36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen sollte deutlich stärker an transparenter Kommunikation, klaren Zuständigkeiten und einer fairen Führungskultur arbeiten. Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht nicht durch das Geschäftsmodell oder die fachlichen Themen, sondern durch interne Dynamiken, fehlende Verbindlichkeit und unausgesprochene Erwartungen.
Wichtig wären klare, abteilungsübergreifende Kommunikationswege, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse und ein konsequenter Umgang mit Konflikten. Probleme sollten offen angesprochen und nicht nur allgemein diskutiert werden.
Außerdem sollte der Arbeitgeber stärker darauf achten, dass Mitarbeitende nach denselben Maßstäben behandelt werden, unabhängig von persönlicher Nähe, Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen oder Betriebszugehörigkeit.
Auch beim Thema Work-Life-Balance wäre mehr Klarheit notwendig. Wenn offiziell bestimmte Arbeitszeiten gelten, sollten diese auch praktisch respektiert werden. Ständige Erreichbarkeit, Wochenendarbeit oder Arbeit im Urlaub sollten nicht stillschweigend erwartet werden.
Langfristig würde dem Unternehmen eine Kultur helfen, in der Kritik ernst genommen wird, Führungskräfte verbindlich handeln und Mitarbeitende sich sicher fühlen können, auch schwierige Themen offen anzusprechen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr schwierig erlebt. Aus meiner Sicht gab es im Unternehmen feste informelle Gruppen, vor allem rund um langjährige Mitarbeitende. Wer nicht Teil dieser Kreise war oder dort keinen Rückhalt hatte, hatte es meiner Wahrnehmung nach deutlich schwerer.
Das wirkte sich auf die tägliche Zusammenarbeit aus: Man hatte schnell das Gefühl, dass Zugehörigkeit und persönliche Sympathie teilweise wichtiger waren als Leistung oder fachlicher Beitrag. Für neue Mitarbeitende kann das sehr verunsichernd sein, weil man nicht immer nachvollziehen kann, woran man tatsächlich gemessen wird.
Für mich entstand dadurch eine angespannte Atmosphäre, in der man früh merkte, dass bestimmte Dynamiken unausgesprochen bleiben, obwohl sie den Arbeitsalltag stark beeinflussen.
Das Unternehmen versteht es sehr gut, sich nach außen positiv darzustellen. Die Social-Media-Präsenz ist professionell und vermittelt ein starkes, modernes Image.
Meine persönliche Erfahrung war jedoch deutlich anders. Ich hatte den Eindruck, dass das öffentliche Bild sehr bewusst kontrolliert wird und Kritik nicht gern gesehen ist.
Für mich bestand deshalb ein klarer Unterschied zwischen dem Image nach außen und der Realität im Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gut. Obwohl es offiziell klare Arbeitszeitregelungen gab, sah die Realität häufig anders aus.
Überstunden, Wochenendarbeit und Erreichbarkeit im Urlaub kamen meiner Wahrnehmung nach regelmäßig vor. Auch wenn dies nicht offen als Erwartung formuliert wurde, hatte man schnell das Gefühl, dass solche zusätzlichen Leistungen stillschweigend vorausgesetzt werden.
Für mich entstand dadurch eine Kultur, in der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit kaum respektiert wurden. Wer langfristig bestehen wollte, musste offenbar bereit sein, deutlich mehr zu leisten, als offiziell vorgesehen war.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es, aber sie wirkten aus meiner Sicht nicht fair oder klar geregelt. Einige Mitarbeitende erhielten Schulungen, andere nicht, ohne dass die Kriterien dafür transparent waren.
Dadurch war schwer einzuschätzen, welche Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich bestehen und was man tun muss, um sie zu bekommen.
Insgesamt fehlte mir eine klare Struktur für Karriereentwicklung, Weiterbildung und langfristige Perspektiven im Unternehmen.
Das Einstiegsgehalt war in Ordnung. Wer jedoch auf regelmäßige oder spürbare Gehaltsentwicklung hofft, sollte seine Erwartungen eher niedrig halten.
Gehaltserhöhungen waren aus meiner Sicht schwer zu bekommen und lagen, wenn sie gewährt wurden, häufig unter dem, was angesichts von Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten angemessen gewesen wäre.
Für mich war die Vergütung daher kurzfristig akzeptabel, langfristig aber wenig attraktiv.
