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133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Werkstudent bei antwerpes nicht empfehlenswert

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Kommunikation

Es ist sehr häufig vorgekommen, dass es nicht genügend Aufgaben gab. Nicht nur würde öfters erwartet, dass ich früher Feierabend mache und somit auf Teil meines Gehaltes verzichte, da Werkstudenten einen Stundenlohn erhalten, sondern es wurde dann auf Anfragen selten geantwortet oder sich mit um etwas bemüht.

Interessante Aufgaben

Die Stelle wurde ursprünglich als Entwicklungsstelle ausgeschrieben. Effektiv entwickelt habe ich sehr selten, sondern fast ausschließlich Contentpflege gemacht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viele, viele Überstunden und fehlende Wertschätzung: DocCheck health share kann ich nicht empfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Abwechslungsreiche Projekte
- Motivierte Kolleginnen & Kollegen
- häufig starker Teamzusammenhalt (meine Erfahrung)
- Weiterbildungsbudget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führung inkonsistent, teilweise unprofessionell, Probleme reichen bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand)
- Tendenz zu überwiegend negativer Feedbackkultur
- Kommunikation häufig intransparent
- Hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Überstunden, Work-Life-Balance stark eingeschränkt
- Aufstiegsmöglichkeiten stark situationsabhängig, nicht immer planbar
- Kritik wird selten als Lernmöglichkeit gesehen, stattdessen wird tendenziell der Fehler bei der kritisierenden Person gesucht
- Mikromanagement durch veraltete Prozesse (z. B. Stundenbuchung)
- Verhalten der oberen Führungsebenen in mehreren Situationen problematisch.

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte sollten vor der Übernahme von Führungsverantwortung gezieltes Training erhalten.
- Kritikpunkte am Unternehmen – sowohl interne Rückmeldungen als auch externe Bewertungen – müssen ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden.
- Anonyme Feedbackmöglichkeiten schaffen, damit insbesondere neue oder unerfahrene Mitarbeitende ihre Meinung offen einbringen können.
- Hohes Engagement sollte stärker anerkannt werden, z. B. durch mehr Verantwortung, Gehaltssprünge oder andere Anreize.
-Das aktuelle Stundenbuchungsmodell überdenken: Es ist altmodisch, fehleranfällig und begünstigt unnötiges Mikromanagement.
- Positive Feedbackkultur sollte Unternehmensweit ein großes Anliegen sein. Nur so kann auf Dauer harmonisch zusammengearbeitet werden und gegen die hohe Mitarbeiterfluktuation angegangen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Es gibt viele tolle, engagierte Kolleginnen und Kollegen und grundsätzlich arbeitet man oft mit spannenden Themen, gleichzeitig wird das Klima durch hohe Auslastung, fehlende Wertschätzung und mangelnde Führung spürbar belastet.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen modern, im Alltag jedoch wenig reflektiert. Einzelne öffentliche Auftritte oder Aktionen der obersten Führung – etwa politisch aufgeladene Kostümierungen auf Firmenfeiern – wurden von vielen als unangebracht empfunden und tragen nicht zu einer professionellen Unternehmenskultur bei.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war für mich und viele Kolleginnen und Kollegen quasi non-existent. Urlaub wird nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben, was die Planung erschwert. Aufgrund der hohen Arbeitslast und zahlreicher Deadlines ist Erholung für viele Mitarbeitende oft ein Fremdwort. Überstunden gehören zum Alltag.

Gehalt/Benefits

Im Verhältnis zur Verantwortung und hohen Arbeitsbelastung empfinden die meisten Mitarbeitende Gehalt als nicht angemessen. Wertschätzung zeigt sich nur selten, finanziell gesehen so gut wie nie.

Kollegenzusammenhalt

Der wohl stärkste Punkt des Unternehmens und auch der Grund dafür, warum viele (nicht nur bei Health Share) das Unternehmen nicht früher verlassen.
Gilt leider nur für Nicht-Führungskräfte und Nicht-Vorstand.

