42 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
andrena ist wertschätzend, konstruktiv, es gibt quasi keine Überstunden
konnte bisher nichts finden (ich hab gesucht)
wachstumsambitionen etwas drosseln, damit die perfekten Bedingungen gehalten werden können
sehr warme Atmosphäre.
spontane Kinderbetreuung oder relativ kurzfristiger Urlaub ist meines Wissens kein Problem
Weiterbildung ist top. Gerade als Berufseinsteiger findet man kein Unternehmen das einen so fördert. Durch die flachen Hierachien und die Unternehmenskultur wird man bei andrena allerdings auch nicht massiv aufsteigen können. Das empfinde ich allerdings als sehr wohltuend, da es dadurch auch null Konkurrenzdenken bei den Mitarbeitern untereinander gibt.
Umweltbewustsein ist mir weder was negatives noch positives bekannt.
andrena macht einige teure workshops z.B. für Studierende kostenlos.
top. Zusätzlich zu der guten Atmosphäre organisiert andrena regelmäßige Events die den zusammenhalt weiter steigern sollen.
Durch die flachen Hirachien und die gesammte Unternehmenskultur gibt es keinen gegenseitiges profelieren oder herabsetzten. Man wird da abgeholt wo man sich gerade befindet und die Beziehung ist stehts wertschätzend
sehr konstruktiv und wertschätztend.
Hängt vom Projekt ab (bin selber in noch keinem)
Die Stimmung unter den Kollegen ist super. Der Geschäftsvorstand kommuniziert sehr transparent hinsichtlich der aktuellen Situation und zukünftiger Ziele. Es wird regelmäßig Budget für soziale Veranstaltungen bereitgestellt. Die Vorgesetzten fragen in Feedbackgesprächen regelmäßig nach, ob man mit der aktuellen Situation zufrieden ist.
Unter den Kunden hat Andrena einen sehr guten Ruf. Kommt man als Entwickler in ein neues Projekt, erlebt man dort oft einen großen Vertrauensvorschuss. Allerdings könnte die Präsenz in den Social Media Kanälen noch verbessert werden.
Als Berufseinsteiger durchläuft man in den ersten beiden Jahren die Basisausbildung. Danach hat man ein frei verfügbares Weiterbildungsbudget. Die Projekte werden nach Möglichkeit so gewählt, dass man Erfahrung in allen Bereichen (Fullstack) sammeln kann.
Sehr gut.
Sehr gut. Man tauscht sich regelmäßig aus.
Auf Bedenken und Wünsche wird individuell eingegangen und es wird versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Offen und transparent. Insbesondere in Coronazeiten.
Kommt auf den Kunden und auf das Projekt
an, in welchem man zum Einsatz kommt.
Hohes Vertrauen und Wertschätzung, sehr gute allgemeine Atmosphäre, Work-Life-Balance top
(Individuelle) Weiterbildung und Wissensaufbau ist ein großes Ziel und wird stark gefördert. Karriere im Sinne von immer wieder höhere Positionen erreichen kann man hier jedoch fast nicht.
Firma entfernt aktiv alle Steine, die Arbeit behindern oder unangenehm machen.
Projektabhängig
Mitarbeiterzentriert, sozial, aufgeschlossen und den Blick nach vorne
Die Außenwirkung könnte besser sein (wird gerade aber schon dran gearbeitet)
Im Grunde - Einfach weiter so!
Die Außenwirkung von andrena objects lässt meines Erachtens nicht wirklich durchblicken wie modern, aufgeschlossen und vor allen Dingen Mitarbeiterzentriert das Unternehmen wirklich ist. Ich kann jeder/m nur wünschen hier arbeiten zu dürfen.
Die fachlichen Kompetenzen entsprechen dem Image. Dies wird mit der Grundausbildung und jeder Menge Fortbildungsmaßnahmen, die jede/r Mitarbeiter*in durchläuft sichergestellt.
Die Arbeitszeiten richten sich stark nach dem Kundenprojekt in dem man eingesetzt ist. In meinem Fall bedeutet aktuell, dass meine wöchentliche Arbeitszeit bei gleich bleibendem Gehalt aufgrund der beim Kunden geltenden Regelungen um eine Stunde reduziert wurde. Ich habe flexible Arbeitszeiten, wobei sich diese natürlich stark nach denen meiner restlichen Teammitglieder richten. Meinen Arbeitsort darf ich frei währen - Homeoffice, Office, Karibik oder sonst wo.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht super.
