56 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausser am Pünktlichen Gehalt kaum etwas
Fast alles
Sollten mal kompetente Führungskräfte mit erfahrung einstellen
Leider muss mann einen Stern geben
Chaos pur
Bei Terminen kann der Dienst getauscht werden ansonsten überwiegend nur Spätdienste
Nur auf dem Papier selbst bei mehrfacher nachfrage keinerlei Reaktion
Tarif aber nur etwas über dem Mindestlohn / Nur auf dem Papier
Nur auf dem Papier
Nur innerhalb der Abteilung
Tun so als ob Sie einem zuhören aber mehr auch nicht .
Chaos
Spärlich Infos kommen meist an die Firmen Emailadresse zu der die Meisten keinen Zugang haben.
Kaum ausser viel Arbeit und Stress
Wachstum geht zu schnell, dadurch viele Baustellen. Älteres Personal bleibt auf der Strecke. Karrierechancen sehr begrenzt.
Unternehmenszusammenführungen erstmal umsetzen bevor weiterer Wachstum folgt.
Immer ein offenes Ohr
Absprachen werden nicht eingehalten
Regelmäßige Team Meetings
Austausch Meetings 1-2 x im Jahr mit Kollegen aus den anderen Standorten
Tolles Humanes Miteinander, jeder gilt dem anderen
Das beste Team was ich je erlebt habe.
Das beste Team was ich je erlebt habe
Es wird über alles gesprochen ,Informationen Untereinander werden ausgetauscht
Pünktliche Bezahlung, offenes Ohr für Neuerungen, Verbesserungen auch wenn die Umsetzung länger dauert.
Lange Prozesse um Neuerungen vorran zu treiben.
Neue IT Ausrichtung samt der EDV samt Hardware. Sicher teuer aber zukunftsichernd.
Marketing moderner ausrichten. Socialmedia und drum herum.
Immer einen Kollegen der helfen kann.
Ein offenes Ohr für Probleme.
Auch wenn ich hier was anderes lesen muss.
Aus meiner Sicht gut. Es ist teilweise viel Arbeit was vllt nicht jeden passt.
Gibt Tarifverträge, der Rest ist Verhandlungssache
Abteilungsabhängig, bei mir sehr gut.
Werden als Hilfe für die Jüngeren angesehen, aber die Jüngeren helfen auf den Älteren
Offenes Ohr für Probleme, Neuerungen und Verbesserungsvorschlägen.
Kann sicher zw. den Abteilungen verbessert werden.
Pünktliches Gehalt
Führungskräfte unqualifiziert, können nicht mit Menschen umgehen.
Team nicht vorhanden, jeder arbeitet für sich
Gehalt ist immer pünktlich.
Wer am lautesten heult bekommt auch seine Wünsche erfüllt, wer nur leise seine Meinung sagt findet kein Gehör
Auch mal auf die kleinen Leute hören
Das Klima innerhalb der Abteilung ist Top
Im großen und ganzen OK
Tolles Team
Könnte hier und da besser sein.
Gar nichts! Gut das es die Probezeit gibt mit anschließender Flucht in die
Freiheit. Geld sei Dank.
Dafür reicht hier der Platz nicht aus, aber als Fazit kann ich folgendes sagen:
wer keine finanziellen Möglichkeiten hat um hier jederzeit gehen zu können,
sollte sich überlegen dort anzufangen. Mein Tipp an alle: macht euch
selbständig oder kassiert Hartz 4 oder zieht bei eurer Schwester ein, aber
fangt dort nicht an. Alles ist besser als das was ich dort erlebt habe.
Unbedingt das schlechte Arbeitsklima ändern, welches durch die langjährig
Beschäftigten hervorgerufen wird. Die überwiegend weiblichen Mitarbeiter
entscheiden durch ihr Verhalten, ob jemand bleibt oder nicht. Dieses ist dort
allgemein bekannt, aber man lässt neue Kollegen ins offene Messer laufen.
Der beste Verbesserungsvorschlag: den Betrieb schließen.
