19 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Start ins Arbeitsleben durch Fokus auf Weiterbildung zu Beginn und nicht möglichst schnell zu fakturieren.
Es wurde sich zu lange auf der Exzellenz in agilem Arbeiten ausgeruht. Interessante Zukunftsperspektiven sind wenig vorhanden.
Überlegt euch wie ihr erfahrene Mitarbeiter der jüngeren Generation zufriedenstellen und dauerhaft könnt. Erwartungen an das Arbeitsleben wie z.B. Home Office wird von jüngeren Kollegen schon lange nicht mehr als Benefit, sondern als Grundvoraussetzung gesehen (Scheint noch nicht auf allen Unternehmensebenen angekommen zu sein).
Eine Büro-Pflicht im eigenen oder Kundenbüro entspricht meiner Meinung nach nicht dem sonst gelebten Andrena-Spirit der Eigenverantwortung.
Familienfreundlichkeit bringt nur Kollegen etwas, die eine Familie haben. Für Kinderlose wird Andrena immer mehr zu einem austauschbaren Dienstleister. Hier sollte man sich überlegen, was man diesem Teil der Kollegen bieten kann/möchte.
War vor einigen Jahren deutlich besser. Es gab viele kleine Aufmerksamkeiten, positive Wachstumsstimmung, etc. Vor allem am Mannheimer Standort sinkt seit einiger Zeit die Stimmung, was aber gefühlt bei Entscheidern nicht ankommt oder im schlimmsten Fall doch, dann allerdings ignoriert und/oder nicht sauber kommuniziert wird.
In der Außenwirkung herrscht Nachholbedarf. Man hat in der Vergangenheit mit Exzellenz in agilem Arbeiten und Softwarequalität geglänzt, mittlerweile schreibt sich das aber jeder auf die Fahne. Andrena hebt sich leider nicht mehr von jedem anderen Dienstleister ab.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, Urlaub kann jederzeit genommen werden (wenn im Projekt geklärt), Pendelzeiten zum Kunden > 1h werden als Arbeitszeit gezählt. Trotzdem abhängig vom Kundenstandort. Wer z.B. 2-3x pro Woche nach Frankfurt fahren muss, ist entsprechend lange unterwegs.
Seit Kurzem gibt es eine 3 Tage Büro-Pflicht, welche so halb offiziell mit "Vernetzung", "sozialem Zusammenhalt" und "Unternehmensbindung" begründet wird. Meiner Meinung nach ein Schritt in die Vergangenheit, auch wenn viele große Unternehmen die selbe Strategie verfolgen.
Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es nur die Ebenen Entwickler/Consultant, Standortleitung und Vorstand gibt.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, man kann sehr frei entscheiden in welchen Bereichen man sich weiterbilden/zertifizieren möchte. Konferenzen können bei Bedarf auch besucht werden.
Es gibt einige Benefits wie Zuschuss zum Deutschlandticket, Firmenhandy, welches auch privat genutzt werden darf. Zuschuss zu Home Office Ausstattung, etc.
Das Einstiegsgehalt sowie die Entwicklung der ersten paar Jahre war gut, nimmt jedoch mit der Zeit ab. Gehälter für seniorige Kollegen sind nicht allzu hoch, da greifen wohl eher Themen wie die Familienfreundlichkeit, Arbeitsausfall bei Kindernotfallbetreuung und Ähnliches ist normalerweise kein Problem. Das hilft jedoch nur, wenn man selbst auch Kinder hat.
Gibt immer mal wieder Abwanderungen zu Kunden, da dort die Gehälter oft deutlich höher sind.
Bekomme weder besonders Positives noch besonders Negatives mit.
Die meisten Kollegen sind super, selten so ein kollegiales und teilweise freundschaftliches Umfeld gesehen.
Es gibt einige ältere Andrena Urgesteine, die aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt werden.
An meinem direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu bemängeln. Entscheidungen des Vorstands sind vor allem in letzter Zeit nicht immer nachvollziehbar.
Es gibt moderne Laptops für alle. Vor Ort sind die Arbeitsbedingungen okay, mit Luft nach oben. Bürogrößen mit ca. 6-8 Arbeitsplätzen sind für manche in Ordnung, wenn jedoch mehrere Kollegen reden oder in Online-Meetings sind, dann ist der Geräuschpegel doch öfter ablenkend.
