36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Apollon Dialogmarketing GmbH Bewertungen
Bester Job seit Jahren! Flexible Arbeitszeiten und gutes Gehalt mit sehr vielen Boni
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flexiblen Arbeitszeiten und die sehr gute VergĂŒtung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts, bin sehr happy hier!!
ArbeitsatmosphÀre
Alle sind super nett und ein tolles Team!
Work-Life-Balance
Gut durch FlexibilitÀt
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Gehalt mit vielen Boni
Kollegenzusammenhalt
Man bekommt immer Hilfe, wenn man was braucht
Kommunikation
Klar, freundlich und ohne Hierarchien
Gleichberechtigung
Mir sind keinerlei Differenzen aufgefallen
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit Àlteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
WohlfĂŒhljob!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die freundschaftliche AtmosphÀre zwischen allen Mitarbeitern
ArbeitsatmosphÀre
Sehr entspannte und freundliche AtmosphÀre
Image
Gut
Work-Life-Balance
Es wird drauf geachtet, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt
Karriere/Weiterbildung
Ebenfalls gut
Gehalt/Sozialleistungen
Man kann sich nicht beklagen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
SUper
Kollegenzusammenhalt
Super Team!!
Umgang mit Àlteren Kollegen
Super
Vorgesetztenverhalten
Super nett und auf Augenhöhe
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit gestaltet sich als angenehm
Kommunikation
Man kann offen kommunizieren und wird ernst genommen :)
Gleichberechtigung
Jeder wird gleich behandelt
Interessante Aufgaben
Ist immer Abwechslung drin haha
Moralisch fragwĂŒrdig + absolut unprofessionell
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Jedem, der auf der Suche nach einem Job ist, kann ich nur raten, sich anderswo umzuschauen.
Hier werden meiner Erfahrung nach z.b. Fakten verdreht, Versprechungen nicht eingehalten und die Hilfsbereitschaft anderer Menschen auf der StraĂe ausgenutzt und manipuliert:
Das Verhalten, das ich bei einigen Fundraiser:innen beobachtet habe â Verstellung, Unwahrheiten, Manipulation â war schockierend. Es ist auĂerdem belastend, dass ihr Verhalten zu jedem Zeitpunkt ja ein schlechtes Licht auf die Hilfsorganisation und Hilfsorganisationen im Allgemeinen wirft.
Wie sehr die vertretene Hilfsorganisation das beobachtete Verhalten bewusst duldet oder fördert, kann ich nicht beurteilen.
Aber fĂŒr mich persönlich war die Erfahrung enttĂ€uschend und ernĂŒchternd.
Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitenden war respektlos â wer kritisch hinterfragt, wird schnell âzurechtgerĂŒcktâ.
Ich kann Apollon also weder als Arbeitgeber noch als Dienstleister empfehlen.
Ich habe selten einen Job erlebt, der mich menschlich so desillusioniert hat.
Wer Wert auf Fairness, Transparenz und respektvollen Umgang legt, oder auch nur im entferntesten wirklich die Welt verbessern möchte, sollte sich besser woanders bewerben.
VerbesserungsvorschlÀge
Kritik als Feedback und Möglichkeit zur Verbesserung annehmen, anstatt bei Kununu wieder und wieder die Deaktivierung der Bewertung anzufordern.
ArbeitsatmosphÀre
âą Auf der Webseite der Hilfsorganisation wird deutlich angegeben, dass Fundraiser dazu verpflichtet sind, darĂŒber aufzuklĂ€ren, dass SEPA-Lastschriftmandate jederzeit ohne Angabe von GrĂŒnden widerrufbar sind.
Auf Nachfrage wurde mir aber ausdrĂŒcklich untersagt, das proaktiv zu erwĂ€hnen â nur, wenn jemand explizit danach frage.
âą AuĂerdem war auf der Webseite beschrieben, dass Fundraisingkampagnen Transparenz- und GlaubwĂŒrdigkeitsrichtlinien folgen mĂŒssen.
Diese wurden in der Schulung kein einziges Mal erwÀhnt, und meiner EinschÀtzung nach nicht eingehalten.
âą Dort ist ebenso angegeben, dass Fundraiser verpflichtet sind, einen Ausweis mit sich zu fĂŒhren.
Image
âą Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleg:innen bewusst Unwahres sagten â z. B. behaupteten, sie selbst wĂŒrden jede Woche spenden, obwohl sie mir gegenĂŒber zugaben, dass das nicht stimmte.
