86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt bietet Antrok ein meiner persönlichen Meinung nach herausragendes Arbeitsumfeld, das soziales Engagement, attraktive Vergütungsmodelle, berufliche Entwicklung, flexible Arbeitsbedingungen und viele weitere Benefits vereint. Trotz vereinzelter negativer und anonymer Bewertungen hier auf Kununu, die oft auf unbegründeten Behauptungen beruhen, dürfen die zahlreichen positiven Aspekte des Unternehmens nicht übersehen werden. Im Endeffekt sollte man sich lieber selbst ein Bild machen und sich nicht von anderen Bewertungen beeinflussen lassen. Ich selbst bin seit vier Jahren mehr als zufrieden und kann Antrok bedenkenlos als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Antrok ist meiner Meinung nach bestens. Hier schätze ich die Teamarbeit. Es ist ein Ort, an dem ich mich persönlich wohl und geschätzt fühle, was die Arbeit für mich jeden Tag angenehmer macht.
Das Image von Antrok wird leider durch überwiegend unbegründete negative Bewertungen auf Kununu beeinflusst, die größtenteils auf haltlosen Aussagen ehemaliger Mitarbeiter basieren. Diese spiegeln nicht die Erfolgsgeschichte eines seit 1989 bestehenden Unternehmens wieder, das konstante Kundenbindung, erfolgreiche Projekte und zahlreiche zufriedene Mitarbeiter verzeichnet. Es ist bedauerlich, dass solche ungerechtfertigten und anonymen Bewertungen im Internet das Image schwächen. Ebenfalls muss ich in diesem Zuge erwähnen das sich hier in den vergangen vier Jahren viel getan hat und konstant an Verbesserungen gearbeitet wird. Mich als einen der vielen zufriedenen Mitarbeiter stören diese unbegründeten negativen Bewertungen sehr.
Die Work-Life-Balance bei Antrok ist meiner Meinung nach wirklich ausgezeichnet. Das Gleitzeitmodell, die Vertrauensarbeitszeit und die Option für Homeoffice ermöglichen es uns, unsere Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und Beruf und Privatleben gut in Einklang zu bringen. Mit 30 Urlaubstagen und 6 Tagen Bildungsurlaub im Jahr wird hier die Work-Life-Balance ernst genommen. Dies schafft eine entspannte und produktive Arbeitsumgebung, die ich sehr schätze.
Antrok legt großen Wert auf Karriere und Weiterbildung. Ich habe dort meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und erhalte nun Unterstützung für mein Studium. Bald werde ich an einer Fort- und Weiterbildungsmaßnahme im Personalbereich teilnehmen. Antrok bietet vielfältige Chancen für die berufliche Entwicklung. Fort- und Weiterbildung hat bei uns Priorität.
Mir werden neben meinem regulärem Gehalt viele weiter Sozialleistungen geboten, es gibt einen monatlichen steuerfreien Sachbezugsgutschein, Urlaubsgeld im Sommer, Zuschüsse zum Mittagessen, die Möglichkeit des Bikeleasings, ein Gesundheitsbudget für Zusatzversicherungen und eine betriebliche Altersvorsorge. Außerdem gibt es eine Wilkommensprämie für ausgewählte Stellen und ein Mitarbeiter-werben-Mitarbeiterprogramm mit finanziellen Prämien für empfohlene Bewerber aus dem Bekanntenkreis.
Antrok ist nicht nur umweltbewusst, sondern auch sozial engagiert. Der Fuhrpark wird auf E-Fahrzeuge umgestellt, und es gibt bedeutende Recyclingprojekte im Bereich Kupfer und Aluminium. Wir stehen für Chancengleichheit und Respekt. Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Glauben wird nicht toleriert, stattdessen zählt die Qualifikation und jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei uns ist wirklich bemerkenswert. Wir stehen füreinander ein und helfen uns in jeder Hinsicht, sei es bei der Arbeit oder im persönlichen Bereich. Das schafft eine echte Verbindung und macht die Zusammenarbeit hier sehr angenehm.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei Antrok ist respektvoll und wertschätzend. Es gibt keine Altersgrenzen bei der Einstellung, und ältere Kollegen, die eigentlich schon im Ruhestand sein könnten, arbeiten hier freiwillig und auf eigenen Wunsch weiter. Ihr Engagement und ihre Erfahrung sind für uns inspirierend und tragen zur Vielfalt und vorallem meiner Meinung nach zur Wissensvermittlung im Team bei.
