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GmbH
Bewertungen

142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es fühlt sich an, als wäre ständig eine Waffe auf dich gerichtet. Also kommst du all ihren Forderungen nach.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei APPSfactory GmbH in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Du kannst dich noch so sehr an die netten Kollegen klammern, die dich auf deinem Weg im Unternehmen unterstützen – letztendlich werden dich die Entscheidungen und die Kommunikation des Managements zermürben.

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur gilt nur für die untersten Hierarchieebenen. Das Management neigt dazu, genau das Gegenteil der Werte zu leben, die es so nachdrücklich predigt. „Draußen warten jede Menge Leute darauf, deinen Platz zu übernehmen“ und „Wie wäre es, wenn wir eine ‚Schandtafel‘ für das Team aufhängen?“ – das sind meine Lieblingssprüche dort.

Gehalt/Benefits

„Hast du dir den aktuellen Markt angesehen?“ – Das ist die Antwort auf alles.

Arbeitsbedingungen

Sie kümmern sich nur dann um den Planeten, wenn es die Kosten senkt.

Gleichberechtigung

Deine Meinung spielt überhaupt keine Rolle. Es zählt nur die Vorgehensweise deines Projektleiters.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Aktuell nicht optimal, aber man gibt sich Mühe!

3,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Appsfactory in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die stoische Ruhe mit der teilweise komplett absurde Fragen im Allhands beantworten werden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritik habe ich bereits oben geäußert.
Meiner Meinung nach versucht die GF ihr Bestes, die aktuelle Situation bestmöglich zu überstehen.

Auch sie sind Menschen, die sich erstmal der Situation anpassen müssen, das sollte man nicht vergessen.

Ich wünsche mir jedoch grundsätzlich eine offenere Kommunikation über negative Dinge! Die gehören zum Leben dazu, auch zur Arbeitswelt.
Das schafft Vertrauen.

Werden negative Sachen nicht angesprochen, schafft das Misstrauen und es entstehen Gerüchte.

Was mich wirklich nervt, sind die ständigen Forderungen mancher Mitarbeiter nach immer mehr Benefits (z.B. Dienstwagen), höherem Gehalt, ect.
Meiner Meinung nach wird da schon sehr viel getan.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass einige vergessen, dass sie zum arbeiten hier sind.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir bessere Kommunikation in Bezug auf betriebsbedingte Kündigungen! Nicht erst Wochen später, sondern direkt dann, wenn so etwas gemacht werden muss. Die Nachrichten verbreiten sich eh innerhalb weniger Stunden. "Wir müssen x Personen kündigen, denn..."

Das schafft zumindest Vertrauen. Dass man Menschen nicht ohne Grund und nicht Spaß vor die Tür setzet, sollte klar sein.

Bitte wieder 3 Tage Homeoffice!

Arbeitsatmosphäre

Aktuell läuft es aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht optimal, aber relativ stabil.
Leider wurden einige Kollegen entlassen, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.

Nicht nachvollziehbar ist die Kommunikation seitens der GF über diese Entlassungen, die erst wochenlang gar nicht und dann recht unglücklich verlief.

Die entsprechenden Kollegen hat es ohne Vorwarnung getroffen und die Kriterien, wer ausgewählt wurde, sind völlig unklar.

Entsprechend hat die Arbeitsatmosphäre gelitten, da mittlerweile jeder Angst um seinen Job hat.
Die Work-Life-Balance ist ok, es wird weiterhin versucht Rücksicht auf die private Situation der Mitarbeiter zu nehmen, man muss sich eben auch selber kümmern, wenn man Probleme oder besondere Bedürfnisse hat.

Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Fall tadellos, auf allen Ebenen mit denen ich Kontakt habe, ebenso der Kollegenzusammenhalt.

Was ich nicht verstehe ist die Pflicht für 3 Tage im Büro (früher 2).
Viele Kollegen arbeiten ohnehin ausschließlich remote mit anderen Standorten zusammen, der propagierte Kommunikationsgewinn existiert schlichtweg nicht.
Stattdessen sitzen alle mit Kopfhörern im Büro und versuchen sich gegenseitig nicht zu stören

Gehalt/Benefits

Je nach Abteilung und den eigenen Fähigkeiten ist das Gehalt unterschiedlich.
In meinem Bereich liegt es über dem Markt-Schnitt, daher kann ich mich nicht beschweren.