âą Eine Kollegin reagierte auf fremdenfeindliche Kommentare einer Passantin mit einem High-Five und sagte anschlieĂend, sie könne bei uns âfĂŒr Deutschland spendenâ.
Solche Situationen empfand ich als respektlos und beschÀmend.
âą Besonders schlimm fand ich, wie zwei Kolleginnen gemeinsam auf eine Passantin einredeten, die erzĂ€hlte, sie habe zwei Jobs, um ihre drei Kinder zu ernĂ€hren, und kein Geld ĂŒbrig. Trotz mehrfacher Ablehnung lieĂen sie nicht locker â fĂŒr mich war das grenzĂŒberschreitend und manipulativ.
Work-Life-Balance
⹠An beiden Abenden, die ich in der Unterkunft verbrachte, mussten wir bis spÀt nachts aufbleiben, um auf die Ansage zur Abfahrtszeit am nÀchsten Morgen zu warten.
Ein Beispiel: Die Information kam erst um 00:30 Uhr, Abfahrt war um 8:15 Uhr. Das macht ausreichenden Schlaf unmöglich.
âą Gegen Mittag, nach nur einer kurzen Pause, fragte ich meine Teamleiterin, ob wir wie vorgesehen zwei Pausen am Vormittag hĂ€tten. Sie bestĂ€tigte das erst, sagte dann aber plötzlich, dass vor dem Mittag keine weitere Pause mehr sei und man ânicht immer alle Pausen nimmtâ. Da laut Vertrag Ăberstunden nicht zu leisten sind, erklĂ€rte ich, dass ich meine Pausen nehmen und keine Mehrarbeit leisten möchte. Trotzdem hatte ich am Ende etwa 20 Minuten Ăberstunden, weil ich ein GesprĂ€ch noch beenden musste, wĂ€hrend meine Kolleginnen danach noch ĂŒber eine Stunde lĂ€nger weiterarbeiteten und ich in der KĂ€lte warten musste. Dazu kommen die Fahrtzeiten. Work-Life-Balance nicht vorhanden.
Karriere/Weiterbildung
âą Ich wies darauf hin, dass im Schulungsmaterial veraltete Zahlen ĂŒber die Hilfsorganisation enthalten waren.
Reaktion sinngemĂ€Ă: âgröĂere Zahlen wirken besser, also lass die alten beibehaltenâ.
âą Der GesprĂ€chsleitfaden, den man vor Anreise auswendig lernen muss, wirkt kĂŒnstlich und realitĂ€tsfern.
Meiner Meinung nach ist das reine Zeitverschwendung â vor allem, da in der Schulung dann ohnehin neue Formulierungen gelernt werden.
Statt das Material zu aktualisieren, mĂŒssen neue Mitarbeitende zuerst den alten Text lernen, nur um ihn am Sonntag wieder umzuschreiben.
⹠Die Hilfsorganisation, die wir vertreten sollten, wurde in der Schulung nur nebensÀchlich erwÀhnt.
Es gab keine Informationen zu Projekten, Zielen oder Leitlinien â lediglich die begrenzten und teils veralteten Infos im Leitfaden.
In der Einladungsmail war zwar ein Link zur Organisation angehĂ€ngt, aber nur als Randnotiz (âwenn du etwas dazu lesen möchtestâ).
Auch die erfahreneren Fundraiser:innen schienen kein tieferes Wissen ĂŒber die Organisation oder deren konkrete Projekte zu haben, was ich sehr bedauerlich fand.
Gehalt/Sozialleistungen
âą Wenn Passant:innen nach unserer Bezahlung fragten, sagten Kolleg:innen immer, sie bekĂ€men nur den Mindestlohn (13 âŹ/h). TatsĂ€chlich aber gibt es, je nach Leistung, hohe Bonuszahlungen, teilweise in einer GröĂenordnung, die nach meinen Beobachtungen teils mehrere Tausend Euro im Monat erreichen können, dazu noch Incentives wie Events oder komplett bezahlte Urlaubsreisen. (Zur Klarstellung: Diese Informationen sind kein vertraulicher Vertragsinhalt â sie stammen aus dem offiziellen Factsheet, das alle Bewerber:innen bereits vor Vertragsunterzeichnung erhalten. Ich veröffentliche damit keine internen oder geheimhaltungsrelevanten Details.)
