19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Altmodische Führungsstrukturen, viel Druck und zu hohes Arbeitspensum
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen!
Verbesserungsvorschläge
Transparent sein, auf Augenhöhe kommunizieren und endlich mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
Arbeitsatmosphäre
Seit es einen Wechsel in der Geschäftsführung gab, ist dort alles immer schlimmer geworden. Alle anderen Führungskräfte sind Marionetten einer einzelnen Person. Viele Arbeitnehmer haben Angst Fehler zu machen und es gibt enormen Druck in fast allen Abteilungen. Die Chefs stehen nicht für das Team ein sondern suchen einzelne Schuldige, wenn was nicht passt.
Image
Das Image nach außen hin ist ganz toll und den Chefs ist es extrem wichtig dieses Image aufrecht zu erhalten. Auf Social Media wird immer alles ganz rosig dargestellt aber hinter den Kulissen brodelt es an allen Ecken und Enden. Die Chefs vermitteln den Mitarbeitenden dass sie stolz drauf sein müssen überhaupt hier arbeiten zu DÜRFEN und erwarten auch deshalb ein absolut unmögliches Arbeitspensum.
Work-Life-Balance
Gibt es kaum und wird auch kein Wert drauf gelegt! Es wird ständige Erreichbarkeit erwartet. Man wird auf dem Privathandy angerufen, fernab der Arbeitszeiten und einem werden Dienstplanänderungen einfach mitgeteilt. Oft wurde man gar nicht gefragt ob man auch zu einer anderen Zeit arbeiten kann. Die Dienstplanung geht davon aus, dass man kein Privatleben hat und zu jeder Zeit einsetzbar ist. Viele Menschen arbeiten weit mehr als 5 Tage am Stück und machen extrem viele Überstunden, die nie ausgeglichen werden. Mir ist klar, dass in einem Medienunternehmen auch Arbeit an Wochenende dazugehört und dass es kein 9 to 5 Job ist und in aussergewöhnlichen Situationen auch Flexibilität erwartet wird. Dennoch ist die Handhabung dort absolut nicht zeitgemäß.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Habe ich wenig davon mitbekommen. Aber Umweltschutz spielt auf jeden Fall keine Rolle dort.
Karriere/Weiterbildung
In mehreren Jahren hatte ich kein einziges Feedbackgespräch. Es werden keine Perspektiven aufgezeigt oder individuelle Interessen gefördert.
Kollegenzusammenhalt
Einfach nur toll! Ohne die vielen großartigen Menschen, wäre der Laden schon längst zusammengebrochen. Innerhalb der Redaktion und auch in anderen Abteilungen gibt es viele großartige Menschen. Nur deshalb halten es viele so lang dort aus und gehen trotzdem gerne zur Arbeit
Vorgesetztenverhalten
Es gibt sicher einige Vorgesetzte, die einen tollen Job machen und für ihre Mitarbeitenden einstehen. Es gibt aber auch einige, die nur auf ihr Wohl bedacht sind und die Arbeitskraft und Gutmütigkeit von anderen ausnutzen. Echte Wertschätzung gibt es kaum.
Arbeitsbedingungen
Schreibtische und Büros sind okay. Infrastruktur am Sender ist eine Katastrophe. sehr schlecht an ÖPNV angeschlossen. Home-Office auch eher problematisch und soll auch zukünftig weiter eingeschränkt werden, was absolut nicht zeitgemäß ist. Diensthandys gibt es nicht. Es wird vorausgesetzt das Privathandy für geschäftliche Dinge zu nutzen.
Kommunikation
Vieles erfährt man über den Flurfunk. In Meetings wird zwar viel geredet aber transparente Kommunikation von Seiten der Chefs gibt es nicht. Langfristige Veränderungen im Personal erfährt man dann über den Dienstplan. Mit den betreffenden Personen gesprochen wird in der Regel nicht.
Gehalt/Benefits
Wenn man es mit anderen Privatsendern vergleicht ist das Gehalt okay. Es wurde aber auch seit Jahren nicht angehoben. Und es gibt keine Zuschläge für Nachtschicht, Wochenende und Feiertage, was in allen anderen Branchen ja sehr üblich ist.
