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kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Abwechslungsreiche Projekte
- Motivierte Kolleginnen & Kollegen
- häufig starker Teamzusammenhalt (meine Erfahrung)
- Weiterbildungsbudget
- Führung inkonsistent, teilweise unprofessionell, Probleme reichen bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand)
- Tendenz zu überwiegend negativer Feedbackkultur
- Kommunikation häufig intransparent
- Hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Überstunden, Work-Life-Balance stark eingeschränkt
- Aufstiegsmöglichkeiten stark situationsabhängig, nicht immer planbar
- Kritik wird selten als Lernmöglichkeit gesehen, stattdessen wird tendenziell der Fehler bei der kritisierenden Person gesucht
- Mikromanagement durch veraltete Prozesse (z. B. Stundenbuchung)
- Verhalten der oberen Führungsebenen in mehreren Situationen problematisch.
- Führungskräfte sollten vor der Übernahme von Führungsverantwortung gezieltes Training erhalten.
- Kritikpunkte am Unternehmen – sowohl interne Rückmeldungen als auch externe Bewertungen – müssen ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden.
- Anonyme Feedbackmöglichkeiten schaffen, damit insbesondere neue oder unerfahrene Mitarbeitende ihre Meinung offen einbringen können.
- Hohes Engagement sollte stärker anerkannt werden, z. B. durch mehr Verantwortung, Gehaltssprünge oder andere Anreize.
-Das aktuelle Stundenbuchungsmodell überdenken: Es ist altmodisch, fehleranfällig und begünstigt unnötiges Mikromanagement.
- Positive Feedbackkultur sollte Unternehmensweit ein großes Anliegen sein. Nur so kann auf Dauer harmonisch zusammengearbeitet werden und gegen die hohe Mitarbeiterfluktuation angegangen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Es gibt viele tolle, engagierte Kolleginnen und Kollegen und grundsätzlich arbeitet man oft mit spannenden Themen, gleichzeitig wird das Klima durch hohe Auslastung, fehlende Wertschätzung und mangelnde Führung spürbar belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, im Alltag jedoch wenig reflektiert. Einzelne öffentliche Auftritte oder Aktionen der obersten Führung – etwa politisch aufgeladene Kostümierungen auf Firmenfeiern – wurden von vielen als unangebracht empfunden und tragen nicht zu einer professionellen Unternehmenskultur bei.
Eine Work-Life-Balance war für mich und viele Kolleginnen und Kollegen quasi non-existent. Urlaub wird nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben, was die Planung erschwert. Aufgrund der hohen Arbeitslast und zahlreicher Deadlines ist Erholung für viele Mitarbeitende oft ein Fremdwort. Überstunden gehören zum Alltag.
Im Verhältnis zur Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung empfinden die meisten Mitarbeitende Gehalt als nicht angemessen. Wertschätzung zeigt sich nur selten, finanziell gesehen so gut wie nie.
Der wohl stärkste Punkt des Unternehmens und auch der Grund dafür, warum viele (nicht nur bei Health Share) das Unternehmen nicht früher verlassen.
Gilt leider nur für Nicht-Führungskräfte und Nicht-Vorstand.
Führung ist inkonsistent und reicht in ihrer Problematik bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand). Hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind bekannt und werden regelmäßig angesprochen, dennoch ändern sich Rahmenbedingungen kaum. Stattdessen wird teilweise kritisiert, wenn Mitarbeitende mit hoher Arbeitsbelastung trotzdem eine ausgiebige Mittagspause machen oder hin und wieder nicht-arbeitsbezogene Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen während der Arbeitszeit führen. Feedback ist überwiegend negativ geprägt, Anerkennung oder echte Entwicklungsbegleitung muss man sich erarbeiten
Die interne Kommunikation ist häufig intransparent oder nicht vorhanden. Entscheidungen werden spät oder gar nicht erklärt, Rückmeldungen kommen verzögert oder selektiv. Das führt zu hoher Unsicherheit und Frustration bei Mitarbeitenden. Man weiß nie, womit zu rechnen ist.
Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Themen sowie spannende Projekte, bei denen man eigene Ideen einbringen kann. Wie spannend die Arbeit letztlich ist, hängt allerdings stark davon ab, welche Projekte einem zugeteilt werden. Vor allem die fachliche Vielfalt und die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleginnen und Kollegen machen die Arbeit inhaltlich reizvoll.
Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten Jahren deutlich besser als jetzt. Spätestens seit der Umstrukturierung merkt man vielen die fehlende Motivation und Verunsicherung an. Was positiv zu erwähnen ist, ist jedoch, dass man von Vorgesetzten Feedback zu seiner Arbeit bekommt und bei besonders gut umgesetzten Projekten auch Lob bekommt (zumindest war es in meinem Fall so). Der Teamzusammenhalt war bei den Teams, in denen ich war, auch immer gut.
DocCheck ist in der Branche sehr bekannt und genießt soweit ich es mitbekommen habe, ein überwiegend positives Image.
Pro:
- Gleitzeit, sodass man zw. 7 bis 10 Uhr anfangen kann
- wichtige private Termine können meist dazwischen geschoben werden, wenn es abgesprochen ist
- Möglichkeit, ab und zu Home Office zu machen
Kontra:
- Kein Überstundenausgleich!
- bei Standardverträgen mit 40h muss man jeden Tag seine 8h absitzen auch wenn mal nicht viel zu tun ist
- hohe externe Auslastung wird vorausgesetzt (da sind andere Agenturen entspannter)
Man kann hier durchaus aufsteigen, wenn man sich durchbeißt und die entsprechenden Skills mitbringt. Das Weiterbildungsbudget ist eine gute Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Es bleibt allerdings oft nicht so viel Zeit, sich weiterzubilden bzw. muss es teilweise in der Freizeit gemacht werden.
Das Gehalt ist leider extrem gering. Es gibt sicherlich ein paar kleinere Agenturen, die noch schlechter bezahlen, aber es gibt sehr wohl auch viele, die mehr bezahlen!
Sozialleistungen wie ein kostenfreier Obstkorb reichen bei den Lebenshaltungskosten und der Inflation in Köln einfach nicht aus. Immerhin gibt es regelmäßige Gehaltsverhandlungen, bei denen man aber keine großen Sprünge erwarten kann.
- Wasserspender mit UV
- Mülltrennung
- Kaffeesatz wird gesammelt und für andere Zwecke weiterverwendet
- (so gut wie) papierloses Büro
- DocCheck Forest pflanzt neuen Wald
Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen einfach super und ein großes Plus bei der Agentur. Viele freunden sich auch an und es wird an einem Strang gezogen. Hier und da gab es auch einmal Auseinandersetzungen, aber in den meisten Fällen hilft ein offenes Gespräch weiter. Ganz vereinzelt gibt es auch Kolleg:innen, die sich nicht so kollegial verhalten oder nicht kritikfähig sind, aber ich denke das gibt es überall.
Die älteren Kolleg:innen wurden sowohl menschlich als auch fachlich sehr geschätzt.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich werden schon Ziele in den Mitarbeitergesprächen und auch außerhalb davon besprochen. Diese umzusetzen ist aber manchmal aufgrund der Umstände einfach nicht möglich, weil es die Auftragslage oder personelle Lage einfach nicht hergibt (beispielsweise Wunsch nach Führung, Teilnahme an Pitches usw.). Gewisse Entscheidungen wie das Aufschieben von Beförderungen kann ich nicht nachvollziehen - hier gewinnt nur wer am lautesten schreit und nicht nachgibt.
Moderne Laptops und Tools und ein guter IT Support, wenn mal etwas nicht funktioniert.
Einziges Manko sind manche Bauabschnitte im Büro, die sich im Sommer in eine Sauna verwandeln. Es gibt auch nicht überall höhenverstellbare Tische, aber zumindest kann man sich an einem einbuchen, wenn man Bedarf hat.