Dort arbeitet eine eingeschworene Clique. Wer aus deren Sicht nicht ins
Team passt, was bei dieser einfach gestrickten Gesellschaft auch kein
Wunder ist, wird gemieden. Wer als Neuer nicht gemocht wird kann
gleich kündigen, da es sich dort um kollektive Ablehnung handelt.
Welches Image? Dort war nie eines und es wird auch nie eines geben.
Hier wird im Schichtdienst gearbeitet. Wer früh genug sein Telefon
ausschaltet kann sich auf einen pünktlichen Feierabend freuen. Die
anderen machen dann eben länger.
Karriere ist gleich Null. Wer hier für einen Job eingestellt wurde bleibt dort
auch. Die Positionen die geboten werden sind bestens geeignet für
Personen die immer einen Vormund brauchen, der ihnen sagt was sie zu
tun oder zu lassen haben.
Ein Gehaltsgefüge ist nicht zu erkennen. Steht in keinem Zusammenhang
mit dem Alter und der Qualifikation. Generell kann von einer schlechten
Bezahlung gesprochen werden.
Schwer einzuschätzen. Ist bei dieser Firma ohnehin egal.
Es gibt dort kein Team sondern lediglich eine Ansammlung von Leuten,
die sich jeden Morgen einfinden um einen langweiligen Arbeitstag
abzuspulen. Über Kollegen, die im gleichen Zimmer sitzen wird
gelästert, weil gedacht wird, daß derjenige es nicht hört.
Unterirdisch! Mir wurden kleine Aufgaben gegeben, die ich unter Aufsicht
abarbeiten durfte. Alleine schon, daß man einem langjährigen
Berufstätigen Aufgaben gibt wie einem Azubi ist die Krönung.
Auch nach mehrmaligem Ansprechen der internen Probleme wurde nicht
reagiert. Man wurde müde belächelt und weiter geht es. Einfachen
Menschen wurde eine Führungsaufgabe gegeben. Die gleiche Erfahrung
machte ich auch später in einer Niederlassung mit jemandem, der sich
wie ein ganz Großer aufspielte und dessen krumme Nase steil nach oben
zeigte. Befremdlich, wenn man sich nicht selbst und seinen
Bildungsstand einschätzen kann.
Wer es gewohnt ist bei über 30 Grad in einem Großraumbüro zu
schwitzen, dem macht es nichts aus. Die Pause verbringt man in der
Kantine oder in einem hässlichen Industriegebiet, wo es nichts weiter
gibt als einen heruntergekommenen Imbiß. Im Büro darf kaum privat
gesprochen werden, anderenfalls wird man gemaßregelt.
Außer dummen Kommentaren und Bemerkungen ist keine
Kommunikation vorhanden.
Da diese Firma überwiegend aus weiblichen Mitarbeitern besteht, stellt
sich die Frage nach der Gleichberechtigung der Männer.
Langweiliges und Stures abarbeiten von Kundenbestellungen und deren
Problemen. Die Monotonie der Arbeit wird ab und zu von überflüssigen
Schulungen unterbrochen. Es gibt keinen persönlichen Kundenkontakt
und auch keine direkten Gespräche mit Vertretern der Industrie. Wer
diese Art von Leben spannend findet, ist hier bestens aufgehoben.
Es gibt die Möglichkeit sich seine Arbeit gut einzuteilen. Auf private Termine wird möglichst Rücksicht genommen, auch spontan ist vieles möglich.
Der Staub sollte weniger sein.
Bessere Kommunikation, mehr Sozialleistungen
Es herrscht zeitweise eine gute Arbeitsatmosphäre. Manche Kollegen sind hilfsbereit und haben Spaß an der Arbeit.
Das Image ist schlechter als es wirklich ist. Gerade in den letzten Jahren hat sich vieles zum besseren geändert.
Klar, Arbeitszeiten in der Logistik sind immer schwierig. Wenn ich aber mal was vorhabe, wird stets versucht dieses zu ermöglichen.
Bedingt möglich, das Führungsteam ist relativ jung.
Hier wird nach dem Hamburger Tarif bezahlt. Wer bei Einstellung aufpasst, kann auch vernünftiges Geld verdienen. Wer nicht aufpasst, bekommt weniger.
