Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 133 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 133 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Barrierefrei
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Firmenwagen
Betriebsarzt
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Abwechslungsreiche Projekte
- Motivierte Kolleginnen & Kollegen
- häufig starker Teamzusammenhalt (meine Erfahrung)
- Weiterbildungsbudget
Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr nett.
Alles wird sehr freundlich aber im gleichen Atemzug auch professionell gehandhabt. Ich muss nie mit Bauchweh auf die Arbeit, kann alle Probleme mit meinem direkten Vorgesetzten ansprechen und werde ernst genommen. Auch wenn mal Fehler passieren wird darüber gut kommuniziert und man wird unterstützt die Fehler zu beheben.
Gute Möglichkeiten schnell viel zu lernen, da man schnell im kalten Wasser schwimmen lernen muss.
Machst du ohne Widerworte was dir die Vorstände sagen ohne geht's schnell vorran.
Inzwischen nichts mehr.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Führung inkonsistent, teilweise unprofessionell, Probleme reichen bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand)
- Tendenz zu überwiegend negativer Feedbackkultur
- Kommunikation häufig intransparent
- Hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Überstunden, Work-Life-Balance stark eingeschränkt
- Aufstiegsmöglichkeiten stark situationsabhängig, nicht immer planbar
- Kritik wird selten als Lernmöglichkeit gesehen, stattdessen wird tendenziell der Fehler bei der kritisierenden Person gesucht
- Mikromanagement durch veraltete Prozesse (z. B. Stundenbuchung)
- Verhalten der oberen Führungsebenen in mehreren Situationen problematisch.
Da antwerpes auch meine Bewertung immer wieder gemeldet hat, wie es ja scheinbar mit jeder schlechten Bewertung gemacht wird, halte ich es kurz: Ich kann diesen Arbeitgeber absolut nicht empfehlen, Vieles steht bereits in den anderen Negativbewertungen, insbesondere auf den Umgang mit Mitarbeitern (unterirdisch) und die Arbeitsatmosphäre bezogen.
Ehrenfeld Chainsaw Massacre.... nicht euer Ernst, oder? Schlimm genug, wenn Leute ihren Job verlieren und es nicht mal irgendeine empathische Geste von Seiten des Unternehmens gibt. Aber das dann noch zu verhöhnen und es als "Umstrukturierung" zu verkaufen, ist einfach unterste Schublade.
Neue Struktur befeuert: Lagerbildung, Ellenbogengesellschaft, viel Druck auch auf Junioren, Mitarbeitende müssen Dinge machen die sie nicht können, Verunsicherung, Chaos
Qualität und Kreativität wird durch Budgetdruck erstickt.
Als ich hier gearbeitet habe, waren das die Bedingungen, aber ich weiß nicht, ob sich seitdem etwas geändert hat.“
- Zu viele Arbeitsstunden: 42 pro Woche
- Zu wenige Urlaubstage: 27 Tage
- Niedriges Gehalt
Verbesserungsvorschläge
- Führungskräfte sollten vor der Übernahme von Führungsverantwortung gezieltes Training erhalten.
- Kritikpunkte am Unternehmen – sowohl interne Rückmeldungen als auch externe Bewertungen – müssen ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden.
- Anonyme Feedbackmöglichkeiten schaffen, damit insbesondere neue oder unerfahrene Mitarbeitende ihre Meinung offen einbringen können.
- Hohes Engagement sollte stärker anerkannt werden, z. B. durch mehr Verantwortung, Gehaltssprünge oder andere Anreize.
-Das aktuelle Stundenbuchungsmodell überdenken: Es ist altmodisch, fehleranfällig und begünstigt unnötiges Mikromanagement.
- Positive Feedbackkultur sollte Unternehmensweit ein ...
Ich denke die Arbeit kann verbessert werden wenn bessere Löhne gezahlt werden, weil dann Mitarbeiter langjähriger bleiben würden. Durch das häufige neue Einstellen kommt es oft zu Fehlern oder Verzögerung in der Arbeit weil ja jeder erst eingelernt werden muss, was die Prozesse nicht so optimal macht. Auf Dauer wird das bei den Kunden dann auffallen, die nach jahrelanger Betreuung häufig neue Personen als Kontakt haben und die Qualität je nach Expertise schwanken kann.
Einen Führungswechsel. Bis auf diese eine Person, die sich wirklich um die Belange ihrer Mitarbeiter interessiert, sitzen ihre Kollegen seit je und eh in ihrem Chefsessel und machen das, was sie schon seit 20 Jahren machen. Ignorieren dabei den Wandel in der Arbeitswelt, denn das „ham ja schon immer so gemacht“ und alle anderen Firmen sind sooo doof.
