100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Tolle abwechslungsreiche Arbeit, super Zusammenhalt unter Kollegen und ein ordentlicher Arbeitsplatz.
Wie schon geschrieben, keine Tariferhöhung, was jeden einzelnen abwertet, teils sehr schlechte schlechte Kommunikation trotz Meetings über Meetings. Vermutlich gibt es inzwischen schon Meetings bei denen die Meetings besprochen werden. Aber die Probleme werden nicht weniger. Prüfstände stehen unnötig lange da Fehlentscheidungen von Personen getroffen werden die einfach zu weit weg von der Materie sind. Hört doch einfach mehr auf das Personal an den Prüfständen und die Obermeister, alleine um die Wege kurz zu halten!
Arbeitszeit Modelle werden vorgestellt und ohne Rücksicht umgesetzt. So haben die Fachabteilungen plötzlich ab 12:00
Spätschicht anstatt ab 14:00 und das nach einer nicht fairen Abstimmung jenseits dessen was man in Aussicht gestellt hat. Das Mittagessen mit der Familie, Kindern muss dann wohl ausfallen und besonders clever für die Firma, man spart sich die Zulage ab 20:00. Für das Prüfstands Personal wurden ebenso neue Schichtmodelle vorgestellt die alles nur schlechter machen. Zwei Tage früh zwei Tage normal zwei Tage spät und aus der spät kommend zu wenig volle freie Tage. Vieleicht sollte man beginnen die Belegschaft an der Basis mehr zu schätzen und auf die Bedürfnisse hören. Stattdessen gibt es mehr Arbeit für weniger Personal und das zu allem Überfluss nachdem man nicht mal eine Tariferhöhung bezahlt hat.
Anscheinen immer noch sehr gut
Meist sehr gut mit üblichen Ausnahmen
Teils unprofessionell nach dem Motto ich bin der Chef ich hab das sagen
Ok, aber keine Tariferhöhung
Wenn es um das Gehalt geht sicher nicht
Pünktliche Gehaltszahlung und die betriebliche Altersvorsorge die alle 5 Jahre erhöht wird
Zu niedrige Bezahlung für die heutige Zeit. Wenig Flexibilität sich den Lebenssituationen anzupassen. Kostenprogramm mit Abbau der Stellen war zu großzügig wodurch Personal an vielen Stellen im handwerklichen Bereich fehlt.
Mehr auf Wünsche und Anregungen des Personals eingehen. Gehälter von langjährigen Mitarbeitern anpassen und allgemein Leistungs- und Wissensgerecht bezahlen. Um Personal am Prüfstand zufriedener zu stimmen sollten die Schichtpläne länger ausgelegt werden.
In der Abteilung sehr angenehm. Leider wird nicht sehr viel auf Wünsche was den Schichtplan angeht eingegangen und dieser kommt nur sehr kurzfristig.
Scheint nach Außen hin noch recht gut zu sein. Intern hat es extrem gelitten und das durch nahezu alle Abteilungen. Sehr viele sind nicht mehr zufrieden mit den Veränderungen die stattfinden und dem Umgang mit dem Personal
Schichtarbeit hat Vor- und Nachteile. Kurzfristige Änderungen werden vom Vorgesetzten meist berücksichtigt. Den Jahresurlaub am Jahresanfang möglichst zu verplanen ist leider etwas schwer, da der Schichplan nur 2 Monate im Vorraus vorliegt, wird aber von der Geschäftsführung verlangt.
Am Prüfstand nahezu keine Chancen. Es wird nur selten auf Wünsche eingegangen den Schichtplan zu ändern um sich weiterzubilden
Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen sind super. Das Gehalt ist leider zu niedrig im Vergleich zum Wettbewerb. Das wird meiner Meinung nach auch noch einige Arbeitsplätze kosten.
Es wird getan was getan werden muss. PV-Anlagen wurden immerhin auch ein paar verbaut
In der Abteilung größtenteils gut. Übergreifend wird gerne mal gegeneinander gearbeitet.
