23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Team, starker Zusammenhalt, abwechslungsreiche Tätigkeit
Innerbetriebliche Kommunikation, Gehaltsstruktur und Aufstiegschancen
Den Mitarbeitern mehr Gehalt bieten, keine leeren Versprechungen machen und den Mitarbeitern die gut sind und was auf dem Kasten haben eine Möglichkeit geben aufzusteigen.
Ich empfand die Atmosphäre im Team größtenteils als positiv, man konnte mit den Kollegen über alles reden. Da man teilweise sehr viel Zeit miteinander verbringt, ist das gar nicht so unwichtig.
Viel Lob gibt es allerdings nicht, dafür wird aber auch oft eine schützende Hand über die Mitarbeiter gehalten. Manchmal zu oft.
Ich persönlich fand den Umgang immer fair, auch wenn es mal lauter wurde, meistens legte sich das sehr schnell.
Da man mit den Kollegen bei Wind und Wetter am Kamin oder sonst wo steht, entsteht automatisch ein gutes Verhältnis im Team und man kann sich auch mal aussprechen oder Probleme untereinander klären.
Hier würde ich gern meine Führungskraft loben, die immer ein offenes Ohr hatte und mir mit Rat und Tat zur Seite stand.
Die Firma hat in der Branche einen guten Ruf, auch wenn Sie zu den etwas teureren gehört. Berichte werden oft pünktlich abgegeben.
Leider bleibt auf Grund der häufigen Reisetätigkeit das Privatleben ab und zu auf der Strecke, häufig doppelt sich die Reise mit einer schweren Messung was sich auf das Gemüt auswirkt.
Man muss allerdings auch erwähnen, dass man sich oft an interessanten Orten bewegt, die Tätigkeiten und Einsatzorte vielfältig sind und auch das Thema Home-Office ist kein Unwort mehr.
Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass manche Tage echt anstrengend sind (kann mich erinnern laut meinem Handy 52 Stockwerke an einem Tag gelaufen zu sein) und dass es kein Job ist bei dem man Wetterempfindlich sein sollte oder eine Aversion gegenüber stumpfen Arbeiten wie Sachen hochschleppen.
Da kann sich auch schon mal jemand "unterfordert" fühlen, aber das gehört nun mal dazu.
Die Verantwortung wird auf wenige Köpfe verteilt, meist auf Leute in der Zentrale in Mönchengladbach. Mir wurde trotz abgeschlossenen, wissenschaftlichen Studium der Zugang zu einer möglichen Weiterbildung und Führungsposition aktiv verbaut. Grund unbekannt.
Das Gehalt ist leider zu wenig. Es werden oft Mitarbeiter mit einem wissenschaftlichen Studium angestellt, die werden allerdings nicht dementsprechend bezahlt.
Jedes Jahr hieß es, die Firma hätte Rekordeinnahmen, davon kam bei den Mitarbeitern aber herzlich wenig an und man wurde auf das nächste Jahr vertröstet.
Für mich persönlich wurde in der Hinsicht zu wenig getan und Kollegen die vor mir gegangen sind hatten oft das gleiche Problem mit dem Gehalt.
Da ist es auch egal, was die Geschäftsführung einem verspricht, am Ende kam dabei meist sowieso nichts bei rum.
"Wir retten die Umwelt" wurde oft mit einem Schmunzeln behauptet, was teilweise zutrifft.
Messwerte werden gegenüber den Kunden nicht beschönigt und Verletzungen von Grenzwerten haben oft einen Messabbruch zur Folge.
Einzig die Kollegen könnten sich etwas umweltbewusster Verhalten.
In meinen Augen ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr gut, man verbringt sehr viel Zeit miteinander und es entsteht automatisch ein zumindest kollegiales, wenn nicht sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Man kann mit den Kollegen wunderbar über das zu niedrige Gehalt, das kalte Wetter oder die Reisestrapazen meckern. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Auch unter den jeweiligen Standorten wird sich oft ausgetauscht und auch geholfen, die Probleme sind oft dieselben und es gibt immer einen Kollegen der einem weiterhelfen kann.
ältere Kollegen werden auf Grund ihrer Erfahrung geschätzt und sind oft hilfsbereit und erklären gerne auch komplexe Sachverhalte.
Ich muss hier meinen direkten Vorgesetzten in Schutz nehmen, der hat sich mir gegenüber immer vorbildlich, freundschaftlich und hilfsbereit gezeigt. Leider waren ihm teilweise auch die Hände gebunden bei manchen Situationen.
Eine Ebene höher wird es allerdings oft lauter, unprofessionell und die Tonart gleicht eher einer Baustelle oder der Titelseite der BILD.
Die fachliche Führung in M'Gladbach hingegen ist sehr kollegial und hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr.