Gleichberechtigung
Frauen dürfen sich viele sexistische Witze anhören (vor allem von älteren Herren im Kollegium). Auch das Programm vermittelt eher veraltete Rollenbilder. Unter den Heads sind fast ausschließlich ältere Männer. Auf Gleichberechtigung wird keinen Wert gelegt.
Interessante Aufgaben
Richtige Perspektiven gibt es nicht. Auch die Chance mal in andere Bereiche reinzuschauen wird in den meisten Fällen verwehrt. Wenn man in einer Schicht gute Arbeit macht, ist es schwierig auch mal was anderes machen zu können.
Nicht alles Gold, was zu glänzen scheint
Gut am Arbeitgeber finde ich
Noch starke Marke. Potenzial wäre da, wird aber durch Inkompetenz in der Führung ignoriert. Kein Know How, kein Wachstum. Hauptsache die Hörerzahlen wachsen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Bewertung.
Verbesserungsvorschläge
Ist zu aktiven Zeiten bereits genügend kommuniziert worden. Ohne Resultat.
Arbeitsatmosphäre
Seit Übernahme der neuen GF geht / ging es merklich den Bach runter. Auch wenn vordergründig die aktuellen Zahlen als positiv bewertet werden und ein "deutlicher Aufschwung" kommuniziert wird, ist der Umgang untereinander und die allgemeine Stimmung eine Katastrophe. Das Image leidet seit Jahren, gute Leute sind gegangen worden bzw. die (noch) existenten werden extrem unter Druck gesetzt. Das Betriebsklima ist überaus schlecht.
Image
leidet immer mehr. Nach außen noch nicht, nach innen desolat.
Work-Life-Balance
War in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung
interne "Schulungen", die aber keiner wirklich braucht oder einen weiter bringt.
Gehalt/Benefits
in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
auch im Rahmen der Möglichkeiten. Ginge bestimmt mehr, kostet aber Geld. Da hört es dann auf.
Kollegenzusammenhalt
Der war toll. Aber es geht immer mehr Know How und die menschliche Komponenten leidet sichtlich darunter.
Umgang mit älteren Kollegen
gehen immer mehr, bzw. werden gegangen. Jung ist billiger.
Vorgesetztenverhalten
Der eine Teil der neuen GF ist menschlich desolat. Da hilft nur Karma langfristig. Hat Ihre Lieblinge, bist du bei ihr nicht gut angesehen, kannst du schon nach einer neuen Aufgabe schauen, egal wie gut du bist.
Arbeitsbedingungen
normal, nichts besonderes
Kommunikation
Intern, naja. Wöchentliche Updates - viel Gerede um wenig Inhalt.
Nach Außen wird alles als perfekt verkauft.
Gleichberechtigung
vorhanden. Ob das jetzt gut ist?
Interessante Aufgaben
Zu Beginn und zwischendurch schon gute, interessante Aufgaben. Nachher viel Routine.
Gute Arbeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er ist sehr nett
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mag ich nicht
Verbesserungsvorschläge
Ja er ist geizig
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Veraltete Strukturen, keinerlei Gespür für die aktuelle Arbeitswelt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die meisten Kolleg:innen sind wirklich toll.
Und: man lernt sehr schnell sehr viel. Muss man auch, wenn man ständig in kaltes Wasser geworfen wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Firma hat nicht verstanden, dass sie nicht mehr das Ansehen von vor 15 Jahren hat.
Es wird sich oft auf Kleinigkeiten fokussiert, anstatt das große Ganze anzupacken.
Mitarbeitende werden oft für blöd gehalten. Wenn man der Firma aus der Patsche helfen soll, wird einem das als Chance, die man bekommt, verkauft.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt so viele Verbesserungsvorschläge, die auch schon öfter und von mehreren Mitarbeitenden angesprochen wurden. Mehrmals wurde versucht, das Gefühl zu geben, dass sich jetzt alles ändert, nur um wenige Wochen später am gleichen Punkt wie immer zu landen.
Grundsätzlich: einsehen, dass die Leute ein Privatleben haben, ihnen endlich vernünftig zuhören und ihnen nicht ständig Dinge versprechen, die man nicht einhält.
Vor allem aber: die Leute ihre Jobs machen lassen für die sie eingestellt wurden und das Micro-Managing einstellen.
Arbeitsatmosphäre
Der enorm hohe Druck von oben ist immer und abteilungsübergreifend spürbar.