Die neuesten Fahrzeuge und ein hohes Maß an Sicherheit stellen die Eckpfeiler dar.
In meinen Team ist der Zusammenhalt super. Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es halt wieder auch wieder raus. Wer gerne hilft, steht hier nie im Regen.
Hier werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Sogar Rentnern mit über 80 Jahren wird eine Chance gegeben.
Lob ist Mangelware, jedoch wird hier einem der Kopf auch nicht abgerissen wenn mal etwas schief geht.
Hier muss gearbeitet werden, wer aus dem Fenster gucken will, sollte sich einen Job als Pförtner suchen. Aber wer gut und Fleißig ist, kann sich Vorteile erarbeiten.
Klappt meist gut, jede Woche wird eine Versammlung für alle abgehalten und über neues informiert. Hier kann man auch offen über Probleme sprechen.
Ich denke das hier fair bezahlt wird und keiner Aufgrund familierer Umstände schlechter gestellt wird.
Wer will, kann gut weitere Aufgaben übernehmen und sich weiterqualifizieren.
Pünktliches Gehalt, Kollegenklima
Versprechen werden nicht gehalten. An Abmachungen kann sich niemand mehr im Nachhinein erinnern. Heute so doch morgen wieder so.
Probleme nicht nur immer wieder beschreiben, sondern auch lösen. Auf die Mitarbeiter hören. Moderne Technik anschaffen.
Meist stressig. Probleme werden zwar aufgenommen und besprochen. Lösungen gibs allerdings keine.
Die ganzen internen Probleme (Technik, Warenverfügbarkeit, Personalmangel) kann man nicht mehr vor den Kunden verheimlichen. So leidet das Image immer mehr. Früher mal eine sehr starke Marke, aktuell einer unter vielen. Ohne eigene Seele.
Man hat einen wichtigen Termin? Nur nach der Arbeit. Pünktlicher Feierabend? Kommt auf die Auftragslage an. Durch den enormen Personalmangel zum Schluss immer seltener pünktlicher Feierabend möglich.
Mit viel Leistung möglich. Allerdings geht's auch nach Nase. Gerne werden auch branchenfremde eingestellt, da man den eigenen Mitarbeiter nicht auf der aktuellen Stelle ersetzt bekommen würde.
Gehalt angelehnt an den Tarif. Jedoch nur bis zu einer bestimmten Stufe. Gehaltserhöhungen sehr sehr widerwillig und selten.
Erst "BF goes green" und dann doch wieder die hauseigene Zeitung drucken. Mülltrennung ebenfalls nicht vorhanden. Das Label "BF goes green" ist nur Marketing ohne Substanz
Wie in jeder Firma gibt es Kollegen mit denen man besser kann und welche mit denen man nicht so gut kann. Im großen Ganzen allerdings (noch) gutes Kollegenklima.
Werden geschätzt. Die jüngeren hauen ja auch nach max. 5 Jahren wieder ab.
Vorne so, hinten so. An Abmachungen kann man sich entweder nicht erinnern oder aber man konnte es "nicht durchboxen bei den da oben".
Leere Versprechungen zwecks neuem Warenwirtschaftssystem. Immer noch die alte Mauke aus den späten 1980er Jahren. Technik extrem veraltet. Herstellerwebseiten aufrufen oder Fotos von Kunden öffnen dauert schonmal einige Minuten.
Interne Kommunikation ist gut. Man wird über alle Änderungen informiert. Nur die Aktionstage kommen von einem Tag auf den anderen und gerade die Tresenmitarbeiter können dann zusehen wo sie die Ware herbekommen.
Es geht sowohl nach Leistung als auch nach Nase.
Immer dasselbe. Ja jeden Tag andere Kunden und andere Ware. Aber letzlich immer derselbe Ablauf.
Sicherer Arbeitsplatz.