Die Kommunikation seitens des Vorstands muss dringend verbessert werden. Es wird von oben herab entschieden und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne überhaupt einmal die Meinung langjähriger Mitarbeiter:innen zu wichtigen Entscheidungen abzufragen. Denn sie können oft besser beurteilen, wie es im Daily Business wirklich abläuft und sehen nicht nur die reinen Zahlen. Die unzureichende Kommunikation und fehlende Empathie ist auch einer der Gründe, warum in letzter Zeit viele gegangen sind. Man fühlt sich nicht bedacht und gewertschätzt, wenn man ohne Rücksprache den Leuten Führungsaufgaben und laufende Kunden wegnimmt und sie obendrein noch in neuen Teams zusammenwürfelt.
Team-intern läuft es mit der Kommunikation besser. Es gibt regelmäßige Teammeetings und 1:1s sowie Mitarbeitergespräche. Früher, als es noch die Units gab, fanden auch übergreifende Unit Meetings statt, bei denen besonders interessante Projekte/Tools/Themen beleuchtet wurden.
Sowohl bzgl. des Geschlechts als auch des Alters, sexueller Orientierung usw. wurden hier alle Angestellten gleich behandelt. In den Führungspositionen / dem Vorstand könnten gern noch mehr Frauen sein.
Grundsätzlich gibt es im Portfolio coole Kunden und auch interessante Projekte. Es hängt aber immer stark davon ab, ob man diese dann auch betreuen darf oder stattdessen Kunden abbekommt, die kaum finanzielle Mittel haben. Fest steht aber, man lernt insbesondere als Berufseinsteiger schnell sehr viel und übernimmt von Anfang an Verantwortung.
Gute Möglichkeiten schnell viel zu lernen, da man schnell im kalten Wasser schwimmen lernen muss.
Machst du ohne Widerworte was dir die Vorstände sagen ohne geht's schnell vorran.
Neue Struktur befeuert: Lagerbildung, Ellenbogengesellschaft, viel Druck auch auf Junioren, Mitarbeitende müssen Dinge machen die sie nicht können, Verunsicherung, Chaos
Qualität und Kreativität wird durch Budgetdruck erstickt.
- Vorstände & Führungskräfte fortbilden in Sachen Menschenführung!! BWL alleine reicht nicht
- Hört den Mitarbeitenden zu
- Moderne Rahmenbedingungen für Mitarbeitende statt Regelungen um Mitarbeitende abzuf***en
- Behandelt die Mitarbeitenden wie Menschen und nicht wie Maschinen die zu tun haben was ihr euch so ausgerechnet habt. Dann arbeiten sie auch gerne, gut und motiviert.
- bereitet Mitarbeitende auf neue Rolle vor bevor ihr sie random befördert
Seit Umstrukturierung in großen Teilen der Agentur gen Nullpunkt
Innerhalb der Brache noch einigermaßen gut
Hängt von Abteilung ab, ist aber seit Umstrukturierung deutlich schlimmer geworden. Tendenz schlimmer
kümmert man sich selbstständig mit dem Fortbildunsbudget, durchaus ok.
Karriereperspektiven sind sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und Führungskraft
Gehalt unterer BranchenDurchschnitt, ist dem Vorstand bekannt, aber egal
Mehr Schein als Sein
Bestehende Teams mit gutem Zusammenhalt werden aktiv durch neue Struktur zerlegt, DEUTLICH mehr Ellenbogen-Verhalten
Schwankt stark von Führungskraft zu Führungskraft. Vorstände leider keine Menschenführer
aktuelle Hardware, Büro-Arbeitsplätze ok, Küche und Siebträgermaschine gut, HO-Equipment
Ganz schwach. Viel Geheimniskrämerei und schwammige Kommunikation wenn es überhaupt welche gibt.
Ohne Kommunikation aussitzen und hoffen dass keiner was merkt ist recht regelmäßig angewandt worden.