Kolleg:innen fangen sich immer gegenseitig auf und loben sich, von Führungskräften kommt das eher selten.
Normalerweise wurde immer viel gelacht, nach einer großen Entlassungswelle eher weniger.
Image
Niemand, der hier angestellt ist oder das mal war, verliert auch nur ein gutes Wort über die Firma.
Es wird versucht, das Image aufrecht zu erhalten, dass Mitarbeitende das große Glück hätten, hier arbeiten zu dürfen. Dabei ist es genau andersrum: Die Firma kann sich glücklich schätzen, dass noch Menschen da sind, die gerne kommen. Viele von denen sind oder wurden gegangen. Bei denen die bleiben, hält sich die Freude in Grenzen.
Work-Life-Balance
Ha. Ha. Ha. Grundsätzlich wird "Alles für den Sender!" verlangt. Überstunden sind vorprogrammiert, unbezahlt und werden selten ausgeglichen. Schichtdienst zu Randzeiten mit heftigen Wechseln wird als Normalität gesehen, Zuschläge gibt es nicht.
Ein chronisch lückenhafter Dienstplan kommt jedes Mal aufs Neue überraschend, Einspringen wird dann über die private Handynummer (im Einzelfall auch im Urlaub) angefragt.
Urlaub zu Wunschzeiträumen muss man sich erkämpfen und Übertage werden dann genommen, wenn es dem Unternehmen passt.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen gleich null. Bevor langjährige Mitarbeitende die Chance bekommen, sich eine Ebene höher zu beweisen, wird lieber jemand von außen eingestellt.
Fortbildungen oder Ausflüge in andere Abteilungen muss man sich über Monate erkämpfen. Oft wird viel versprochen, damit man Ruhe gibt, aber man hört nichts mehr.
Kollegenzusammenhalt
Wie in keinem anderen Unternehmen. Ohne den wären viele Mitarbeitende, die aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, schon viel früher gegangen.
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf die Abteilung an.
Bei manchen: auf Augenhöhe und modern.
Bei anderen: Entscheidungen von oben herab, die sind dann gesetzt. Mitarbeitende werden lange kleingehalten und bekommen oft das Gefühl, sie würden ihren Job nicht können. Es sei denn, es gibt eine Lücke im Dienstplan. Dann gibt es niemand besseren für den Job.
Probleme werden sich angehört, danach hört man wenig. Auf Feedback-Gespräche wird sich kaum vorbereitet, wenn sie überhaupt stattfinden.
Arbeitsbedingungen
Büros sind modern und gut ausgestattet. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist eine Katastrophe, was für viele Mitarbeitende im Schichtdienst zu Randzeiten schnell zum Problem wird.
Kommunikation
Totalausfall. Das meiste weiß man vom Flurfunk, wenn man Glück hat. Das Team, das Dinge am Ende umsetzen muss, erfährt oft als letztes von Neuerungen und wird nahezu nie in Entscheidungen eingebunden. Feedback aus der Praxis wird dann meistens ignoriert.
Gehalt/Benefits
Gehalt kam immer pünktlich und ist besser als im Lokalradio. Gehaltsanpassungen gab es meiner Meinung nach zu selten.
Gleichberechtigung
Dafür, dass Frauen die Mehrheit im Team stellen, ist das Programm (vor allem morgens) häufig sehr misogyn. Bestimmte On-Air-Funktionen können (unausgesprochen, natürlich) nur von Männern wahrgenommen werden.
Interessante Aufgaben
Es sind die Medien, daher ist der Job natürlich interessant und abwechslungsreich. Man könnte aber oft deutlich spannendere und innovativere Wege wählen, Dinge umzusetzen. Die Komfortzone wird selten verlassen.
Mitarbeitende bringen sich oft auch mit neuen Ideen ein und bekommen meist sehr positives Feedback. Umsetzen kann man davon aber aber aus Zeit-, Geld-, oder sonstigen Gründen... garnichts.
Ideen haben auch grundsätzlich aus der Führungsebene zu kommen.
