56 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sofware Engineering Exzellenz - so viele top Leute bei andrena von denen man viel lernen kann.
Wirtschaftlich sehr stabil, verlässlicher Arbeitgeber auch in den aktuellen Krisenzeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der größten Pluspunkte bei andrena. Man spürt vom ersten Tag an: Hier arbeiten Menschen zusammen, die ihren Job wirklich gerne machen und sich gegenseitig schätzen. Der Umgang ist freundlich, respektvoll und unkompliziert – egal ob mit Kolleg:innen oder Führungskräften.
Überstunden sind die Ausnahme und werden ausgeglichen. Es wird darauf geachtet, dass niemand ausbrennt – ein deutlicher Unterschied zu vielen anderen IT-Beratungen.
Wer klassische Karriere mit beeindruckenden Titeln auf der Visitenkarte sucht, ist hier falsch – andrena lebt flache Hierarchien, und genau das macht für mich den Reiz aus. Statt Statussymbolen zählen fachliches Können, Verantwortung im Projekt und das, was man inhaltlich bewegt. Für manche mag das ein Nachteil sein, für mich ist es einer der größten Pluspunkte.
Bei der Weiterbildung ist viel möglich – Konferenzen, Schulungen, interne Communities of Practice. Allerdings sollte man wissen: Es wird einem nicht alles vorgekaut. Wer aktiv auf seine Führungskraft zugeht, eigene Themen vorschlägt und Eigeninitiative zeigt, bekommt sehr viel Unterstützung. Wer darauf wartet, dass jemand einen Entwicklungsplan vorbeibringt, wird eher enttäuscht. Für selbstständig arbeitende Menschen ist das ideal, für andere vielleicht gewöhnungsbedürftig.
Man kann vielleicht bei anderen Firmen mehr verdienen. Aber Gehalt ist nicht alles und bei andrena stimmt das Gesamtpaket.
Das Thema ist präsent – Deutschlandticket, Mülltrennung, Ökostrom und soziales Engagement sind vorhanden. An eine echte, durchdachte Nachhaltigkeitsstrategie reicht das aber noch nicht heran.
Sehr guter Zusammenhalt. Fachlich und menschlich super Kolleg:innen. Wissen wird offen geteilt, man kann jeden jederzeit um Hilfe bitten.
Gibt nur wenige ältere Mitarbeiter:innen. Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und wertschätzend – man wird gehört und kann Themen ansprechen. Allerdings merkt man dem Unternehmen das Wachstum der letzten Jahre an: Informationen erreichen einen nicht immer rechtzeitig, manche Entscheidungen werden erst kommuniziert, wenn sie schon gefallen sind. Man spürt aber, dass das Thema erkannt ist und aktiv daran gearbeitet wird.
Auch in der IT-Branche, die immer noch stark männlich geprägt ist, spürt man hier ein bewusstes Engagement: Es gibt aktive Bemühungen, mehr Frauen für Softwareentwicklung zu gewinnen und Initiativen wie z.B. die Unterstützung von Women-in-Tech-Communities.
Besonders positiv hervorzuheben sind die zahlreichen sozialen Events, die über das ganze Jahr hinweg stattfinden. Es gibt Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, gemeinsame Ausflüge und Sportaktivitäten. Die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Prozesse mitzugestalten, wird geschätzt und gelebt.
Strukturierte Weiterbildungsprogramme und klare Karrierepfade könnten noch besser definiert werden
Insgesamt transparent, könnte aber durchaus noch schneller und besser sein
Die vielen tollen Möglichkeiten, die Mitarbeitenden angeboten werden, dass sie zusammenkommen, Spaß haben, gemeinsam Sport machen etc.
Sehr guter Start ins Arbeitsleben durch Fokus auf Weiterbildung zu Beginn und nicht möglichst schnell zu fakturieren.
Es wurde sich zu lange auf der Exzellenz in agilem Arbeiten ausgeruht. Interessante Zukunftsperspektiven sind wenig vorhanden.
