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87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Da hat sich aber jemand ins Fußballstadion verirrt, aber die Analogie ist nicht weit hergeholt

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Erreichbarkeit des Standorts in der Nähe des Flughafens ist durch die Verkehrsanbindung für das Pendeln zweckmäßig. Zudem sind die grundlegenden physischen Arbeitsmittel und die technische Infrastruktur im Büro vorhanden, um die täglichen operativen Aufgaben überhaupt erst angehen zu können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die interne Diskussionskultur empfinde ich persönlich als von einer tiefen, spürbaren Spaltung geprägt. Wenn im Arbeitsalltag gravierende und sachliche Mängel offen angesprochen werden, stoße ich häufig auf eine Dynamik, die bestehende Probleme eher relativiert oder ausblendet, anstatt sie konstruktiv anzugehen.

Dies untermauert für mich den sehr unbefriedigenden Eindruck einer unausgewogenen Anerkennungskultur: Es drängt sich mir das subjektive Gefühl auf, dass individueller Einsatz, fachliche Qualifikation und tatsächliche Leistung im Alltag nicht immer die Wertschätzung erfahren, die ich mir wünschen würde.

Diese für mich spürbare Schieflage erschwert eine professionelle Fehlerkultur im Keim. Berechtigte Kritikpunkte bleiben gefühlt oft ungehört, wodurch das Vertrauen in eine gemeinsame Weiterentwicklung leidet. Für mich persönlich ergibt sich daraus ein sehr widersprüchliches und im Alltag oft belastendes Bild der tatsächlichen Arbeitsrealität.

Verbesserungsvorschläge

Führungsstil & Autonomie: Der lokalen Geschäftsführung sollte mehr Eigenständigkeit bei strategischen Entscheidungen eingeräumt werden. Ein dynamischer Markt wie der Tourismus in Deutschland lässt sich nach meiner Erfahrung nicht effizient durch starre, fachfremde Vorgaben aus einer fernen Zentrale lenken.

Software & Arbeitsmittel: Einführung einer bedarfsorientierten IT-Strategie ist dringend ratsam. Die Software sollte die operative Arbeit unterstützen und nicht behindern. Es ist aus meiner Sicht wichtig, die Fachabteilungen bei der Auswahl von Tools einzubeziehen, anstatt Lösungen ohne Rücksicht auf die Praxis durchzusetzen.

Integrität & Fokus: Eine strikte Fokussierung der Management-Kapazitäten auf das offizielle Kerngeschäft und den Tourismussektor ist essenziell für die Glaubwürdigkeit. Sämtliche Ressourcen sollten wieder zu 100 % in das eigentliche Unternehmenswohl und die Unterstützung der Teams fließen.

Transparenz & Dialog: Gehaltsanpassungen und Benefits sollten im Rahmen einer proaktiven, transparenten Wertschätzung gestaltet werden. Ein offener, ehrlicher Dialog über Compliance und Prozessoptimierung würde das Vertrauen der Belegschaft nachhaltig stärken.

Zusammenarbeit der Abteilungen: Die Dominanz einzelner Unternehmensbereiche sollte zugunsten eines interdisziplinären Miteinanders auf Augenhöhe aufgebrochen werden, um eine gefühlte „Ellbogen-Mentalität“ im Alltag effektiv zu verhindern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich persönlich als sehr belastend und von einem spürbaren Mangel an Vertrauen geprägt. Es herrscht im Alltag oft ein Klima der gegenseitigen Beobachtung, in dem ich das Gefühl hatte, jedes Wort auf die Goldwaage legen zu müssen, um keine unvorhersehbaren Reaktionen seitens der Geschäftsführung zu riskieren.

Der interne Informationsfluss stützt sich nach meiner Wahrnehmung stark auf informelle Kanäle und Gerüchte, während eine transparente und offene Kommunikation auf Augenhöhe fehlt. Ich habe im Alltag eine deutliche Distanz zwischen der Führungsebene und Teilen der Belegschaft wahrgenommen.

Sobald man kritische Fragen stellt oder versucht, Dinge sachlich zu hinterfragen, stößt man gefühlt schnell auf eine ablehnende Haltung. Ein unbefangenes und vertrauensvolles Miteinander war für mich unter diesen Umständen kaum möglich, weshalb ich die tägliche Dynamik im Büro als wenig motivierend empfunden habe.

Image

Trotz der Größe der Unternehmensgruppe in anderen Märkten ist die Markenbekanntheit im deutschen Endkundenmarkt meiner Wahrnehmung nach nach wie vor sehr gering. Die hiesige Expansionsstrategie der vergangenen Jahre scheint bisher nicht den gewünschten großen Durchbruch erzielt zu haben.

Die Unternehmenskultur ist nach meinem Eindruck stark durch die Management-Prinzipien der Muttergesellschaft geprägt, was im deutschen Arbeitsumfeld zu spürbaren Reibungsverlusten führt. Wer eine westlich-moderne Führungskultur gewohnt ist, wird sich hier unter Umständen schwertun, da die Entscheidungswege und Hierarchien sehr spezifisch und zentralistisch gelenkt wirken.

Das Image entspricht für mich daher eher dem eines spezialisierten Nischenanbieters für bestimmte Zielmärkte als dem eines etablierten, modernen Hauptakteurs auf dem deutschen Gesamtmarkt.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf gestaltet sich in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung als äußerst schwierig. Von einer gesunden Work-Life-Balance habe ich im Alltag leider wenig gespürt.

Anstatt dass Prozesse strukturiert geplant werden, musste ich mich tagtäglich auf spontane, unvorhersehbare und scheinbar rein aus dem Bauch heraus getroffene Entscheidungen der Führungsebene einstellen. Diese sprunghafte Arbeitsweise erzeugt im operativen Geschäft permanenten, unnötigen Druck und verhindert jegliche verlässliche Freizeitplanung.

Ich hatte zudem den deutlichen Eindruck, dass das Leisten von Überstunden und eine permanente Verfügbarkeit als absolute Selbstverständlichkeit vorausgesetzt werden. Ein Bewusstsein für Erholungsphasen oder die Belange der Mitarbeiter schien mir im Führungsstil kaum verankert zu sein. Wer versucht, klare Grenzen zum Schutz der eigenen Freizeit zu ziehen, hat es gefühlt sehr schwer, im Unternehmen Anerkennung zu finden. Für mich persönlich führte diese Erwartungshaltung zu einer dauerhaften mentalen Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Die Strukturen für die berufliche Weiterentwicklung und den internen Aufstieg empfinde ich in diesem Unternehmen als sehr ausbaufähig. Eine systematische, transparente Förderung der Mitarbeiter habe ich in meiner Beschäftigungszeit leider vermisst.

