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APELOS 
Therapie 
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2026

47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zumindest in der Region Süd nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Je nach Standort gute Zusammenarbeit innerhalb der Praxisteams
- Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung
- Professionelle und zuverlässige Zentrale (z. B. Personal, Buchhaltung, Lohnabrechnung)
- Grundsätzlich sinnvolle und abwechslungsreiche therapeutische Tätigkeit
- Umstellung auf digitale Dokumentation (auch trotz fehlender Einarbeitung)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende Verlässlichkeit in der regionalen Führung
- Unzureichende Kommunikation und Erreichbarkeit auf Führungsebene
- Teilweise fehlende Umsetzung von Zusagen
- Hoher organisatorischer Druck durch unklare Prozesse
- Teilweise fehlende Konsequenz bei Führungsentscheidungen
- Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt für langjährige Mitarbeitende
- Wahrgenommene Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität
- Eingeschränkte Unterstützung bei strukturellen oder teambezogenen Problemen

Verbesserungsvorschläge

- strukturiertes Onboarding für neue Mitarbeiter einführen
- Verlässliche und zeitnahe Kommunikation auf Führungsebene
- Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
- Konsequente Umsetzung von Zusagen
- Verbesserung der Erreichbarkeit der regionalen Führung
- Mehr Transparenz in organisatorischen Abläufen
- Verbindlichere Führungsstruktur mit klaren Entscheidungen
- Regelmäßige und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung
- Stärkere Unterstützung von Teams bei organisatorischen und strukturellen Problemen
- Stärkere Fokussierung auf therapeutische Qualität neben wirtschaftlichen Zielen
- stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung und -Zufriedenheit
- Arbeitszeugnisse nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zeitnah zu versenden
- Führungskräfte einstellen welche kritikfähig sind

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt stark von der jeweiligen regionalen Führung abhängig. Innerhalb des Teams habe ich überwiegend kollegiale Zusammenarbeit erlebt, viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr stark.
Gleichzeitig war der Arbeitsalltag häufig von Unsicherheit und Druck geprägt. Aufgaben mussten teilweise unter kurzfristigen Vorgaben erledigt werden, obwohl notwendige Informationen oder organisatorische Voraussetzungen noch nicht vorlagen. Dadurch entstand eine starke Abhängigkeit von anderen Stellen, wodurch eigene Aufgaben trotz hoher Erwartungshaltung nicht immer fristgerecht umsetzbar waren. Insgesamt hatte ich selten
das Gefühl, wirklich entspannt arbeiten zu können.

Bei Auslastungsschwierigkeiten müssen die Therapeuten Hausbesuche bewerkstelligen obwohl es für mehrere Th. nur ein Auto gab. Solche Dinge führten häufig zu einer negativen Arbeitsatmosphäre.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen durch Marketing, Social Media und Außendarstellung modern, jung und attraktiv.

Intern habe ich teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Image und der tatsächlichen organisatorischen Realität erlebt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel gestaltbar.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich wenig klare Strukturen erlebt. Fortbildungen wurden überwiegend nach wirtschaftlicher Verwertbarkeit genehmigt, wodurch bestimmte Berufsgruppen aus meiner Sicht weniger berücksichtigt werden. Ein nachhaltiges Konzept zur beruflichen Weiterentwicklung war aus meiner Sicht nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist im Branchenvergleich insgesamt in Ordnung, sticht jedoch aus meiner Sicht nicht besonders hervor. Andere Praxen oder Therapieketten bieten teilweise attraktivere Einstiegsgehälter.

Kritisch sehe ich insbesondere:

- keine transparente oder regelmäßige Gehaltsentwicklung/keine automatische jährliche Gehaltsanpassung
- keine systematische Anpassung an Tarif- oder Kostenentwicklungen
- Gehaltserhöhungen erfolgen nicht über eine regelmäßige Anpassung des Grundgehalts, sondern leistungsbezogen im Sinne einer Umsatzbeteiligung
- Unterschiede zwischen neuen und langjährig beschäftigten Mitarbeitenden

Kritisch sehe ich auch folgende Situation: Während einer Gehaltsverhandlung legte der Regionalleiter sein Mobiltelefon nicht einfach vor mich, sondern ließ es mit einer demonstrativen Bewegung auf den Tisch vor mir gleiten um mir seine Einschätzung meiner Gehaltsforderung zu verdeutlichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben. Im Arbeitsalltag standen ökologische oder soziale Aspekte nicht klar im Vordergrund meiner Wahrnehmung. Es wird allerdings kaum digital gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut. Die meisten Kolleginnen und Kollegen haben versucht, strukturelle Schwierigkeiten gemeinsam aufzufangen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Der Zusammenhalt entstand dabei eher innerhalb der Teams als durch übergeordnete Strukturen. Wenn das Team miteinander Schwierigkeiten hatte gab es jedoch keine gewinnbringende Unterstützung seitens der regionalen Führung.

