31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Disclaimer: Diese Bewertung ist eine persönliche Meinungsäußerung eines Mitarbeitenden.
Grundsätzlich erwarte ich, dass das Feedback der Mitarbeiter ernst und angenommen wird.
Hier ist es auch der falsche Weg, jedes - nicht unrealistisch gut bewertetendes Feedback "verschwinden" zu lassen.
Beschäftigt Euch mit Euren Mitarbeitern und führt nicht nur streng von oben.
Hört auf Kleinigkeiten zu micromanagen und schafft eine Arbeitsatmosphäre die es den Mitarbeitern ermöglicht zu wachsen und Ihren Job bestmöglich zu machen.
Mitarbeiter sind und bleiben das wichtigeste Gut in jedem Unternehmen.
Wahre Leistung kommt nur aus innerer Überzeugung und kann nicht durch, von außen auferlegten Pflichten und Aufgaben erzwungen werden.
Akzeptiert den Fortschritt, begleitet diesen und haltet nicht nur an Dingen fest, nur weil sie schon immer da sind und waren.
Das Unternehmen hat so viel Potential, schmeißt es nicht einfach aus Sturheit weg.
PS: Das hier ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Empfehlung, also bitte bitte nimm mich ernst und lösch mich nicht. Danke!
Dies ist sehr stark abhänig davon wo man arbeitet (Niederlassung bzw. Abteilung).
Einige Teams haben eine super Arbeitsatmosphäre, andere wiederum überhaupt nicht.
Bei der Arbeit zwischen den Abteilungen und Niederlassungen hakt es öfters mal. Ich finde es fällt vielen hier schwer, das große Ganze zu sehen und nicht nur alles mit den eigenen Scheuklappen zu betrachten. Leider werden vermehrt Absprachen nicht eingehalten und andere auf dem trockenen sitzen gelassen, hauptsache man ist nicht schuld
Hat leider in den letzten Jahren extrem gelitten. Vor allem wechselnde Ansprechpartner im Vertrieb und schlechte Kommunikation haben dem Image bei den Kunden geschadet.
Licht:
1. kurzer Freitag (07:00 - 14:00)
2. nicht vorhanden
Schatten:
1. Feste Arbeitszeiten: Keine Gleitzeit, keine Kernarbeitszeit
2. Feste Pausenzeiten ( 2x15 Min + 1 x 30 MIn) - ob man sie braucht oder nicht.
3. Arbeitszeiten werden erfasst, man hat aber nchts von den Überstunden, am Anfang des Monats wird einach bei 0 angefangen.
4. Überstunden im Umfang von 10% der Arbeitszeit sind mit dem Gehalt abgegolten - (4 Stunden die Woche) " Zitat Arbeitsvertrag"
5. Sehr konservative Urlaubstage: "Arme, alte" Kollegen haben nur 27 Tage, andere bis zu 30
Dies führt leider dazu, das das fast alle Mitarbeiter Punkt 16:30 Uhr den Stift fallen lassen und man um 16:32 Uhr , wenn man seine Tasse noch spülen musste, der letzte ist und abschließen muss.
Hier wird den Mitarbeitern seit einiger Zeit versprochen, dass sich was ändert und man bereit ist die Steinzeit zu verlassen. Leider tut sich hier bisher aktuell GAR NICHTS
Leider auch aktuell sehr dünn, die Einarbeitung wird im Rekordtempo durchgepeitscht, damit möglichst schnell im Tagesgeschäft geackert werden kann. Externe Schulungen sind tendentiell ein schlechtes Zeichen. Viele Mitarbeiter haben Hemmungen ihren eigenen Schulungsbedarf beim Vorgesetzen anzumelden, um nicht als unfähig dazustehen. Insgesamt führt das leider dazu, dass viele Kollegen (gerade Neuere - nicht persönlich böse gemeint) mit unzureichendem Wissen und Kenntnissen arbeiten und hier mehr Chaos als Lösungen produzieren.
