19 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Richtlinien in Büros bzg. Arbeitsschutz werden nicht eingehalten
Auf Grund verschiedener Programme werden Urlaube nicht genehmigt, Vorgesetzte haben andere Programme als Mitarbeiter
Schulungen bekommt man nur, wenn man sich rechtfertigt warum man diese Schulung benötigt.
Wünsche Zusatzaufgaben,entsprechend gelernter Qualifikation, zu übernehmen, werden überhört.
Gehälter werden selten angepasst. Auch bei der Gewinnbeteiligung wird man hinters Licht geführt. Diese BV sollte angepasst werden. Kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Zusätzliche Übernahme von Aktivitäten oder Projekten wird nicht in Entgelt umgewandelt, wie in der BV vereinbart. Es gibt nicht mal ein Danke. Es gibt Gehaltsbänder, in denen kommt man aber nicht weiter. Die stehen nur auf Papier. Bei einem Neueinstieg kann man mehr verdienen, als nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Das Thema wird komplett ignoriert.
Ist derzeit das einzig positive.
Werden behandelt wie alle Mitarbeiter
Entscheidungen werden durch Teamleiter nicht getroffen. Es wird Nasenpolitik betrieben.
Zu viele Mitarbeiter in einem Raum. Hauptsache der Wille des Vorgesetzten wurde erledigt. Es werden keine Alternativen gefunden und auch nicht akzeptiert. Vorschläge werden überhört.
Es wird alles geheim gehalten.
Es besteht keine Gleichberechtigung. Der Vorgesetzte mag einen oder nicht. Das bekommt man immer zu spüren.
Man wird gezwungen Arbeit zu übernehmen, ohne die Argumente zu akzeptieren. Es erfolgt eine ungleiche Arbeitsaufteilung. Thema Nasenpoltik.
Das allgemeine Arbeitsklima
Nichts
Keine
Gut
Gut
Gut
Könnte besser sein
Gut
Sehr gut
Sehr Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Ist vorhanden
Vielfältig
obst und gemüse eis kaffee frei
mitarbeiter in oberen positionen so vieles nicht wissen und so viel einfach schiefläuft und es keiner merkt und sie denken sie können den produktionsmitarbeitern was vormachen und nichts ändert sich da die geschäftsführer von manchen sachen keine ahnung zu scheinen haben
zuhören was der kleine mitarbeiter sagt und mit gutem beispiel vorangehen ,was man vom vorarbeiter der logistik zum beispiel nicht sagen kann, sauberkeit in der kantine ist wünschenswer
wird getrübt durch zum Teil chaotische Zustände - unorganisiert undurchdachte und Fehlerhafte Angaben der Arbeitsdokumente
top job haben viele nicht gemacht und trotzallem hat die firma das siegel kann man nicht nachvollziehen
viel Stress durch chaotische Zustände und Vorgaben von Vorgesetzten , oft fehlerhafte Nacharbeiten
kann ich nicht einschätzen
es gibt lohnbänder und da gibts überschneidungen und das ist oft nicht nachvollziehbar
man spricht von nachhaltigkeit und sozialbewusstsein
Untereinander an den Arbeitsplätzen gut, so fern man sich sprachlich versteht
viele ältere mitarbeiter diese bestimmen dann das tempo
Abteilungsleiter Vorarbeiter unterhalten sich unangemessen über Mitarbeiter in Ihren Pausen in den offenen Kantinen. Einige Vorarbeiter haben überhaupt kein Niveau und Rückrat!
staubig ungesund,im sommer warm kein tageslicht,keine frische luft lautstärken durch die maschinen werden immer unangenemmer
viel Gerede aber wesentliche Angaben fehlen oft
schwer einschätzbar aber man hat schleimer und zuträger die kommen dann weiter
Man soll mitdenken wiederum aber auch nicht .Viele unangeneme arbeiten werden abgetan an den Mitarbeiter das ist unmotivierend
Durch das Gesundheitsmanagement wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet und es gibt einige Programme um den Mitarbeitern zu helfen (Hautchecks, Grippeschutzimpfung, Massagen, Obst und Gemüse, Rückenschule, bewegte Pausen und Gesundheitstage)
Weihnachts und Sommerfest wird immer groß gefeiert.