Umgang mit älteren Kollegen

Während neue Mitarbeitende häufig mit einem vergleichsweise guten Einstiegsgehalt starten, habe ich erlebt, dass langjährig beschäftigte Mitarbeitende deutlich geringere Gehälter erhalten und nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Dies führt aus meiner Sicht zu Ungleichgewichten und kann demotivierend wirken. Wenn ältere Mitarbeiter gesundheitlich kürzer treten wollen wird dem nicht wirklich Gehör geschenkt.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht eine Katastrophe, die Geschäftsführung hätte hier stärker steuernd eingreifen müssen und die Führungssituation in der Region regelmäßiger überprüfen müssen. In der Region Süd (BW) besteht nach meiner Meinung ein deutlicher Verbesserungsbedarf. Der Regionalleiter war meist nur eingeschränkt erreichbar. Rückmeldungen erfolgten meist stark verzögert oder gar nicht.
Dadurch blieben Themen über längere Zeit offen oder mussten anderweitig geklärt werden. Zudem wurden aus meiner Sicht wiederholt Dinge zugesagt, die anschließend nicht oder nur teilweise umgesetzt wurden. Viele Themen wurden angekündigt, aber nicht konsequent weiterverfolgt. Bei der Umsetzung von Aufgaben und Entscheidungen hatte ich zudem häufig den Eindruck, dass es wenig klare Konsequenz bei Fehlverhalten einzelner Mitarbeitender gab und vergleichbare Situationen unterschiedlich gehandhabt. In einem Gespräch fiel zudem die Aussage, dass eine Leitungsfunktion wissen müsse, „wann weibliche Kolleginnen ihre Tage haben“, um deren Verhalten einordnen zu können. Für mich äußerst unpassend so eine Aussage zu tätigen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise durch hohen Druck geprägt.

Hinzu kam, dass Verantwortlichkeiten nicht immer klar geregelt waren. Aufgaben mussten teilweise übernommen werden, obwohl notwendige Informationen, Freigaben oder Zugänge nicht vollständig vorhanden waren. Dadurch war eine effiziente Arbeitsorganisation nicht immer möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht nicht durchgehend zuverlässig.

Informationen wurden meistens verzögert oder unvollständig weitergegeben. Rückmeldungen auf Anfragen erfolgten selten zeitnah oder mussten mehrfach eingefordert werden. Dadurch kam es wiederholt zu Unsicherheiten im Arbeitsablauf und zusätzlichem Koordinationsaufwand.

Auch grundlegende organisatorische Informationen mussten teilweise eigenständig eingeholt werden.

Auch wirkte die Kommunikation häufig nicht wertschätzend gegenüber therapeutischen Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Eine Aussage auf Regionalleiterebene im Zusammenhang mit weiblichen Mitarbeitenden (siehe oben) habe ich als unangemessen und wenig sensibel empfunden. Hier sehe ich Verbesserungsbedarf im Umgang und in der Kommunikation. Zudem wurde einer Mitarbeiterin nach einem Gehaltsgespräch eine zuvor mehrfach bestätigte mündliche Zusage im Nachhinein relativiert, mit dem Hinweis, sie habe es möglicherweise nicht korrekt verstanden.
Teilweise wurde über Mitarbeitende vor anderen Mitarbeitern wenig wertschätzend gesprochen.

Interessante Aufgaben

Die fachlichen Aufgaben im therapeutischen Bereich sind grundsätzlich sinnvoll und abwechslungsreich.

Gleichzeitig wurde der organisatorische und strukturelle Rahmen häufig als einschränkend erlebt, da viele Abläufe von externen Vorgaben oder fehlender Information abhängig waren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung sowie für Ihre Stellungnahme.

Wir nehmen die von Ihnen geschilderten Punkte sehr ernst. Die angesprochenen Themen, insbesondere im Bereich Führung, Kommunikation und organisatorische Klarheit, entsprechen in Teilen nicht unserem Anspruch an eine verlässliche und professionell geführte Organisation.

Bereits erfolgte Maßnahmen
Den von Ihnen konkret angesprochenen Sachverhalt im Zusammenhang mit dem Führungsverhalten sowie der zugrunde liegenden personellen Konstellation haben wir intern eingehend überprüft. In diesem Zuge wurde bereits eine entsprechende personelle Anpassung vorgenommen und somit eine klare Konsequenz gezogen.

Führung und Verlässlichkeit
Die von Ihnen beschriebene fehlende Verlässlichkeit, eingeschränkte Erreichbarkeit sowie teilweise ausbleibende Umsetzung von Zusagen sind zentrale Punkte, die wir klar adressieren. Führung bedeutet für uns verbindliche Kommunikation, klare Zuständigkeiten und konsequente Entscheidungen. Diese Aspekte werden aktuell strukturell weiterentwickelt und enger gesteuert.
Kommunikation und Informationsfluss

Ihre Hinweise zu verzögerten oder unvollständigen Informationen nehmen wir ausdrücklich auf. Ziel ist es, Kommunikationswege verbindlicher, transparenter und effizienter zu gestalten. Hier arbeiten wir an klar definierten Zuständigkeiten sowie verbesserten Reaktionszeiten.

Prozesse und organisatorischer Druck
Die geschilderten Situationen mit unklaren Abläufen, kurzfristigen Anforderungen und fehlenden Informationen entsprechen nicht unserem Anspruch. Im Rahmen der Weiterentwicklung unserer Prozesse und digitalen Strukturen schaffen wir mehr Klarheit, Standardisierung und Planbarkeit.

Unterstützung der Teams
Der von Ihnen positiv beschriebene Zusammenhalt innerhalb der Teams ist ein wichtiger Bestandteil unserer Organisation. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, dass Führungskräfte und Organisation die Teams aktiv unterstützen. Die genannten Defizite nehmen wir zum Anlass, diese Unterstützung strukturierter und verbindlicher aufzustellen.

Arbeitsbedingungen und Ressourcen
Die beschriebenen organisatorischen Engpässe, insbesondere im Zusammenhang mit Ressourcen im Arbeitsalltag, werden von uns systematisch überprüft. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass ein effizienter und planbarer Praxisbetrieb gewährleistet ist.

Umgang und Gleichberechtigung
Ein respektvoller und professioneller Umgang ist für uns uneingeschränkt verbindlich. Die von Ihnen geschilderten Situationen entsprechen nicht unseren Standards. Entsprechend wichtig war es, diese intern aufzuarbeiten und Konsequenzen abzuleiten.

