120 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-.-
Jetzt habe ich alles oben reingeschrieben. Also: siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Zuallererst möchte ich die Kolleginnen aus der Personalabteilung bitten, sich andere Standardsätze zu überlegen. Seit Monaten schreibt ihr, dass Euch bewusst ist, dass an einigen Stellen noch Verbesserungen vorgenommen werden müssen. Sorry, aber glaubt Ihr denn wirklich, dass irgendetwas bei den echten Problemen passiert oder gibt die GL Euch die Antworten vor?
Wenn auch nur 10% der heilen Welt bei den Mitarbeitern ankommt, die der Inhaber Geschäftsführer in seinen NPU-Videos teilt, wäre ein richtiger Schritt getan. Aber ich habe das Gefühl, dass wir hier in einem Experiment leben und getestet wird, was man den Leuten maximal zumuten kann. Da wird von Wertschätzung gesprochen und dass man seinen Mitarbeiter zuhören muss. Ja, das ist richtig, aber ich frage mich, wann man uns Wertschätzung entgegenbringt und auch nur einmal zugehört wird. Alles leere Versprechungen ohne Inhalt. Hier ist es völlig egal, ob man sich anstrengt und richtig reinhaut oder 8 Stunden TikTok guckt, die Wertschätzung ist immer bei NULL.
Mir wird unterstellt, dass ich im HomeOffice nicht genug arbeite, obwohl ich zu 99% gläsern bin: Ihr seht meine Telefonzeiten und meine Umsätze. Meine Umsätze und Roherträge haben ich seit 2019 fast immer gesteigert und auch im HO habe hoch performt, war immer - wirklich immer - erreichbar und jetzt darf ich jeden Tag unnötig mehr als 75 im Auto sitzen und mich durch den Stau quälen. Wofür? Für eine Paranoia der GL und GF, die sich bei den allermeisten Kollegen bis ins Allerkleinste über die Kontrolle, die sowieso passiert, einordnen lässt.
Hier kündigen die guten und mittlerweile auch die mittelmäßigen Mitarbeiter am laufenden Meter und die GL dreht die Daumenschrauben immer weiter zu. Die hohen Herren lernen nichts daraus. Warum das so ist, können sie nur selber beantworten. Die Ignoranz und Überheblichkeit rächt sich jetzt schon und man muss kein Wahrsager sein, um zu Erkennen, dass es irgendwann gar nicht mehr geht, dann mit den Leuten die übrig bleiben werdet Ihr die extremen Ziele der GF nicht erfüllen.
Ich habe heute übrigens meinen neuen Arbeitsvertag unterschrieben und sage Adieu und ganz sicher nicht bis bald.
Eine Atmosphäre der Angst in allen Bereichen und fast allen Hierarchie-Ebenen.
Früher hätte ich gesagt, außen hui und innen pfui, aber mittlerweile sprechen mich die Leute außerhalb von api an und fragen, was denn da los ist. Von den internen Mitarbeitern braucht man gar nicht reden, hier sind 95% maximal demotiviert. Also es gilt außen pfui und innen auch.
Nun, wenn man keine Familie, keine Freunde und keine Hobby hat, ist api der beste Arbeitgeber, den man sich wünschen kann. Ein neues AZ-Modell bringt nicht viel Vorteile für den Arbeitnehmer. HomeOffice ist bis auf ca. ein Tag pro Woche gestrichen worden.
Absprachen werden nicht gehalten - von heute auf morgen werden zugesagte Maßnahmen - ohne ersichtlichen Grund - zurück genommen. Im Urlaub soll ich erreichbar sein und werde auch regelmäßig angerufen. Ich war mal einen kompletten Tag in Sauna und nicht erreichbar - war nicht gut und musste die Frage beantworten, was man einen ganzen Tag in der Sauna macht..?!?!
Interne Weiterbildung findet kaum statt - es sei denn ein Hersteller zahlt viel Geld, damit er eine Schulung abhalten kann. Meist bringt das nichts. Externe Weiterbildung wird nicht gesehen und schon gar nicht gewürdigt.