In meiner Abteilung angenehm. Es gibt Späßchen aber man kann auch mal meckern.
Ziemlich viele veraltete Arbeitsmittel. Ist aber auch abhängig von der Abteilung. Tshirts werden vom Arbeitgeber gestellt. Prüfstände und Hardware gehören von Zeit zu Zeit mal erneuert
In der eigenen Abteilung recht gut. Von oben herunter hat man das Gefühl nicht immer alles gesagt zu bekommen trotz der regelmäßigen Infoveranstaltungen. Diese sind oft auch sehr unverständlich da es dort sehr viel betriebswirtschaftliches Fachchinesisch gibt.
Am Prüfstand relativ monoton da oft die gleichen Dinge gefahren werden. Mit der E-Mobilität kommen allerdings auch neue interessante Themen dazu. Man bekommt allerdings zu wenig zugetraut um in neue Themen wirklich Einblick zu bekommen
Das Arbeitsklima und das Kollegium.
Bezahlung und Karriereaussichten.
Definitiv die Bezahlung, die wird dem Arbeitgeber noch zum Verhängnis, wenn sich dahingehend nichts ändert.
Auch sollten den Beschäftigten mehr Aufstiegsmöglichkeiten greifbar gemacht werden.
Sehr gut: Es herrscht ein insgesamt respektvoller Umgang auf Augenhöhe zwischen allen Ebenen und die Beschäftigten sind weitestgehend sehr sozial.
Atmosphäre generell entspannt und von wenig Stress und Druck geprägt, trotz der eingeführten Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und Produktivität.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinen Augen eine der großen Stärken des Arbeitgebers.
Überraschenderweise immer noch so gut.
Neutrale Meinung: Meine Freizeit ist nicht von Zeitproblemen geprägt, sodass ich alle meine privaten Termine wahrnehmen kann. Termine, die doch in die Arbeitszeit fallen, kann ich ebenso durch Zeitausgleich wahrnehmen und die Verbrachte Zeit beim Arzt wird bezahlt.
Urlaub und Zeitausgleich kann man meistens sehr flexibel und teilweise auch sehr kurzfristig eintragen.
Wirklich selten hat mal einer das Glück aufzusteigen.
Entlohnung ist absolut miserabel, gar nicht marktaktuell und in meinen Augen eine Frechheit. Trotz ausnahmslos guter Beurteilungsgespräche während der Ausbildung, vielem positiven Feedback anderer Teams und Abteilungen und einem guten Ausbildungsabschluss, wird einem ein Stundenlohn knapp über dem Mindestlohn angeboten, der von Berufen wie Kassierern, usw. übertroffen wird.
Trotz der aktuellen Wirtschaftslage in der Automobilbranche ein absolutes No-Go.
Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, wie viele sich direkt nach der Ausbildung vom Arbeitgeber verabschiedet haben...
Nur wegen der betrieblichen Altersvorsorge gibt es den zweiten Stern.
Gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen werden selbstverständlich getroffen.
Sehr gut: Die Kollegen, mit denen ich in Kontakt stehe sind sehr freundlich, respektvoll, human und sozial und sind generell sehr hilfsbereit.
Allerdings hört man sehr oft, dass viele Kollegen Vertrauen missbrauchen um sich einen Vorteil bei Vorgesetzten zu verschaffen.
Das Alter wird sehr respektiert. Ältere Kollegen dürfen das Arbeitstempo herunterdrehen, um die Körperliche Gesundheit zu schützen.
Mittelmäßig: Kommt natürlich auf die einzelnen Abteilungen und Teams an, aber gewisse Schulungen und Einweisungen zu einer adäquaten Mitarbeiterführung wären sehr Ziel führend und würden definitiv zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen.
Manche Vorgesetzte kommen mir sehr egoistisch vor.
Es fehlt kaum an Arbeitsausrüstung und diese ist auch von hoher Qualität. Sicherheitsrelevante Ausrüstung wurde zum Teil nicht ordnungsgemäß behandelt, gelagert und gewartet/untersucht/kontrolliert, allerdings haben Schulungen in dieser Hinsicht schon für eine deutliche Verbesserung gesorgt.