Das Vorgesetztenverhalten bei Antrok hat sich im Gegensatz zu vielen Behauptungen hier in den negativen Bewertungen in den letzten vier Jahren deutlich verbessert. Offene Kommunikation mit der Geschäftsführung ist immer gewünscht und Unterstützung ist stets gegeben ob bei beruflichen oder privaten Angelegenheiten.
Die Arbeitsbedingungen bei Antrok sind für mich bestens. Modern ausgestattete Büros, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen schaffen eine komfortable und produktive Arbeitsumgebung. Des weiteren gibt es jede Woche frisches Obst und kostenlosen Joghurt, was die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördert. Die betriebsinterne Kantine bietet täglich frische Gerichte, die finanziell bezuschusst werden, was für uns sehr praktisch ist.
Zusätzlich werden regelmäßig Mitarbeiterevents veranstaltet, die unsere Sozialkompetenz stärken und das Team näher zusammenbringen. Diese Events tragen zur positiven Arbeitsatmosphäre im Team bei.
Was mir besonders gefällt, sind die langfristigen Perspektiven und die vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Antrok. Wir legen großen Wert auf die individuelle Karriereplanung und fördert die berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter nachhaltig. Das schafft eine positive und zukunftsorientierte Arbeitsumgebung, die mich immer wieder begeistert.
Die Kommunikation bei uns ist meiner Meinung nach effektiv und unkompliziert. Wir pflegen offene Gespräche, in denen Ideen und Feedback willkommen sind. Diese Atmosphäre ermöglicht es uns, besser zusammenzuarbeiten und Lösungen schneller zu finden.
Es gibt ungefähr 30 verschiedene Nationalitäten aus allen Altersgruppen und Religionen, unabhängig von Geschlecht, sozialem Hintergrund wird bei Antrok jeder gleich behandelt. Selbstredend spielt Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder eine Behinderung keine Rolle.
Die Aufgaben im Personalbereich in dem ich arbeite sind äußerst abwechslungsreich und spannend. In den vier Jahren hatte ich keinen einzigen langweiligen Tag. Die Vielfalt der Tätigkeiten und die Möglichkeit, an interessanten Projekten teilzunehmen, machen meine Arbeit hier wirklich aufregend und erfüllend.
Kritik sollte angenommen werden und Teil eines aktiven Verbesserungsprozess werden.
Es herrscht eine generelle Angstkultur. Die Geschäftsführung neigt in Meetings zu regelmäßigen Wutausbrüchen in denen es auch persönlich werden kann. Bei anstehenden „Schreigesprächen" hatten die Beteiligten immer ein ungutes Gefühl. Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist jedoch in Ordnung.
Verbrannt bei vielen Parteien.
Hier kann ich mich den vorherigen Bewertungen nur anschließen. Work-Work-Balance wird gefordert. Pünktlich Feierabend machen ist so gut wie nie möglich, da permanent Brände in allen Bereichen des Unternehmens gelöscht werden müssen. Selbst im Urlaub wird man hin und wieder kontaktiert, um Rede und Antwort zu stehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten nur mit entsprechender vertraglicher Bindung.
Auch wenn sich das HR-Team hier immer wieder damit brüstet, dass die Löhne stets pünktlich gezahlt werden ist der Stundenlohn aufgrund der vielen Überstunden letztendlich viel geringer als es vertraglich festgehalten wird.