Wenn ich bei den Arbeitsbedingungen geschrieben habe, dass es katastrophal ist, kann ich es hier eigentlich kaum steigern - muss ich aber. Was sagt man da? Oberkatastrophal? Ich weiß es nicht, aber das Gehalt ist eine absolute Frechheit. Beim Vorstellungsgespräch wurden mir goldene Zeiten versprochen. Die sind bei mir noch nicht angekommen. Ich mache im Vergleich zu meinen mehren hundert Vertriebskollegen sehr gute Umsätze, aber unterm Strich kommt nichts dabei rum. Ständig wird am Provisionsmodel herumgeschraubt, Einkaufspreise aufgewertet (wir werden nach Rohertrag bezahlt) und die Ziele unerreichbar hoch angesetzt.
Die Führungsriege fährt Tesla oder andere E-Autos, irgendwann wurden mal pseudomäßig Bäume gepflanzt, aber das ist alles greenwashing auf höchstem Niveau.
Wären die Kollegen nicht so unglaublich, wäre ich schon längst weg.
Ganz ok
Siehe Work-Life-Balance. Urlaub ist fast immer ein Kampf. Mein Teamleiter kann auch nicht mit Druck umgehen - alles wir komplett und ungefiltert weitergeleitet und nicht hinterfragt. Fehler, sind immer die seine Mitarbeiter schuld, auch wenn es nachgewiesenermaßen nicht so ist.
Neben vielen schlechten Dingen, ist die Situation im Großraumbüro für mich wirklich katastrophal. Die Büros sind riesig und es sitzen 30-40 unterschiedliche Menschen in einem Raum. Dem einen ist es zu warm, dem anderen zu kalt, hier ziehts, da ist es zu laut. Duschen oder allgemeine Körperpflege der Menschen in der unmittelbaren Nähe ist auch Glücksache.
Vor einigen Jahren ist im Neubau eine Klimaanlage nachgerüstet worden. Auch hier gab es immer Diskussionen um die richtige Temperatur.
Man ist stets bemüht... Aber gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Siehe GL: auschließlich Männer
siehe TL: fast nur Männer
Augen auf bei der Berufswahl. Ich telefoniere den ganzen Tag mit Kunden, die ich zu 50% anrufe, weil ich dazu genötigt werde. Ich kenne den Bedarf meiner Kunden zu einem großen Teil sehr sehr gut, aber wenn mal wieder Druck auf einigen Artikeln ist oder der Umsatz nicht stimmt, muss ich meine Kunden auch mit unsinnigen Angeboten nerven. Das bekomme ich auch so zurückgespielt, aber das interessiert niemanden hier. Glücklicherweise ist das Verhältnis zu meinen Kunden so gut, dass sie mir das (meistens) verzeihen.
- bezuschusstes Mittagessen: Foodtruck
- Rückentraining während der Arbeitszeit
- Mitarbeiterrabatte
- Fahrradleasing
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- genügend Parkplätze
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- überdenkt die Home-Office Regelung
- dringende Anpassung der Provisionierung
- schätzt die Mitarbeiter und motiviert sie
- seid offen und transparent und vor allem kommuniziert
- macht eine Mitarbeiterumfrage und veröffentlicht das Ergebnis
Katastrophal! Egal mit wem man spricht, jeder ist unzufrieden und die Stimmung ist schlecht wie noch nie. Wöchentlich kündigen weitere, teils langjährige und gute Kollegen. Es kommt kein neues Personal nach und das Arbeitspensum für die verbleibenden apijaner wird immer höher.
Wenn man den Aussagen der aktuellen Vertriebstruppe glauben schenken will, bewirbt sich die Hälfte oder ist bereits in Gesprächen.