Enttäuschende Erfahrung nach über 2 Jahren harter Arbeit, die ich niemandem wünsche.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit,
Kreatives Arbeitsumfeld, wenn man die Chance bekommt, sich einzubringen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden,
Kaum Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen,
Unfaire Aufgabenverteilung,
Schlechte Führung und fehlende langfristige Planung.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter und ihre Ideen,
Faire Aufgabenverteilung,
Eine klare und nachhaltige Unternehmensstrategie entwickeln,
Bessere Kommunikation und Transparenz seitens der Geschäftsführung und der Vorgesetzten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Stark auf dem absteigenden Ast
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich überlege noch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Die neuen Geschäftsführer haben gleich mal ein Dutzend Mitarbeitende entlassen. Der Rest ist verunsichert und bewirbt sich weg. Mein Rat? Vertrauen.
Arbeitsatmosphäre
Der Druck wird Sonden Führungskräften oft ungefiltert weitergegeben. Sehr hierarchische Strukturen. Seit neuestem herrscht Angst gefeuert zu werden.
Image
Nach aussen hui, nach innen...
Work-Life-Balance
Wenn nicht gerade MA ist...
Karriere/Weiterbildung
Wird nur davon gelabert. Passieren tut nichts, weil mal wieder gespart werden muss.
Gehalt/Benefits
Für Radioverhältnisse in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Katastrophal.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist größtenteils sehr nett, wenngleich nach der Kündigungswelle des neuen Managements deutlich weniger davon dabei bleiben werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt viele davon. Die Jungen werden ja gerade aussortiert oder gehen, weil keine Weiterentwicklung geboten wird.
Vorgesetztenverhalten
Ich würde sagen professionell. Empathie wird nur geheuchelt.
Arbeitsbedingungen
Schönes Funkhaus mit Macken.
Kommunikation
Sehr schwach. Es gibt ein Intranet, das aber kaum genutzt wird.
Gleichberechtigung
Keine negativen Erfahrungen.
Interessante Aufgaben
Wenig Abwechslung.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gibt viele besondere Tage wie den Spendentag oder Aktionen, an denen man den Zusammenhalt spürt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben. Die Fluktuation der letzten Jahre sagt schon alles.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz, Kommunikation und Perspektiven bieten. Sonst sind bald wirklich alle guten Leute weg.
Arbeitsatmosphäre
Oft locker und angenehm, es wird viel gelacht. In Stresssituationen (kommen häufig vor) aber sehr ruppig, laut und rau. Druck wird von fast allen Führungskräften nach unten weitergegeben.
Image
War mal gut, wird auch schlechter. Intern hat man das Gefühl, jeder zweite hasst den AG.
Work-Life-Balance
Gibt es nicht, es wird erwartet, dass man arbeitet, wenn Arbeit anfällt. Feiertage, Wochenende, Urlaub, Ausgleichstage etc. werden alle im Zweifel als Arbeitszeit gewertet. 10-12 Stunden-Tage waren in vielen Bereichen normal. Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, Ausgleich für extra-Stunden und -Tage nur in den seltensten Fällen und oft nur auf Nachfrage.
Karriere/Weiterbildung
Keinerlei Möglichkeiten/Angebote. Wenn man danach fragt, heißt es, es gebe kein Geld dafür.
Gehalt/Benefits
Branchenüberdurchschnittliches Gehalt und Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt, das war’s.
Kollegenzusammenhalt
Gut, wenn man zum inneren Kreis gehört, besser seit sich in den letzten Jahren personell einiges verändert hat. Aber am Ende versucht jeder, seinen eigenen Hintern zu retten.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt viele, die schon sehr lange da sind, obwohl davon in den letzten Jahren immer mehr gegangen sind oder wurden.
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf die Abteilung an, viele versuchen, ihr bestes zu geben, um den Arbeitsalltag erträglich zu machen. Viele haben aber schon lange aufgegeben und buckeln nur noch.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice oft kaum möglich, da die Laptops die Programme nicht stemmen können. Redaktion ist dafür sehr gut ausgestattet. Andere Abteilungen wie die Rock Antenne im Vergleich dazu lächerlich schlecht. Lüftung im kompletten Gebäude ist eine Katastrophe. Jeder, dem die eigene Gesundheit am Herzen lag, hat im Sommer mehrere Pullover dabei gehabt, da es immer passieren konnte, dass man mit Zugluft im Nacken und bei Kälte arbeitet und am nächsten Tag die Luft so stickig und schlecht war, dass einem schwindelig wurde.