Das Unternehmen ist im Bereich grüner Wasserstoff und erneuerbare Energien tätig, daher ist der Umweltbezug klar vorhanden. Fachlich arbeitet man an einem grundsätzlich sinnvollen und zukunftsrelevanten Thema.
Beim Sozialbewusstsein sah ich jedoch deutliche Unterschiede zwischen Anspruch und gelebter Realität. Nachhaltigkeit sollte aus meiner Sicht nicht nur das Produkt oder die Branche betreffen, sondern auch den Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von den internen Dynamiken geprägt. Innerhalb einzelner Gruppen hielten Mitarbeitende zwar zusammen, aber häufig eher aus Selbstschutz als aus einem positiven Teamgefühl heraus.
Ich hatte den Eindruck, dass viele sehr darauf bedacht waren, ihre eigenen Bereiche und Zuständigkeiten zu verteidigen. Dadurch entstand weniger ein offenes, unterstützendes Miteinander, sondern eher eine vorsichtige und teilweise angespannte Zusammenarbeit.
Besonders problematisch fand ich, dass sich bei Konflikten oder schwierigen Situationen viele eher zurückzogen, statt Dinge offen anzusprechen oder gemeinsam zu lösen. Ein echtes Gefühl von Vertrauen und Zusammenhalt über einzelne Gruppen hinaus habe ich kaum erlebt.
Das war nie ein Problem
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der schwierigeren Punkte. Zwar gab es erkennbare Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern, diese wirkten jedoch oft nicht konsequent genug.
Probleme wurden selten wirklich klar benannt. Stattdessen gab es viele allgemeine Gespräche, in denen viel gesagt wurde, ohne dass konkrete Entscheidungen, Verantwortlichkeiten oder Maßnahmen daraus entstanden.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Führungskräfte Konflikte vermeiden wollten und deshalb sehr vorsichtig formulierten. Dadurch blieben wichtige Themen unausgesprochen oder wurden so allgemein behandelt, dass sich für Betroffene wenig änderte.
Insgesamt fehlten mir klare Führung, Verbindlichkeit und der Wille, auch unangenehme Themen direkt und lösungsorientiert anzusprechen.
Die Arbeitsbedingungen waren oberflächlich betrachtet akzeptabel, aber im Alltag deutlich von den internen Problemen geprägt. Ausstattung und Arbeitsplatz waren nicht das Hauptproblem.
Schwieriger waren die fehlende Struktur, die schwache Kommunikation und die Erwartung, sich vieles selbst zusammensuchen zu müssen. Dadurch wurde produktives Arbeiten oft unnötig kompliziert.
Für mich waren die Arbeitsbedingungen deshalb insgesamt nur bedingt positiv, weil ein guter Arbeitsplatz nicht nur aus Technik und Räumen besteht, sondern auch aus klaren Prozessen, verlässlicher Kommunikation und einem respektvollen Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht der schwächste Punkt des Unternehmens. Der Austausch fand größtenteils innerhalb der jeweiligen Abteilungen statt, aber nur selten abteilungsübergreifend.
Wer nicht selbst aktiv auf andere zuging, nachfragte und sich Informationen zusammensuchte, lief schnell Gefahr, wichtige Zusammenhänge nicht mitzubekommen. Dadurch kam es vor, dass man an Themen arbeitete, ohne zu wissen, dass andere bereits daran arbeiteten oder dass relevante Informationen an anderer Stelle lagen.
Insgesamt fehlte mir eine klare, transparente und strukturierte Kommunikation zwischen den Teams. Das machte Zusammenarbeit unnötig schwer und führte zu vermeidbaren Reibungsverlusten.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht kaum gegeben. Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden.
Wer zu bestimmten internen Gruppen gehörte, konnte sich offenbar deutlich mehr erlauben und hatte mehr Einfluss. Wer dagegen nicht dazugehört oder Kritik geäußert hat, wirkte schnell isoliert und riskierte spürbare Nachteile.
Besonders kritisch sehe ich, dass auch unangemessenes Verhalten nicht konsequent gleich behandelt wurde. Dadurch entstand für mich der Eindruck einer Kultur, in der persönliche Nähe wichtiger war als Fairness, Leistung oder professionelle Standards.
Am Anfang wirken die Aufgaben spannend, vor allem wenn man neu im Wasserstoffbereich ist. Man lernt einiges über die Branche und bekommt zunächst viele neue Eindrücke.