Onboarding und Weiterbildung
Die Hinweise zu fehlender Struktur im Onboarding sowie zu Weiterbildungsmöglichkeiten greifen wir auf. Diese Bereiche werden aktuell systematisch weiterentwickelt, um sowohl neuen als auch bestehenden Mitarbeitenden klarere Perspektiven zu bieten.

Außendarstellung und interne Realität
Unser Anspruch ist es, dass Außendarstellung und interne Realität übereinstimmen. Die von Ihnen wahrgenommene Diskrepanz ist für uns ein klarer Hinweis, die interne Umsetzung weiter zu stärken.

Viele Grüße
Holger Herrmann
Geschäftsführer

Katastrophe

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles !

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich gebe ich bei so etwas nie ein Bewertung ab aber das was ich dort erlebt habe ist schon Menschen unwürdig ! Ich war lange in der Praxis (bis Apelos kam) ab dahin ging alles den Bach runter. Wir waren jahrelang eine gut laufende Praxis und super Team. Davon ist nichts geblieben da alle gekündigt haben.

Kollegenzusammenhalt

War bei uns immer super ein Mega Team alle gekündigt ! Ein bestehendes gut laufende Praxis innerhalb von einem halben Jahr komplett kaputt gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder wird schlecht behandelt wenn man etwas sagt

Vorgesetztenverhalten

Sprachlos ! Ohne Worte möchte nicht ausfallend werden. Aber DIE müssen noch ganz viel noch lernen.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Keine ! Kommunikation gleich null es wird viel versprochen und nichts eingehalten. Sagt man etwas bekommt man Abmahnungen oder Freistellung ohne Lohnfortzahlung.

Gleichberechtigung

Gleich null

Interessante Aufgaben

Keine !!!!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback.

Wir nehmen Ihre Schilderungen sehr ernst, insbesondere im Hinblick auf die erlebte Arbeitsatmosphäre und die Veränderungen im Team. Uns ist bewusst, dass die Übernahmephase für viele Mitarbeitende eine Herausforderung darstellen kann, vor allem dann, wenn zuvor vertraute Strukturen bestanden haben.

Gleichzeitig ist es uns wichtig, die Ausgangssituation korrekt einzuordnen: Die Praxis befand sich zum Zeitpunkt der Übernahme in einer wirtschaftlich äußerst kritischen Lage und stand bereits konkret vor der Insolvenz. Vor diesem Hintergrund waren umfassende Veränderungen notwendig, um den Standort überhaupt fortzuführen und langfristig zu sichern.

Unser Anspruch bei APELOS ist es, Transparenz, klare Prozesse und wirtschaftlich stabile Strukturen zu schaffen. Dazu gehört auch, bestehende Abläufe kritisch zu prüfen und weiterzuentwickeln.
Wir verstehen, dass dies nicht von allen gleichermaßen positiv wahrgenommen wird, insbesondere wenn sich Arbeitsweisen und Erwartungen verändern.

Es ist bedauerlich, dass Sie die Kommunikation und den Umgang als negativ erlebt haben. Gerade in solchen Veränderungsphasen ist ein offener, respektvoller Austausch besonders wichtig, hier arbeiten wir kontinuierlich daran, uns zu verbessern.

Unser Ziel bleibt es, Standorte zu stabilisieren, Arbeitsplätze langfristig zu sichern und gleichzeitig eine professionelle, transparente Organisation zu etablieren. Dass dieser Weg nicht immer frei von Spannungen ist, ist uns bewusst, wir nehmen Rückmeldungen wie Ihre daher sehr ernst.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Holger Herrmann
Geschäftsführer

Nicht Gleichberechtigt behandelt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima wirkte auf mich wenig kollegial. Statt gegenseitiger Unterstützung hatte ich den Eindruck, dass Fehler anderer Kollegen gezielt wahrgenommen und direkt an Vorgesetzte weitergegeben wurden.“

Kollegenzusammenhalt

Im Arbeitsalltag fehlte aus meiner Sicht eine offene Teamkommunikation. Die Zusammenarbeit wirkte eher isoliert, da jeder überwiegend für sich gearbeitet hat. Es wurde gelästert über Kollegen sobald man den Raum verlassen hat und die vorgesetzte war darüber informiert, aber sie hat nichts dagegen unternommen

Vorgesetztenverhalten

Als Quereinsteigerin war ich auf eine gute Einarbeitung angewiesen. Aus meiner Sicht fehlte hierbei die Unterstützung durch die Vorgesetzte. Ein Großteil meines Wissens entstand durch Eigeninitiative und die Hilfe einzelner Kollegen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich als belastend. Ich stand über mehrere Wochen jeweils 8 Stunden an einem nicht ergonomischen Stehplatz, ohne dass die Vorgesetzte aus meiner Sicht einen Ausgleich oder Arbeitsplatzwechsel veranlasst hat.

Gleichberechtigung

Aus meiner Wahrnehmung entstand manchmal der Eindruck, dass persönliche Beziehungen im Team eine größere Rolle spielten. Dies wirkte sich aus meiner Sicht auf das Gefühl von Gleichbehandlung aus.“


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die offenen Einblicke in Ihre persönlichen Eindrücke.

Die von Ihnen geschilderten Erfahrungen nehmen wir grundsätzlich sehr ernst, allerdings können wir Ihre Bewertung derzeit keinem unserer Standorte eindeutig zuordnen. Für eine gezielte Prüfung und Einordnung der angesprochenen Punkte ist diese Information für uns wesentlich.

Gerade die Themen Arbeitsatmosphäre, Teamzusammenarbeit, Einarbeitung sowie ergonomische Arbeitsbedingungen haben bei uns einen hohen Stellenwert und werden standortübergreifend regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Führungskräfte sind zudem angehalten, eine offene Kommunikation sowie ein respektvolles Miteinander aktiv zu fördern.
Da wir konkrete Hinweise benötigen, um die geschilderten Situationen nachvollziehen und ggf. Maßnahmen ableiten zu können, laden wir Sie ein, sich direkt und vertraulich an uns zu wenden. Nur so ist es möglich, die angesprochenen Punkte im Detail zu prüfen.