Wie aus meiner Bewertung zu entnehmen ist, finde ich einige Punkte etwas unfair.
Fragliche Wertschätzung des Fachpersonals.
Komische Blicke, wenn Mitarbeiter für gewisse Projekte vom Arbeitsplatz freigestellt werden.
Man sollte eventuell darüber nachdenken, bestehende und gute Mitarbeiter zu halten und diese zu unterstützen. Permanente Neueinstellungen (Aufgrund von Kündigungen) bringt meiner Meinung nach nicht viel.
Mitarbeiter mit Zusatzqualifikationen und Fachwissen sollten gefördert und unterstützt werden.
Kollegen sind wirklich nett und sehr freundlich, Vorgesetzte entscheiden und kommunizieren manchmal fragwürdig.
Der Ruf eilt der Firma voraus. Es wird meist schlecht geredet, manche Punkte kann man nachvollziehen, manche nicht.
Schichtarbeit ist immer mit Kompromissen verbunden. Spontanes tauschen der Schichten ist selten ein Problem.
Weiterbildungen werden angeboten. Ein Aufstieg zu höheren Positionen ist trotz bestehender Qualifikationen nicht so einfach, wie man es sich vorstellt.
Zusatzqualifikationen werden nicht vergütet.
Wie bereits geschrieben, wird meiner Meinung nach etwas ungerecht bezahlt.
Die Firma tut alles um möglichst Umweltfreundlich zu handeln. Es wird immer daran gearbeitet neue und innovative Lösungen für Probleme zu finden.
Sehr flexibel und immer gewillt private Termine möglich zu machen. Alle sind freundlich und hilfsbereit.
Eine längere Betriebsangehörigkeit wird mit ausgebildeten Fachkräften gleichgestellt.
Manche Bemerkungen sind fraglich, aber alles in allem kann man nicht schlecht bewerten. Fragen werden immer fachlich beantwortet und es wird viel ermöglicht.
Größtenteils stressfrei, man kann immer pünktlich Feierabend machen.
Der Arbeitgeber ist ziemlich transparent, Auftragslage und aktueller Stand der Firma wird offen kommuniziert.
Fragwürdige Entscheidungen und meiner Meinung nach unfaire Einteilung.
Qualifikationen werden nicht geschätzt und nahezu ausgenutzt.
Nach einer Zeit wird es in den Abteilungen eintönig, da für jeden Bereich eine eigene "Gruppe" existiert.
anona ist ein tolles, modernes Unternehmen. Der Großteil der Führungskräfte, bis hin zur Geschäftsführung haben es verstanden das Unternehmen stets weiterzuentwickeln.
Nichts explizites. Kleine Baustellen gibt es immer und überall (auch in jedem anderen Unternehmen).
Gehen aus meinen Ausführungen hervor.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich kann mich nicht beschweren =)
Wie immer sind die Wahrnehmungen unterschiedlich. Ich persönlich denke, dass das Image von anona sich in den letzten Jahren stark verbessert hat. Das Unternehmen ist deutlich moderner und der Zeit angepasst geworden. Als Hersteller für Privat Label ist die Unbekanntheit in der Region, teilweise sogar Colditz, weiterhin ein Problem, besonders Richtung Personalbeschaffung. Aber es wird viel getan, dass anona bekannter wird.
Mit Gleitzeit, HomeOffice und einer vertrauensvollem Verhältnis zur Führungskraft alles gut bei mir :-) Bei den Produktionsmitarbeitern ist es natürlich nicht so flexibel, aber es können fast immer Schichtwünsche der Mitarbeitenden umgesetzt werden oder dass sie bei Arztterminen zwischen durch weg können etc.
Mit kontinuierlichen Einsatz und Willen kann sich jeder weiterentwickeln und auch aufsteigen. Hinterher geworfen oder geschenkt wird einem aber nichts. Wenn man Schulungen wünscht muss man sich selbst informieren, was es gibt und möglich ist. Das finde ich etwas Schade, da speziell für das Thema Schulung/ Weiterbildung eine Stelle in der Personalabteilung existiert.