Der Geschäftsführer hat allerdings mehr Zahlen im Kopf und versucht sich immer gut darzustellen und hat eine arrogante Haltung gegenüber den Mitarbeitern. Man hat das Gefühl Kritik wird von ihm nicht angenommen oder ernst genommen und er wüsste es sowieso besser und das obwohl er fachlich keine Ahnung hat.
Man muss sich bewusst sein, dass man oft bei Wind und Wetter draußen arbeitet. Von -15°C bis +37°C hatte ich alles dabei. Der Arbeitgeber versorgt einen mit geeigneter Arbeitskleidung und auch auf die Sicherheit der Mitarbeiter wird ein hoher Wert gelegt.
Bei unsicheren Arbeitsbedingungen wird eine Messung oft zu Kosten des Kunden auch einfach mal abgesagt.
Die interne Kommunikation muss deutlich verbessert werden. Oft war der Ton sehr rau und die verschiedenen Standorte wissen nicht was der jeweils andere macht. Zumindest war so Eindruck bei den Mitarbeitern. Teilweise gab es sogar eine "Uns gegen die"-Stimmung, die sicher nicht förderlich ist.
Viele Kollegen beschwerten sich über eine fehlende Kommunikation aber leider kamen von der Geschäftsführung nicht als heiße Worte und Floskeln, die direkt aus dem "Manager"-Magazin hätten sein können.
Kritik wird auch nicht gerne gehört, gerade wenn es um veraltete Methoden geht oder eine Erneuerung mancher Systeme. "Das haben wir schon immer so gemacht" hört man oft. Manchmal auch zu Ungunsten.
Generell wird das Know-How auf einige, wenige und auch ältere Köpfe aufgeteilt anstatt mehr Mitarbeiter fachlich zu fördern.
Von wenigen Mitarbeitern hört man oft Stammtischparolen. Vor allem bei dem Thema Frauen, Flüchtlinge und auch Alltagsrassismus.
Das bleibt aber die Ausnahme.
Alles in allem bleibt zu sagen, dass wenn man Industrieanlagen interessant findet und wie das ganze Thema Luftreinhaltung in industriellen Anlagen gehandhabt wird ist man bei ANECO richtig.
Das Miteinander mit einigen Kollegen ist wirklich qualitativ hochwertig und macht Spaß.
Die Bezahlung, der Umgang mit einigen Kollegen und das ständige Motzen, meckern und jammern einiger Kollegen
-Die antike EDV sollte modernisiert werden. Die Datenverarbeitung läuft über antike Excel Sheets, bei denen man teilweise beten muss, dass beim Einfügen eines Datensatzes der PC nicht abstürzt.
-Ein vernünftiges ERP System fehlt und die Nutzung sollte neuen Leuten auch erklärt werden.
-Eine vernünftige Einarbeitung fehlt
Zusammengefasst: Im Büro häufig Jammerstimmung. Oft aufgrund des Gehalts und teilweise weil manche Leute überarbeitet seien.
Es gibt Leute mit sehr abgehobener aber unberechtigter Selbstdarstellung, die sie zu jedem Zeitpunkt zur Schau stellen müssen und die ein oder anderen Kollegen die meinen Andere mit Füßen treten zu dürfen. Es wurde über einige Kollegen gelästert und Leute die das Unternehmen verlassen haben sind pauschal an allem Schuld.
Wenn man mit den richtigen Leuten auf Messung war, konnte man Qualitativ hochwertige Gespräche und Zeit haben.
Zum Punkt "Image nach Außen hin" lässt sich an sich nicht viel sagen. Man deckt als Firma eine Nische ab, in der Anlagenbetreiber verpflichtet werden zu handeln.
Hier spielt selten die Firma die Rolle, sondern das soziale Miteinander mit den Kunden und Einzelpersonen. Daher ist das Image nach außen hin weder gut noch schlecht.
Das interne Image wurde geprägt von einem Geschäftsführer, der eine verdrehte Selbstwahrnehmung hat, einem Kollegen, der vor den Augen des Teams einen Mülleimer auf dem Meetingstisch auskippen durfte, als wäre das, das normalste auf der Welt, einem Gesellschafter, der sich selbst König nennen lässt und dessen Meinung nicht angezweifelt werden durfte und überheblichen Kollegen die sich sehr allwissend darstellen, seine Aufstiegsmöglichkeiten nicht wahrnehmen und das dann auf seinen Vorgesetzten schiebt, weil man die Chance versäumt, bzw. weil es Eigeninitiative fordern würde usw.. Es ist schwierig da etwas positives zu finden, wenn einem solche Brocken auffallen.
Wenn man nur gut laufende Messungen oder Bürozeit wertet - 5*
Da aber schlecht laufende Messungen in fernen Städten überwiegen, gibts diese Bewertung. Zeitweise war es schwierig, seine Freizeit zu planen, da einerseits Leute ausfallen oder man spontan lange unterwegs war.
Hier muss dringend zwischen Karriere und Weiterbildung unterschieden werden.
