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AOK Systems 
GmbH
Bewertungen

110 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 81%
Score-Details

110 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

74 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 17 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von AOK Systems GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Software Entwickler

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit und 100% home office seit Corona


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Glanz vergangener Jahre ...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Glanz vergangener Jahre ist leider verblasst. Inzwischen herrscht in vielen Bereichen ein sehr hoher Leistungsdruck. Fast Alles hat die höchste Priorität. Keine gerade Linie erkennbar. Die Belange der Mitarbeiter spielen nur noch eine untergeordnete Rolle

Work-Life-Balance

Mehr Schein als Sein

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht nach Leistung sondern stets nach Nasenfaktor

Gehalt/Sozialleistungen

Auch da ist der Glanz verblasst. Inzwischen eher unterhalb des Durchschnitts.
Einmal im Jahr finden "Gehaltsgespr√§che" zwischen MA und FK statt. "Gehaltsdiktat" w√§re das bessere Wort daf√ľr, denn es gibt keinen Verhandlungsspielraum.
Unabhängig von Leistung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Jobticket
kein Job Rad
keine Elektrofahrzeuge ..... solche Dinge gehören inzwischen bei erfolgreichen Unternehmen zum Standard. Hier leider alles nicht möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Jugendwahn ... ab 45 hat man kaum noch Chance auf Karriere

Vorgesetztenverhalten

Solche und Solche ... daher durchschnittlich

Arbeitsbedingungen

ordentliche Ausstattung

Kommunikation

Oft noch noch nicht einmal das Nötigste!


Image

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fehlende Transparenz und Wertschätzung, der Druck auf die Mitarbeiter stark zu

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloser Umgang mit den Mitarbeiter.
Leistung wird nicht honoriert.
In Corona Zeiten wurden viele Corona bedingte Anforderungen umgesetzt. Hierf√ľr gibt es keinerlei Anerkennung, die Weihnachtszusch√ľsse werden gestrichen und es wird gedroht, Pr√§mien, f√ľr die Ziele, die durch die zus√§tzlichen Anforderungen nicht erreicht werden, zu streichen.
Die Kluft zwischen dem Management und der Mitarbeiter wird immer größer. Keine Mitarbeitermotivation. Leistungen werden nicht erkannt oder honoriert.
Es gibt immer sch√§rfere Vorgaben f√ľr das Tagesgesch√§ft.
Mittlerweile sind Drohungen an der Tagesordnung.
Der Firma ist als Arbeitgeber nicht mehr zu empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Transparenter und fairer Umgang mit den Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sollten mit Respekt behandelt werden und nicht wie unm√ľndige Mitarbeiter nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Belegschaft sollte mit verständlichen Informationen versorgt werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangen Jahre massiv zum negativen verändert. Es wurden in den letzten 2 Jahren ca. 200 Mitarbeiter eingestellt, obwohl eine massive Umstrukturierung geplant war. Nun werden den Mitarbeiter neue Strukturen und Prozesse "aufgezwungen", die teilweise schon vor Jahren "abgeschafft" wurden. Der ganze Umstrukturierungsprozess ist intransparent.
Der Druck auf die Mitarbeiter nimmt massiv zu.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden nicht gefördert, gerade wenn sie schon länger im Unternehmen tätig sind, sondern eher degradiert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hat sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert. Jedem Team/Abteilung werden immer mehr Aufgaben aufgezwungen, um die Ziele zu erreichen, lässt die Kollegialität immer mehr nach. Das Klima wird immer rauer.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Focus liegt klar auf den jungen Kollegen. Die Erfahrung der älteren Kollegen zählt nicht. Diese werden nach und nach degradiert.

Vorgesetztenverhalten

Nur junge Mitarbeiter z√§hlen. Die √Ąlteren d√ľrfen das Kerngesch√§ft betreuen und stehen schnell auf dem Abstellgleis.
Die F√ľhrungskr√§fte zeigen einen keine Perspektiven auf.