Wir danken Ihnen für Ihr Feedback und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße

Holger Herrmann
Geschäftsführer

Es zeigt sich das wahre Gesicht, wenn man hinterfragt.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

An diejenigen, die sich überlegen, dort anzufangen:

Wenn du keine eigene Meinung hast, einfach nur "Ja" und "Amen" sagst und du Bock hast, dass deine "gestandene Persönlichkeit" hinterfragt wird, sobald du nach Equipment fragst, bist du hier herzlich willkommen. :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlose und bodenlose Befehlsgebung seitens der Führungsebene:

Elternzeit:
ich habe einen Zweizeiler benötigt um Elterngeld zu erhalten. Ist nie angekommen. Auch mit mehrmaligen Nachdruck ist nichts passiert.
Im Kündigungsgespräch wurde mir nur gesagt "Ich habe die Dringlichkeit nicht gesehen."
Die Frist bei der Elterngeldstelle ist abgelaufen und wurde abgelehnt.
Dass mir knapp 3500€ fehlen, interessiert niemanden.

Kündigungsgespräch:
Habe ich so noch nie erlebt. Es wurde nur auf dem Laptop geschaut, während ich einen Monolog gehalten habe. Ein vernünftiges Gespräch hat nie stattgefunden. Einzige Aussage "und das ist jetzt deine Kündigung?" und "Ich hätte alles nicht so ernst nehmen sollen".

Naja....

- Durch Falschaussagen mich ins schlechte Licht rücken, Ist das allerletzte.
Die angeblich fehlende Tankkarte, die auf einmal im Handschuhfach lag,
so tun, als wüsste man nichts von dem Unfallschaden am KFZ, obwohl diese, wie vertraglich vereinbart, dem Vorgesetzten unverzüglich mitgeteilt wurde.

Der Innenraum, der angeblich stark verschmutzt sei, wurde mir auch unterstellt.

Mich in meinem Überstundenfrei ins Büro zitieren und selber nicht erscheinen, lasse ich unkommentiert so stehen.
Auch da wurde die militärische genutzt.
Es wurde auch falsche Behauptungen aufgestellt:, ich wäre nicht zum "Verbindlichen" Termin erschienen, obwohl ich diese nie bestätigt habe.

Das sind nur ein paar Beispiele...

Verbesserungsvorschläge

- mündliche Versprechen einhalten
- Winterreifen zur Verfügung stellen. Die ggf. kommende Bußgelder, Punkte etc landen schließlich beim Fahrer/Mitarbeiter
- gibt viele Punkte, die man verbessern kann

- nicht sofort mit Anwälten und juristischen Konsequenzen drohen, sobald man nicht das tut, was von den Vorgesetzten verlangt bzw. erwartet wird.

Arbeitsatmosphäre

Weiße Wände, kahle Praxis. Es sollte Deko etc. bestellt werden. letztendlich habe ich mir selber welche gekauft.

Image

Das Image nicht im Einklang mit der Realität.

"mir gefällt die Nase eines Mitarbeitern nicht" oder "Das Telefon ist nicht angeschlossen und ein Mitarbeiter bekommt eine Abmahnung, weil das Telefon nicht benutzt wird" sind nur zwei Beispiele

Work-Life-Balance

Wenn es auf der Führungsebene in dem Kram passt. Ich persönlich habe nichts anzumerken. Aber auch da habe ich viel aus meinem Umkreis mitbekommen......

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weiß ich nicht

Karriere/Weiterbildung

Wenn die auf der Geschäftsführerebene dich mögen und du nichts hinterfragst, stehen dir alle Türen offen

Kollegenzusammenhalt

Super. Mit dem Team haben wir auch ohne meine Tätigkeit hier eine sehr gute Freundschaft entwickelt

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn das Geld stimmt, ist alles in Ordnung. Es wird gerne hinter dem Rücken über Mitarbeitern gelästert, die sich Montags krank melden oder nach ihrem Urlaub erkranken und dementsprechend ausfallen.
Davon habe ich viel mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal.

Die Art und Weise, wie man mit mir in letzter Zeit umging, ist mehr als schwammig.

Wie man auf eine einfache Frage reagiert, wie man auf eine falsche Verordnung reagiert und mich beschuldigt, ich hätte mich nicht drum gekümmert und wie man grundsätzlich mit mir umgegangen wird.

Diese bodenlose Befehlsgebung von oben ist wahrscheinlich Teil der Philosophie, die ich nicht vertrete.

Mit dem Arbeitsrecht sieht man es hier auch nicht sooooo genau.

In einem laufenden Arbeitsverhältnis den Dienstwagen klauen, mich in meinem Überstundenabbau ins Büro zitieren (was auch sehr militärisch vermittelt wurde) und selber nicht erscheinen, lasse ich unkommentiert stehen.

Kommunikation

Militärische Art, wenn man etwas hinterfragt oder vorsichtig nach Equipment fragt.
Die "Friss-oder-stirb" Mentalität bei Umsetzungen. Nach dem Motto: "Das ist jetzt so, gewöhn dich dran!" Von Änderungen, die vorher nicht genau oder sogar gar nicht kommuniziert wurden ganz zu schweigen. Blockierende bis hin zu respektlosem Verhalten der vorgesetzten Personen kommt dann, wenn man doch eine eigene Meinung hat und anfängt, zu hinterfragen.

Gehalt/Benefits

Wenn man gut verhandelt, ist man im durchschnitt.

Wenn man nicht verhandelt und nur "Ja" und "amen" sagt, hängt man weiter hinten

Gleichberechtigung

Durch die dort betriebene Vetternwirtschaft / Neputismus hat man deutlich bessere Karten, wenn man mit einer Führungskraft befreundet ist.