Gehalt ist Ordnung, keine weiteren Benefits, Boni werden, der allgemeinen Meinung nach, rein nach Ermessen gewisser hoher Führungspositionen vergeben.
Beim Thema Inflationsausgleich bleibt man leider auf dem Trockenen sitzen, sollte es doch mal einen kleineren Ausgleich geben, wird dieser nicht einheitlich vergeben - hier kommt es immer darauf an wen man als Führungskraft hat und wie das aktuelle Standing in der Organisation ist.
Zielvereinbarungen werden vehement nachgefasst, leider aber nicht an Anpassungen oder Benefits (Gehalt/Boni) gekoppelt, so kann es passieren, dass man seine Ziele erreicht (hierfür auch extra Effort gibt) und aber nix davon hat. Im nächsten Jahr werden die Ziele dann natürlich auch höher gesteckt, da man im Vorjahr ja genug Zeit hatte alles zu erreichen und man muss ja auch besser werden (siehe KVP)
Meiner Meinung nach, nach außen hin sehr viel Licht und innen sehr viel Schatten.
Nach außen hin blitzeblanker Vorzeige-Laden, intern sind vermeidlich sicherere oder saubere Sachen auch mal zu teuer
Jeder, der hier arbeitet kennt die Details
Licht: Innerhalb der Teams sind kommen fast alle Kollegen super miteinander aus. Gemeinsame Pausen, Essen etc.
Schatten: Auf beruflicher bzw. professioneller Ebene sieht das leider ein bisschen anders aus und hier geht es vielen eher darum sich selber zu schützen (Stichwort: Fingerpointing). Ich finde das auch dieser Punkt, leider -wie vieles - von den Führungskräften bzw. der Kultur ausgeht.
hier kann man glaube ich differnzieren zwischen Kollgen, die tatsächlich alt sind - gefühlt werden wenig Menschen über 50 eingestellt, wenn werden diese aber auch genau so gut bzw. schlecht behandelt, wie jeder andere.
"Alte" Kollegen mit langer Betriebszugehöhrigkeit hingegen, haben es vermutlich schwerer als neue Kollegen.
Licht:
Einige wenige Führungskräfte verhalten sich tatsächlich so, wie man es von Führungskräften im 21. Jahrhundert erwartet und leisten einen guten Job.
Schatten:
Ich finde die meisten Führungskräfte hätten auch gute Schulleiter in den 60 Jahren abgeben. Es herrscht ein rauer Ton und man kommt sich vor wie bei der Bundeswehr. Es findet oftmals keine offene, direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern statt und es gibt kaum fachliche Diskussionen , da man ja die Meinung der Führungskraft nicht hinterfragen darf.
Eigentlich sollte man der Meinung sein, dass in der heutigen Zeit Führungskräfte froh sein sollten, wenn Mitarbeiter fachliche Diskussionen mit ihnen führen und versuchen das Unternehmen durch ihren Input weiterzubringen. Diesen Führungskräften fällt es leider sehr schwer zu akzeptieren, dass ihre MItarbeiter die eigentlich Experten auf ihrem Gebiet sind (ansonsten hätte man sie wohl auch kaum einstellen sollen.)
Stichwort hierzu: Wenn du die schlauste Person im Raum bist, bist du im falschen Raum
Stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Standort an dem man arbeitet. Einige glückliche haben wesentlich mehr Austattung und Freiheiten als andere
Büros: Eher mit zu vielen Menschen besetzt - vereinzelt auch höhenverstellbare Schreibtische - aber nur für einige glückliche, die das große Los gezogen haben.
IT- Ausstattung: Solide, verbessert sich derzeit merklich. Grundsätzlich tut man sich hier aber noch ein bisschen schwer mit Investionen (wer billig kauft, kauft zweimal), so hat bspw. der Außendienst und die Bauleitung keine Tablets, weil man Zeichnungen und Berichte ja auch ausdrucken kann)
Rahmenbedingungen: Einige Kollegen, die in der richtigen Abteilung arbeiten und "richtige" Führungskräfte haben, dürfen auch mal Homeoffice machen (bloss nicht mehr als einen Tag die Woche). Ausstattung hierfür kriegt man aber (außer einem Laptop) nicht.