Es gibt keinerlei Vertrauen in den Mitarbeiter, hier herrscht die pure Kontrolle. Beispiele: wie oft fällt man in den Abwesenheitsmodus, wie viele Telefonate wurden nicht angenommen, warum nur x Outbounds, wieso nur x Minuten Telefonzeit...?
Hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Ausnahmslos niemand ist mit der aktuellen Situation zufrieden. Wir haben es in Rekordzeit geschafft Mitarbeiter, Kunden sowie langjährige Lieferanten zu verprellen.
50% Home-Office wurden Anfang des Jahres für alle auf rechnerisch einen Tag in der Woche reduziert. Das bedeutet für mich persönlich im Monat circa 14 Stunden mehr Zeit im Auto und circa 700km die mehr gefahren werden müssen.
Immerhin gibt es seit letztem Jahr an den Bürotagen ein flexibles Arbeitszeitmodell von 8-18:30 Uhr mit Gleitzeitkonto.
Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden: starr von 9-18 Uhr mit einer Stunde Pause, statt 30 Minuten im Büro.
Man wirbt mit 30 Urlaubstagen, real sind es aber nur 28, da für den 24. und 31.12. trotz Betriebsferien je ein Urlaubstag genommen werden muss.
Arztbesuche werden trotz Bescheinigung nicht mehr im Zeitkonto ausgetragen, sondern laufen ins Minus. Die Zeit muss dann nachgearbeitet werden. Viele Kollegen fühlen sich seitdem am Tag des Arztbesuches nicht gut und reichen eine AU ein. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Private Weiterbildungen helfen maximal als Sprungbrett für den nächsten Job, bei api wird das nicht honoriert. Ein Aufstieg ist schwierig und für viele nicht erstrebenswert. Höhere Positionen bringen mehr Arbeitszeit und quasi kein Home-Office mit sich. Sollte man eine Familie oder sonstige Verpflichtungen haben ist eher davon abzuraten.
Ein Fixum auf Mindestlohnniveau, dazu ein Provisionsmodell das auf ständigem Wachstum basiert. Selbst wenn man den Vorjahresmonat bestätigt, hat man am Ende des Monats weniger Geld auf dem Konto. Der tatsächliche Arbeitsaufwand, äußere Einflüsse oder persönliche Schicksalsschläge sind hierbei herzlich egal. Als einfacher Sachbearbeiter oder im Einzelhandel ist ohne Probleme ein besserer Gehalt zu finden.
Kein Tarifvertrag
Urlaubs- und Weihnachstgeld in Summe nur gerade so vierstellig.
E-Autos für Führungspersonal und eine nicht funktionsfähige PV Anlage auf dem Dach. Ansonsten spielt die Umwelt keine großer Rolle bei api. Gerne nimmt man den zusätzlichen CO2 Ausstoß in Kauf, der durch circa 300 Kollegen aus der Verwaltung entsteht, da diese jetzt 4 Tage die Woche ins Büro fahren müssen.
MEGA! Tatsächlich einer der wenigen positiven Aspekte in diesen Tagen. Gemeinsames Leid verbindet.
Keine Beanstandungen. Älter Kollegen mit Erfahrungen und einem guten Netzwerk ist man aber nicht bereit zu holen oder vorhandene zu halten. Aufgrund der Gehaltsstrukturen werden lieber etliche junge und günstige Mitarbeiter eingestellt.
In Ordnung. Auf Teamleiterebene sind ein paar fragwürdige Personalien dabei, in den Ebenen darüber versucht man ein offenes Ohr zu haben und ist augenscheinlich bemüht. Wichtige Entscheidungen werden aber nur im Elfenbeinturm getroffen.
Durch die faktische Streichung vom Home-Office sind die Büros überfüllt, laut und die Luft ist schlecht. Keinerlei Rückzugsorte oder Privatsphäre.
Es gibt höhenverstellbare Tische, einigermaßen aktuelle Notebooks mit Dockingstation und auf Wunsch so viele Monitore wie nötig beziehungsweise auf die kleinen Tische passen.