Kommunikation
Kommt auf Chef und Abteilung an, in den meisten Abteilungen sehr schlecht, als normaler Mitarbeiter erfährt man das meiste über den Flurfunk.
Gleichberechtigung
Ok, aber auch hier gilt, wer sich mit den Chefs gut stellt, bekommt die besseren Aufgaben und berufliche Perspektiven. Alle anderen haben Pech gehabt. Leistung spielt oft eine untergeordnete Rolle.
Interessante Aufgaben
Medienunternehmen, Radiosender - das, was man erwartet. Oft abwechslungsreich und vielfältig, spannende Aufgaben. Aber auch hier gilt: je spannender die Aufgabe, desto länger der Tag.
Erst Überstunden machen lassen und dann kündigen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich überlege noch.... Am Ende kann man froh sein wenn man da heil raus kommt. Das sagt schon einiges. Es gibt aber einige sehr treue und gute Seelen dort im Haus, denen kann man nur das Beste wünschen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
s.o.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht sollte man NRW wieder ausgliedern, das zieht das ganze Unternehmen in die rote Zahlen. War von Anfang an keine gute Idee. Aber man wollte es ja nicht hören und nicht glauben.
Die Work
Arbeitsatmosphäre
Es ist immer viel, ups, schon Weihnachten, wir müssen hier noch eine Aktion vorbereiten bis morgen, da, dort und das auch noch. Stressig. Untereinander wird aber auch gelacht. Obs jetzt besser wird mit der alten/neuen Chefin wird man sehen.
Image
Hatte einst ein guten Ruf. Den besten! Aber sowohl die Hörer haben das hin und her der Musik satt, alles immer das gleiche Gesäusel. Und in der Branche soll und darf sich gerne rumsprechen was man mehr und mehr mitbekommt. Die Spitze die letzten 5 Jahre war unmöglich, inkompetent und wirklich schwer die Entscheidungen einfach auch sachlich nachzuvollziehen. Und mittlerweile bekommt man Meetings, da sitzt auf einmal die berüchtigte Personalerin mit der Kündigung. Eiskalt und herzlos werden diese Gespräche durchgeführt. Alle die ihre Kündigung erhalten haben, erzählen das gleiche. Bei niemand waren sie wertschätzend. Schade dass man sich trennen muss, wir wirtschaften uns gerade in den Boden, du musst leider gehen. Nein, ohne Erklärung weiter du bist raus. Man hat nicht nur das Gefühl, sondern es macht ihr wirklich offensichtlich Spaß hier die Macht auszuspielen jemand rauswerfen zu können.
Von den eigenen Chefs oder der Personalleitung hört man nichts mehr.
Work-Life-Balance
Schlecht, Überstunden gehören dazu. Ist schon immer so gewesen, soll auch so bleiben. Das wird mit der neuen Spitze sicher wieder noch deutlich schlechter.
Karriere/Weiterbildung
Keine
Gehalt/Benefits
Die Führungsebene bekommt gut Geld und Auto. Alle anderen warten vergebens auf Erhöhungen oder Inflationsausgleich beim Festgehalt. Branchenübergreifend vielleicht besser als bei kleineren Stationen, aber schlecht fürs eigene Leben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
geht
Kollegenzusammenhalt
Naja, also teilweise gut. Aber hinter dem Rücken gibt es private Lästertreffen von teils Führungskräften, Moderatoren, bis Volos und Redakteuren - natürlich nicht alle, sondern nur der eine Circle. Wer drin ist ist sicher, wer nicht über den wird hergezogen
Umgang mit älteren Kollegen
Das ist ok, die sind ja auch teuer, wenn man sie los werden will in der Abfindung.
Vorgesetztenverhalten
Miserabel. Es gab ein paar sehr nette Abteilungsleiter die gehen mussten. Die anderen überzeugen durch Inkompetenz oder unloyales Verhalten. Man denkt man schwimmt auf einer Wellenlänge, dann wird hintenrum was anderes erzählt. Das ist super schade.
Ausnahmen gibt es für einzelne Mitarbeiter, die dann zum besagten Inner Circle gehören.
Arbeitsbedingungen
Ist ok von der Technikausstattung und die IT-Abteilung ist echt super. Die Großraumbüros sind laut und anstrengend. Die kleinen Telefonzellen ein Witz weil man alles draußen hört. Keine größeren Meetingräume.
