33 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Kununu folgen auf eine Kritik schnell mehrere positive Bewertungen.Das Problem: Man wird aktiv zum Gespräch ermutigt, doch wenn Mitarbeiter Probleme ansprechen, verläuft die Nachverfolgung konsequent im Sand. Es wird geredet, aber nicht gehandelt.
Führung und Verständnis: Die Geschäftsführung sollte aktiv zuhören und die internen Herausforderungen verstehen.
Struktur und Analyse: Es müssen gute Strukturen geschaffen werden, und es ist notwendig, genau in den einzelnen Abteilungen hinzuschauen sowie auch unbequeme Fragen und Wege zu beschreiten.
Mitarbeiterentwicklung und Kommunikation: Die Etablierung regelmäßiger Mitarbeitergespräche und die Verbesserung der allgemeinen Kommunikation sind essenziell.
Kulturpflege: Die konsequente Trennung von sogenannten "giftigen Mitarbeitern" ist für die Aufrechterhaltung einer positiven Unternehmenskultur unerlässlich.Die derzeitigen internen Kapazitäten reichen zur Lösung anhaltender Probleme nicht aus.
Es wird dringend empfohlen, externe Expertise hinzuzuziehen, um eine schnelle und neutrale Analyse zu gewährleisten und die notwendigen Lösungen effektiv zu implementieren.
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist stark fragmentiert und variiert signifikant in Abhängigkeit von Standort, Abteilung und dem direkten Vorgesetzten. Fluktuation steigend.
Das Unternehmen wird positiv bewertet und arbeitet aktiv an der Verbesserung seines Images.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr positiv, da der Erholungsurlaub bedürfnisorientiert genehmigt wurde, Gleitarbeitszeit zur Verfügung stand und bei Krankheit großes Verständnis gezeigt wurde.
Obwohl die grundsätzliche Bereitschaft der Firma zu Karriere und Weiterbildung besteht, wird dieses Angebot durch das fehlende Engagement und mangelnde Interesse der Vorgesetzten in der Praxis gehemmt.
Das Gehalt ist durchschnittlich, wobei die Möglichkeit zur Betriebsrente und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie vermögenswirksamen Leistungen (VWL) geboten wird, während der Rest der Sozialleistungen dem aktuellen Standard entspricht.
Das Unternehmen zeigte ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein durch papierloses Arbeiten, den Kauf von Regenwaldflächen in Kanada und die Unterstützung einer Schule in Afrika.
Der Kollegenzusammenhalt und die Qualität der Zusammenarbeit sind sehr volatil und hängen stark von der Zusammensetzung des Teams (individuelle Mitarbeiter) sowie der spezifischen Abteilungskultur ab.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern war gut und zeichnete sich durch eine hohe Wertschätzung ihrer Erfahrung aus.
Das Vorgesetztenverhalten war uneinheitlich und in einigen Bereichen von fehlender Führung und dem Aussitzen von Konflikten geprägt, wobei die Kompetenz und das Engagement stark von der jeweiligen Abteilung abhing.
Die Arbeitsbedingungen zeichneten sich durch Homeoffice und gute technische Ausstattung aus, wurden jedoch durch die problematische Scharfstellung neuer Systeme während der Geschäftszeit sowie öfter instabile Systemläufe beeinträchtigt
Die interne Kommunikation ist massiv gestört und ineffizient, da die formellen Informationswege signifikant langsamer sind als der inoffizielle Buschfunk.
Ich hatte den Eindruck, dass Männer eher in Führungspositionen gelangten, ein Ungleichgewicht, an dem das Unternehmen arbeitet.
Meine Aufgaben waren mal mehr, mal weniger interessant. Ich habe beobachtet, dass Nörgler bei der Zuteilung weniger Aufträge bekamen. Die persönliche Förderung bleibt oft aus.
