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44 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele, viele Überstunden und fehlende Wertschätzung: DocCheck health share kann ich nicht empfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Abwechslungsreiche Projekte
- Motivierte Kolleginnen & Kollegen
- häufig starker Teamzusammenhalt (meine Erfahrung)
- Weiterbildungsbudget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führung inkonsistent, teilweise unprofessionell, Probleme reichen bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand)
- Tendenz zu überwiegend negativer Feedbackkultur
- Kommunikation häufig intransparent
- Hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Überstunden, Work-Life-Balance stark eingeschränkt
- Aufstiegsmöglichkeiten stark situationsabhängig, nicht immer planbar
- Kritik wird selten als Lernmöglichkeit gesehen, stattdessen wird tendenziell der Fehler bei der kritisierenden Person gesucht
- Mikromanagement durch veraltete Prozesse (z. B. Stundenbuchung)
- Verhalten der oberen Führungsebenen in mehreren Situationen problematisch.

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte sollten vor der Übernahme von Führungsverantwortung gezieltes Training erhalten.
- Kritikpunkte am Unternehmen – sowohl interne Rückmeldungen als auch externe Bewertungen – müssen ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden.
- Anonyme Feedbackmöglichkeiten schaffen, damit insbesondere neue oder unerfahrene Mitarbeitende ihre Meinung offen einbringen können.
- Hohes Engagement sollte stärker anerkannt werden, z. B. durch mehr Verantwortung, Gehaltssprünge oder andere Anreize.
-Das aktuelle Stundenbuchungsmodell überdenken: Es ist altmodisch, fehleranfällig und begünstigt unnötiges Mikromanagement.
- Positive Feedbackkultur sollte Unternehmensweit ein großes Anliegen sein. Nur so kann auf Dauer harmonisch zusammengearbeitet werden und gegen die hohe Mitarbeiterfluktuation angegangen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Es gibt viele tolle, engagierte Kolleginnen und Kollegen und grundsätzlich arbeitet man oft mit spannenden Themen, gleichzeitig wird das Klima durch hohe Auslastung, fehlende Wertschätzung und mangelnde Führung spürbar belastet.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen modern, im Alltag jedoch wenig reflektiert. Einzelne öffentliche Auftritte oder Aktionen der obersten Führung – etwa politisch aufgeladene Kostümierungen auf Firmenfeiern – wurden von vielen als unangebracht empfunden und tragen nicht zu einer professionellen Unternehmenskultur bei.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war für mich und viele Kolleginnen und Kollegen quasi non-existent. Urlaub wird nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben, was die Planung erschwert. Aufgrund der hohen Arbeitslast und zahlreicher Deadlines ist Erholung für viele Mitarbeitende oft ein Fremdwort. Überstunden gehören zum Alltag.

Gehalt/Benefits

Im Verhältnis zur Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung empfinden die meisten Mitarbeitende Gehalt als nicht angemessen. Wertschätzung zeigt sich nur selten, finanziell gesehen so gut wie nie.

Kollegenzusammenhalt

Der wohl stärkste Punkt des Unternehmens und auch der Grund dafür, warum viele (nicht nur bei Health Share) das Unternehmen nicht früher verlassen.
Gilt leider nur für Nicht-Führungskräfte und Nicht-Vorstand.

Vorgesetztenverhalten

Führung ist inkonsistent und reicht in ihrer Problematik bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand). Hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind bekannt und werden regelmäßig angesprochen, dennoch ändern sich Rahmenbedingungen kaum. Stattdessen wird teilweise kritisiert, wenn Mitarbeitende mit hoher Arbeitsbelastung trotzdem eine ausgiebige Mittagspause machen oder hin und wieder nicht-arbeitsbezogene Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen während der Arbeitszeit führen. Feedback ist überwiegend negativ geprägt, Anerkennung oder echte Entwicklungsbegleitung muss man sich erarbeiten

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist häufig intransparent oder nicht vorhanden. Entscheidungen werden spät oder gar nicht erklärt, Rückmeldungen kommen verzögert oder selektiv. Das führt zu hoher Unsicherheit und Frustration bei Mitarbeitenden. Man weiß nie, womit zu rechnen ist.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Themen sowie spannende Projekte, bei denen man eigene Ideen einbringen kann. Wie spannend die Arbeit letztlich ist, hängt allerdings stark davon ab, welche Projekte einem zugeteilt werden. Vor allem die fachliche Vielfalt und die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleginnen und Kollegen machen die Arbeit inhaltlich reizvoll.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nicht mehr das, was es einmal war

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten Jahren deutlich besser als jetzt. Spätestens seit der Umstrukturierung merkt man vielen die fehlende Motivation und Verunsicherung an. Was positiv zu erwähnen ist, ist jedoch, dass man von Vorgesetzten Feedback zu seiner Arbeit bekommt und bei besonders gut umgesetzten Projekten auch Lob bekommt (zumindest war es in meinem Fall so). Der Teamzusammenhalt war bei den Teams, in denen ich war, auch immer gut.