Interessante Aufgaben

Naja. Ich wurde hochgestuft und habe weder Aufhaben mit Kontext bekommen, noch vernünftiges Equipment, noch irgendwelche Berechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die offenen Worte. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst. Gleichzeitig freut es uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt positiv hervorheben, ein starkes Team ist uns besonders wichtig.

Ein Punkt ist uns jedoch wichtig klarzustellen:
Die von Ihnen gemachte Angabe, Ihre Tätigkeit habe in der APELOS Unternehmenszentrale stattgefunden, ist nicht korrekt. Sie waren an einem Standort therapeutisch tätig und nicht in der zentralen Verwaltung. Eine korrekte Zuordnung ist für die Transparenz gegenüber Leserinnen und Lesern sowie zur fairen Einordnung der beschriebenen Erfahrungen wesentlich.
Unabhängig davon greifen wir Ihre geschilderten Eindrücke auf und nutzen diese, um unsere internen Prozesse und die Kommunikation weiter zu überprüfen. Themen wie Verlässlichkeit in der Bearbeitung von Anliegen, klare Kommunikation und ein respektvoller Umgang haben für uns einen hohen Stellenwert.
Wir danken Ihnen für Ihr Feedback und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.

Freundlich grüßt

Holger Herrmann
Geschäftsführer

macht krank

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

ich fühlte mich wie eine gejagte

Kollegenzusammenhalt

im kleinen Team gut, haben alle gelitten, keiner von uns ist mehr dabei

Vorgesetztenverhalten

nicht wertschätzend, feige im direkten Kontakt

Kommunikation

besonders in E-Mails unhaltbare Vorwürfe und Unterstellungen, Kritik über Umwege

Gehalt/Benefits

Berufsanfänger-Gehalt nach langjähriger Berufserfahrung, junge Kollegin bekam 5€/h mehr

Gleichberechtigung

männlicher Kollege spielt am Laptop, weibliche Kollegin mußte jede Tätigkeit außerhalb der Therapien genau auflisten


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrung zu teilen. Es macht mich betroffen zu lesen, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns als so belastend empfunden haben.
Das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden stehen für uns an oberster Stelle. Umso ernster nehmen wir solche Rückmeldungen, auch dann, wenn sie für uns nicht im Detail nachvollziehbar sind.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Wertschätzung, Transparenz und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Gleichzeitig wissen wir, dass uns das nicht immer in jeder Situation gleichermaßen gelingt.

Mir ist es persönlich ein Anliegen, solche Erfahrungen besser zu verstehen. Daher biete ich Ihnen ausdrücklich an, sich direkt und vertraulich an mich zu wenden. Nur durch offenen Austausch können wir lernen und uns weiter verbessern.
Für Ihren weiteren Weg wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit.

Holger Herrmann
Geschäftsführer

Endlich eine Stelle, bei der man sich wertgeschätzt fühlt

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein Betriebsleiter, bei dem Wertschätzung groß geschrieben wird!

Work-Life-Balance

Feierabend heißt Feierabend, der Betriebsleiter hat verstanden, das man (als Therapeut) nur gut arbeiten kann, wenn man in seiner Mitte ist. Und das lebt er.

Karriere/Weiterbildung

Wird dem AN eingeräumt,

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut gemischtes Ergoteam, jeder mit seinen Stärken und Schwächen. Das was der eine nicht kann, kann der andere

Vorgesetztenverhalten

Der Betriebsleiter ist zu jederzeit ein Ansprechpartner für seine Therapeuten. Er hat stets ein offenes Ohr und sucht Lösungen statt Probleme.

Kommunikation

Bisher konnte ich alles ansprechen, ohne bedenken

Gehalt/Benefits

Gehalt ist überdurchschnittlichlich


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Liebe Kolleginn/Kollege,

Vielen Dank für Ihre sehr positive und ausführliche Rückmeldung!

Es freut mich wirklich sehr zu lesen, dass Sie sich bei uns wertgeschätzt fühlen und insbesondere die offene Kommunikation, den starken Teamzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre so positiv erleben.

Gerade in der therapeutischen Arbeit ist es mir wichtig, dass Anliegen offen angesprochen werden können, gegenseitige Unterstützung selbstverständlich ist und der Feierabend auch tatsächlich Erholung bedeutet. Umso schöner ist es, dass Sie genau das bei uns wahrnehmen.
Vielen Dank für Ihr Engagement, Ihr Vertrauen und dafür, dass Sie Teil unseres Teams sind. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

Holger Herrmann
Geschäftsführer APELOS Therapie

Fehlender Respekt und Wertschätzung für Therapeuten

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung und Benefits.

Arbeitsatmosphäre

Ständige Überwachung, Ermahnungen und fehlende Selbstkritik in der Führungsebene

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Im therapeutischen Team gut.

Vorgesetztenverhalten

Überheblichkeit bestimmt das Verhalten, bis auf wenige Ausnahmen

Kommunikation

Wenig bis nicht vorhanden. Frisst oder stirb.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Liebe Kollegin/Kollege,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

Auch wenn Ihre Bewertung kritisch ausfällt, schätzen wir es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen. Solche Hinweise helfen uns, unsere Strukturen und unsere Führungskultur weiterzuentwickeln.

Besonders freut es uns, dass Sie die pünktliche Gehaltszahlung, unsere Benefits, die bezahlten Weiterbildungen sowie den starken Zusammenhalt im therapeutischen Team positiv hervorheben. Gerade diese Punkte sind uns als Arbeitgeber wichtig, und wir investieren bewusst in gute Rahmenbedingungen und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist schön zu lesen, dass diese Aspekte bei Ihnen positiv angekommen sind.

