140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einstellung: Reisende soll man nicht aufhalten“
Mehr auf die Meinungen und Belange der Mitarbeiter eingehen und auch die Entlohnung im Blick behalten, so dass langjährige Mitarbeiter keinen Grund haben, das Unternehmen zu verlassen. Sie sind sehr wertvoll und bereits gut mit den Anforderungen vertraut
Die Arbeitsatmosphäre ist nach oben weit ausbaufähig.
Das kommt auf die Tätigkeit an. In manchen Bereichen gibt es leider keine Aufstiegschancen
Das Gehalt ist, wie bei vermutlich vielen Unternehmen für neue Mitarbeiter ok. Für langjährige ist es aber leider zu niedrig
Ich habe das Glück, in meinem direkten Team tolle Kollegen zu haben.
Druck, Kontrolle von oben
War schonmal besser.
Sehr von der Abteilung abhängig in der man ist. Manche haben Schichten, die anderen nicht. Manche müssen 3* die Woche ins Büro, andere mir einen Tag.
Begrenzt
Es wird gespart.
Starke Grüppchenbildung inkl Missgunst
Solange sie funktionieren Ok.
Etliche sind hier falsch positioniert. Keine Führungsqualitäten, schlechte, mangelnde und unklare Kommunikation gegenüber Mitarbeitern.
Teils Befangenheit durch Freundschaften, Beziehungen zu Mitarbeitern.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Ergonomische Arbeitsplätze, von 4 Personen Büros bis Großraum ist alles dabei. Manche Standorte haben Kantine, andere nicht.
Ausbaufähig, man muss oft nachfragen, selbst suchen wo oder von wem man Infos bekommt
Offiziell ja, intern oft nein.
Man bekommt immer wieder neue Themen auf den Tisch, es wird nie langweilig. Leider gibt's auch seit Jahren keine ruhigeren Phasen mehr in denen etwas sacken lassen kann.
Inzwischen nichts mehr, hätte sonst auch nicht gewechselt. :-)
Atmosphäre sinkt leider immer mehr und mehr, falsche Vorgesetzte sind in der Führungskraft sollte evtl. mal gewechselt werden da Sie von aktuellem work Life Balance keinen Schimmer haben.
War auch mal besser, leider.
War auch mal besser, jeden Monat Änderungen sodass man nicht mehr so einfach frei nehmen kann da auch jede zweite Person kündigt und dadurch Mangel entsteht.
Kannste Knicken - keine Zeit für sowas, zu viel Arbeit - wenig Zeit.
Für eine Gehaltserhöhung musst du dich mit dem Vorgesetzten gut verstehen, wenn’s nicht so sein sollte kannst du es vergessen. Kollegen die Jahre lang keine individuelle Wertschätzung bekommen haben.
Alles digital.
Intern mit den Kollegen (abgesehen die Lieblinge von den Vorgesetzten) war es gut. Sobald aber einer der Liebling wird ist alles vorbei.
Ich sage dazu lieber nichts das wird den Rahmen sprengen. Ein Tipp: weg mit denen.
Abgesehen vom desksharing ist der Rest top-wäre es mal beim Gehalt so großzügig gewesen.
War früher mal besser, inzwischen wird alles verheimlicht damit man im besseren Licht steht.
Musst dich jedesmal beweisen, damit du auch gerecht behandelt wirst.
Wird auf Dauer zu monoton.
Das Gebäude mit den neuen Büros, Weihnachtsgeld, flexibles Arbeiten. Zum größten Teil tolle Kollegen.
Die Hierarchiestruktur wurde leider zu aufgeblasen. Zu viele Köpfe, über die Entscheidungen getragen werden müssen.
Gehaltsverhandlungen z.B. müssen über 4 Ebenen genehmigt werden. Ist eine Ebene dagegen, hast du eben Pech gehabt. Und das gilt für die meisten Mitarbeiter.
Bessere Bezahlung, dann könnt ihr die guten Leute auch eher halten. Nicht neue Kollegen besser bezahlen als die langjährigen mit viel Wissen, denn das schafft Unmut und Frust. Im Gegenteil, die "alten" Mitarbeiter sollten über besseres Gehalt wertgeschätzt werden.
Unter Kollegen alles gut, von der Führungsebene nach unten teilweise nicht so gut. Oft heißt es, man soll Informationen erst mal für sich behalten und nicht den Kollegen erzählen. Das stärkt nicht gerade das Vertrauen und schafft sogar Misstrauen.
Es gibt allerdings auch einige "Geheimnisträger", die sich dabei toll fühlen.
Gut 3/5 Homeoffice, Urlaub wird eigentlich immer schnell genehmigt. Ist allerdings vom Vorgesetzten abhängig.
Viel digital, wenig Papier.
Einige wenige Mitarbeiter werden extern geschult und müssen dann die anderen Kollegen schulen - Stille-Post-Prinzip.
Karriere ist nicht allzu viel zu erwarten. Mancher fühlt sich aber ja auch an dem Platz wohl, an dem er ist... wenn da nicht das Gehaltsproblem wäre...