Arbeitsbedingungen

Die Entwicklung muss immer mehr Aufgaben zus√§tzlich √ľbernehmen. Die zeitlichen Ressourcen f√ľr Entwicklung von Anforderungen oder Support werden immer geringer und doch werden die Vorgaben zur Umsetzung immer h√§rter kontrolliert. Der Druck nimmt immer mehr zu. Die Motivation der Kollegen sinkt immer.
B√ľro sind massiv √ľberf√ľllt, dem m√∂chte man nun mit neuen Arbeitswelten entgegen wirken und es werden flexible Arbeitspl√§tze geschaffen. Nicht jeder hat dann mehr einen Arbeitsplatz und muss sich diesen jeden Tag neu "suchen".
F√ľr die Entwicklung sind diese Arbeitsbedingungen √ľberhaupt nicht praktikabel und ein konzentriertes Arbeiten ist nicht mehr m√∂glich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent. Die √Ąnderungen der Umstrukturierung werden teilweise nur m√ľndlich kommuniziert oder in unverst√§ndlicher Form auf unz√§hligen Plattformen abgelegt. Die Mitarbeiter werden nur minimalst informiert und sollen den geplanten √Ąnderungen "nur" zustimmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die j√§hrlichen Gehaltserh√∂hung liegen deutlich unter der vorher kommunizierten Erh√∂hungen und sind deutlich unter dem Markt√ľblichen Durchschnitt. Die Gehalterh√∂hung sind intransparent und h√§ngen nur vom Wohlwollen der F√ľhrungskraft ab. Leistungen werden nicht honoriert.


Image

Work-Life-Balance

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Wertschätzung

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialen Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz, Mangel an Respekt

Verbesserungsvorschläge

Wertsch√§tzung des Einzelnen und Verantwortung f√ľr das Aufgabenfeld √ľberlassen

Arbeitsatmosphäre

Kleine B√ľros

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich und tauscht sich aus

Vorgesetztenverhalten

Differenziert - Im direkten Kontakt kollegial - Ansonsten mit sich beschäftigt

Kommunikation

Fast nur Email

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben haben andere


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Home Office / Remote Working nicht gerne gesehen; Benachteiligung älterer Mitarbeiter

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz. Es werden noch laufend Kollegen eingestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office wird nicht gerne gesehen.
Vieles h√§ngt sehr stark / ausschlie√ülich von der pers√∂nlichen F√ľhrungskraft ab: Negatives wie Positives

Verbesserungsvorschläge

Bei solch √ľberbesetzten B√ľros mehr Home Office erlauben. Bislang geht nur ein Tag w√∂chentlich nach jeweils w√∂chentlich erneuter Abstimmung mit der F√ľhrungskraft. Generell wird Home Office / Remote Working nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter sollten fair nach ihrer Leistung eingeschätzt und behandelt werden.
Und nicht danach, wer sich bei der F√ľhrungskraft am besten "einschleimt".
Konstruktive Kritik ist nicht gew√ľnscht. Wenn man solche √§u√üert, hei√üt es, man sei negativ.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist im allg. o.k.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen / Weiterbildungen werden im allg. genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie auch schon von anderen geschrieben, liegt das Gehalt ca. 20 % unter Marktniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abfalltrennung in den B√ľros.

Kollegenzusammenhalt

Oberfl√§chlich o.k.. Manche Kollegen reden hinter verschlossenen T√ľren bei den F√ľhrungskr√§ften negativ √ľber andere. Und das wird auch noch unterst√ľtzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Stehen auf dem Abstellgleis. √Ąltere Kollegen werden nicht an Neuentwicklungen und neuen Technologien beteiligt.

Vorgesetztenverhalten

Nur junge Mitarbeiter z√§hlen. Die √Ąlteren betreuen zwar gr√∂√ütenteils die fachlichen Komponenten / das Kerngesch√§ft von oscare und bringen somit auch das Geld ein. Sie stehen aber auf dem Abstellgleis.
F√ľhrungskr√§fte r√ľcken keinen Millimeter von ihrer Meinung ab. Unterschiedlichen Meinungen wird √∂fters mit Drohungen begegnet.

Arbeitsbedingungen

Seit dem in den letzten beiden Jahren ca. 200 weitere Kollegen eingestellt wurden, sind die sehr kleinen B√ľros mindestens mit 3 Mitarbeitern gef√ľllt. Es ist sehr laut und konzentriertes Arbeiten f√§llt schwer.
Das Gebäude ist fast 45 Jahre alt und im Sommer extrem heiß.