Vorgesetztenverhalten

Führung ist inkonsistent und reicht in ihrer Problematik bis in die höchste Ebene (inkl. Vorstand). Hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind bekannt und werden regelmäßig angesprochen, dennoch ändern sich Rahmenbedingungen kaum. Stattdessen wird teilweise kritisiert, wenn Mitarbeitende mit hoher Arbeitsbelastung trotzdem eine ausgiebige Mittagspause machen oder hin und wieder nicht-arbeitsbezogene Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen während der Arbeitszeit führen. Feedback ist überwiegend negativ geprägt, Anerkennung oder echte Entwicklungsbegleitung muss man sich erarbeiten

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist häufig intransparent oder nicht vorhanden. Entscheidungen werden spät oder gar nicht erklärt, Rückmeldungen kommen verzögert oder selektiv. Das führt zu hoher Unsicherheit und Frustration bei Mitarbeitenden. Man weiß nie, womit zu rechnen ist.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Themen sowie spannende Projekte, bei denen man eigene Ideen einbringen kann. Wie spannend die Arbeit letztlich ist, hängt allerdings stark davon ab, welche Projekte einem zugeteilt werden. Vor allem die fachliche Vielfalt und die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleginnen und Kollegen machen die Arbeit inhaltlich reizvoll.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht mehr das, was es einmal war

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten Jahren deutlich besser als jetzt. Spätestens seit der Umstrukturierung merkt man vielen die fehlende Motivation und Verunsicherung an. Was positiv zu erwähnen ist, ist jedoch, dass man von Vorgesetzten Feedback zu seiner Arbeit bekommt und bei besonders gut umgesetzten Projekten auch Lob bekommt (zumindest war es in meinem Fall so). Der Teamzusammenhalt war bei den Teams, in denen ich war, auch immer gut.

Image

DocCheck ist in der Branche sehr bekannt und genießt soweit ich es mitbekommen habe, ein überwiegend positives Image.

Work-Life-Balance

Pro:
- Gleitzeit, sodass man zw. 7 bis 10 Uhr anfangen kann
- wichtige private Termine können meist dazwischen geschoben werden, wenn es abgesprochen ist
- Möglichkeit, ab und zu Home Office zu machen

Kontra:
- Kein Überstundenausgleich!
- bei Standardverträgen mit 40h muss man jeden Tag seine 8h absitzen auch wenn mal nicht viel zu tun ist
- hohe externe Auslastung wird vorausgesetzt (da sind andere Agenturen entspannter)

Karriere/Weiterbildung

Man kann hier durchaus aufsteigen, wenn man sich durchbeißt und die entsprechenden Skills mitbringt. Das Weiterbildungsbudget ist eine gute Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Es bleibt allerdings oft nicht so viel Zeit, sich weiterzubilden bzw. muss es teilweise in der Freizeit gemacht werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist leider extrem gering. Es gibt sicherlich ein paar kleinere Agenturen, die noch schlechter bezahlen, aber es gibt sehr wohl auch viele, die mehr bezahlen!
Sozialleistungen wie ein kostenfreier Obstkorb reichen bei den Lebenshaltungskosten und der Inflation in Köln einfach nicht aus. Immerhin gibt es regelmäßige Gehaltsverhandlungen, bei denen man aber keine großen Sprünge erwarten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Wasserspender mit UV
- Mülltrennung
- Kaffeesatz wird gesammelt und für andere Zwecke weiterverwendet
- (so gut wie) papierloses Büro
- DocCheck Forest pflanzt neuen Wald

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen sind im Großen und Ganzen einfach super und ein großes Plus bei der Agentur. Viele freunden sich auch an und es wird an einem Strang gezogen. Hier und da gab es auch einmal Auseinandersetzungen, aber in den meisten Fällen hilft ein offenes Gespräch weiter. Ganz vereinzelt gibt es auch Kolleg:innen, die sich nicht so kollegial verhalten oder nicht kritikfähig sind, aber ich denke das gibt es überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kolleg:innen wurden sowohl menschlich als auch fachlich sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich werden schon Ziele in den Mitarbeitergesprächen und auch außerhalb davon besprochen. Diese umzusetzen ist aber manchmal aufgrund der Umstände einfach nicht möglich, weil es die Auftragslage oder personelle Lage einfach nicht hergibt (beispielsweise Wunsch nach Führung, Teilnahme an Pitches usw.). Gewisse Entscheidungen wie das Aufschieben von Beförderungen kann ich nicht nachvollziehen - hier gewinnt nur wer am lautesten schreit und nicht nachgibt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Laptops und Tools und ein guter IT Support, wenn mal etwas nicht funktioniert.