Sie sprechen die Mitarbeiter über die Personalabteilung, Mobbingbeauftragte und Inhaber an wen es zu negativ wird. So sollte es eigentlich sein und nicht wie von Vorgesetzten in der Niederlassung "ich höre mir doch nicht 40 mal das Genörgel von denen an".
Ja, machen sie Angebote über Köln, das wirkt und ist gut für das Unternehmen.
Wie schon erwähnt der soziale Inhaber.
Der Obstkorb, Wasser, Kaffee sind in jeden Unternehmen Standard und den Standard gibt es hier auch
NACH EINER NEGATIVEN BEWERTUNG kommt sofort eine positive, schon sehr komisch und mit System und das sagt schon alles aus und jeder welcher auf 3 zählen kann versteht das System Gerl
Das Thema Arbeitszeit / Stundenzeit wird hier nicht so wirklich arbeitnehmerfreundlich behandelt, zumindest bei manch einer Abteilung. Der Flurfunk funktioniert hervorragend und Mitarbeiter welche in andere Abteilungen versetzt werden erfahren es als Letztes in der Firma, und so etwas geht gar nicht und man möchte eigentlich nicht wissen wie um einen selbst gesprochen wird. Ein Betriebsrat würde hier und da das ein und andere klären, aber es gibt ja keinen (was für die Größe des Unternehmens schon unüblich ist).
Nachtrag: Nicht gleich wieder mit einer abcd, abcd oder Test, Test positiven Bewertung hinterherkommen, das fällt auf. Oder Bewertungen von Führungspersonen oder deren Familien angehörig welchen sich in den Himmelhochloben aber es definitiv nicht so ist.
Es sollte doch mal hinterfragt werden, weswegen auf einmal vom Wetter gesprochen wird, wenn ein Vorgesetzter den Raum betritt. So eine schlechte Stimmung sollte den Vorgesetzten auffallen oder wollen sie es nicht sehen?
Es werden Mitarbeiter gedeckt und es passiert nichts und jeder macht sich dadurch seine Gedanken "weswegen macht er das oder vergisst er es?" Falls die Vorgesetzten nicht mit Ihren Mitarbeiter sprechen wollen, wie immer angekündigt das jährliche Mitarbeitergespräch, dann nehmen sie halt externe dafür und lassen sie es auswerten.
Na ja, war schon besser und wird immer schlechter
War schon mal viel besser
ok
Karriere geht eigentlich nicht. Weiterbildung muss man sich selbst kümmern außer die verpflichtenden Weiterbildungen was ein muss ist
Gehalt kommt pünktlich
Nach außen wird viel gemacht, aber wenn mal intern jemand die Sternfahrten von den KFZ-Nutzer überprüfen würde, dann sieht es mit Umwelt nicht mehr so toll aus.
Sozial passt, da der Inhaber sehr sozial ist
Es kommt auf die Abteilung an und dann auch auf den Kollegen. Wenn Kollegen bei internen Events gar nicht kommen sagt doch schon alles an den Kollegenzusammenhalt aus
Mal so und mal so
Das ist auch so eine Sache mit den Vorgesetzten. Wenn es Probleme gibt werden sie schöngeredet, weggeredet oder komplett Ignoriert
Wenn man alles mit 4-5 Sterne bewerten könnte, dann müsste man hier auch 4-5 geben aber da es überall zwickt und klemmt, geht es nicht
Was ist das? Das gibt es hier nicht!
Frau zu Mann? Oder Mitarbeiter zu Mitarbeiter? Manche sind gleicher als gleich
Gibt es nicht wirklich und das ist der Branche geschuldet und nicht dem Unternehmen
Mitunter hapert es beim Vorgesetztenverhalten
Die Familienfreundlichkeit und den nahezu in allen Bereichen menschlichen Umgang. Es wird viel dafür getan, dass man sich wohlfühlt. Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Angestellten. (Manchmal würde man sich davon mehr, von den eigenen Kollegen gegenüber dem Arbeitgeber wünschen)
Im Grunde nichts, was ich bemängeln würde liegt eher in gesellschaftlichen oder persönlichen Themen einzelner begründet und hat somit nicht wirklich etwas mit meinem Arbeitgeber zu tun. Wer mit allem oder vielem unzufrieden, überfordert oder genervt ist, wird dies vermutlich auch bei einem anderen Arbeitgeber in der heutigen Zeit sein.