Karriere: Aufgrund der kleinen Nische die das Unternehmen abdeckt und der wenigen Positionen innerhalb des Unternehmens ändert sich nur der Titel den man hat, die Tätigkeit und der Umfang bleibt der gleiche. Entsprechend ist eine Karriere wenig versprechend.
Es gäbe die Möglichkeit zur Weiterbildung im kleinen Rahmen, aber ich persönlich hatte nicht den Eindruck, dass es mir bei der Ausführung der Arbeit geholfen hat.
Da mir der Punkt Einarbeitung von Neuzugängen fehlt scheint es hier am passendsten zu sein:
Es gibt keine Einarbeitung. Und man wird als Neuer verurteilt (oder auch gerne angeschrien), wenn man etwas nicht weiß.
Äußerungen über Unterforderung sind nicht gern gesehen, da sich die überforderten Alteingesessenen dadurch angegriffen fühlen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Sozialleistungen sind im modernen Arbeitsmarkt nichts besonderes. Laut Geschäftsführer bringt akademische Qualifikation in dem Feld nichts und wird auch nicht entlohnt.
Obwohl das Institut für Umwelt so klingt als wäre es umweltbewusst, wird teilweise sehr kundenorientiert mit den Messwerten umgegangen. Einerseits gut für den Kunden, andererseits nicht umweltbewusst.
Mit den meisten Teams konnte man gut auf Messungen fahren, konnte lachen und Spaß haben. Der Zusammenhalt wurde dadurch oft gefördert.
Älteren Kollegen wird Honig ums Maul geschmiert.
Ist an sich in Ordnung, es sollte jedoch aber auch Kritik geäußert werden. Gerade bei Fehlern oder Falschaussagen wirken die meisten älteren Kollegen als hätten sie eine präsidentale Immunität. Aussagen wie: "Haben wir schon immer so gemacht" oder "Alter Kollege hat das gesagt und geprüft, also muss das richtig sein" sind Gang und Gebe. Erfahrung ist nicht zu unterschätzen, sollte aber nicht immer blind befolgt werden, gerade wenn Aussagen falsch sind.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr kulant und bemüht sich stets die Arbeit so angenehm wie möglich zu gestalten.
Thema Transparenz und Kommunikation könnten ausgebaut werden, aber teilweise wirkten Mängel in den Themen von der Geschäftsführung gewollt.
Von -10 bis 40 °C ist man unterwegs, klettert auf Gerüsten und Dächern rum, atmet Abgase ein. Wenn es mal vor Ort nicht läuft gibt es einige sehr leicht reizbare Kollegen und es könnte mal ein Werkzeug durch die Gegend fliegen.
Schlecht laufen kann es wegen mangelnder Vorbereitung, von Betreiberseite der Anlage, aber häufiger auch, aus Seiten der Kollegen oder einem selbst. Einige "erfahrene" Kollegen, die eigentlich als Verantwortliche vor Ort sind, geben gerne die Verantwortung ab, wenn es schlecht läuft, sodass natürlich andere Schuld sind.
Geräte werden wenig gewartet und wenn man sich nicht um etwas kümmert, kann man davon ausgehen, dass es nicht gemacht wir.
Anfangs saß man zu zweit und teilweise zu dritt an einem Schreibtisch und es gab mangelnden Platz im Lager. Auf Anordnung des Geschäftsführers wurde trotzdem an der Örtlichkeit festgehalten und Möglichkeiten zur Expansion scheinbar vehement untersagt.
Teilweise hat man den Eindruck Leute reden nicht miteinander.
Einst wurde eine Krisensitzung einberufen, bei der, die einzigen Worte auf dem Protokoll "Kommunikation fehlt" waren. Diese Sitzung dauerte ca. 6h.
Geräte sind kaputt, aber keiner weiß Bescheid. Material steht regelmäßig nicht zur Verfügung da einige Leute 10-fach redundant ausgestattet losfahren, ohne auf Andere zu achten.
Man kann gut mit seinen Kollegen quatschen, aber über wichtige Themen, die beim Missachten im Nachhinein zu ziemlich schlechter Laune bei anderen führen wird nicht kommuniziert. Häufig sind die Hauptschuldigen aber dann auch die Lautesten, wenn ihnen so etwas widerfährt.
Man hat teilweise auch das Gefühl, dass bewusst Falschinformationen von einigen Wenigen weitergegeben werden, um sich selbst einerseits gut darzustellen oder auch um Anderen zu Schaden
Dazu lässt sich aufgrund des sehr männlich lastigen Teams wenig sagen. Häufig gab es von einigen Wenigen abfällige Kommentare gegenüber Flüchtlingen oder Frauen.
