41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne und verantwortungsvolle Unternehmenskultur
Die Produkte sind von höchster Qualität und stehen im Einklang mit den Unternehmenswerten
vielfältigen Benefits
sehr fair
Die Unternehmenspsychologie Nachhaltig mitt tollen Klimaprojekten
hilfsbereites Miteinander
hervorragend
Meine Führungskraft ist wertschätzend, unterstützend und motivierend
Klar, sturkturiert
hervorragend
Vielfältig und herausfordernd
Die Kollegen, die Vorgesetzten, die Arbeit selber
Die Leistungen und Benefits für die Mitarbeiter da es nicht wirklich was gibt
Ich bin der Meinung man sollte ein bisschen mehr auf Mitarbeiter eingehen, man fühlt sich als ist man nur einer nummer die man am Ende des Tages auch ist und man bekommt das Gefühl das jeder ersetzlich ist, man kommt zusätzlich für die Firma, bleibt länger, macht Arbeiten über sein soll heraus und es gibt nichtmal ein kleines Dankeschön oder Ähnliches
Die Kollegen sind sehr gut, auch die vorgesetzten sind Mega
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr gut, die Sozialleistungen sind aber nur das Minimum von dem was die Gewerkschaft und der Staat vorgibt, der arme Mitarbeiter
Die Firma setzt sich ein für die Umwelt, für die mitarbeitenden aber find ich teilweise zu wenig
Zum größten Teil alle top
Es gibt leider von der Firmenseite nur geringe Wertschätzung, alle 5 Jahre gibts ne kurze Ansprache und nen 10cent Deckel wo das Jahr draufsteht wie lange man da ist, könnte schon manchmal mehr sein
Immer sehr korrekt und verständnisvoll
Die Technick ist selber teilweise veraltet aber man merkt das sich was verändern will, außer was die it angeht, die sind wirklich so unzuverlässig und langsam, den sagt man vor 2 Monat man hat ein Problem aber ne Reaktion oder Hilfe gibts erst nach mehrmaligen Nachfragen
Leider sehr schlecht teilweise da die Firma immer erst was sagt wenn es so weit ist und nicht früher aber über den Buschfunk hört man dann leider immer schon sehr viel was meist stimmt
Wird in der Firma groß geschrieben da wir fast alle Nationalitäten haben, was aber auch wieder einen Nachteil mitsich bringt da die meisten die Sprache nicht verstehen und erkläre denn mal was die zu tun haben
Ich selber hatte viel Spaß an der Arbeit und es war immer was Neues
Das tolle "Miteinander" statt "Gegeneinander". Hier hilft jeder jeden. Die Nachhaltigkeit und der Einklang zur Natur wird großgeschrieben.
EGYM Wellpass. Durch den Mix aus Fitness und mentalen Angeboten, bietet Wellpass den Mitarbeitenden einen perfekten Ausgleich.
Ein respektvolles Miteinander.
1. Die netten Kollegen.
2. Betriebsfeste, auch für Familienangehörige.
1. Patriarchischer Führungsstil.
2. Manuelle Tätigkeiten.
3. Zu wenig Gestaltungsspielräume.
4. Altmodischer Führungsstil basierend auf zu wenig Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber (kein privates Handy am Arbeitsplatz erlaubt, Home Office erst nach der Probezeit, ganz neu: Stempeln ist nicht mehr über die Handy App möglich, sondern nur am eigenen PC, Pause muss gestempelt werden,...)
1. Mitarbeitern mehr Verantwortung und Entscheidungsspielräume zutrauen.
2. Der Trend geht zu einer mitarbeiterzentrierten Führungskultur. Dieser Trend sollte nicht verschlafen werden.
3. Das Unternehmen ist schneller gewachsen als die Führung. Strukturen und Systeme müssen dringend professionalisiert werden.
sympathische und nette Kollegen
Image ist besser als die Realität
Die Personaldecke ist sehr, sehr dünn. Ihr müsst Euch entscheiden ob ihr einfach den Stift fallen lassen wollt, oder ob Ihr Euch mit dem Unternehmen identifiziert. Letzteres heißt dann entsprechende Überstunden.