Weiter in zukunftsfähige Technik investieren. Manche Strukturen prüfen und überdenken. Die Bedürfnisse der Kunden im Blick behalten und sich selbst als Unternehmen immer wieder reflektieren.
Im Durchschnitt und je nach Team von okay bis sehr gut. Teils unklare Aufgabenstellungen haben Potenzial für Missverständnisse. Regional gibt es Unterschiede.
Noch nicht überall bekannt. Kunden vom Mitbewerber interessieren sich zunehmend für Gerl.
Gut, auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Funktioniert evtl. und mit viel Eigeninitiative.
Ich fühle mich fair bezahlt, ein automatischer Inflationsausgleich wäre super. Viele Benefits
Man bemüht sich, es steht getrennte Müllsammlung zur Verfügung. Man engagiert sich in verschiedenen Aktionen und denkt über Lösungen nach die Fahrzeugflotte umweltfreundlicher zu gestalten.
Gut, bis auf ein paar wenige, die sich auf kosten anderer gerne in den Vordergrund drängen.
Auf die Erfahrung der älteren Kollegen wird wert gelegt und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse genommen.
In manchen Bereichen ist die genaue Verantwortlichkeit unklar, manche Entscheidungen können oder wollen nicht getroffen werden, dauern daher auch mal länger. Fachlich bekommt man immer Unterstützung. Menschlich ist der Umgang respektvoll.
Alles da was man braucht, Getränke (nicht nur Kaffee und Wasser) stehen frei zur Verfügung.
Regelmäßige Besprechungen in denen informiert wird, finden online und in Präsenz statt. Im internen Netzwerk bekommt man alle anderen Informationen. Über wichtige Änderungen wird auch per Mail informiert.
Gibt es, wenn man interessiert ist und sich einbringt, wird man auch in Aufgaben abseits des Tagesgeschäfts mit einbezogen.
Das familiäre Umfeld
Das ist noch keine Standorte in Spanien gibt!
Gerne im persönlichen Gespräch!
Wir sind auf dem besten Weg zu fünf Sterne!
Als Nummer zwei in Deutschland und Nummer eins in Hannover…
Wir leben Dental. Seit 1911. GERL.
Aufgrund der absoluten Auslastung, vor allem im Bereich des technischen Service gebe ich hier nur vier Sterne, auch wenn die heutigen Verkündung in Bezug auf Zuschüsse zum Fitness und dem Leasing von IT auch zu fünf Sternen führen könnten! Aber wir wollen es ja nicht übertreiben!
Wie heute besprochen, werden wir auch für den Innendienst nun der Schulung Angebot deutlich ausweiten. Ansonsten kann sich niemand über ungenügend Weiterbildung beschweren, da das Angebot mehr als vielfältig ist.
Natürlich kann ich jeder Chef werden, aber Entwicklungsmöglichkeiten gibt es in allen Bereichen.
Regelmäßige Personalgespräche, persönliche Weiterentwicklung, ein ganzes Buch voll an Sozialleistungen und die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Branchen hoch.
Wir tun wirklich alles, was wir können! Wer hier meckert, der soll den Chef persönlich anrufen!
Man hat wirklich das Gefühl, dass jeder für jeden einsteht und miteinander die Ziele im Sinne der Kundschaft verfolgt werden. Wenn wir es schaffen, weitere mitarbeitende für uns zu gewinnen, vor allem in technischen Service, dann schaffen wir auch mehr Sterne als nur fünf!