Weiterbildung
Jede/r Mitarbeiter*in durchläuft eine Art Grundausbildung, welche aus zahlreichen Schulungen/Zertifizierungen besteht. Diese "sollten" in den ersten zwei Jahren durchgeführt werden.
In regelmäßigen Geschäftsfeldtreffen werden fachliche Themen vorgestellt, erarbeitet oder diskutiert. Wenn nicht gerade die Corona Pandemie den Takt angibt, finden zusätzliche Schulungen durch externe Anbieter statt, die einem auch ermöglichen über den Tellerrand zu schauen. Sonstige Fortbildungswünsche oder Besuche auf Events finden nach Absprache mit den Geschäftsfeldleitern statt.
Karriere
Man wird je nach Berufserfahrung und Fähigkeiten als Junior, Professional oder Senior in die Kundenprojekte vermittelt. Bei andrena selbst, könnte man, falls gerade eine Position frei ist zum Geschäftsfeldleiter (aufsteigen). Auch ein Wechsel in einen anderen Bereich ist möglich. Allerdings gibt es bei andrena klassischen Karrierepfade, jeder kann sich entsprechend seiner Interessen und Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln. Wer ein "Senior Head of Universe" in seinem Mailabbinder braucht, wird bei andrena nicht glücklich werden und das ist auch gut so.
Meine Bezahlung ist aus meiner Sicht meinen Aufgaben und meiner Verantwortung angemessen und das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto. In guten Geschäftsjahren gibt es eine Gewinnbeteiligung.
In der Corona Pandemie wurde der Corona-Bonus in voller Höhe ausgeschüttet und eine finanzielle Unterstützung für Homeofficemöbel eingeführt. Mitarbeiter*innen mit Kindern wurden ebenfalls unterstützt. Kein/e Mitarbeiter*in musste gekündigt werden oder in Kurzarbeit, weil alle gemeinsam im Sinne eines Solidarsystems gehandelt haben - das ist aus meiner Sicht die größte Sozialleistung, die alle gemeinsam erbracht haben.
Man hat das Thema Umweltbewusstsein auf dem Schirm, dies gehört aber nicht zur DNA über das soziale Engagement außerhalb der Firma habe ich keine Infos
Kollegen*innen sind jederzeit ansprechbar und stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite.
Andrena ist ein junges Unternehmen, der Umgang mit den "älteren" Kollegen ist aus meiner Sicht super.
Sehr lockerer und freundschaftlicher Austausch auf Augenhöhe. Immer ein offenes Ohr, auch für zwischenmenschliche Themen.
Neue Mitarbeiter bekommen zusätzlich noch eine/n Kollegen*in als Mentor zur Seite gestellt die dabei helfen im Unternehmen anzukommen und bei organisatorischen und fachlichen Fragen unterstützen.
Den größten Teil der Arbeitszeit verbringt man beim Kunden (jetzt im Homeoffice). Sollte man doch mal aus dem andrena Office in Frankfurt arbeiten, darf man sich auf ein modernes und helles Büro samt kostenloser Getränke, Bibliothek, Tischkicker und netter Kolleginnen freuen.
Die von andrena gestellte Hardwareausstattung lässt nichts zu wünschen übrig. Lenovo ThinkPads, Smartphone kann man sich aussuchen und Monitore fürs Homeoffice können gestellt oder bezuschusst werden.
Die Mitarbeiter*innen werden von der Geschäftsführung und den Vorgesetzten im Loop gehalten. Regelmäßig werden die neusten Geschäftszahlen, Neueinstellungen und alles was einen sonst noch interessieren könnte kommuniziert.
Der von den Mitarbeiter*innen gewählte Vertrauensrat sorgt für einen bidirektionalen zwischen Mitarbeiter*innen und Geschäftsführung. Es werden regelmäßig Mitarbeiterumfragen zu verschiedensten Themen durchgeführt um Verbesserungspotential zu finden. Und wenn es mal wirklich unter den Fingernägeln brennt kann man auch immer direkt auf Personen im Unternehmen zugehen und sich proaktiv einbringen.
In Corona Zeiten herrscht natürlich vermehrt Unsicherheit, da keiner genau sagen was noch genau auf uns zukommt. Der Vorstand und Vertrauensrat haben wirklich vorbildlich gehandelt indem sie die Fragen der Mitarbeiter*innen in regelmäßigen Videobeiträgen beantwortet haben.
