83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlegung und Aufteilung der Schichten, jeder bekommt eine Maske, neue Kantinenregelung, Möglichkeit zum Homeoffice
die Kollegen halten zusammen
kommt darauf an wen man fragt;) Viele sind schon lange hier und freuen sich gerade jetzt über einen sicheren Arbeitsplatz
Homeoffice wird angeboten, Kernarbeitszeit wird aufgehoben
Jobbike und Sonderzahlungen, Samstags bekommt man 2,40 €/h Steuerfrei on Top
diese Kollegen arbeiten mit den "Jungen" Hand in Hand
Mittlerweile bekommt man öfters Feedback, es wurden viele Schulungen durchgeführt
2 neue Werke und vorallem neue Anlagen
es gibt ein wöchentliches Update
hier werden keine Unterschiede gemacht
Es gibt immer Raum für Ideen und konstruktive Kritik.
Arbeit in Projektgruppen weiter fördern, um Aufgaben ganzheitlich zu bewältigen.
Ich hatte noch nie ein negatives Feedback, wenn ich erzählte bei anona zu arbeiten.
(Als einziges größeres Unternehmen in einer Kleinstadt, ist es aber auch naheliegend, dass es manchen ambivalenten Klatsch & Tratsch darüber gibt.)
Als Angestellter mit Gleitzeit und Kernarbeitszeit ist es i.O., da man die Chance hat Überstunden wieder loszuwerden. Andere Kollegen, deren Tätigkeit an das Schichtsystem gebunden ist, haben es da schwerer.
Aktuell gibt es die Möglichkeit Kranktage auf Kulanz (also ohne AU-Schein) zu nehmen. Das ist ein sehr guter Schritt in Richtung Selbstbestimmung.
Weiterbildung bedarf konkreter Eigeninitiative. Es ist jedoch schwer einzuschätzen, welche Bildungsmaßnahmen im Interesse des Unternehmens liegen. Theoretische Bildung (schulisch od. akademisch) wird nicht sonderlich geschätzt.
Gehalt immer pünktlich und für die Region zufriedenstellend.
Ich habe mit sehr verschiedenen Bereichen im Unternehmen zu tun und treffe überall auf freundliche, faire Menschen.
Wenn was fehlt, kann man es organisieren.
Als einer der wenigen im Unternehmen, die mit Laptop arbeiten, würde ich allerdings besseren WLAN-Empfang in manchen Räumlichkeiten wünschen.
Große Themen die das ganze Unternehmen betreffen werden gut kommuniziert.
Spezifische Kommunikation zum Arbeitsablauf, bei Etablierung neuer Prozesse oder Gerätschaften läuft in den Abteilungen sehr unterschiedlich und oft von Mund-zu-Mund (da geht schon mal was verloren). Hier kann sich jede Abteilung selbst strukturieren. Für die Kolleg:innen an den Anlagen vor Ort kann es schwer sein, sich gehört zu fühlen. Lösungsorientierte Ideen finden jedoch meist (mal eher mal später) einen Weg zur Anwendung. Die abteilungsübergreifende Kommunikation hat keinen sehr festen Rahmen bzw. Vorschriften.
Durch die Vielfalt der Prozesse, Anlagen und immer neuen Produkte wird es nie langweilig.
Nichts! Mangels Alternativen bin ich noch da.
Alles! Zumindest was ich hier in der Produktion mitbekomme. Es wird auch gelogen bis sich die Bretter biegen
Seit der alte Geschäftsführer in Pension ist, geht die Firma den Bach runter. Man will viel, schafft aber wenig.
Ganz schlecht! Viel Druck.
In der Region sehr schlecht
Fremdwort für diese Firma
Im Bereich Produktion gibt es so etwas nicht. Manche können hier noch nicht mal lesen
Knapp über dem Mindestlohn
Ist nicht erwünscht und wird zum Teil rabiat unterbunden.
Dicke Arme Politik.
Es gibt immer nur negative Kritik und Schuldzuweisungen, obwohl die Fehler an ganz anderer Stelle passieren.
Zwischen wem? Mann und Frau? Ja doch gleich schlecht!
Monoton. Zum Teil fallen mehr Linien aus, als die die produzieren.
Bei dringenden Terminen kann man mal die Schichten tauschen bzw freinehmen
Die Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern
Vernünftige Entlohnung für die schwere Arbeit
Änderungen in Führungseben (Betriebsleiter, Vorarbeiter)
Man soll viel leisten für wenig Geld.
Man hört viel schlechtes von außen und leider trifft es auch zu
Sehr kurzfristige Planung, es kam schon öfter vor das man Freitag erfährt das Samstag gearbeitet wird
Mitarbeiter werden nicht gefördert,trotz mehrfacher anfrage
Knapp übern Mindestlohn, der Leistungszuschlag ist meist nur im Cent Bereich, kein wirklicher ansporn
Geht so, kommt auf die Abteilung an
Mal so mal so, wenn die Kollegen länger brauchen zum erlernen wir selten Rücksicht genommen, im Gegenteil teil, Schichtführer stacheln andere zum sticheln an
Unteraller Sau, Betriebsleiter wirft mit sinnlosen Kommentaren um sich, die mehr demotivieren als anspornend sind
Sehr staubig und viel Lärm
Gibt es so gut wie gar nicht. Oft weiss die linke Hand nicht was die rechte macht!