Wir wollen ja gar nicht, dass sie in Rente gehen! Selbst wenn, dann soll sie trotzdem weiter arbeiten! :-)
In Hannover habt ihr nun wirklich die beste Vorgesetzte!, Unterstützt sie weiterhin mit Vollgas und Geduld.
Neue Büros, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, Garderobenständer für fast Büro :-)
Neuer Sozialraum, schicke Autos, Bilder und individuelle Deko…
Die heutige Besprechung war ein weiterer, guter Schritt zur vollen Punktzahl. Das war wirklich schön. Vielen Dank!
Denn eins für uns selbstverständlich ist, dann, dass wir alle gleich sind!
Es kann sich wirklich keiner über wenig Abwechslung und geringe Herausforderungen beschweren!
Mehr Vielfalt geht doch wirklich nicht!
Die Stimmung am Arbeitsplatz. Identifikation mit einem Deutschen Familienunternehmen. Regionalität. Wasser und etliche Softgetränke stehen immer kostenfrei zur Verfügung.
Überregionaler Zusammenhalt könnte in manchen Punkten positiver sein.
Wie in jedem Unternehmen gibt es einige Kollegen mit denen man sich besser und manche Kollegen mit denen man sich ein bisschen schlechter versteht. Man kann aber sagen, dass die Atmosphäre durchweg positiv ist.
Normale Arbeitszeiten und optional Arbeit im Homeoffice.
Gehalt kommt seit jeher pünktlicher als pünktlich. Sonderzahlungen gibt es auch.
Mehrere Umweltkampagnen werden unterstützt. Als NL nehmen wir auch an Müllsammelaktionen Teil.
Auf Kollegenzusammenhalt wird geachtet. Viele helfen sich untereinander und sind freundlich.
Wenn in einer Niederlassung gut mit älteren Kollegen umgegangen wird, dann wohl hier. Jeder der hier arbeitet weiß was und wen ich meine.
Direkter Vorgesetzer ist fair und kompetent. Er bringt eine gewisse Lockerheit in die Arbeitsatmosphäre ohne dabei Professionalität und Qualität zu vernachlässigen. Es werden gute Ergebnisse erwartet, allerdings ist das Erwartungsmanagement klar und realistisch.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und ehrlich. Gelegentlich könnten Infos aus Köln etwas klarer und frühzeitiger geteilt werden.
Absolut gegeben.
Durch den stetigen Wandel in der Branche gibt es immer etwas neues.
Man sollte keine Angst davor haben, die eigene Meinung direkt und ohne Umwegen auszusprechen. Nur dann wird man richtig wahrgenommen.
Ein Aspekt, den ich als verbesserungswürdig empfunden habe, betrifft die Gestaltung des mobilen Arbeitens. Obwohl „mobiles Arbeiten“ vertraglich vorgesehen war, entstand im Alltag häufig der Eindruck einer Präsenzpflicht. Mitarbeitende mussten regelmäßig begründen, warum sie im Homeoffice arbeiteten, obwohl dies formal möglich gewesen wäre.
Auch bei Krankmeldungen oder ähnlichen Situationen erfolgten teilweise zusätzliche Rückfragen wie: „Warum bist du nicht im Büro?“ - obwohl die entsprechende Information bereits an die zuständigen Stellen weitergegeben war.
Dies führte gelegentlich zu einer unangenehmen Atmosphäre und vermittelte das Gefühl, sich für reguläre und vereinbarte Arbeitsformen rechtfertigen zu müssen
Stärkere Förderung der Mitarbeitenden:
Die Anforderungen im Arbeitsalltag sind hoch. Entsprechend wäre es hilfreich, Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten stärker auszubauen.
Investitionen in moderne Arbeits- und Organisationsmodelle:
Zeitgemäße Konzepte, Prozesse und Werkzeuge könnten die Effizienz steigern und Mitarbeitende langfristig binden.