Grundsätzlich finde ich, dass dies das größte Manko in der Firma ist. Mitarbeiter kennen die Ziele und die Vision des Unternehmens kaum bis gar nicht und werden hierüber auch im Dunkeln gelassen (siehe: Viel Schatten). Man erfährt nur im letzten Moment (wenn überhaupt) Bruchstücke, die man braucht um den nächsten Schritt zu gehen. Man tappt also tagtäglich im Dunkeln. Es wird um alles ein furchtbares Geheimnis gemacht, als würde man beim BND arbeiten.
Weiterhin kann man sagen, dass die top-down Kommunikation also schon stark verbesserungswürdig ist, was das ganze jedoch noch toppt, ist die bottom-up Kommunikation, diese ist zu 95% nicht existent und gefühlt auch nicht gewünscht.
Feedback erfolgt hier immer in die gleiche Richtung - nur von oben nach unten.
Leider gibt es hier auch kein 360 Grad Feedback oder eine Führungskräftebewertung (furchtbar modern - ich weiß:))
Auch hier wieder stark abhängig von der Führungskraft. Es gab hier leider auch Führungskräfte unter denen das absolut nicht gebeben war (hat sich jetzt Gott sei Dank erledigt!).
Hier gibt es tatsächlich nur positives zu sagen. Es ist jeden Tag spannend und man kann sich (auch immer abhängig vom Vorgesetzen) einbringen. Meiner Meinung nach kann jeder selber entscheiden , ob man "nur" sein Tagesgeschäft abarbeiten möchte oder sich auch an der Weiterentwicklung und an internen Projekten einbringen möchte. Ob die Weiterentwicklungen und Ideen dann auch tatsächlich umgesetzt werden (Geld, zu viel Fortschritt auf einmal etc.) ist eine andere Sache.
Interessant, abwechslungsreich und spannend ist es aber auf jeden Fall.
Insgesamt gut. Und natürlich kommt es mal vor, dass die Führungskräfte nach dem IST-Stand bzw. der Erledigung fragen, wenn es das Projektgeschäft braucht.
Sprecht Eure Punkte/Themen offen an und in den meisten Fällen findet man eine gemeinsame Lösung.
Wer ernsthaft Bock hat kriegt fast alle Möglichkeiten!
Das schätze ich sehr und soll auch so bleiben!
Kommt drauf an. Es ist aber auch immer ein Geben und Nehmen.
Wird gerade dran gearbeitet und wird besser.
Optimierungsbedarf. Wobei man auch unterscheiden und definieren muss was für einen selbst Kommunikation bedeutet.
Durch die dezentrale Organisation (mehrere Standorte) ist es nicht immer leicht, korrekt und rechtzeitig zu kommunizieren.
Bei „negativen“ Themen ist es für mich logisch, dass der Buschfunk schneller ist …
Jeder Tag ist extrem vielfältig!
Vorgesetztinnen Verhalten
Mitarbeiter unter sich verstehen sich gut. Sie halten zusammen und unterstützen sich. Das Verhältnis zwischen Vorgesetztinnen und Mitarbeitern ist meiner Meinung nach sehr schlecht! Kein Lob, kein Danke, nur Leistung, Druck, Kontrolle!!!
Leere Versprechungen einer Work-Life Balance.
Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit
Keine Homeoffice Vereinbarung
Überstunden werden monatlich gekappt
10 % der Überstunden werden mit dem Gehalt abgegolten
Wer neu ins Unternehmen kommt hat womöglich bessere Chancen als bestehende Mitarbeiter.
Gehalt ist für die Leistung die erbracht werden muss meiner Meinung nach zu gering.
Verbesserungswürdig
Der Kollegenzusammenhalt ist wohl eins der Dinge, weshalb einige Mitarbeiter noch da sind meiner Meinung nach. Die Kollegen unterstützen sich und sind für einen da.