Dass man in einer Wirtschaftskrise keine Gehaltserhöhung bekommt, ist für mich nachvollziehbar, daher kann ich das Gejammere einiger Kollegen nicht verstehen! Dafür kann auch die Firma nichts.

Weiterbildung findet nur sehr begrenzt statt und man muss sich selber darum kümmern.
Regelmäßige Schulungen existieren nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, aber Sitzplatz-Buchungen und zu große Büros nerven.
Vor allem, da man jetzt 3 statt 2 Tage im lauten Büro sein muss. Unnötig!

Gleichberechtigung

Ich habe bisher keinen Fälle von Ungleichberechtigung erlebt, weiß aber, dass es da durchaus Missmut gibt.
Ob das aber an eher Leistungsunterschieden, statt am Geschlecht liegt, kann ich nicht beurteilen.
Frauen, die Leistung bringen werden definitiv nicht schlechter behandelt als Männer, die dieselbe Leistung bringen.
Es gibt Unterschiede zwischen den Abteilungen, die sind aber eben auch durch Unterschiedliche Aufgaben und Abschlüsse begründet.

Die meisten Leute sind unter 40, ältere gibt es kaum.
Woran das liegt, weiß nicht. Das Agenturgeschäft ist natürlich deutlich dynamischer, als z.B. auf einem Amt, daher kann ich mir auch gut vorstellen, dass es gar nicht so viele ältere Bewerber gibt.

Menschen allen Alters werden hier gleich behandelt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Wenn ihr Studenten seid- RENNT

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 bei Appsfactory in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte häufig das Gefühl, sehr genau beobachtet zu werden. Selbst beiläufige Aussagen gegenüber Kollegen wurden später an meinen Vorgesetzten weitergetragen und mir gegenüber aufgegriffen. Direktes Feedback zu meiner Arbeit bekam ich dagegen kaum – meistens nur dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder wirkliche Anerkennung für gute Arbeit habe ich von meinem direkten Vorgesetzten so gut wie nie bekommen.

Image

Hat glaube ein gutes Image unter IT-Kennern. Sonst kennt das Unternehmen kaum jemand.

Work-Life-Balance

Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vorgeschlagen, in den ersten beiden Wochen eines Monats (wenn besonders viel Arbeit anfällt) in Vollzeit zu arbeiten und dafür in der zweiten Monatshälfte gar nicht. Für mich war das mit einem Vollzeitstudium nicht realistisch. Generell hatte ich den Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit von Werkstudierenden erwartet wurde. Auch während der Klausurenphase sollte ich regulär weiterarbeiten.
Trotz meiner begrenzten Arbeitszeit als Werkstudentin wurde von mir erwartet, eigenständig Verantwortung für eine ganze Business Unit zu übernehmen. Damit gingen entsprechend viele Anfragen und Aufgaben von Projektleitern ein, obwohl ich deutlich weniger Zeit zur Verfügung hatte als Vollzeitmitarbeitende. Mit der ursprünglich beworbenen Vorstellung einer Werkstudentenstelle, in der man zunächst eingearbeitet wird, dazulernt und unterstützende Tätigkeiten übernimmt, hatte das für mich wenig zu tun.
Wer Aufgaben schnell erledigte, bekam schlicht weitere Aufgaben übertragen.
Wertschätzung gab es auch kaum - die Leistung wurde nur mit einem "Hmh" bestätigt.

Karriere/Weiterbildung

Für Werkstudierende gab es keine Weiterbildungen

Gehalt/Benefits

Wenig über Mindestlohn. Schlecht für die Leistung, die erwartet wird. Auch keine Aussichten auf eine Erhöhung. Sonst gab es keine Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Führungskräfte fliegen sehr oft. Müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr schlecht. Die Kollegen in meinem Team waren zwar nett zu mir, haben mich aber hinter meinem Rücken gegenüber dem Chef kritisiert. Die Kritik, die später gegenüber meinem Vorgesetzten geäußert wurde, wurde zuvor nicht direkt mit mir besprochen. Immer wenn ich mal eine Frage zu einem Verfahren/Fall bezüglich meines Kunden hatte wurden die Hände gehoben- es seien ja nicht ihre Kunden und deshalb könne man mir nicht helfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Waren alle im mittleren Alter. Wenige sind über 50.