Image

DocCheck ist in der Branche sehr bekannt und genießt soweit ich es mitbekommen habe, ein überwiegend positives Image.

Work-Life-Balance

Pro:
- Gleitzeit, sodass man zw. 7 bis 10 Uhr anfangen kann
- wichtige private Termine können meist dazwischen geschoben werden, wenn es abgesprochen ist
- Möglichkeit, ab und zu Home Office zu machen

Kontra:
- Kein Überstundenausgleich!
- bei Standardverträgen mit 40h muss man jeden Tag seine 8h absitzen auch wenn mal nicht viel zu tun ist
- hohe externe Auslastung wird vorausgesetzt (da sind andere Agenturen entspannter)

Karriere/Weiterbildung

Man kann hier durchaus aufsteigen, wenn man sich durchbeißt und die entsprechenden Skills mitbringt. Das Weiterbildungsbudget ist eine gute Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Es bleibt allerdings oft nicht so viel Zeit, sich weiterzubilden bzw. muss es teilweise in der Freizeit gemacht werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist leider extrem gering. Es gibt sicherlich ein paar kleinere Agenturen, die noch schlechter bezahlen, aber es gibt sehr wohl auch viele, die mehr bezahlen!
Sozialleistungen wie ein kostenfreier Obstkorb reichen bei den Lebenshaltungskosten und der Inflation in Köln einfach nicht aus. Immerhin gibt es regelmäßige Gehaltsverhandlungen, bei denen man aber keine großen Sprünge erwarten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Wasserspender mit UV
- Mülltrennung
- Kaffeesatz wird gesammelt und für andere Zwecke weiterverwendet
- (so gut wie) papierloses Büro
- DocCheck Forest pflanzt neuen Wald

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen einfach super und ein großes Plus bei der Agentur. Viele freunden sich auch an und es wird an einem Strang gezogen. Hier und da gab es auch einmal Auseinandersetzungen, aber in den meisten Fällen hilft ein offenes Gespräch weiter. Ganz vereinzelt gibt es auch Kolleg:innen, die sich nicht so kollegial verhalten oder nicht kritikfähig sind, aber ich denke das gibt es überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kolleg:innen wurden sowohl menschlich als auch fachlich sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich werden schon Ziele in den Mitarbeitergesprächen und auch außerhalb davon besprochen. Diese umzusetzen ist aber manchmal aufgrund der Umstände einfach nicht möglich, weil es die Auftragslage oder personelle Lage einfach nicht hergibt (beispielsweise Wunsch nach Führung, Teilnahme an Pitches usw.). Gewisse Entscheidungen wie das Aufschieben von Beförderungen kann ich nicht nachvollziehen - hier gewinnt nur wer am lautesten schreit und nicht nachgibt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Laptops und Tools und ein guter IT Support, wenn mal etwas nicht funktioniert.

Einziges Manko sind manche Bauabschnitte im Büro, die sich im Sommer in eine Sauna verwandeln. Es gibt auch nicht überall höhenverstellbare Tische, aber zumindest kann man sich an einem einbuchen, wenn man Bedarf hat.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens des Vorstands muss dringend verbessert werden. Es wird von oben herab entschieden und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne überhaupt einmal die Meinung langjähriger Mitarbeiter:innen zu wichtigen Entscheidungen abzufragen. Denn sie können oft besser beurteilen, wie es im Daily Business wirklich abläuft und sehen nicht nur die reinen Zahlen. Die unzureichende Kommunikation und fehlende Empathie ist auch einer der Gründe, warum in letzter Zeit viele gegangen sind. Man fühlt sich nicht bedacht und gewertschätzt, wenn man ohne Rücksprache den Leuten Führungsaufgaben und laufende Kunden wegnimmt und sie obendrein noch in neuen Teams zusammenwürfelt.

Team-intern läuft es mit der Kommunikation besser. Es gibt regelmäßige Teammeetings und 1:1s sowie Mitarbeitergespräche. Früher, als es noch die Units gab, fanden auch übergreifende Unit Meetings statt, bei denen besonders interessante Projekte/Tools/Themen beleuchtet wurden.

Gleichberechtigung

Sowohl bzgl. des Geschlechts als auch des Alters, sexueller Orientierung usw. wurden hier alle Angestellten gleich behandelt. In den Führungspositionen / dem Vorstand könnten gern noch mehr Frauen sein.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es im Portfolio coole Kunden und auch interessante Projekte. Es hängt aber immer stark davon ab, ob man diese dann auch betreuen darf oder stattdessen Kunden abbekommt, die kaum finanzielle Mittel haben. Fest steht aber, man lernt insbesondere als Berufseinsteiger schnell sehr viel und übernimmt von Anfang an Verantwortung.