Ausbau von IT-Sicherheits- und Datenschutzkompetenzen:
Regelmäßige Schulungen – auch für Kunden – würden die Qualität der Arbeit erhöhen und Risiken reduzieren.
Mehr technische Diversität:
Eine offenere Haltung gegenüber neuen Technologien wäre wünschenswert. Einige potenzielle Aufträge konnten nicht umgesetzt werden, weil bestimmte Technologien nicht berücksichtigt oder weiterentwickelt wurden. Hier besteht großes Potenzial, das eigene Portfolio zu erweitern.
Hier muss ich Nachkorrigieren und Differenzieren.
Im Büro:
Die Arbeitsbedingungen waren gut. Aufgaben konnten systematisch und ohne größere Störungen abgearbeitet werden.
Beim Kunden vor Ort:
Die Arbeitsorganisation war häufig weniger strukturiert.
Vorbereitende Maßnahmen fielen teilweise knapp aus, und umfassende Dokumentationen lagen oft nicht vor. Dadurch mussten benötigte Informationen im laufenden Betrieb bei verschiedenen Ansprechpartnern eingeholt werden, was den Arbeitsfluss erschwerte.
Es kam vor, dass Kunden interne Abstimmungsprobleme an die IT weitergaben und eine eigenständige Informationsbeschaffung erwarteten.
Eine klare Rollenverteilung – beispielsweise ein Team, das im Vorfeld relevante Informationen zusammenträgt, und ein weiteres Team, das die technischen Aufgaben anschließend ausführt – könnte hier für mehr Effizienz sorgen.
Es wurde wenig darüber geredet.
Also Urlaub hat man bekommen, wenn man Ihn brauchte.
Auch auf Familien wurde Rücksicht genommen. (Wegen Ferien-Planung)
Außerdem durfte man sich selbst schon mal rausnehmen, wenn man dies benötigte.
Gelegentliche anrufe oder Nachrichten im Urlaub waren auch mal dabei. (Ich denke, dass kann in jedem Unternehmen passieren.)
In dringenden Fällen, wurde auch mal das Notebook ausgepackt.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren nur begrenzt vorhanden. Externe Weiterbildungen oder Zertifizierungen wurden nach meinem Eindruck grundsätzlich nicht angeboten. In den wenigen Fällen, in denen solche Maßnahmen möglich gewesen wären, waren sie an eine mehrjährige Bindung an das Unternehmen geknüpft.
Die angebotenen Schulungen bezogen sich überwiegend auf Produkte oder Software, die für das tägliche Geschäft notwendig waren. Diese Inhalte waren jedoch stark branchenspezifisch und ließen sich außerhalb des Unternehmens nur eingeschränkt nutzen.
Darüber hinaus gab es keine übergreifenden Initiativen, die darauf abzielten, Mitarbeitende langfristig und strukturiert weiterzuentwickeln. Zwischen den verschiedenen Niederlassungen bestanden zudem spürbare Unterschiede im Wissensstand.
Es gab eine betriebliche Altersvorsorge sowie Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ein 13. Gehalt war im Unternehmen grundsätzlich möglich, wurde jedoch nicht einheitlich gewährt. In meinem Fall wurde es im Rahmen der Gehaltsverhandlungen ausgeschlossen, obwohl später bekannt wurde, dass dieses in anderen Regionen sowie bei neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen tatsächlich gezahlt wurde.
Aus meiner Sicht wäre eine einheitliche und transparente Regelung für alle Mitarbeitenden wünschenswert gewesen. Es geht dabei nicht um Neid, sondern um nachvollziehbare und faire Strukturen. Die ungleiche Handhabung wirkte im Nachhinein dennoch etwas unfair und hinterließ einen bitteren Nachgeschmack.
Insgesamt wurde im Unternehmen auf soziale Verantwortung und umweltbewusstes Handeln geachtet. Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang mit Ressourcen hatten einen hohen Stellenwert und wurden im Arbeitsalltag sichtbar gelebt.