Kommunikation

Von vielen Entscheidungen, z. B. bzgl. neuer Projekte / neuer Aufgaben und deren personeller Besetzung, erfährt man zufällig. Man hat keine Gelegenheit, sich selbst als teilnehmender Mitarbeiter einzubringen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben mit neuen Technologien, wie schon geschrieben, nur f√ľr junge Kollegen.


Image

Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Eine Umstrukturierung ist immer schwer...

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrung und F√ľhrungskultur einheitlich gestalten und auch leben. Mehr Vertrauen den Mitarbeiter gegen√ľber haben und nicht immer nur den externen Dienstleistern...

Arbeitsatmosphäre

Das kollegiale Miteinander hat sich sicherlich in den letzten Jahren ver√§ndert, da es wirklich viele Neueinstellungen gab und man sich dann im Team erst einmal finden muss. Grunds√§tzlich ist es aber immer noch sehr famili√§r und eine freundliche Arbeitsatmosph√§re. In jeder Firma hat man Menschen im n√§heren Umfeld, die man mag und welche die man nicht mag. Schade finde ich, dass teilweise durch die Umstrukturierung ‚ÄěGeheimnisse‚Äú entstehen und man in seinem eigenen Team auch nicht mehr alles Teilen darf. Dies kann nat√ľrlich das gemeinsame Arbeiten belasten.

Work-Life-Balance

Durch Home Office in Coronazeiten sehr gut :) Hoffentlich wird dies beibehalten. Wir hatten weder Kurzarbeit, noch mussten Mitarbeiter entlassen werden - das muss man auch mal schätzen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden immer genehmigt und man darf eigene Vorschläge machen. Hier wird nicht gespart.

Karriere in Richtung F√ľhrung ist durch die flachen Hierarchien schwierig. Auch macht es manchmal den Eindruck, bestimmte Leute hier zu bevorzugen. Nur weil fachlich jemand gut ist, ist man aber noch lange kein guter Vorgesetzter. Wenn man eine fachliche Karriere machen m√∂chte oder Richtung Projektleitung ist schon mehr m√∂glich.

Kollegenzusammenhalt

Wie beschrieben, immer hat man jemanden den man mag oder auch, den man nicht mag. Auch bei weniger sympathischen Menschen klappt aber die Zusammenarbeit. Vereinzelte Ausnahmen gibt es immer, die beispielsweise ohne R√ľcksicht "Karriere" machen m√∂chten. Leider tolerieren das manche F√ľhrungskr√§fte...

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sehr menschenorientierte F√ľhrungskr√§fte, die Mitarbeiter f√∂rdern und entwickeln. Dann gibt es welche, besonders auf der obersten Ebene, die den Mitarbeitern nicht vertrauen und deren √úberforderung in Mikromanagement ausartet. Muss nicht sein... Konflikte werden selten angesprochen.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude in Bonn ist ok. Im Sommer wird es heiß, aber hoffentlich ist das Thema durch Home Office erledigt :) Auch ist eine sehr gute Kantine, eine Kaffeebar und viele Parkplätze vorhanden. Das kann auch nicht jeder von sich behaupten.

Kommunikation

Es gibt regelm√§√üige Teammeetings. Auch gibt es mehrere Plattformen (Intranet, Confluence), auf denen man sich informieren kann. Manche Dinge werden allerdings unauthentisch und eher "Marketing-m√§√üig" kommuniziert, besonders im Bezug auf das Umstrukturierungsprojekt, haben aber keinen Inhalt. Entweder man ist transparent oder nicht. Alles andere ist √ľberfl√ľssig und wirkt unecht.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen sind sehr gut. Altersvorsorge, Berufsunf√§higkeitsversicherung, Massageserivce aber auch kostenlose Getr√§nke sind zum Beispiel vorhanden. Bis vor einiger Zeit waren Hunde im B√ľro erlaubt. Das wurde leider abgeschafft...

Gehalt ist schwieriger. Wer gut verhandelt und der Typ dazu ist, bekommt auch mehr. Finde ich allerdings nicht immer fair.