⹠Die Fundraiser:innen machten insgesamt den Eindruck, sehr auf Geld fixiert zu sein. Wie sie das moralisch damit vereinbaren, dass dieses Geld theoretisch auch direkt den Hilfsprojekten zugutekommen könnte, ist mir unbegreiflich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
âą Einer Kollegin fiel MĂŒll auf den Boden. Erst nach meiner zweiten Aufforderung hob sie ihn widerwillig auf.
FĂŒr mich steht das sinnbildlich: Wer fĂŒr eine bessere Welt wirbt, sollte selbst Verantwortung im Kleinen ĂŒbernehmen.
Vorgesetztenverhalten
âą Am Abend meines ersten Arbeitstags reichte ich eine handschriftliche KĂŒndigung ein, die alle notwendigen Angaben enthielt.
Meine Teamleiterin reagierte abfĂ€llig und meinte, das sei âkeine richtige KĂŒndigungâ.
Auch spÀter am Abend wollte sie mir den Empfang nicht schriftlich bestÀtigen, sondern legte mir stattdessen einen Aufhebungsvertrag vor. Sie versicherte mir, fÀlschlicherweise, dass durch Vertragsbeendigung mittels Aufhebungsvertrag Sperrzeiten beim Arbeitsamt/ Jobcenter vermieden werden.
Auch nach mehrfacher Aufforderung meinerseits unterschrieb sie weder die Arbeitgeberseite des Vertrags, noch hĂ€ndigte sie mir auf mein Fordern eine Kopie aus. Ich stand damit ohne gĂŒltige BestĂ€tigung da, obwohl ich in dem Dokument unterschrieben hatte, dass ich eine Kopie erhalten habe, davon ausgehend, dass ich diese natĂŒrlich erhalten wĂŒrde.
Erst nach einer Beschwerde bei der Personalabteilung bekam ich das Dokument â doch auch hier musste ich ĂŒber eine Woche (!) auf meine mir zustehende Kopie warten, die ich nur nach mehreren Emails und Anrufen erhielt.
Arbeitsbedingungen
âą Laut der vorher erhaltenen Unterlagen sollte der Sonntag nach der Anreise ruhig verlaufen â gemeinsames Kochen und Essen und anschlieĂend eine Schulung.
TatsĂ€chlich begann die Schulung direkt nach der Ankunft, obwohl man den ganzen Vormittag im Zug und danach noch ĂŒber eine Stunde unterwegs war.
Ein gemeinsames Essen gab es erst spÀt am Abend, als ich bereits völlig erschöpft und ausgehungert.
âą AuĂerdem waren wir drei Personen in einem kleinen Raum, wĂ€hrend alle anderen allein in gröĂeren Zimmern wohnten, obwohl dort noch Betten frei waren.
âą Laut der vorab erhaltenen Unterlagen sollte es kostenloses FrĂŒhstĂŒck geben. Das war nicht der Fall.
Kommunikation
âą Da ich einen FĂŒhrerschein habe, war ich als Fahrerin eingeteilt.
In einer Situation forderte mich die Teamleiterin mehrfach auf, eine EinbahnstraĂe in die falsche Richtung zu befahren.
Ich weigerte mich, trotzdem wurde ich mehrfach gedrĂ€ngt â fĂŒr mich ein absolutes Sicherheitsrisiko und völlig unprofessionell.
Gleichberechtigung
âą Es wurde angekĂŒndigt, dass man gemeinsam einkauft und die Kosten teilt.
TatsÀchlich wurden neue Starter:innen nicht gefragt, was sie brÀuchten, wÀhrend andere ihre Lieblingssnacks bekamen.
Auch hier fĂŒhlte ich mich wie eine AuĂenseiterin.
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit Àlteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Tolles Arbeitsklima, flexible Arbeitszeitmodelle und starker Teamspirit
Gut am Arbeitgeber finde ich
So ziemlich alles.
Wenn ich etwas herausheben mĂŒsste, dann wĂ€re es die umfangreiche SelbststĂ€ndigkeit in der AusfĂŒhrung meiner Aufgaben und der FĂŒhrung meiner Abteilung sowie die flexible Ausgestaltung der Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht finde ich nichts, maximal manche Punkte ausbaufÀhig, siehe Bewertung
VerbesserungsvorschlÀge
Mehr auf Umwelt- / Klimaschutz und Lieferketten achten, zumindest auch als Firmenphilosophie.