Ihre Kritikpunkte, insbesondere zur Kommunikation, zur Arbeitsatmosphäre und zum Führungsverhalten, nehmen wir sehr ernst. Ich bin nicht nur Geschäftsführer der APELOS Gruppe, sondern auch selbst Therapeut und dadurch täglich nah an den Teams und am fachlichen Alltag. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang ist mir persönlich sehr wichtig. Umso mehr bedauere ich, dass Sie dies anders erlebt haben.

Zu Konflikten und Kommunikationsproblemen gehören jedoch immer zwei Seiten. Ich finde es schade, dass Ihre Rückmeldung hier im Portal nur anonym erfolgt und wir dadurch nicht die Möglichkeit haben, gemeinsam und direkt über die Hintergründe zu sprechen. Ein offener Austausch wäre für beide Seiten hilfreicher und konstruktiver.

Für uns wäre es zudem wichtig zu wissen, auf welchen Standort innerhalb der APELOS Gruppe sich Ihre Bewertung bezieht, da wir mehrere Einrichtungen mit unterschiedlichen Teams und Leitungsstrukturen betreiben. Nur mit dieser Information können wir die genannten Punkte gezielt prüfen und Verbesserungen anstoßen.

Melden Sie sich gerne persönlich bei mir, wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen in einem vertraulichen Gespräch zu konkretisieren. Ein direkter Austausch hilft uns am meisten, aus Rückmeldungen wie Ihrer zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Freundlich grüßt

Holger Herrmann
Geschäftsführer APELOS Therapie

Neuer GF mit schlechter Kommunikation und Vetternwirtschaft

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz, Kommunikation, Struktur, professioneller Umgang mit Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Durch neue Struktur und Einzug von Vetternwirtschaft entsteht Teamspaltung, Intransparent, keine Struktur oder klare Aufgabenstellung für Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Umgang mit Arbeitsstunden von Therapeuten fragwürdig. Rein wirtschaftliche Interessen.
Kurzfristiger Urlaub möglich.

Karriere/Weiterbildung

Hierarchie wird stark betont, keine Entwicklung möglich

Gehalt/Benefits

Erwartungshaltung an Leistung für entsprechendes Gehalt nicht passend.

Kollegenzusammenhalt

Eigentliches (bestehendes Team) super vs. Neue Kollegen und Vetternwirtschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit langdienenden Kollegen herunterstufend und nicht geschätzt, Vetternwirtschaft durch neue Kollegen sorgt für Teamspaltung

Vorgesetztenverhalten

Versprechen und Aufgaben werden nicht erfüllt, erst wenn man höhere Leitungsperson oder Familie (= neue Mitarbeiter) mit einbezieht.
Es wird mehrfach klargestellt, wer der GF ist - Machtspiele und Demonstration.

Arbeitsbedingungen

fehlendes Konzept, nicht funktionierende Technik, versprochene Arbeitserleichterungen finden nicht statt.

Kommunikation

Mehrere persönliche Gespräche mit GF werden inhaltlich falsch weitergetragen um selber im besseren Licht dazustehen - GF überfordert.
Mitarbeiter vor Ort wissen nichts von Anpassungen im Arbeitsalltag bzw. werden schlecht kommunziert.

Interessante Aufgaben

Ausgestaltung des Aufgabengebiets ist nicht klar definiert, auch auf Wunsch nicht, siehe mangelnde Kommunikation.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so ausführlich zu schildern. Wir wissen es zu schätzen, wenn Mitarbeitende offen ansprechen, was sie bewegt, auch dann, wenn es kritisch ist. Nur so können wir verstehen, wo etwas nicht so läuft, wie es sollte.

Zu Ihrer Headline „Neuer GF mit schlechter Kommunikation und Vetternwirtschaft“:
Diese Aussage können wir für die APELOS Zentrale nicht nachvollziehen, da es bei uns keinen neuen Geschäftsführer gibt. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich Ihre Bewertung auf einen unserer neuen Standorte bezieht. Damit wir die genannten Punkte ernsthaft prüfen können, ist es wichtig zu wissen, auf welchen Standort Sie sich beziehen.

Zum Thema „Vetternwirtschaft“:
Dieser Vorwurf wiegt schwer und wir möchten ihn nicht stehen lassen, ohne ihn zu verstehen. Personalentscheidungen treffen wir ausschließlich nach fachlichen Kriterien. Umso wichtiger wäre es für uns zu erfahren, welche konkreten Situationen Sie erlebt haben, damit wir dies nachvollziehen und gegebenenfalls korrigieren können.

Kommunikation und Transparenz:
Sie beschreiben, dass Informationen falsch weitergegeben werden oder Mitarbeitende zu spät von Änderungen erfahren. Das nehmen wir sehr ernst. Eine klare, ehrliche und verlässliche Kommunikation ist uns wichtig, und wir werden die Abläufe an den betroffenen Standorten genau prüfen.

Struktur und Arbeitsorganisation:
Die von Ihnen geschilderten Unklarheiten bei Rollen, Prozessen und technischen Voraussetzungen entsprechen nicht unserem Anspruch. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Strukturen zu verbessern und Verantwortlichkeiten klarer zu definieren, damit alle Mitarbeitenden Orientierung und Sicherheit haben.

Umgang mit Mitarbeitenden und Thema Wertschätzung:
Sie sprechen an, dass sich insbesondere langjährige Kolleginnen und Kollegen nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen. Uns ist bewusst, dass Wertschätzung ein sehr breiter Begriff ist und von jedem Menschen anders verstanden wird, für manche bedeutet sie klare Kommunikation, für andere Anerkennung von Erfahrung, für wieder andere Verlässlichkeit oder persönliche Rückmeldungen.