Nach einiger Zeit wurde die Arbeit aus meiner Sicht jedoch sehr repetitiv. Nach etwa sechs Monaten bis einem Jahr waren die Abläufe weitgehend klar, und danach gab es nur noch begrenzte Abwechslung im Arbeitsalltag.
Für mich fehlten langfristig neue Herausforderungen, fachliche Entwicklung und echte Perspektiven, um aus den immer gleichen Aufgaben herauszuwachsen.
Abfällige Kommentare über die Geschäftsführung durch Mitglieder der VP-Ebene gehören zum internen Alltag. Es fallen wiederholt herabsetzende Aussagen, die den Eindruck vermitteln, Mitarbeitende seien ohne Qualitätsanspruch eingestellt worden.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Region überdurchschnittlich und wird pünktlich gezahlt. Darüber hinaus fällt es schwer, derzeit positive Aspekte zu benennen.
Es gibt viele grundlegende Baustellen im Unternehmen. Die Führungsstruktur ist instabil, Entscheidungen werden oft verschleppt oder nicht getroffen, und Veränderungen erfolgen ohne erkennbare Strategie.
Mitarbeitende werden ungleich behandelt – z. B. bei Homeoffice-Regelungen oder Aufgabenverteilungen. Interne Karrierechancen sind begrenzt, während externe Führungskräfte bevorzugt eingestellt werden.
Die Kommunikation ist intransparent und die interne Umsetzung von „grünen“ Werten bleibt weit hinter dem öffentlich vermittelten Image zurück. Digitalisierung, moderne Prozesse und echte Nachhaltigkeit fehlen im Alltag spürbar.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es dem Unternehmen weniger um die Mitarbeitenden als um die Außendarstellung geht.
Die grundlegenden Herausforderungen liegen aus Sicht vieler Mitarbeitender auf oberster Führungsebene. Solange dort keine klare Linie und Veränderungsbereitschaft erkennbar ist, bleibt die Umsetzung von Verbesserungen schwierig – obwohl das Potenzial im Unternehmen eindeutig vorhanden ist.
Die Geschäftsführung zeigt wenig Interesse an echter Kommunikation mit der Belegschaft – Wertschätzung findet kaum statt.
Entscheidungsprozesse erscheinen undurchsichtig und folgen oft internen Machtstrukturen statt nachvollziehbaren Kriterien.
Eine Kultur des Misstrauens statt gegenseitiger Wertschätzung ist spürbar.
Gespräche, die eigentlich Weiterentwicklung betreffen sollten, können überraschend mit einer Kündigung enden.
Statt flacher Hierarchien wurde eine zusätzliche Führungsebene eingezogen: Ehemalige „Head ofs“ berichten nun an Vice Presidents, die wiederum der Geschäftsführung unterstellt sind. Dadurch vergrößert sich die Distanz zur Unternehmensspitze spürbar – schnelle, direkte Kommunikation oder Mitgestaltungsmöglichkeiten sind kaum noch gegeben. Zusätzlich kommt es nahezu monatlich zu Veränderungen in der Unternehmensstruktur – etwa durch neue oder wechselnde Vorgesetzte und veränderte Zuständigkeiten. Diese häufigen Reorganisationen wirken auf viele Mitarbeitende unkoordiniert und nicht strategisch durchdacht. Sie erschweren eine stabile Zusammenarbeit und sorgen für Verunsicherung im Arbeitsalltag.
Das öffentliche Auftreten des Unternehmens steht in deutlichem Kontrast zur internen Wahrnehmung. Während extern ein starkes Engagement für die grüne Energiewende betont wird, ist davon im Arbeitsalltag wenig zu spüren.
Viele Mitarbeitende äußern sich intern kritisch über das Unternehmen – was angesichts der erlebten Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit nachvollziehbar erscheint.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung, variiert jedoch stark je nach Abteilung und individueller Absprache. Ein fester Homeoffice-Tag pro Woche ist vorgesehen, einige Mitarbeitende haben jedoch abweichende Regelungen. Die verpflichtende Kernarbeitszeit von 9–15 Uhr (freitags bis 13 Uhr) bietet Struktur, schränkt jedoch flexible Arbeitszeitmodelle spürbar ein. Positiv zu bewerten ist die Möglichkeit, Urlaub auch kurzfristig zu nehmen und Überstunden unkompliziert abzubauen. Im Branchenvergleich liegt die Work-Life-Balance jedoch unter dem Standard: In vielen Unternehmen sind 2–3 Homeoffice-Tage üblich und die Kernarbeitszeit ist meist kürzer oder vollständig flexibilisiert. Die eingeschränkte Flexibilität und die Abhängigkeit individueller Regelungen von Führungskräften reduzieren die Gleichbehandlung und wirken sich negativ auf die empfundene Balance aus.