Je nach rolle & Abteilung durchaus interessante Möglichkeiten. Hast du Pech mit der Abteilung kommt man aus dem langeweile Sumpf nicht wirklich raus ---> Matrix-Struktur
Es gab zumindest die Möglichkeit, nen Remote-Vertrag zu kriegen.
Ehrenfeld Chainsaw Massacre.... nicht euer Ernst, oder? Schlimm genug, wenn Leute ihren Job verlieren und es nicht mal irgendeine empathische Geste von Seiten des Unternehmens gibt. Aber das dann noch zu verhöhnen und es als "Umstrukturierung" zu verkaufen, ist einfach unterste Schublade.
Betriebsrat einführen; Leute besser anlernen und vor allem supervisen; Führungspositionen nicht wie Gummibärchen verteilen, sondern die Leute ordentlich schulen und auch auf soziale Kompetenz prüfen; In Sachen KI mal bissl zurückschalten und lieber mehr dafür tun, dass fähige, talentierte und kompetente Leute bleiben; weniger Boomercringe, mehr Professionalität
Im letzten halben Jahr größtenteils unterirdisch.
Die Website ist ein knallbuntes Irrlicht mit ADHS. Reicht das?
Für mich als Remotley ganz ok, aber es wurde wohl wieder vermehrt ins Büro zitiert.
Vom Junior zum Advanced schlägt sich monetär kaum nieder. Skills Map gibts, aber bringt auch nix, wenn die niemand anschaut. Weiterbildungsbudget schön und gut, aber für mehr als ein Tagesseminar und vielleicht noch paar Bücher reichts auch nicht.
Wie in den meisten Kommentaren bereits erwähnt, sind die Kollegen auch bei mir das einzige, was mich so lange gehalten hat.
Den einen Stern gibt´s auch nur wegen einer bestimmten Person. Als direkte Führungskraft absolut top und deshalb auch überladen mit Verantwortungen, die eigtl bei wem anders liegen. Alles in den höheren Ebenen, auch die nächsthöhere, ein Desaster. Vor allem, wenn man als Unit monatelang ohne festangestellten Lead super klarkommt und dann jemanden vorgesetzt kriegt (see what I did here?), der von der Kernkompetenz keinen blassen Dunst hat, und somit auch die Leistungen der Teammitglieder nicht sachgemäß bewerten kann. [folgende Passage wurde geändert] Außerdem waren die letzten beiden weiblichen Teammitglieder öfter in Situationen verwickelt, die den männlichen Kollegen komplett fremd waren...Wir wissen alle, wie das heißt, ich darf es hier nur nicht beim Namen nennen. Fun Fact: Als die erste Kündigungswelle im April kam, mussten aus unserem Team zwei Leute gehen. Na? Wer gewinnt den Kuchen?
Ca. 1000 Jahre altes Macbook
"Wat? Kennich nich das Wort" (O-ton Company intern) Innerhalb des eigenen Teams gut, vielleicht noch vereinzelt mit Leuten aus anderen Units, mit denen man mehr zu tun hat, aber grundsätzlich ne Katastrophe. Feedbackkultur ist für die meisten ein böhmisches Dorf. "Konfliktsituationen" (ich nenne es Diskussionen, aber was weiß ich schon?) wurden auf Kindergartenniveau ausgetragen, wobei 3-Jährige höchstwahrscheinlich in der Lage wären, sowas kultivierter beizulegen. Witzig ist auch, dass man, wenn man gekündigt wird, das nicht von HR erfährt, sondern die direkte Führungskraft den Spaß haben darf. Die frohe Botschaft bleibt dann aber erstmal unter uns, bis man dankend ablehnt, wenn man für die letzten 3 Wochen im Betrieb noch ein neues Macbook bekommen würde. Man wird hier auch zur absoluten Autonomie erzogen, denn man darf sich selber Offboarden und muss auch nur 3mal nachfragen, damit man Arbeitszeugnis und Lohnsteuernachweis bekommt. Wenn man sich an [ZENSIERT] wandte, kam in 99% der Fälle ein "Da muss ich nachfragen"...