Arbeitssicherheit wird generell sehr ernst genommen, sodass auch Arbeiten aufgefordert unterbrochen werden, wenn Risiken vorliegen.
Ausrüstung seitens der IT darf in manchen Punkten gerne großzügiger sein.
Soweit ich beurteilen kann und in Bezug dazu stehe, konnte ich bisher weitestgehend positive Erfahrungen sammeln. Die Kommunikation klappt im Team, aber auch abteilungsübergreifend gut und reibungslos.
Es werden beispielsweise auch Ansichten und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter respektiert und weitergegeben.
(Hängt natürlich stark vom Kommunikationsknotenpunkt - der jeweiligen Person - ab)
Auch, dass jeder Beschäftigte über ein eigenes Telefon verfügt, sorgt für einen besseren Austausch zwischen Arbeitskollegen und Vorgesetzten.
Schon unter den verschiedenen Abteilungen sind deutliche Unterschiede festzustellen und innerhalb einzelner Teams konnte ich schon mehrmals feststellen, dass sich manche Mitarbeiter deutlich mehr erlauben können und dürfen, als andere.
Mein Tätigkeitsfeld ist eher so naja.
Im großen und ganzen monoton, jedoch wurde auf meinen Wunsch zu einem vielfältigeren Tätigkeitsfeld eingegangen und nun herrscht mehr Abwechslung. Dadurch habe ich deutlich mehr Spaß an der Arbeit. Deswegen gibt es drei, anstelle von zwei Sternen und ich hoffe das wird so auch bleiben!
- Die sehr schnelle Anpassung der Bedürfnissen von den Kunden
- Flexibilität an der Prüfstände
- Stimmung und Atmosphäre in der Firma
- Kostenlosen Kaffe, Tee & Eiswagen im Sommer
- Interessante Aufgaben
- Innovationskraft der Firma
- Ich würde in der APL jederzeit wieder anfangen
- Positive mentale Einstellung der Vorgesetzten die immer zum Ziel führt
- Ich war in zwei tollen Abteilungen, diese kann ich nur weiter empfehlen!
Nichts! Habe sehr gerne da gearbeitet.
Die Firma befindet sich auf einen sehr guten Weg, die GF finde ich klasse, .... einfach so weiter machen :-).
Tolle Kollegen, sehr Familiäre Verhältnisse
Ist sehr gut, Nachbarn Freunde,... hören nur gutes und das mit Grund!
Durch Gleitzeit war das immer Super!
Durch die Gleitzeit gut möglich!
War immer zufrieden! Toll war auch die Corona Prämie, die absolut freiwillig war.
Die neue GF ist spürbar dahinter. Finde ich sehr gut
Würde ich als sehr gut bezeichnen, am Ende des Tages zieht jeder an einem Strang
Ich habe viele gekannt! Und diese waren immer gut gelaunt ist das Aussage genug? Alles super!
Ich hatte einen tollen Vorgesetzten, auch der Chef darüber war immer sehr dahinter das sich jeder Wohl fühlt und die Arbeit sehr gut gemacht wurde. Sehr Zielorientiert
Sehr modere Technik, Moderne Büros,... die Amis würden sagen ,,state of the art".
sehr gut, auch durch die technischen Möglichkeiten durch die IT
Testen ist immer sehr abwechslungsreich! War Super
Super Arbeitgeber
Kein oder wenig Verständnis für Akquise
Mehr miteinander von GL
Viele liebe Kollegen
Informativ
Ausbaufähig
Man steigt sehr schnell hoch .
Ausbaufähig
Sehr grün
Man hilft den älteren Menschen
Sehr direkt
Modern
Ausbaufähig (Flurfunk)
Nasenfaktor
Vielseitig
Das Unternehmen hat für die Mitarbeiter sehr viel gemacht zumindest mal früher.