Hier würde ich am liebsten keinen Stern für geben. Meiner Meinung nach der größte Minuspunkt in diesem Unternehmen!!!!
Keine höhenverstellbaren Tische, Firmenhandys und Laptops nur für auserwählte Mitarbeiter
Sanierungsbedürftige Gebäude
Keine Tiefkühltruhe
An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Es herrscht meiner Meinung nach keine offene WIR Kultur und kein offenes WIR Gefühl. Werden Dinge der Mitarbeiter angesprochen bleiben sie in einer leeren Hülle.
Die Aufgaben sind vielfältig und da wird es einem nicht langweilig. Leider fehlt hier der Gestaltungsspielraum.
Die Arbeitsatmosphäre ist besser als in einigen anderen Kommentaren dargestellt, insbesondere unter den Kollegen. Von den Führungskräften wird allerdings ein hoher Leistungsdruck ausgeübt.
Home-Office und Gleitzeit gibt es nur für wenige und wird ausgesprochen ungern gesehen. Feste Pausenzeiten sind vorgeschrieben.
Mittelmäßig
Man Bemüht sich aber nur auf Druck der Kunden.
Top! Alle versuchen ihren Beitrag zu leisten.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Von Abteilung zu Abteilung und Standort zu Standort sehr unterschiedlich.
Die Arbeitsbedingungen haben sich über die Jahre gebessert und werden besser.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen erfährt man erst über den Flurfunk und später (wenn überhaupt) durch die Führungskräfte. In manchen Punkten herrscht Unklarheit und Verwirrung .
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gegeben. Gleichberechtigung der Mitarbeiter eher nicht, die ist stark Sympathieabhängig.
Wer auf Berlin-Hipster-Startups mit Tischkicker und Kreativräume steht, ist hier falsch. Wer jedoch das dynamische Umfeld einer wachsenden KMU zu schätzen weiß, ist hier genau richtig. Jeder Mitarbeiter kann seine Ideen und sich selbst einbringen. Das Tagesgeschäft erlaubt es zwar nicht immer, dass Ideen direkt umgesetzt werden, jedoch erhält man ein direktes Feedback, ob und wann die Dinge angegangen werden können. Generell gibt es viel Raum für Veränderung.
Die Realität ist definit besser als das Image
Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind (noch) nicht fest etabliert, aber man kann alles individuell absprechen und seine Bedürfnisse anmelden.
Alles ist möglich! Wer sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchte, hat jederzeit die Möglichkeit dazu. Die Kommunikationswege sind kurz.
Hier kann ich ohne mit der Wimper zu zucken 5 Sterne vergeben; das Gehalt und die Sozialleistungen sind top! Es gibt diverse Benefits darüber hinaus.
Unser Produkt ist sehr nachhaltig und zukunftsstabil. Nachhaltigkeit steht im Vordergrund.
Alle Kollegen (egal an welchen Standorten) sind durch die Bank sehr hilfsbereit und die Zusammenarbeit macht wirklich Spaß. Man kann sich immer an die Kollegen wenden, wenn man eine Frage oder ein Problem hat.
Erfahrung wird wertgeschätzt!!
Meine direkte Vorgesetzte und 1 up sind menschlich super in Ordnung, aber auch fachlich sehr anspruchsvoll. Wenn ich Kritikpunkte habe, kann ich diese offen ansprechen und man findet gemeinsam eine Lösung.
Wir bekommen alles an Software/Hardware, was wir brauchen. Unsere IT-Abteilung ist phantastisch und löst jedes Problem. Die Büros sind hell und offen; funktional und angemessen. Wer auf Schlösser und Burgen als work Environment steht wird jedoch enttäuscht sein.
Innerhalb meiner Abteilung ist die Kommunikation sehr gut; man weiß welche Aufgaben jeweils bei den Kollegen anstehen und woran gearbeitet wird. In den Schnittstellen ist es ähnlich und wenn etwas fehlt, fragt man einfach.