Auch die Einarbeitungsphase gestaltete sich für mich als äußerst schwierig und unstrukturiert. Anstatt einer schrittweisen, professionellen Einführung in die neuen Aufgabenbereiche hatte ich das Gefühl, ins kalte Wasser geworfen zu werden. Eine verlässliche Unterstützung, strukturierte Leitfäden oder eine koordinierte Begleitung durch erfahrene Kollegen habe ich in der Praxis schmerzlich vermisst.

Man muss sich in den oft unübersichtlichen Abläufen weitestgehend selbstständig zurechtfinden, was den Start im Unternehmen unnötig erschwert. Da mir eine klare Perspektive für meine persönliche und fachliche Weiterbildung fehlt, erfüllt das Unternehmen meine Erwartungen an eine moderne Karriereförderung leider nicht.

Gehalt/Benefits

Das Entlohnungssystem empfinde ich persönlich als intransparent und stark von subjektiven Faktoren abhängig. Meiner Wahrnehmung nach spiegelt die angebotene Vergütung die hohe Arbeitslast und die fachliche Verantwortung im operativen Alltag nicht angemessen wider.

Ich habe in meiner Beschäftigungszeit objektive, nachvollziehbare Kriterien für Gehaltsstrukturen und Sonderleistungen vermisst, was die Motivation spürbar belastet. Auch das Angebot an klassischen Sozialleistungen oder zusätzlichen Corporate Benefits entsprach leider nicht den Erwartungen, die ich an einen zeitgemäßen Arbeitgeber im Tourismussektor habe.

Besonders unbefriedigend empfand ich die Kommunikation bei entsprechenden Gesprächen: Anstatt transparenter und sachlicher Argumente stieß ich nach meinem Eindruck eher auf ausweichende Reaktionen, durch die ich mich mit meinen berechtigten wirtschaftlichen Sorgen nicht ausreichend ernst genommen gefühlt habe. Eine durchgehend faire, nachvollziehbare Gehaltsstruktur war für mich in diesem Umfeld nicht erkennbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung wird nach meiner Beobachtung im operativen Alltag eher nachrangig behandelt. Entgegen offizieller Darstellungen und Absichtserklärungen habe ich die Umsetzung von umweltbewussten Standards im Büro als sehr lückenhaft empfunden.

Es fehlte mir im Arbeitsumfeld an einer konsequenten, im Alltag spürbaren Ausrichtung auf ökologische Nachhaltigkeit, wie man sie angesichts moderner Branchenstandards eigentlich erwarten sollte. Hier besteht nach meinem Eindruck ein deutlicher Nachbesserungsbedarf, um Anspruch und tatsächliche Wirklichkeit miteinander in Einklang zu bringen.

Ein echtes, durchgehend gelebtes Bewusstsein für Ressourcenschonung war für mich während meiner Beschäftigungszeit leider nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt untereinander habe ich in weiten Teilen als sehr schwierig und wechselhaft erlebt. Während es punktuell durchaus eine funktionierende und gute Zusammenarbeit auf operativer Ebene gibt, wurde das Gesamtklima für mich persönlich durch eine ausgeprägte Distanz und ein Gefühl mangelnder Aufrichtigkeit belastet.

Ich hatte im Alltag oft den Eindruck, dass Beziehungen eher zweckmäßig geführt werden, je nachdem, wie man im gegenseitigen Interesse zueinander steht oder in bestimmte informelle Dynamiken passt. Ein durchgehend authentisches und verlässliches Miteinander habe ich leider vermisst.

Besonders schmerzhaft empfand ich persönlich die Atmosphäre bei personellen Veränderungen oder Abschieden von Kollegen. Wenn nach außen hin bei Verabschiedungen eine Harmonie kommuniziert wird, die sich im vorherigen Arbeitsalltag für mich so nie widergespiegelt hat, wirkt das auf mich wenig authentisch. Diese für mich spürbaren Widersprüche belasten das Vertrauen innerhalb der Teams und hinterlassen ein sehr verunsicherndes Gefühl bezüglich des tatsächlichen Zusammenhalts.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit erfahrenen und älteren Kollegen habe ich persönlich als sehr unbefriedigend und von einem spürbaren Mangel an offener Wertschätzung geprägt erlebt. Meiner Wahrnehmung nach fehlt es in der täglichen Kommunikation oft an der Professionalität, die ich mir im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern wünschen würde.

Ich hatte im Alltag häufig den Eindruck, dass die Fehlerkultur eher von einem unkonstruktiven Ton bestimmt wird, anstatt Herausforderungen sachlich und in einem geschützten Rahmen aufzuarbeiten. Diese für mich sehr fordernde und unruhige Kommunikationsdynamik im Büro führt nach meinem Empfinden bei langjährigen Kräften zu einer spürbaren Verunsicherung und mindert die Motivation im Team massiv.

Anstatt partnerschaftlicher Unterstützung in schwierigen Situationen begegnet man hier einem Führungsstil, bei dem ich persönlich Empathie und soziale Zwischentöne vermisst habe. Ein durchgehend faires und wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe – gerade gegenüber loyalen Kollegen – war für mich in diesem Umfeld leider nicht erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte – von der Teamleitung bis hin zur Geschäftsführung – habe ich im Alltag oft als sehr distanziert, von oben herab und belehrend empfunden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe oder ein partnerschaftlicher Führungsstil waren für mich leider nicht erkennbar.

Die Vermittlung von Arbeitsabläufen und Fachwissen erfolgt nach meiner Wahrnehmung extrem unstrukturiert und improvisiert. Ich habe in meiner täglichen Praxis professionelle Einarbeitungsmedien, klare Leitfäden oder strukturierte Prozesspläne schmerzlich vermisst. Stattdessen basierte die Wissensweitergabe gefühlt auf Spontanität und unvollständigen Informationen.

Dies führt im operativen Alltag zu erheblicher Verwirrung, da man häufig mit unklaren oder widersprüchlichen Aussagen konfrontiert wird. Für mich hinterließ die Führungsebene dadurch fachlich wie auch organisatorisch einen sehr unstrukturierten Eindruck, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und Frustration erzeugt.

Arbeitsbedingungen

Der Standort des Büros befindet sich in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens. Nach meiner Wahrnehmung wird die Niederlassung jedoch nicht eigenständig von hier aus gesteuert; strategische Entscheidungen scheinen an anderer Stelle getroffen und vor Ort lediglich als lokale Beschlüsse kommuniziert zu werden, was die interne Transparenz erschwert.