Überlegt euch wie ihr erfahrene Mitarbeiter der jüngeren Generation zufriedenstellen und dauerhaft könnt. Erwartungen an das Arbeitsleben wie z.B. Home Office wird von jüngeren Kollegen schon lange nicht mehr als Benefit, sondern als Grundvoraussetzung gesehen (Scheint noch nicht auf allen Unternehmensebenen angekommen zu sein).
Eine Büro-Pflicht im eigenen oder Kundenbüro entspricht meiner Meinung nach nicht dem sonst gelebten Andrena-Spirit der Eigenverantwortung.
Familienfreundlichkeit bringt nur Kollegen etwas, die eine Familie haben. Für Kinderlose wird Andrena immer mehr zu einem austauschbaren Dienstleister. Hier sollte man sich überlegen, was man diesem Teil der Kollegen bieten kann/möchte.
War vor einigen Jahren deutlich besser. Es gab viele kleine Aufmerksamkeiten, positive Wachstumsstimmung, etc. Vor allem am Mannheimer Standort sinkt seit einiger Zeit die Stimmung, was aber gefühlt bei Entscheidern nicht ankommt oder im schlimmsten Fall doch, dann allerdings ignoriert und/oder nicht sauber kommuniziert wird.
In der Außenwirkung herrscht Nachholbedarf. Man hat in der Vergangenheit mit Exzellenz in agilem Arbeiten und Softwarequalität geglänzt, mittlerweile schreibt sich das aber jeder auf die Fahne. Andrena hebt sich leider nicht mehr von jedem anderen Dienstleister ab.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, Urlaub kann jederzeit genommen werden (wenn im Projekt geklärt), Pendelzeiten zum Kunden > 1h werden als Arbeitszeit gezählt. Trotzdem abhängig vom Kundenstandort. Wer z.B. 2-3x pro Woche nach Frankfurt fahren muss, ist entsprechend lange unterwegs.
Seit Kurzem gibt es eine 3 Tage Büro-Pflicht, welche so halb offiziell mit "Vernetzung", "sozialem Zusammenhalt" und "Unternehmensbindung" begründet wird. Meiner Meinung nach ein Schritt in die Vergangenheit, auch wenn viele große Unternehmen die selbe Strategie verfolgen.
Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es nur die Ebenen Entwickler/Consultant, Standortleitung und Vorstand gibt.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, man kann sehr frei entscheiden in welchen Bereichen man sich weiterbilden/zertifizieren möchte. Konferenzen können bei Bedarf auch besucht werden.
Es gibt einige Benefits wie Zuschuss zum Deutschlandticket, Firmenhandy, welches auch privat genutzt werden darf. Zuschuss zu Home Office Ausstattung, etc.
Das Einstiegsgehalt sowie die Entwicklung der ersten paar Jahre war gut, nimmt jedoch mit der Zeit ab. Gehälter für seniorige Kollegen sind nicht allzu hoch, da greifen wohl eher Themen wie die Familienfreundlichkeit, Arbeitsausfall bei Kindernotfallbetreuung und Ähnliches ist normalerweise kein Problem. Das hilft jedoch nur, wenn man selbst auch Kinder hat.
Gibt immer mal wieder Abwanderungen zu Kunden, da dort die Gehälter oft deutlich höher sind.
Bekomme weder besonders Positives noch besonders Negatives mit.
Die meisten Kollegen sind super, selten so ein kollegiales und teilweise freundschaftliches Umfeld gesehen.
Es gibt einige ältere Andrena Urgesteine, die aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt werden.
An meinem direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu bemängeln. Entscheidungen des Vorstands sind vor allem in letzter Zeit nicht immer nachvollziehbar.
Es gibt moderne Laptops für alle. Vor Ort sind die Arbeitsbedingungen okay, mit Luft nach oben. Bürogrößen mit ca. 6-8 Arbeitsplätzen sind für manche in Ordnung, wenn jedoch mehrere Kollegen reden oder in Online-Meetings sind, dann ist der Geräuschpegel doch öfter ablenkend.
Grundsätzlich werden Mitarbeiter über den Geschäftsverlauf und Ähnliches regelmäßig informiert. Die Kommunikation zu weiteren Themen wie z.B. Unternehmensstrategie könnte seitens Vorstand besser sein.