Einziges Manko sind manche Bauabschnitte im Büro, die sich im Sommer in eine Sauna verwandeln. Es gibt auch nicht überall höhenverstellbare Tische, aber zumindest kann man sich an einem einbuchen, wenn man Bedarf hat.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens des Vorstands muss dringend verbessert werden. Es wird von oben herab entschieden und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne überhaupt einmal die Meinung langjähriger Mitarbeiter:innen zu wichtigen Entscheidungen abzufragen. Denn sie können oft besser beurteilen, wie es im Daily Business wirklich abläuft und sehen nicht nur die reinen Zahlen. Die unzureichende Kommunikation und fehlende Empathie ist auch einer der Gründe, warum in letzter Zeit viele gegangen sind. Man fühlt sich nicht bedacht und gewertschätzt, wenn man ohne Rücksprache den Leuten Führungsaufgaben und laufende Kunden wegnimmt und sie obendrein noch in neuen Teams zusammenwürfelt.

Team-intern läuft es mit der Kommunikation besser. Es gibt regelmäßige Teammeetings und 1:1s sowie Mitarbeitergespräche. Früher, als es noch die Units gab, fanden auch übergreifende Unit Meetings statt, bei denen besonders interessante Projekte/Tools/Themen beleuchtet wurden.

Gleichberechtigung

Sowohl bzgl. des Geschlechts als auch des Alters, sexueller Orientierung usw. wurden hier alle Angestellten gleich behandelt. In den Führungspositionen / dem Vorstand könnten gern noch mehr Frauen sein.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es im Portfolio coole Kunden und auch interessante Projekte. Es hängt aber immer stark davon ab, ob man diese dann auch betreuen darf oder stattdessen Kunden abbekommt, die kaum finanzielle Mittel haben. Fest steht aber, man lernt insbesondere als Berufseinsteiger schnell sehr viel und übernimmt von Anfang an Verantwortung.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Enttäuscht auf ganzer Ebene

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Als Dienstleister sollte euch bewusst sein, dass euer Asset eure Mitarbeiter sind. Die vergesst ihr gerne.
Nur weil es schon immer so gemacht wurde, heißt das nicht, dass es gut ist.
Warum man eine funktionierende Struktur absichtlich zerstört, ist mir ein Rätsel.
Negative Bewertungen verschwinden zu lassen, macht es nicht besser.
Geht lieber die Probleme an, dann verbessern sich die Bewertungen wie von Zauberhand.
Ein gutes Image bekommt man noch geschenkt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Neue Struktur killt Stärken der Agentur

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Möglichkeiten schnell viel zu lernen, da man schnell im kalten Wasser schwimmen lernen muss.
Machst du ohne Widerworte was dir die Vorstände sagen ohne geht's schnell vorran.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Struktur befeuert: Lagerbildung, Ellenbogengesellschaft, viel Druck auch auf Junioren, Mitarbeitende müssen Dinge machen die sie nicht können, Verunsicherung, Chaos

Qualität und Kreativität wird durch Budgetdruck erstickt.