Teamziele werden verlässlich jeden morgen verteilt, damit man sehen kann, wie weit man von den utopischen Zielen der Geschäftsführung entfernt ist. Ansonsten findet Kommunikation in erster Linie über den Flurfunk statt oder man kennt jemanden aus einer Führungsposition der mal ein paar Informationen fallen lässt.
Hier bekommt nahezu jeder eine Chance. Im Sales gibt es allerdings wenige erfolgreiche Damen, die meisten befinden sich in Assistenten-Positionen. In der richtigen Führungsetage sitzen nur Männer.
Arbeiten am und mit dem Kunden ist nie langweilig und meist abwechslungsreich. Die lockeren Umgangsformen in der Branche sind für mich positiv. Das kannte ich aus meiner vorherigen Job im Einzelhandel nicht. Immer wieder müssen leider unsinnige und zeitraubende Listen geführt werden zu denen man nie wieder etwas hört.
Die Kollegen.
Für viele ist das wahrscheinlich noch ein großer Anker innerhalb der Firma, auch wenn die Mitarbeiter selbst gefühlt nicht so sehr geschätzt werden.
Es gibt einen Wasserspender, Obst und z.B. an heißen Tagen kostenloses Eis.
Mit dem neuen Foodtruck wurde auch eine weitere Möglichkeit geschaffen, dass Mitarbeiter sich schnell etwas warmes zu essen holen können.
Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter nicht wirklich gehört werden. Man bekommt mehr und mehr mit wie schlecht die Stimmung eigentlich ist, je länger man hier ist. Die Homeoffice Abschaffung/Verkürzung ist hier auch ein großes Problemthema.
Die Kollegen sind noch mit das beste was es in der Firma gibt.
Mit dem neuen System sollte man meinen das es besser geworden ist, fühlt sich aber bisher für mich nicht danach an.
Das Gehalt wird meistens sogar überpünktlich bezahlt.
Ich habe bereits mehrfach mehr Gehalt angefragt, aber immer eine Absage erhalten auf Grund von schlechten Zeiten... Entsprechend bin ich persönlich nicht mit meinem Gehalt zufrieden, wenn ich mir mein Arbeitspensum
im Vergleich anschaue. Die Inflationsausgleichsprämie wurde Firmenintern mehrfach angesprochen, aber immer als Thema verschoben, da man ja noch Zeit hätte diese auszuschütten. Letzten Endes wurde hiervon nichts ausgeschüttet, da es nicht verpflichtend ist. Es wäre aber vielleicht mal eine nette Geste gewesen, wenigstens einen kleinen Teil auszuschütten.
Viele Kollegen halten zusammen, manchen sollte man besser nicht alles erzählen.
In meinem Fall ist mein Vorgesetzter eher eine Motivationsbremse, da man hier eher Handyzeit und Privatgespräche mitbekommt als Dinge über die Arbeit. Darüber hinaus werden oft Dinge "vergessen" die man weitergegeben hat, da man dies über seinen Teamleiter klären musste.
Im Großraumbüro ist es oft sehr laut. Der Rest ist aber von den Arbeitsbedingungen her gut.
Je nach Teamleiter werden leider kaum Informationen weitergegeben, wodurch man oftmals Informationen gar nicht erst erhält oder von anderen mitbekommt. Bei anderen Themen ist der Flurfunk auch deutlich schneller als die offiziellen Aussagen.
Im Vertrieb habe ich schon oft herablassende Dinge von den älteren Kollegen über die weiblichen Kollegen gehört. Meiner Meinung nach absolut unangebracht. Innerhalb des Teams merkt man auch wer die Lieblinge sind und wer eher nicht.
Mein Tätigkeitsfeld ist nicht sehr Abwechslungsreich, aber das finde ich ok.
Investiere in deine Mitarbeiter, bevor keine mehr da sind
Die Atmosphäre war noch nie so schlecht wie sie derzeit ist. Home Office wurde auf nicht mal einen Tag die Woche verringert, das Zeitmodell bringt einen Mehraufwand mit sich, da die 30 Flex Stunden weg gefallen sind.