ArbeitsatmosphÀre
Transparenz und WertschÀtzung
Image
Meiner Erfahrung nach wird die Firma fair nach Innen und AuĂen wiedergegeben
Work-Life-Balance
Gleitzeit, Option auf reduzierte Arbeitszeit, kurzfristiges Homeoffice oder Urlaub auch kein Problem. Ăberstunden werden schnell abgebaut
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeit zu Weiterbildungen sind vorhanden
Gehalt/Sozialleistungen
GehÀlter sind ausbaufÀhig, allerdings ist das Unternehmen noch recht jung.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten sowie UnterstĂŒtzung zu bspw. Urban Sports Club.
GehĂ€lter kommen pĂŒnktlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In mancher Hinsicht wird wert darauf gelegt, allerdings definitiv ausbaufÀhig und basiert mehr auf Individualentscheidungen als auf Firmenphilosophie
Kollegenzusammenhalt
Man hilft sich gegenseitig, Umgang ist sehr respektvoll, gewaltfrei und freundlich
Umgang mit Àlteren Kollegen
Da wir von Anfang an ein sehr junges Team waren, gibt es kaum Ă€ltere Kolleg:innen. Allerdings spielt Alter keine Rolle, alle sind gleichermaĂen eingebunden und langjĂ€hrige Zugehörigkeit wird gewertschĂ€tzt
Vorgesetztenverhalten
Durchweg positiv, manchmal aber sehr kurzfristige Anfragen / Ănderungen
Arbeitsbedingungen
Höhenverstellbare Tische, Zusatzmonitore, Greenoffice... Die Ausstattung ist sehr gut.
Laptops könnten etwas leistungsfĂ€higer sein, zumindest in Arbeitsbereichen, die groĂe DatensĂ€tze in bspw. Excel umfassen
Kommunikation
Kommunikation ist gut, verbessert sich stetig
Gleichberechtigung
Die Verteilung ist auf FĂŒhrungsebene (Teamleitungen / (stellv.) Abteilungsleitungen) völlig ausgeglichen und es wird kein Unterschied im Geschlecht o.Ă€. gemacht
Interessante Aufgaben
Mein Aufgabenbereich ist sehr umfangreich, abwechslungsreich und vielfÀltig. Möglichkeit sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln ist gegeben.
Die beste Firma, in der ich je gearbeitet habe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Menschen mit denen ich zusammenarbeite. WertschÀtzung und Zusammenhalt.
VerbesserungsvorschlÀge
Bleibt so wie ihr seid
ArbeitsatmosphÀre
Entspannt mit Raum zur Entfaltung
Work-Life-Balance
Wenn sich Arbeit nicht wie Arbeit anfĂŒhlt :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir kĂ€mpfen fĂŒr eine bessere Welt
Kollegenzusammenhalt
Die besten Menschen einfach
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umgang mit Àlteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bewertung von Apollon Dialogmarketing GmbH
ArbeitsatmosphÀre
Macht immer SpaĂ.
Image
Clean
Work-Life-Balance
Man kann es sich selbststÀndig einteilen
Karriere/Weiterbildung
Gute Leistung bedeutet höhere Chancen dabei
Gehalt/Sozialleistungen
Je mehr du leistest desto mehr bekommst du !
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele grĂŒne Menschen dabei
Kollegenzusammenhalt
Vergleichbar mit FuĂball Teams
Umgang mit Àlteren Kollegen
Immer mit Humor und dennoch respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Immer respektvoll und sympathisch
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit ist halt ĂŒberall drauĂen und/oder drin
Kommunikation
Es fĂ€llt einem leicht die Kommunikation zu finden wenn nötig und man wird auch regelmĂ€Ăig gefragt ob etwas am Herzen liegt
Gleichberechtigung
Jeder wird gleich behandelt
Interessante Aufgaben
Interessante Arbeit halt
Bewertung meiner Zeit als Fundraiser
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Bezahlung, viele Boni, faire Boni.
ArbeitsatmosphÀre
Das Team in dem ich war, war sehr nett. Die Teamleiter haben mich bei Schwierigkeiten gut aufgefangen und mir wurde alles gut erklÀrt.
Work-Life-Balance
Bei dem Job als Fundraiser hat man wenig Zeit sich zu erholen und die Arbeitstage sind mit unter sehr anstrengend.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen haben mich ebenfalls wie der/die Teamleiter/in gut unterstĂŒtzt, wenn ich Hilfe benötigt habe.
Arbeitsbedingungen
Die vielen Pausen zwischen durch sind echt gut und wichtig, wenn man den ganzen Tag steht,
Kommunikation
Die Absprachen waren soweit ich das beurteilen kann auch sehr gut.