Die Umgebungen ändern sich zu Beginn sehr häufig. Es sieht so aus als wäre es abwechslungsreich und spannend. Dennoch vergeht das Interesse nach einiger Zeit, weil:
- manches erfahrene Personal trotz jahrelanger Arbeit kein eigenes Wissen zu besitzen scheint oder es nicht zur Verfügung stellt
- Aufgaben sind sehr repetitiv und bieten wenig spielraum für eigene Kreativität/Ideen
- Man ist schnell am "wissensmaximum" angekommen, da man ein paar wenige Normen lesen muss um in dem Feld zurecht zu kommen
-Viele Aufgaben im Büro lassen sich durch die Tastenkombination strg+C/strg+v lösen. Viele Alteingesessene werden das verneinen, tun es aber trotzdem selbst.
Das Team ist wirklich unfassbar gut. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung, unbeschränkte Weitergabe von Wissen an alle Interessierten, Zusammenhalt, egal woher man kommt, oder welche berufliche Vergangenheit man hat.
Es ist immer viel zu tun, jeder arbeitet Vollgas, dies aber gerne und mit viel Idealismus, weil es eben etwas besonderes ist, was ANECO macht.
In einigen Bereichen gibt es noch Lücken in der Personaldecke, die Arbeit wird von den anderen aktuell aufgefangen, in der Hoffnung auf Veränderung. Manchmal ist das echt nervig, aber dann hilft und unterstützt man sich wieder gegenseitig.
Meiner Erfahrung nach ist ANECO eine feste - aber leider für die Allgemeinheit etwas unbekannte - Größe in diesem Arbeitsumfeld, und das schon seit über 25 Jahren.
Na ja, also Balance würde ich das nicht nennen... Ganz klar hier ist noch viel zu tun. Im Moment ist einfach unheimlich viel los. Auf der einen Seite - für das Unternehmen bestimmt super, aber auf der anderen Seite schlaucht das manchmal ganz schön. Aber letztendlich wissen alle, die hier arbeiten worauf sie sich einlassen und haben trotzdem Spaß und Ehrgeiz bei der Arbeit. Man muss in dieser Hinsicht schon etwas anders sein um sich hier wohl zu fühlen, aber von diesen Menschen gibt es ja bestimmt auch ganz viele.
Wer lernen möchte, kann das uneingeschränkt machen und sich austoben.
Hier gibt es keine vorgegebenen Schulungen oder festgelegte Seminartermine, das mag dem ein oder anderen missfallen, da er sich dann selber um entsprechende Anbieter und Themen kümmern muß.
Wenn man sich aber eigenständig Themen oder Bereiche heraussucht, die man lernen möchte oder sich irgendwie aneignen muss um weiter zu kommen, habe ich bislang noch kein Nein gehört.
Ich bin stolz und froh darüber in so einem Team arbeiten zu können. Egal welches Thema, privat oder beruflich, die Leute stehen zusammen und sind füreinander da.
Werden natürlich gebauchpinselt...schließlich sollen die ja noch ein Weilchen bleiben um die Neuen anzulernen.
Auch hier gibt es meiner Erfahrung nach keine andere Behandlung.
Mal so, mal so. Hier gibt es auch noch einiges, was man bestimmt noch besser machen könnte. Ich glaube das viele Vorgesetzte auch ein bisschen mit dem ganzen Aufwand und der organisatorischen Arbeit gut beschäftigt sind.
Unsicherheit im Umgang mit stressigen Situationen oder mit neuen Dingen könnten vielleicht auch ein Punkt sein, weshalb der ein oder andere hier nicht so richtig gut als Vorgesetzter ankommt. Vielleicht hilft ja mal ein aktuelles Seminar, oder auch einfach etwas mehr Unterstützung und Hilfestellung durch die GF und andere alte Hasen.
Vorne weg: find ich gut! Klar, moderner geht immer, aber ob da auch alles immer so unbedingt nötig und sinnvoll ist, lässt sich nicht generell sagen.
Viele Dinge im täglichen Arbeitsalltag sind gewachsen und haben sich bislang bewährt, ein Umstellung ist bestimmt ziemlich teuer und die Frage bleibt, ob es auch - außer das es neu ist - etwas zur Entlastung oder Bequemlichkeit beiträgt.
Hier ist jeder einzelne für seinen Bereich gefragt, wer Ideen zu Verbesserungen hat kann dies auch einfach weitergeben. Dauert dann allerdings immer etwas bis was passiert... Hier wäre es schön, in Zukunft etwas schneller zu handeln.
Die Kommunikation ist noch nicht in 2025 angekommen. Hier fehlt es z.B. an einfachen täglichen Updates oder Wiederkehrenden Infos, sei es digital oder im persönlichen Gespräch. Oftmals wissen wir nicht wieso und weshalb Dinge so laufen oder eben auch gar nicht laufen. Bei Kommunikation geht es nicht um das Kaffeekränzchen am Morgen, sondern um die regelmäßige Weiterleitung und Bekanntgabe von Informationen und Planungen - oder einfach auch mal gerne ein "Danke für Deinen Einsatz".
