64 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde von einem Recruiter auf LinkedIn angeschrieben und auf die applike Group sowie die offene Stelle aufmerksam gemacht. Der Recruiting Prozess verlief bis zum fünften und letzten Interview mit einem der CEOs fantastisch. Die ersten vier Gespräche waren inspirierend, toll und fanden in offener Atmosphäre statt. Dazwischen habe ich immer wieder Feedback und Informationen zu den weiteren Schritten erhalten.
Ich konnte ein gute Bild von der applike Group und der offenen Stelle gewinnen. Sowohl das Team als auch ich hatten das Gefühl, dass ich ein guter Fit für die Stelle sein könnte.
Das letzte Interview mit einem der CEOs, das ursprünglich gar nicht mehr vorgesehen war, hat dann leider alles geändert. Danach habe ich eineinhalb Wochen gar nichts gehört (vorher kamen die Rückmeldungen nach 2-3 Tage), um dann zu erfahren, dass das Team und der CEO sich nicht einig sind, wie die offene Stelle besetzt und das Employer Branding ausgerichtet werden soll. Daraufhin wurde die Stellenanzeige umgeschrieben und ich habe eine halb-offizielle Absage erhalten.
Nachdem ich mehr als 30 Stunden in den Recruiting Prozess, die Gespräche und die Case Study gesteckt habe, war dieses Ende sehr frustrierend und unprofessionell.
Ich war davon ausgegangen, dass alle am Recruiting Prozess beteiligten Personen dasselbe Verständnis von der offenen Stelle und dessen Ausrichtung haben.
The job interview felt like an unpaid consulting gig.
You’re being asked to solve real problems, but that's not assessment, that’s extraction.
Meine Erfahrung mit diesem Unternehmen war enttäuschend und gibt Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Einstellungspraktiken. Der Prozess begann mit einer vielversprechenden Stellenausschreibung. Nach meiner Bewerbung wurde ich zu mehreren Vorstellungsgesprächen eingeladen, in denen ich nach meinen Gehaltsvorstellungen gefragt wurde. Mir wurde versichert, dass meine Gehaltsvorstellung im Budgetrahmen liege.
Die Vorstellungsgespräche enthielten jedoch auch unangemessene persönliche Fragen sowie sehr detaillierte, stellenspezifische Fragen, die von mir verlangten, meine Herangehensweise an bestimmte Aufgaben ausführlich zu erläutern. Darauf folgte ein sogenannter „Fähigkeitstest“, der in Wirklichkeit die Ableistung tatsächlicher Projektarbeit darstellte. Der geforderte Detaillierungsgrad und die geforderte Spezifität deuteten stark darauf hin, dass das Unternehmen unter dem Vorwand einer Beurteilung professionelle Arbeit ohne Vergütung anstrebte.
Nachdem ich viel Zeit und Mühe investiert hatte, wurde mir schließlich mitgeteilt, dass meine Gehaltsvorstellungen das Budget des Unternehmens überstiegen und nicht mit den finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens übereinstimmten. Dieses Ergebnis, insbesondere nach gegenteiligen Zusicherungen und der unbezahlten Erbringung professioneller Arbeit, war sowohl unprofessionell als auch unethisch.
Ich würde anderen raten, Gelegenheiten bei diesem Unternehmen mit Vorsicht anzugehen und auf alle Anfragen nach unbezahlter Arbeit zu achten, die im Rahmen des Bewertungsprozesses gestellt werden.
- klaren Recruitmentprozess definieren, inkl. strukturierter Anamese der jeweils zu besetzenden Rollen, damit sich ein klares Anforderungsprofil ergibt
- Recruitment für Recruitment Lead / Head of Rollen nicht an das Team abgeben = calls for bias
- bessere Interviewführung (insb. Trainings für TA notwendig)
Der Prozess begann recht einfach, mit einem 45-minütigen Gespräch über die Position des Senior Recruiters. Während des Interviewprozesses hatte ich das Gefühl, dass ich das Interview eher leitete als der Interviewer. Nachdem ich meinen Hintergrund erläutert hatte, stellte der Interviewer mir kaum Fragen zu meiner Erfahrung oder meinen Kennzahlen, abgesehen von einigen Fragen wie „Was ist der Unterschied zwischen kommerziellen und technischen Einstellungen?“ usw. Insgesamt empfand ich einen echten Mangel an Professionalität. Nach 48 Stunden erhielt ich eine allgemeine Absage (eine „es liegt nicht an dir, sondern an uns“-E-Mail), und als ich um zusätzliche Informationen oder Feedback bat – ich erwähnte sogar, dass 1-2 Stichpunkte ausreichen würden, damit ich mich auf diese Bereiche konzentrieren und mich verbessern könnte – wurde ich prompt ignoriert und bin es bis jetzt geblieben. Wenn dies die Professionalität der Talent Acquisition-Abteilung ist, lässt das sehr zu wünschen übrig.