Gleichberechtigung

Keine Frau in der obersten F√ľhrungsebene. Darunter nur wenige...

Interessante Aufgaben

Kommt immer auf das Aufgabengebiet an... Bei uns findet man sowohl alte Technologien und Arbeitsweisen, als auch Scrum oder agiles Projektmanagement. Es muss aber auch jeder die Verantwortung tragen, einzufordern, wenn man mit seinen Aufgaben nicht zu frieden ist. Auch kann man sich immer intern auf andere Stellen bewerben.

Eine Umstrukturierung ist nie leicht...

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sozialleistungen, die Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Die Gesch√§ftsf√ľhrung sollte an ihrem Menschenbild sowie dem Vertrauen gegen√ľber den eigenen Mitarbeitern arbeiten und nicht immer alles, was von Externen kommt, automatisch besser bewerten.

Arbeitsatmosphäre

Das kollegiale Miteinander hat sich sicherlich in den letzten Jahren ver√§ndert, da es wirklich viele Neueinstellungen gab und man sich dann im Team erst einmal finden muss. Grunds√§tzlich ist es aber immer noch sehr famili√§r und eine freundliche Arbeitsatmosph√§re. In jeder Firma hat man Menschen im n√§heren Umfeld, die man mag und welche die man nicht mag. Schade finde ich, dass teilweise durch die Umstrukturierung ‚ÄěGeheimnisse‚Äú entstehen und man in seinem eigenen Team auch nicht mehr alles Teilen darf. Dies kann nat√ľrlich das gemeinsame Arbeiten belasten. Dies wird allerdings von der obersten F√ľhrungsetage gef√∂rdert.

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Wenig bekannt in der √Ėffentlichkeit...

Work-Life-Balance

Home Office wird immer mehr gef√∂rdert. Man muss einfach mal sagen, dass wir Corona √ľberstanden haben, ohne Kurzarbeit und ohne jemanden entlassen zu m√ľssen. Da habe ich ganz andere Beispiele im Umfeld. Auch gibt es Sportangebote und Urlaub ist Urlaub. Da muss man nicht erreichbar sein. Klar gibt es auch hier Ausnahmen, aber da gilt auch, jeder zieht seine Grenzen selbst. Ich habe aber auch noch nie mitbekommen, dass von jemanden verlangt wurde, nach den √ľblichen Arbeitszeiten noch erreichbar sein zu m√ľssen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden eigentlich immer genehmigt. Man darf auch selber Vorschl√§ge machen. Karriere in Richtung F√ľhrung ist schwierig, da das Unternehmen sehr flache Hierarchien hat. Fachliche Karrieren dagegen sind eher m√∂glich.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie beschrieben, Sozialleistungen gibt es viele. Gehalt wird sehr unterschiedlich angegangen. Das ist wieder so ein F√ľhrungsthema. Wer verhandelt, gewinnt. Wer nicht so der Typ daf√ľr ist, hat schlechtere Chancen, fair bezahlt zu werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist wirklich schwer zu sagen. M√ľlltrennung findet statt. Was soll man als IT-Unternehmen noch machen? Dienstreisen werden momentan sehr reduziert und viel √ľber Videokonferenzen erledigt. So ist nat√ľrlich auch ein Schritt f√ľr die Umwelt getan :)

Sozialbewusstsein nach au√üen ist nicht gegeben. Es wird nichts gespendet oder so. F√ľr die Mitarbeiter allerdings gibt es viele Sozialleistungen - sei es kostenlose Getr√§nke am Arbeitsplatz, eine Altersvorsorge oder Massageservice...

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits beschrieben, es ist normal, dass man nicht immer mit jedem klar kommt. Ich habe Kollegen, auf die ich mich 100% verlassen kann und wo der Austausch - auch in Corona-Zeiten - sehr gut klappt und wo man auch privat mal was besprechen kann. Andere Kollegen m√∂chten das nicht so gerne, aber das wei√ü man ja dann auch und die Zusammenarbeit passt dennoch. Schade ist es, dass es vereinzelt Menschen gibt, die ihre Karriere auf Kosten von anderen und ohne R√ľcksicht auf Verluste durchsetzen. Auch hier wieder der Kritikpunkt der F√ľhrung, da diese so ein Verhalten tolerieren. Aber wie gesagt, nur sehr vereinzelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Einschätzung nach werden sie oft als Experten herangezogen.