Interessante Aufgaben
Man hat als Fundraiser einen abwechslungsreichen Arbeitstag und lernt viele verschiedene Menschen kennen, jedoch ist es was die Hauptaufgabe angeht immer wieder der selbe Standard.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit Àlteren Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Sehr vielfÀltig und bereichernd
ArbeitsatmosphÀre
Die ArbeitsatmosphÀre ist super, da man gleich behandelt wird und alle super lieb zu einem sind.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist echt gut, da man sich aussuchen kann wie lange man anreist und wie lange man zuhause bleiben möchte.
Karriere/Weiterbildung
Man bildet sich in diesem Job auf jeden Fall weiter und man hat sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten sowohl im Job als auch in der eigenen Persönlichkeit.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist immer entsprechend der Leistung. Mit guter Leistung erzielt man ein sehr gutes Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da man fĂŒr eine Hilfsorganisation steht wird generell auch auf die Umwelt geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Es sind alle immer super freundlich zu einander und man bringt sich gegenseitig voran.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Kollegen die lange dabei sind, werden sehr geschÀtzt und auch leistungsgemÀà befördert.
Vorgesetztenverhalten
Wenn ein Konflikt entstehen sollte, klÀrt man alles ruhig und fair bis alle zufrieden mit der Lösung sind.
Arbeitsbedingungen
Es ist immer auf den neusten Stand, man hat Tablets zur VerfĂŒgung die das arbeiten erleichtern.
Kommunikation
Die Kommunikation ist super, man bekommt rechtzeitig alle Informationen zugeschickt.
Gleichberechtigung
Man wird im Job immer gleichberechtigt und nie anders behandelt.
Image
Interessante Aufgaben
Sehr vielfÀltig mit unterschiedlichen Facetten
ArbeitsatmosphÀre
Die AtmosphÀre ist immer TeamabhÀngig. In der Regel sind es aber Leute, die gut mit anderen klarkommen und man kann viele neue Leute kennenlernen. Man hat immer Leistungsdruck, mal mehr und mal weniger.
Image
Viele Leute mögen Fundraiser nicht, da diese sich vielleicht nicht genug mit den Themen befassen. Es gibt auch viele, die die Arbeit wertschÀtzen.
Work-Life-Balance
Man ist, wenn man auf Anreise ist, durchgehend mit anderen unterwegs und danach kann man sich in der Unterkunft zur Ruhe setzen. Meistens ist man spÀt erst fertig und dementsprechend hat man keine, oder nicht viel Energie, um noch was zu unternehmen.
Karriere/Weiterbildung
Man kann nach ein paar Monaten Arbeitszeit schon relativ schnell aufsteigen.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn man gut arbeitet, verdient man auch sehr viel
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man arbeitet schlieĂlich fĂŒr die Umwelt und Menschen. Man ist jedoch viel mit dem Auto unterwegs.
Kollegenzusammenhalt
Es kann gerne zu einzelnen Sticheleien kommen, in der Regel, sind diese aber aus SpaĂ. Man beaucht anfangs ein wenig Zeit um sich an Alles bzw. jeden zu gewöhnen, aber man findet immer jemanden, mit dem man sich gut versteht.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Arbeiter, die schon lange dabei sind, werden respektiert und haben gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Vorgesetztenverhalten
Es sind alle sehr zugĂ€nglich und nett, da es ja schlieĂlich auch darum geht, gut mit Leuten klarzukommen.
Kommunikation
Die Teamleiter und Ansprechpersonen sind safĂŒr da auch Probleme aufzufassen und dir Dinge zu erklĂ€ren. Kommunikation wird definitiv gebraucht bei dem Job
Gleichberechtigung
Egal welches Geschlecht, Herkunft, SexualitÀt, oder sonstiges, hier gibt es alle möglichen Arten an Personen in der Firma.