PS: Die Tatsache, dass auch meine Bewertung gecancelt wurde, spricht eigtl. schon für sich.
Es wurde immer argumentiert, dass das Gehalt im Branchendurchschnitt liegt. Tut es definitiv nicht und das ist auch belegbar.
Dehnbarer Begriff.
Gab es anfangs noch viele, wurden aber immer weniger.
Alles wird sehr freundlich aber im gleichen Atemzug auch professionell gehandhabt. Ich muss nie mit Bauchweh auf die Arbeit, kann alle Probleme mit meinem direkten Vorgesetzten ansprechen und werde ernst genommen. Auch wenn mal Fehler passieren wird darüber gut kommuniziert und man wird unterstützt die Fehler zu beheben.
Für unsere Abteilung finde ich eigentlich nur das Gehalt schlecht. Mit allem anderen bin ich sehr zufrieden.
Ich denke die Arbeit kann verbessert werden wenn bessere Löhne gezahlt werden, weil dann Mitarbeiter langjähriger bleiben würden. Durch das häufige neue Einstellen kommt es oft zu Fehlern oder Verzögerung in der Arbeit weil ja jeder erst eingelernt werden muss, was die Prozesse nicht so optimal macht. Auf Dauer wird das bei den Kunden dann auffallen, die nach jahrelanger Betreuung häufig neue Personen als Kontakt haben und die Qualität je nach Expertise schwanken kann.
In meiner Abteilung dank super direktem Vorgesetzten klasse Atmosphäre, mit Bauchweh auf die Arbeit ist mir hier fremd
Eigentlich super aber da die Tendenz zur Zeit wieder bisschen mehr zu Präsenz statt Home Office geht ein Stern Abzug. War schonmal super bitte nicht wieder zurück zum alten.
Gut ist, dass das Gehalt von Anfang an klar kommuniziert wird. Es ist aber meiner Meinung nach Branchentechnisch zu niedrig. Momentan ist die Bezahlung der einzige Grund warum ich über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken würde. Auch Weihnachtsgeld gibt es leider nicht. Es gibt zwar eine Gewinnbeteiligung aber wie hoch die ausfällt weiß man vorher nicht. Das kann ein volles 13tes Gehalt sein aber es gab auch schonmal nur ein paar hundert Euro.
Top, es wird darauf geachtet den CO2 Fussabdruck neutral zu halten und ein gutes soziales Umfeld zu schaffen.
Super liebe Kollegen/Kolleginnen, respektvoller und wertschätzender Umgang in unserer Abteilung
In meiner Abteilung gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter ansonsten ist mir aber nie ein Problem aufgefallen oder habe gehört wie sich jemand beschwert hat
Die direkten Vorgesetzten meiner Abteilung sind super und schauen darauf dass es uns gut geht. Über ganz oben kann ich wenig sagen da meine Vorgesetzten die Kommunikation für uns regeln. Bis jetzt wurde mir aber noch nie eine Anfrage ausgeschlagen
Die Bedingungen sind gut bis sehr gut, das hängt ein bisschen davon ab was man tut. Grundsätzlich wird aber auf Wünsche eingegangen, die die Bedingungen verbessern. Das einzige das stört sind eben die teilweise grossen Büros. Es wurde in Schallschutz investiert und es gibt auch kleinere Büros aber ich finde bei der sonst sehr guten technologischen Ausstattung könnten Noise cancelling Kopfhörer dabei sein.
Abteilungsintern super zwischen den Abteilungen manchmal noch ausbaufähig
Kam bisher zu keinen Problemen. Es könnte aber für Menschen mit Aufmerksamkeitsproblemen helfen, wenn das gestellte Headset Noise cancelling Funktion und Geräuschefilter hat da gerade in größeren Büros oft viel gleichzeitig telefoniert wird und Gespräche von anderen im Hintergrund im eigenen Call sehr hörbar sind.
Wenn klar kommuniziert wird woran man Interesse hat dann wird auch geschaut dass man diese Aufgaben bekommt. Zumindest in meiner Abteilung. Über andere kann ich keine Aussage treffen.