Am besten selber drum kümmern. Und je höher ihr aufsteigt, desto mehr seid ihr abhängig von den Launen der Inhaberin.
sehr unterschiedlich: von wow bis unterdurchschnittlich
Für den Umweltschutz wird einiges gemacht. Für die Mitarbeiter gibt es Kaffee, Wasserspender, Bananen/Äpfel, eigene Produkte. Hier sollte die Erwartungshaltung aber nicht zu hoch sein. Der Kaffee geht nicht mehr viel billiger und die eigenen Produkte dürfen nur im Gebäude verzehrt werden. Es ist schon ein Kündigungsgrund wenn Produkte aus der Produktion mit in die Verwaltung genommen werden und umgekehrt.
meistens gut
ist mir kein Problem bekannt
Viele Führungskräfte sind OK, die Inhaberin ist schwierig: an einem Tag super sympathisch am nächsten Tag werden Entscheidungen getroffen, die ganz klar zeigen, dass der einzelne Mitarbeiter nichts Wert ist und Empathie ein Fremdwort ist.
Technische Ausstattung bzgl. Hardware ist nicht wow aber OK. Das größte Problem ist die Software-Ausstattung. Hier ist das Unternehmen nicht auf dem Stand der Zeit. Zudem erschweren viele Schnittstellen die Arbeit.
Es gibt auch zu wenige Büros, so dass sich tlw. zu viele Mitarbeiter einen Raum teilen müssen bzw. die Tochterfirma schon in Containern ausgelagert wurde. Ein Neubau bzw. Anbau ist m.W. nicht geplant.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen schwierig, in diesem aber besonders schlecht. Informationen erhält man eher aus der Presse oder von den externen Beratern als von Kollegen und Vorgesetzten.
es gibt nicht viele weibliche Führungskräfte
Im Moment hat jeder Bereich sehr sehr viele manuelle Tätigkeiten zu tun. Das aktuelle ERP System ist nicht richtig und nicht zu ende aufgesetzt worden, so dass sowohl in der Verwaltung als auch in der Produktion jede Menge manuelle Tätigkeiten gemacht werden müssen (was normalerweise automatisch laufen sollte). Das soll sich mit dem neuen ERP ab 2026 (?) bessern.
Ökologische Ausrichtung; interessante Aufgaben; guter Zusammenhalt in der Abteilung; Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge und Essenszulage f. Bio- Kantine, Firmenfeiern mit Familien, gratis Kaffee, Obst und Milchprodukte im Büro, Jobrad...
Besprechungsraumauslastung optimieren, allerdings mit Home Office Angebot und teams schon deutlich besser
Kollegen innerhalb der Abteilung
Unsozial, unwirtschaftlich, unökologisch, Missmanagement wird in Form von Druck nach unten weiter gegeben.
Geschäftsführung neu aufstellen, wirtschaftliche Entscheidungen treffen, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden.
Konservative Sie-Kultur, große allgemeine Unzufriedenheit über das Management, wird nonstop im Kollegenkreis kund getan.
Außenwirkung entspricht nicht der internen Praxis.
Gute Mitarbeitenden und Führungskräfte gehen zeitnah wieder oder werden gegangen. Unflexible "Eigenheimler" bleiben mit hörbarem Unmut.
Green Washing ! Rohstoffverschwendung im großen Stil.
Abteilungs-kämpfe vorhanden
Wie von Anderen erwähnt, ganzheitlich geprägt durch die narzisstische Art der Geschäftsführerin, sehr wechselhaft. Mittleres Management dadurch stark eingeschränkt.
IT Infrastruktur veraltet, viel Papier und Fax
Indirekte, passive Kommunikation
Nicht selten dürfen fachfremde Aufgaben on top übernommen werden.
Zusammenhalt
das narzisstische Auftreten der Arbeitgeberin
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Die Produkte sind möglicherweise gut. Man darf sich von Bio und Hunderwasserhaus nicht blenden lassen. Es wird teuer erkauft.
Schulung in Personalführung und -Kommunikation?
Fairer und kommunikativer Umgang wäre von Anfangan wünschenswert. Man sollte sich danach noch in die Augen schauen können.
Schon der Recruiting Prozess war ein "Abenteuer" und nicht Professionell.
lesson lerned: man soll auf sein Bauchgefühl hören.
Die Kälte der Geschäftsführung aus dem Gespräch spiegelt sich in dem Vorgang wieder. Normalerweise sucht man zuerst das Gespräch und versucht eine Lösung zu finden.