Vorgesetztenverhalten

Mal so - mal so. Meine eigene F√ľhrungskraft tut im Rahmen der M√∂glichkeiten alles, was f√ľr das Team passt. Leider werden oft Konflikte oder "klare Aussprachen" umgangen. Es gibt F√ľhrungskr√§fte, die sehr Menschenorientiert agieren und eher als "Entwicklungspartner" des Mitarbeiters funktionieren. Diese Einstellung finde ich toll. Die Gesch√§ftsf√ľhrung dagegen scheint √ľberfordert zu sein und auf die falschen Berater zu h√∂ren. Als Konsequenz wird Mikromanagement betrieben und autorit√§r gehandelt. Dieses F√ľhrungsbild ist sehr konservativ und passt nicht in ein IT-Unternehmen, was sich an modernen Arbeitsweisen ausrichten m√∂chte. Es w√§re sch√∂n, wenn den Mitarbeitern mehr vertraut wird und sich nicht alles immer um Machtsicherung drehen w√ľrde.

Arbeitsbedingungen

Die Raumsituation ist nicht optimal und im Sommer sehr hei√ü. Durch Home Office hat sich dies aber ziemlich verbessert :) Am Standort Bonn gibt es allerdings eine sehr gute Kantine sowie eine Kaffee-Bar im Hause. Auf jeder Etage befindet sich eine K√ľche mit Ger√§ten aller Art. Auch gen√ľgend Parkm√∂glichkeiten, Konferenzr√§ume sowie ein freundlicher Eingangsbereich sind vorhanden. Dies sollte nicht vergessen werden und kann auch nicht jedes Unternehmen von sich behaupten.

Kommunikation

Informationen werden in regelm√§√üigen Teammeetings geteilt. Wie bereits beschrieben, wird allerdings durch das Umstrukturierungsprojekt einiges an Intransparenz im eigenen Team geschaffen, da nur manche etwas wissen d√ľrfen und manche nicht. Hier sollte wirklich mehr den Teams Vertrauen entgegengebracht werden. Wenn der Zusammenhalt stimmt, h√§lt man sich auch daran, nichts nach au√üen zu tragen. Umgekehrt wird der Zusammenhalt nur noch weiter geschw√§cht.

Gleichberechtigung

Auf der obersten F√ľhrungsebene keine einzige Frau. Im mittleren Management zwar schon, aber nat√ľrlich ziemlich unterrepr√§sentiert.

Interessante Aufgaben

Schwankt ab und zu - liegt aber wahrscheinlich am Aufgabenbereich.

Softwareentwicklung mit Nebent√§tigkeiten √ľberfrachtet und unterbesetzt

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitplatz. Obwohl, niemand weiss, wie es nach der großen anstehenden Umstrukturierung und massenhaften Neueinstellungen (200 inden letzten 3 Jahren) in der Zukunft aussehen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nat√ľrlich die unter anderen Themen genannten Punkte.
Besonders demotivierende F√ľhrungskr√§fte. Leistung wird nich erkannt und honoriert. Ob man in einem Kalenderjahr die H√§lfte oder das Doppelte z. B. an Entwicklungsleistung schafft, macht im n√§chsten Mitarbeitergespr√§ch keinen Unterschied.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mitarbeiter in einem B√ľro, h√∂chstens zwei.
Auch nach Corona 3 bis 4 Tage HomeOffice zulassen (da ist man einfach produktiver).

Manche F√ľhrungskr√§fte ben√∂tigen wirklich eine Fortbildung. Drohungen, nicht eingehaltene Zusagen, Ignorieren von Mitarbeitern, aber sich noch oben Einschleimen, etc. All das kostet das Unternehmen letztlich eine gro√üe Stange Geld! Dagegen wehren kann man sich nicht, da die F√ľhrungskraft nat√ľrlich clevereweise 25 % der Abteilunge als Lieblingsmitarbeiter um sich schart.