Vorgesetztenverhalten

War zwar nett aber die Erwartungen, wie gesagt, viel zu hoch für Leute, die vollzeit eigentlich studieren.

Nach etwa einem Monat gab es ein Feedbackgespräch. Positive Punkte wurden kurz erwähnt, anschließend wurden vor allem Kritikpunkte wie beispielsweise „E-Mails genauer lesen“ angesprochen. Gleichzeitig wurde mir gesagt, dass solche Punkte angesichts meiner fehlenden Berufserfahrung normal seien und meine Entwicklung entsprechend eingeordnet. Umso überraschender war für mich, dass genau dieses Feedbackgespräch etwa einen Monat später als Begründung für meine Kündigung herangezogen wurde. Auf meine konkrete Nachfrage, welche Punkte ich nicht ausreichend verbessert hätte bzw. was genau ich falsch gemacht habe, konnte mir keine klare Antwort gegeben werden. Gleichzeitig hatte ich von anderen Projektleitern mehrfach positives Feedback zu meiner Arbeit erhalten, weshalb die Entscheidung für mich noch weniger nachvollziehbar war.

Arbeitsbedingungen

Zweimal die woche gibts einen Obstkorb (yay). Büro ist auch hübsch.

Kommunikation

Ich bin Studentin und hatte noch keine Berufserfahrung, da ich erst vor Kurzem mit dem Studium angefangen habe. Ich bekam eine kurze Einführung, den Rest musste ich mir selbst beibringen. Man muss immer sehr konkret nachfragen, damit einem etwas erklärt wird. Oftmals wollten Kollegen erst garnicht helfen, da es ja nicht ihre Kunden seien.

Viele unternehmensinterne Entscheidungen wurden aus meiner Sicht wenig transparent kommuniziert.

Gleichberechtigung

Joa waren sowohl viele Frauen, als auch Männer da. In Führungspositionen doch eher Männer.

Interessante Aufgaben

Geht so. Wer Exceltabellen und stumpfes Eintippen mag fühlt sich hier wohl.

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Lieber Feedback-Geber,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen hast. Wir schätzen Feedback als wesentlichen Teil unserer Kultur, da es uns hilft, uns stetig zu reflektieren.

Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsbedingungen in unseren Büros und die Zusammenarbeit mit unserer Projektleitung positiv hervorhebst. Dass du den Teamzusammenhalt und die Kommunikation anders wahrgenommen hast, bedauern wir hingegen sehr, da ein transparenter Austausch für uns das Fundament unserer Arbeit ist.

Zu deinem Punkt bezüglich der Flexibilität: Unsere Regelung, Überstunden bei Werkstudierenden strikt zu vermeiden, ist als Schutz für dein Studium gedacht. Dass dies in deinem Fall zu Unstimmigkeiten führte, nehmen wir als Impuls mit, unsere internen Prozesse noch klarer zu kommunizieren.

Wir haben den Anspruch, unseren Werkstudierenden durch verantwortungsvolle Aufgaben eine steile Lernkurve zu ermöglichen. Dass dieser Weg der Förderung funktioniert, sehen wir täglich an den vielen Kolleg:innen, die sich bei uns von der Werkstudierenden-Tätigkeit bis in Lead-Rollen entwickelt haben. Dennoch wissen wir, dass eine langfristige Zusammenarbeit nur dann Früchte trägt, wenn die Erwartungen an die Arbeitsweise und die persönliche Weiterentwicklung auf beiden Seiten vollständig matchen.

Wir danken dir für deinen Einsatz bei uns und wünschen dir für deinen weiteren Studienweg sowie deine berufliche Zukunft persönlich alles Gute und viel Erfolg.