Verbesserungsvorschläge

- Vorstände & Führungskräfte fortbilden in Sachen Menschenführung!! BWL alleine reicht nicht
- Hört den Mitarbeitenden zu
- Moderne Rahmenbedingungen für Mitarbeitende statt Regelungen um Mitarbeitende abzuf***en
- Behandelt die Mitarbeitenden wie Menschen und nicht wie Maschinen die zu tun haben was ihr euch so ausgerechnet habt. Dann arbeiten sie auch gerne, gut und motiviert.
- bereitet Mitarbeitende auf neue Rolle vor bevor ihr sie random befördert

Arbeitsatmosphäre

Seit Umstrukturierung in großen Teilen der Agentur gen Nullpunkt

Image

Innerhalb der Brache noch einigermaßen gut

Work-Life-Balance

Hängt von Abteilung ab, ist aber seit Umstrukturierung deutlich schlimmer geworden. Tendenz schlimmer

Karriere/Weiterbildung

kümmert man sich selbstständig mit dem Fortbildunsbudget, durchaus ok.
Karriereperspektiven sind sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und Führungskraft

Gehalt/Benefits

Gehalt unterer BranchenDurchschnitt, ist dem Vorstand bekannt, aber egal

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Bestehende Teams mit gutem Zusammenhalt werden aktiv durch neue Struktur zerlegt, DEUTLICH mehr Ellenbogen-Verhalten

Vorgesetztenverhalten

Schwankt stark von Führungskraft zu Führungskraft. Vorstände leider keine Menschenführer

Arbeitsbedingungen

aktuelle Hardware, Büro-Arbeitsplätze ok, Küche und Siebträgermaschine gut, HO-Equipment

Kommunikation

Ganz schwach. Viel Geheimniskrämerei und schwammige Kommunikation wenn es überhaupt welche gibt.
Ohne Kommunikation aussitzen und hoffen dass keiner was merkt ist recht regelmäßig angewandt worden.

Interessante Aufgaben

Je nach rolle & Abteilung durchaus interessante Möglichkeiten. Hast du Pech mit der Abteilung kommt man aus dem langeweile Sumpf nicht wirklich raus ---> Matrix-Struktur


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war einmal ..

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büro mitten in Ehrenfeld, coole KollegInnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arroganz und Ignoranz der männlichen Personen, die seit über 20 Jahren in der Führungsetage sind. Ein ehrliches Chapeau für das, was sie geleistet und aufgebaut haben, aber dass man so die Augen vor den Tatsachen (beispiellose Fluktuation) verschließt, ist mir für unverständlich

Verbesserungsvorschläge

Einen Führungswechsel. Bis auf diese eine Person, die sich wirklich um die Belange ihrer Mitarbeiter interessiert, sitzen ihre Kollegen seit je und eh in ihrem Chefsessel und machen das, was sie schon seit 20 Jahren machen. Ignorieren dabei den Wandel in der Arbeitswelt, denn das „ham ja schon immer so gemacht“ und alle anderen Firmen sind sooo doof.
Blöd nur, dass fast alle Mitarbeiter zu diesen ganzen ach so doofen Firmen wechseln und dort sehr happy sind ..

Arbeitsatmosphäre

Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen, bis Anfang letzten Jahres, sprechen. Die Arbeitsatmosphäre war in den paar Jahren, in denen ich bei antwerpes gearbeitet habe, meistens gut. Zum Ende hin wurde das Betriebsklima aber zunehmend schlechter, vor allem bedingt durch mangelnde Kommunikation und fraglichen Entscheidungen der Vorstände ..

Image

Vor und während Corona super Image, aber die Zeiten sind glaub vorbei

Work-Life-Balance

Kommt immer auf die Unit und die Führungskraft an. Hier hatte ich Glück, aber es gibt auch Abteilungen, bei denen Überstunden erwartet werden. Notwendig? Fraglich ..

Gehalt/Benefits

Ne, einfach ne. Wird immer als branchenüblich betitelt, isses aber nicht. Bin danach in eine kleine Agentur gewechselt, die keine Pharma-Konzerne betreut, und die trotzdem weitaus besser bezahlt und die Arbeit wertschätzt. Das ging allen Ex-Kollegen so, die mit mir gegangen sind. Allerdings haben wir jetzt auch keine Tesla-Autos und keine superteuren Kaffee-Tassen in der Küche. Mhh, was ist den Mitarbeitern wohl wichtiger .. Kaffee aus Designertassen statt aus Ikea Tassen schlürfen oder Wohnung in Köln bezahlen zu können?