Es wird nach Lust und Laune bezahlt und die Lieblinge bekommen gerne Mal was obendrauf der Rest muss auf nächstes Jahr warten/hoffen
Ansich hat es Spaß gemacht dort zu arbeiten die Kollegen waren im großen und ganzen sehr nett.
Man hat sich so gut es ging gegenseitig Unterstützt.
Wir haben die Chance, Dinge zu ändern. Ich habe noch nicht gehört: 'Nein, das machen wir nicht" wenn etwas vorgeschlagen wird.
Es sollte am Image, an der Vision und Mission gearbeitet werden, damit die Mitarbeitenden diese auch leben können. Diese sollten klar kommuniziert werden. Respekt und Arbeitsstolz sollten vorgelebt werden. Für die Mitarbeitenden könnte die Präsenz des CEOs als Motivator und für das Image des Unternehmens prominenter sein.
Größtenteils gut, aber die harte Realität, die 2024 häufig in der Automobilindustrie zu beobachten war und uns leider ebenfalls nicht entgangen ist – insbesondere die Stellenstreichungen :( – hat die Stimmung ende 2024 eher düster gemacht. Insgesamt herrscht jedoch die Erwartung, dass das 2025 besser wird.
Leider werden wir als altmodisch und veraltet kategorisiert. Die Webseite ist ebenfalls nicht besonders benutzerfreundlich oder einladend. Die Bewertungen auf Kununu, die ich gelesen habe, tragen auch nicht gerade zur Verbesserung des Images bei
Es ist nicht super-modern, dass jeder Homeoffice machen kann, aber es gibt auf jeden Fall Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Leider (?) traut man nur wenigen zu, außerhalb der 'normalen' Arbeitszeiten zu arbeiten.
In einigen Bereichen vielleicht, aber in unserer Abteilung gibt es nur einen Teamleiter und einen Abteilungsleiter. Außer APL wächst (was momentan in der Automobilindustrie nicht wirklich zu sehen ist), wird Weiterbildung nicht aktiv gefördert – zumindest nicht in unserer Abteilung.
In unseren Teams tun wir, was getan werden muss, und fragen einander, ob wir helfen können. Eine gute Stimmung gibt es auch meistens.
Meine Erfahrung im Unternehmen ist, dass jeder mit Respekt behandelt wird, unabhängig vom Alter.
Respektvoll: Ich habe erlebt, wie sich mein Vorgesetzter entschuldigt hat, nachdem er kurz aus Frustration (und außergewöhnlich) die Beherrschung verloren hatte.
Sehr hohes Qualität, und die IT bemüht sich beim Einrichtung.
Die Geschäftsführung versucht, die Kommunikation zu verbessern - haben wir heute in unsere Info-runde gemerkt, aber es muss noch daran gearbeitet werden. Es fehlt z.B. Anleitungen, leben nach Vision, Mission.
Wir haben Frauen als Führungskräfte, zum Beispiel.
Definitiv. Wir sind bei neuer Technologie dabei und erstellen manchmal auch Industrie-Qualitätsstandards.
pünktliche Gehaltszahlungen
Kosteneinsparprogramm hat hauptsächlich das arbeitende Volk getroffen!
siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Arbeitszeitmodelle überdenken, Gehalt nach Leistung (hier haben sich viele Mitarbeiter "eingerichtet"), Kantine, flachere Hierarchien (zu viele "Wasserköpfe")
War früher absolut Top, seit die neue GF aktiv ist und die wirtschaftliche Lage angespannter ist, hat sich bedingt durch Sparmaßnahmen, das Klima verschlechtert.
Hat in den letzten 2-3 Jahren extrem gelitten. Vor 3 Jahren hätte ich hier 5 Sterne gegeben!
Die Verpflegung zur Mittagspause lässt zu wünschen übrig. An einigen Tagen kommt ein mobiler Imbiss, dieser wird leider nicht subventioniert. Der Preise für ein Mittagessen von 10€ ist zu hoch. Kaffee und Tee ist kostenlos, Job-Rad.