Coole Büros
Als ich hier gearbeitet habe, waren das die Bedingungen, aber ich weiß nicht, ob sich seitdem etwas geändert hat.“
- Zu viele Arbeitsstunden: 42 pro Woche
- Zu wenige Urlaubstage: 27 Tage
- Niedriges Gehalt
Alles
Als ich hier angefangen habe zu arbeiten, waren es 42 Stunden
Nicht so gut. Mir hat eine kleine Firma mit ungefähr 15 Mitarbeitern fast das gleiche Angebot gemacht.
Ich erinnere mich an einem Pflicht(Büro)Tag vor dem zweiten Lockdown trotz der Zweiten Corona Welle.
Manche waren nett, andere hingegen weniger. Mit einigen Leuten hatte ich das Gefühl, dass sie keine Interaktion mit mir wünschten, selbst am Anfang, als ich neu war. Mit einer solchen Person in einem Team zu arbeiten, war äußerst unangenehm. Aus diesem Grund habe ich generell nicht gerne mit den Kollegen zusammengearbeitet.
Ein bisschen Professionalität wäre nett. Man muss als Vorgesetzter nicht "down with the kids" sein..
Minus Punkte:
- Großraum Büro
- Das Putzteam war großartig, aber die Mitarbeiter haben die Küche nicht immer sauber hinterlassen
Ich weiß nicht, wie viel die Frauen hier im Vergleich zu den Männern verdienen. Aber es gibt einige Frauen in der IT-Abteilung. Allerdings sind, wie zu erwarten, weniger in Führungspositionen.
Ich fand die Aufgaben generell langweilig.
Nachdem mir das HR meine Bewertung zum 5. Mal nicht freigegeben hat, kann man sich seinen Teil denken.
Und auf Google die Bewertung lesen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist angenehm. Der Umgangston im Unternehmen generell gut.
Hübsche Webseite.
Guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Die direkten Vorgesetzten und die Teamleitungen verhalten sich sehr gut, die Geschäftsführung eher respektlos.
Angenehme Büros, es werden aktuelle Rechner gestellt, große Küchen, guter Kaffee.
Die Kommunikation der Geschäftsführung zum Rest der Belegschaft ist sehr dürftig und unbefriedigend.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Wir sind inzwischen so viele Mitarbeiter, ein Betriebsrat wäre langsam angebracht
Grundsätzlich gut, innerhalb der Teams sind Kollegen auch Freunde, nur Abteilungsübergreifend hat man häufig das Gefühl, andere wissen gar nicht richtig, was welches Team überhaupt genau macht, das ist schade und vor allem in den letzten Jahren durch neue Tochtergesellschaften und neu gebildete Teams stärker geworden.
Hier muss definitiv etwas gemacht werden. Überstunden werden nicht bezahlt oder gezählt und fallen fast täglich bei Projektmanagern an. Es wird zwar gesehen und Lösungen werden vorgeschlagen, aber langfristig hat sich nie etwas geändert und es wird doch irgendwie erwartet, damit die wöchentliche Teamauslastung stimmt. Das ist leider überhaupt nicht mehr zeitgemäß und wird in vielen Unternehmen und Agenturen besser geregelt.
Weiterbildungsbudget pro Jahr ist super, allerdings sollte einem mehr Zeit eingeräumt werden, die Weiterbildung im Arbeitsalltag durchzuführen. Das funktioniert nicht in allen Teams gleich gut. Hatte häufiger das Gefühl es wird doof geschaut wenn man die Weiterbildung während der Arbeitszeit macht. Feste Fortbildungstage die man zB wie einen Urlaubstag einbuchen kann, könnten hier vielleicht helfen.