Grundsätzlich werden Mitarbeiter über den Geschäftsverlauf und Ähnliches regelmäßig informiert. Die Kommunikation zu weiteren Themen wie z.B. Unternehmensstrategie könnte seitens Vorstand besser sein.
In meiner (männlichen) Wahrnehmung gut.
Wie üblich bei einem Dienstleister stark abhängig vom Projekt/Kunden.
- guter erster Arbeitgeber um in der Branche Fuß zu fassen
- gute Internetseite
- der Nasenfaktor ist extrem ausgeprägt
- kaum Selbstbewusstsein gegenüber Kunden
- ehrlich zu den Mitarbeitern sein (andrena ist ein Wirtschaftsunternehmen und eben keine Freundschaft und schon gar keine Familie)
- umsetzen, was man den eigenen Kunden tagein, tagaus predigt
- die Mitarbeiter angemessen bezahlen
- Karrierepfade/Perspektiven schaffen und transparent machen
- Wartung/Reinigung der oftmals verschimmelten Kaffeemaschine im Büro in professionelle Hände geben
Das Unternehmen gibt sich modern und die Atmosphäre in der „andrena-Welt“ ist sehr angenehm. Der Umgang mit Kollegen auf gleicher Hierarchie-Ebene ist freundlich, respektvoll und man kommt gut mit ihnen zurecht. Es wird stark auf Selbstorganisation gesetzt und dazu ermutigt bei Missständen und Problemen direkt mit seiner Führungskraft zu sprechen, um gemeinsam eine möglichst zufriedenstellende Lösung zu finden. Oft resultiert das jedoch in wertlosen Allgemeinplätzen oder im schlimmsten Fall in einer Rüge, wenn wirtschaftliche Interessen über die Bedürfnisse des Mitarbeiters gestellt werden.
Die Atmosphäre in Kundenprojekten wird ausschließlich durch den Kunden vorgegeben und dieser liegt nicht immer mit den andrena-Werten auf einer Wellenlänge. Oft ist das eine Quelle für Konflikte, da in vielen Fällen nur ein Wechsel des Kundenprojekts als mögliche Lösung in Frage kommt, was jedoch häufig aus vertrieblichen Gründen nicht realisiert werden kann.
Modernes Unternehmen, das nicht nur vordergründig mit Softwarequalität und agilem Mindset wirbt und deren Mitarbeiter von den Kunden für das hohe Qualitätsbewusstsein geschätzt werden. Mittlerweile muss man hingegen aus meiner Sicht sagen, dass andrena als IT-Dienstleister den eigenen Wettbewerbsvorteil am Markt verspielt hat und gerade dabei ist den Anschluss zu verpassen.
andrena als IT-Dienstleister legt besonderen Wert auf Kundenfreundlichkeit. Die Arbeitsverträge sehen eine 40-Stunden-Woche vor in Kombination mit der Vorgabe keine Überstunden aufzubauen. Da man in der Regel in Kundenprojekte arbeitet, muss man sich diesbzgl. an die Gegebenheiten im jeweiligen Umfeld anpassen. Beispielweise können man aufgrund der gesetzlichen Regelungen bei Arbeitnehmerüberlassung/Leiharbeit die Wochenstundenzahl und andere Bedingungen variieren, was sowohl positiv (z.B. 39 Stunden) als auch negativ (z.B. Einsätze abends oder am Wochenende) für den Mitarbeiter sein kann.
Bei andrena als IT-Dienstleister ist praktisch keine Karriere möglich. Aktuell gibt es meiner Kenntnis nach nur die Möglichkeit disziplinarische Verantwortung innerhalb der Geschäftsfeldleitung zu übernehmen. Die Kriterien für die Personalauswahl sind nicht transparent und retrospektiv muss ich mit dem mittlerweile nüchternen Blick persönlich leider sagen, dass ich mit von den dort getroffenen Entscheidungen eher enttäuscht bin und sie nicht meinen fachlichen und sozialen Erwartungen an eine Führungskraft genügt haben. Weiterbildung ist meistens kein Problem, solange es mit dem eigenen Kundenprojekt verträglich ist. Inhaltliche Restriktionen gibt es dabei kaum, aber auch keine Garantie, dass man in einem Projekt eingesetzt wird, wo diese Kenntnisse dann auch tatsächlich von Nutzen sind.