Vorgesetztenverhalten

Kommt ganz auf den Vorgesetzten an

Kommunikation

Hier ging es nach Corona steil bergab

Interessante Aufgaben

Nach 1 1/2 bis 2 Jahren wiederholt es sich, aber bin trotzdem dankbar für die Erfahrung und die Pharmawelt kennengelernt zu haben. Brauche ich nicht nochmal, aber war schon interessant


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Negative Bewertungen verschwinden lassen, macht's nicht besser...

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sollte dem Gesamtbild dieser Bewertung entnehmbar sein.

Verbesserungsvorschläge

Nicht so viel auf Messen rennen, sondern lieber mal anständige Strukturen schaffen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

antwerpes...gibt´s da nicht auch was von RatioPharm?

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab zumindest die Möglichkeit, nen Remote-Vertrag zu kriegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrenfeld Chainsaw Massacre.... nicht euer Ernst, oder? Schlimm genug, wenn Leute ihren Job verlieren und es nicht mal irgendeine empathische Geste von Seiten des Unternehmens gibt. Aber das dann noch zu verhöhnen und es als "Umstrukturierung" zu verkaufen, ist einfach unterste Schublade.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat einführen; Leute besser anlernen und vor allem supervisen; Führungspositionen nicht wie Gummibärchen verteilen, sondern die Leute ordentlich schulen und auch auf soziale Kompetenz prüfen; In Sachen KI mal bissl zurückschalten und lieber mehr dafür tun, dass fähige, talentierte und kompetente Leute bleiben; weniger Boomercringe, mehr Professionalität

Arbeitsatmosphäre

Im letzten halben Jahr größtenteils unterirdisch.

Image

Die Website ist ein knallbuntes Irrlicht mit ADHS. Reicht das?

Work-Life-Balance

Für mich als Remotley ganz ok, aber es wurde wohl wieder vermehrt ins Büro zitiert.

Karriere/Weiterbildung

Vom Junior zum Advanced schlägt sich monetär kaum nieder. Skills Map gibts, aber bringt auch nix, wenn die niemand anschaut. Weiterbildungsbudget schön und gut, aber für mehr als ein Tagesseminar und vielleicht noch paar Bücher reichts auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wie in den meisten Kommentaren bereits erwähnt, sind die Kollegen auch bei mir das einzige, was mich so lange gehalten hat.

Vorgesetztenverhalten

Den einen Stern gibt´s auch nur wegen einer bestimmten Person. Als direkte Führungskraft absolut top und deshalb auch überladen mit Verantwortungen, die eigtl bei wem anders liegen. Alles in den höheren Ebenen, auch die nächsthöhere, ein Desaster. Vor allem, wenn man als Unit monatelang ohne festangestellten Lead super klarkommt und dann jemanden vorgesetzt kriegt (see what I did here?), der von der Kernkompetenz keinen blassen Dunst hat, und somit auch die Leistungen der Teammitglieder nicht sachgemäß bewerten kann. [folgende Passage wurde geändert] Außerdem waren die letzten beiden weiblichen Teammitglieder öfter in Situationen verwickelt, die den männlichen Kollegen komplett fremd waren...Wir wissen alle, wie das heißt, ich darf es hier nur nicht beim Namen nennen. Fun Fact: Als die erste Kündigungswelle im April kam, mussten aus unserem Team zwei Leute gehen. Na? Wer gewinnt den Kuchen?