Man kann unfassbar viel Verantwortung übernehmen, was gerade für Berufseinsteiger tolle Möglichkeiten bietet. Aber die Bezahlung bleibt trotz viel Verantwortung und Druck, dem man Stand hält leider unter dem Durchschnitt. Vor allem wenn man länger dabei ist. Neue Verträge sind inzwischen besser aber wenn man langjährige Mitarbeiter halten möchte, sollte man die alten Verträge, Urlaubstage und Gehälter bei allen automatisch anpassen, damit man sich gewertschätzt und nicht benachteiligt fühlt, dass man schon so lange dabei ist.
Hier ist in den letzten Jahren viel passiert!
Innerhalb des Teams super!
Regelmäßige 1:1s mit der Führungskraft und 2 Mitarbeitergespräche pro Jahr sorgen dafür, dass man Kritik jederzeit los werden kann und man sich häufig Feedback einholen kann. Team übergreifend bekommt man leider weniger mit, seit es kein Slack mehr gibt.
Jeder Tag ist anders und es wird nie langweilig, wenn man sich für die Gesundheitsbranche interessiert lernt man tagtäglich so viel Neues!
Antwerpes erfüllt auf vielen Ebenen das, was man heutzutage von einem Arbeitgeber erwartet. Neben Corporate Benefits, Getränken, Sommer- und Weihnachtsfeier, Jobticket, Parkplätzen, etc., ist vor allem die Arbeitsatmosphäre super angenehm. Außerdem ist der Aufbau des DocCheck Forest eine schöne Sache.
Zeitweise war mein Eindruck, dass Zahlen und Performance des Unternehmens über die Wertschätzung (und so deren Wünsche und Ambitionen) von langjährigen Mitarbeitenden gestellt werden. Entscheidungen wirken zum Teil kurzsichtig gedacht. Abteilungen wie UX Design wird zu wenig gefördert und ausgebaut, dabei wird überall mit Innovation geprahlt.
Mein letzter Stand war aber, dass Homeoffice nicht zu 100% flexibel ist. Dies ist ein Minus. Ebenso wären gratis oder sehr günstige Limonaden und Cola eine schöne Sache. Außerdem wäre es schön bei den Bewerbern mehr auf Diversität zu achten, denn gefühlt sind alle jung, schön und Weiss.
Sehr gut. Es herrscht ein höflicher und weitgehend positiver Umgangston. Alle sind respektvoll.
Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget, jedoch musste man etwas kämpfen, um dann für eine Weiterbildung Arbeitstage frei zu bekommen.
Das Gehalt kratzt so gerade am Durchschnitt. Es gibt keine bAV oder bKv, aber ein Jobticket für den VRS Bereich. Beim Thema Gesundheit ist man hier an der Quelle und gerade zu Corona-Zeiten war antwerpes absolut vorbildlich – es wurde sich sogar um insg. 3 Impfungen für Mitarbeitende gekümmert.
Das große Plus in dieser Agentur!
Es gibt nur wenige Kollegen Ü45, aber jeder wird gleich behandelt.
Nicht immer werden die Interessen des Mitarbeiters ernst genug genommen und gepusht.
Die Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeitenden ist weitgehend gut. Aus massiven Fehlern der Vergangenheit wird hoffentlich gelernt.
Für mich wurde es nach ein paar Jahren zu eintönig. Ich sah zwar noch Potenzial mich innerhalb der Agentur weiter zu entwickeln, jedoch wurde das nur sehr zögerlich angenommen. Auch nach mehrmaligem Wunsch eine Führungsrolle zu übernehmen, passierte nichts.
Die Projekte sind inhaltlich interessant, es gibt flexible Arbeitsmodelle und es wird sich um Lösungen bemüht, wenn Probleme auftreten. Die Räumlichkeiten sind sehr schön.
Bei der Einarbeitung habe ich mich nicht optimal betreut gefühlt. Nach meinem Empfinden bestand diese zu viel aus Einlesen, zu wenig aus praktischer Anwendung. So konnte ich die geforderten Kompetenzen nur langsam aufbauen. Für mich persönlich wurde hier zu viel Wert auf Fachwissen und zu wenig Wert auf die effektive Vermittlung dessen gelegt.