Für die Lebensmittelproduktion und der Region vollkommen in Ordnung und teilweise auch überdurchschnittlich. Es gibt Umsatzbeteiligung für alle Mitarbeitenden, Auszubildenden, BA-Studenten in gleicher Höhe. 3000€ Inflationsausgleich wurde gezahlt. Es wurden in den letzten Jahren Lohnerhöhungen für alle Mitarbeitenden getätigt + individuelle Lohnanpassungen.
Das Bestreben ist groß, mit vielerlei Projekten und bereits existierenden Mechanismen. Leider entsteht, wie bei den meisten Lebensmittelproduktionen, (zu) viel Abfall.
Auch hier ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich kann mich nicht beschweren =)
Jeder ist gleich. Bei körperlich geringerer Leistungsfähigkeit wird darauf Rücksicht genommen oder eine Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz wird angestrebt.
In meinem Fall ist alle top. Leider haben die Führungskräfteschulungen (noch) nicht bei allen Führungskräften gefruchtet.
Platz ist immer ein Thema. Entsprechend gibt es viele Großraumbüros mit entsprechendem Lärmpegel, was der Effizienz nicht förderlich ist. Raumtemperaturen im Sommer sind ebenfalls ein Thema. Die Technik wird aber stetig modernisiert und es wird für funktionierende Technik gesorgt.
Weiterhin eine der größten Baustellen. Die Größe und Diversität von anona macht es schwer. Aber es wird viel getan um das zu verbessern, z.B. Implementierung einer Mitarbeiter- App.
Ich kann keine Unterschiede erkennen. Es gibt viele weibliche Führungskräfte. Einige Führungskräfte sind unter 30, wobei gleichzeitig der Altersdurchschnitt der Abteilung deutlich über 40 liegt.
Für mich sehr abwechslungsreich. Bei den Produktionsmitarbeitern sicherlich weniger. Aber durch Erweiterung des eigenen Könnens (Multi Skill) ist auch hier mehr Abwechslung möglich.
Weihnachtsfeiertag, Sommerfest. Arbeiten am Wohnort.
Minusstunden durch Weihnachtsfeier und Sommerfest, wenn man in der Spätschicht arbeitet.
Mehr mit, statt übereinander reden.
Ich, ich, ich bestimmen das Miteinander.
Etwas verpuffen in der Umgebung.
Auf den ersten Blick nicht schlecht. Durch zu viel Arbeit und zu wenig Arbeitskräfte aber nur machbar, wenn man negativ wahrgenommen werden möchte. Das Gefühl, dass man schief angesehen wird, wenn man keine Überstunden macht, kommt sehr stark auf. Der Betriebsrat scheint hier auch untätig zu sein.
Viele Möglichkeiten gibt es nicht, da die Masse in der Produktion arbeitet und nun mal nicht viele "andere Jobs" vorhanden sind. Häufiger Führungskräftewechsel lässt vermuten, dass dort ebenfalls kein gutes Klima herrscht.
Gehaltserhöhung soll es geben, anoba will Spitzenreiter sein. Zu erkennen ist das noch nicht.
Es gibt wohl Bewegung bei diesen Theman. Es darf spekuliert werden, ob es nur Kosmetik wird. Ein echter Wurf ist nicht zu erwarten.
Leider wird dieser immer schlechter, Neid und Wettbewerb bestimmen den Alltag.
Passt auch.
Je höher die Position, desto arroganter das Verhalten.
Viele Arbeitsplätze sind einfach nur belastend.
Irgendwie wird alles schöngeredet.