In meiner (männlichen) Wahrnehmung gut.
Wie üblich bei einem Dienstleister stark abhängig vom Projekt/Kunden.
Die andrena objects ag ist ein Arbeitgeber, der Maßstäbe setzt. Besonders als Agile Coach fühle ich mich hier nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Die spannenden Projekte, die starke Teamkultur und die hervorragenden Arbeitsbedingungen machen andrena zu einem absoluten Top-Arbeitgeber.
Eventuell könnte man die Kommunikation zwischen den verschiedenen Standorten noch weiter fördern, um den Austausch standortübergreifend zu intensivieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei der andrena objects ag ist außergewöhnlich angenehm. Es herrscht ein offenes, wertschätzendes Klima, in dem Feedback nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht ist. Man spürt, dass das Unternehmen die Werte, die es nach außen kommuniziert, auch intern lebt.
Die andrena objects ag genießt einen ausgezeichneten Ruf – und das zu Recht! Sowohl Kunden als auch Mitarbeiter schätzen die Professionalität, die Innovationskraft und die Werteorientierung des Unternehmens.
Das Verständnis für persönliche Belange sind ein großer Pluspunkt.
Weiterbildung hat bei andrena einen hohen Stellenwert. Als Agile Coach konnte ich meine Skills nicht nur erweitern, sondern auch aktiv an der Entwicklung neuer Trainingsformate mitwirken. Die interne Wissenskultur ist beeindruckend – jeder teilt sein Know-how, und man hat das Gefühl, gemeinsam zu wachsen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, und die Zusatzleistungen wie Weiterbildungsbudgets, Kindergartenzuschuss, Deutschlandticket, Spieleabende, Ausflüge, Sportangebote... runden das Angebot ab.
Mehr als der CoC ist mir leider nicht bekannt
Der Zusammenhalt im Team ist vorbildlich. Es gibt eine starke Kultur des Miteinanders und einen ausgeprägten Austausch unter Kollegen. Besonders in meiner Rolle als Agile Coach habe ich die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kollegen als unglaublich bereichernd erlebt. Gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wird hier großgeschrieben.
hier gibt es keine Unterschiede
Die Führungskräfte bei andrena sind sowohl kompetent als auch sehr empathisch. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und die Türen stehen buchstäblich und im übertragenen Sinne immer offen. Man fühlt sich gesehen, gehört und unterstützt – sei es bei fachlichen oder persönlichen Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Modern ausgestattete Büros, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im sinnvollen Maß remote zu arbeiten, bieten maximale Flexibilität. Zudem gibt es großzügige Weiterbildungsbudgets, die ich in meiner Entwicklung als Agile Coach sehr zu schätzen weiß.
Die Kommunikationskultur bei andrena ist vorbildlich. Informationen fließen transparent, und man wird aktiv eingebunden. Regelmäßige Meetings, offene Gespräche und ein respektvoller Umgang miteinander sorgen dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt.
hier gibt es keine Unterschiede
Die Projekte sind nicht nur abwechslungsreich, sondern auch extrem spannend. Besonders beeindruckend ist die Fokussierung auf den Kundenwert und die Unterstützung namhafter Unternehmen – vor allem im Bereich der Energiebranche. Ich durfte bereits an Projekten zur Digitalisierung und Automatisierung mitarbeiten, die nicht nur technologisch anspruchsvoll waren, sondern auch einen echten gesellschaftlichen Mehrwert haben.