Der Bereich Umweltbewusstsein ist über ein geeignetes Schulungssystem definitiv ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den „operativen" Mitarbeitern und der Verwaltung ist trotz der schlechten Arbeitsbedingungen vorbildlich. Jeder versucht jedem zu helfen. Leider kann ich hier aufgrund der meisten Abteilungsleitungen trotzdem nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Auf der Vorgesetzenebene werden die fehlenden fachlichen Kompetenzen mit schlechter Entscheidungsfindung gepaart. Dies führt immer wieder zu Missständen und letztendlich zur Demoralisierung der Belegschaft.
Selbst mit den wenigen alten Hasen ist der Umgang leider nicht besser.
Erschreckend unprofessionell. Bei einem Unternehmen in dieser Größe sollten die entsprechenden Vorgesetzenstellen mit qualifiziertem Personal besetzt werden. Das Retten der eigenen Haut, Phrasendreschen und verteilen der eigenen Arbeit an andere machen keinen guten Vorgesetzen aus.
In der Verwaltung sind die Arbeitsbedingungen aus Sicht der Ausstattung wirklich gut. Neue Handys, Laptops, gute Schreibtische und Stühle, Kantine etc.
Selbst bei explizierter Nachfrage nach Informationen für seine Arbeit bekommt man oft keine zufriedenstellende Auskunft von den Beteiligten. Man ist permanent auf sich alleine gestellt. Rücken Termindeadlines näher, wird trotz dieser Situation sukzessive Druck aufgebaut obwohl jeder normaldenkende Mensch versteht, dass Ziele so nicht zu erreichen sind.
Gewisse Kollegen und Kolleginnen sind gleicher als andere und dürfen sich deshalb jeden Fehltritt ohne Konsequenzen erlauben. Als Belohnung für dieses Verhalten müssen ihre Fehler dann sogar durch andere Personen ausgebadet werden.
Die Aufgaben werden nicht interessanter, da dieselben Fehler immer wieder gemacht werden.
Führungskräfte können schnell persönlich werden.
Respektvoller mit seinen Mitmenschen umgehen. Professionell bleiben im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Wenn man den Namen sagt, verdrehen die Leute die Augen.
work-work-balance, wie auch schon vorher erwähnt. Die Führungskraft erwartet, dass man alles liegen und stehen lässt nur für das Unternehmen. Kein Wunder das Vieles schief läuft, wenn die Führungskraft ständig im Urlaub ist und alles von außen koordinieren will. Wenn man selbst etwas arbeiten würde, dann würde man vielleicht das Unternehmen ins Kurbeln bringen.
Es wird der Anschein gemacht, aber sich daran halten, eher weniger.
Kann gar nicht eingehalten werden, da man Angst hat rausgeschmissen zu werden, wenn man mal sich auf der Oppositionsseite befindet.
Der Umgang mit älteren Menschen ist solide.
Wenn etwas nicht nach der Nase der Führungskraft läuft, wird man direkt abgeschrieben. Anschreien, Bloßstellung gehören hier zum Alltag. Als Vorgesetzter denkt man vielleicht an Erziehungsmaßnahmen, jedoch erzieht man seine Mitarbeiter nicht auf diese Weise. Transparenz in diesem Unternehmen gibt es nicht. Solang man bei der Geschäftsführung schleimt und nach dem Mund redet, wird man geliebt andernfalls ist man Staatsfeind Nummer 1.
Arbeitsumgebung ist modern und technisch gut ausgestattet.
Es wird Kommunikation gepredigt, jedoch gibt es keine Kommunikation untereinander. Führungskräfte legen angeblich sehr viel Wert darauf, jedoch sie halten sich selbst nicht daran.
Zweiklassengesellschaft herrscht hier definitiv. Stichwort: Kaffeemaschine. Jeder weiß, worum es hier geht. Lächerlich echt!
Ab und an gibt es interessante Aufgaben, sonst macht jeder dieselbe Aufgabe.
Das ich als einer der wenigen noch nicht in psychiatrischer Behandlung war.