Die angebotenen Zusatzleistungen und die Verpflegung im Büro empfinde ich persönlich als sehr spartanisch und unzureichend. Die Bereitstellung von Getränken und frischen Lebensmitteln entspricht nach meinem Eindruck nicht dem Standard, den man in einer modernen Arbeitsumgebung erwarten würde.

Auch die Organisation von internen Zusatzangeboten wie dem gemeinsamen Frühstück empfand ich im Alltag durch komplizierte Voranmeldefristen als sehr bürokratisch und wenig einladend. Unter diesen Rahmenbedingungen hatte ich das Gefühl, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Kommunikation

Die tägliche Abstimmung empfinde ich im Alltag als sehr unstrukturiert und mühsam. Aufgrund von spürbaren Sprachbarrieren im Büro kommt es nach meiner Wahrnehmung regelmäßig zu Missverständnissen, was den Kommunikationsaufwand zwischen den Abteilungen künstlich in die Länge zieht. Eine einheitliche, für alle Mitarbeiter verständliche Linie habe ich leider vermisst.

Die Abläufe wirken auf mich oft von Spontanität geprägt, wodurch es an einer verlässlichen und klaren Handschrift fehlt. Bei auftretenden Fehlern oder Unklarheiten hatte ich häufig den Eindruck, dass die Verantwortung eher abgewälzt wird, anstatt die Ursachen gemeinsam und sachlich zu analysieren. Der Verweis auf vermeintliche ‚Missverständnisse‘ schien mir dabei oft als Argument zu dienen, um von tiefergehenden Problemen abzulenken.

Für mein persönliches Arbeiten habe ich klare, transparente Prozessstrukturen oder nachvollziehbare Leitfäden vermisst, wie man sie für eine zielgerichtete Projektabwicklung eigentlich erwarten würde. Ohne diese Orientierungspunkte gestaltete sich die Zusammenarbeit für mich oft als sehr unübersichtlich.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Teammitglieder habe ich in diesem Unternehmen als sehr kritisch empfunden. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wird hier im Alltag keineswegs jeder mit dem gleichen Maß an Wertschätzung oder nach rein objektiven Maßstäben behandelt.

Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass ein professioneller Umgang und die Anerkennung stark von persönlichen Näheverhältnissen oder der aktuellen operativen Nützlichkeit für bestimmte Projekte abhängen. Ich hatte das Gefühl, dass die Einbindung in Entscheidungsprozesse oft eher zweckorientiert gestaltet wird.

Sobald sich Rahmenbedingungen ändern oder der unmittelbare Nutzen nachlässt, wandelt sich gefühlt auch der Umgangston spürbar. Eine gelebte, ehrliche und von rein subjektiven Sympathien unabhängige Gleichbehandlung auf Augenhöhe habe ich in meiner Beschäftigungszeit leider vermisst.

Interessante Aufgaben

Die Tourismusbranche bietet an sich unglaublich vielfältige und spannende Aufgaben, allerdings wird das Potenzial in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung durch sehr unstrukturierte Abläufe überschattet. Das tägliche Arbeiten gestaltete sich für mich aufgrund unklarer Rahmenbedingungen als unnötig kompliziert und mühsam.

Mir fehlten im Alltag oft verlässliche Richtlinien und greifbare Zielvorgaben, an denen man sich hätte orientieren können. Ein klarer, strategischer ‚roter Faden‘ war für mich bei den Aufgaben leider nicht erkennbar. Auch eine transparente Einbindung der Belegschaft bezüglich der zukünftigen Pläne, Visionen oder der wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Standorts habe ich in meiner Beschäftigungszeit vermisst.

Wenn die strategische Richtung gefühlt unklar bleibt, verliert man bei den täglichen Aufgaben schnell die Motivation, da der tiefere Sinn der eigenen Mühe im Verborgenen bleibt. Für mein persönliches Vorankommen habe ich die Aufgabenstruktur daher letztlich als sehr unbefriedigend empfunden.

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Mehrfachbewertung

Macht euer Ego-Machtspiel-Problem nicht zu unserem. Wir schämen uns mittlerweile fremd.

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fühle mich nur in meiner Abteilung wohl. Andere Abteilungen vermeide ich. Ich mache meine Aufgaben und gehe nach Hause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges, aber passt schon.

Verbesserungsvorschläge

Fokus auf das Kerngeschäft: Die Konzentration sollte wieder voll auf dem Vertrieb und der Marktausschöpfung liegen.

Optimierung der Kapazitätsplanung: Es bedarf einer realistischeren Kalkulation beim Einkauf von Flugkontingenten. Überkapazitäten, die am Markt nicht abgesetzt werden können, belasten das Ergebnis unnötig und gefährden die wirtschaftliche Stabilität.

Strategische Weitsicht: Die Einkaufsstrategie sollte enger mit den tatsächlichen Verkaufszahlen verzahnt werden, um hohe Leerstandskosten und wirtschaftliche Fehlsteuerungen zu vermeiden.

Transparente Kommunikation: Eine offenere Kommunikation über die wirtschaftlichen Ziele und die Strategie hinter dem Kapazitäteneinkauf würde das Vertrauen der Belegschaft in die Firmenführung stärken.

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich die Atmosphäre im Vergleich zu meinem Beginn massiv verschlechtert. Was als herzliche Aufnahme begann, ist heute von einem Gefühl der Manipulation und Intransparenz geprägt.

Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung wirken oft wie inszenierte Vorführungen, die eher der Kontrolle als dem echten Austausch dienen. Dass Home-Office-Mitarbeiter teils von wichtigen Terminen ausgeschlossen werden, verstärkt den Eindruck, dass Informationen gezielt zurückgehalten werden sollen. Besonders besorgniserregend empfinde ich den Umgang mit kritischen Stimmen oder dem Wunsch nach Mitarbeitervertretung. Es ist auffällig, dass langjährige, loyale Kollegen, die sich für mehr Gleichberechtigung einsetzen wollten, das Unternehmen plötzlich verlassen mussten und ihr Ruf im Nachgang beschädigt wurde. Diese Form der internen Kommunikation und strategischen Verunsicherung empfinde ich als höchst unprofessionell und belastend.

Image

Kein gutes Image. Es wird viel negatives gemunkelt.

Work-Life-Balance

Sometimes. Ansichtssache.

