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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 31 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei H2APEX die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 36 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
H2APEX
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
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Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

31 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    45%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr schwierig erlebt. Aus meiner Sicht gab es im Unternehmen feste informelle Gruppen, vor allem rund um langjährige Mitarbeitende. Wer nicht Teil dieser Kreise war oder dort keinen Rückhalt hatte, hatte es meiner Wahrnehmung nach deutlich schwerer.

Das wirkte sich auf die tägliche Zusammenarbeit aus: Man hatte schnell das Gefühl, dass Zugehörigkeit und persönliche Sympathie teilweise wichtiger waren als Leistung oder fachlicher Beitrag. Für neue Mitarbeitende kann das sehr verunsichernd sein, weil man nicht immer nachvollziehen kann, woran man tatsächlich gemessen wird.

Für mich entstand dadurch eine angespannte Atmosphäre, in der man früh merkte, dass bestimmte Dynamiken unausgesprochen bleiben, obwohl sie den Arbeitsalltag stark beeinflussen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war aus meiner Sicht der schwächste Punkt des Unternehmens. Der Austausch fand größtenteils innerhalb der jeweiligen Abteilungen statt, aber nur selten abteilungsübergreifend.

Wer nicht selbst aktiv auf andere zuging, nachfragte und sich Informationen zusammensuchte, lief schnell Gefahr, wichtige Zusammenhänge nicht mitzubekommen. Dadurch kam es vor, dass man an Themen arbeitete, ohne zu wissen, dass andere bereits daran arbeiteten oder dass relevante Informationen an anderer Stelle lagen.

Insgesamt fehlte mir eine klare, transparente und strukturierte Kommunikation zwischen den Teams. Das machte Zusammenarbeit unnötig schwer und führte zu vermeidbaren Reibungsverlusten.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von den internen Dynamiken geprägt. Innerhalb einzelner Gruppen hielten Mitarbeitende zwar zusammen, aber häufig eher aus Selbstschutz als aus einem positiven Teamgefühl heraus.

Ich hatte den Eindruck, dass viele sehr darauf bedacht waren, ihre eigenen Bereiche und Zuständigkeiten zu verteidigen. Dadurch entstand weniger ein offenes, unterstützendes Miteinander, sondern eher eine vorsichtige und teilweise angespannte Zusammenarbeit.

Besonders problematisch fand ich, dass sich bei Konflikten oder schwierigen Situationen viele eher zurückzogen, statt Dinge offen anzusprechen oder gemeinsam zu lösen. Ein echtes Gefühl von Vertrauen und Zusammenhalt über einzelne Gruppen hinaus habe ich kaum erlebt.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gut. Obwohl es offiziell klare Arbeitszeitregelungen gab, sah die Realität häufig anders aus.

Überstunden, Wochenendarbeit und Erreichbarkeit im Urlaub kamen meiner Wahrnehmung nach regelmäßig vor. Auch wenn dies nicht offen als Erwartung formuliert wurde, hatte man schnell das Gefühl, dass solche zusätzlichen Leistungen stillschweigend vorausgesetzt werden.

Für mich entstand dadurch eine Kultur, in der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit kaum respektiert wurden. Wer langfristig bestehen wollte, musste offenbar bereit sein, deutlich mehr zu leisten, als offiziell vorgesehen war.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der schwierigeren Punkte. Zwar gab es erkennbare Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern, diese wirkten jedoch oft nicht konsequent genug.

Probleme wurden selten wirklich klar benannt. Stattdessen gab es viele allgemeine Gespräche, in denen viel gesagt wurde, ohne dass konkrete Entscheidungen, Verantwortlichkeiten oder Maßnahmen daraus entstanden.

Ich hatte häufig den Eindruck, dass Führungskräfte Konflikte vermeiden wollten und deshalb sehr vorsichtig formulierten. Dadurch blieben wichtige Themen unausgesprochen oder wurden so allgemein behandelt, dass sich für Betroffene wenig änderte.

Insgesamt fehlten mir klare Führung, Verbindlichkeit und der Wille, auch unangenehme Themen direkt und lösungsorientiert anzusprechen.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Am Anfang wirken die Aufgaben spannend, vor allem wenn man neu im Wasserstoffbereich ist. Man lernt einiges über die Branche und bekommt zunächst viele neue Eindrücke.

Nach einiger Zeit wurde die Arbeit aus meiner Sicht jedoch sehr repetitiv. Nach etwa sechs Monaten bis einem Jahr waren die Abläufe weitgehend klar, und danach gab es nur noch begrenzte Abwechslung im Arbeitsalltag.

Für mich fehlten langfristig neue Herausforderungen, fachliche Entwicklung und echte Perspektiven, um aus den immer gleichen Aufgaben herauszuwachsen.