Insgesamt gab es viele Stellen, an denen ich mich persönlich nicht gut aufgehoben gefühlt habe und ich meine Kompetenzen nicht gut zum Einsatz bringen konnte. Durch die Größe der Agentur fällt nach meiner Wahrnehmung viel hintenüber, das verbessert werden könnte. Ich hoffe durch das Feedback wird künftig etwas daran geändert.
die Einarbeitung kann gern systematischer und praktischer erfolgen, Zusammenarbeit innerhalb des Teams gefördert werden, Erwartungen klar kommunizieren
...hängt nach meiner Erfahrung stark vom jeweiligen Team ab. Mit anderen Teams hatte ich kaum Kontakt und innerhalb meines Teams gab es kaum Kollaboration in Projekten. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass außerhalb des eigenen Teams alles sehr anonym ist (mit Ausnahmen). Ich fühlte mich etwas vereinsamt. Das Büro wirkte auf mich oft ziemlich leer, sicher auch Pandemie-bedingt.
Die wöchentliche Arbeitszeit ist für mein Empfinden nicht mehr zeitgemäß und sollte aus meiner Sicht dringend geändert werden. Es gibt längst lebensnähere Modelle. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeit sind aber immerhin möglich. Meine KollegInnen wirkten aber teils stark überarbeitet.
Es gibt ein Fortbildungsbudget, das ist an sich gut. Die Ausführung ließ für mich allerdings zu wünschen übrig und ich hatte das Gefühl, mich zu irgendwas weiterbilden zu müssen, weil es eben vorgesehen ist. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich aber weder die Erwartungen, noch wusste ich, was im Kontext meiner Rolle sinnvoll war. Hier hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht.
Ich hatte den Eindruck, dass ich in der Verhandlung in die Irre geführt wurde und das mir zu einer Entscheidung ein wichtige Kerninfos zum Gehalt gefehlt haben. Hier hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.
Hier wird viel getan, es gibt einen Wasserfilter, wiederverwendbare Wasserflaschen und Mülltrennung. Allerdings wurde zum Beispiel zu speziellen Anlässen (Einladung zur Firmenfeier) aus meiner Sicht zu viel unnötiger Müll produziert, was ich sehr schade fand.
Ich habe gute Kollegenbeziehungen beobachtet, aber auch teils einen gereizten Umgangston und eine "Nicht meine Aufgabe"-Mentalität.
Aus meiner Sicht wurde sich bemüht, aber am Ende doch schlecht kommuniziert. Ich konnte mich nur schwer entwickeln, weil ich erst sehr spät vollständiges Feedback bekommen habe. Einige Vorgesetzt geben sich große Mühe, können aber nicht gegen die vielen Missstände ankommen, die größtenteils von höheren Ebenen zu kommen scheinen.
Im Personalgespräch fand nach meinem Empfinden in einem nicht sicheren Rahmen statt und ich wurde mit Kritik konfrontiert, die zuvor noch nie ein Thema war. Für mich eine extrem unangenehme Situation.
Schöne Büroräume und guter Kaffee. Equipment ok.
Die Vorgesetzten und HR informieren regelmäßig zu den Entwicklungen der Firma. Innerhalb der Teams ist die Kommunikation teils schwierig und wurde, nach meinem Empfinden, auf zu viele verschiedene redundante Tools aufgesplittet. Nach außen hatte sich für mich der Eindruck gebildet, dass man sich locker und authentisch geben kann, leider wurde dieses Versprechen nach meinem Empfinden nicht gehalten und alles wirkte sehr steif.
Stellenausschreibung und Probetag haben sich nicht besonders gut mit meinen Erwartungen und Erfahrungen im Arbeitsalltag gedeckt. Ich hatte öfter das Gefühl, dass meine eigene Arbeit überflüssig ist. Ich war dadurch manchmal unterfordert. Durch die aus meiner Sicht wenig produktive Einarbeitung konnte ich mich nicht für schwierigere Aufgaben qualifizieren.
So verdient kununu Geld.