- guter erster Arbeitgeber um in der Branche Fuß zu fassen
- gute Internetseite
- der Nasenfaktor ist extrem ausgeprägt
- kaum Selbstbewusstsein gegenüber Kunden
- ehrlich zu den Mitarbeitern sein (andrena ist ein Wirtschaftsunternehmen und eben keine Freundschaft und schon gar keine Familie)
- umsetzen, was man den eigenen Kunden tagein, tagaus predigt
- die Mitarbeiter angemessen bezahlen
- Karrierepfade/Perspektiven schaffen und transparent machen
- Wartung/Reinigung der oftmals verschimmelten Kaffeemaschine im Büro in professionelle Hände geben
Das Unternehmen gibt sich modern und die Atmosphäre in der „andrena-Welt“ ist sehr angenehm. Der Umgang mit Kollegen auf gleicher Hierarchie-Ebene ist freundlich, respektvoll und man kommt gut mit ihnen zurecht. Es wird stark auf Selbstorganisation gesetzt und dazu ermutigt bei Missständen und Problemen direkt mit seiner Führungskraft zu sprechen, um gemeinsam eine möglichst zufriedenstellende Lösung zu finden. Oft resultiert das jedoch in wertlosen Allgemeinplätzen oder im schlimmsten Fall in einer Rüge, wenn wirtschaftliche Interessen über die Bedürfnisse des Mitarbeiters gestellt werden.
Die Atmosphäre in Kundenprojekten wird ausschließlich durch den Kunden vorgegeben und dieser liegt nicht immer mit den andrena-Werten auf einer Wellenlänge. Oft ist das eine Quelle für Konflikte, da in vielen Fällen nur ein Wechsel des Kundenprojekts als mögliche Lösung in Frage kommt, was jedoch häufig aus vertrieblichen Gründen nicht realisiert werden kann.
Modernes Unternehmen, das nicht nur vordergründig mit Softwarequalität und agilem Mindset wirbt und deren Mitarbeiter von den Kunden für das hohe Qualitätsbewusstsein geschätzt werden. Mittlerweile muss man hingegen aus meiner Sicht sagen, dass andrena als IT-Dienstleister den eigenen Wettbewerbsvorteil am Markt verspielt hat und gerade dabei ist den Anschluss zu verpassen.
andrena als IT-Dienstleister legt besonderen Wert auf Kundenfreundlichkeit. Die Arbeitsverträge sehen eine 40-Stunden-Woche vor in Kombination mit der Vorgabe keine Überstunden aufzubauen. Da man in der Regel in Kundenprojekte arbeitet, muss man sich diesbzgl. an die Gegebenheiten im jeweiligen Umfeld anpassen. Beispielweise können man aufgrund der gesetzlichen Regelungen bei Arbeitnehmerüberlassung/Leiharbeit die Wochenstundenzahl und andere Bedingungen variieren, was sowohl positiv (z.B. 39 Stunden) als auch negativ (z.B. Einsätze abends oder am Wochenende) für den Mitarbeiter sein kann.
Bei andrena als IT-Dienstleister ist praktisch keine Karriere möglich. Aktuell gibt es meiner Kenntnis nach nur die Möglichkeit disziplinarische Verantwortung innerhalb der Geschäftsfeldleitung zu übernehmen. Die Kriterien für die Personalauswahl sind nicht transparent und retrospektiv muss ich mit dem mittlerweile nüchternen Blick persönlich leider sagen, dass ich mit von den dort getroffenen Entscheidungen eher enttäuscht bin und sie nicht meinen fachlichen und sozialen Erwartungen an eine Führungskraft genügt haben. Weiterbildung ist meistens kein Problem, solange es mit dem eigenen Kundenprojekt verträglich ist. Inhaltliche Restriktionen gibt es dabei kaum, aber auch keine Garantie, dass man in einem Projekt eingesetzt wird, wo diese Kenntnisse dann auch tatsächlich von Nutzen sind.
Ich persönlich habe meistens negative Erfahrungen mit meiner Führungskraft gemacht. Mein Eindruck war, dass es niemals die Absicht gab die im Mitarbeiterjahresgespräch gemeinsam festgelegten Ziele zu erreichen. Auch ein von mir gewünschter Projektwechsel wurde erst ins Auge gefasst, nachdem organisatorische und vertriebliche Gründe das von selbst notwendig machten. Hier hätte ich mir mehr Ehrlichkeit und Fingerspitzengefühl gewünscht.