Dutzende Kündigungen in kürzester Zeit. Sowohl Führungskräfte und Niederlassungsleiter, aber auch Kollegen die weit über 15 Jahre dabei sind kehren der Firma den Rücken.
Siehe Kununu
Ein Beispiel das mir einfällt wäre der Fall das wir einige Kollegen hatten die Ihr Weihnachtsgeschenk (ein lausiger Thermobecher wohlbemerkt) zurück geben mussten, da Sie kurze Zeit später aus dem Unternehmen ausgetreten sind.
Muss so etwas für ein paar Euro sein? Ich als Außenstehender schäme mich dafür in Grund und Boden für denjenigen dessen Idee dies war.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man nun eine Stunde früher anfangen und entsprechend eine Stunde früher abhauen. Nach der Arbeit wird man weder angerufen noch angeschrieben. Es könnte schlimmer sein. Den Wunsch den viele Kollegen an das neue Modell hatten wurde jedoch weit verfehlt. Es geht von Vertrauen ganz klar zur Kontrolle, weshalb auch diverse Programmierungen stattgefunden haben
MUTivationsschulungen für Führungskräfte sind derzeit angesetzt. Bringt das etwas obwohl Führungskräfte keine Entscheidungen treffen können? Am Ende laufen alle nur 3-4 Personen hinterher die wirkliche Entscheidungen treffen können. Dafür muss man die Mitarbeiter nicht schulen
Einige von uns sind mit Arbeitslosengeld besser oder gleich gestellt wie mit dem Lohn der api. Die Provision lässt sich für diverse Vorgesetzte einfach steuern, da man mit einem System EK arbeitet und somit den Echt EK nach oben treiben kann. Dadurch gewinnt die Firma und der Mitarbeitet guckt in die Röhre für seinen Mehraufwand
Wenn der Umweltaspekt für api nicht irrrevelant wäre, dann würde man nicht darauf bestehen 300 Mitarbeiter aus dem Einkauf und Vertrieb wieder zurück ins Büro zu zwingen. Es wird nicht nach der Leistung des einzelnen entschieden. Wie viel Schaden damit der Umwelt angetan wird, interessiert keinen, hauptsache der Tesla steht für die Führungskräfte bereit
Teils Teils, je nachdem in welchem Team und in welcher Niederlassung man ist. Da derzeit alle schlecht gestimmt sind, verbindet wenigstens der Unmut gegenüber vielen Verschlechterungen
Super
Man wird zurück ins Büro gezwungen in dem man mit 40 Leuten in einem Büro hockt. Schlechte Mitarbeiter macht dies nicht produktiver. Gute Mitarbeiter schauen sich das vielleicht einige Tage oder Wochen an. Das Ende vom Lied ist jedoch das man über den Tellerrand schaut. Es gibt keinen Rückzugsort was gerade Tag für Tag bei der Reizüberflutung und dem Stress sicher nicht Gesund für die Psyche ist. Egal wen man spricht, alle bewerben sich um, weil es kein Licht am Ende des Tunnels gibt.
Das am Ende alle nur das nötigste tun und sich mit dem Fix Lohn abfinden ist kein Wunder.
Die wichtigsten Infos sind ob und wann der Foodtruck öffnet und welche Salat Bowls man bestellen kann oder welche neuen Aufgaben zusätzlich erledigt werden sollen. Seit Monaten ist es Trend bei der api diverse Listen auszufüllen, die mit dem eigenen Arbeitsvertrag herzlich wenig zu tun haben. Da es aber alle schlucken, wird dies beibehalten und ausgeweitet
Super
Gibt es nicht, rumärgern mit immer den gleichen Leuten
Wie man das Image so schnell gegen die Wand fahren kann ist Wahnsinn.
Geschäftsleitung kriegt nicht mal das hin.
