57 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- den Umgang untereinander
- interessante Projekt
- sehr vielfältige Weiterbildungsangebot
sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen die im Rahmen der Arbeitszeit besucht werden können.
das kollegiale Miteinander
Die Dynamik und das agile Mindset
Starke Mitarbeiterorientierung, geringes Statusdenken, gemeinsame Unternehmensziele
Wahrnehmung in der Branche als "state-of-the-art" und qualitätsorientierte Softwareentwicklung
Fokus auf qualitative Software-Entwicklung
Die interne Kommunikation könnte, gerade zwischen den Standorten, besser sein
Als kleinerer Firma fehlt ein weit bekanntes Image. Die Kunden, die mit uns gearbeitet haben, schätzen uns aber als die (auch so beworbenen) "Experts of Agile Software Engineering". Wichtig für mich ist, dass diese äußere Wahrnehmung zu der internen und gewünschten Wahrnehmung passt.
Überstunden sind ungerne gesehen, was so auch vor fordernden Kunden vertreten werden darf und wird. Die Idee, dass man nach mehr als 8 bzw. 40 Stunden nicht mehr wirklich gut arbeiten kann, wird auf allen Ebenen ernst genommen (zusätzlich natürlich zum 40h-Arbeitsvertrag).
Gerade am Anfang wird man im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern extrem gut ausgebildet. Der erste Monat ist komplett für eine Art Bootcamp reserviert, anschließend gibt es ein über zwei Jahre laufendes Ausbildungsprogramm (parallel zum Kundeneinsatz). Individuelles, bspw. für Quereinsteiger, wird zusätzlich nach Bedarf geregelt. Nach der Grundausbildung wird jeder Mitarbeiter eingeladen, Konferenzen zu besuchen oder bspw. weiterführende Schulungen zu absolvieren.
Zusätzlich zur Entwickler-Karriere kann man auch als Coach, Requirements-Engineer oder Consultant Erfahrungen sammeln und bei Interesse entsprechend umschwenken.
Mein Gehalt ist auch nach längerer Zugehörigkeit nach wie vor sehr gut - auch dank der freiwilligen aber netterweise regelmäßigen Bonuszahlung. Gerade bei größeren Firmen kann man natürlich mehr verdienen, hier befürchte ich aber Abstriche bei den anderen genannten und mir sehr wichtigen Punkten.
Eine Bahncard gibt es bei Bedarf, aber die Pool-Fahrzeuge sind aktuell nicht wirklich umweltfreundlich (Audi, Diesel).
Die fünf Sterne sind verdient. Man sieht die Kollegen regelmäßig auch außerhalb des Kundenprojekts, es gibt diverse (genutzte!) digitale Kontaktmöglichkeiten, und die diversen sozialen Events sorgen im Laufe der Zeit für eine engere Bindung als mit (externen) Kollegen die man nur beim Kunden sieht.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten sehr offen reden und bekomme immer ehrliche Antworten, auch bei schwierigeren Themen die nicht sofort geklärt werden können. Zusätzlich schätze ich das Feedback als zusätzliche Perspektive auf meine Arbeit.
Im eigenen Büro ist alles Top, man bekommt auch ein aktuelles Notebook und Handy. Beim Kunden schwankt die Ausstattung, ich war aber bisher immer zufrieden.
Die Mitarbeiter bekommen Einblicke in Geschäftszahlen und werden vom Vorstand und der direkten Leitung auch über Änderungen informiert - netterweise auch schon bevor diese beschlossen sind. Im Zusammenhang mit dem schnellen Mitarbeiterwachstum kränkelt es aber manchmal daran, die Informationen zeitnah und effektiv an die Mitarbeiter zu bringen.
Der Fokus liegt auf agiler und qualitativer Software-Entwicklung. Die genaue Ausgestaltung ist aber immer vom jeweiligen Kunden abhängig. Traumprojekte, bei denen Scrum gelebt wird und das komplette Team professionell und effizient zum Ziel hinarbeitet, gibt es selten - andererseits haben die Mitarbeiter hier immer die Chance, die eigene Kultur bzw. das eigene Verständnis von professioneller Software-Entwicklung beim Kunden einzubringen.
Am Arbeitgeber finde ich gut: Dass er Quereinsteiger fit für einen zukunftsträchtigen Beruf macht. Dass man fest angestellt ist, Überstunden unerwünscht sind, die Vorgesetzten und Kollegen aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, nebenbei noch Kinder zu haben. Die Kollegen, die, so scheint es, alle auf ähnlicher Frequenz funken - humorvoll, offen, sachlich, kameradschaftlich. Als Nebeneffekt der Arbeit: Einsicht in verschiedene Arbeitsumfelder zu gewinnen, wenn man an andere Firmen ausgeliehen wird. Den einigenden Spaß am Kickern.
Dass der Arbeitsweg zuweilen zu lang ist, um mit dem Fahrrad bewältigt zu werden.
In House sehr gute Stimmung, ansonsten projektabhängig.
Wird zuweilen kontrovers diskutiert.
Man muss u.U. längere Arbeitswege in Kauf nehmen.
Am laufenden Bande! ... Aus der Sicht eines Frischlings in der Branche, der täglich neues lernt.
die familiäre Atmosphäre; der wertschätzende, freundliche, faire Umgang; die Offenheit der Unternehmensführung und die Möglichkeit sich einbringen zu können; interessante Aufgaben; der Eindruck, dass dem Unternehmen die Zufriedenheit der Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist
Insgesamt sprechen alle Mitarbeiter sehr positiv über das Unternehmen.