Sollte alles schon erwähnt sein
Unter den Geschäftsführern mal ehrlich und offen sprechen, sowie stets bei der Wahrheit bleiben. Leider wird hier viel verdreht und die Unwahrheit erzählt, was zu Lasten der Mitarbeiter geht. Fazit: Hier ist Hopfen und Malz verloren.
Sehr explosiv
Beim Kunden überall durch. Selber empfiehlt man die Firma auch nur seinen schlimmsten Feind.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und erst ab einer festgelegten Grenze bezahlt. Pünktlich Feierabend ist möglich, wenn man sich die Missgunst der anderen Mitarbeitern herbeiwünscht. Ansonsten ist man den halben Tag mit Kontrollen und Listen erfüllt, um den Misstrauenswahn zu befriedigen.
Die Möglichkeiten gibt es. Dafür muss man sich aber vertraglich an die Firma binden. Wären die Arbeitsbedingungen besser, bräuchte man nicht diesen Knebel.
Sozialleistungen sind gut und wenn man sich gut verkauft, dann kommt man auch finanziell über die Runden.
Wird nach außen für das Image gepredigt, aber nicht gelebt
Nur noch in einigen Bereichen. Ansonsten sticht jeder nach jeden, um sich selber zu schützen. Die Angst vor Fehlern ist einfach zu groß.
Entscheidungen werden von oben alleine getroffen und dann schnell als Drohung ausgesprochen. Bei einen Termin mit der Führung ist immer ein maues Gefühl dabei, weil die Situation schon beim kleinsten falschen Wort explodiert. Und das ist wortwörtlich gemeint, wenn man als Führungskraft sich nicht mehr kontrollieren kann. Hier wird von den Vorgesetzten nach außen gerne die heile Welt vorgespielt, aber leider nicht gelebt.
Man muss aber auch festhalten, wenn man einen guten Tag erwischt, dann kann man auch Hilfe bekommen. Allerdings wird man dann daran immer wieder erinnert.
Ich hätte nie gedacht das man im Keller einen Büroplatz bekommt. Hier werden fast alle zusammengepfercht. Passt aber zur Arbeitsatmosphäre. IT mäßig ist man gut ausgestattet. Allerdings werden zum Beispiel die Handys von der Organisation überwacht. Den Rest will ich lieber gar nicht wissen.
Meist nur in eine Richtung, nach unten. Nach oben versucht man zu vermeiden, um den nächsten Tag zu erleben.
Nur wenn man ein Liebling ist und keine Fehler macht. Ansonsten hat man verloren und durchschreitet die Hölle.
In der Regel macht man lieber alles selber, weil wie schon geschrieben, wird ansonsten gerne von den Kollegen nachgestoßen. Einige leben hier Ihre sadistische Ader in vollen Zügen aus. So kann man also sagen das man interessante Aufgaben hat, da man alles machen muss.
Leider nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Unterstützung fehlt in allen Bereichen. Die Geschäftsbereichleitung ist mit der Arbeit überfordert. Seine Kompetenzen reichen nicht aus.Dies wirkt sich in jede Ebene aus. Der Umgang der Geschäftsführung mit dem Bereichleiter einfach nur unmenschlich. Es wird in den Besprechungen vor allen Teilnehmer geschrien und erniedrigt. Der Bereichleiter tat mir an und ab sehr leid.Die schlechte Laune wird dann natürlich weitergegeben an die Projektleiter/Koordinatoren.
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Man lebt und plant täglich.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist in Ordnung. Leider wird diese vom Geschäftsbereichsleiter und der Geschäftsführung permanent gestört, sodass eine gute Zusammenarbeit nicht möglich ist und die Stimmung jedesmal kippt.
Das schlechte Image der Firma ist überall bei Kunden bekannt,sodass man vom Kunden nicht ernst genommen wird und zusätzlich noch damit zu kämpfen hat. Ubernimmt ihr eine Baustelle von einem Vorgänger, ist der Stress schon vorprogrammiert.