Respektvoller Umgang mit der Führung war da. In der Regel bei den Kollegen untereinander. Also da gab es eigentlich keine Probleme.
Ich fand aber immer, dass so "Binding"-Events kaum bis gar nicht stattgefunden haben.
#Davon_hoffentlich_in_Zukunft_mehr
Wenn es hoch kam, 1-2 Events pro Jahr.
Schließlich sieht man die eigenen Kollegen (vor allem im Büro) länger untertags, als die eigene Familie.
Wenn die Uhr 17:00 schlug, verließen alle fluchtartig das Gebäude.
So richtige Freundschaften haben sich irgendwie nicht gebildet. Was sehr schade war.
Der Umgang mit Kollegen war respektvoll und wertschätzend. Mitarbeitende, die in den Ruhestand gingen, wurden würdevoll verabschiedet, was einen positiven Eindruck hinterließ. Auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen wurden für ihre Expertise geschätzt.
Die direkten Vorgesetzten waren sehr unterstützend. Sie hatten ein gutes Verständnis für die Herausforderungen im Arbeitsalltag und agierten hilfsbereit sowie vorurteilsfrei. Auch in schwierigen Situationen – beispielsweise bei privaten Belastungen – zeigten sie Verständnis und reagierten lösungsorientiert. 5/5
Waren gut.
Ich vermisse meinen sehr sehr guten, ergonomischen Bürostuhl.
5/5. (Der Rest war auch gut für die IT-Abteilung)
Auch die Auto-Wahl für die Außendienst-Techniker war super.
Rückblickend waren manche Arbeitsaufträge nicht klar definiert – sei es aus Zeitmangel oder aufgrund fehlender Kommunikation bzw. unzureichender Informationen zwischen Vertrieb und Kunde.
Ob dies nun an den ungenügenden Vorarbeiten lag oder daran, dass der IT-Fachbereich viel zu früh in unfertige Baustellen gelassen wurde, sodass dennoch zum Datum X möglichst alles fertig sein sollte.
Das führte immer wieder zu Frust und Demotivation. Überstunden standen dadurch an der Tagesordnung.
Man musste sich schnell angewöhnen, selbst mitzudenken, um sowohl den Kunden als auch den Arbeitgeber zufriedenzustellen – dynamisches Arbeiten auf Kosten der eigenen Zeit und mentalen Gesundheit.
Zur Gleichberechtigung kann ich nur begrenzt etwas sagen. In den drei Jahren meiner Tätigkeit habe ich nur wenige Beförderungen wahrgenommen. Die wenigen Veränderungen im mittleren Führungsbereich betrafen Personen, die in engem privaten oder familiären Verhältnis zueinander standen.
Grundsätzlich begann man meist in einer bestimmten Position und verblieb dort. Eine klar strukturierte Hierarchie – beispielsweise mit Stufen wie Junior, Senior oder ähnlichen Karrieremodellen – habe ich nicht wahrgenommen. Welche internen Kriterien oder Entscheidungsprozesse dabei eine Rolle spielen, ist mir nicht bekannt.
Die Aufgaben waren eher weniger abwechslungsreich. Durch die Tätigkeit im First-Level-Support wiederholten sich viele Arbeitsabläufe regelmäßig. Aufgrund der standardisierten Netzwerkumgebungen gab es nur selten neue oder besonders anspruchsvolle Fragestellungen.
Dies ist weniger dem Arbeitgeber anzulasten, sondern ergibt sich aus dem Tätigkeitsfeld des Unternehmens, das nicht primär auf technologische Entwicklung oder Innovationsprojekte ausgerichtet ist.
Für Personen, die gerne in stabilen, klar strukturierten Arbeitsprozessen tätig sind, kann dies durchaus passend sein. Für mich persönlich wurde die Tätigkeit jedoch im Laufe der Zeit weniger erfüllend, da ich mir mehr inhaltliche Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht hätte.