Nach Zusage und unterschreibenen Vertrag und vor Arbeitsbeginn die Kündigung ohne Begründung und Kommunikation. Beim Anruf weiss angeblich die Personalabteilung nichts, das macht die Rechtsanwältin.
Das Marketing und der Pioniergeist der Familie Scheitz
Arbeitsschuhe gepaart mit hartem Boden und fehlende Klimaanlage.
Werden teils lächerlich vergütet oder als selbverständlich gesehen.
Neuerdings kommen Berater ins Haus, die unsere Ideen rauskitzeln und für ihren Erfolg hernehmen.
Im Rahmen des Möglichen.Schicht und Rufbereitschaft steht dem entgegen.
Für die ländliche Gegend gut, doch für die schwere Arbeit und Ausbildung einfach zu wenig.Liegt jedoch eher an der Regierung.Nachtschicht ist nichtmehr steuerfrei und das Leben ist hier teuer geworden.Also nix mit Haus am See.
Viel Innovationen, doch sehr hoher Energiebedarf
Bester Mann
Eine Molkerei ist der Hardcore Arbeitsplatz eines Mechanikers. Dreckig,heiß,kalt,Edelstahl,permanente Nasszelle.
Arbeit ist immer da und kann fasst ausgesucht werden.Das Tagesgeschäft (Einsatz der Produktionsmaschinen) geht zwar immer vor, doch ist viel Spielraum in der restlichen Arbeit.Die Maschinenverfügbarkeit hat sich stetig mit neuen Anlagen verbessert.
- Image
- Produkte
- Urlaubstage
- Die Firmenchefin, die jeden Mitarbeiter mit Namen grüßt
- Guter Zusammenhalt der Teams, aber es kommt einen vor, als wären die Schichtleiter nicht teil ihres eigenen Teams
- Führungskräfte schulen im Umgang mit Mitarbeiter
- Organisatorische Sachen wie Schichtplan besser durchdenken
- Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter verbessern, es kommt einen Vor als wären die Führungskräfte Roboter und das nicht nur eine Ebene höher, sondern bis hoch zur Betriebsleitung
Vorgesetzte fachlich gut, aber menschlich schwierig. Wenn die Maschine gut läuft, hört man nichts, wenn sie schlecht läuft wird direkt nachgefragt. Auch für Sonderaufgaben gibt es oft nicht einmal ein danke.
Gutes Image sowohl Außen, wie auch Innen
Durch Frei aus Nacht und Umziehzeiten kommt man auf deutlich mehr Urlaubstage, was sehr zu einer guten Work Life Balance beiträgt. 8 Stunden arbeiten am Tag sind fest, es handelt sich halt auch um eine Produktion. Manchmal kann man, gerade in der Nachtschicht früher gehen, wenn die Produktion schon fertig ist. Auch da würde ich mir besseres Fingerspitzengefühl der Führungskräfte wünschen.
Es steht jedem Mitarbeiter
Das Gehalt ist fair.
Das ganzen Unternehmen ist auf auf den Umweltschutz ausgerichtet und es wird dort gelebt
Unter den Schichten ein großer Zusammenhalt. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Schichten könnte besser sein.
Ältere Kollegen werden respektiert und genießen einen Sonderstatus. Es ist für alle okay, wenn sie nicht das selbe Leisten von der Quantität wie die jungen Kollegen
Entscheidungen sind oft nicht Nachvollziehbar. Gerade wenn Mitarbeiter an andere Jobs geschoben werden und die Mitarbeiter danach untereinander tauschen, weil keiner das Vorgesetzen Verhalten nachvollziehen kann.
Es handelt sich um eine Produktion, da sollte jedem klar sein, dass es laut ist. Manche Arbeitsplätze sind aber sehr schwierig, gerade an der Glaslinie. Dort soll jetzt aber demnächst eine Verbesserung kommen.
Nicht vorhanden. Vorgesetzte kommen nur zum Mitarbeiter wenn es nicht läuft oder wenn sie jemanden für Samstag brauchen.
Wir wenigen Frauen werden gut behandelt, oftmals sind die Männlichen Kollegen zu uns sogar netter
Die Aufgaben variieren oft, jede Woche kann alles passieren
So verdient kununu Geld.