Ich persönlich habe meistens negative Erfahrungen mit meiner Führungskraft gemacht. Mein Eindruck war, dass es niemals die Absicht gab die im Mitarbeiterjahresgespräch gemeinsam festgelegten Ziele zu erreichen. Auch ein von mir gewünschter Projektwechsel wurde erst ins Auge gefasst, nachdem organisatorische und vertriebliche Gründe das von selbst notwendig machten. Hier hätte ich mir mehr Ehrlichkeit und Fingerspitzengefühl gewünscht.
IT-Abteilung: Besser nicht bewerben - neben dem IT-Leiter gibt es noch einen "kleinen" IT-Leiter in der IT-Abteilung, der unheimlichen Einfluss auf die anderen Firmen-Strukturen und den IT-Leiter hat ...
IT-Leiter hat sich nicht mal die Mühe gemacht, mit mir zu sprechen, bevor die Kündigung kam ...
VORSICHT - NICHT EMPFEHLENSWERT :-(
- Offene und angenehme Kolleginnen und Kollegen
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte
- Fokus auf agile Softwareentwicklung
- Durch den Kunde wird Arbeitsplatz, Urlaubsregelungen etc. bestimmt
- Attraktive Angebote für erfahrene Mitarbeiter schaffen, um sie zu halten oder neue zu bekommen
- nur agile Projekte annehmen, da es sonst einen Wiederspruch zur agilen Softwareentwicklung gibt
Lob kommt von Vergesetzten, Betriebsklima ist gut
andrena steht für hohe Qualität und agile Softwareentwicklung, ist aber nicht überall bekannt
Prinzipiell kann immer Urlaub genommen werden und die Arbeitszeiten sind nicht fest, es kommt aber auf das Projekt an
Für Weiterbildung wird durch Budget gesorgt, Karrierechancen gibt es nur bedingt
Für Einsteiger fair, in großen Firmen bekommt man mehr. Gehalt wird durch Bonus gepusht
Es gibt immer wieder soziale Events, auf Umwelt oder Klimaschutz wird nicht besonders geachtet.
Kollegen gehen ehrlich und sehr offen miteinander um, es wird geholfen und ausgetauscht
Ältere Kollegen werden eingestellt, allerdings gibt es einen Mangel an älteren Kollegen
Vorgesetzte sind sehr offen und versuchen das Beste für den Mitarbeiter zu erreichen
Teilweise auf dem neuesten Stand der Technik, teilweise noch nicht, ist aber im Umbau
Regelmäßige Meetings über die aktuelle Lage der Firma und regelmäßige Meetings im Standort
Jeder hat die gleiche Chancen, mehr Verantwortung zu übernehmen
Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich. Je nachdem welche Projekte es zur Zeit gibt, desto interessanter oder nicht können die Aufgaben sein
Regelmäßig neue Projekte (Abwechslung! + Neue Erfahrungen), sehr fairer Gehalt, starker Fokus auf Agile Software-Entwicklung, Wünsche werden beachtet, Einfach nur großartige Kolleg:innen
Geschäftsmodell basiert auf Dienstleistungsprojekten bei Kunden, dadurch haben Kunden viel Einfluss auf Arbeitszeiten, HomeOffice-Anteil, kollegiales Umfeld
Wie bisher schon geschehen weiter in Richtung von flexibleren Arbeitszeiten und -orten weiterentwickeln
Arbeitsatmosphäre hängt von den Kunden ab, aber mit jeder/-m Andrena immer positiv.