Kollegiales Miteinander, sehr gut ausgestatte Büros, cooler Standort in Köln
Ganz klar das Gehaltsgefüge, langjährige Mitarbeiter sollten besser verdienen.
Objektivere Bewertungen zu Mitarbeitern geben. Hierarchie einhalten.
Man kann sich weiterbilden, kommt aber in der Firma nicht weiter, wenn kein besonderes Verhältnis zu Vorgesetzten besteht.
Einfach leider unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind ein Kampf den der Arbeitnehmer nicht gewinnen kann.
Leider zu viele Vorgesetzte, traurig auch das dann der Geschäftsführer das letzte Wort hat, obwohl er nicht der direkte Vorgesetzte ist.
Es fühlt sich an wie ein Familienunternehmen, der Zusammenhalt und der Umgang untereinander ist absolut herrlich. Es macht richtig Spaß mit dem gesamten Team zu arbeiten und die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen.
Das Gehaltsgefüge könnte besser sein.
Da alles teurer wird wäre es toll die Gehälter automatisch anzugleichen. Das schafft Vertrauen und würde alle Mitarbeiter motivieren noch mehr Kraft in das Unternehmen zu stecken.
Die Atmosphäre in diesem Betrieb ist sehr gut. Man wird vom ersten Tag an freundlich behandelt und wertgeschätzt. Es macht riesig Spaß mit den Kollegen den Arbeitsalltag zu bestreiten und Probleme zu lösen.
Das Image ist top. Und wenn jemand was kritisieren möchte, dann wird er das in jeder Firma können.
Die Work-Life-Balance ist perfekt. Der Arbeitgeber achtet sehr darauf, dass es den Mitarbeitern gut geht und es gibt für alles eine Lösung, man steht auch in Krisenzeiten nicht alleine da.
Wie oben schon mal beschrieben gibt es haufenweise Möglichkeiten.
Beim Gehalt ist natürlich immer Luft nach oben. Oft wird einem das eigene Gehalt „schön“ geredet obwohl Mitbewerber deutlich mehr zahlen würden. Eigentlich schade, dass das so gehandhabt wird. Eine Initiative der Geschäftsführungen aus wäre Ratsam und würde dieses Klima verbessern. Sozialleistungen und Spesen werden bezahlt.
Es wird sehr viel auf Umweltschutz geachtet und der Betrieb unterstützt viele Projekte zum Klimaschutz.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist absolut top. Könnte nicht besser sein.
Dieser Betrieb steht für lange Anstellungen. Manche Kollegen sind schon 30 Jahre da oder länger. Und wenn man im Alter nicht mehr so kann, werden gerne Alternativen geschaffen um die Kollegen zu entlasten.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett und es herrscht ein angenehmes Klima.
Absolut top. Es wird alles gestellt was man zum arbeiten braucht und es wird auf das Wohlbefinden sehr viel wert gelegt. Selbst Sonderwünsche sind drin.
Die Kommunikation ist gut. Manchmal bleibt sie leider etwas auf der Strecke und man muss sich um vieles selbst kümmern, damit sich eben jemand überhaupt kümmert. Das ist aber bei dem Arbeitsaufkommen was teilweise herrscht verständlich.
Jeder hat die selben Möglichkeiten für sich weiter zu kommen. Es ist absolut fair.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen und Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Die Kommunikation zw. der Geschäftsleitung und den einzelnen Abteilungen ist gut. Der Arbeitnehmer wird gehört und Verbesserungsvorschläge werden mit offenen Ohren gehört und sehr gern angenommen, geprüft und wenn diese zu Verbesserungen im Arbeitsablauf beitragen, umgesetzt.
Manchmal ist es besser sich von Mitarbeitern, die ein ganzes Team „vergiften“, zu trennen. Man hält als Familienunternehmen viel zu lange an solchen Mitarbeitern fest. Das stresst das Team und führt zu unnützen Unmut im Rest des Teams.
So verdient kununu Geld.