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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 61 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ANEX Tour die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 87 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ANEX Tour
Branchendurchschnitt: Tourismus

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ANEX Tour
Branchendurchschnitt: Tourismus

Die meist gewählten Kulturfaktoren

61 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    41%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    38%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    34%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    33%

  • Auf Kosten anderer erfolgreich sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich persönlich als sehr belastend und von einem spürbaren Mangel an Vertrauen geprägt. Es herrscht im Alltag oft ein Klima der gegenseitigen Beobachtung, in dem ich das Gefühl hatte, jedes Wort auf die Goldwaage legen zu müssen, um keine unvorhersehbaren Reaktionen seitens der Geschäftsführung zu riskieren.

Der interne Informationsfluss stützt sich nach meiner Wahrnehmung stark auf informelle Kanäle und Gerüchte, während eine transparente und offene Kommunikation auf Augenhöhe fehlt. Ich habe im Alltag eine deutliche Distanz zwischen der Führungsebene und Teilen der Belegschaft wahrgenommen.

Sobald man kritische Fragen stellt oder versucht, Dinge sachlich zu hinterfragen, stößt man gefühlt schnell auf eine ablehnende Haltung. Ein unbefangenes und vertrauensvolles Miteinander war für mich unter diesen Umständen kaum möglich, weshalb ich die tägliche Dynamik im Büro als wenig motivierend empfunden habe.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die tägliche Abstimmung empfinde ich im Alltag als sehr unstrukturiert und mühsam. Aufgrund von spürbaren Sprachbarrieren im Büro kommt es nach meiner Wahrnehmung regelmäßig zu Missverständnissen, was den Kommunikationsaufwand zwischen den Abteilungen künstlich in die Länge zieht. Eine einheitliche, für alle Mitarbeiter verständliche Linie habe ich leider vermisst.

Die Abläufe wirken auf mich oft von Spontanität geprägt, wodurch es an einer verlässlichen und klaren Handschrift fehlt. Bei auftretenden Fehlern oder Unklarheiten hatte ich häufig den Eindruck, dass die Verantwortung eher abgewälzt wird, anstatt die Ursachen gemeinsam und sachlich zu analysieren. Der Verweis auf vermeintliche ‚Missverständnisse‘ schien mir dabei oft als Argument zu dienen, um von tiefergehenden Problemen abzulenken.

Für mein persönliches Arbeiten habe ich klare, transparente Prozessstrukturen oder nachvollziehbare Leitfäden vermisst, wie man sie für eine zielgerichtete Projektabwicklung eigentlich erwarten würde. Ohne diese Orientierungspunkte gestaltete sich die Zusammenarbeit für mich oft als sehr unübersichtlich.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Den Zusammenhalt untereinander habe ich in weiten Teilen als sehr schwierig und wechselhaft erlebt. Während es punktuell durchaus eine funktionierende und gute Zusammenarbeit auf operativer Ebene gibt, wurde das Gesamtklima für mich persönlich durch eine ausgeprägte Distanz und ein Gefühl mangelnder Aufrichtigkeit belastet.

Ich hatte im Alltag oft den Eindruck, dass Beziehungen eher zweckmäßig geführt werden, je nachdem, wie man im gegenseitigen Interesse zueinander steht oder in bestimmte informelle Dynamiken passt. Ein durchgehend authentisches und verlässliches Miteinander habe ich leider vermisst.

Besonders schmerzhaft empfand ich persönlich die Atmosphäre bei personellen Veränderungen oder Abschieden von Kollegen. Wenn nach außen hin bei Verabschiedungen eine Harmonie kommuniziert wird, die sich im vorherigen Arbeitsalltag für mich so nie widergespiegelt hat, wirkt das auf mich wenig authentisch. Diese für mich spürbaren Widersprüche belasten das Vertrauen innerhalb der Teams und hinterlassen ein sehr verunsicherndes Gefühl bezüglich des tatsächlichen Zusammenhalts.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf gestaltet sich in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung als äußerst schwierig. Von einer gesunden Work-Life-Balance habe ich im Alltag leider wenig gespürt.

Anstatt dass Prozesse strukturiert geplant werden, musste ich mich tagtäglich auf spontane, unvorhersehbare und scheinbar rein aus dem Bauch heraus getroffene Entscheidungen der Führungsebene einstellen. Diese sprunghafte Arbeitsweise erzeugt im operativen Geschäft permanenten, unnötigen Druck und verhindert jegliche verlässliche Freizeitplanung.

Ich hatte zudem den deutlichen Eindruck, dass das Leisten von Überstunden und eine permanente Verfügbarkeit als absolute Selbstverständlichkeit vorausgesetzt werden. Ein Bewusstsein für Erholungsphasen oder die Belange der Mitarbeiter schien mir im Führungsstil kaum verankert zu sein. Wer versucht, klare Grenzen zum Schutz der eigenen Freizeit zu ziehen, hat es gefühlt sehr schwer, im Unternehmen Anerkennung zu finden. Für mich persönlich führte diese Erwartungshaltung zu einer dauerhaften mentalen Belastung.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führungskräfte – von der Teamleitung bis hin zur Geschäftsführung – habe ich im Alltag oft als sehr distanziert, von oben herab und belehrend empfunden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe oder ein partnerschaftlicher Führungsstil waren für mich leider nicht erkennbar.

Die Vermittlung von Arbeitsabläufen und Fachwissen erfolgt nach meiner Wahrnehmung extrem unstrukturiert und improvisiert. Ich habe in meiner täglichen Praxis professionelle Einarbeitungsmedien, klare Leitfäden oder strukturierte Prozesspläne schmerzlich vermisst. Stattdessen basierte die Wissensweitergabe gefühlt auf Spontanität und unvollständigen Informationen.

Dies führt im operativen Alltag zu erheblicher Verwirrung, da man häufig mit unklaren oder widersprüchlichen Aussagen konfrontiert wird. Für mich hinterließ die Führungsebene dadurch fachlich wie auch organisatorisch einen sehr unstrukturierten Eindruck, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und Frustration erzeugt.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Tourismusbranche bietet an sich unglaublich vielfältige und spannende Aufgaben, allerdings wird das Potenzial in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung durch sehr unstrukturierte Abläufe überschattet. Das tägliche Arbeiten gestaltete sich für mich aufgrund unklarer Rahmenbedingungen als unnötig kompliziert und mühsam.

Mir fehlten im Alltag oft verlässliche Richtlinien und greifbare Zielvorgaben, an denen man sich hätte orientieren können. Ein klarer, strategischer ‚roter Faden‘ war für mich bei den Aufgaben leider nicht erkennbar. Auch eine transparente Einbindung der Belegschaft bezüglich der zukünftigen Pläne, Visionen oder der wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Standorts habe ich in meiner Beschäftigungszeit vermisst.

Wenn die strategische Richtung gefühlt unklar bleibt, verliert man bei den täglichen Aufgaben schnell die Motivation, da der tiefere Sinn der eigenen Mühe im Verborgenen bleibt. Für mein persönliches Vorankommen habe ich die Aufgabenstruktur daher letztlich als sehr unbefriedigend empfunden.