Kommunikation
Oberflächlich und wirklich schlecht. Unwichtiges wird weitergetragen. Ansonsten herrscht hier Macht durch Wissensvorsprung.
Kündigungen werden ohne jegliche Vorwarnung seit über einem Jahr ausgesprochen. Danach wird es sofort rumerzählt, noch bevor sich die Betroffenen überhaupt von dem Schock erholen konnten. Das kann man auch anders regeln.
Interessante Aufgaben
Ja, gehört zur Branche. Wobei das mittlerweile auch immer das gleich war. Außer Antenne zahlt deine Rechnung fiel dem Erdgeschoss ja nie was ein. Gute Ideen wurden zwar auf der ersten Führungsebene eigentlich immer unterstützt aber vom Erdgeschoss abgeschossen.
Gleichberechtigung
Rücksichtsvoll und fair!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer ein offenes Ohr. Unterstützung von Familie durch externes Angebot.
Verbesserungsvorschläge
Gerne noch mehr das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigen, z.B. beim Energie sparen und Recycling (Druckerpapier). Die Mitarbeiter sollten dazu aufgefordert werden, da noch mehr mitzuwirken.
Arbeitsatmosphäre
Fühle mich gewertschätzt und fair behandelt!
Work-Life-Balance
Sehr flexible Handhabe. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und können meist frei wählen, wann sie z.B. in den Urlaub gehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Siehe bei Verbesserung.
Kollegenzusammenhalt
Offen und direkte Kommunikation. Guter Umgang miteinander. Tolle Atmosphäre !
Vorgesetztenverhalten
Loyal, aufgeschlossen und fair!
Arbeitsbedingungen
Verstellbare Tische, gute Bildschirme. Jederzeit Hilfe durch technischen Support!
Kommunikation
Transparent und offene Informationen.
Gleichberechtigung
Kein Unterschied am Geschlecht erkennbar. In vielen gehobenen Positionen auch Frauen.
Interessante Aufgaben
Vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeit. Anregungen werden gehört und wo möglich umgesetzt.
Image
Gehalt/Benefits
Viel Arbeit, wenig Anerkennung, kein Ausgleich, „Überstunden gibt es nicht“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind sehr nett, die Arbeitsatmosphäre ist auch völlig in Ordnung. Es macht Spaß neue Ideen zu entwickeln, es würde noch besser, schöner und einfacher laufen, wenn nicht jeder extrem unter Druck stehen würde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Urlaubsplanung ist ein Ding der Unmöglichkeit, er wird nie genehmigt und wenn dann sehr, sehr spät. Ein Tag bevor der Urlaub beginnt. Flexibilität ist dadurch auch überhaupt nicht möglich! Auch im Dienstplan nicht. Der Arbeitnehmer muss sein Leben drei Monate voraus völlig durchgeplant haben, während Arbeitgeber dann noch zusätzlich fordert und sich bei spontanen Fragen/Wünschen quer stellt.
Das Thema Überstunden existiert im Unternehmen nicht. Es wird erwartet, dass jeder täglich für sein Job ans Limit geht, eine Art 24-Stunden-Bereitschaft lebt, aber nicht anerkannt oder ausgeglichen.
Ein klassisches Ein- und Ausstempeln würde dem Arbeitgeber mal zeigen, wie viel gearbeitet wird und der Arbeitnehmer hätte etwas schwarz auf weiß. Aber es hat natürlich einen Grund, warum so etwas nicht eingeführt wird.
Im Dienstplan werden nur 40 Stunden-Wochen geplant, obwohl einige einen Vertrag mit weniger Stunden haben. Eine Stunde Mittagspause ist mit drin, die niemand nimmt.
Da müssten von Oben direkt etwas passieren. Was spricht dagegen geleistete Überstunden anzuerkennen und auszugleichen und zwar wirklich offiziell?
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, eine bessere Urlaubsplanung, das Unternehmen verkauft sich als groß, familiär und flexibel, ist es aber nicht. Wenn Überstunden anfallen, dann nicht, weil der Mitarbeiter keine Lust hat nach Hause zu gehen. Mehr Arbeit sehen, anerkennen und dann ausgleichen - ohne dass darüber gestritten werden muss, wäre ein guter Anfang.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