Beste Grüße,
Isabel

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

I recommend to avoid Appsfactory

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Appsfactory in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Very bad, many people get fired, take a look at the kununu score chart year over year and you’ll see it goes downhill

Image

Even the Agentur für Arbeit was like „oh yeah we know Appsfactory already, they fire a lot of people”

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nothing really besides waste separation

Vorgesetztenverhalten

You do not feel nice or appreciated

Arbeitsbedingungen

You’re just happy when your workday ends

Gleichberechtigung

Not much women in leading positions, no queer people

Interessante Aufgaben

Not anymore


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Firma in der Krise, die den Bezug zu ihren Mitarbeitern verliert

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei APPSfactory GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man muss zugeben, dass Appsfactory konsequent sehr besondere Menschen auswählt. Ich habe hier viele kluge, fleißige, loyale und nette Leute getroffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan sieht es so aus, als würde sich die GL um die Belegschaft in DE nicht mehr kümmern und den Headcount absichtlich senken, um stattdessen neue near-shore Standorte aufzubauen.
Meiner Meinung nach sind die aktuellen Ereignisse geprägt von viel Manipulation, Intransparenz und Machtdemonstrationen sowie internen Machtspielen, was sich stark auf die MA auswirkt.

Verbesserungsvorschläge

Ressourcen besser planen. Es ist sinnlos, wenn manche durch mehrere gleichzeitige Projekte überlastet sind und Aufgaben nicht abgeben können, obwohl sie es möchten, während andere gleichzeitig auf dem Bench sitzen. Offenbar verhindert das System zur Ressourcensteuerung hier eine sinnvolle Verteilung.
Die Einstellung gegenüber den MA ändern, das sind letztendlich die Menschen, die für den Erfolg verantwortlich sind.

Arbeitsatmosphäre

Appsfactory ist aktuell (Sommer 2026) eine Firma in der Krise. Es geht mir aber nicht um die geringere Projektauslastung und verlorene Kunden, sondern um die Tatsache, dass die Geschäftsleitung das Verhältnis zu den Mitarbeitern schwer beschädigt hat. Aus einer Firma, die noch vor ein paar Jahren locker Kununu-Abzeichen bekommen hat und auf die die MA stolz sein konnten, ist eine Firma geworden, die ihre MA harsch behandelt und sie ziemlich gnadenlos entlässt. Gehaltserhöhungen wurden komplett gestrichen, es wurde ein zusätzlicher Büropflichttag eingeführt, und gleichzeitig wurden alle kleinen Annehmlichkeiten im Büro gestrichen. Die Quiet-Firing Strategie wurde schnell zu einer Entlassungswelle, die in Salamitaktik jeden Monat ein paar Menschen erwischt und den Rest erschüttert und in Angst zurücklässt. Eine sehr traurige Entwicklung!

Image

Image war immer eine große Stärke der Firma. Nun fängt es an zu bröckeln, weil es einfach nicht mehr der Realität entspricht. Es wurde z. B. immer betont, dass die Jobsicherheit für die GL oberste Priorität habe, diesen Satz hat man ständig gehört. In genau der Woche, in der diese Zusicherungen erneut gemacht wurden, wurden mehrere Menschen ohne Vorwarnung entlassen. Wie das Image der Firma nach außen wirkt, weiß ich nicht, aber intern hat das dem Vertrauen der MA erheblichen Schaden zugefügt.

Work-Life-Balance

Wird durch die schrittweise Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten immer schlechter.

Karriere/Weiterbildung

Es wird das eine für die Entwicklung geplant, am Ende passiert aber etwas ganz anderes, weil laufende Projekte und Deadlines den Alltag bestimmen.

Gehalt/Benefits

Man musste sich beweisen und aktiv darum kümmern, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Jetzt wurde das sowieso komplett gestrichen. Diejenigen, die sich bemüht haben, konnten einen Deutschlandticket oder Kita-Zuschuss bekommen, das passiert aber auf keinen Fall pauschal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer ein paar kleinen Initiativen, die MA selbst gestartet haben, sehe ich keine offizielle Strategie, die Umwelt- oder Sozialbewusstsein zeigen würde (zu offensichtlichen Sachen wie Mülltrennung ist man ja sowieso verpflichtet).

Kollegenzusammenhalt

Hier muss man einen deutlichen Pluspunkt vergeben. Die Kollegen halten eng zusammen und kümmern sich umeinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen, was eigentlich auch schon ein Zeichen ist.