Passt
Gibt es bestimmt. Die meisten Arbeitsplätze sind aber sehr monoton.
da kann ich mich nicht beschweren warum nur 4 sterne besser kann man es immer machen
3 schichtbetrieb ist halt nicht für jeden etwas ich finde es ganz gut wenn man mal eine schicht tauschen möchte oder muss wegen terminen wurde da noch nie nein gesagt wenn man rechtzeitig bescheid gibt
kann ich nicht viel zu sagen ich geh nicht arbeiten um karriere zu machen
sondern um meinen lebensunterhalt zu bestreiten und das kann ich ganz gut
kann ich mich nicht beschweren für meine aufgaben fair
die firma ist gerade dabei ein neues nachhaltigkeits konzept aufzustellen
auf der neuen werkshalle sollen solarmodule installiert werden das ist schon mehr als viele andere unternehmen machen
soziale projekte vor allem für die jugen vor ort werden gefördert
Kollegenzusammenhalt das kommt immer auf den einzelnen an wenn man nicht will dann will man halt nicht da kann ein unternehmen aber auch nicht viel einfluss drauf nehmen
da werden keine unterschiede gemacht ob älter oder jünger wer seine arbeit gut macht wird auch gefördert
ich kann mich nicht beschweren
gewisse anlagen machen nun mal krach dafür gibt es schutzausrüstung
belüftung könnte besser sein da ist man auch schon drann
durch regelmäßige info runden und die betriebszeitung rotor wird man immer auf dem laufenden gehalten
da wird meines wissen kein unterschied gemacht alle die an bord sind werden gebraucht
als anlagen fahrer hatt man jetzt nicht so den spielraum kreativ zu sein wozu auch die anlagen sollen laufen
Ich komme gerne auf Arbeit. Teamleitung und Abteilungsleitung bemühen sich auf jeden Wunsch Rücksicht zu nehmen, sind immer nett und freundlich und binden die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse ein und sind sehr dankbar für Verbesserungsvorschläge. Generell herrscht in unserem Bereich, im ganzen Unternehmen, eine sehr angenehme Atmosphäre.
Ist leider nicht so gut, da keiner Anona kennt. White Labeling hat eben auch seine Nachteile. Hier wird aber aktuell viel getan. Man ist auf Azubi-Messen quasi immer dabei, es wird viel Werbung gemacht (Flyer, Plakate) und auch der ein oder andere Fernsehbericht/Zeitungsartikel ist mittlerweile aufgetaucht.
Homeoffice ist außer in den produktiven Bereichen fast immer möglich. Ansonsten wird, wie oben geschrieben, viel Rücksicht auf Termine, etc. genommen.
Weiterbildungen/Schulungen werden meist gewährt. Zur Karriere kann ich nicht viel sagen.
Ich kann mich nicht Beschweren. Es gibt eine Art "Tarif". Wer mit entsprechender Qualifikation kommt, steigt in seinem Band recht gut ein. Leistung wird belohnt, dafür muss man aber auch mal über den Tellerrand schauen und sich mehr engagieren und Einsatz zeigen. Wer auf Arbeit kommt und seine Zeit "absitzt" sollte sich auch nicht beschweren, dass er nicht mehr bekommt. Vor kurzem wurde jedoch allen Mitarbeitern eine Gehaltserhöhung von 150 Euro gewährt. Nach 2 Jahren Corona und steigenden Energie- und Rohstoffpreisen finde ich das einen sehr noblen Schachzug. Ansonsten gibt es die Ticket-Plus-Karte, Gewinnbeteiligung, Fahrrad-Leasing, etc. Zu Ostern gab es einen Tankgutschein.
Hier kämpft Anona wie aller größeren Firmen mit den Problemen unserer Zeit. Bestehende Prozesse kann man nicht von heute auf morgen komplett auf Öko umstellen. Es werden aber Schritte in die richtige Richtung unternommen. Ladesäulen für E-Autos, Solarmodule, etc.
In meinem Bereich top. Man kommt nicht immer mit allen Kollegen super klar, aber trotzdem wird hier alles professionell geregelt. Bei Terminen/Abwesenheiten der Kollegen wird sich ohne Murren unterstützt.
Auch hier noch nichts negatives mitbekommen. Man sollte vielleicht anmerken, dass auch das Alter nicht vor neuen Aufgaben schützt. Auch mit 50+ sollte noch Interesse bestehen, seinen Horizont zu erweitern und offen für neue Abläufe zu sein.
Ich hatte noch nie so tolle Vorgesetzte. Selbst die Führungsetage kommt vereinzelt in die Bereiche und plauscht kurz mit einem.