Überstunden sind Tagesordnung, welche man nicht vergütet bekommt. Um eine Mehrarbeitspauschale zu bekommen, kann es dauern. Versprechen werden nicht eingehalten und mit nicht schlüssigen Antworten abgewirkt.
Es werden an und ab einige Schulungen angeboten. Manche sehr unproduktiv. (Bauleiterschulung).
Die Vergütüng scheint am Anfang in Ordung zu sein. Dies täuscht aber nach einiger Zeit,nachdem die Überstunden zur Tagesordnung werden.
Gesprochen und Vorgestellt zur Nachhaltigkeit wird viel. Leider hat man hier den Faden zur Realität verloren.
Da die Umstände sehr schlecht für ein gesundes Arbeiten sind, versuchen Kollegen untereinander zu Helfen wo es geht. Das ist dann aber auch auf langer Frist nicht möglich. Der Geschäfbereichsleiter grätscht auch hier jedesmal ein und stört dieses Verhalten, da er dem Druck der Geschäftsführung nicht gewachsen ist.
Man wird dem Kunden als Kanonenfutter serviert. Es werden keinerlei Resourcen zur Verfügung gestellt. Es muss geschaut werden wie man etwas selbst gebacken bekommt. (Werkzeuge, Personal, Bestellungen, Arbeitskleidung, Hotelbuchungen mit eigenem Geld, Zugtickets). Der Druck wird sukzessiv in kurzer Zeit erhöht und der Ton verschärft. Sich selbst zur Liebe, sollte man die Finger von diesem Unternehmen lassen.
Jede Fachkraft ist auf sich selber gestellt. Es herschen katastrophale Bedingungen. Keinerlei funktionierende Werkzeuge, Arbeitskleidungen werden nicht herausgegeben und wenn man etwas bekommt,muss diese mit einem monatlichen Entgelt von 10 Euro bezahlt werden. Dies wird in der Abrechnung vom Gehalt abgezogen (Mewa). Ein Mitarbeiter schilderte, dass er die Personalabteilung gebeten hat, ihm Arbeitskleidung auszustellen. Über die Anwort der Damen muss ich mich heute noch aufregen. Diese meinten, dass man selbst ja auch mit eigener Kleidung zur Arbeit kommt und der Mitarbeiter dies auch so tun soll. Die Damen Arbeiten im Büro und der Kerl in der Gießerei.
Auf entfernte Baustellen kommt man etweder mit dem eigenen Auto, wo der Sprit und die Abnutzung nicht vollständig bezahlt werden oder mit dem Zug. Einen Firmenwagen gibt es nur für die Kollegen, die gute Kontakte zu höheren Ebene haben.
Es werden Sachen und Dinge in die Welt gesetzt die es so nicht gibt. Damit wird systematisch versucht einen unter Druck zu setzen und die eigene Haut gegenüber dem Geschäftsführern zu retten. Kommunikation ist ein Fremdwort das Unternehmen.
Multikultureller Umfeld mit einigen Unmenschen an Board. Mitarbeiter werden in ihren Abrechunge/Vergütungen betrogen. Es sind dann meist Kollegen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind und ihr Recht nicht verfolgen können. Einige Beanstandungen wurden in meiner Zeit wieder gut gemacht einige aber nicht.
Jede Kleinigkeit wird zur einer Mammutaufgabe, da die Kompetenz in allen Bereichen fehlen. Es wird versucht alles zu machen und damit wird auch gegenüber dem Kunden geworben. Lügen gegenüber dem Kunden stehen an der Tagesordnung Wenn man hier nicht mitgeht, wird dies zur einer kurzen Beschäftigung.