Arbeitsatmosphäre

Es h√§ngt von den einzelnen Kollegen ab. Es gibt sehr nette, aber auch welche, die bei der F√ľhrungskraft denunzieren etc.

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Geht so. AOK ist halt im Namen.

Karriere/Weiterbildung

Auch externe Trainings wurden eigentlich immer genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

10 bis 15 % unter Marktniveau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier und Biom√ľlleiner:-) Das wars.

Kollegenzusammenhalt

Oberfl√§chlich und pro forma o.k. Jetzt w√§hrend der Corona-Pandemie, als wir monatelang im Home-Office gearbeitet haben, rief keiner mal kurz an. Alles nur rein dienstlich, kurz und knapp. Kein Interesse an auch nur ein wenig privatem Austausch. Ich habe dann einige Kollegen mal angerufen, aber da kam nichts zur√ľck.

Umgang mit älteren Kollegen

Einen sehr verdienten Kollegen wurde, als der in Rente ging, vier Wochen vorher sogar der physische Arbeitsplatz (Schreibtisch) weggenommen und einem Praktikanten gegeben. Das fand ich nach seiner Lebensleistung und seinem Engagement bis zum letzten Tag f√ľr den Kollegen sehr erniedrigend.
Permanent unterdurchschnittliche Gehalterh√∂hungen unterhalb der Inflationsrate; als Mitarbeiter f√ľr neue Projekte nicht mehr gefragt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, teilweise wochenlang; L√ľgen bei Gehaltsgespr√§ch (Die bekannte durchschnittliche Gehaltserh√∂hung firmenweit wird bestritten; es wird v√∂llig absurd argementiert, weshalb nur eine sehr geringe Erh√∂hung angeblich drin ist), Drohungen (Du kannst im n√§chsten Jahr auch mal 0 Prozent variablen Gehaltsbestandteil bekommen).

Arbeitsbedingungen

Betonbau im Sommer sehr hei√ü; sehr kleine B√ľros mit mindestens 3 Kollegen, Anzahl der Toiletten unterdimensioniert;
Gebaut wurde das Geb√§ude vor 45 Jahren f√ľr max. 2 Kollegen auf einem B√ľro.
W√§nde kaum schallisolierend, hoher L√§rmpegel in allen B√ľros

Kommunikation

Unter den Kollegen auf gleicher Ebene o.k.. Von den F√ľhrungskr√§ften werden nur an ausgew√§hlte Gruppen (Lieblingsmitarbeiter) kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Viele Routinet√§tigkeiten. Neue interessante Projekte nur f√ľr neue Mitarbeiten. Die, schon Jahre da sind, k√∂nnen den "alten Kram" wegr√§umen.


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Softwareentwicklung ist bei den Rahmenbedingungen (Regelungs- und Dokumentationsflut) fast Nebensache

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatzsicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Katastrophale Raumsituation, Ungleichbehandlung der Mitarbeiter durch die F√ľhrungskr√§fte in Bezug auf Wertsch√§tzung und Gehalt, Regel- und Dokumenationsflut zus√§tzlich zur Softwareentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Die Softwareentwickler werden mit immer mehr Regeln und zu erstellenden Pflichtdokumenten √ľberh√§uft. F√ľr jede Entwicklung CR-Dokument, DV-Konzeption, Fachkonzept, Testdokumentation, Releasedokumentation, Statusdaten der Entwicklung laufend pflegen, Workshops zur Vorstellung aller Enwicklungsthemen. Eigentlich verwunderlich, dass man noch zur Entwicklung kommt.

Arbeitsatmosphäre

Von Kollege(in) zu Kollege(in) unterschiedlich

Work-Life-Balance

o.k.

Karriere/Weiterbildung

Trainings / Schulungen werden genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt 15 % unter Marktniveau, jedes Jahr 1,5 bis 2 % mehr, keine reelle Gehaltsentwicklung; man rennt bestenfalls knapp der Inflation hinterher

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alibi: getrennte M√ľlleimer

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die bei der F√ľhrungskraft √ľber andere Negatives erz√§hlen., die dieses goutiert. √úber Umwege erf√§hrt man selbst davon letztlich sowieso. Ist sowas motivationssteigernd?