Interessante Aufgaben
Man hat immer unterschiedliche Aufgaben und es ist fast immer was zu tun. Es gibt einen Alltag, der sich aber auch mal Àndern kann
Arbeitsbedingungen
Meine 5 Tage als Fundraiser bei Apollon
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fundraising, man kann coole Leute kennenlernen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kalte Stimmung fĂŒr Starter, Aussagen werden nicht eingehalten, AufhebungsvertrĂ€ge werden als selbstverstĂ€ndlichkeit genommen und es wird nicht aufgeklĂ€rt das dies freiwillig ist
VerbesserungsvorschlÀge
Bessere Organisation, weniger AnsprĂŒche fĂŒr AngĂ€nger in der ersten Woche, weniger Druck, Weniger Leute in eine Reisekapagne zusammen stecken, wĂ€rme Kleidung fĂŒr draussen
ArbeitsatmosphÀre
Du bist draussen und sprichst Leute an. Die Teams werden immer neu aufgeteilt. Die AtmosphĂ€re ist entspannt, man arbeitet fĂŒr sich alleine was cool ist
Image
Die meisten Passanten die angesprochen werden denken Fundraiser wÀren irgendwelche VerkÀufer die einen was anderen wollen. Das wir mit unserer Aktion aber Menschenleben retten ist den wenigsten bewusst, daher ist das Image als Fundraiser nicht gut angesehen
Work-Life-Balance
Gibts nicht. Du arbeitest bis 20 Uhr, bis du in der Unterkunft bist ist auch 21 Uhr.
Danach wird gegessen und dann⊠hat man vielleicht 1 bis 2 Stunden Freizeit wenn man einen gesunden Schlaf noch haben will
Karriere/Weiterbildung
Man kann defenitiv gut aufsteigen wenn man auf seine Zahlen kommt
Gehalt/Sozialleistungen
Du kannst gutes Geld verdienen wenn du gut schreibst, Provisionsbasis halt. Es gibt auch Inscentives und Teamevents aber nur wenn du gut schreibstâŠ
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man wĂŒrde meinen den Leuten die hier arbeiten sind Kinderleben wichtig. Das einzige was denen wichtig ist ist den Passanten einen, in Stein gemeiselten Leitfaden vorzutragen und zu ĂŒberzeugen. Im Endeffekt wird Ă€rmeren Kinder wirklich geholfen aber das ist dem Fundraisern relativ egal, die erzĂ€hlen dir einfach das die das selber persönlich finanziell UnterstĂŒtzen obwohl es nicht stimmt.
Kollegenzusammenhalt
Abgesehen vom wirklich wenigen sympatischen Menschen innerhalb der Gruppe⊠die meisten sind echt kalt zu startern und nicht offen. Am ersten Tag hab ich mich versucht bei einigen einzuklinken aber die meinten nur âSorry bro aber du bist neu, du darfst nicht mit uns chillenâ. Man hat trotzdem einige coole Leute getroffen dennoch, sehr unangenehm vorallem wenn man dort keinen kennt.
Umgang mit Àlteren Kollegen
Ich bin mit 25 Jahren nicht der Àlteste, die meisten sie aber zwischen 18 und 23 Jahren. Egal wie alt du bist, solange du ein Starter bist hast du nix zu sagen
Vorgesetztenverhalten
Mein Teamleiter war super aber der Typ ĂŒber dem Teamleiter war nicht so cool drauf. Er gab mir das GefĂŒhl als wĂ€re die Arbeit eine Last, dabei soll sie SpaĂ machen. Er hat viel Druck bei Startern wie bei mir ausgeĂŒbt, was ich nicht nachvollziehen kann. Er hat einen Undercover Test bei uns Startern durchgezogen obwohl wir erst eine kleine Schulung hinter uns hatten und direkt alles hart kommentiert.
Arbeitsbedingungen
10 Stunden draussen in der KĂ€lte und Regen zu stehen ohne MĂŒtze oder Handschuhe ist kritisch. Die StĂ€nde und Pavilione waren halb kaputt
Kommunikation
Katastrophal. Ich war mit 12 Leuten in einer Unterkunft eingeteilt worden, was nicht nur viel zu viel ist, es ist auch viel zu chaotisch. Ein Beispiel, wir wollten uns in einer Bar treffen und da wir 2 Autos hatten ist unsere Gruppe schonmal vorgefahren und hat auf die andere gewartet. Gruppe B fĂ€hrt aber erstmal zu Mcces ohne Bescheid zu sagen und auf Anrufe zu reagieren⊠so haben wir 1 Stunde warten mĂŒssen. Aufgaben innerhalb der Unterkunft wurden auch nicht gemacht. Kochdienst hat gestritten, Ordnungsdienst nicht sauber gemacht etc.
Gleichberechtigung
Ăberhaupt nicht vorhanden. Die Starter mĂŒssen Ordnungsdienst machen, die Starter mĂŒssen auf die anderen hören, die Starter haben hier nix zu sagen. So war das zumindest bei mir der Fall und es was abartig
Interessante Aufgaben
Man trifft viele neue Leute kennen und lernst aus sich selbst herauszuwachsen. Die Arbeit hat mit persönlich Spaà gemacht
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