Es gibt viele Aktivitäten die von andrena unterstützt werden, so dass man sich mit seinen Kollegen besser vernetzten kann. Auch finde ich gut, dass die Gesundheit des einzelnen immer Priorität hat.
andrena sollte auch bei ihren Kunden Bedingungen stellen, dass das an Ergonomie und Co auch beim Kunden gelebt werden muss, damit für die Angestellten bei andrena stetig die gleichen Bedingungen herrschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr variable. Im Buero selbst herrscht eine gute Atmosphäre bei Kundenprojekten ist es entsprechend divers. Wenn man Glück hat herrscht dort eine gute Atmosphäre bei Pech stimmen die Werte nicht über ein.
In vielerlei Hinsicht, kann man sagen, dass auf sehr viel Rücksicht genommen wird. Stundenreduktion und Urlaub ist gefühlt ohne Schwierigkeiten immer erfüllbar. Andere Faktoren hängen immer vom jeweiligen Projekt ab.
In dem Punkt ist nichts zu beanstanden. Manchmal denke ich, dass ich in dem Punkt nichts besseres angeboten bekomme.
andrena Kollegen agieren definitiv als eine Einheit. Auch wenn ein Fehler geschieht wird zusammen gehalten.
Im Buero herrschen in der Regel gute Arbeitsbedingungen, wenn auch Verbesserungen möglich sind. Man hat aber auch hier die Unbekannte vom jeweiligen Kundenprojekt. Ich hatte einmal sehr schlechte Bedingungen, während andere bessere als im Buero hatten.
Es kommt immer aufs Projekt an.
Alles. Von der Atmosphäre über die Menschlichkeit bis zur Devise, alles mit gesundem Menschenverstand zu machen.
Mit den direkten Kolleg:innen von andrena ist es immer super, da macht die Arbeit echt Spaß!
Ich hatte auch sonst mehrere tolle Projekte mit Teams von den Kunden, wo die Arbeitsatmosphäre cool war. Als es mal in einem Projekt nicht so gut lief, bekam ich von meiner Führungskraft nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch praktische Unterstützung und Tipps, wie ich die Situtation für das Team oder wenigstens für mich verbessern kann.
Ziel ist es, dass die Mitarbeitenden keine Überstunden machen - und das wird von der Unternehmens- und Standortleitung auch so gelebt. Als ich einmal ca. 40 Überstunden angesammelt hatte (weil ich während der Corona-Lockdowns nicht immer pünktlich Schluss gemacht habe, was allein meine Entscheidung war), wurde ich gebeten, doch auf meine Work-Life-Balance zu achten und zumindest keine weiteren Überstunden anzusammeln und gerne welche abzubauen.
Das Gehalt ist fair und gut. Wenn man dann noch bedenkt, dass explizit keine Überstunden verlangt werden, es auch vor dem Deutschlandticket schon großzügige Unterstützung zum Jobticket gab, es unglaublich viele Benefits gibt und allgemein die Familie und Freizeit hier einen hohen Stellenwert haben, dann ist das Gehalt echt sehr gut.
Ich kann hier nicht zu viel zu sagen. Aber ich weiß, dass auch der Vorstand wenn irgend möglich mit der Bahn fuhr. Außerdem wurden bei Veranstaltungen (z.B. Objektforum) Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt anstatt Eintritt zu nehmen.
Wir haben uns alle immer gegenseitig für unser Wissen respektiert und Wissen gerne ausgetauscht. Kriterien wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Haarfarbe oder sonst was absurdes haben dabei keine Rolle gespielt, sondern eben das, was du an Wissen weitergeben oder lernen kannst.
Super transparente Kommunikation. Ich hab mich immer über alles sehr gut informiert gefühlt. Außerdem waren die Kommunikationskanäle sehr kurz und direkt.
Wir haben uns alle immer gegenseitig für unser Wissen respektiert und Wissen gerne ausgetauscht. Kriterien wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Haarfarbe oder sonst was Absurdes haben dabei keine Rolle gespielt, sondern eben das, was du an Wissen weitergeben oder lernen kannst.
Hängt vielleicht ein bisschen vom Projekt ab, wenn die wirtschaftliche Lage es halbwegs zulässt, hat man hier aber durchaus Mitspracherecht und Wünsche werden - wo möglich - beachtet.