Arbeitsbedingungen

Ca. 1000 Jahre altes Macbook

Kommunikation

"Wat? Kennich nich das Wort" (O-ton Company intern) Innerhalb des eigenen Teams gut, vielleicht noch vereinzelt mit Leuten aus anderen Units, mit denen man mehr zu tun hat, aber grundsätzlich ne Katastrophe. Feedbackkultur ist für die meisten ein böhmisches Dorf. "Konfliktsituationen" (ich nenne es Diskussionen, aber was weiß ich schon?) wurden auf Kindergartenniveau ausgetragen, wobei 3-Jährige höchstwahrscheinlich in der Lage wären, sowas kultivierter beizulegen. Witzig ist auch, dass man, wenn man gekündigt wird, das nicht von HR erfährt, sondern die direkte Führungskraft den Spaß haben darf. Die frohe Botschaft bleibt dann aber erstmal unter uns, bis man dankend ablehnt, wenn man für die letzten 3 Wochen im Betrieb noch ein neues Macbook bekommen würde. Man wird hier auch zur absoluten Autonomie erzogen, denn man darf sich selber Offboarden und muss auch nur 3mal nachfragen, damit man Arbeitszeugnis und Lohnsteuernachweis bekommt. Wenn man sich an [ZENSIERT] wandte, kam in 99% der Fälle ein "Da muss ich nachfragen"...
PS: Die Tatsache, dass auch meine Bewertung gecancelt wurde, spricht eigtl. schon für sich.

Gehalt/Benefits

Es wurde immer argumentiert, dass das Gehalt im Branchendurchschnitt liegt. Tut es definitiv nicht und das ist auch belegbar.

Gleichberechtigung

Dehnbarer Begriff.

Interessante Aufgaben

Gab es anfangs noch viele, wurden aber immer weniger.

12Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

We agree to disagree. Deine Beurteilung ist eindimensional und zornig. Dir scheint es um ein saftiges Nachtreten aus dem Off zu gehen. Fair enough. Wir hoffen, dass du dich jetzt besser fühlst und wünschen dir alles Gute für deine Zukunft.

Antwerpes. Mal ein Traum, hin zum Nightmare

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei antwerpes in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen und Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

DAUER Druck, Kündigungen, Teamleiter

Verbesserungsvorschläge

Antwerpes. Als ich noch nicht hier tätig war, lange Jahre mein Traum. Freunde arbeiteten hier, sie mochten es (damals) und es klang aufregend und jung. In den letzten Jahren, nach Hochphase während Corona, hat sich viel gewandelt und ich Bauchschmerzen. Ich habe Angst, wie lange meine Stelle wohl bestehen bleibt, Angst vor dem Teamleiter, Angst mich zu verausgaben, Probleme zu schlafen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Rouven SchäferLeiter Human Resources Management

Hallo liebe:r Bewertende:r,

danke für deine Bewertung. Wir wissen es zu schätzen, dass du dir die Zeit nimmst und nehmen dein Feedback sehr ernst.

Es tut sehr leid, dass du dich derzeit nicht wohl fühlst. Das ist definitiv nicht unser Ziel!
Wir würden uns freuen, wenn du den Dialog mit uns suchen würdest, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können: Geh bitte auf eine dir vertrauenswürdige Person zu. Wenn es nicht deine Führungskraft ist, so vielleicht ein Vorstand, jemand aus dem People Team oder auch eine andere Führungskraft bei uns im Unternehmen. Unsere Tür steht dir immer offen. Wenn du das Gefühl hast, du möchtest lieber erst einmal anonym mit jemanden sprechen, steht dir unser externes Coaching-Angebot ebenfalls sehr gerne zur Verfügung (du findest es bei uns im Intranet unter dem Schlagwort Likeminded), sollte dies für dich der bessere Weg sein.
Sowohl Druck als auch ein schlechtes Gefühl mit deiner Führung möchten wir verstehen und Wege für dich schaffen, damit das positive Gefühl deines Starts bei uns wieder zurückkommt. Wir sind uns sicher, dass wir hier gute Maßnahmen finden können. Wir würden uns freuen, wenn du auf uns zukommst!