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Neue Struktur killt Stärken der Agentur

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Möglichkeiten schnell viel zu lernen, da man schnell im kalten Wasser schwimmen lernen muss.
Machst du ohne Widerworte was dir die Vorstände sagen ohne geht's schnell vorran.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Struktur befeuert: Lagerbildung, Ellenbogengesellschaft, viel Druck auch auf Junioren, Mitarbeitende müssen Dinge machen die sie nicht können, Verunsicherung, Chaos

Qualität und Kreativität wird durch Budgetdruck erstickt.

Verbesserungsvorschläge

- Vorstände & Führungskräfte fortbilden in Sachen Menschenführung!! BWL alleine reicht nicht
- Hört den Mitarbeitenden zu
- Moderne Rahmenbedingungen für Mitarbeitende statt Regelungen um Mitarbeitende abzuf***en
- Behandelt die Mitarbeitenden wie Menschen und nicht wie Maschinen die zu tun haben was ihr euch so ausgerechnet habt. Dann arbeiten sie auch gerne, gut und motiviert.
- bereitet Mitarbeitende auf neue Rolle vor bevor ihr sie random befördert

Arbeitsatmosphäre

Seit Umstrukturierung in großen Teilen der Agentur gen Nullpunkt

Image

Innerhalb der Brache noch einigermaßen gut

Work-Life-Balance

Hängt von Abteilung ab, ist aber seit Umstrukturierung deutlich schlimmer geworden. Tendenz schlimmer

Karriere/Weiterbildung

kümmert man sich selbstständig mit dem Fortbildunsbudget, durchaus ok.
Karriereperspektiven sind sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und Führungskraft

Gehalt/Benefits

Gehalt unterer BranchenDurchschnitt, ist dem Vorstand bekannt, aber egal

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Bestehende Teams mit gutem Zusammenhalt werden aktiv durch neue Struktur zerlegt, DEUTLICH mehr Ellenbogen-Verhalten

Vorgesetztenverhalten

Schwankt stark von Führungskraft zu Führungskraft. Vorstände leider keine Menschenführer

Arbeitsbedingungen

aktuelle Hardware, Büro-Arbeitsplätze ok, Küche und Siebträgermaschine gut, HO-Equipment

Kommunikation

Ganz schwach. Viel Geheimniskrämerei und schwammige Kommunikation wenn es überhaupt welche gibt.
Ohne Kommunikation aussitzen und hoffen dass keiner was merkt ist recht regelmäßig angewandt worden.

Interessante Aufgaben

Je nach rolle & Abteilung durchaus interessante Möglichkeiten. Hast du Pech mit der Abteilung kommt man aus dem langeweile Sumpf nicht wirklich raus ---> Matrix-Struktur


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

antwerpes...gibt´s da nicht auch was von RatioPharm?

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab zumindest die Möglichkeit, nen Remote-Vertrag zu kriegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrenfeld Chainsaw Massacre.... nicht euer Ernst, oder? Schlimm genug, wenn Leute ihren Job verlieren und es nicht mal irgendeine empathische Geste von Seiten des Unternehmens gibt. Aber das dann noch zu verhöhnen und es als "Umstrukturierung" zu verkaufen, ist einfach unterste Schublade.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat einführen; Leute besser anlernen und vor allem supervisen; Führungspositionen nicht wie Gummibärchen verteilen, sondern die Leute ordentlich schulen und auch auf soziale Kompetenz prüfen; In Sachen KI mal bissl zurückschalten und lieber mehr dafür tun, dass fähige, talentierte und kompetente Leute bleiben; weniger Boomercringe, mehr Professionalität

Arbeitsatmosphäre

Im letzten halben Jahr größtenteils unterirdisch.

Image

Die Website ist ein knallbuntes Irrlicht mit ADHS. Reicht das?

Work-Life-Balance

Für mich als Remotley ganz ok, aber es wurde wohl wieder vermehrt ins Büro zitiert.

Karriere/Weiterbildung

Vom Junior zum Advanced schlägt sich monetär kaum nieder. Skills Map gibts, aber bringt auch nix, wenn die niemand anschaut. Weiterbildungsbudget schön und gut, aber für mehr als ein Tagesseminar und vielleicht noch paar Bücher reichts auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wie in den meisten Kommentaren bereits erwähnt, sind die Kollegen auch bei mir das einzige, was mich so lange gehalten hat.

Vorgesetztenverhalten

Den einen Stern gibt´s auch nur wegen einer bestimmten Person. Als direkte Führungskraft absolut top und deshalb auch überladen mit Verantwortungen, die eigtl bei wem anders liegen. Alles in den höheren Ebenen, auch die nächsthöhere, ein Desaster. Vor allem, wenn man als Unit monatelang ohne festangestellten Lead super klarkommt und dann jemanden vorgesetzt kriegt (see what I did here?), der von der Kernkompetenz keinen blassen Dunst hat, und somit auch die Leistungen der Teammitglieder nicht sachgemäß bewerten kann. [folgende Passage wurde geändert] Außerdem waren die letzten beiden weiblichen Teammitglieder öfter in Situationen verwickelt, die den männlichen Kollegen komplett fremd waren...Wir wissen alle, wie das heißt, ich darf es hier nur nicht beim Namen nennen. Fun Fact: Als die erste Kündigungswelle im April kam, mussten aus unserem Team zwei Leute gehen. Na? Wer gewinnt den Kuchen?