Das Unternehmen verfügt derzeit weder über ein Umweltmanagementsystem noch über ein etabliertes Energiemanagement. Für ein Unternehmen, das sich öffentlich mit der „grünen Energiewende“ und dem Thema Wasserstoff positioniert, wirkt dieser Zustand mindestens widersprüchlich.
Auf der Website wird angekündigt, in den kommenden Jahren entsprechende Zertifizierungen anzustreben. Im operativen Alltag ist davon bislang jedoch wenig zu spüren – konkrete Maßnahmen oder interne Kommunikation zu diesem Thema finden kaum statt. Das Umweltbewusstsein wirkt daher aktuell eher als Marketingversprechen denn als gelebter Bestandteil der Unternehmenskultur.
Es steht ein Budget für Weiterbildungen zur Verfügung, das in der Regel gemeinsam mit der Führungskraft besprochen wird. Dabei wird auch auf die Sinnhaftigkeit und den Nutzen für die aktuelle Position geachtet.
Wird eine Weiterbildung genehmigt, erfolgt die Umsetzung meist unkompliziert. Bei umfangreicheren Maßnahmen (z. B. höheren Kosten oder längerer Dauer) wird häufig eine vertragliche Bindung vereinbart – etwa in Form einer anteiligen Rückzahlung, falls das Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums verlassen wird. Diese Regelung ist nachvollziehbar, sollte aber transparent und fair gestaltet sein. Grundsätzlich bestehen Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. In der letzten Zeit entsteht jedoch der Eindruck, dass Führungspositionen bevorzugt mit externen Neuzugängen besetzt werden, anstatt intern Entwicklungschancen zu nutzen. Dabei erhalten neu eingestellte Führungskräfte häufig direkt die Verantwortung für mehrere Abteilungen. Das kann dem Aufstiegspotenzial bestehender Mitarbeitender entgegenstehen und wirkt sich negativ auf die interne Motivation aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gegeben, variiert jedoch spürbar zwischen den Abteilungen. Einzelne Mitarbeitende, insbesondere in der oberen Führungsebene, vermitteln nicht immer den Eindruck von Transparenz und Fairness. Informationen werden teils selektiv oder strategisch weitergegeben, was bei Teilen der Belegschaft zu einem zunehmenden Gefühl von Abgrenzung und Misstrauen gegenüber der Unternehmensleitung führt. Zudem entsteht der Eindruck, dass Vorschläge oder Ideen aus der Mitarbeiterschaft gelegentlich übernommen und anschließend als eigene Initiative dargestellt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abteilungsabhängig. In einigen Bereichen entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte wenig Fachkompetenz oder Klarheit in ihrem Verantwortungsbereich mitbringen. Entscheidungen werden häufig verzögert, nicht konsequent getroffen oder teilweise an die Belegschaft „delegiert“, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Eine klarere Führung und mehr fachliche Orientierung wären dringend wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt durchwachsen. Es gibt sowohl Einzelbüros als auch Mehrpersonenbüros (4–6 Personen), in denen konzentriertes Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist. Positiv ist die Option, alternativ auf Hybridarbeitsplätze auszuweichen.
Die technische Ausstattung ist funktional – die Hardware erfüllt im Wesentlichen die Anforderungen. Eingesetzte Tastaturen und Mäuse wirken jedoch qualitativ minderwertig und wenig ergonomisch.
Softwareseitig ist das Unternehmen nicht auf dem neuesten Stand: Digitale Tools wie Projektverfolgungs- oder Dokumentenmanagementsysteme fehlen weitgehend. Tablets stehen kaum zur Verfügung. Ein papierloses Büro ist faktisch nicht vorhanden – viele Dokumente müssen ausgedruckt werden, was moderne, effiziente Arbeitsprozesse erschwert. Ein Beispiel dafür ist der Bestellprozess: Mitarbeitende müssen Excel-Tabellen ausfüllen, diese ausdrucken, unterschreiben und anschließend wieder einscannen. Es wird aktiv an einer ERP-Lösung gearbeitet.
