90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ANSYS ist der klare Marktführer in seinem Segment - der simulationsgestützten Produktentwicklung. Das Unternehmen bietet ausgezeichnete Wachstumsmöglichkeiten für alle, die Verantwortung übernehmen möchten und dies auch tun. Erfolgsorientierte Bewertung, Entwicklung und Vergütung spiegeln das wider. Ein sehr guter Arbeitgeber für alle, die konstruktiv nach vorne blicken!
es ist sicher nicht alles schlecht, aber in meiner kurzen Zeit ist mir nichts richtig positives im Gedächtnis geblieben
so viele Dinge
Der Fehler liegt im System, wahrscheinlich müsste das Vertriebsmanagement gewechselt werden. Auch von Human Resources sollte man besser nichts außer Abwicklung erwarten
Ehrlichkeit im Umgang mit den Angestellten wäre ein Anfang
Von Anfang an rennt men Umsatzzielen hinterher. Die bekommt man vorgesetzt und hat den Aussagen vertraut, dass das machbar ist. Schnell ist das Illusion. Aber man hat seinen Chef dann sehr bald im Nacken und muss sich täglich rechtfertigen, warum die Umsätze nicht stimmen.
ANSYS hat mittlerweile einen schlechten Ruf in der Branche. Hätte ich mal auf die Ratschläge gehört.
Zitat: "die Kollegen machen mehr Umsatz als du, vielleicht arbeiten die halt mehr. Mach dir mal Gedanken."
Achtung: nicht vom Zielgehalt bei der Einstellung blenden lassen. Das kann man so gut wie nicht erreichen.
Jeder kämpft für sich, unklare Strukturen, wer wofür zuständig ist helfen nicht. Oft ist der Kollege der erste Gegner um Umsätze.
Einarbeitung findet nicht statt, es gibt eine Liste mit Links, die man abarbeiten soll. Viele Links sind tot.
Im letzten Jahr haben fast 50% die robezeit nicht überstanden oder haben innerhalb von 12 Monaten gekündigt. Warum nur?
Das gesprochene Wort ist hier nichts wert. Man verlässt sich anfangs auf Zusagen. Dann lernt man leider schnell, dass man sich alles alles ALLES schriftlich bestätigen lassen muss. Sonst wird man nach Strich und Faden übervorteilt.
neues sehr steriles Gebäude. Hell ist es, bei gutem Wetter hat man schone Aussicht. Ohne Klimaanlage bei einem Neubau. Wers mag...
Eigentlich ist die Kommunikation ganz ok. Aber man kann sich halt nicht auf Zusagen verlassen.
ordentliche betriebliche Altersvorsorge
Teile des Managements haben keinen Schimmer von der Branche, wenden aber stur ihre gelernten Methoden an. Microcontrolling statt Vertrauen in Kollegen, die den Job seit langer Zeit machen.
anstatt die Mitarbeiter bis ins kleinste Detail zu kontrollieren sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen, dass es besser ist, erfahrene Kollegen zu halten. Stattdessen gehen die "alten". Dafür werden seit Jahren immer hektisch neue Leute eingestellt (oft jung und unerfahren) und kaum eingearbeitet.
typisch Vertrieb in einer rein von Zahlen dominierten Firma
Börsenwert und Wachstum ist alles, der Mitarbeiter ist eine Nummer
Das Image ist top, die Produkte sicher auch
leider denkt das Management, dass sich deshalb alles von alleine verkauft. Klappts nicht... ist wohl der Vertriebler unfähig
work: everything
life: wenn nebenbei noch Zeit bleibt...
wenn man seine Ziele erreicht hat, ist alles ok
nur gelingt das kaum einem...
intern kann man hier nicht weiterkommen, da werden lieber externe geholt, die das Business nicht verstehen, aber ihre Managementbücher gelesen haben.
Für Top Management mit nur einem Hammer ist wohl alles ein Nagel
Das Zielgehalt ist ganz ok, da muss sich ANSYS nicht verstecken. Aber wenn die Ziele halt utopisch hoch sind...
nicht besser oder schlechter als in vergleichbaren Firmen
trotz schlechter Stimmung gut
es zählen nur Zahlen, nicht das Alter
Entscheidungen werden verkündet, nicht begründet
Seit Mitte 2015 herrscht Microcontrolling, Vertriebler werden wie kleine Kinder behandelt. Qualifizierte Gespräche finden kaum statt, stattdessen wird peinlich genau darauf geachtet dass man eine ständig wachsende Zahl an Kundenbesuchen absolviert.