Arbeitsbedingungen

Ca. 1000 Jahre altes Macbook

Kommunikation

"Wat? Kennich nich das Wort" (O-ton Company intern) Innerhalb des eigenen Teams gut, vielleicht noch vereinzelt mit Leuten aus anderen Units, mit denen man mehr zu tun hat, aber grundsätzlich ne Katastrophe. Feedbackkultur ist für die meisten ein böhmisches Dorf. "Konfliktsituationen" (ich nenne es Diskussionen, aber was weiß ich schon?) wurden auf Kindergartenniveau ausgetragen, wobei 3-Jährige höchstwahrscheinlich in der Lage wären, sowas kultivierter beizulegen. Witzig ist auch, dass man, wenn man gekündigt wird, das nicht von HR erfährt, sondern die direkte Führungskraft den Spaß haben darf. Die frohe Botschaft bleibt dann aber erstmal unter uns, bis man dankend ablehnt, wenn man für die letzten 3 Wochen im Betrieb noch ein neues Macbook bekommen würde. Man wird hier auch zur absoluten Autonomie erzogen, denn man darf sich selber Offboarden und muss auch nur 3mal nachfragen, damit man Arbeitszeugnis und Lohnsteuernachweis bekommt. Wenn man sich an [ZENSIERT] wandte, kam in 99% der Fälle ein "Da muss ich nachfragen"...
PS: Die Tatsache, dass auch meine Bewertung gecancelt wurde, spricht eigtl. schon für sich.

Gehalt/Benefits

Es wurde immer argumentiert, dass das Gehalt im Branchendurchschnitt liegt. Tut es definitiv nicht und das ist auch belegbar.

Gleichberechtigung

Dehnbarer Begriff.

Interessante Aufgaben

Gab es anfangs noch viele, wurden aber immer weniger.

12Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

We agree to disagree. Deine Beurteilung ist eindimensional und zornig. Dir scheint es um ein saftiges Nachtreten aus dem Off zu gehen. Fair enough. Wir hoffen, dass du dich jetzt besser fühlst und wünschen dir alles Gute für deine Zukunft.

Fast rundum zufrieden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles wird sehr freundlich aber im gleichen Atemzug auch professionell gehandhabt. Ich muss nie mit Bauchweh auf die Arbeit, kann alle Probleme mit meinem direkten Vorgesetzten ansprechen und werde ernst genommen. Auch wenn mal Fehler passieren wird darüber gut kommuniziert und man wird unterstützt die Fehler zu beheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für unsere Abteilung finde ich eigentlich nur das Gehalt schlecht. Mit allem anderen bin ich sehr zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke die Arbeit kann verbessert werden wenn bessere Löhne gezahlt werden, weil dann Mitarbeiter langjähriger bleiben würden. Durch das häufige neue Einstellen kommt es oft zu Fehlern oder Verzögerung in der Arbeit weil ja jeder erst eingelernt werden muss, was die Prozesse nicht so optimal macht. Auf Dauer wird das bei den Kunden dann auffallen, die nach jahrelanger Betreuung häufig neue Personen als Kontakt haben und die Qualität je nach Expertise schwanken kann.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung dank super direktem Vorgesetzten klasse Atmosphäre, mit Bauchweh auf die Arbeit ist mir hier fremd

Work-Life-Balance

Eigentlich super aber da die Tendenz zur Zeit wieder bisschen mehr zu Präsenz statt Home Office geht ein Stern Abzug. War schonmal super bitte nicht wieder zurück zum alten.

Gehalt/Benefits

Gut ist, dass das Gehalt von Anfang an klar kommuniziert wird. Es ist aber meiner Meinung nach Branchentechnisch zu niedrig. Momentan ist die Bezahlung der einzige Grund warum ich über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken würde. Auch Weihnachtsgeld gibt es leider nicht. Es gibt zwar eine Gewinnbeteiligung aber wie hoch die ausfällt weiß man vorher nicht. Das kann ein volles 13tes Gehalt sein aber es gab auch schonmal nur ein paar hundert Euro.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top, es wird darauf geachtet den CO2 Fussabdruck neutral zu halten und ein gutes soziales Umfeld zu schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Super liebe Kollegen/Kolleginnen, respektvoller und wertschätzender Umgang in unserer Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Abteilung gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter ansonsten ist mir aber nie ein Problem aufgefallen oder habe gehört wie sich jemand beschwert hat

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten meiner Abteilung sind super und schauen darauf dass es uns gut geht. Über ganz oben kann ich wenig sagen da meine Vorgesetzten die Kommunikation für uns regeln. Bis jetzt wurde mir aber noch nie eine Anfrage ausgeschlagen

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen sind gut bis sehr gut, das hängt ein bisschen davon ab was man tut. Grundsätzlich wird aber auf Wünsche eingegangen, die die Bedingungen verbessern. Das einzige das stört sind eben die teilweise grossen Büros. Es wurde in Schallschutz investiert und es gibt auch kleinere Büros aber ich finde bei der sonst sehr guten technologischen Ausstattung könnten Noise cancelling Kopfhörer dabei sein.