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon beschrieben, keine Entwicklungschancen oder interessante Aufgaben mehr.

Vorgesetztenverhalten

Oberfl√§chlich korrekt / sozial ungen√ľgend. Wenn man mal einige Wochen krank war, wird noch nicht einmal nachgefragt, ob man wieder o.k. ist. Andere Meinungen werden mit den Argumenten, man habe Angst vor neuen Aufgaben oder man rede alles schlecht, 'platt' gemacht.

Arbeitsbedingungen

B√ľrogeb√§ude Betonbau, 45 Jahre alt, im Sommer extrem hei√ü; je 3 Mitarbeiter in sehr kleinen B√ľros; bei dem L√§rm in den B√ľros und bei offenstehenden T√ľren vom engen Flur ist konzentriertes Arbeiten nicht m√∂glich.

Kommunikation

Wichtige oder perspektivische Themen bespricht die F√ľhrungskraft mit ihren Lieblingsmitarbeitern in separaten regelm√§√üigen Meetings.

Gleichberechtigung

F√ľhrungskr√§fte sind fast ausschlie√ülich m√§nnlich

Interessante Aufgaben

So eine massive Bevorzugung j√ľngerer gegen√ľber √§lteren Mitarbeitern habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebers noch nicht erlebt. Ab Mitte 40 keine neuen / interessanten Projekte mehr.


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Software-Entwicklung? Ein Alptraum.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei AOK Systems GmbH in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freitags frei! So gut wie. Viele Fortbildungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Stimmung war schrecklich. Burnout ahoi!

Verbesserungsvorschläge

nicht mehr Leute einstellen, als ben√∂tigt werden. Unn√ľtze Projekte nicht machen oder zumindest klein beginnen.

Arbeitsatmosphäre

Es gab offene Anfeindungen, Weinen, T√ľrenschlagen, unaufgel√∂ste Konflikte, L√§stereien auch auf F√ľhrungsebene. Das hat mir mehr als eine schlaflose Nacht beschert.

Image

AOK sagt vielen etwas, klingt nach einem sicheren Arbeitgeber, aber dennoch ist die AOK eher etwas f√ľr Geringverdienende vom Image her

Work-Life-Balance

38 Stunden-Woche, man kann immer einen freien Tag nehmen, √úberstunden werden auf die Minute erfasst. Freitags geht da so gut wie nix, Arbeitshandy bleibt nach Feierabend aus und das ist ok so.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden durchgewunken, das ist gut. Karriere allerdings... es gab f√ľr meine Position keine Entwicklungsm√∂glichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

unterdurchschnittlich f√ľr die Branche und innerhalb der MitarbeiterInnen gibt es enorme Schwankungen (mehr als 10000 Euro f√ľr die gleiche Position)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

dazu gibt es keine Bem√ľhungen

Kollegenzusammenhalt

Die internen KollegInnen sind nett - auf unterer Ebene. Geht es h√∂her, ist sich die F√ľhrungskraft selbst der N√§chste. Die externen Firmen haben sich tlw. sehr schlecht benommen.

Umgang mit älteren Kollegen

es gab ein paar, jemand anders wurde dann aber entlassen...

Vorgesetztenverhalten

Leider war ich von meiner F√ľhrungskraft sehr entt√§uscht und hatte mir eine bessere Unterst√ľtzung gew√ľnscht. Die F√ľhrungskraft ist sehr weit von der Arbeit und vom Projekt weg und erf√§hrt Dinge nur um mehrere Ecken.

Arbeitsbedingungen

hei√ü im B√ľro, billige Rechner, eine Tastatur aus den 80ern, veraltetes Arbeitstelefon

Kommunikation

Wer macht was und mit wem und warum? Wer darf das wissen, wer nicht? Es gibt geheime Absprachen, L√ľgen und das Verhalten der F√ľhrungskr√§fte fand ich nicht angemessen.

Gleichberechtigung

keine Frau in einer F√ľhrungsposition

Interessante Aufgaben

Das eröffnet die generelle Frage, warum sich eine gesetzliche Krankenkasse so viel Marketing-Budget gibt...

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