Es zählt die Leistung und was man einbringt; nicht das Geschlecht
Die Aufgaben sind sehr interessant, man kann seine Vorstellungen und Ideen äußern und umsetzen. Es gibt immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Viele Ja-Sager, keiner hat wirklich den Mut Dinge anzusprechen. Alle lästern, aber keiner thematisiert Probleme offensiv.
Verbesserungswürdig, Home Office und flexible Arbeitszeiten sind lange überfällig
Alles ist möglich!
Gut; alle Kollegen sind seht nett und offen
Divers! An einem Strang zuziehen fehlt….
Verbesserungswürdig. Selektive Weitergabe von Informationen sorgt für Probleme
Unternehmen sollten ein einwandfreies Bild auf Kununu abgeben. Das wurde erkannt und negative Bewertungen wurden entsprechend mit juristischem Geschick im großen Stil gelöscht - Texte werden juristisch „optimiert“.
Fairness und Vertrauen sind hier leider unüblich.
Egami stand in einer gelöschten Bewertung.
Ich habe hier die tollsten Kollegen und das krasse Gegenteil kennen gelernt.
Nette Kollegen
Feste Arbeitszeiten und Pausenzeiten. Homeoffice selten. Jedoch wird an der Flexibilität gearbeitet
Sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen
Auch hier kommt es sehr auf die einzelnen Vorgesetzten an. Je nach Abteilung würde ich nur einen oder sogar 5 Sterne verteilen. Da ich in einer Abteilung mit einem kommunikativen und kooperativen Vorgesetzen arbeite gabe ich auch 5 Sterne
Wir arbeiten dran
Die Firma bietet viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit sich selbst einzubringen
Ein Unternehmen, welches stets an seinem Erfolg arbeitet.
- Flexible Arbeitszeiten.
- BGM einführen (Sportangebote etc.).
- Für das Home Office sollte ein zweiter Bildschirm zur Verfügung gestellt werden.
Atmosphäre ist sehr Ergebnisorientiert, dennoch in jeder Abteilung angenehm.
Die Firma hat ein gutes Image bei den Kunden, da das Preis- Leistungsverhältnis und die Flexibilität stimmen.
Es gibt feste Arbeitszeiten, persönliche Termine können, nach Absprache, in der Regel wahrgenommen werden. Überstunden können anfallen.
Es gibt kleine Onlineschulungen und Präsenzschulungen. Dennoch sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Branchenübliches Gehalt, PKW zur privaten Nutzung möglich. Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt wird sehr pünktlich gezahlt.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Das Team ist eher jung, daher kann ich nichts negatives zu diesem Punkt sagen.
Engagiert, möchten das Unternehmen noch erfolgreicher machen. Haben immer ein offenes Ohr, dennoch sollte mehr nach dem Prinzip „Erfolg durch Motivation“ geführt werden und man sollte die Mitarbeiter nicht nur fordern sondern auch fördern.
Standard Büroräume im Großraumbüro.
Es werden regelmäßige Meetings veranstaltet. Neue Informationen werden auch außerhalb der Meetings schnell weitergegeben. Dennoch ist natürlich auch jeder einzelne dafür verantwortlich an seiner eigenen Kommunikation zu arbeiten.
Es sollte allen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden vom Home Office aus zu arbeiten.
Jedes Projekt ist anders, Großprojekte sind sehr interessant, daher wird es nicht langweilig.
Das offen kommuniziert wird und man auch jungen Mitarbeitern in denen man Potenzial sieht die entsprechenden Chancen einräumt
- Nur 27 Tage Urlaub (s.o.)
- Keine Sozialleistungen
- Keine Flexiblen Arbeitszeiten
- Kein Homeoffice
Die lange diskutierten flexiblen Arbeitszeiten und das Homeoffice einführen. 30 Tage Urlaub als Standard einführen (27 Tage im Einstieg und 28 Tage bei entsprechender Betriebszugehörigkeit sind Maßnahmen aus den 90igern) -Sonst verpasst man hier gänzlich den Anschluss.