Kommunikation

Abteilungsintern super zwischen den Abteilungen manchmal noch ausbaufähig

Gleichberechtigung

Kam bisher zu keinen Problemen. Es könnte aber für Menschen mit Aufmerksamkeitsproblemen helfen, wenn das gestellte Headset Noise cancelling Funktion und Geräuschefilter hat da gerade in größeren Büros oft viel gleichzeitig telefoniert wird und Gespräche von anderen im Hintergrund im eigenen Call sehr hörbar sind.

Interessante Aufgaben

Wenn klar kommuniziert wird woran man Interesse hat dann wird auch geschaut dass man diese Aufgaben bekommt. Zumindest in meiner Abteilung. Über andere kann ich keine Aussage treffen.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Hallo und herzlichen Dank für deine Bewertung!

Wir freuen uns, dass du dir so viel Zeit für deine Bewertung genommen hast und freuen uns über dein weitgehend sehr positives Feedback.
Deine Anregungen nehmen wir ebenfalls sehr gerne mit.
Hast du schon dein Mitarbeitergespräch für die Abstimmung deiner Rahmenbedingungen genutzt? Hier finden wir eigentlich immer schöne Gestaltungsmöglichkeiten. Geh doch gern auf deinen People Manager zu, hier findet sich sicher eine gute Lösung.

Viele Grüße aus dem People Team

Langweilig

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coole Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als ich hier gearbeitet habe, waren das die Bedingungen, aber ich weiß nicht, ob sich seitdem etwas geändert hat.“

- Zu viele Arbeitsstunden: 42 pro Woche
- Zu wenige Urlaubstage: 27 Tage
- Niedriges Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Alles

Work-Life-Balance

Als ich hier angefangen habe zu arbeiten, waren es 42 Stunden

Gehalt/Benefits

Nicht so gut. Mir hat eine kleine Firma mit ungefähr 15 Mitarbeitern fast das gleiche Angebot gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich erinnere mich an einem Pflicht(Büro)Tag vor dem zweiten Lockdown trotz der Zweiten Corona Welle.

Kollegenzusammenhalt

Manche waren nett, andere hingegen weniger. Mit einigen Leuten hatte ich das Gefühl, dass sie keine Interaktion mit mir wünschten, selbst am Anfang, als ich neu war. Mit einer solchen Person in einem Team zu arbeiten, war äußerst unangenehm. Aus diesem Grund habe ich generell nicht gerne mit den Kollegen zusammengearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ein bisschen Professionalität wäre nett. Man muss als Vorgesetzter nicht "down with the kids" sein..

Arbeitsbedingungen

Minus Punkte:

- Großraum Büro 
- Das Putzteam war großartig, aber die Mitarbeiter haben die Küche nicht immer sauber hinterlassen

Gleichberechtigung

Ich weiß nicht, wie viel die Frauen hier im Vergleich zu den Männern verdienen. Aber es gibt einige Frauen in der IT-Abteilung. Allerdings sind, wie zu erwarten, weniger in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Ich fand die Aufgaben generell langweilig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Liebe:r Bewertende:r,

unser Standard-Arbeitszeitmodell sind zwar 40 Wochenstunden, dies kann jedoch individuell angepasst werden, je nachdem, wie es am besten zu dir und deiner aktuellen Situation passt. Diese individuelle Vereinbarung ist jederzeit anpassbar und neben dieser gibt es zudem immer die Möglichkeit, auch unbezahlten Urlaub zu nehmen.

Außerdem ist uns wichtig zu erwähnen, dass es fest in unserer Unternehmenskultur verankert ist, dass bei uns Qualität zählt und nicht das Geschlecht. Jede:r, der Lust hat, etwas zu bewirken, ist bei uns willkommen. Ganz nebenbei spiegelt sich das übrigens auch in einer Frauenquote von 63% wider.

Wir wünschen dir alles Gute
Viele Grüße aus dem People Team

Hübsche Webseite.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nachdem mir das HR meine Bewertung zum 5. Mal nicht freigegeben hat, kann man sich seinen Teil denken.
Und auf Google die Bewertung lesen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist angenehm. Der Umgangston im Unternehmen generell gut.

Image

Hübsche Webseite.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten und die Teamleitungen verhalten sich sehr gut, die Geschäftsführung eher respektlos.

Arbeitsbedingungen

Angenehme Büros, es werden aktuelle Rechner gestellt, große Küchen, guter Kaffee.

Kommunikation

Die Kommunikation der Geschäftsführung zum Rest der Belegschaft ist sehr dürftig und unbefriedigend.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Liebe:r Bewertende:r,

vielen Dank für deine Bewertung.