Zwischen den langjährigen Kollegen echt gut, hat aber leider durch die Umstrukturierungen abgenommen.
Denke ist alles gut.
Untere Ebenen gut, je weiter es hoch geht bis zu sehr schlecht.
Manche in höheren Ebenen halten sich für Gott und herrschen einfach nur.
Super: Neue Arbeitsräume, gute Ausstattung.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen eher schlecht. Manche Informationen sollen außerdem zunächst als Geheimnis auch vor den direkten Kollegen für sich behalten werden, was ein ungutes Gefühl hervorruft.
Gehalt ist im Vergleich mit anderen IT-Firmen eher bescheiden. Tarif nach Handel. Gehaltsverhandlungen werden nicht gerne gesehen, man wird oft jahrelang vertröstet... weshalb man irgendwann resigniert und sich was anderes sucht.
Weihnachtsgeld gibt es,
Urlaubsgeld auch (auch wenn nicht allzu viel).
Denke ist alles ok.
Kann mich nicht beschweren.
Da fällt mir spontan nichts ein.
Die ADG entlässt leider immer wieder gute Leute, ohne nachzudenken, was das für die Firma bedeutet. Viele überlegen, zu kündigen. Es gibt keinerlei Motivation, zu bleiben, weder bei der Fortbildung, noch Gehaltserhöhung oder sonstiges. Das Einzige, das sich erhöht ist der Druck und die Forderung von oben.
Die Angestellten würdigen und respektieren, nicht nur als Arbeiter, sondern auch als Mensch. Es sollten alle gleich behandelt werden und nicht nur die Lieblinge bevorzugen und der Rest darf schauen, wie er klar kommt.
Wird immer schlechter
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit
Man bekommt alles mit, nur eben immer viel zu spät
Früher ja, heute nicht mehr
- Home Office
- Vorgesetzte sind nicht auf Augenhöhe, ja, auch ganz oben nicht.
- chaotische Organisation
- unrealistische Erwartungen
- Einzelne Kollegen sind die Lieblinge der Führungskräfte, welches
– toxisches Verhalten der Kollegen ermöglicht
- Keine Entscheidungen von oben herab, Vertrauen in die Teams stecken.
- Organisationsstruktur überdenken, wegen abwesender Führungskräfte.
- Anerkennung geben und Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen
- Führungskräfte wieder in Führungsverantwortung bringen
- Großraumbüros abschaffen. (Nein, es steigert nicht die Produktivität!)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unangenehm, da ein sehr hoher Erwartungsdruck herrscht. Man soll highperformen, ohne klare Struktur und Richtung.
Leider von Jahr zu Jahr langsam schlechter.
Kann man sich gar nicht beschweren. Homeoffice ist vorhanden.
Karriereleiter gibt es nicht. Falls disziplinarische Führungsstellen frei werden, ist eine vorherige Führungsposition notwendig.
Seit der Umstrukturierung herrscht ein Cutthroat-Verhalten bei vielen Teams. Die Verlierer verlassen das Unternehmen …
Leider sind disziplinarische Vorgesetzte komplett abwesend. Diese haben keine Verantwortung für den Erfolg eines Teams. Diese passive Struktur ermöglicht es, toxisches Verhalten mancher Kollegen unkontrolliert laufen zu lassen. Außerdem ist das Vorgesetztenverhalten (gefühlt) nicht auf Augenhöhe.
Kommunikation ist leider stark mangelhaft. Unter den Teams ist es sehr gut jedoch werden größere Entscheidungen ohne Einbeziehung der Fachteams getroffen, also von oben herab, was die Konsequenz hat, dass die Frustration hoch ist und man oft den Sinn hinter seiner Arbeit nicht sieht.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, welche sie bei allen Belangen mehr bevorzugen.
Die Themen sind sehr interessant, jedoch hängt die Technologie stark hinterher.
Katastrophal
Die Home Office möglichkeit
Der Kollegenzusammenhalt lässt leider zu wünschen übrig. Besonders als neue und jüngere Person kann der Umgang recht harsch wirken, da manche Kolleginnen und Kollegen einen sehr hohen Anspruch an sich selbst haben und das auch im Miteinander spürbar ist.
Meine Kündigung wurde im Rahmen eines Feedback-Gesprächs ausgesprochen! Zuvor habe ich noch normal gearbeitet, bevor ich direkt freigestellt und wie ein nasser Hund vor die Tür gesetzt wurde, was sehr unpersönlich wirkte. Auch offene Überstunden und Resturlaub wurden nicht mehr ausgezahlt.
Dazu habe ich fünf Monate für die Firma gearbeitet und hatte auch nur ein Feedback Gespräch. Hätte es wirklich Probleme gegeben, hätte man dies mit einem Feedback Gespräch ändern können.
Bevor eine Kündigung ausgesprochen wird, wäre es sicher sinnvoll, auch die Sicht der betroffenen Person anzuhören. In Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden gibt es definitiv noch Raum für Verbesserungen. Würde die Firma mehr darauf achten, wie es den Arbeitnehmern geht, könnte das Arbeitsumfeld deutlich positiver gestaltet werden.