Die Büroausstattung in Rostock und Laage ist modern, freundlich und optisch ansprechend – inklusive Pflanzen und Küchenbereich, was eine angenehme Atmosphäre schafft.
Änderungen in der Führungsebene werden nicht persönlich oder im Dialog kommuniziert – Mitarbeitende erfahren beispielsweise über das Organigramm, dass sie einen neuen Vorgesetzten haben. Das wirkt befremdlich und vermittelt wenig Wertschätzung. Unternehmensziele werden zwar in Mitarbeiterversammlungen präsentiert, jedoch ohne nachvollziehbare Erläuterung, wie diese konkret erreicht werden sollen. Die fehlende Transparenz erschwert es, sich als Teil der strategischen Ausrichtung zu fühlen. Monatliche Newsletter informieren über Projekte und neue Kollegen, wirken jedoch oft beschönigend – ein realistisches Bild vom Projektverlauf fehlt.
Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt – bei Feiertagen sogar teilweise vorgezogen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern ist die Vergütung überdurchschnittlich, wobei Gehaltshöhe stark von Abteilung und individuellem Verhandlungsgeschick abhängt.
Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht gezahlt, allerdings wurde in der Vergangenheit zweimal eine Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt.
Es gibt verschiedene freiwillige Zusatzangebote, wie z. B. Bike-Leasing, ein vergünstigtes Fitnessstudio-Netzwerk sowie die anonyme Nutzung des Fürstenberg Instituts, das psychosoziale Beratung anbietet.
Keine Unterstützung gibt es hingegen im Bereich Mobilität – etwa durch Jobtickets oder Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel.
In den oberen Führungsebenen sind ausschließlich männliche Führungskräfte vertreten, in den unteren Ebenen finden sich vereinzelt weibliche Mitarbeitende mit Führungsverantwortung. Ob dies branchenüblich ist, lässt sich schwer beurteilen – dennoch entsteht der Eindruck, dass Frauen im Unternehmen tendenziell unterrepräsentiert sind und möglicherweise weniger gefördert werden.
Die Aufgabenverteilung ist stark abteilungs- und vorgesetztenabhängig. In Bereichen, in denen Führungskräfte wenig fachliche Expertise aufweisen, entsteht der Eindruck, dass Aufgaben nicht gezielt nach Kompetenz und Auslastung verteilt werden.
Engagierte Mitarbeitende werden regelmäßig mit zusätzlichen Aufgaben betraut – selbst dann, wenn sie bereits Rückmeldung gegeben haben, dass die Belastungsgrenze erreicht ist. Gleichzeitig gibt es Kollegen, bei denen der tatsächliche Arbeitseinsatz deutlich geringer erscheint, ohne dass dies angesprochen oder gesteuert wird. Die Folge ist ein unausgeglichenes Arbeitspensum.
Freundlich und professionell
Innovativ/progressiv
Umweltbewusstsein ist Grundsatz der Firmenidentität
Vor allem bei hoher Arbeitsauslastung ist der Zusammenhalt besonders stark.
Empathisch und fördernd
Gute Ausstattung für angenehmen Arbeitsalltag
Schnell und zuverlässig
Individuelle Fortbildungswünsche beachten und umsetzen
Großartig finde ich, dass der Arbeitgeber den Mitarbeitern zahlreiche Benefits bietet (bspw. gesunde Snackbar, div. Sportangebote, Mitarbeiter-Events etc.).
Diese Art von Unterstützung trägt dazu bei, dass die Mitarbeiter sich geschätzt fühlen und ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Es ist toll zu sehen, wenn Arbeitgeber diese Aspekte priorisieren und ihren Mitarbeitern ein tolles Arbeitsumfeld bieten.
Ausbau von Weiterbildungsangeboten.
Etablierung eines Feedback-Mechanismus für Mitarbeiter.
Als Mitarbeiter der Apex Group kann ich mit Freude sagen, dass die Arbeitsatmosphäre einfach großartig ist. Vom ersten Tag an fühlt man sich willkommen und in einem positiven Umfeld unterstützt.
Das Image der Firma ist hervorragend, da sie für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit steht.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Work-Life-Balance.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, werden angeboten.
Karrieremöglichkeiten sind gegeben und die kontinuierliche Weiterbildung gefördert.
Das Gehalt ist äußerst wettbewerbsfähig und fair.
Neben dem attraktiven Grundgehalt bietet die Firma auch zusätzliche Leistungen und Boni.