Die 40h Stunden Woche wird Ernst genommen, Überstunden können abhängig vom Projektverlauf vorkommen, werden aber nicht gern gesehen.
Arbeitszeiten werden eigenverantwortlich erfasst und Überstunden durch Freizeit abgegolten.
In den ersten, zwei Jahren gibt es ein außergewöhnlich hohes Zeitbudget zur Ausbildung neuer Mitarbeiter und ein dediziertes internes Schulungsprogramm (Objektorientierte Software-Entwicklung, Agiles Software-Engineering, Automatisiertes Testen, Soft-Skill Schulungen zu Kommunikation und Konfliktklärung), das jeder Mitarbeiter durchläuft. Vor einem Projekteinsatz wird versucht den Entwicklern genügend Zeit zur ausführlichen, eigenverantwortlichen Einarbeitung in neue Technologien zu geben.
Klassische "Aufstiegsmöglichkeiten" sind auf Grund der flachen Hierarchien kaum gegeben. Senior-Entwickler genießen jedoch unter den Kollegen ein gewisses Ansehen und übernehmen verantwortungsvollere Aufgaben in den Projekten.
Auf Grund der Größe des Standorts kennt man alle Kollegen persönlich. Da die Kollegen in unterschiedlichen Projekten im Einsatz sind, sieht man jedoch nicht alle auf regelmäßiger Basis. (Es gibt allerdings regelmäßige Termine in größeren Abständen zu denen alle Mitarbeiter zum Austausch oder zur Weiterbildung zusammen kommen.) Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen diesem Umstand entsprechend sehr gut, alle ziehen an einem Strang, sind hilfsbereit und der Umgang untereinander locker und freundlich. Quervernetzung und gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit werden vom Unternehmen begrüßt und aktiv unterstützt.
Etwas schwierig anzuwendendes Kriterium, da der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter bei geschätzt 30 Jahren liegt. Es besteht jedoch das erklärte Ziel Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu behalten.
Hierarchien sind sehr flach und es besteht ein direkter, unkomplizierter und persönlicher Kontakt zur Standortleitung und zum Unternehmensvorstand. Informationen die z.B. die Unternehmens- bzw Standortführung oder den Projekteinsatz betreffen werden so schon fast automatisch transparent gemacht. Vorgesetzte verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber respektvoll, fair und wertschätzend.
Sind auch vom Kunde, bei dem man im Projekt eingesetzt wird abhängig. Was andrena tun kann, um einen hier zu unterstützen, wird getan (Austattung mit angemessenem Laptop und Sotware). Im andrena Büro selbst sind die Arbeitsbedingungen was technische Ausstattung und Räumlichkeiten betrifft sehr gut.
Die Kommunikation ist zwischen Kollegen und mit Vorgesetzten konstruktiv und offen. Mit jedem Kollegen kann ich mir bisher eine positive und konstruktive Zusammenarbeit vorstellen. Das Unternehmen macht hier nach meinem Eindruck bei der Auswahl der Mitarbeiter einen sehr guten Job!
Innerhalb eines gewissen Spektrums von in der Industrie etablierten Programmiersprachen (C#, Java, JavaScript) und immer mit einem Fokus auf agiler Software-Entwicklung mit hohem Qualitätsanspruch gibt es die Möglichkeit in wechselnden Projekten mit unterschiedlichen Technologien und in Unternehmen unterschiedlicher Branchen zu arbeiten. Für mich genau das Richtige!
Es gibt Mitarbeiter, die ausschließlich als Consultants oder Scrum Master arbeiten. Nach meinem Eindruck ist es im Unternehmen problemlos möglich sich von einer Entwicklerrolle in Richtung Scrum Master/Consultant zu entwickeln.
Offener, wertschätzender Umgang miteinander. Selbstorganisation wird gelebt. Spannende Projekte. Auf Feedback wird reagiert.
Das wir nur Kunden in einem begrenzten Umfeld um den eigentlich Standort bedienen. So kann ich abends zu Hause sein und am Familienleben teilhaben.
Familie steht an Nr. 1. Ist ein Familienmitglied krank, steht der Job hintenan. Auch wenn man versehentlich in der Freizeit angerufen wird (und und ans Diensttelefon geht), reicht der kleinste Hinweis darauf und der Anrufer sagt lediglich das nötigste und vertagt den Rest auf später. Das Ansammeln von Überstunden wird nicht gerne gesehen, aber eine gewisse Flexibilität der Arbeitszeiten ist kein Problem, sofern sich das mit dem jeweiligen Projektteam vereinbaren läßt.
Viele Aktivitäten, um gemeinsam was mit den Kollegen zu unternehmen.
dass viele Aktivitäten für Mitarbeiter geplant werden und dass der Fokus auf Softwarequalität (verbunden mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen) liegt. Durch den Einsatz im Tandem, mit einem erfahrenen SE, wird der Einstieg in die Softwareentwicklung erleichtert.
Regelmäßige Fort- und Weiterbildung in den ersten Jahren
Interessantes Projekt (App-Entwicklung) mit neuesten Frameworks
Athmosphäre, Events, teils interessante Projekte, Wünsche jeglicher Art werden nach Möglichkeit berücksichtigt, direkte Wege
Teilweise nicht so tolle Projekte
So verdient kununu Geld.