Steht für Qualität. Auch von Kunden immer wieder bestätigt. Kunden benötigen teilweise keine Bewerbungsgespräche, da "man sich auf andrena immer verlassen kann"
In den letzten drei Jahren konnte ich ohne wenn und aber immer dann meinen Urlaub nehmen, wenn ich wollte. Es gibt zahlreiche Freiheiten bei der Zeitgestaltung, letztendlich muss es zur Situation beim Kunden passen. Besonders flexible familienfreundliche Arbeitsmodelle aber wegen Projektarbeit schwierig oder teilweise nicht möglich. (z.B. Arbeitszeit 6-14 Uhr + 100% remote)
Weiterbildungen gefördert und gewünscht, Hierarchie im Unternehmen flach, daher wenig klassische Aufstiegschancen zu Führungspositionen. Durch den Wachstum aber dennoch möglich. Fachliche Weiterentwicklung wird gefördert
Für ein Unternehmen dieser Größe alles sehr gut. Regelmäßige Erhöhungen und bisher immer gezahltes *optionales* 14. Gehalt. Viele meiner Bewerbungen bei anderen Unternehmen wurden wegen meiner von andrena geprägter Gehaltserwartungen abgeleht ;)
Veranstalter von vielen sozialen Events (viele ganz oder für Studenten kostenlos); regelmäßige Spenden. Umweltbewusstsein ist gut, aber für meinen Geschmack mit Luft nach oben (z.B. weniger Fleisch bei Events)
Direkte Kommunikation, Kurze Wege und Transparenz werden nicht nur verkauft, sondern auch gelebt
Insgesamt ist das Unternehmen noch recht Jung. Nach meiner Wahrnehmung aber sehr respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut. Oft genug vergesse ich bei meinem Geschäftsfeld- und Standortleiter, dass sie meine Vorgesetzten sind, weil das gegensätzliche Verhalten einfach kollegial ist.
Das Büro ist sehr gut ausgestattet. Es kann sich aber von Kunde zu Kunde stark unterscheiden. Von IT gibt es ziemlich unkompliziert genau die Ausstattung, die man braucht.
Gerade die Corona-Krise hat noch Mal deutlich gezeigt, wie transparent alles immer kommuniziert wird.
Ich fühle viel Wert auf Fairness, 50% Teilzeiten sind möglich aber sehr schwierig (was gesellschaftlich aber häufiger von Müttern gewünscht ist)
viel Mitbestimmung, aber die Aufgaben hängen vom Endkunden ab. Durch gelegentlichen Kundenwechsel aber sehr abwechslungsreich
- Interne Unternehmenskultur
- Soziale Events
- Ausstattung
- Intransparente Kundenpolitik
- Gehalt- und Karrierestrukturen
- Anreize schaffen, um erfahrene Mitarbeiter zu halten und zu bekommen
- Gehalt attraktiver gestalten, gerade an den teuren Standorten
Im Unternehmen gibt es hier keine größeren Probleme. Es wird ein offener und unbeschwerter Umgang gepflegt. Jedoch verbringt man die meiste Zeit beim Kunden, hier kann es so und so sein.
Recht unbekannt, beim Kunden aber positiv wahrgenommen.
Kommt stark auf den Kunden an. Andrena selbst lebt die 40-Stundenwoche, was aber auch vertraglich so festgehalten ist.
Wie sehr aber flexible Arbeitszeiten oder Home-Office möglich ist, hängt wieder gänzlich vom Kunden ab.
Durch die flache Hierarchie ist kaum Karriere möglich. Da dies nicht anders kompensiert wird, führt dies dazu, dass erfahrene Kräfte das Unternehmen verlassen und wenige neue hinzukommen.
Weiterbildungen sind nach der zweijährigen Basisausbildung ausreichend vorhanden.
Kinderkrankheitstage, Zuschuss zu Möbeln sind ein Plus.
Das Gehalt ist maximal im Durchschnitt, für den Standort Frankfurt eher untere Mitte. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Gehalt wird nach längerer Betriebszugehörigkeit nicht an den wirklichen Marktwert angepasst, es wird stets auf die prozentuale Erhöhung verwiesen.
Durch diesen groben Fehler verbaut sich die andrena meiner Meinung nach den Erhalt vieler erfahrenen Entwickler, aber auch den Gewinn von neuen Senior-Entwicklern. Das ist für mich unverständlich, da das Unternehmen finanziell durchaus in der Lage dazu wäre, diesen Missstand aufzuheben.
Häufige soziale Events, Umweltbewusstsein nicht in besonderen Umfang erkennbar.
Dieser ist gut, Kollegen helfen in der Regel gerne bei jeglichen Themen.