Gerade deshalb ist es für uns wichtig zu verstehen, welche konkreten Situationen Sie als mangelnde Wertschätzung erlebt haben. Nur dann können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten.

Work-Life-Balance und Arbeitszeiten:
Ihre Hinweise zum Umgang mit Arbeitsstunden nehmen wir ernst. Eine faire Balance zwischen wirtschaftlichen Anforderungen und den Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden ist uns wichtig und wir werden die genannten Punkte prüfen.

Karriere und Entwicklung:
Sie bemängeln fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. Wir arbeiten daran, Perspektiven klarer zu kommunizieren und interne Entwicklungspfade weiter auszubauen.

Ihr Feedback ist wertvoll.
Um die angesprochenen Themen wirklich nachvollziehen und Verbesserungen einleiten zu können, benötigen wir mehr Kontext – insbesondere zum Standort und zu den beschriebenen Situationen. Wir laden Sie herzlich ein, sich vertraulich an uns zu wenden, damit wir gemeinsam Lösungen finden können.

Herzliche Grüße

Holger Herrmann
Geschäftsführer

Schlechter Führungsstil und ein GF mit Ego-Problemen

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Druck ausgeübt wird und man dadurch vergisst, warum man sich für diesen tollen Berufszweig eigentlich entschieden hat

Verbesserungsvorschläge

aktuellen Geschäftsführer kündigen und eine GF mit therapeutischem Know-How einstellen.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Funktion als fachliche Leitung der Logopädie habe ich über einen längeren Zeitraum einen einseitigen und inkonsistenten Führungsstil der Geschäftsführung erlebt, insbesondere im Hinblick auf den gleichwertigen Umgang mit den therapeutischen Disziplinen der Praxis.

Unzufriedenheit oder Kritik an der Logopädie wurde wiederholt nicht direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden oder mit mir als zuständiger fachlicher Leitung besprochen, sondern in Gesprächen mit Kolleg:innen anderer Disziplinen thematisiert. Dies führte zu zunehmenden Unstimmigkeiten zwischen den Fachbereichen.

Darüber hinaus zeigte sich eine ungleiche Gewichtung von Wertschätzung und Unterstützung. Seit Mitte des letzten Jahres wurden mehrfach Materialbedarfe der Logopädie an die Geschäftsführung weitergeleitet, sowohl mündlich als auch schriftlich. Trotz wiederholter Nachfragen erfolgte hierzu weder eine Bearbeitung noch eine Rückmeldung. Im Gegensatz dazu wurden Anliegen anderer Fachbereiche zeitnah umgesetzt.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Erfahrung nicht gegeben. Durch hohe Arbeitsbelastung, zusätzliche Verantwortung und fehlende strukturelle Entlastung kam es wiederholt zu Überlastung. Bedürfnisse nach Ausgleich, Regeneration oder klaren Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit wurden nicht ausreichend berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Die Logopädinnen des Teams zeigten durchgehend hohe Einsatzbereitschaft und den Wunsch, die Einrichtung aktiv mitzugestalten. Diese Bereitschaft wurde jedoch seitens der Geschäftsführung wiederholt nicht aufgegriffen, wodurch Mitarbeitende von Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen ausgeschlossen blieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wurde wiederholt als wenig wertschätzend erlebt. In Gesprächen wurde ihr Alter sowie ihre Gehaltsstufe mehrfach abwertend thematisiert. Ihre fachliche Erfahrung und ihr Wissen wurden dabei nicht angemessen anerkannt oder genutzt, was als respektlos und demotivierend wahrgenommen wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich über einen längeren Zeitraum als belastend und wenig unterstützend erlebt. Führung war stark von Stimmung, persönlicher Nähe und situativen Bewertungen geprägt, weniger von Verlässlichkeit, Transparenz oder Gleichbehandlung. Wertschätzung wurde selektiv vermittelt, während andere Mitarbeitende und ganze Fachbereiche kaum oder gar nicht gesehen wurden.

Kritik und Rückmeldungen konnten nicht offen und auf Augenhöhe eingebracht werden. Hinweise auf Missstände oder Überlastung führten nicht zu Reflexion oder Veränderung, sondern wurden häufig relativiert, umgedeutet oder als persönlichen Angriff verstanden. Dadurch war ein konstruktiver, lösungsorientierter Austausch auf Leitungsebene nicht möglich.

Besonders belastend war der Umgangston in angespannten Situationen. Statt deeskalierend und klärend zu wirken, wurde Kommunikation teilweise als Druckmittel eingesetzt. Aussagen, die Mitarbeitenden implizit oder explizit das Gefühl vermittelten, austauschbar zu sein, wirkten verunsichernd und demotivierend. Vertrauen und psychologische Sicherheit konnten so nicht entstehen.

Insgesamt fehlte ein Führungsverständnis, das Mitarbeitende stärkt.

Arbeitsbedingungen

vom Konzern teilweise vorgegeben. Durch den GF negativ beeinflusst.

Kommunikation

In einem Praxismeeting wurde gegenüber Mitarbeitenden der Logopädie öffentlich geäußert, dass sie die Praxis verlassen könnten, wenn sie dies wünschten. Solche Aussagen wirkten demotivierend und beeinträchtigten das Sicherheits- und Vertrauensgefühl innerhalb des Teams.

Ein konstruktiver und lösungsorientierter Dialog auf Leitungsebene war nicht möglich. Kritische Rückmeldungen wurden nicht aufgegriffen, sondern umgedeutet oder zurückgewiesen.

Die Kommunikation auf Leitungsebene war aus meiner Erfahrung nicht konstruktiv und nicht konsistent. Rückmeldungen und Kritik wurden häufig nicht direkt mit den betroffenen Personen oder der zuständigen fachlichen Leitung besprochen, sondern über andere Mitarbeitende oder Disziplinen kommuniziert. Dies führte zu Unsicherheiten und Spannungen im Team.