Da braucht man auch garnicht zu arbeiten…
Neben den Vorgesetzten die einem einfach vor die Nase gesetzt werden ohne das Team zu fragen was man davon hält, die Arbeitszeiten, das Gehalt und das Auftreten der api.
Investiert in eure MA sonst gehen immer mehr gute Leute wie in den letzten Monaten!
Hört den MA zu und geht auf deren Wünsche ein bzw. zeigt Ihnen das dran gearbeitet wird.
In einem Großraumbüro mit 30+ Leuten sehr Stressig man versteht sein Eigenes Wort kaum. Die dahingestellten TL ohne jegliche Führungsposition verteilen Listen die der kleine Mann dann abarbeiten soll. Dazu kommen noch Ziele die sich Quartalsmäßig erhöhen, lange hält man dies nicht durch..
Utopische Ziele wurden erstellt damit die Leute HO bekommen könnten
Zeigen die letzten Bewertungen deutlich!
HO weg und das neue Arbeitszeitmodel ist nicht das gelbe vom Ei..
Bleibst immer auf dem gleichen Fleck
Bilden sich immer wieder kleine Gruppen die dann über die anderen Lästern. Schlimm ist es gegenüber anderen Teams oder Abteilungen. Eine eigene Meinung ist unerwünscht
Gibt kaum welche, in den Gruppen gehen diese meist unter aber an sich wird Respektvoll mit Ihnen umgegangen. Werden nur launisch wenn Sie zu lange auf den Kaffeewarten müssen
Bilden sich was auf Ihre Position ein. Die meisten denken das Sie ein Team führen können aber ohne Erfolg.
Flurfunk oder der Chef sagt es nur bestimmten Kollegen.
Die Sales-Teams mit "geschulten" Kollegen für einzelne Hersteller sind eine Katastrophe
Schrecklich! Grundgehalt eine Frechheit zu der jetzigen Zeit. Provision läuft am Anfang ganz gut nimmt aber nach 9-12 Monaten wieder ab, dann entsteht der richtige druck
Gegenüber Frauen, naja. Der Kollege fühlt sich wichtiger als die Kollegin gegenüber.
Viele denken denen gehört der laden und müssten einen klein halten.
Dazu kommen noch die Tesla Fahrzeuge für die Verkaufsleiter, dabei hat einer nichtmal einen Führerschein um diesen zu Fahren
Durch verschiedene Kunden hat man verschiedene Charaktere, das macht den Vertrieb aus.
- 30Tage urlaub
- Gehalt (Ein Grund, warum ich gekündigt habe)
- keine pers. Flexibilität
- enormer Stressfaktor
- BITTE zahlt mehr den MAs. Die haben es echt verdient. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation, reicht die Provi auch nicht mehr aus.
- Vertraut den MA. Schenkt Ihnen das Vertrauen besonders im HO (macht HO einfach wieder möglich, gerade im Vertrieb ist es easy möglich von zuhause aus zu arbeiten)
- LEBT NEW WORK - NEW WORK ist mehr als nur Homeoffice
Der Umzug in die neuen Büros machte Hoffnung, dass alles besser wird. Dem war leider nicht so. Es wurden versch. "Büroinseln" gebaut, damit man sich "besser unterstützen" könne.. aber was soll ich sagen? Es wurde gesagt, führe die Liste, mach die Liste, und mach noch die Liste. Aber denk daran, du musst auch noch deine Ziele erreichen und mind. XY Kunden zum Kauf bewegen
Was man so hört, mittlerweile sehr schlecht.. Nicht nur auf Jobbörsen sondern auch generell.
Am liebsten Null Sterne. 9-18 Uhr (und damals 30Flex-Std) Da kann man nichts mehr machen
Kann ich nicht beurteilen, da ich nicht in diesen Genuss gekommen bin. Es werden regelmäßig Produktschulungen angeboten.