Gibt es nur wenige, kein verschiedenartiger Umgang erkennbar.
Bisher immer auf Augenhöhe.
In den Büroräumen selbst ist es so weit ok. Modern, ergonomisch und technisch gut ausgestattet. Andrena stellt technisch das, was man braucht. Wieder hängt das Ganze jedoch am Kunden, bei dem man nun mal die meiste Zeit verbringt.
Man erweckt immerhin den Eindruck, dass im Unternehmen offen kommuniziert wird. Wo es noch mangelt, ist Transparenz darüber, wie andrena seine Kunden bestimmt und wie Mitarbeiter in Projekte gelangen. Die Gehaltsstrukturen sind ebenfalls völlig intransparent.
Die große Mehrheit ist männlich und jung (liegt an der Branche), was nur schwer eine Aussage zulässt. Sonst alles in Ordnung.
Gänzlich abhängig vom Kunden. Man hört in der Belegschaft positives, aber eben auch einiges, was eher frustrierend klingt. Andrena selbst lässt kein Schema bei der Annahme von Kunden erkennen.
-modernes Auftreten
-gute Ausbildung für Berufs- und generell Quereinsteiger
-vieles kann pragmatisch und unbürokratisch gelöst werden
-kaum Anreize um als erfahrener Entwickler in der Firma zu bleiben
-altmodische Haltung zum Homeoffice
-seit Jahren keine neuen Visionen oder erkennbare Strategien
-Mitarbeiter durch attraktivere Gehälter und Projekte/Kunden binden und nicht mit "Obst im Büro" oder ähnlich durchschaubaren Versuchen
-Erfahrene Mitarbeiter durch definierte Karrierepfade binden
-Haltung zum Thema co-location/Homeoffice überdenken
-Ansatz der Fullstack-Entwicklung (insbesondere für Berufsanfänger) hinterfragen
In der Branche zwar immer noch recht klein und unbekannt, aber bei den Kunden steht andrena für Agilität, Softwarequalität und einem sehr stark ausgeprägten Fokus auf Kundenbedürfnisse.
Wie unten bei Arbeitsbedingungen ausgeführt, hängt die Work-Life-Balance stark vom Kunden ab. Angedacht sind eine 40-Stunden-Woche bei voller Stelle sowie flexible Arbeitszeiten und ein hoher Grad an Selbstorganisation.
Aufgrund der „flachen Hierarchie” gibt es bei andrena kaum Möglichkeiten aufzustiegen. In der Theorie kann man Geschäftsfeldleiter werden, aber natürlich sind die Stellen an den Standorten vergleichsweise selten, so dass man darauf nicht zu spekulieren braucht. Auch sind die Kriterien für diese Positionen nicht unbedingt transparent. Wenn einem das dann nicht gelingt, muss man den Arbeitgeber wechseln, wenn man Karriere machen will.
Zur Weiterbildung durchlaufen Einsteiger bei andrena ein zwei-jähriges Ausbildungsprogramm, wo in einem festen Curriculum Inhalte, die für Entwickler oder Consultants wichtig sind, vermittelt werden (weitere oder andere Schulungen z.B. mit Blick auf einen Projekteinsatz sind aber nach Absprache auch kein Problem). Auch nach den 2 Jahren ist Weiterbildung gern gesehen, so dass es eine große Auswahl an Inhouse-Schulungen gibt. In der Regel kann man Schulungen selbst aussuchen und es gibt keine Probleme, so lange die Kosten für eine Schulung nicht gerade komplett explodieren.
Das Gehalt bei andrena ist gerade so Durchschnitt in der Branche, vor allem wenn man berücksichtigt, dass an Bewerber schon bezüglich der Abschlussnoten hohe Anforderungen gestellt werden. In guten Geschäftsjahren gibt es eine Gewinnbeteiligung und demnächst die Möglichkeit zum Erwerb von andrena-Aktien durch die Mitarbeiter. Daneben gibt es soziale Events wie Neujahrsempfang, Sommerfeste und Jours Fixes, wo man mit Kollegen von anderen Standorten netzwerken kann. Wirklich schwach finde ich, dass andrena es nach langem Hin und Her nicht geschafft hat ein für alle Standorte gleichermaßen faires Jobticket für die Mitarbeiter zu organisieren, was andere Firmen locker hinbekommen.