Getränke, Obst, Snacks, bewegte Pause, regelmäßige Teamevents, Firmenfeste... Habe bisher noch nie so angenehm gearbeitet.
Nicht immer perfekt, aber in welchem Unternehmen läuft schon alles glatt. Im Großen und Ganzen werden alle "wichtigen" Informationen rechtzeitig kommuniziert. Zur Not funktioniert der Buschfunk recht zuverlässig.
Wird gelebt. Viele Frauen in hohen Positionen. Habe bisher nichts negatives mitbekommen.
In meiner Position kann ich mich definitiv nicht über fehlende Abwechslung beschweren.
Wenn man angekommen ist, fast familiär
Wird besser
Man lässt sich schnell vom Tempo auf der Überholspur mitreißen… und verpasst manchmal die persönlichen Grenzen
Es gibt viele Möglichkeiten, manchmal muss man geduldig sein
Es wird viel getan, Schritte gehen in die richtige Richtung
Umwelt ausbaufähig
Sozial Bewusstsein auf einem sehr guten Level
Einzigartig, liegt aber auch an jedem selbst
Es werden keine Unterschiede gemacht
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, man bemüht sich aber und hat zunehmend ein offenes Ohr und lässt Perspektivenwechsel zu
Neuen Wegen ist man oft gegenüber positiv aufgeschlossen, im Rahmen der Möglichkeiten… in der Produktion ausbaufähig
Ausbaufähig, oft werden tolle Sachen gemacht, aber nicht ausreichend genug oder rechtzeitig kommuniziert
Definitiv, man bleibt nicht stehen und wird immer neu herausgefordert
Kurze Kommunikationwege
Umsetzung von Veränderung bzw. Verbesserungsvorschlägen dauern teilweise sehr lange , auch fehlt etwas strategische Weitsicht. Ist aber auch nicht so einfach in diesen Zeiten: Betriebsrat behindert teilweise die Arbeit der Führungsriege da er zuwenig WEitsicht hat.
Prüfen inwieweit der Rufbus als Firmenbus eingesetzt werden könnte um Mitarbeitern bei der Anfahrt auch im Schichtbetrieb zu unterstützen
Geschaeftsfuehrersprechstunden für jeden MA
Gutes ARbeitsbedingungen,
Leider ist das Image der Firma nicht so besonders, warum auch immer ???? Hauptgrund sehe ich in der Herstellung von Privat Label Produkten. Damit kann man leider wenig Werbung machen und wir sind deshalb im Umkreis nicht so sehr bekannt.
Hier ist man als ARbeitnehmer selbst gefordert, entsprechende Ausgleiche zu schaffen. Vom Unternehmen werden Sport- und Laufkurse oder auch bike Leasing angeboten. Ersteres ist teilweise durch Corona eingeschlafen bzw. in dieser Situation schwer umsetzbar.
Sind aus meiner Sicht gut - man muss hier aber auch selbst Initiative ergreifen proaktiv auf den Arbeitgeber zugehen
Zur Berichtigung das Unternehmen ist falsch eingestuft / wir gehören nicht zu Pharma Medizin - sondern zu Lebensmittelproduktion / damit ist sind die Entgelte auch entsprechend dieser Branche zu betrachten und gut
Würde mir die Nutzung regenerativer Energien z.B. Solar auf dem Dach für Klimageraete und das Vermeiden von Abfällen wuenschen
Hat sich sehr gebessert, aber es wird immer noch zu sehr im eigenen Bereich jedes Sueppchen gekocht, da ist noch Verbesserungspotential - nach aussen ist der Zusammenhalt sehr gut
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten mir gegenüber ist einwandfrei. aus anderen Bereichen fehlt teilweise WErtschaetzung
Bei mir in der Abteilung sehr gut, aber in einigen Produktiven Bereichen könnten diese besser sein. Hier wird vom Management stark um Verbesserungen gerungen, was sich leider nicht von heute auf morgen umsetzen lässt.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential - ist aber auch nicht so einfach, da viele Abteilungen das müsste strenger koordiniert werden
Hier habe ich nichts auszusetzen.
Sehr abwechslungsreich, immer neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.