Blöd nur, dass fast alle Mitarbeiter zu diesen ganzen ach so doofen Firmen wechseln und dort sehr happy sind ..
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von antwerpes ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Der wohl stärkste Punkt des Unternehmens und auch der Grund dafür, warum viele (nicht nur bei Health Share) das Unternehmen nicht früher verlassen.
Gilt leider nur für Nicht-Führungskräfte und Nicht-Vorstand.
Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen einfach super und ein großes Plus bei der Agentur. Viele freunden sich auch an und es wird an einem Strang gezogen. Hier und da gab es auch einmal Auseinandersetzungen, aber in den meisten Fällen hilft ein offenes Gespräch weiter. Ganz vereinzelt gibt es auch Kolleg:innen, die sich nicht so kollegial verhalten oder nicht kritikfähig sind, aber ich denke das gibt es überall.
Guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Bestehende Teams mit gutem Zusammenhalt werden aktiv durch neue Struktur zerlegt, DEUTLICH mehr Ellenbogen-Verhalten
Wie in den meisten Kommentaren bereits erwähnt, sind die Kollegen auch bei mir das einzige, was mich so lange gehalten hat.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von antwerpes ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 52 Bewertungen).
Im Verhältnis zur Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung empfinden die meisten Mitarbeitende Gehalt als nicht angemessen. Wertschätzung zeigt sich nur selten, finanziell gesehen so gut wie nie.
Ne, einfach ne. Wird immer als branchenüblich betitelt, isses aber nicht. Bin danach in eine kleine Agentur gewechselt, die keine Pharma-Konzerne betreut, und die trotzdem weitaus besser bezahlt und die Arbeit wertschätzt. Das ging allen Ex-Kollegen so, die mit mir gegangen sind. Allerdings haben wir jetzt auch keine Tesla-Autos und keine superteuren Kaffee-Tassen in der Küche. Mhh, was ist den Mitarbeitern wohl wichtiger .. Kaffee aus Designertassen statt aus Ikea Tassen schlürfen oder Wohnung in Köln bezahlen zu ...
Gut ist, dass das Gehalt von Anfang an klar kommuniziert wird. Es ist aber meiner Meinung nach Branchentechnisch zu niedrig. Momentan ist die Bezahlung der einzige Grund warum ich über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken würde. Auch Weihnachtsgeld gibt es leider nicht. Es gibt zwar eine Gewinnbeteiligung aber wie hoch die ausfällt weiß man vorher nicht. Das kann ein volles 13tes Gehalt sein aber es gab auch schonmal nur ein paar hundert Euro.
Nicht so gut. Mir hat eine kleine Firma mit ungefähr 15 Mitarbeitern fast das gleiche Angebot gemacht.
Das Gehalt ist für die geleistete Arbeit agenturtypisch gering.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 45 Bewertungen).
Vom Junior zum Advanced schlägt sich monetär kaum nieder. Skills Map gibts, aber bringt auch nix, wenn die niemand anschaut. Weiterbildungsbudget schön und gut, aber für mehr als ein Tagesseminar und vielleicht noch paar Bücher reichts auch nicht.
kümmert man sich selbstständig mit dem Fortbildunsbudget, durchaus ok.
Karriereperspektiven sind sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und Führungskraft
Man kann hier durchaus aufsteigen, wenn man sich durchbeißt und die entsprechenden Skills mitbringt. Das Weiterbildungsbudget ist eine gute Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Es bleibt allerdings oft nicht so viel Zeit, sich weiterzubilden bzw. muss es teilweise in der Freizeit gemacht werden.
Weiterbildungsbudget pro Jahr ist super, allerdings sollte einem mehr Zeit eingeräumt werden, die Weiterbildung im Arbeitsalltag durchzuführen. Das funktioniert nicht in allen Teams gleich gut. Hatte häufiger das Gefühl es wird doof geschaut wenn man die Weiterbildung während der Arbeitszeit macht. Feste Fortbildungstage die man zB wie einen Urlaubstag einbuchen kann, könnten hier vielleicht helfen.
Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget, jedoch musste man etwas kämpfen, um dann für eine Weiterbildung Arbeitstage frei zu bekommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- antwerpes wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet antwerpes schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen antwerpes als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 120 Bewertungen schätzen 28% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei antwerpes als eher modern.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Kollegen helfen.



