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte bisher in den letzten 5 Jahren keine Weiterbildungs- oder keine Aufstiegschange.Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist nicht ausreichend. Bei den steigenden Lebensmittel- und Spritpreisen reicht es vorne und hinten nicht. Das Einkommen in unserem Zwei-Verdiener-Haushalt reicht trotzdem nicht aus. Die letzte Gehaltserhöhung von 2% war ein Witz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein haben wenige der Mitarbeiter. Müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Zusammenhalt ist kaum spürbar, da das Betriebsklima durch eine deutliche Bevorzugung bestimmter Personenkreise belastet wird. Es herrscht ein Zwei-Klassen-System, das die Motivation der restlichen Belegschaft untergräbt.

Große Hoffnung setze ich in die Etablierung einer Mitarbeitervertretung, um endlich einheitliche Standards und echte Gleichberechtigung im Unternehmen zu schaffen. Besonders belastend empfinde ich den Umgang mit ausscheidenden Kollegen: Es ist besorgniserregend zu beobachten, wie Personen, die das Unternehmen verlassen, im Nachgang teils massiv diskreditiert werden. Diese Kultur erzeugt ein Klima der Angst vor der eigenen Kündigung und möglicher Rufschädigung.

Das aktuelle Verhalten der Personalverantwortlichen wirkt auf mich eher verzweifelt als souverän und spiegelt eine schleichende Atmosphäre der Resignation wider. Ich kann mich mit dieser Form der Unternehmensführung nicht mehr identifizieren und empfinde die aktuelle Außendarstellung (auch in öffentlichen Reaktionen) als wenig professionell.des Schweigens und der inneren Kündigung.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wartet man eindeutig auf den Abschied. Bedenken werden systematisch ignoriert. Was für starke emotionale Belastung bei älteren Kollegen sorgt. Geprägt von Verlustangst, Streit und Konfrontation.

Vorgesetztenverhalten

Der aktuelle Führungsstil ist leider stark von persönlicher Selbstdarstellung und einer mangelnden Kritikfähigkeit geprägt. Anstatt konstruktives Feedback anzunehmen, wird nach meiner Wahrnehmung oft defensiv oder mit realitätsfernen Narrativen reagiert, was die Glaubwürdigkeit der Geschäftsführung massiv untergräbt.

Ich empfinde das Verhalten als wenig professionell und strategisch unklar. Es werden erhebliche Ressourcen für interne Konflikte und die Verbreitung fragwürdiger Informationen aufgewendet, anstatt sich den drängenden wirtschaftlichen Herausforderungen des Unternehmens zu widmen. Die Belegschaft wünscht sich echte Vorbilder und eine sachliche, zielorientierte Führung statt einer künstlich inszenierten Kommunikation. Die Prioritäten sollten dringend wieder auf eine professionelle Unternehmenssteuerung und den effizienten Einsatz der vorhandenen Kapazitäten gesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Es drehst sich alles nur noch um die beiden hochgefürchteten Mitarbeiter, die die Klagen gegen Anex bei Gericht gewonnen haben und bald wieder ins Büro arbeiten kommen. Können wir uns bitte auch mal wieder um das Wesentliche, um unsere Arbeit kümmern? Die Umsatzzahlen sehen gar nicht gut aus! Die Staffelprovisionen wurden noch immer nicht bezahlt. Sind wir etwa nicht liquide? Die Reisebüros sprechen schlecht über uns.

Kommunikation

Der IT Kollege lief mit seinem unverständlichen Deutsch im Auftrag der Geschäftsführung wild durch die Gegend und versuchte uns
Die interne Kommunikation ist von einem extremen Misstrauen und einer starken Polarisierung geprägt. Nach dem Versuch, eine Mitarbeitervertretung zu gründen, wurde nach meiner Wahrnehmung eine gezielte Kampagne geführt, um die Integrität der beteiligten Personen infrage zu stellen und die Belegschaft zu spalten.

Es herrscht eine Atmosphäre der gegenseitigen Beobachtung, die den freien Informationsfluss massiv behindert. Anstatt Transparenz zu schaffen, wird der Zugang zu externen Informationsquellen und Bewertungsportalen im Firmennetzwerk eingeschränkt, was den Eindruck einer einseitigen Informationskontrolle verstärkt. Die Führungskultur wirkt hier sehr zentralistisch und lässt wenig Raum für eine objektive Auseinandersetzung mit der Realität. Dieses Klima führt dazu, dass die Loyalität der Mitarbeiter schwindet und eine Kultur des Misstrauens den Arbeitsalltag bestimmt.

Gleichberechtigung

Genau aus diesem Grund haben aktuell wieder weitere langjährige gute loyale 4 Mitarbeiter gekündigt. Die Marketing- , Vertrieb- und die Kundenserviceabteilung bröckeln und sind unterbesetzt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es immer wieder. Jetzt aus aktuellem Anlass (Türkei Iran), sind die Türkeibuchungen sehr schlecht. Wir arbeiten als Team an einem Krisenplan und versuchen neue Zielgebiete hinzuzufügen. Griechische Inseln sind hinzugekommen.

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Jetzt habe ich den Cafe auf in Hamburg

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man (gezwungenermaßen) im Homeoffice bleiben darf, da das Büro eine Gesundheitsgefährdung wäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arroganz, Mitarbeiter in fensterlose Kammern stecken zu wollen.

Die unfassbare finanzielle Fehlplanung rund um die Hamburger Liegenschaft.

Das Fehlen jeglicher hanseatischer Vernunft bei der Immobilienwahl.

Verbesserungsvorschläge

Realitätscheck: Akzeptieren Sie, dass der Flagship-Store als Büro ungeeignet ist. Kündigen Sie den Mietvertrag oder bauen Sie ihn so um, dass er den Arbeitssicherheitsrichtlinien (Tageslicht!) entspricht.

Stoppt die Geldverbrennung: Nutzen Sie die 17.000 € monatlich lieber für Gehaltserhöhungen oder moderne IT-Ausstattung im Homeoffice.

Ehrlichkeit: Geben Sie zu, dass die Planung ein Fehler war, anstatt die Kollegen im unbestimmten Homeoffice-Vakuum hängen zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Welche Arbeitsatmosphäre??? Ich bin seit 3 Jahren im Homeoffice!!! Wir wurden über 2 Jahre vertröstet, dass man in ein "Flagship-Store" einziehen würde mit modernster Büroeinrichtung. Dieses "Flagship-Store" ist nun eine riesengroße Luftblase. Dieses Store hat nicht Platz für die noch übriggebliebenen Mitarbeiter in Hamburg. Denn man wollte uns Büroplätze zumuten, die eher einer Lageratmosphäre angemutet hätten, als eine wirkliche Arbeitsatmosphäre. Jetzt sind wir die Buhmänner, weil wir so kleinlich sind und so eine Arbeitsatmosphäre nicht akzeptieren. Das verstößt gegen alle Arbeitssicherheitsregeln.