UNTERIRDISCH. Knapp übern Mindestlohn
Es wird darauf geachtet, dass sowenig wie möglich gedruckt wird
Nun ja, es ist nunmal wirklich ein Kampf. Der eine hat richtig Glück, dass er en geilen Kunden hat, der viel und regelmäßig kauft, der andere hat eben Pech.
Wir waren ein bunter Haufen. Da wurde JEDER respektvoll behandelt.
In einer Bewertung stand: >> Wenn der Lieblingsfußballverein am Wochenende gewonnen hat, hatte der Chef gute Laune..<<
Leider kann und muss ich das bestätigen. Auch wenn er Stress mit der Partnerin hatte, merkt man dies und er lässt dies auch einen spüren.
Wenn man mit dem VL/TL sich gut steht, hast du ein echt geiles Leben.
Ist das nicht der Fall.... nun ja.. dann wird es frostig.
Ach ja, außer auf den Sommerfesten und Weihnachtsfeiern sah man die Chefetage nie....
- Sehr alte Technik
- Warenwirtschaftssystem schmierte regelmäßig ab
- Sehr viel Druck und noch mehr Druck
Schwierig. Äußerst Schwierig. Entweder erfährt man über Social Media das neuste oder wenn man mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung telefoniert. Kommunikation ist also wirklich nur semi gut.
Es waren bei uns 4 Ladies am Start...
Akquise, Akquise, Akquise.
Mehr machte ich nicht Und Listen führen, über die Listen die ich führe
Geld kommt pünktlich
Es gibt nix positives kann die Leute verstehen die kündigen
Fair ehrlich respektvoll und wertschätzender Umgang wäre schon ein Anfang. Es gibt gerade eine Kündigungswelle hoffe das so langsam mal wieder der Verstand einsetzt. Sonst ist der Untergang nah.
Es ist Eiszeit
Die Kunden lachen schon
Gibt es nicht mehr
Null
Lächerlich es wird betrogen wo es nur geht Ware wird über sechs Ecken ins System gebucht bis keiner mehr den echten Ek kennt. Wer auf Provision arbeitet wird abgezockt. Im leben würde ich nie wieder einen Vertrag auf Provision abschließen
Nicht vorhanden
War auch schon mal besser
Geht so
Je nach dem es gibt wenige gute
Drückerkolonnenarbeit
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Monotones Arbeiten Druck und noch Mals Druck
Mit der Neuaufstellung der Geschäftsleitung keimte für einen kurzen Moment Hoffnung auf. Doch diese verflog schnell. Was einst als Neuausrichtung geplant war, hat sich zu einer leeren Hülle entwickelt.
Wenn man all das liest, kann das Image kaum positiv sein. Würde ich jemandem empfehlen, dort anzufangen? Absolut nicht. Man wird dort nichts finden – außer verbrannter Erde.
„Back to the rules!“ – Balance? Fehlanzeige. Oder wie der Chef es treffend formuliert: „Work-Work-Balance.“
Leider nein. Vor zwei Jahren gab es einmal eine Weiterbildung für die Führungskräfte. Davor und danach? Nichts. Und die Aussichten sind wohl ebenfalls wenig rosig – es fehlt an Herz, Verständnis und jeglicher Reflexion. Zurück bleibt nur ein leerer Raum.
Das hängt ganz davon ab, zu welcher Zielgruppe du gehörst (z. B. Geschäftsleitung) und wie stark du dich beeinflussen oder leiten lässt.
Alles landet in der sprichwörtlichen Tonne – auch das Potenzial, das hier vorhanden wäre. Das Thema Nachhaltigkeit wird leider nur stiefmütterlich behandelt und bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück.
Der Zusammenhalt ist stellenweise spürbar. Doch in bestimmten Situationen zeigt sich deutlich, wer wirklich hinter einem steht – und wer nicht.
Kann ich nichts zu sagen!