Hier arbeiten keine Millionäre, aber ich bin zufrieden mit dem was ich habe. Auch wenn das Gehalt nicht dem Standard (was ist schon der Standard in der heutigen Zeit?) entspricht, kommt es meiner Ansicht nach auch auf das gesamte Umfeld an. Ein super Team mit vielen netten und verrückten Kollegen, viele Freiheiten und eine Arbeit, die Sinn macht, sind für mich mindestens ebenso wichtig, wie das regelmäßige Geld auf dem Konto.
Ich wüsste nicht wo es da Unterschiede oder andersartige Behandlung gibt. Egal woher, alle sind im Team.
Definitiv! Klar, jeden Tag messen oder analysieren, oder Berichte schreiben, oder der typische Verwaltungskram, das könnte man so meinen. Aber durch die täglich neuen Umstände, Anforderungen, örtlichen Gegebenheiten, Anforderungen der Kunden, noch nicht vorhandene Analysemethoden, neuen Vorgaben, Richtlinien, Verordnungen, ist jeder Tag doch etwas anderes. Monotones Arbeiten habe ich bislang noch nicht bei ANECO erfahren. Das Unternehmen hat sich in letzter Zeit in vielen Bereichen verändert und es bietet allen die Möglichkeit sich einzubringen und ihren Senf dazuzugeben, das ist wirklich was besonderes.
Ich fühle mich wohl in meinem Arbeitsumfeld. Unter den Mitarbeitenden herrscht grundsätzlich eine sehr freundliche und hilfsbereite Atmosphäre. Dazu kann und sollte jeder Einzelne selbst beitragen.
Durch personelle Unterbesetzung gerät die Balance leider schnell aus dem Gleichgewicht. Ohne Mehrarbeit würden die Auftragstermine nicht gehalten werden können.
Ich habe das gute Gefühl, mich mit jedem Problem oder Anliegen an jeden Kollegen oder jede Kollegin wenden zu können und Hilfe zu bekommen. Das ist unglaublich viel wert.
Auch wenn jemand mal einen schlechten Tag hat wird er / sie motiviert und aufgebaut.
Den Zusammenhalt empfinde ich als stark!
Ich möchte hier ein Lanze brechen für unsere Personalbteilung! Bei diversen Themen bin ich dort auf ein offenes Ohr und Verständnis gestoßen und es wurde mir sowohl emotional als auch mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Das gilt auch für höhere Instanzen wie Niederlassungsleitung und Geschäftsführung.
An der Kommunikation und am Informationsfluss zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden hapert es und ist verbesserungsbedürftig!
Ich nehme mein Arbeitsumfeld als gleichberechtigt wahr und kann aus Gesprächen mit internationalen Mitarbeitenden sagen, dass diese sich noch nie in irgendeiner Art und Weise aufgrund ihrer Nationalität diskriminiert oder ungerecht behandelt gefühlt haben!
Offenheit aller Vorgesetzten für alle Belange der MA;
immer wird eine Lösung für jeden Einzelfall gefunden oder irgendwie gestrickt.
Das ist schon toll.
...nix...
...den seit etwa zwei Jahren eingeschlagenen Weg zielstrebig weitergehen. Das wird mega!
Wirklich gut, Tendenz steigend. Ich bin wirklich beeindruckt, wieviel wir alle zusammen unser "Miteinander" in den letzten 2 Jahren verbessert haben.
Schwer zu beantworten, daher nur 4 Sterne, eigentlich müssten es 5 sein.
Zunächst sollte immer die Erledigung der Arbeit im Fokus stehen; aber meiner eigenen Erfahrung nach wird allen Mitarbeiter/innen nur sehr selten ein Wunsch nach Freizeit oder Ausgleich oder Homeoffice verweigert, auch wenn nicht alles fertig ist;
hier muss eine Balance erst noch erreicht werden, so dass Geben und Nehmen am Ende passt.
Meiner Ansicht nach sehr gut, das war vor Jahren sehr viel schlechter.
Die Unterstützung untereinander, speziell auch bereichsübergreifend, ist einfach super und unkompliziert.
Jederzeit einwandfrei.
Bei Klärungsbedarf mit Vorgesetzten oder zur Vermittlung steht immer unser "Personaler" zur Verfügung,
mit offenem Ohr und Hilfestellung.
Genau hier sind wir bei der Gegendarstellung:
ich persönlich finde es wirklich unverschämt und absolut unter der Gürtellinie,
derart unbegründet und haltlos über einen so engagierten und persönlich und emotional
aktiven Mitarbeiter wie unseren "Personalreferenten" zu schreiben.
Seine Tätigkeit kommt uns allen zu Gute; den Meckernden und denen, die einfach nur Rat suchen.