Auf Urlaubswünsche wird so gut es geht Rücksicht genommen, nach Rücksprache mit dem Werkstattleiter kann man früher Feierabend machen oder später kommen, muss aber jedes mal geklärt werden. Hier besteht wenig Flexibilität was die Arbeitszeit betrifft.
Intern gibt es wenig Möglichkeiten, mittlerweile kann man sich für eine private Weiterbildung freistellen lassen.
Gehälter werden immer pünktlich überwiesen, das Gehalt ist für ein mittelständiges Unternehmen i.O. Man darf sich nicht mit Porsche oder Mercedes vergleichen, dann passt es. Gehälter sind Verhandlungssache, leider gibt es keine Transparenz.
Besser als Handwerk/Bau.
Könnte nicht sagen, dass hier besonders darauf geachtet wird. Es wird aber auch nichts unnötig verschwendet.
Es gibt immer kleinere Gruppen und unterschiedliche Ansichten. Ich muss auf der Arbeit keine neuen Freunde finden. Hier sollten einige Kollegen sich bewußt werden, dass Zusammenhalt entsteht, wenn gemeinsam wirtschaftliche Ziele erreicht werden, dann wird Umsatz generiert und dadurch werden die Gehälter bezahlt. Es besteht sehr guter Zusammenhalt wenn es darum geht die Pausenzeit zu verlängern. Hier wird teilweise gewartet bis der Werkstattleiter kommt, um die Pause zu beenden. Bei vielen meiner Kollegen vermisse ich den Anspruch an sich selbst.
Bei schwereren Arbeiten wird auf die Älteren Kollegen so gut es geht Rücksicht genommen.
Soweit ganz ok. Sowohl der Werkstattleiter wie bei Bedarf auch Teamleiter haben ein offenes Ohr. Um Probleme/Bedürfnisse wird sich zeitnah gekümmert.
Werkzeuge und Werkstatt ist gut eingerichtet, geht was kaputt bekommt man in der Regel direkt Ersatz.
Im Großen und Ganzen habe ich das Gefühl, dass man rechtzeitig und zeitnah informiert wird. Gerade im Bau 19 wird zeitnah durch die Vorgesetzte informiert. Tägliche Durchsprachen der Arbeiten und Übergabe an die Spätschicht. Dies sollte eventuell auf alle Bereiche angewendet werden.
In unserem Bau sind lediglich männliche Kollegen vorhanden. Das was man im Betrieb so mitbekommt werden alle Kolleginnen/Kollegen gleichermaßen behandelt.
Die Arbeiten wiederholen sich vom Prinzip immer wieder, trotzdem hat man sehr viel Abwechslung und bekommt immer mal wieder was neues zu Gesicht.
Die genannten Punkte meiner restlichen Ausführung.
Die genannten Punkte meiner restlichen Ausführung.
Nicht aus jeder Kompetenz ein Team bilden. Die Organigramme platzen, es gibt teilweise 3-4 Personen Teams. Rationalisiert in den Teams wo Kapazität verschwendet wird, auch wenns weh tut.
Macht klare Gehaltsstrukturen und macht turnusmäßige Erhöhungen, vor allem im Bezug auf die Firmenzugehörigkeit und Erfahrung.
Versucht den Leuten auch wieder Dinge zu geben, nicht nur zu nehmen.
Hinterfragt das Raucherthema, oder müssen wir bald auch für Toilette oder Kaffee abstechen? Glaubt Ihr dass Ihr die Mitarbeiter dadurch motiviert oder an Effizient gewinnt? (Ich bis absoluter Rauchgegner, nur um meine Aussage einzuordnen!). Erzählt nicht nur von Euren offenen Ohren, sondern bietet sie auch an. Es wird niemand zum Reden in Eurer Büro kommen. Zeigt Präsenz im Betrieb!
Schafft eine stetige Essensmöglichkeit und für mich persönlich: Bringt Leute sportlich und in der Freizeit zusammen!
Übergreifend nehme ich die Arbeitsathmosphäre aktuell als angespannt wahr. Als Ingenieur hat man vor einigen Jahren Aufgaben an die Fachabteilungen delegiert, welche dann zügig und zufriedenstellend erledigt wurden. Heute heißt es oft erstmal: Wieso, weshalb, warum?