Das moderne Auftreten von andrena mag es ein Stück weit verschleiern, aber andrena bietet ganz gewöhnliches IT-Consulting an und letztlich ist wie bei jedem Dienstleister das Geschäftsmodell „body-leasing”, was temporäre Arbeitnehmerüberlassung bedeutet.
Im Zweifel werden die Arbeitsbedingungen komplett vom Kunden, bei dem man eingesetzt ist, vorgegeben. Hier kann es passieren, dass moderne Remote-Arbeitsformen bzw. Homeoffice auf nicht mehr zeitgemäße 100%-vor-Ort-Arbeit beim Kunden trifft. Daneben können beim Kunden entgegen offizieller Verlautbarung auch Überstunden nötig sein (die dann oft z.B. ausgeglichen werden können). Genauso kann es bei Arbeitnehmerüberlassung auch passieren, dass man abhängig vom Kunden auch weniger als die im Arbeitsvertrag vereinbarte Stundenzahl arbeiten muss. Letztlich ist das Ganze für den Mitarbeiter ein Glücksspiel, das in die eine oder andere Richtung ausschlagen kann.
Besonders bedenklich finde ich die in letzter Zeit immer schlimmer werdende systematische Unterdrückung von Meinungen abseits des modernen medialen mainstreams innerhalb der Firma.
Die Aufgaben hängen vom Kunden und vom Projekt ab, wo man eingesetzt wird. Dabei hat man nur sehr beschränkt Mitspracherecht. Zur Zeit scheint es so zu sein, dass der Vertrieb kein langfristiges Konzept hat. Als Mitarbeiter wird man das Gefühl nicht los, dass andrena nur Projekte besetzt, die für andere IT-Dienstleister nicht attraktiv bzw. wirtschaftlich lukrativ genug sind oder die anderen Dienstleister aus ähnlichen Gründen aufgegeben haben. Oft hat man dann technologisch keine Wahl, so dass man mit dem von andrena gefahrenen Fullstack-Ansatz auch als DevOps-Begeisterter in Frontend-Entwicklungs-Projekte geschickt werden kann, weil dieses Projekt gerade unabhängig von seinen Entwickler-Skills „anliegt”. Nicht immer sorgt das für große Freude und Reibungslosigkeit.
andrena ist wertschätzend, konstruktiv, es gibt quasi keine Überstunden
konnte bisher nichts finden (ich hab gesucht)
wachstumsambitionen etwas drosseln, damit die perfekten Bedingungen gehalten werden können
sehr warme Atmosphäre.
spontane Kinderbetreuung oder relativ kurzfristiger Urlaub ist meines Wissens kein Problem
Weiterbildung ist top. Gerade als Berufseinsteiger findet man kein Unternehmen das einen so fördert. Durch die flachen Hierachien und die Unternehmenskultur wird man bei andrena allerdings auch nicht massiv aufsteigen können. Das empfinde ich allerdings als sehr wohltuend, da es dadurch auch null Konkurrenzdenken bei den Mitarbeitern untereinander gibt.
Umweltbewustsein ist mir weder was negatives noch positives bekannt.
andrena macht einige teure workshops z.B. für Studierende kostenlos.
top. Zusätzlich zu der guten Atmosphäre organisiert andrena regelmäßige Events die den zusammenhalt weiter steigern sollen.
Durch die flachen Hirachien und die gesammte Unternehmenskultur gibt es keinen gegenseitiges profelieren oder herabsetzten. Man wird da abgeholt wo man sich gerade befindet und die Beziehung ist stehts wertschätzend
sehr konstruktiv und wertschätztend.
Hängt vom Projekt ab (bin selber in noch keinem)
Mitarbeiterzentriert, sozial, aufgeschlossen und den Blick nach vorne
Die Außenwirkung könnte besser sein (wird gerade aber schon dran gearbeitet)
Im Grunde - Einfach weiter so!
Die Außenwirkung von andrena objects lässt meines Erachtens nicht wirklich durchblicken wie modern, aufgeschlossen und vor allen Dingen Mitarbeiterzentriert das Unternehmen wirklich ist. Ich kann jeder/m nur wünschen hier arbeiten zu dürfen.