Elternzeit ist sowohl für die weiblichen, als auch für die männlichen andrenas Gang und Gebe. Meines Erachtens wird grundsätzlich kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Durch das Projektgeschäft ist für Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben gesorgt. Die Länge der Einsätze beim Kunden beträgt in der Regel zwischen 1 und 3 Jahren. Frühere Projektwechsel können je nach Auftragslage/Vertriebssituation realisiert werden.
Wer möchte kann sich neben seinem Kundenprojekt in zahlreichen Firmeninternen Projekten einbringen. Es ist also bei Bedarf auch bei längeren Kundeneinsätzen für Abwechslung gesorgt.
Karriere kann man hier nicht machen
- Kollegen
- Mitarbeiterevents, explizit unterstützt
- Werte
- angemessenes Gehalt
- Ausbildungsmöglichkeiten
leider keine MA-Beteiligung am Unternehmen
(und kein Dienstwagenangebot - was ich aber nur einklammere da ich das vom Umweltaspekt gut finde)
An der internen Kommunikation arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den eigenen Kollegen innerhalb des Unternehmens ist eigentlich immer top. Dadurch, dass man ein Projektunternehmen ist, hängt der eigentliche Tagesablauf inkl. Atmosphäre dann aber auch vom Kunden ab, bei dem man auch eingesetzt wird. Bisher war aber alles top
Persönlich kann ich die WL-Balance als gut empfinden, da der Arbeitgeber ein Modell fährt, in dem man über standortnahe Projekte und Freiheit im Alltag dem AN auch mit vielen Rücksprachen eine angenehme WL-Balance ermöglichen möchte. Die Arbeitsprinzipien sind auch so ausgelegt, dass man nicht mehr als die nötige Stundenzahl aus dem Arbeitsvertrag arbeitet.
Als negativ empfinde ich, dass man keine halben Urlaubstage nehmen kann, entweder ganz oder gar nicht. Weiterhin ist es schwer bis nicht möglich HomeOffice oder mobiles Arbeiten durchzuführen, da dass den Arbeitsprinzipien der agilen Softwareentwicklung widerspricht.
Ein wesentlicher Punkt, in dem der AG besticht, ist die hervoragende Aus-/Weiterbildung, auf die explizit geachtet wird. Jeder Neuanfänger durchläuft eine Basisschulung und 2 jähriges Ausbildungsprogramm, weiterhin hat man anschließend auch ein Ausbildungsbudget. Hier ist dauerhaftes Lernen explizit erwünscht
Auf den Standort hier in Mannheim betreffend kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Es gibt viele Events, an denen man zusammen mit Kollegen was unternehmen kann - weiterhin ist das Verständnis untereinander in den meisten Fällen sehr gut (was vermutlich auch an der Standortübergreifenden Kickerkultur im Unternehmen liegt ;) )
Unternehmensweite/Standortabhängige Kommunikation darf gerne verbessert werden. Leider kommt es manchmal zu unnötig komplizierter oder fehlgeleiteter Kommunikation, die dann anschließend erst aufgearbeitet wird (was super ist), könnte aus meinen Augen aber auch lieber gleich richtig laufen
Ich finde es gut, dass Mitarbeiter gut über die Strategie des Unternehmens informiert werden und es gewünscht ist, dass sich jeder bei der Strategie einbringt. Selbst als Anfänger fühlt man sich direkt integriert. Kollegen bemühen sich neue Leute gut einzubinden.
Eine gute Eigenschaft der Firma ist das Kickern, welches "professionell" (mit ordentlicher Ausstattung und selbstorganisierten Turnieren).
Viele Veranstaltungen werden von Mitarbeitern organisiert, man kann sich also gut einbringen.
Immer lockere Atmosphäre in der ich mich sehr wohl fühle. Man hat keine Angst Fehler zu machen.
Keine Mails oder Anrufe am Wochenende oder zu ungewöhnlichen Zeiten. Familie ist für die Firma wichtig.
Viele Schulungen und interne Veranstaltung zur Weiterbildung, für Einsteiger ein 2 Jahre Programm mit Schulungen in verschiedenen Bereichen.
Man kann auf jeden zugehen, der Zusammenhalt und die Stimmung ist gut.
Vorgesetzte sind wirklich auf Augenhöhe, wenig Hierarchie, man kann immer locker reden.
Im eigenen Büro moderne Ausstattung, beim Kunden kommt es drauf an. Kickern sorgt im Büro für genug Abwechslung und eine super Stimmung.