Ich wurde von dem Unternehmen für die Position des Senior Recruiters angesprochen. Das erste Gespräch mit dem Recruiter war angenehm und informell, und auch das zweite Gespräch mit dem Hiring Manager verlief gut. Allerdings habe ich mich entschieden, den Prozess nicht fortzusetzen, da es an Flexibilität bezüglich des Arbeitsortes mangelt.
Es ist zudem bemerkenswert, dass die Stelle seit etwa einem Jahr offen ist, was möglicherweise auf die Entscheidungsfindung und internen Prozesse des Unternehmens hindeutet.
A few years ago I had an interview with AppLike, I can confirm the negative, inappropriate and disappointing experience of other candidates. In my case, I have never felt more humiliated in an interview process than this one.
The process consisted of a series of interviews, first a phone interview with HR, where this person proceeded to recite a list of cold questions, the second was directly with the CEO also by phone, who asked more "tricky" questions like, how many windows are there in Hamburg, or without using a calculator wanted me to do arithmetic operations as fast as possible. The third interview consisted of a "test" of a market strategy to expand their services to different countries, I had two to four hours to make a presentation and send it.
The last interview was face to face, the CEO was 40 minutes late for the meeting, he offered no apology. I proceeded to make my project presentation and when I asked the CEO for feedback on what he thought of the presentation, he replied: "I've seen worse".
In no job interview had I ever felt more humiliated and disappointed in the lack of professionalism and sensitivity, since as candidates we invest our personal time and effort to apply for interviews, and this is the kind of response and treatment I received. Not okay.
I hope my review will help other candidates to evaluate if they want to go through this type of process.
I recently had an interview with AppLike and, unfortunately, my experience was very disappointing. After what seemed like a positive and professional conversation, I was shocked to receive the same day a feedback that felt discriminatory and inappropriate.
During the interview, I felt that my skills and experiences were perfectly well-aligned with the role. However, I was later informed that after checkign in with the founder my application would not proceed due to a "lack of cultural fit." While I understand the importance of cultural alignment, the feedback given to me seemed to go beyond professional considerations and felt personally biased.
I believe that every candidate deserves to be evaluated based on their qualifications and professional merit. The feedback I received made me feel marginalized and discriminated against, which is unacceptable in any professional setting. Such experiences can be very discouraging and highlight a significant issue within the company's hiring practices.
I hope AppLike takes this feedback seriously and works towards creating a more inclusive and fair recruitment process that values diversity and treats all candidates with respect and fairness.
Regrettably, I cannot recommend AppLike to others based on my experience.
Wenn sich jemand bewirbt und die Gehaltsangaben ggfs. korrelieren mit dem, was man in seiner Excel-Liste stehen hat, anrufen und über Flexibilität beim Gehaltspaket sprechen, statt Standart-Mail schreiben, ob man bei seiner unteren Gehaltsrange tatsächlich sein Minimum hat. Gehälter sind ein sensibles Thema und gehören in keine 0815-Rückfrage-Mails. Auf meine Gegenreaktion, dass man über Pakete immer sprechen kann etc. und dass man sowas nicht per Mail klärt...., kam erneut eine Mail mit absurden hashtags a la #bedirect und #movefast und wir liegen dann wohl "zu weit auseinander" - ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Hier ist der Kontakt zum Menschen ein Instagram-Post...es liegen wohl eher auch Anspruch, Verständnis und Qualität "zu weit auseinander". Viele Grüße...
So verdient kununu Geld.