Image

Nach außen hin will man mit dem Flagship-Store in Hamburg glänzen. Intern ist der Store jedoch zum Running Gag geworden – ein Symbol für „Großenwahnsinn trifft auf Planlosigkeit“. Wer in der Branche davon hört, dass Anex Hamburg seit Jahren Miete zahlt, aber kein Büro hat, kann nur noch mitleidig lächeln. Dann aus dem Flagship-Store auch noch ein Cafe machen zu wollen, ist ein Absudität nicht mehr zu übertreffen. Fehlt noch das die aus diesem Cafe, ein türkisches Cafe machen wollen. Der türkische Veranstalter wird jetzt zum türkischen Cafe. Habe auch erfahren, dass extra aus Düsseldorf, die Personalleitung und die Vertriebsleitung, um einen Barista einzustellen. Jetzt mal Butter bei die Fische Freunde, was hat ein Barista mit einem touristischen Veranstalter zu tun?

Work-Life-Balance

Ich bin im Dauer HomeOffice! Keine Ahnung, wie ich das hier bewerten soll. Die Arbeit fühlt sich nicht mehr wie richtige Arbeit an. Denn ausschließlich aus dem HomeOffice zu arbeiten zeugt nicht von besten Arbeitsbedingungen. Hier herrschen nicht beste Arbeitsbedinungen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich in einem Unternehmen weiterentwickeln will, das 17.000 € monatlich für „heiße Luft“ ausgibt, fragt sich zwangsläufig, wo die Prioritäten liegen. In die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter wird jedenfalls nicht investiert – das Geld klebt ja bereits in den Wänden des unnutzbaren Flagship-Stores.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt am unteren Rand des touristischen Durchschnitts. Für die Lebenshaltungskosten in Hamburg ist es eigentlich zu wenig. Das einzige Trostpflaster hierbei ist die Internet-Pauschale in Höhe von 500€, welches man zusätzlich zum Gehalt überwiesen bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein bedeutet auch Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter. Kollegen in fensterlose Räume ohne Frischluft setzen zu wollen, ist das Gegenteil davon. Zudem ist die massive Verschwendung von Kapital (über 200.000 € im Jahr für eine ungenutzte Immobilie) in Zeiten, in denen an anderer Stelle gespart wird, moralisch höchst fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Keine Ahnung, wie man Kollegenzusammenhalt in dieser Form aufrechterhalten kann. Man sieht sich doch nur noch virtuell. Die persönliche Note fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir älteren Kollegen, werden registriert, aber wirklich Erfolgserlebnissse oder einen Umgang, wo man das Gefühl bekommen könnte. Du wirst wahrgenommen, ist fehl am Platze. Die eine Kollegin aus dem Betriebsrat ist früher in die Rente, denn das Arbeitsverhältnis war einfach unzumutbar in den letzten Jahren. Jetzt genießt sie ihre Altersteilzeit und ich freue mich darauf, bald das auch nutzen zu dürfen.

Vorgesetztenverhalten

Die Planung des Flagship-Stores ist ein Denkmal für Management-Inkompetenz. Wer Arbeitsplätze in einem Bereich plant, der nicht einmal die einfachsten Richtlinien für Tageslicht und Belüftung erfüllt, zeigt deutlich, welchen Stellenwert die Belegschaft hat: gar keinen. Man investiert lieber in eine teure Adresse als in die Arbeitsfähigkeit der Menschen. Dass dieses Problem seit 2023 ausgesessen wird, ist ein Armutszeugnis für jede Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Note: Ungenügend.
Hier zeigt sich die ganze Absurdität:

Der Plan: Ein schicker Flagship-Store.

Die Realität: Ein „Dungeon“ ohne Fenster im hinteren Bereich.

Die Folge: Dauer-Homeoffice, weil die Räume rechtlich nicht als Arbeitsplätze durchgehen.
Die IT und die Ausstattung zu Hause muss man oft selbst optimieren, während im Store das Geld für nichts aus dem Fenster geworfen wird. Ein modern eingerichteter, gesunder Arbeitsplatz sieht anders aus.

Kommunikation

Ein Desaster. Dass man über Jahre hinweg 17.000 € Miete pro Monat zahlt, ohne die Räumlichkeiten gemäß Arbeitsschutzrichtlinien nutzbar zu machen, zeugt von einer massiven Fehlplanung. Die Kommunikation dazu ist vage: Man wird vertröstet, während die Realität (Arbeiten in fensterlosen Hinterzimmern unter Deckenluken) schlichtweg eine Missachtung der Mitarbeitergesundheit darstellt.

Gleichberechtigung

Hier gibt es keine Aufstiegschancen. Wir sind davon außen vor in Hamburg. In Düsseldorf passiert das ganze Geschehen. Wer da aufsteigt oder absteigt, keine Ahnung. Wir hören sehr viel, aber wir hören gar nichts, was uns hier in Hamburg wirklilch weiterbringt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind monoton und gleichbleibend. Hier kann man nicht von Vielfalt sprechen. Ich muss ehrlich zugeben, ich werde das Gefühl nicht los, dass man die Hamburger Mitarbeiter von der Führung aus der Türkei, aussitzen möchte. Wir werden nicht Ernst genommen.

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Das Gras auf der anderen Seite des Zaunes sieht meistens grüner aus.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir -gemessen daran- wie es z.B. vor zweieinhalb Jahren war, auf einem besseren Weg sind. Ja wir gehen mit Trippelschritten und manchmal auch einen Schritt zurück-ABER wir sind auf einem besseren Weg und ich finde, es ist auch für einen selber gut, sich das mal objektiv vor Augen zu führen. Das es MAs gibt, die genau dafür sorgen und arbeiten. Gut finde ich, dass dieses Jahr zum ersten Mal in der Firma Betriebsratswahlen für einen Teil der Angestellten abgehalten werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es leider noch manchmal Vetternwirtschaft gibt und Dinge zuweilen völlig außerhalb einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise gehandhabt werden. Dass sich die Geschäftsführung zu wenig in die Belegschaft einbringt und sich so der Gedanke aufdrängt, dass ihr manche Dinge egal sind, oder schlimmer kein Verständnis hierfür vorhanden ist.

Verbesserungsvorschläge

Damit nicht der Eindruck entsteht, dass ich hier im Namen der Geschäftsführung lobhuddele. Es gibt noch sehr viele Dinge zu verbessern. Es ist z.T. immer noch chaotisch und an vielen Ecken und Enden fehlen Leitplanken, an denen man sich orientieren kann. Und manchmal wünscht man sich Hirn, das vom Himmel regnen möge. Ich würde mir auch eine Geschäftsführung wünschen, die etwas mehr im Hause und dann vielleicht auch etwas zugänglicher der deutschen Arbeitswelt gegenüber wäre. Wenn man mit solchen Dingen nicht umgehen kann, dann ist Anex als Arbeitgeber wirklich herausfordernd.