Könnte an einzelnen Punkten verbessert werden, ist aber schwierig es allen Recht zu machen.
An Regelungen für HomeOffice für die Entwickler sollte gearbeitet werden.
Unter andrenas immer gut. Bei manchen Kunden kann das wohl anders sein. Habe ich aber noch nicht erlebt.
Es gibt viele soziale Events, bei denen zT auch Partner und Kinder eingeladen sind. Arbeitszeiten sind super flexibel, solange der aktuelle Kunde nichts dagegen hat.
Hier wird direkt zu Beginn in die Ausbildung investiert, nicht erst nach 6 Monten.
Die besten Kollegen, die ich je hatte!
Die Standortleitung kümmert sich, wenn was ist, und der Vorstand kennt (bisher) alle beim Vornamen.
Das hängt natürlich auch vom jeweiligen Projekt ab. Bisher wars bei mir immer gut.
Ich habe noch nie etwas negatives erlebt. Auch die Anmeldung von Schwangerschaften wird freundlich aufgenommen.
Der freundschaftliche Umgang und die generelle Arbeitsatmosphäre. Man steht morgens gerne auf die Arbeit zu gehen.
Sehr angenehm, jeder unterstützt den anderen
Sehr viele Möglichkeiten sich Weiterzubilden durch angebotene Seminare und Fortbildungen
Einer für alle, alle für einen wird gelebt, super Teamgeist
Sehr modernes Bürogebäude
Kurze Kommunikationswege, schnelle Unterstützung bei Problemen
Familiäre Atmosphäre
Familienfreundlich
Bürokratie wird versucht möglichst unkompliziert gehalten
Inzwischen an sechs Standorten vertreten, man kann zwischen Standorten wechseln
XP, Clean Code und Scrum etc. werden praktiziert
In dem 5 tägigen, kostenlosen ASE Kurs für Studenten kann man das alles kennenlernen
Sehr gute Ausbildung sowohl softwaretechnisch (OO, Testautomatisierung,...) als auch hinsichtlich Kommunikation und Konflikte, Scrum, Agiles Requirements Engineering, Agiles Produktmanagement, etc...
Es wird Wert auf Eigenverantwortung und Selbstorganisation gelegt
Angebot an selbstorganisierten Freizeitevents: Spieleabend (Kart, Segway, Lasertag, Paintball, Brettspiele,....), Skat, Schach, mindestens ein Tischkicker an jedem Standort, vier Tischkickermeisterschaften im Jahr,
Badminton, Squash, Bouldern
Feierabendbier beim Kickern
Friches Obst und viele verschiedene Getränke im Büro
Viele Feste, Ausflüge, Bergtour,...
Der Admin Apprecation Day wird gefeiert
Projektarbeit beim Kunden vor Ort
im Umkreis von max. 1 Autostunde vom Standort = Regionalitätsprinzip
In der Regel ist die Anfahrtszeit darunter
Engagement: andrena veranstaltet Entwicklertag und XP Days in Karlsruhe, sowieso das Objektforum (an allen Standorten)
Artikel in Fachzeitschriften und Talks auf Konferenzen von Mitarbeitern
40 Stunden Woche, Überstunden sind nicht gewünscht, werden ausbezahlt oder abgefeiert
Man kann auch Arbeitszeit reduzieren oder Sabbatical nehmen oder unbezahlten Urlaub
mindestens 6 Weiterbildungstage im Jahr zur freien Gestaltung (Konferenzen, Trainings, interne Weiterbildung, interne eingekaufte Schulungen)
Interne selbstorganisierte Weiterbildungsangebote: Scrumaustausch, Softwarethemen, Coding Dojo, Communities of Practice zu aktuellen Technologien
Kolleginnen und Kollegen sind sehr kompetent und helfen immer
Auf Augenhöhe
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist sehr hoch, die Fluktationsrate sehr gering.
Vorstand, Standortleitung und Geschäftsfeldleiter immer ansprechbar, flache Hierarchien
Zweimonatliche Geschäftsfeldtreffen mit Essen für Entwickler, für Consultants häufiger
Vertrauensrat ist zusätzlich zum Geschäftsfeldleiter Ansprechpartner bei Problemen und Wünschen
Feedbackkultur: Lernorientierte Fehlerkultur
bspw. Open Space mit Vertrauensrat und Vorstand
Quartalsweiser Jour Fixe
In der Regel ja, hängt natürlich vom Projekt ab.
So verdient kununu Geld.