Einerseits verständlich, da eben eine große Unzufriedenheit wegen der wirtschaftlichen Situation herrscht. Andererseits müssen wir aber auch als Arbeitnehmer irgendwann den Weg aus der Misere mitgestalten. Und da hilft es am besten mal wieder ein gewisses Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen. Wenn es mit dieser Moral noch lange so weitergeht kommt das Unternehmen aus dem Abwärtssog nicht mehr raus, und dann wirds nicht bei den 150 bleiben.
Für die Geschäftsleitung auch wenns aktuell weh tut: Geht an die Gehälter!Viel des Unmutes kommt aus Gesprächen der Mitarbeiter untereinander. Auch wenns keine Gehaltstabellen oder ähnliches gibt: Die Menschen reden darüber miteinander. Aktuell mehr denn je! Schafft Transparenz und zahlt leistungsgerechte Löhne! Wir haben seit Corona 25% Steigerung bei den Lebenshaltungskosten. Erspart uns die Nullrunde! Die OEMs und Ihre AN könnens verschmerzen, wir nicht!
Für Ausenstehende und in Gesprächen immernoch gut, auch wenn die Fassade, natürlich auch durch unzufriedene ausgeschiedene Mitarbeiter brökelt. Trotzdem sind viele Bewertungen nach meinem Empfinden überzogen.
Gleitzeit und Rahmenarbeitszeiten passen. In meiner Abteilung ist die Flexibilität super und die Kommunikation passt auch. An vielen anderen Stellen ist das mega schlecht. Auch da ist das Problem, dass es keine Vereinheitlichung gibt, was viele als ungerecht empfinden. Andererseits gibts halt eben Jobs die man zu Hause machen kann, vielleicht auch besser und ungestörter als im Büro. Andere eben nicht. Die übergreifende Regelung von einem Tag HO finde ich nicht zeitgemäß. Deshalb hier ein Stern Abzug!
Bei mir persönlich festgefahren. Im Bewertungssystem und bei den Gesprächen immer überdurchschnittlich. Benefit darauf gleich null. Ein schönes Sprichwort sagt: Wer seine Grenzen kennt hat keine Ziele. Zeigt weniger Grenzen auf, liebe Vorgesetzte!
Man weiß ja nicht viel darüber, zumindest unterhalb der Teamleitung. Wenn man allerdings den Lohnzettel mit anderen Unternehmen und Tariftabellen vergleicht wirds traurig. Da hängen die ausgebliebenen Inflationsausgleiche der letzten Jahre nach! Dadurch hat sich mein Ingenieurgehalt auf ein Facharbeitergehalt reduziert. Es braucht dringend Nachbesserung, wenn man hier auf Dauer die Motivation aufrecht erhalten möchte. BAV, VWL uns alles ok. Der Fahrtkostenzuschuss ist äquivalent zur Penderpauschale. Eigentlich unnötig. Jobrad ok. Für alles andere gibts wenig gehör (Sportliche angebote, vielleicht auch mal innerbetrieblich was organisieren(Lauftreff etc))
Soweit es in diesem Business sinnvoll ist.
In meine Team toll, an vielen anderen Stellen auch. Häufig aber auch angespannt aus den genannten Gründen.
Teilweise gut, teilweise hört man jetzt im Rahmen des Stellenabbaus, dass hier eine gewisse Wertschätzung fehlt. Da wäre schon eine würdigere Vorgehensweise wünschenwert gewesen.
Mein aktueller Vorgesetzter ist das Musterbeispiel von Kommunikation und Führung. Leider ist das aber längst nicht überall so, zumindest was man mitbekommt.
Die Büros sind teilweise veraltet. Die Möbel und Stühle nicht ergonomisch. Für moderne Einrichtungen gibts wenig Gehör. Man hat halt was man braucht. Die verrauchten Jalousien der 90er könnte man mal austauschen.