Wir sind generell immer offen für Feedback, welches konstruktiv und entsprechend der Kununu-Richtlinien gegeben wird. Wenn dies nicht der Fall ist, kann es dazu kommen, dass eine Bewertung entsprechend gesperrt und die Möglichkeit zu einer Anpassung entsprechend der Richtlinien eingeräumt wird.

Wir freuen uns natürlich, dass du die Arbeitsatmosphäre als angenehm und auch den Teamzusammenhalt als gut empfunden hast.

Es ist schade, wie du die Kommunikation der Geschäftsführung empfunden hast. Uns ist es wichtig, dass jede:r Mitarbeitende immer möglichst up to date hinsichtlich sämtlicher Unternehmens-News ist, weshalb wir einen vierteljährlichen Inside-Report anbieten, in welchem der Vorstand alle Mitarbeitenden zu aktuellen unternehmensübergreifenden Themen informiert. Natürlich hat nicht jede:r im Daily Business direkte Schnittpunkte zur Geschäftsführung – durch diese Inside Reports versuchen wir jedoch eine regelmäßige Kommunikation zur Geschäftsführung sicherzustellen und jeder Person auch stets die Möglichkeit für Rückfragen einzuräumen. Auch darüber hinaus steht die Tür unserer Geschäftsführung, wie du ja weißt, immer offen und die Möglichkeit zu Austausch ist immer da.

Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg.

Viele Grüße aus dem People Team

Tolle Kollegen und es wird nie langweilig

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wir sind inzwischen so viele Mitarbeiter, ein Betriebsrat wäre langsam angebracht

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut, innerhalb der Teams sind Kollegen auch Freunde, nur Abteilungsübergreifend hat man häufig das Gefühl, andere wissen gar nicht richtig, was welches Team überhaupt genau macht, das ist schade und vor allem in den letzten Jahren durch neue Tochtergesellschaften und neu gebildete Teams stärker geworden.

Work-Life-Balance

Hier muss definitiv etwas gemacht werden. Überstunden werden nicht bezahlt oder gezählt und fallen fast täglich bei Projektmanagern an. Es wird zwar gesehen und Lösungen werden vorgeschlagen, aber langfristig hat sich nie etwas geändert und es wird doch irgendwie erwartet, damit die wöchentliche Teamauslastung stimmt. Das ist leider überhaupt nicht mehr zeitgemäß und wird in vielen Unternehmen und Agenturen besser geregelt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget pro Jahr ist super, allerdings sollte einem mehr Zeit eingeräumt werden, die Weiterbildung im Arbeitsalltag durchzuführen. Das funktioniert nicht in allen Teams gleich gut. Hatte häufiger das Gefühl es wird doof geschaut wenn man die Weiterbildung während der Arbeitszeit macht. Feste Fortbildungstage die man zB wie einen Urlaubstag einbuchen kann, könnten hier vielleicht helfen.

Gehalt/Benefits

Man kann unfassbar viel Verantwortung übernehmen, was gerade für Berufseinsteiger tolle Möglichkeiten bietet. Aber die Bezahlung bleibt trotz viel Verantwortung und Druck, dem man Stand hält leider unter dem Durchschnitt. Vor allem wenn man länger dabei ist. Neue Verträge sind inzwischen besser aber wenn man langjährige Mitarbeiter halten möchte, sollte man die alten Verträge, Urlaubstage und Gehälter bei allen automatisch anpassen, damit man sich gewertschätzt und nicht benachteiligt fühlt, dass man schon so lange dabei ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist in den letzten Jahren viel passiert!

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams super!

Kommunikation

Regelmäßige 1:1s mit der Führungskraft und 2 Mitarbeitergespräche pro Jahr sorgen dafür, dass man Kritik jederzeit los werden kann und man sich häufig Feedback einholen kann. Team übergreifend bekommt man leider weniger mit, seit es kein Slack mehr gibt.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag ist anders und es wird nie langweilig, wenn man sich für die Gesundheitsbranche interessiert lernt man tagtäglich so viel Neues!


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Liebe:r Bewertende:r,

vielen Dank für dein Feedback und deine Empfehlung! Deine Ideen nehmen wir mit und besprechen wir gerne intern.
Wir geben dir absolut Recht, dass interne Gehälter sich mitentwickeln müssen. Deshalb ist dieses Thema auch ein fester Bestandteil in den jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächen. So gibt es die Möglichkeit, die Gehälter bei positiver Entwicklung in der Company mit anzupassen. Überstunden solltest du unbedingt in unserem Stundenerfassungssystem eintragen, sodass diese mit den normalen Stunden erfasst werden. Mit dem Controlling gemeinsam wird regelmäßig die Auslastung der verschiedenen Teams geprüft, damit bei hohem Workload dagegen gesteuert werden kann. Sonst gibt es auch jederzeit die Option, dass du auf deine Führungskraft zugehst und gemeinsam eine Möglichkeit der Handhabung besprochen wird.
Bei weiterem Feedback und/ oder Vorschlägen kannst du auch jederzeit gerne auf uns zukommen.