In den Teams herrscht eine grundsolide gute Arbeitsatmosphäre. Es steht und fällt mit der direkten Führungskraft darüber. Im oberen Bereich muss man sich auf eine zahlengetriebene und controllingversessene Führung einstellen. Hier kann man es nicht gut genug machen.
Bei den Industriekunden wird AMTRA (soweit bekannt) geschätzt und ist ein guter Partner. Bei den Kunden der öffentlichen Hand ist AMTRA zum Teil noch sehr unbekannt.
Leider geht hier das Unternehmen vor allem anderen und die Work-Life-Balance ist ein geächtetes Fremdwort. Harte Arbeit und Überstunden zählen. Wenn jemand früher gehen muss, wird das zumeist in den Teams intern geregelt - dort klappt das auch. Aber Flexible Arbeitszeiten? Fehlanzeige! Branchenübliche 30 Tage Urlaub? Ebenfalls Fehlanzeige! Homeoffice? Nur in Ausnahmefällen, man spricht hier wenn überhaupt vom mobilen Arbeiten! Geführt werden und führen heißt körperlich anwesend sein ("Ist die Katze außer Haus..."). Bei Mitarbeitern im Homeoffice befürchtet man ein Burn- oder ein Boringout.
Karriere bzw. Aufstiege sind möglich und liegen an einem selbst. Ebenso bei den Weiterlbildungen, sofern sie nicht zu lasten der alltgäglichen Arbeit gehen.
Gehalt ist branchenüblich. Hier kommt es auf die eigene Verhandlungsweise an. Sozialleistungen fehlen leider gänzlich!
Die QSGU (Qualität, Sicherheit, Gesundheit und Umwelt) macht einen guten Job. In Zeiten der Verteuerung des Benzins wurden auch Tipps für günstiges Tanken ausgegeben. Umweltbelastendes umlackieren der Container wird weitesgehend vermieden.
Der Zusammenhalt in den Teams und in den Niederlassungen ist sehr gut. Mehrarbeit wird erledigt und wenn mal jemand früher gehen muss ist das auch kein Problem. Teamevents vielen (coronabedingt).
Der Umgang mit "älteren" Kollegen ist normal. An sich ist das Unternehmen relativ jung aufgestellt.
Ist in Ordnung und nichts außergewöhnliches. Man hat ein offenes Ohr und betrachtet sämtliche dargebrachten Aspekte immer in Abhängigkeit zum Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Die Büros sind Standard. Die IT-Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Zum Teil verschiedene Bildschirme, welche nicht höhenverstellbar sind. Bei den Dienstprogrammen wird auf fragwürdige Zweit- bzw. Drittanbieter gesetzt und man muss sich damit arangieren (wer nutzt in der heutige Zeit kein Mircosoft Teams oder Skype??).
Achtung bei der Dienstfahrzeugregelung! Dienstfahrzeuge werden nicht on-top aufs Gehalt sondern extra gerechnet bzw. dann abgezogen. Bei der Fahrzeugkonfiguration ist man dann aber relativ frei. Budget ist in Ordnung.
Ist in Ordnung. Man bekommt alles wichtige mit und der Flurfunk funktioniert auch.
Eine M/W/D-Gefälle beim Verdienst ist nicht bekannt. Frauen sind ebenso wie Männer in den Teams verteilt und auch in den Führungsbereichen angesiedelt.
Hier kommt es auf das Aufgabengebiet an. Die Container (bei AMTRA werden sie Mobilräume oder Module genannt) haben ihren "Vorteil" im Standard. Große Umbauten werden nicht gern gesehen, so bleibt die Flexibiltät und die daraus resultierenden interessanten Aufgaben leider auf der Strecke. Wenn man sich hier mehr zutrauen würde, wären die Aufgaben insgesamt interessanter.
Unternehmensintern gibt es einige spannende Projekte die den normalen Arbeitsalltag etwas aufpeppen. Hier wird auch gern gesehen wenn man sich zusätzlich engagiert.
So verdient kununu Geld.