Es wird versucht oft und transparent zu kommunizieren. Problem dabei ist, das fast alles schon, mehr oder minder korrekt, nach außen gelangt, ehe es ofiziell verkündet wird. Resultat: Spekulationen, Gerüchte, Unwahrheiten und daraus natürlich wieder Motivationsprobleme. Man hat das Gefühl, dass aktuell viele gelähmt sind, weil es einfach keine klare Marschrichtung gibt, bzw. weil nicht alle auf den Weg mitgenommen werden. Holt die Leute ab!
Es gibt inzwischen viele Teams und Bereiche die von Frauen geführt werden, was auch in diesem Business nicht nachteilig ist!
Absolut spannendes Umfeld!
Interessantes Arbeitsumfeld
Fahrtkostenzuschuss
Unternehmenskommunikation
Keine einheitlichen (und teilweise unflexible) Arbeitszeitregelungen
Keine Kantine
Gefühlt wenig Wertschätzung für die MA
Effektives und attraktives Verbesserungsmanagment einführen.
Am richtigen Ende mit dem Sparen anfangen.
Die exorbitant teure Firmenleitung reduzieren.
Teure Fehlbesetzungen vermeiden.
Mehr Geschick bei der Auswahl von Führungskräften.
Bereichs-, Abteilungs- und Teamleiter auf ein notwendiges Minimum reduzieren
Fuhrpark reduzieren. Über 120 Dienst-KfZ für ca. 800 MA sind einfach zu viele.
Notwendigkeit der Ingenieursstellen prüfen, aus meiner Sicht gibt es Bereiche, die gefühlt zu 400% personell überbucht sind.
Endlich eine vernünftige Kantine bauen.
Die mangelhaften Versuche, mit Foodtrucks eine Attraktivitätssteigerung herbeizuführen einstellen und eine der Betriebsgröße angemessene Alternative entwickeln. (Hierzu vielleicht auch endlich mal die Mitarbeiter einbeziehen.)
Artverwandte Betriebszweige zusammenführen anstatt zu trennen.
Mein Vorschlag für den Bereich Elektrik:
Eigenständiges Team Bau 19 auflösen.
Teamleitung sollte besser über den Bereich Infrastruktur ausgeübt werden.
Das würde vielleicht die hohe Fluktuation in den Teams sowie die am Boden liegende Moral positiv beeinflussen. (Verweildauer in einigen Bereichen teilweise im Bereich von nur wenigen Wochen oder Monaten)
Hier muss man ganz klar differenzieren:
Der direkte Vorgesetzte (Werkstattleiter) pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern. Kollegialer Umgang ist gewünscht und wird auch vorgelebt. Informationen fließen meist zeitnah an die Kollegen. In beide Richtungen!
Außerdienstliche Aktivitäten wie (trotz von der Firma gestrichener Sonderzahlung) werkstattinterne Weihnachtsfeier oder Grillfeste werden gerne durchgeführt und sogar abteilungsübergreifend außerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen.
Ansonsten gilt im restlichen Team (3 Werkstätten) eine große Unsicherheit und viel Misstrauen.
Von Außen betrachtet scheinbar ein recht gutes Image.
Als Insider sieht man aber an tausend Ecken, wie der ehemals von den Gründern geführte stolze Betrieb heruntergekommen ist, ja von der neuen Geschäftsführung fast schon gefühlt abgewickelt wird.
In der jetzigen Zeit kann man tatsächlich niemandem raten, zur APL zu gehen. Alleine schon ob der kaum vorhersehbaren Zukunft der Firma im Allgemeinen.
Im Team Bau 19 leider absolut ungenügend.
Flexible Arbeitszeitmodelle werden vom Teamleiter strikt in seinem Bereich abgelehnt, obwohl es in der Gesamtfirma am Standort Landau zahllose unterschiedliche Modelle gibt.
Werkstattintern wird aber zum Glück flexibel auf Wünsche eingegangen.
Im Bereich der Verbrennertechnologie gab und gibt es soweit ich das beurteilen kann bis heute überwiegend keine Abgas(nach)reinigung. Oft werden Motorabgase ohne nachträgliche Reinigung einfach in den Kamin geblasen.