Wir wünschen dir weiterhin eine gute Zeit bei uns!
Viele Grüße aus dem People-Team :-)

Die besten Kollegen, aber fehlende Wertschätzung

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Antwerpes erfüllt auf vielen Ebenen das, was man heutzutage von einem Arbeitgeber erwartet. Neben Corporate Benefits, Getränken, Sommer- und Weihnachtsfeier, Jobticket, Parkplätzen, etc., ist vor allem die Arbeitsatmosphäre super angenehm. Außerdem ist der Aufbau des DocCheck Forest eine schöne Sache.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zeitweise war mein Eindruck, dass Zahlen und Performance des Unternehmens über die Wertschätzung (und so deren Wünsche und Ambitionen) von langjährigen Mitarbeitenden gestellt werden. Entscheidungen wirken zum Teil kurzsichtig gedacht. Abteilungen wie UX Design wird zu wenig gefördert und ausgebaut, dabei wird überall mit Innovation geprahlt.

Verbesserungsvorschläge

Mein letzter Stand war aber, dass Homeoffice nicht zu 100% flexibel ist. Dies ist ein Minus. Ebenso wären gratis oder sehr günstige Limonaden und Cola eine schöne Sache. Außerdem wäre es schön bei den Bewerbern mehr auf Diversität zu achten, denn gefühlt sind alle jung, schön und Weiss.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut. Es herrscht ein höflicher und weitgehend positiver Umgangston. Alle sind respektvoll.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget, jedoch musste man etwas kämpfen, um dann für eine Weiterbildung Arbeitstage frei zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kratzt so gerade am Durchschnitt. Es gibt keine bAV oder bKv, aber ein Jobticket für den VRS Bereich. Beim Thema Gesundheit ist man hier an der Quelle und gerade zu Corona-Zeiten war antwerpes absolut vorbildlich – es wurde sich sogar um insg. 3 Impfungen für Mitarbeitende gekümmert.

Kollegenzusammenhalt

Das große Plus in dieser Agentur!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige Kollegen Ü45, aber jeder wird gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer werden die Interessen des Mitarbeiters ernst genug genommen und gepusht.

Kommunikation

Die Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeitenden ist weitgehend gut. Aus massiven Fehlern der Vergangenheit wird hoffentlich gelernt.

Interessante Aufgaben

Für mich wurde es nach ein paar Jahren zu eintönig. Ich sah zwar noch Potenzial mich innerhalb der Agentur weiter zu entwickeln, jedoch wurde das nur sehr zögerlich angenommen. Auch nach mehrmaligem Wunsch eine Führungsrolle zu übernehmen, passierte nichts.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Hallo und danke für deine Bewertung und das Lob!

Wir freuen uns, dass du Getränke, Feiern, Jobtickets, Atmosphäre, unsere Nachhaltigkeitsprojekte und vieles mehr zu schätzen weißt.

Deinen Hinweis zu gratis Limonade nehmen wir auf, als gesundheitsbewusstes Unternehmen setzen wir aber doch mehr auf Wasser, Tee, Fairtrade Kaffee und Obst all you can drink bzw. eat ;-) Aber jeder Jeck ist anders, daher darf man sich für Limonade natürlich auch jederzeit am Snack-Automaten bedienen.

Dass jedes Individuum zählt, leben wir auch im Recruiting, sodass bei uns, wie du sicher weißt, jegliche Kulturen, Erfahrungsgrade, Herkünfte und Geschlechter vertreten sind. Hierauf sind wir sehr stolz! Daher können wir deinen Hinweis, im Recruiting auf mehr Diversität zu achten, leider nicht einordnen.

Im Homeoffice gibt es sowohl hybride als auch fully remote Modelle und auch sowohl Fach- als auch Führungslaufbahnen sind möglich und werden neben den Rahmenbedingungen im Mitarbeitergespräch besprochen. In diesen geben sich die zuständigen People-Manager dann stets Mühe, die Wünsche der Mitarbeitenden zu berücksichtigen und ihnen die Karrierelaufbahn zu ermöglichen, die sie sich wünschen. Schade, wenn dies bei dir nicht optimal geklappt hat.

Wir bieten eine BAV an. Diese kann einfach in einem kurzen Gespräch mit dem zuständigen People Manager abgestimmt werden :-)

Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute!

Viele Grüße aus dem People-Team!

Ich habe mich hier nicht wohl gefühlt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte sind inhaltlich interessant, es gibt flexible Arbeitsmodelle und es wird sich um Lösungen bemüht, wenn Probleme auftreten. Die Räumlichkeiten sind sehr schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei der Einarbeitung habe ich mich nicht optimal betreut gefühlt. Nach meinem Empfinden bestand diese zu viel aus Einlesen, zu wenig aus praktischer Anwendung. So konnte ich die geforderten Kompetenzen nur langsam aufbauen. Für mich persönlich wurde hier zu viel Wert auf Fachwissen und zu wenig Wert auf die effektive Vermittlung dessen gelegt.