Umsatzziele sind nahezu nicht erreichbar, ca. 20% der Vertriebler erreichen Ziele
das ist dem Management auch bewusst
hohe Fluktuation: erfahrene Mitarbeiter gehen nach und nach, es kommen immer neue, die im Vorstellungsgespräch gelockt werden. Das erwachen kommt wenn sie verstehen, welche Ziele sie da bekommen haben
Büro ist funktional und hell, das passt
Entscheidungen werden kommuniziert, wenn sie gefallen sind
dann kann man drüber reden, geändert wird aber nichts
es zählen nur Zahlen, nicht Geschlecht, Nationalität o.ä.
Die Aufgaben sind vielfältig, oder ist es doch nur das Produktportfolio?
die Mensa der Uni,
Aufzug im Büro,
einige nette Kollegen
Management mit deren Strategie, Handeln und Umgang
wohl zu spät
in meiner langen Berufskarriere habe ich noch nie eine derart schlechte Arbeitsatmosphäre verspürt
1A Software und das war es leider
gelockt wird mit attraktiven Gehältern, grandiose Versprechungen gemacht und von glänzenden Zukunftsaussichten geschwärmt. Nach wenigen Monaten folgt die Ernüchterung.
Management mit fehlender Weitsicht, mangelnder Erfahrung, Planlosigkeit mit drastischen Folgen, Mitarbeiter werden gehört und mehr auch nicht
Informationspolitik: mangelhaft bis ungenügend.
Nur der Umsatz zählt!
nur noch Druck Druck Druck!
Planlose und mangelhaft ausgebildete Führungskräfte.
CC-Terror = Emailflut ohne Inhalt.
Aufgaben stimmten nicht im Geringsten mit den im Vorstellungsgespräch beschriebenen Aufgaben überein.
Alles! Super Betreuung, internationale Atmosphäre, hilfsbereit Personalabteilung!
Kein Kantine
Masterarbeit Möglichkeiten nach erfolgreichem Praktikum.
Mit der Übernahme von FLUENT durch Ansys (reinrassiges amerikanisches Unternehmen) ist die Unternehmenskultur auf den Kopf gestellt worden und das Arbeiten für das Unternehmen hat keinen Spaß mehr gemacht.
Anmerkung: Jegliche Bewertung bezieht sich auf ein Praktikum in der Entwicklung am Standort Otterfing. Die Aussagekraft hinsichtlich einer Festanstellung ist somit gering.
Die Praktikanten wurden auch in sozialer Hinsicht gut integriert.
Die Firma genießt an der Universität einen sehr guten Ruf.
Die Anzahl an Urlaubstagen war in Ordnung und der Urlaub wurde auch flexibel bewilligt. Auch Arztbesuche oder universitäre Angelegenheiten stellten kein Problem dar.
Keine Besonderheiten.
Die Praktikanten nahmen an Schulungen teil und auch sonst wurde auf ihre fachliche Weiterbildung Wert gelegt.
Der Zusammenhalt der Praktikanten untereinander war sehr gut.
Nahezu alle Mitarbeiter der Firma waren sehr hilfsbereit.
Das Führungsverhalten war tadellos. Der Betreuer war jederzeit ansprechbar und nahm sich ausführlich Zeit. Hervorzuheben ist insbesondere die Wertschätzung welche der Arbeit der Praktikanten entgegengebracht wurde. Dies gilt auch für die nächsthöheren Ebenen.
Die Ausstattung und das Gebäude sind sehr gut, die Arbeitszeiten sind flexibel.
Der Arbeitsweg aus München heraus ist trotz S-Bahn relativ lang. Zum Mittagessen kommt ein Brotzeitwagen, es empfiehlt sich jedoch der Gang in den Dorfkern von Otterfing.
Die Mitarbeiter und Praktikanten werden regelmäßig über die aktuellen Firmenergebnisse informiert.
Alle für die Arbeit nötigen Informationen standen rechtzeitig zur Verfügung, Hilfe war jederzeit erreichbar.
Das Gehalt für Praktikanten ist sehr zufriedenstellend.
Die Firma ist sehr vielfältig aufgestellt, es trat keine Diskriminierung zu Tage.
Jeder Praktikant hat in seiner Zeit zwei Projekte bearbeitet. Diese waren stark durch eigenständiges Arbeiten und Abwechslung geprägt. Die Aufgaben waren lehrreich und es fand sicherlich kein Outsourcing unangenehmer Arbeiten an die Praktikanten statt.
Ein international erfolgreiches Unternehme mit einem sehr zukunftsträchtigen Produktportfolio und einer durchdachten Strategie.
In gewissen Prozessen sehr vom Amerikanischen Headquarter geprägt-
Keine Unterstützung beim Einstieg
So verdient kununu Geld.