Arbeitsatmosphäre

Also die Arbeitsatmoshäre bist auch DU. Ja DU, der DU jeden Tag ins Büro kommst und mit Deinem Verhalten auch das Verhalten Deiner Kollegen beeinflusst. Ich arbeite nun aktiv seit 3 Jahren hier und in der Zeit kamen und gingen 6 komplett unterschiedliche Kollegen (der Job ist nun mal nicht für Jedermann) und (bis auf eine) haben wir alle integriert bekommen und alle (bis auf eine) waren traurig zu gehen. Warum? Weil wir´s gut machen hier in der Abteilung - weil wir ehrlich zueinander sind und respektvoll miteinader umgehen. Wenn das in Deiner Abteilung anders ist - dann entscheide Dich. Entweder Du fängst and Dich und damit etwas zu ändern oder Du lässt es und machst einfach weiter und weiter und weiter so - was aber nicht sehr schlau ist.

Image

Nicht so gut. Sollte man intensiver dran arbeiten, gerade vor dem Hintergrund, dass man Marken in seinem Portfolio hat, die deutsche DNA sind. Da ist leider zuviel türkischer Blick drauf.

Work-Life-Balance

Ja das sind wir wieder bei dem Punkt, dass auf der anderen Seite des Zaunes das Gras immer grüner ist. Klar würde ich mir mehr Flexibilität z.B. bei den Arbeitszeiten wünschen und vielleicht einen Flex Work Tag mehr für die Kollegen. Es ist aber auch nicht so einfach, weil wir nun mal kein Startup Unternehmen sind, wo man mit der Tasse im Cafe sitzt und Telkos hat. Wir haben hier viele unterschiedliche Abteilungen. Vom Service Center (der Maschinenraum), wo wir bis 18:00 und auch samstags erreichbar sein müssen für die Reisebüros, bis zum Marketing (der Künstlerraum), wo Arbeitszeiten sicher sehr viel flexibler gehandhabt werden könnten. Aber was ist dann z.B. mit dem Maschinenraum, wenn die ihre Kollegen um 16 Uhr nach Hause gehen sehen? Fair? Manchmal ist das nicht so leicht - gerade in Hinblick auf "Arbeitsatmosphäre" und "Kollegenzusammenhalt."

Karriere/Weiterbildung

Knapp 90 Mitarbeiter - schwierig. Aber das man hier nicht aufsteigen kann, stimmt nicht.

Gehalt/Benefits

Leider z.T. nicht gerechtfertigte Unterschiede. Auch aus einer Zeit stammend, wo es auch auf persönliche Kontakt ankam. Das wird besser - dauert aber noch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein. Trennung von Müll z.B. nutzt aber nur wenig, wenn das Putzteam am Ende des Tages alles in einen Müllsack packt. Anfangen könnte man ja schon einmal, in dem man als MA seine Flasche unterm Wasserspender stellt, anstatt des Einwegbechers oder zu Fuß zur Pizzeria geht :-).

Kollegenzusammenhalt

Da ist die Frage, was man erwartet? Blutsbrüderschaft oder einen vernünftigen Umgang miteinander. Dem Grunde nach gilt das, was ich da oben schon geschrieben habe. DU bist auch der Kollegenzusammenhalt. Ja es gibt Kollegen, die tun sich schwer eine Klobürste in die Hand zu nehmen oder mal etwas näher ans Pissoir zu treten :-). Und ja es gibt Kollegen, die sind nicht soooo sympathisch und es gibt auch Koryphäen, die ihren Job haben, weil.. :-). Aber auch hier Spoileralarm!! die gibt es in JEDEM Unternehmen. Bei Thyssen Krupp und dem Gemüsehändler um die Ecke. Wir sind hier, ich weiss gar nicht wieviele Nationen und eigentlich wären wir ein schönes Bild für diese Welt, weil wir uns eben nicht die Köppe einschlagen. Die 5 Sterne da oben gebe ich für die, mit denen ich direkt und auch indirekt arbeite.

Umgang mit älteren Kollegen

Warum soll es einen qualitativen Unterschied im Umgang miteinander machen, wenn ein Kollege alt ist? Was ist "alt" oder "älter"?

Vorgesetztenverhalten

"Ich veräppel die Firma nicht und die Firma veräppelt mich nicht" - so habe ich es allen meinen Vorgesetzten (und das waren ne Menge) entweder gesagt oder durch mein Verhalten gezeigt. Das mache ich auch hier so. Und auf dieser Basis komme ich gut bis sehr gut mit meinem Vorgesetzen klar. Aber auch bei Vorgesetzten gilt - die meisten haben das nicht gelernt und deshalb kann man ihnen auch sagen, wenn sie was gut oder nicht gut machen.

Arbeitsbedingungen

Ja die könnten besser sein. Die Technik und die Austattung (Punkt).

Kommunikation

Es wird besser, ist aber von gut noch einiges entfernt. Die Geschäftsführung könnte mehr kommunizieren z.B. übers Geschäft eben. Wie es läuft, wo wir stehen, wohin wir wollen. Das ist ein großer Schwachpunkt im Management und da spielen sicherlich auch kulturelle Unterschiede eine Rolle, weil die Firma nun mal aus einem (großen) Teil besteht, der in der Türkei tätig ist und einem Teil hier in Deutschland. Das ist ein Spannungsfeld, was sich bis dato leider noch nicht aufgelöst hat. Aber warum sollte ein GF nicht auch die Chance haben, was dazu zu lernen? Was Kommunikation z.B. aus dem HR angeht, ist es besser geworden.

Gleichberechtigung

Bis auf eine (sehr wohltuende) Ausnahme, sind die Abteilungsleiter alle männlich. Das ist schade, weil ich im Laufe meines beruflichen Daseins Frauen zuweilen als die besseren Führungskräfte empfunden habe. Aber auch hier Spoileralarm!!! das ist da draussen in der restlichen Arbeitswelt (leider) ziemlich deckungsgleich :-(. Ansonsten gibt es Bemühungen, Dinge wie gender pay gap anzugehen (z.B. durch Lohnerhöhungen mit Sozialkomponenten). Frauen sind hier in der Mehrzahl. Klar gibt es auch locker room talker - aber auch hier gilt für beide Geschlechter "Mund aufmachen".