Insgesamt gab es viele Stellen, an denen ich mich persönlich nicht gut aufgehoben gefühlt habe und ich meine Kompetenzen nicht gut zum Einsatz bringen konnte. Durch die Größe der Agentur fällt nach meiner Wahrnehmung viel hintenüber, das verbessert werden könnte. Ich hoffe durch das Feedback wird künftig etwas daran geändert.

Verbesserungsvorschläge

die Einarbeitung kann gern systematischer und praktischer erfolgen, Zusammenarbeit innerhalb des Teams gefördert werden, Erwartungen klar kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

...hängt nach meiner Erfahrung stark vom jeweiligen Team ab. Mit anderen Teams hatte ich kaum Kontakt und innerhalb meines Teams gab es kaum Kollaboration in Projekten. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass außerhalb des eigenen Teams alles sehr anonym ist (mit Ausnahmen). Ich fühlte mich etwas vereinsamt. Das Büro wirkte auf mich oft ziemlich leer, sicher auch Pandemie-bedingt.

Work-Life-Balance

Die wöchentliche Arbeitszeit ist für mein Empfinden nicht mehr zeitgemäß und sollte aus meiner Sicht dringend geändert werden. Es gibt längst lebensnähere Modelle. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeit sind aber immerhin möglich. Meine KollegInnen wirkten aber teils stark überarbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Fortbildungsbudget, das ist an sich gut. Die Ausführung ließ für mich allerdings zu wünschen übrig und ich hatte das Gefühl, mich zu irgendwas weiterbilden zu müssen, weil es eben vorgesehen ist. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich aber weder die Erwartungen, noch wusste ich, was im Kontext meiner Rolle sinnvoll war. Hier hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht.

Gehalt/Benefits

Ich hatte den Eindruck, dass ich in der Verhandlung in die Irre geführt wurde und das mir zu einer Entscheidung ein wichtige Kerninfos zum Gehalt gefehlt haben. Hier hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird viel getan, es gibt einen Wasserfilter, wiederverwendbare Wasserflaschen und Mülltrennung. Allerdings wurde zum Beispiel zu speziellen Anlässen (Einladung zur Firmenfeier) aus meiner Sicht zu viel unnötiger Müll produziert, was ich sehr schade fand.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe gute Kollegenbeziehungen beobachtet, aber auch teils einen gereizten Umgangston und eine "Nicht meine Aufgabe"-Mentalität.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht wurde sich bemüht, aber am Ende doch schlecht kommuniziert. Ich konnte mich nur schwer entwickeln, weil ich erst sehr spät vollständiges Feedback bekommen habe. Einige Vorgesetzt geben sich große Mühe, können aber nicht gegen die vielen Missstände ankommen, die größtenteils von höheren Ebenen zu kommen scheinen.

Im Personalgespräch fand nach meinem Empfinden in einem nicht sicheren Rahmen statt und ich wurde mit Kritik konfrontiert, die zuvor noch nie ein Thema war. Für mich eine extrem unangenehme Situation.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume und guter Kaffee. Equipment ok.

Kommunikation

Die Vorgesetzten und HR informieren regelmäßig zu den Entwicklungen der Firma. Innerhalb der Teams ist die Kommunikation teils schwierig und wurde, nach meinem Empfinden, auf zu viele verschiedene redundante Tools aufgesplittet. Nach außen hatte sich für mich der Eindruck gebildet, dass man sich locker und authentisch geben kann, leider wurde dieses Versprechen nach meinem Empfinden nicht gehalten und alles wirkte sehr steif.

Interessante Aufgaben

Stellenausschreibung und Probetag haben sich nicht besonders gut mit meinen Erwartungen und Erfahrungen im Arbeitsalltag gedeckt. Ich hatte öfter das Gefühl, dass meine eigene Arbeit überflüssig ist. Ich war dadurch manchmal unterfordert. Durch die aus meiner Sicht wenig produktive Einarbeitung konnte ich mich nicht für schwierigere Aufgaben qualifizieren.


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Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Hallo und vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit dafür genommen hast.
Unserem Onboarding haben wir in den letzten Monaten einem Relaunch unterzogen, haben Preboarding und eine gemeinsame Starter-Woche eingeführt, Willkommensveranstaltungen, Workshops und Events ergänzt. Dadurch wollten wir das Einlesen reduzieren und die Praxisnähe erhöhen. Deinem Feedback nach ging das ja dann genau in die richtige Richtung :-)
Bezüglich des Personalgesprächs, welches du erwähnst, bin ich sehr überrascht. Ich vermute, du meinst unsere Mitarbeitergespräche, hier höre ich zum ersten Mal, dass jemand das Gefühl hatte, es findet nicht in einem sicheren Rahmen statt. Sofern du noch nicht auf deinen People Manager zugegangen bist, dann tu dies doch bitte unbedingt, denn wir würden hier gern genauer schauen, was los war.
Wir wünschen dir alles Gute!

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