Büroausstattung; Kantine; Lage
Führungsverhalten
Umgang mit Mitarbeitern
Ausführung der Arbeiten und Baustellenausstattung
Parkplatz zugestellt vorhanden aber nur eingeschränkt benutzbar
HR-Team: bitte spart euch die weichgewaschenen unwahrheitsgemäßen Antworten auf die Bewertungen
Führungskräfte: lasst euch den Spiegel vorhalten und nutzt die Weiterbildungsangebote
lessons learned und lebenslanges lernen gilt nicht nur für Mitarbeiter
Vertrauen in die Mitarbeiter -> Fehlanzeige
sehr sehr schlecht intern und extern
Leider muss ich hier einen Stern geben, null geht nicht, es gibt nur work balance
wenn man Zeit dafür findet sind Weiterbildungen möglich
zu wenig Geld für die Menge an Stunden und den Stress
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Der Stress und die Überbelastung färben auch auf den Zusammenhalt ab
es gibt kaum ältere Kollegen, die den Stress aushalten
hier würde ich gern Sterne abziehen, da das Verhalten der Vorgesetzten nicht mehr zeitgemäß ist, um es mild auszudrücken
Ausstattung Büro sehr gut, Baustellen mangelhaft
Kommunikation nur bei Misserfolgen und dann eher Anklage als Unterstützung
es werden alle gleich behandelt
Gibt es, aber gehen unter in der Überlastung der Mitarbeiter
Kenn ich besser, aber einige Mitarbeiter geben sich echt Mühe und andere, erst wird man rund gemacht und dann best friend gespielt. Geht mal gar nicht.
Ganz unten. Leute da habt ihr echt viel zu tun um den miesen Ruf wieder weg zu bekommen. Wünsche das beste
Wenn man zeitlich flexibel ist und kein geregeltes Leben haben möchte, herein spaziert.
Ganz gut . Aber sobald man Fehler macht ist fingerpointing ganz groß angesagt.
War okay. Der Ton ist halt etwas rau
Gut, wenn man nicht auf Baustelle war. In der Werkstatt top. Auf Baustelle hat man es teilweise nicht so ernst genommen mit der Arbeitssicherheit.
Top solange man Befehle annimmt und nicht sein eigenes Gehirn anstrengt bzw. Meinung hat.
Waren gegeben
Nix
Image, Führungsteam, permanente Wutausbrüche des Pflegefalls
Insolvenzabwicklung und dann mit neuer Führungsmannschaft durchstarten
Reine Angstkultur
Total unterirdisch, durch extreme Fluktuation schlägt einem bei allen Kunden nur Skepsis entgegen
Es wird 24/7 erwartet. Wer nicht mitspielt hat verloren
Wer will in dieser Firma schon bleiben? Karriere nur möglich wenn man der Geschäftsführung nach dem Mund redet.
Zu geringes Schmerzensgeld
Nach außen hui, innen ….,
Alle sitzen im selben sinkenden Boot
Nur wenige Kollegen werden in dieser Firma alt …
Einfach nur unterirdisch. Ganze Riege kuscht nur vor dem Alpha Männchen
Gute Kantine
Wutausbrüche der Geschäftsführung gehören zum Tagesgeschäft
Sind vorhanden, leider fehlt oft die Liquidität um diese seriös zu verfolgen
kein vertrauen
kein gutes image beim kunden
arbeit auch am wochenende
keine zeit dafür vorhanden
gute kollegen
gleiche schwere Arbeit für alle kollegen
keine klare linie
schlechtes werkzeug wenig werkzeug
keine kommunikation
schlecht
fehler von anderen beheben
Mit Lob wird nicht gespart. Mit Kretik muss man umgehen können.
Die Löhne und Gehälter wurden immer stehts pünktlich gezahlt und jetzt wird auch - ab sofort die Auszahlung die steuer- und sozialversicherungsfreie Inflationsausgleichszahlung vorgenommen. Dafür sage ich DANKE
Leider sind bei Problemen die Kollegen nicht immer zu erreichen.
Bei Problemen wird von unterstützt. Man sollte diese jedoch zeitnah ansprechen.
perfekte Arbeitsbedingungen
So verdient kununu Geld.