Viele Grüße
Rouven Schäfer

Fast rundum zufrieden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei antwerpes ag in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles wird sehr freundlich aber im gleichen Atemzug auch professionell gehandhabt. Ich muss nie mit Bauchweh auf die Arbeit, kann alle Probleme mit meinem direkten Vorgesetzten ansprechen und werde ernst genommen. Auch wenn mal Fehler passieren wird darüber gut kommuniziert und man wird unterstützt die Fehler zu beheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für unsere Abteilung finde ich eigentlich nur das Gehalt schlecht. Mit allem anderen bin ich sehr zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke die Arbeit kann verbessert werden wenn bessere Löhne gezahlt werden, weil dann Mitarbeiter langjähriger bleiben würden. Durch das häufige neue Einstellen kommt es oft zu Fehlern oder Verzögerung in der Arbeit weil ja jeder erst eingelernt werden muss, was die Prozesse nicht so optimal macht. Auf Dauer wird das bei den Kunden dann auffallen, die nach jahrelanger Betreuung häufig neue Personen als Kontakt haben und die Qualität je nach Expertise schwanken kann.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung dank super direktem Vorgesetzten klasse Atmosphäre, mit Bauchweh auf die Arbeit ist mir hier fremd

Work-Life-Balance

Eigentlich super aber da die Tendenz zur Zeit wieder bisschen mehr zu Präsenz statt Home Office geht ein Stern Abzug. War schonmal super bitte nicht wieder zurück zum alten.

Gehalt/Benefits

Gut ist, dass das Gehalt von Anfang an klar kommuniziert wird. Es ist aber meiner Meinung nach Branchentechnisch zu niedrig. Momentan ist die Bezahlung der einzige Grund warum ich über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken würde. Auch Weihnachtsgeld gibt es leider nicht. Es gibt zwar eine Gewinnbeteiligung aber wie hoch die ausfällt weiß man vorher nicht. Das kann ein volles 13tes Gehalt sein aber es gab auch schonmal nur ein paar hundert Euro.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top, es wird darauf geachtet den CO2 Fussabdruck neutral zu halten und ein gutes soziales Umfeld zu schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Super liebe Kollegen/Kolleginnen, respektvoller und wertschätzender Umgang in unserer Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Abteilung gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter ansonsten ist mir aber nie ein Problem aufgefallen oder habe gehört wie sich jemand beschwert hat

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten meiner Abteilung sind super und schauen darauf dass es uns gut geht. Über ganz oben kann ich wenig sagen da meine Vorgesetzten die Kommunikation für uns regeln. Bis jetzt wurde mir aber noch nie eine Anfrage ausgeschlagen

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen sind gut bis sehr gut, das hängt ein bisschen davon ab was man tut. Grundsätzlich wird aber auf Wünsche eingegangen, die die Bedingungen verbessern. Das einzige das stört sind eben die teilweise grossen Büros. Es wurde in Schallschutz investiert und es gibt auch kleinere Büros aber ich finde bei der sonst sehr guten technologischen Ausstattung könnten Noise cancelling Kopfhörer dabei sein.

Kommunikation

Abteilungsintern super zwischen den Abteilungen manchmal noch ausbaufähig

Gleichberechtigung

Kam bisher zu keinen Problemen. Es könnte aber für Menschen mit Aufmerksamkeitsproblemen helfen, wenn das gestellte Headset Noise cancelling Funktion und Geräuschefilter hat da gerade in größeren Büros oft viel gleichzeitig telefoniert wird und Gespräche von anderen im Hintergrund im eigenen Call sehr hörbar sind.

Interessante Aufgaben

Wenn klar kommuniziert wird woran man Interesse hat dann wird auch geschaut dass man diese Aufgaben bekommt. Zumindest in meiner Abteilung. Über andere kann ich keine Aussage treffen.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People Team, DocCheck AG

Hallo und herzlichen Dank für deine Bewertung!

Wir freuen uns, dass du dir so viel Zeit für deine Bewertung genommen hast und freuen uns über dein weitgehend sehr positives Feedback.
Deine Anregungen nehmen wir ebenfalls sehr gerne mit.
Hast du schon dein Mitarbeitergespräch für die Abstimmung deiner Rahmenbedingungen genutzt? Hier finden wir eigentlich immer schöne Gestaltungsmöglichkeiten. Geh doch gern auf deinen People Manager zu, hier findet sich sicher eine gute Lösung.

Viele Grüße aus dem People Team

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 133 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird antwerpes durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 0% der Bewertenden würden antwerpes als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 133 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 133 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich antwerpes als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.