Jeder hat sein privates Team, was es manchmal nicht ganz leicht macht, neue Kontakte zu knüpfen. Man muss einfach ein bisschen vorsichtig sein, wem man sich anvertraut (auch was einem privat beschäftigt) da man versucht einem was aus der nase zu ziehen um zu „petzen“
Das Image der Firma wirkt intern nicht besonders positiv. Im Austausch mit Kollegen hört man häufig, dass sie sich nach neuen Möglichkeiten umsehen.
Arbeitszeiten waren in einem angemessenen Rahmen und das gute war tatsächlich auch das Home-Office, was einem angeboten wird.
Weiterbildungen werden nur eingeschränkt ermöglicht, selbst bei Schulungen, die angeboten werden und auf Interesse stoßen. Interne Positionen scheinen häufig an Personen zu gehen, die bereits in höheren Positionen waren oder enge Kontakte zu den Entscheidern haben.
Leider wird nicht jeder Betrieb Tarif gemäß bezahlt.
Die Teamleiter haben eine sehr enge Verbindung zum Abteilungsleiter und das war’s dann auch mit dem Kollegen Zusammenhalt. Jeder versucht jeden schlecht zu reden, dass er einem besseren Punkt steht.
Ich wurde gekündigt, ohne meinen Vorgesetzten jemals persönlich kennengelernt zu haben. Bereits vor der Kündigung hatte ich mich hilfesuchend an den Betriebsrat gewandt, da es Schwierigkeiten mit der Teamleitung gab. Die Kündigung erfolgte schließlich im neuen Jahr, obwohl sie offenbar schon länger geplant war. Dass eine Entscheidung dieser Tragweite getroffen wird, ohne das Gespräch zu suchen oder beide Seiten anzuhören, wirft Fragen zur Führungsweise auf.
Die Kommunikation innerhalb der Firma war sehr zurückhaltend. Oft hat jeder für sich gearbeitet, ohne viel Absprachen, und Aufgaben wurden kurzfristig weitergegeben, wodurch eine strukturierte Zusammenarbeit erschwert wurde und eine Antwort von den meisten Kollegen kam auch immer sehr spät wenn nicht sogar garnicht.
Gleichberechtigung wird in der Firma nicht wirklich spürbar. Während der Probezeit fühlt man sich eher wie in einem Praktikum, und der Umgangston kann mitunter recht direkt sein.
Mir persönlich hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch freiwillig samstags unterstützt. An sich ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und macht daher sehr viel Spaß.
Mobile-Office
Gehalt, Bewerbungsverfahren, einige Führungspositionen, keine Wertschätzung, langjährige Mitarbeiter werden nicht mal Ansatzweise versucht zu behalten.
Mehr Transparenz, ehrliche Bewerbungsverfahren, ehrliche Chance auf außertarifliche Gehaltserhöhungen, Versprechen einhalten und Hierarchie-Denken etwas minimieren
Ständige Anspannung und ständig Angst, dass es wieder personelle Änderungen gibt
1-Tag die Woche ist klasse, leider aber auch das einzige was die meisten Mitarbeiter noch an diese Firma hält
Keine Chance auszusteigen. Offene Führungspositionen sind schon vordefiniert, trotz Bewerbungsverfahren. Es zählt nicht die Kompetenz, sondern die Erfahrung oder wenn man bereits eine Führungspostion hat. Das fängt schon bei einfachen Teamleitern an
Absolute JA-Sager gegenüber der GF. Kündigen ohne darüber nachzudenken
Viele laterale Entwicklungsmöglichkeiten, tolle und langjährige Mitarbeiter, interessante Aufgaben und viel Wandel an der Struktur
Fehlende Gehaltsentwicklung und kaum Möglichkeit für Entwicklung nach oben (nur in Führungspositionen)
Bessere Ausbildung der Führungskräfte und weniger Fokus auf autoritären Führungsstil. In meiner Abteilung gibt es keine flachen Hierarchien.
Arbeitsatmosphäre im gesamten empfinde ich als angenehm.
Das Ansehen verliert leider seit den letzten Jahren.
Sehr gut!
Weiter- und Fortbildungen sind nur durch große Hürden zu erreichen und werden durch die Abteilung nicht gerne gesehen. Das Budget ist immer die Antwort auf abgelehnte Fortbildungen.
Kaum Möglichkeit zur Entwicklung des Gehalts außerhalb der tariflichen Erhöhungen. Hier ist das Budget immer die Antwort bei allen Gehaltsverhandlungen.
Sehr unfaire Gehaltsverteilung an verschiedenen Standorten.
Leider ist das Verhalten meiner Vorgesetzten nicht vorbildlich und sollte durch mehr Fort- und Weiterbildung für Führungskräfte verbessert werden. Es fehlt an Empathie und leider besteht ein sehr hohes Kontrollbedürfnis, was sich demotivierend auf die tägliche Arbeit auswirkt.
Es wird gerade an der Kommunikation und Transparenz gearbeitet, aber es gibt Luft nach oben.
Meine Aufgaben empfinde ich als sehr interessant und das motiviert mich.
So verdient kununu Geld.