Die fachlichen Kompetenzen entsprechen dem Image. Dies wird mit der Grundausbildung und jeder Menge Fortbildungsmaßnahmen, die jede/r Mitarbeiter*in durchläuft sichergestellt.
Die Arbeitszeiten richten sich stark nach dem Kundenprojekt in dem man eingesetzt ist. In meinem Fall bedeutet aktuell, dass meine wöchentliche Arbeitszeit bei gleich bleibendem Gehalt aufgrund der beim Kunden geltenden Regelungen um eine Stunde reduziert wurde. Ich habe flexible Arbeitszeiten, wobei sich diese natürlich stark nach denen meiner restlichen Teammitglieder richten. Meinen Arbeitsort darf ich frei währen - Homeoffice, Office, Karibik oder sonst wo.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht super.
Weiterbildung
Jede/r Mitarbeiter*in durchläuft eine Art Grundausbildung, welche aus zahlreichen Schulungen/Zertifizierungen besteht. Diese "sollten" in den ersten zwei Jahren durchgeführt werden.
In regelmäßigen Geschäftsfeldtreffen werden fachliche Themen vorgestellt, erarbeitet oder diskutiert. Wenn nicht gerade die Corona Pandemie den Takt angibt, finden zusätzliche Schulungen durch externe Anbieter statt, die einem auch ermöglichen über den Tellerrand zu schauen. Sonstige Fortbildungswünsche oder Besuche auf Events finden nach Absprache mit den Geschäftsfeldleitern statt.
Karriere
Man wird je nach Berufserfahrung und Fähigkeiten als Junior, Professional oder Senior in die Kundenprojekte vermittelt. Bei andrena selbst, könnte man, falls gerade eine Position frei ist zum Geschäftsfeldleiter (aufsteigen). Auch ein Wechsel in einen anderen Bereich ist möglich. Allerdings gibt es bei andrena klassischen Karrierepfade, jeder kann sich entsprechend seiner Interessen und Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln. Wer ein "Senior Head of Universe" in seinem Mailabbinder braucht, wird bei andrena nicht glücklich werden und das ist auch gut so.
Meine Bezahlung ist aus meiner Sicht meinen Aufgaben und meiner Verantwortung angemessen und das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto. In guten Geschäftsjahren gibt es eine Gewinnbeteiligung.
In der Corona Pandemie wurde der Corona-Bonus in voller Höhe ausgeschüttet und eine finanzielle Unterstützung für Homeofficemöbel eingeführt. Mitarbeiter*innen mit Kindern wurden ebenfalls unterstützt. Kein/e Mitarbeiter*in musste gekündigt werden oder in Kurzarbeit, weil alle gemeinsam im Sinne eines Solidarsystems gehandelt haben - das ist aus meiner Sicht die größte Sozialleistung, die alle gemeinsam erbracht haben.
Man hat das Thema Umweltbewusstsein auf dem Schirm, dies gehört aber nicht zur DNA über das soziale Engagement außerhalb der Firma habe ich keine Infos
Kollegen*innen sind jederzeit ansprechbar und stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite.
Andrena ist ein junges Unternehmen, der Umgang mit den "älteren" Kollegen ist aus meiner Sicht super.
Sehr lockerer und freundschaftlicher Austausch auf Augenhöhe. Immer ein offenes Ohr, auch für zwischenmenschliche Themen.
Neue Mitarbeiter bekommen zusätzlich noch eine/n Kollegen*in als Mentor zur Seite gestellt die dabei helfen im Unternehmen anzukommen und bei organisatorischen und fachlichen Fragen unterstützen.
Den größten Teil der Arbeitszeit verbringt man beim Kunden (jetzt im Homeoffice). Sollte man doch mal aus dem andrena Office in Frankfurt arbeiten, darf man sich auf ein modernes und helles Büro samt kostenloser Getränke, Bibliothek, Tischkicker und netter Kolleginnen freuen.
Die von andrena gestellte Hardwareausstattung lässt nichts zu wünschen übrig. Lenovo ThinkPads, Smartphone kann man sich aussuchen und Monitore fürs Homeoffice können gestellt oder bezuschusst werden.