Es gibt eine klare Nachhaltigkeitsstrategie, die darauf abzielt, unsere Umweltauswirkungen zu minimieren und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Wir setzen auf umweltfreundliche Praktiken.
Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen aktiv in sozialen Projekten.
Das Team ist äußerst professionell, hilfsbereit und respektvoll gegenüber allen Mitarbeitern.
Der Umgang mit älteren Kollegen (gleich ob altersbedingt oder bezogen auf die langjährige Zugehörigkeit) wird vorbildlich gehandhabt. Es herrscht eine Atmosphäre des Respekts und der Wertschätzung für ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen.
Unsere Vorgesetzten zeigen eine bemerkenswerte Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren und ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Sie sind stets zugänglich und nehmen sich für sämtliche Angelegenheiten Zeit.
Sie kommunizieren klar die Erwartungen und Ziele des Unternehmens und stellen sicher, dass die nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um die Aufgaben erfolgreich zu eledigen.
Es wird großer Wert auf die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Die Arbeitsplätze sind egonomisch gestaltet und mit modernster Technologie ausgestattet.
Die Führungskräfte fördern eine offene Kommunikation und ermutigen die Mitarbeiter*innen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen. Es herrscht eine Kultur des Vertrauens und der Zusammenarbeit, bei der jeder Mitarbeiter seine Stärken entfalten kann. Es gibt regelmäßige Teammeetings und Feedbackrunden, um sicherzustellen, dass alle auf dem richtigen Weg sind und ihre Ziele erreichen.
Von der Einstellung bis zur Beförderung wird hier jedes Geschlecht gleich fair behandelt. Frauen und Männer haben gleiche Chancen.
Das Thema Wasserstoff ist heute zu einem äußerst faszinierenden und vielversprechenden Thema geworden.
Das Know-How in der Belegschaft ist breit aufgestellt und man hat immer eine offene Tür bei Kollegen und Vorgesetzten um sich auszutauschen und die Erfahrung "mitzunehmen".
Es werden viele Aktionen veranstaltet um sich im gesamten Team weiter zusammen zu finden und gemeinsam Spaß zu haben.
Durch die fehlende Transparenz, kann man manche Entscheidungen nicht verstehen. Man hat aber durch wöchentliche Zusammenkünfte die Möglichkeit alle Fragen zu stellen und bekommt diese beantwortet.
Bei Unklarheiten, haben Vorgesetzte immer eine offene Tür.
Mehr Transparenz
Die Arbeitsatmosphäre ist projektbedingt stressig aber gut
Jede angefallene Überstunde kann im gleichen Monat abgebummelt werden. Homeoffice gehört zur Normalität.
Vor und Nach der Kernarbeitszeit ist kann man seine Zeit frei wählen.
Weiterbildungen werden angeboten.
Auf eigenem Weiterbildungswunsch wird geschaut, ob es die Firma weiterbringt und dann durchgeführt.
Sehr gutes Gehalt, zusätzliche finanzielle Boni, Bike-Leasing, Gutscheinkarten, Snackbuffet, Altersvorsorge, etc.
Von der Stromversorgung aus Photovoltaik über
Gebäudewärme aus den Anlagenteilen bis hin zur Mülltrennung.
Bedarf keiner weiteren Kommentierung.
Ob älter oder jünger, alle werden gleich behandelt
Freundlich und gesprächsbereit bei Bedarf.
Helle und freundliche Büros, schöne Aussicht ins Grüne(Laage), neue Technik
Wenn man sich die Informationen selbst beschafft gut.
Aufgrund vom schnellen Wandel und Ergänzungen kann man die teils mangelnde Information verstehen.
Keine Unterschiede
Projekte = Interessant, Wasserstoff = Interessant, zusammen sehr Interessant
Kommunikation weiter verbessern. Geht bereits aufwärts.
Ist immer top. Kollegial, offen und locker, keiner hat einen Stock im Allerwertesten, private Unternehmungen kommen vor
Biin stolz APEX nach Außen zu repräsentieren
Top
Weiterbildungsangebote werden gewährt, wenn eine Weiterbildung auch Sinn für das Aufgabenfeld macht. Geld wird nicht umsonst verbraten.
richtig gut.
sehr gut
Ideal, Home Office (auch mehr als ein Tag wenn Not am Mann wie Kind krank....)
verbessert sich stetig. Es liegt auch an einem selbst, wie kommuniziert wird
Das Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter gelegt wird. Jeder Mitarbeiter soll gerne zur Arbeit kommen.