Ansonsten lebt der Betrieb meinem Verständnis nach noch nach den Regeln der goldenen APL-Zeiten
Über viele Jahre spielte der Materialverbrauch wohl keine Rolle. Das spiegelt sich in der Menge der Wertstoffe wieder, die zwar getrennt gesammelt und verwertet werden, aber halt auch in einem wahnsinnigen Volumen anfallen.
Benötigte Schulungen/Weiterbildungen werden angeboten. Als einfacher Handwerker gibt es meiner Meinung nach kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Auf Werkstattebene gut, ansonsten gilt aufgrund des Sparprogramms im Moment eher "Jeder gegen Jeden"
Zahlreiche Gespräche mit jetzt ehemaligen Kollegen haben den Eindruck vermittelt, dass durch das Kostenprogramm die meisten älteren Kollegen gegangen sind, bzw. überzeugt wurden, gehen zu wollen.
A) Innerhalb des Werkstattteams inkl. Werkstattleiter TOP! Das ist auch der einzige Grund, überhaupt dort noch zu arbeiten.
B) Der Teamleiter (Vorgesetzter der Werkstattleiter) ist aus (nicht nur) meiner Sicht im Grunde eine komplette Fehlbesetzung.
Kontrollfreak und misstrauisch jedem Arbeitnehmer gegenüber.
Z.B. wird ein (wenn auch nur geringes) Überziehen der Pausenzeiten in Teilbereichen des Teams umgehend über den Werkstattleiter moniert.
Vermeintliches Fehlverhalten kann der Teamleiter nicht direkt mit dem Betroffenen besprechen, er geht stets über den für ihn vermutlich einfacheren Weg des Werkstattleiters.
Für mich als Laie hat sein Verhalten narzisstische Wesenszüge.
Loyal ggü. der Firmenspitze. Belange von Mitarbeitenden werden zur Kenntnis genommen.
Behält Informationen so lange wie möglich für sich.
Wenn, dann gibt er sie an einen von ihm handverlesenen Teil in seinem Team weiter.
Auch hat er sich (mindestens) einen persönlichen Spitzel aufgebaut, welcher bei seiner Abwesenheit oder der Abwesenheit der Werkstattleiter vielfach in die Werkstätten reinplatzt oder dran vorbeischleicht um zu sehen, ob und was gearbeitet wird.
Notwendige Werkzeuge, Messgeräte, Arbeitsmaterialien werden meist auf Werkstattebene zeitnah beschafft. Auf sinnvolle Wünsche wird meist eingegangen.
Wenn eine Beschaffung den Teamleiter aber nicht überzeugt, wird sie nicht getätigt.
Gefühlt findet keine offene Kommunikation von der Firmenleitung nach unten statt. Es werden bei den zahlreichen Betriebsversammlungen zwar ausführliche Reden gehalten. Außer allgemeinem BlaBla, Durchhalteparolen oder wirren Zahlenschätzungen werden aber für mich keine realistischen Einschätzungen der Lage und der Aussichten vermittelt.
Das Gehalt bewegt sich aus meiner Sicht am unteren Ende des Niveau Automobilindustrie und liegt nicht viel über ähnlichen Stellen im öffentlichen Dienst.
Fahrtkostenzuschuss von €0,30/km (positiv, aber nicht ausreichend)
Dienstwagen bekommen nur Führungskräfte. Selbst für (regelmäßige) Bereitschaftsdienste erhalten nur Ingenieure/Techniker ein KfZ, Handwerker leider nicht.
Je 1/2 Gehalt Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld
Weitere Sozialleistungen wie Sonderzahlungen oder Zuschuss zur Weihnachtsfeier, sowie den früher üblichen Betriebsfesten wurden gestrichen.
Spannende Aufgaben im Bereich Entwicklung Automobilindustrie. Speziell der Bereich E-Auto/Batterietechnik ist höchst dynamisch und bietet häufig neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.