Interessante Aufgaben

Also was genau versteht man darunter? Wenn ich als Buchhalter eingestellt werde, was sind denn dann "interessante Aufgaben"? Das man eine Werbekampagne für die Firma gestaltet? In Reisebüros geht und Vertrieb macht? Man wird in einer Abteilung für eine Tätigkeit angestellt. Was würde ein verbeamteter Finanzamtangestellter hierzu wohl schreiben?

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17k € Miete für ein Geisterbüro: Wenn Inkompetenz und Geldverschwendung zum System werden

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die leidensfähigen Mitarbeiter in den Fachabteilungen, die den Laden trotz des Management-Versagens am Leben halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unfassbare Geldverbrennung (17k Miete für Leerstand), ein unsichtbarer Geschäftsführer auf Luxus-Trip und eine IT-Landschaft aus dem letzten Jahrzehnt.

Verbesserungsvorschläge

Finanzstopp für Unsinn: Sofortige Nutzung oder Kündigung des Hamburger Büros (17.000 €/Monat Ersparnis!).

Präsenzpflicht für den CEO: Führung findet im Büro statt, nicht in Luxus-Resorts.

IT-Taskforce: Nach 5 Jahren müssen Reservierungssysteme (Namensänderungen!) und Berechnungssoftware endlich fehlerfrei laufen.

Fachkompetenz statt Show: In Sales und Flugmanagement werden Profis gebraucht, keine Animateure.

Kulturelle Öffnung: Firmen-Events für alle Mitarbeiter, nicht nur für eine Teilgruppe.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von tiefer Frustration. Während an allen Ecken gespart wird und die IT-Systeme veralten, sieht die Belegschaft fassungslos dabei zu, wie Firmengelder für Prestige-Objekte ohne Nutzen verpulvert werden. Fairness und Vertrauen existieren nicht, nur Cliquenwirtschaft.

Image

Das Image in der Branche ist am Boden. Partner nehmen das Unternehmen nicht mehr ernst, wenn sie sehen, wie Geld für Geisterbüros verschwendet wird, während die ITB-Auftritte peinlich verlaufen.

Work-Life-Balance

Die Fachkräfte in den Abteilungen und die fleißigen Zuarbeiter tragen die Hauptlast. Da die Führungskräfte dort eher als „Animateure“ auftreten und fachlich kaum unterstützen können, müssen die operativen Mitarbeiter alles auffangen. Das Management sonnt sich derweil in Luxus-Hotels.

Karriere/Weiterbildung

Perspektiven gibt es nur für den „inneren Kreis“. Echte Qualifikation wird eher als Bedrohung wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Willkürliche Gehaltsdynamik. Lohnerhöhungen werden nach dem Nasenfaktor verteilt, während die operative Basis für sehr weniger verkauft wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ressourcenverschwendung pur. Wer ein Büro in Bestlage teuer anmietet, es leerstehen lässt und gleichzeitig Luxus-Reisen auf Firmenkosten unternimmt, hat jedes Recht verloren, über Sozialbewusstsein zu sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird durch das erzwungene Dauer-Homeoffice (wegen des fehlenden Büros in Hamburg) erschwert. Es bilden sich isolierte Gruppen; ein echtes „Wir-Gefühl“ wird durch das Management aktiv untergraben.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung zählt wenig, wenn sie den egozentrischen Plänen der Führung im Weg steht.

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer glänzt durch Abwesenheit und einen exzessiven Lifestyle auf Firmenkosten (Luxus-Hotels), während er die deutschen Prozesse seit Ende 2023 nicht im Griff hat. Der Gipfel der Unfähigkeit: Seit Mitte 2023 zahlt die Firma monatlich 17k € Miete für ein leerstehendes Lokal in bester Hamburger Lage (neben dem Apple Store). Trotz dieser enormen Kosten sitzen die 20 Hamburger Mitarbeiter seit zwei Jahren im Homeoffice, weil das Büro nicht nutzbar ist. Dass nun ein Operations Manager gesucht wird, um dieses Chaos zu ordnen, spricht Bände.

Arbeitsbedingungen

Ein technisches Trümmerfeld. Seit 4–5 Jahren wird an der Flugsoftware, dem Vertragsmanagement und Analyse-Tools erfolglos herumgedoktert. Die Berechnungssoftware liefert falsche Zahlen – ein brandgefährliches Risiko fürs Geschäft. Dass man gleichzeitig 17k €/Monat für ein leeres Büro verbrennt, während die Technik verrottet, ist an Zynismus kaum zu überbieten.

Kommunikation

Ein einziges Desaster. Die ITB war ein Sinnbild für den Niedergang: Ein Stand ohne Neuheiten und ein Abend-Event, das so unattraktiv war, dass die Partner lieber zur Konkurrenz gingen. Die Kommunikation intern ist genauso ziellos wie die gesamte Strategie.

Gleichberechtigung

Völliges Desinteresse an einer inklusiven Kultur. Das Weihnachtsfest war eine reine türkische Folklore-Veranstaltung, bei der sich der Großteil der Belegschaft ausgegrenzt fühlte. Eine moderne Firmenkultur sieht anders aus.

Interessante Aufgaben

Man ist hauptsächlich damit beschäftigt, die Fehler einer unfähigen Sales-Abteilung und einer dysfunktionalen IT auszubügeln. Strategisches Arbeiten ist unmöglich, wenn die Werkzeuge (Software) versagen.

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keine Unternehmensstruktur & kein Zusammenhalt

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

falsche Gesichter
keine Benefits

Verbesserungsvorschläge

bessere Struktur und Organisation
Unternehmenspolitik ändern
Kommunikationstoole lernen und verstehen
Events organisieren
E-Learning
moderne Technik

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist teilweise von Misstrauen geprägt. Viele verhalten sich nach außen hin freundlich, lästern jedoch über andere, sobald diese den Raum verlassen.

Image

keiner kennt dieses Unternehmen wirklich, dass erkennt man in den Gesprächen mit den Nachbarfirmenmitarbeiter

Work-Life-Balance

Home office ist unerwünscht, aber dennoch erlaubt.

Karriere/Weiterbildung

wie weit kann man bei diesem Chaos weiter kommen?

Gehalt/Benefits

schlechte Vergütung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Abteilungen, die engagiert arbeiten und versuchen, positive Veränderungen anzustoßen. Allerdings gibt es auch viele Bereiche, in denen lediglich das Nötigste erledigt wird, ohne sich darüber hinaus einzubringen und stattdessen wird häufig nur Kritik geäußert.