Der große Zusammenhalt unter den Kollegen und die gegenseitige Wertschätzung.
Die flachen "Hierarchien" (der Vorstand weiß, was bei den Entwicklern los ist und andersherum, überhaupt gibt es eigentlich keine Hierarchie).
Die selbstverständliche Transparenz.
Das große gegenseitige Vertrauen.
Das Familiengefühl, dass alle irgendwie miteinander füreinander verantwortlich sind - und das täglich leben.
Weiter so! Es wird immer irgendwelche Ideen geben, die müssen nur weiterhin sinnvoll umgesetzt werden (also so wie jetzt schon).
tolle Kollegen, die gerne helfen und für einen Spaß zu haben sind
Ziel von andrena ist es, dass jede/r Zeit für eine Familie, Hobbys etc. hat. Das wird auch so gelebt.
Während der Einarbeitungszeit gibt es (ca 2 Jahre lang) einiges an Programm. Ansonsten hat man pro Jahr ein gewisses Budget (Zeit und Geld), die genutzt werden sollen/dürfen. Was man dabei lernt, kann man sich selbst aussuchen. Manchmal gibt es auch projektspezifisch nochmal eine Schulung/Vorbereitungskurs.
Gerade im Bereich Sozialleistungen punktet andrena immer wieder. Neustes Beispiel: bereits Mitte März 2020 (Beginn der Corona-Krise in Deutschland) wurde ein Posten "Kinderbetreuung" eingerichtet, auf den Eltern, wenn sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, weil Schulen/Kitas geschlossen sind, ihre Arbeitszeit buchen können. Dazu kommen ganz selbstverständlich die "gängigen" Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge, Jobticket, Obst am Standortbüro etc.
Sehr, sehr gut. Man hilft sich immer gegenseitig und hat viel Spaß bei der Arbeit
Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt, die sie sehr gerne weitergeben.
Gerade in Corona-Zeiten, aber auch sonst verhalten sich Vorstand/Geschäftsführung/Vorgesetzte sehr transparent. Bei Fragen wird sich sofort drum gekümmert.
Man hat durchaus Mitspracherecht, was die Projektwahl angeht. Ob die Aufgaben interessant sind, liegt also auch ein bisschen in der eigenen Hand.
- Offene und angenehme Kolleginnen und Kollegen
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte
- Fokus auf agile Softwareentwicklung
- Durch den Kunde wird Arbeitsplatz, Urlaubsregelungen etc. bestimmt
- Attraktive Angebote für erfahrene Mitarbeiter schaffen, um sie zu halten oder neue zu bekommen
- nur agile Projekte annehmen, da es sonst einen Wiederspruch zur agilen Softwareentwicklung gibt
Lob kommt von Vergesetzten, Betriebsklima ist gut
andrena steht für hohe Qualität und agile Softwareentwicklung, ist aber nicht überall bekannt
Prinzipiell kann immer Urlaub genommen werden und die Arbeitszeiten sind nicht fest, es kommt aber auf das Projekt an
Für Weiterbildung wird durch Budget gesorgt, Karrierechancen gibt es nur bedingt
Für Einsteiger fair, in großen Firmen bekommt man mehr. Gehalt wird durch Bonus gepusht
Es gibt immer wieder soziale Events, auf Umwelt oder Klimaschutz wird nicht besonders geachtet.
Kollegen gehen ehrlich und sehr offen miteinander um, es wird geholfen und ausgetauscht
Ältere Kollegen werden eingestellt, allerdings gibt es einen Mangel an älteren Kollegen
Vorgesetzte sind sehr offen und versuchen das Beste für den Mitarbeiter zu erreichen
Teilweise auf dem neuesten Stand der Technik, teilweise noch nicht, ist aber im Umbau
Regelmäßige Meetings über die aktuelle Lage der Firma und regelmäßige Meetings im Standort
Jeder hat die gleiche Chancen, mehr Verantwortung zu übernehmen
Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich. Je nachdem welche Projekte es zur Zeit gibt, desto interessanter oder nicht können die Aufgaben sein
So verdient kununu Geld.