Ich darf hier keine vulgären Aussagen tätigen gegenüber demjenigen, der die zugrunde liegende Bewertung schrieb - aber es widerstrebt mir schon.
Das war unglaublich unfair.
Sehr gut. Und sehr abwechslungsreich.
Die Kommunikation up / down ist grundsätzlich O.K.. Wie immer im Leben muss man fragen, wenn man Details erfahren möchte oder eigene Wünsche und Interessen platzieren will. Das ist in Ordnung so und auch wichtig. Wer nicht fragt, hat schon ein "nein".
Bei uns gibt es alles, was man möchte. Wer den Job gut macht, hat ihn auch.
Jeder Tag ist anders, das Entwicklungspotential ist hoch, technisch wie personell,
ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit.
Gelegentlich wird frisches Obst zur Verfügung gestellt. Kaffee und Wasser stehen den Mitarbeitenden durchgehend kostenlos bereit – ein kleiner, aber wertgeschätzter Beitrag zum Arbeitsalltag.
Strukturelle Schwächen in der Führung, mangelnde Wertschätzung und fehlende Fairness in der Behandlung von Mitarbeitenden prägen das Arbeitsumfeld. Entscheidungen wirken häufig willkürlich, die Kommunikation ist einseitig, und konstruktives Feedback wird selten ernst genommen. Qualifizierte Führungskräfte und Mitarbeitende – insbesondere mit internationalem Hintergrund – stoßen eher auf Hürden als auf Förderung. Viele von ihnen haben sich daher entschieden, das Unternehmen zu verlassen.
Führungsverantwortung neu ausrichten:
Führungskräfte wie der derzeitige Personalreferent sowie andere Vorgesetzte, denen es nachweislich an fachlicher oder sozialer Kompetenz fehlt, sollten von ihrer leitenden Funktion entbunden oder in standardisierte operative Tätigkeiten überführt werden. Führung erfordert Vorbildverhalten – geprägt von Respekt, Fachkenntnis und Verantwortungsbewusstsein. Der gezielte Austausch ungeeigneter Führungskräfte gegen erfahrene, qualifizierte Personen – unabhängig von Herkunft – ist dringend notwendig.
Fachkräfte gezielt fördern – international & national:
Qualifizierte Mitarbeitende sollen gezielt rekrutiert, wertgeschätzt und langfristig gebunden werden – unabhängig von Nationalität oder persönlichen Beziehungen. Die Förderung darf ausschließlich auf objektiven Kriterien beruhen. Internationale Mitarbeitende bringen wertvolle Perspektiven und Kompetenzen mit, die für den Unternehmenserfolg entscheidend sind. Ein respektvoller, diskriminierungsfreier und chancengleicher Umgang mit ihnen ist nicht nur rechtlich verpflichtend, sondern Ausdruck einer modernen Unternehmenskultur.
Betriebsrat einführen und stärken:
Eine unabhängige Mitarbeitendenvertretung mit einem geschützten Kommunikationskanal (z. B. über eine gesicherte E-Mail-Adresse oder Plattform) ist unerlässlich, um interne Missstände frühzeitig zu erkennen und offen ansprechen zu können. Der Betriebsrat sollte zudem die Möglichkeit haben, in direktem Austausch mit der Konzernmutter zu stehen, um strukturelle Probleme langfristig zu lösen.
Transparente Kommunikation und gerechte Kontrolle:
Um gezielte Falschinformationen zu unterbinden, empfiehlt sich die Installation von Kameras in ausgewählten Außenbereichen – selbstverständlich unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben. Zudem braucht es klare und faire Regeln zur Arbeitszeiterfassung: Manipuliertes oder unzulässiges Stempeln (z. B. außerhalb des Geländes oder bei ausgedehnten Raucherpausen) muss erkannt und unterbunden werden.
Einheitliche Regeln für alle – ohne Ausnahmen:
Vorgaben zur Arbeits- und Sicherheitskleidung müssen konsequent und ohne Ausnahme für alle Mitarbeitenden gelten. Verstöße sind unabhängig von Funktion, Herkunft oder Beziehung zur Führungsebene zu behandeln. Nur durch konsequente Gleichbehandlung entsteht Vertrauen und Gerechtigkeit am Arbeitsplatz.
Klare Haltung gegen respektloses Verhalten und Übergriffe:
Lautes Anschreien, abwertende Sprache, sexistische Bemerkungen oder gar körperliche Übergriffe dürfen in keinem Unternehmen toleriert werden.
Faire Vergütung und Anerkennung von Leistung:
Es braucht eine transparente, nachvollziehbare Gehaltsstruktur. Leistung, Qualifikation und Verantwortung müssen im Mittelpunkt jeder Vergütungsentscheidung stehen – nicht persönliche Nähe zur Führung oder andere willkürliche Kriterien.