Geht viel nach Nase, Qualifikation ist 2 rangig.
Technologie und Anlagentechnik ist breit gefächert. Man kann viel lernen wenn man das Interesse hat.
Es wird mittlerweile sehr viel getan, um die Mitarbeiter zufriedener zu stimmen und es ist noch vieles in Planung, was auch in Zukunft für bessere Arbeitsbedingungen sorgen soll.
Vorgesetzte in Umgangsformen schulen. Etwas mehr Lob kann teilweise auch nicht schaden und würde vielleicht die Motivation steigern.
Leider machen vor allem ehemalige Mitarbeiter das Image kaputt, in dem anona in der Öffentlichkeit denunziert wird. Zum großen Teil ist dieses aber nicht gerechtfertigt.
Wenn man sich wirklich bemüht, hat man auch Chancen.
Fast durchweg gut
Sehr gut. Das Alter spielt keine große Rolle und es werden auch Menschen kurz vor Rentenbeginn eingestellt.
Bezogen auf meine Vorgesetzten.
Könnte anderswo bei manchen aber durchaus konsequenter und weniger arrogant sein.
Sind sicherlich etwas davon abhängig, in welcher Abteilung man Tätig ist, viele machen sich das Leben aber selber schwer.
Teilzeitangebot, flexible Arbeitszeit
Dass der Veränderungsbedarf erkannt ist.
Mehr Struktur in die Abläufe bringen. Angestellte und Führungselite sollten etwas enger zusammenrücken.
Mann will mehr als man kann.
Leider werden Überstunden erwartet. Kurzfristige Arbeitszeitänderungen inbegriffen.
Wochenendarbeit zum größten Teil freiwillig.
Gestartet wird mit Mindestlohn. Gehaltssteigerungen nur im Minimalbereich möglich, wenn man in seiner Tätigkeit verbleiben möchte. Leistungsentgelte nicht immer objektiv nachvollziehbar. Hier gibt es viel Arbeit für das Unternehmen.
Es ist nicht zu erkennen, wo Umweltfreundlich gehandelt wird. Es werden vereinzelt soziale Projekte unterstützt.
In manchen Abteilungen recht gut.
Auch ältere Arbeitnehmer sind hier willkommen.
Leider scheinen einige noch nicht im modernen "Arbeitszeitalter" angekommen zu sein.
Man ist bemüht die Arbeitsbedingungen zu optimieren.
Oft wird nur das Allernötigste kommuniziert.
Es scheint zumindest keinen Unterschied zu machen. Die Löhne/Gehälter sind für Männlein und Weiblein jedenfalls gleich.
Aufgaben gibt es viele, da ist für jeden etwas dabei. Von einfacher Bandarbeit über Vertrieb und Einkauf bis hin zur Forschung und Entwicklung.
mittlerweile nach viel Gerede und nichts passiert gibt es für mich nichts gutes mehr
Bezahlung,Planung und Umgang mit Mittarbeiter
Eine angemessene Bezahlung, eine ordentliche Planung und ein vernünftiger Umgang mit den Leuten einfach mal etwas machen und nicht nur reden. Und mal ganz ehrlich ohne jeden einzelnen Mittarbeiter würde die Firma keinen Cent verdienen also bezahlt endlich die Leute angemessen für die Arbeit die sie leisten. Und nicht nur sehen das genug in die eigene Tasche fließt
Unter den den Kollegen ja
vor ein paar Jahren hatte die Firma ein gutes aber momentan ist das wirklich im Keller
das ist ok
schlecht bezahlt
Mit denen man sich gut versteht ja ansonsten scheißt einer den anderen an um sich nach oben zu schlafen
Denken Sie sind was besseres als der kleine billige Arbeiter
Müsste einiges gemacht werden
gleich 0
Hier geht alles nur nach Nase und nicht wer für diesen Posten wirklich fähig ist
Sehr abwechslungsreich
Kann ich mich leider nicht dazu äußern
Planung,Umgang mit Mitarbeitern, Bezahlung und in meinen Augen haben die ständigen Sonderschichten weil die Planung nicht stimmt oder Rohstoffe fehlen nichts mit Familienfreundlich zu tun denn das muss der kleine Mann ausbaden.
Es fehlt einfach an einem ordentlichen Umgang mit den Mitarbeitern, eine strukturierte Planung und nicht so ein durcheinander und eine gerechte Bezahlung für vorallem für körperlich schwäre arbeiten
Allgemeines betriebliches Gesundheitswesen
schlechte Einarbeitung von Praktikanten und neuen Mitarbeitern
Wertschätzung der Mitarbeiter, Verbesserung des Images, bessere Bezahlung
Jeder ist sich selbst der Nächste, wenig Teamgeist und Hilfsbereitschaft.
Hohe Akzeptanz, vieles wird nachgesehen.
zu inkonsequent, teils sehr lange Entscheidungswege
Moderne Ausstattung, aber Großraumbüros (von den MA ungeliebt).
Wenn es um private Kommunikation bzw. den Austausch über Kollegen hinterm Rücken gehen würde, wären es volle 5 Sterne geworden! Private Handys am Arbeitsplatz sind übrigens auch gar kein Problem.
So verdient kununu Geld.