Man fragt sich, ob hier überhaupt von „Vorgesetzten“ die Rede sein kann. Es gibt noch so viel zu lernen. Was einst als Vision begann, wurde schnell aus den Augen verloren, und die alten Muster kehrten zurück. Ziele werden zwar regelmäßig formuliert, doch wie sollen die Mitarbeitenden hinter diesen scheinbar schönen Ansätzen stehen, wenn es der Geschäftsleitung nicht gelingt, zentrale Themen wie Mitarbeiterbindung, Wertschätzung, konstruktives Führungsverhalten oder eine strategische Ausrichtung mit gemeinsamer Zielorientierung umzusetzen?
Vorbildfunktion? Ganz klar: Nein! Hier müsste ein echtes Wunder geschehen. Vielleicht hilft ja ein Wunsch ans Christkind.
Um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, muss man die Realität um sich herum wahrnehmen. Doch genau daran mangelt es hier. Es fehlt an Seele – an einem netten Wort und an echter Wertschätzung. Die Mitarbeitenden verlassen das Unternehmen, doch niemand hinterfragt oder reflektiert, warum. Was läuft schief? Statt sich auf Networking zu konzentrieren, wäre es an der Zeit, den Fokus nach innen zu richten und sich um das eigene Unternehmen zu kümmern.
Nicht vorhanden. Es wird nicht einmal der Versuch unternommen. Das einfachste Mittel, um Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung zu fördern, wird ignoriert – und Transparenz fehlt völlig.
Viele Männer, und drei von ihnen halten die Zügel fest in der Hand. Raum für Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Alles läuft nur nach ihrem Schema ab – Hauptsache, sie sitzen bequem und ungestört.
Die api hätte das Potenzial, ein großartiges Unternehmen zu sein. Doch solange dort nur heiße Luft verkauft wird, bleibt jede Entwicklung aus. Vielleicht müsste sich der Wind einmal drehen, um frischen Schwung hereinzubringen?
Man führt man unternehmen indem man die totale Kontrolle über jeden Mitarbeiter vor Ort erzwingt. Gute MA muss man binden und Benefits bieten. Die API hängt in vielen Bereichen ganz weit hinter umliegenden Firmen.
Wenn man den Job ernst nimmt katastrophal. Über 40 Personen in einem einzigen Büro. Die Luft stehen viele Stunden, die Lautstärke macht einen verrückt, geschweige denn einige Kollegen erst..
Nach außen toll, innerhalb kann man sich ja hier belesen
Die bisherigen 30 Stunden die man flexibel nutzen konnte wurden 2024 gestrichen
Home Office wird mit Ende 2024 ebenfalls gestrichen. Büro Pflicht zur besseren Kontrolle ist nun angesagt und zieht sich durch den gesamten Einkauf und Vertrieb
Einer der größten Kritikpunkte ist der Lohn der so niedrig ist das es sich manchmal lohnt gekündigt zu werden um mit ALG1 + Minijob besser darzustehen
Lohnverhandlungen kann man leider vergessen außer man ist mit 200 brutto mehr zufrieden, die durch die immer steigenden Ziele in 3-4 Monaten verpuffen, da man Stück für Stück immer weniger verdient
Durchwachsen & unterschiedlich je nach Team, Standort und Büro
Unterschiedlich, je nach Team, Standort und Büro
Großraumbüro mit 40-50 Personen ohne wirkliche Lüftung das einmal die Woche gestaubsaugt wird. Die Bildschirme sind alle vergilbt, tägliche Probleme mit dem eigenen System sind vorprogrammiert (PDF Server)
Es gibt keine Kommunikation. Man liest sich über LinkedIn oder Portale schlau die mit unserer Führungsebene Interviews hält um so auf den aktuellen Stand zu kommen
95% der Führungskräfte sind männlich
Seit diesem Jahr wird immer mehr abverlangt. Man kann sich nur noch in einem kleinen Rahmen relativ selbstständig bewegen, viele Abläufe werden nun durch Bearbeitung diverser Listen erzwungen. Dadurch bleibt zu wenig Zeit um seiner Haupttätigkeit nachzugehen. Es nervt!
So verdient kununu Geld.