Schade, dass es dazu kommen musste!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt viele Benefits wie kostenloses Wasser und Kaffee, ein Sommerfest und Weihnachtsfest, Zuschüsse und Gleitzeitmöglichkeiten, Gehaltstechnisch auch normal bis überdurchschnittlich - also ich kann wirklich nur die Benefits loben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider sehr vieles - Kontrollzwang, keine wirklichen Ansprechpartner, kaum Wertschätzung - man merkt schnell, es ist eine große Firma und du als Arbeitsnehmer bist nur eine Nummer - wer nicht mitmacht oder sich schnell einfügt, ist ganz schnell wieder draußen
Ich habe mich noch nie so fehl am Platz gefühlt
Verbesserungsvorschläge
Mehr Struktur bei neuen Kollegen einbringen bzw. einen Einarbeitungsplan, mehr zuhören und sich für die belange der Kollegen interessieren, Schulungen geben für die Programme, mehr Entlastungen schaffen als Belastungen
Arbeitsatmosphäre
Je nach Abteilung unterschiedlich - bei mir schlecht, neue Kollegen wurden ignoriert bzw. kaum beachtet
In Meetings kristallisierte sich schnell die Unzufriedenheit und die Überlastung der Kollegen heraus, egal welche Abteilung..ich kann die Auszeichnungen als Top Job nicht nachvollziehen!
Der erste Eindruck im Vorstellungsgespräch war freundlich und offen. Eine Firma, in der man gern arbeiten möchte. Später zeigte sich allmählich ein anders Bild. Man fühlt sich kontrolliert wie ein kleines Kind. Man muss ständig auf der Hut sein um nicht anzuecken. Ich fühlte mich wie im Sturzflug.
Work-Life-Balance
Gleitzeit, Home-Office Möglichkeiten an 2 Tagen, private Termine nach Absprache kein Problem
Gehalt/Benefits
Überdurchschnittlich für die Region, andere betitelten es allerdings auch schon als "Schmerzensgeld"
Vorgesetztenverhalten
Der Chef bringt unangemessene Kommentare und benimmt nicht nicht wie eine Führungskraft
Arbeitsbedingungen
Im Büro gut, im Produktionsbereich waren die Kollegen nicht wirklich happy
Kommunikation
Gute Einarbeitung ist hier anscheinend ein Fremdwort, man war zu oft auf sich alleine gestellt, Kollegen krank/Urlaub oder im Homeoffice, andere Kollegen hatte keine Zeit