Zudem sollte der Unternehmenserfolg offener kommuniziert werden: Umsatz- und Gewinnentwicklungen müssen für alle nachvollziehbar sein, und wirtschaftliche Erfolge sollten auch in Form von fair verteilten Prämien den Mitarbeitenden zugutekommen.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen ist eine sachliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit gut möglich. Der Personalreferent hingegen leistet bislang kaum konstruktive Beiträge zur Weiterentwicklung des Unternehmens. Statt fachlicher Impulse setzt er wiederholt bevorzugte Mitarbeiterinnen – darunter insbesondere eine jüngere Kollegin – gezielt in verschiedenen Abteilungen ein, offenbar zur Sammlung interner Informationen. Dabei wurde mehrfach festgestellt, dass grundlegende Sicherheits- und Bekleidungsvorgaben nicht konsequent eingehalten wurden. Dieses Vorgehen führt zu wachsendem Druck, sorgt für Irritationen im Arbeitsalltag und untergräbt das Vertrauen – selbst auf Führungsebene.
Das Unternehmen hätte deutlich mehr Entwicklungspotenzial – insbesondere dann, wenn ungeeignete Führungspersonen, die bislang weder zielführende Impulse noch tragfähige Ideen für die Tochtergesellschaft eingebracht haben, von ihrer Leitungsfunktion entbunden würden. Statt sich auf strukturierte Arbeitsabläufe zu konzentrieren, liegt der Fokus dieser Personen häufig auf Personalthemen, verbunden mit übermäßiger Kritik gegenüber Mitarbeitenden – jedoch ohne fundierte oder schriftlich nachvollziehbare Argumentation.
Zudem wurden wiederholt Verhaltensweisen beobachtet, die im Widerspruch zu geltendem Arbeitsrecht stehen. Während die Geschäftsführung verständlicherweise auf die reine Arbeitsleistung fokussiert ist, bleibt oft unbeachtet, dass autoritäres Auftreten und das Anschreien von Mitarbeitenden keine nachhaltige Lösung darstellt. Sollte die Konzernmutter über die aktuellen Zustände informiert werden, ist mit strukturellen Veränderungen zu rechnen. Es besteht die reale Gefahr, dass qualifizierte Fachkräfte das Unternehmen kurzfristig verlassen.
Es bleibt die berechtigte Frage: Wie würde ein deutscher Mitarbeiter reagieren, wenn er unter vergleichbaren Bedingungen für drei bis fünf Jahre in Belgien oder China arbeiten müsste?
Fort- und Weiterbildungen erfolgen überwiegend auf eigene Initiative der Mitarbeitenden. Strukturiert angebotene Programme oder gezielte Fördermaßnahmen sind kaum vorhanden. Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens fehlen weitgehend. Mitarbeitende werden häufig ohne ausreichende Unterstützung in anspruchsvollen Aufgabenbereichen eingesetzt – oftmals unter wenig förderlichen Rahmenbedingungen.
Der Teamzusammenhalt ist in weiten Teilen des Unternehmens positiv zu bewerten. Viele Mitarbeitende zeigen auch unter herausfordernden Bedingungen ein hohes Maß an gegenseitiger Unterstützung. Bedauerlicherweise gibt es jedoch einzelne Personen, die gezielt Informationen weitergeben oder falsche Darstellungen verbreiten – oftmals zum Vorteil des Personalreferenten bzw. in dessen unmittelbarem Interesse.
Das Verhalten der Führungskräfte variiert stark. Während einige sich um transparente Kommunikation und konstruktive Zusammenarbeit bemühen, enttäuschen andere durch fehlende Verlässlichkeit und leere Versprechen. Besonders im Personalbereich wird häufig ein respektloser, unkooperativer und wenig sachlicher Umgangston wahrgenommen. Schriftliche Rückmeldungen werden regelmäßig abgelehnt, Entscheidungen werden einseitig und ohne nachvollziehbare Begründung getroffen.
Einzelne langjährige Führungskräfte kommunizieren nicht auf Augenhöhe, sondern scheinen auf Einschüchterung zu setzen. Es wurde mehrfach beobachtet, dass in technischen Bereichen lautstark geschimpft oder respektlos mit Mitarbeitenden umgegangen wird – auch im Beisein Dritter. Dieses Verhalten hat bei einigen Fachkräften bereits zur Kündigung geführt.
Das Unternehmen als Ganzes bietet grundsätzlich gute Strukturen und Potenzial. Um dieses auszuschöpfen, wäre es jedoch notwendig, bei bestimmten Führungspersonen eine klare Neuausrichtung oder personelle Veränderung anzustoßen. Es ist zu erwarten, dass die Hauptgesellschaft früher oder später über diese Missstände informiert wird.