Vorgesetztenverhalten

Ist wie ein Gast im Haus

Arbeitsbedingungen

sehr alte Hardware

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt ausschließlich per E-Mail. Selbst an besonderen Feiertagen erhält man lediglich elektronische Nachrichten. Der Geschäftsführer ist im Unternehmen kaum präsent; man sieht ihn nur selten. Er grüßt nicht und spricht auch kein Wort. Zwar wissen wir dass er kein Deutsch spricht, jedoch wäre eine Kommunikation auf Englisch problemlos möglich.

Interessante Aufgaben

nur Routine


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Am kommenden Montag ist "PIZZATAG im Königshof" - Ofenfrische Pizza mit Salami, Paprika und Mozzarella.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Dienstag gibt es Mangold-Linsen-Curry mit frischer Minze.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal etwas veganes?


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

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Anex Tour GmbH - das Real Madrid der Tourismus- und Reisebranche

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass das Parken in der Tiefgarage kostenlos ist. was natürlich nicht selbstverständlich ist. mein alter Betrieb hat mir jeden Monat 70,- € von meinem Gehalt abgezogen. Sicherlich werden viele sagen, was sind schon 70,-€, aber wie ein Werbeslogan sagt, für viele ist es nur eine Praline, für viele ist es der längste Riegel der Welt, 70,-€ haben oder nicht haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ist die Definition von "schlecht" und "gut"?
Ich finde, Kununu sollte diese Frage aus der Bewertung ausschließen.
Man redet nicht schlecht über einen Arbeitgeber. Merke: Man spuckt nie in den Teller, der einem das Essen gibt.

Verbesserungsvorschläge

Was kann das Unternehmen noch besser machen?
Wenn es etwas gibt, teilen wir es der Personalabteilung mit.
Ansonsten würde ich sagen, es ist gut, so wie es ist.

Arbeitsatmosphäre

An der Arbeitsatmosphäre gibt es nichts zu beanstanden.

Image

genießt einen guten Ruf in der ganzen Welt mit Millionen von zufriedenen Kunden.

Work-Life-Balance

Natürlich kommt es vor, dass man gestresst ist, unzufrieden, dann wird man herausgefordert, aber auf der anderen Seite ist man dann wieder ausgeglichen. Die Work-Life-Balance ist überall klar erklärt, also meckert nicht rum! Die Reisebranche ist kein Ponyhof.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen oder Weiterbildung hängen nie vom Unternehmen ab, sondern immer von dir selbst.
Du kannst nur so weit kommen, wie du willst, das Unternehmen bietet dir alle Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Darüber streiten die Götter, was soll ich dazu sagen? Wir Menschen sind nie zufrieden mit dem, was wir verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was kann ich zu diesem Thema sagen?
Der Müll wird getrennt und Elektroautos können in der Tiefgarage aufgeladen werden.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter den Kollegen finde ich einerseits familiär und jeder geht auch respektvoll miteinander um, da kann ich mich nicht beschweren.
Es wird viel miteinander geredet, es wird auch viel miteinander gelacht und auch die Pausenzeiten werden oft damit verbracht, dass man auch mal nach draußen geht, also in die Kantine.
Auch wenn jemand Geburtstag hat oder hatte, wird jede Abteilung per Mail informiert, dass es für jeden Kuchen oder leckere Sachen im Pausenraum gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoller Umgang miteinander, wie bereits erwähnt

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten und egal, ob es sich um den CEO, den Personalchef, die Leitung oder die Teamleitung handelt, hier wird ein sehr respektvoller Umgang gepflegt.
Man kann immer mit ihnen reden.
Sie hören einem zu, wenn man Sorgen oder Probleme hat, sind immer hilfsbereit und geben einem nie das Gefühl, nur ein Mitarbeiter zu sein.

Arbeitsbedingungen

Der Hauptsitz, also das Büro, liegt mitten im Herzen Düsseldorfs, dazu kommt noch das Home Office.
Der Arbeitgeber stellt alles, was man zum Wohlfühlen braucht: Wasserspender, Kaffee, jeden Freitag gibt es Frühstück, es gibt einen Obstkorb, der jeden Tag mit frischem Obst gefüllt wird, also ich denke, das ist schon eine sehr gute Basis.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen und mit der Leitung, der Teamleitung, dem Personalchef oder einer anderen Abteilung des Unternehmens funktioniert reibungslos.

Gleichberechtigung

alle werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

In der Tourismusbranche hast du jeden Tag mit interessanten Aufgaben zu tun.

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Bereue keinen Tag - bin zufrieden.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile wieder durchweg positive und entspannte Atmosphäre durch personelle Veränderung im HR Bereich.
Die neue Geschäftsführung legt Wert darauf dass alle gleichermaßen behandelt werden!

Kollegenzusammenhalt

Die Abteilungen arbeiten eng zusammen und pflegen auch engen Kontakt privat

Kommunikation

Die Kommunikation ist auf allen Hierarchieebenen ausgewogen respektvoll!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr angenehmer Arbeitgeber durch und durch!!!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Anex Tour GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Events
Gehalt pünktlich
Benefits
Friday Breakfast

Verbesserungsvorschläge

Erster ganz großer Schritt wurde bereits vor kurzem gemeistert!
Alles andere wird sich sicherlich mit der Zeit zeigen.. sind sehr zuverlässig!

Work-Life-Balance

Wer hier was negative schreibt, ist falsch und absolut nicht zutreffend!
Urlaub, obwohl Touristisches Unternehmen kann jederzeit und kurzfristig genommen werden. Fast alle Abteilungen machen regelmäßig pünktlich Feierabend!!!!!!

Gehalt/Benefits

Man verdient hier im Verhältnis zu den anderen Touristischen Unternehmen vor allem in manchen Ableitungen deutlich mehr. Die meisten wissen erst gar nicht von Ihrem Glück.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

Bis auf sehr wenige Ausnahmen TOP. Seitdem die selbsternannte Chefin nicht mehr im Unternehmen ist, geht es aufwärts. Sämtliche negative Kununu Einträge wurden systematisch von Ihr nach ihrem Abgang gemacht und dient lediglich zur Täuschung der Realität.
Sie war eine große Last und hat das gesamte Unternehmen/Kollegen mit ihrer kaum vorhandene Qualifikationen stark beeinträchtigt und hat sich selbst bereichert.

Vorgesetztenverhalten

Zwischen Vorgesetzte und Kollegen immer ein respektvolles miteinander. Kollegen werden meist immer bei Entscheidungen mit einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Hardware könnte besser sein

Kommunikation

Offen und transparenter Umgang miteinander


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 95 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ANEX Tour durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Tourismus (3,5 Punkte). 57% der Bewertenden würden ANEX Tour als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 95 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 95 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ANEX Tour als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.