Die Mitarbeiter*innen werden von der Geschäftsführung und den Vorgesetzten im Loop gehalten. Regelmäßig werden die neusten Geschäftszahlen, Neueinstellungen und alles was einen sonst noch interessieren könnte kommuniziert.
Der von den Mitarbeiter*innen gewählte Vertrauensrat sorgt für einen bidirektionalen zwischen Mitarbeiter*innen und Geschäftsführung. Es werden regelmäßig Mitarbeiterumfragen zu verschiedensten Themen durchgeführt um Verbesserungspotential zu finden. Und wenn es mal wirklich unter den Fingernägeln brennt kann man auch immer direkt auf Personen im Unternehmen zugehen und sich proaktiv einbringen.
In Corona Zeiten herrscht natürlich vermehrt Unsicherheit, da keiner genau sagen was noch genau auf uns zukommt. Der Vorstand und Vertrauensrat haben wirklich vorbildlich gehandelt indem sie die Fragen der Mitarbeiter*innen in regelmäßigen Videobeiträgen beantwortet haben.
Elternzeit ist sowohl für die weiblichen, als auch für die männlichen andrenas Gang und Gebe. Meines Erachtens wird grundsätzlich kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Durch das Projektgeschäft ist für Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben gesorgt. Die Länge der Einsätze beim Kunden beträgt in der Regel zwischen 1 und 3 Jahren. Frühere Projektwechsel können je nach Auftragslage/Vertriebssituation realisiert werden.
Wer möchte kann sich neben seinem Kundenprojekt in zahlreichen Firmeninternen Projekten einbringen. Es ist also bei Bedarf auch bei längeren Kundeneinsätzen für Abwechslung gesorgt.
- Kollegen
- Mitarbeiterevents, explizit unterstützt
- Werte
- angemessenes Gehalt
- Ausbildungsmöglichkeiten
leider keine MA-Beteiligung am Unternehmen
(und kein Dienstwagenangebot - was ich aber nur einklammere da ich das vom Umweltaspekt gut finde)
An der internen Kommunikation arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den eigenen Kollegen innerhalb des Unternehmens ist eigentlich immer top. Dadurch, dass man ein Projektunternehmen ist, hängt der eigentliche Tagesablauf inkl. Atmosphäre dann aber auch vom Kunden ab, bei dem man auch eingesetzt wird. Bisher war aber alles top
Persönlich kann ich die WL-Balance als gut empfinden, da der Arbeitgeber ein Modell fährt, in dem man über standortnahe Projekte und Freiheit im Alltag dem AN auch mit vielen Rücksprachen eine angenehme WL-Balance ermöglichen möchte. Die Arbeitsprinzipien sind auch so ausgelegt, dass man nicht mehr als die nötige Stundenzahl aus dem Arbeitsvertrag arbeitet.
Als negativ empfinde ich, dass man keine halben Urlaubstage nehmen kann, entweder ganz oder gar nicht. Weiterhin ist es schwer bis nicht möglich HomeOffice oder mobiles Arbeiten durchzuführen, da dass den Arbeitsprinzipien der agilen Softwareentwicklung widerspricht.
Ein wesentlicher Punkt, in dem der AG besticht, ist die hervoragende Aus-/Weiterbildung, auf die explizit geachtet wird. Jeder Neuanfänger durchläuft eine Basisschulung und 2 jähriges Ausbildungsprogramm, weiterhin hat man anschließend auch ein Ausbildungsbudget. Hier ist dauerhaftes Lernen explizit erwünscht
Auf den Standort hier in Mannheim betreffend kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Es gibt viele Events, an denen man zusammen mit Kollegen was unternehmen kann - weiterhin ist das Verständnis untereinander in den meisten Fällen sehr gut (was vermutlich auch an der Standortübergreifenden Kickerkultur im Unternehmen liegt ;) )
Unternehmensweite/Standortabhängige Kommunikation darf gerne verbessert werden. Leider kommt es manchmal zu unnötig komplizierter oder fehlgeleiteter Kommunikation, die dann anschließend erst aufgearbeitet wird (was super ist), könnte aus meinen Augen aber auch lieber gleich richtig laufen
So verdient kununu Geld.