Wenn er sich Verbesserungswünsche nicht zu Herzen nimmt/nicht ernst nimmt. Führungsriege, der berühmte Wasserkopf, ist zu groß und soll noch größer werden. Bald haben wir nur noch irgendwelche Manager. Langsam sollten die Chefs gemerkt haben, dass viel Unzufriedenheit herrscht - und es wird nichts getan, dass sich das ändert.
Selbsteinschätzung der Führungsebene auf den Prüfstand stellen. Einige Vorgesetzte mal näher durchleuchten und ihre (Un)Fähigkeiten/Nutzen prüfen. Es gibt zu viele von ihnen, die keine Führungsqualität haben. Kommunikation zu und mit den Mitarbeitern verbessern. Arbeitsbedingungen mal auf den heutigen Standard bringen. Health and Safety in Bezug auf health auch mal ernst nehmen und etwas tun. Safety ist nicht alles. Entwicklungsmöglichkeiten für MA schaffen. Mehr gutes Personal aus eigenen Reihen aufbauen, weiter aufbauen, fördern.
Druck wird immer größer. GF/GL hat sich über die Zeit von den MA distanziert. Einige Vorgesetzte sind nicht für eine Führungsposition gemacht. Wasserkopf wird zu groß. Aktuell kippt die Stimmung der MA ins Negative.
Welche Firma ist schon perfekt? Nach oben ist Luft für Verbesserungen. Insgesamt aber ein solider AG. GF/GL schätzt sich als AG besser ein, als es ist. Die fast nur positive Meinung der MA, wie sie vor ein paar Jahren noch war, ist heute gemischter. Nach außen bestimmt ein gutes Image. Schaut man hinter die Kulissen, siehts nicht so rosig aus, wie die Chefs es darstellen. Friß oder stirb gibt es auch hier.
Vernünftige Arbeitszeiten. Kleiner Spielraum des Schiebens der Arbeitszeit innerhalb der Abt.möglich. Urlaubsplanung muss im Dez./Jan.stehen.Änderungen aber machbar.
Karriere für normale Mitarbeiter nicht (oder kaum) möglich. Erfahrung, Branchenkenntnis, Warenkenntnis etc. für einige Führungspositionen nicht mehr nötig. Hauptsache irgendwas studiert haben, dann geht da was. Egal wie weltfremd/unbeholfen/fern ab von Gut und Böse die Person ist. Weiterbildung = Fehlanzeige.
Bezahlung nach Tarif, wobei die Eingruppierungen oft zu niedrig sind. Zulagen möglich, aber die sind hart zu erkämpfen. Weihnachs-/Urlaubsgeld nach Tarif. Allgemeine Prämienzahlung nicht jedes Jahr und zu gering für ein erfolgreiches Unternehmen. Pünktliche Zahlung. Wertschätzung der MA beim Lohn/Gehalt nicht wirklich erkennbar.
Umwelt-/Klimaschutz geht anders. Papierberge. Müll in den Büros wird nicht getrennt. Drucker/Kopierer gibt es mittlerweile bessere. Es wird zu viel in Kartons an Kunden verschickt. Einwegbecher in den (meisten) Abholcentern. Heizen/Kühlen veraltet und funktioniert nicht mal richtig.
Ältere (ab 50) werden nicht eingestellt. MA die schon lange da sind und Erfahrung haben/gut sind werden nicht gefördert.
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EDV-System veraltet. Hardware=Katastrophe. Ebenso die Schreibtische.Klimaanlage schlecht.Belüftung erreicht nicht jeden Arbeitsplatz.Zu viel Staub auf den Schränken/Dreck im Teppich.Kein Putzpersonal mehr, das richtig sauber macht. Tische/ Rollcontainer/ Bildschirme/ Tastatur/Telefon muss selbst gereinigt werden. Man hat sonst ja auch nichts zu tun :-(
Informationen kommen eher selten, oder zu spät. Zu oft sind sich Führungskräfte nicht einig und entscheiden unterschiedlich.
Gepusht werden nur männl. MA,auch wenn sie weniger Erfahrung haben. Nur eine Frau in der Führungsebene.
Arbeitsbelastung zu groß. Die guten MA schleppen schlechtere mit durch. Arbeit mitgestalten nicht möglich.
So verdient kununu Geld.