Ich komme gerne zur Arbeit. Die Kollegen sind klasse.
Durch das eingeführte Arbeitszeitkonto hat jeder Mitarbeiter seine Stunden im Blick. Sollten Überstunden anfallen, hat man bis zu 3 Monate Zeit, diese abzubummeln.
Home Office wird angeboten und kann in der Regel unkompliziert beansprucht werden.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Wünsche bzgl. Weiterbildung können jederzeit geäußert werden. Sofern diese den Mitarbeiter und die Firma weiter bringen, werden Diese auch realisiert.
APEX zahlt sehr gut. Es gibt zusätzliche Benefits für die Mitarbeiter, wie z.B. Bike leasing, Gutscheinkarten, Snackbuffet, Altersvorsorge, ...
Ein Mülltrennungssystem wurde eingeführt. Die Behälter für die Mittagsverpflegung sind aus Glas und somit wiederverwendbar.
Hier gibt's nix zu meckern.
Auch hier werden alle respektvoll behandelt. Es wäre schön, wenn wir noch ein paar mehr ältere Kollegen bekommen könnten, die Ihre Weisheit weitergeben möchten.
Bisher keine Probleme. Man wird bei Entscheidungen mit einbezogen und gehört.
Schöne helle Büros. Allerdings etwas hellhörig. Ansonsten schöner Arbeitsplatz im Grünen (Laage) und moderne schöne Büros in Rostock mit teilweise Loungecharakter.
Es wird Wert darauf gelegt, dass die Technik auf dem neuesten Stand ist.
Die Kommunikation muss besser werden, zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter!
Es werden keine Unterschiede gemacht. Jeder wird gleich behandelt. Immer mehr Frauen finden den Weg zu uns.
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf einen zu. Erst das, macht es doch so spannend! Eine Weiterentwicklung ist somit garantiert.
Tolles Produkt. Es macht Spaß, ein Teil davon sein zu dürfen!
Noch mehr Transparenz.
Das Arbeitsklima hat sich in den letzten 2 Jahren umfassend geändert. Neue Geschäftsführung, neue interne Strukturen, flache Hierarchien, mehr persönlicher Austausch. Das ist gut und war wichtig.
Leider hängt dem Unternehmen ein negatives Arbeitgeberimage durch die alte Unternehmensführung an. Das sich aber komplett 2022/2023 gedreht hat.
Familie und Beruf kann hier super miteinander vereinbart werden. Wöchentlich spielt ein Mitarbeiterteam Basketball. Home-Office ist möglich. Es wird viel Wert auf gesunde Ernährung gelegt z. B. frisches Obst, ausgewogene Snacks etc. Mitarbeiter bauen Freundschaften auf und verabreden sich privat.
Es gibt viele Aufgaben, mit denen man aktiv Wachsen kann und sein persönliches Know-how erweitert. Schulungsbedarf kann beantragt und in Anspruch genommen werden.
Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, E-Ladestation, Bikeleasing etc. möglich
Untereinander wird viel Wert darauf gelegt, wie es dem einzelnen geht.
Einer für Alle – Alle für einen. Der Teamspirit ist wirklich super. Sei es bei fachlichem Austausch, bei der gegenseitigen Hilfestellung, wenn jemand mal viel auf dem Tisch hat oder bei der tatkräftigen Unterstützung bei Veranstaltungen. Hier sind echte Freundschaften entstanden!
Ob Jung oder Alt. Ganz egal, auf die individuelle Kompetenz kommt es an, um gemeinsam unsere grüne Vision voranzutreiben. Da wird vom Alter her kein Unterschied gemacht.
Korrekt, offen, interessiert.
helle & moderne Büros, aktuelle Technik mit gutem Technikservice, Obst, Getränke, Snacks, Mittags-Bring-Service, tolle Firmenevents ...
Es gibt regelmäßige Bereichsleiter-Meetings und Infoschreiben, die für interne Transparenz sorgen. Kurzfristige Termine zur Abstimmung mit der Geschäftsführung sind ebenfalls möglich.
Teilzeitjobs sind möglich. Und gemeinsam im Team bemerkt man keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Ganz im Gegenteil! Gemeinsam sind wir ein gutes Team.
Top. So vielfältig. Abwechslungsreich. Spannend. Es wird nicht langweilig und man kann vor allem seine persönliche Kompetenz weiter ausbauen.
So verdient kununu Geld.