Empfindungen und Rückmeldungen von Mitarbeitenden wurden teilweise relativiert oder nicht ernst genommen. Kritische Hinweise wurden nicht als Grundlage für einen lösungsorientierten Austausch genutzt. Ein transparenter, respektvoller und gleichwertiger Kommunikationsstil zwischen den verschiedenen Fachbereichen konnte nicht etabliert werden.

Gehalt/Benefits

Es kam wiederholt zu nicht eingehaltenen Zusagen, insbesondere in Bezug auf Gehaltsanpassungen, Vertragsbedingungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Trotz gestiegener Verantwortung und Leistung erfolgten keine anforderungsgerechten Anpassungen.

In einem konkreten Fall wurde nach vorheriger Rücksprache mit der Geschäftsführung eine Fortbildung gebucht und die Rechnung wie vereinbart weitergeleitet. Die Geschäftsführung kümmerte sich nicht um die Zahlung. Wenige Tage vor Beginn der Fortbildung wurde ich direkt vom Fortbildungsinstitut darüber informiert, dass kein Zahlungseingang erfolgt war und eine Teilnahme daher nicht möglich sei.

Auch weitere in Aussicht gestellte Weiterbildungen wurden später zurückgezogen oder nicht umgesetzt. Diese wiederholten Erfahrungen führten zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust in die Verlässlichkeit der Führung.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung auf Leitungsebene war aus meiner Erfahrung nicht konsequent gegeben. In einer Gehaltsverhandlung wurde mir seitens der Geschäftsführung ein Betrag genannt, der ausdrücklich mit dem Argument der Fairness und Gleichstellung gegenüber der Leitung der Ergotherapie begründet wurde. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass diese behauptete Gleichstellung faktisch nicht bestand und eine Differenz in den Gehältern bestand. Auf Nachfrage wurde dann gesagt, dass es egal sei, was die Ergotherapie Leitung verdienen würde. Schwierige und intransparente Handhabe und fehlende Ernsthaftigkeit sind hier meine Hauptkritikpunkte.

Diese Diskrepanz wurde nicht transparent aufgeklärt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe und informelle Beziehungen Einfluss auf Entscheidungen hatten und eine gleichwertige Behandlung auf Basis von Verantwortung und Funktion nicht durchgängig gewährleistet war. Dies wirkte sich negativ auf das Empfinden von Fairness und Wertschätzung aus.

Interessante Aufgaben

Auf Leitungsebene gab es grundsätzlich interessante und verantwortungsvolle Aufgaben. Diese wurden jedoch häufig sehr kurzfristig und mit hoher Dringlichkeit seitens der Geschäftsführung eingefordert, ohne ausreichende Planung oder Priorisierung. Dadurch entstand weniger Gestaltungsspielraum als vielmehr permanenter Zeit- und Handlungsdruck.

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger HerrmannGeschäftsführer

Sehr geehrte Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Auch wenn viele Ihrer Aussagen sehr persönlich formuliert sind, nehme ich Ihre Schilderungen ernst. Gleichzeitig ist mir wichtig zu betonen, dass ein respektvoller Umgang miteinander, unabhängig vom Kommunikationskanal, für uns ein grundlegender Wert ist. Gerade weil Sie in Ihrer Bewertung fehlenden Respekt und fehlende Wertschätzung kritisieren, sollte dies auch hier gewahrt bleiben.

Da sich Ihre Ausführungen auf eine konkrete Leitungsperson beziehen, möchte ich an dieser Stelle nicht öffentlich auf einzelne Vorwürfe eingehen. Solche Themen gehören in ein vertrauliches Gespräch und nicht in ein öffentliches Bewertungsportal.

Zudem ist es wichtig klarzustellen, auf welche Funktion sich Ihre Kritik bezieht. Viele Ihrer beschriebenen Punkte lassen sich nur dann prüfen oder nachvollziehen, wenn eindeutig erkennbar ist, ob Sie die Geschäftsführung oder die Betriebsleitung vor Ort in Frankfurt meinen. Nach Durchsicht Ihrer Schilderungen ist ersichtlich, dass sich Ihre Kritik auf die Betriebsleitung und nicht auf die Geschäftsführung bezieht. Diese Differenzierung ist für eine sachliche Klärung wesentlich.

Als Geschäftsführer der APELOS Therapie biete ich Ihnen ausdrücklich an, sich direkt und vertraulich mit mir auszutauschen. Nur in einem persönlichen Gespräch können wir Missverständnisse klären, Sachverhalte einordnen und gemeinsam überlegen, wie Situationen möglicherweise in einem neuen Licht betrachtet werden können.

Herzliche Grüße

Holger Herrmann
Geschäftsführung APELOS Therapie

Ich arbeite in der Verwaltung bei der Apelos GmbH und fühle mich insgesamt sehr wohl. Das Arbeitsumfeld ist professionel

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance/ Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Modernere Büroräume.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung der Apelos GmbH!
Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich in der Verwaltung wohlfühlen und besonders Work-Life-Balance und Gehalt als positiv hervorheben. Ein professionelles Arbeitsumfeld und zufriedene Mitarbeitende sind uns sehr wichtig.

Auch Ihren Verbesserungsvorschlag zu moderneren Büroräumen nehmen wir dankend auf. Wir wissen, dass ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld einen großen Beitrag zum Wohlbefinden leistet, und prüfen kontinuierlich, wie wir unsere Arbeitsplätze weiterentwickeln und verbessern können.
Vielen Dank für Ihr offenes Feedback und Ihr Engagement – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Team HR von APELOS

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 48 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird APELOS Therapie durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 49% der Bewertenden würden APELOS Therapie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 48 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Karriere/Weiterbildung und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 48 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich APELOS Therapie als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.