Die technischen Rahmenbedingungen sind insgesamt durchschnittlich. Besonders im Bereich der körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten fehlt es häufig an gezielter Unterstützung. Der direkte Vorgesetzte neigt zu lautem und herablassendem Ton, ohne Fehler transparent zu erklären oder Lösungen gemeinsam zu erarbeiten. Seit seiner Beförderung hat sich das Verhalten weiter verschlechtert – er tritt zunehmend dominant auf und stellt selbst Entscheidungen seines Lagerleiters offen infrage. Entscheidungsprozesse dauern unnötig lange, und die Kommunikation mit relevanten Stellen gestaltet sich oft umständlich und ineffizient.
Die Zusammenarbeit und Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen funktioniert überwiegend gut. Gespräche mit Vorgesetzten – insbesondere mit dem Personalreferenten – gestalten sich hingegen häufig als schwierig. Bereits getroffene Absprachen werden im Nachhinein relativiert oder verdreht, wodurch Verunsicherung entsteht. Es wurde mehrfach beobachtet, dass der Personalreferent in Gesprächen laut wird, Mitarbeitende unter Druck setzt und dabei teils gesetzliche Rahmenbedingungen missachtet.
Direkte Rückfragen, insbesondere wenn eine schriftliche Bestätigung verlangt wird, führen oft zum abrupten Abbruch des Gesprächs oder zum Ausweichen vom Thema. Viele Mitarbeitende meiden daher den direkten Austausch, da Anliegen regelmäßig nicht ernst genommen oder abgewertet werden. Der Personalreferent vermittelt häufig den Eindruck, alles besser zu wissen, ohne auf die fachliche Einschätzung anderer einzugehen.
Infolge seines Führungsstils kam es innerhalb kurzer Zeit zu mehreren personellen Veränderungen und Kündigungen in der Personalabteilung – insbesondere bei qualifizierten Mitarbeitenden. Ob die Geschäftsführung über dieses Verhalten informiert ist, bleibt unklar.
Im Branchenvergleich ist die Vergütung unterdurchschnittlich. Gehaltsanpassungen werden meist pauschal abgelehnt – es sei denn, einzelne Mitarbeitende profitieren durch enge Beziehungen zur Führungsebene. Leistung wird nur selten objektiv beurteilt oder angemessen anerkannt. Besonders auffällig ist die ungleiche Behandlung verschiedener Mitarbeitendengruppen. Hochqualifizierte Fachkräfte – insbesondere internationale Kolleginnen und Kollegen, die ihre Heimat verlassen und erhebliche persönliche Herausforderungen gemeistert haben – erfahren oft deutlich weniger Wertschätzung und strukturelle Unterstützung. Gleichzeitig erhalten Mitarbeitende mit geringerer Qualifikation und Leistung überdurchschnittliche Förderung. Diese Ungleichbehandlung führt zunehmend zu Frustration und einer hohen Fluktuation im Kreis der Fachkräfte.
Der Zusammenhalt in den meisten Teams ist gut – insbesondere unter den fachlich versierten Mitarbeitenden, die sich auch unter schwierigen Bedingungen gegenseitig unterstützen. Leider gibt es einzelne Kolleginnen und Kollegen, die bewusst Unruhe stiften, Informationen verfälscht weitergeben oder gezielt Fehlinformationen streuen. Auffällig ist zudem der Umgang mit hochqualifizierten Mitarbeitenden, insbesondere ausländischen Fachkräften. Innerhalb kurzer Zeit kam es zu mehreren fragwürdigen personellen Entscheidungen: Eine promovierte Mitarbeiterin mit Kopftuch verließ das Unternehmen offenbar ohne nachvollziehbaren Grund. Eine weitere Doktorin wurde kurzfristig freigestellt, und ein langjähriger Abteilungsleiter – selbst promoviert – wurde von seiner Funktion entbunden, obwohl er seine Abteilung über Jahre hinweg aufgebaut hatte. Seine Position wurde anschließend durch einen Mitarbeiter ohne vergleichbare Qualifikation besetzt. Diese Entwicklungen hinterlassen bei vielen den Eindruck systematischer Benachteiligung hochqualifizierter, internationaler Mitarbeitender. Währenddessen scheinen andere Mitarbeitende trotz wiederholter Fehler besondere Unterstützung Vorteile zu erhalten.
Offene und ehrliche Kommunikation.
Vielseitige tägliche Aufgaben und Herausforderungen
Die Struktur des Arbeitsbereiche müsste verbessert werden.
Kommunikation intern verbessern.
Es gibt unglaublich viele Verbesserungen und positive Entwicklungen für die Kollegen und Kolleginnen. Nicht alles perfekt, aber man ist unermüdlich dran, wird gehört und sieht Ergebnisse.
Es wurde zu lange zu wenig für uns gemacht.
Weiter an der Entwicklung arbeiten und beizeiten gerne mehr zahlen.
Super Team, man kann viel mitbewegen.
Sowohl bei Kunden als auch intern sehr hoch bewertet.
Könnte mehr sein.
Definitiv deutlich besser geworden.
So verdient kununu Geld.