Vorgesetztenverhalten

Immer wieder kommt es in der Kommunikation mit den MA zu kleinen Ausrastern, die zeigen, dass die GL die MA leider als ahnungslos, verwöhnt und anspruchsvoll betrachtet. Dabei handelt es sich um Menschen, die seit Jahren für die Firma arbeiten und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Seit Jahren hören sie aber, dass Gehaltserhöhungen gar nicht oder nur minimal möglich sind, und müssen selbst die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten allein tragen. Ich bin mir sicher, dass es auch in schwierigen Zeiten etwas empathischer und weniger herablassend gehen würde.

Arbeitsbedingungen

Drei Tage Büropflicht, wobei die Anwesenheit in einem Büro kontrolliert wird. In Leipzig ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Mehrere Personen pro Raum, bei Calls flüchten die MA in den Flur, wo die wenigen Plätze auch schnell besetzt sind. Die Büropflicht wurde mit dem Argument eingeführt, dass sich die Menschen austauschen sollen. Dabei kommt es oft vor, dass sich keine andere Person aus dem Team am gleichen Standort befindet, trotzdem muss man aus dem Büro arbeiten. Meiner Meinung nach ziemlich sinnlos.

Kommunikation

Offiziell wird die Geschichte erzählt, die am besten zum Image passt, im Hintergrund wird nach dem Motto „koste es, was es wolle" jedes Mittel eingesetzt, um den Willen der GL durchzusetzen. Die Kommunikation wird als „transparent" bezeichnet, kommt aber eigentlich immer erst nach den Ereignissen, sodass ohnehin schon mehrere über den Flurfunk davon erfahren haben.

Gleichberechtigung

Stark männlich geprägtes Team, die wenigen Frauen können dort ihr volles Potenzial nicht entfalten, da sie sich an die harte, ambitionierte Kultur anpassen müssen.

Interessante Aufgaben

Die Firma hat viele unterschiedliche Kunden, leider kämpfen viele Projekte mit den Budgets, was sich negativ auf die Aufgaben und Auslastung auswirkt.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

come here if you want to witness a textbook toxic workplace

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei APPSfactory GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

At this stage I don't see anything realisticly changing, but: Trust your employees. Honor their time and effort. Focus on getting new projects instead of bullying your staff.

Arbeitsatmosphäre

Toxic. Unfortunately Project managers are trained badly and often plan badly. Then they hand the pressure to the team. HR is generally seen as the Managments watchdogs - noone I know would turn to them trustfully. A lot of "record keeping" and distrust. Employees generally are pretty stressed and a lot of them recently have been let go - the talented ones are actively quitting or looking for something else.
Since the economy is bad now the focus seems to be on cost cutting and penny pinching. Managers talk and travel a lot (to the USA) but come "home" without any projects.

Image

not much of an image externally. For sure not a bad reputation. but many distrust their own products.

Work-Life-Balance

Only when it suits Appsfactory. Example: Return to the office, despite more nearshore and national distributed teams.
Still no overtime pay. If you work on the weekends you need to actively "request" time off.

Karriere/Weiterbildung

See Salary:
Even if it benefits the company directly, study for i.e. Azure designations have be made on own time.

Gehalt/Benefits

What a mess!
Benefits like 3 days homeoffice are reduced, while salaries are stagnant. Favoritism rules the salary talks.
Salary descisions are dragged out up to 2 months without feedback.
New "roles" are created to create the illusion of progression w.o. compensation. Example: Tech Lead Associates and "Buddies" kind of do the same thing, but only one group get a little extra pay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Not really active.

Kollegenzusammenhalt

The main reason why people are staying is, that the community is tightly knit and people take care of each other in the dev teams.

Umgang mit älteren Kollegen

there are rarely any colleagues, older than 50.

Vorgesetztenverhalten

Generally Bad. Managers do their best but are dictated by the bosses.

Arbeitsbedingungen

A big plus: The Offices are modern, central and taken care of. Usually a nice place to be.

Kommunikation

a one way street - except for when you need to stay longer or look into something on the weekend.

Gleichberechtigung

Nope. Not salary-wise and not represented in Leadership/ Managerial Environment. Female Leads were iced-out financially so they quit. No intentional misogynist, but the amount of females in lead and salaries don't lie.

Interessante Aufgaben

More and more international clients, challenging environments. not for everybody.

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Dear colleague,

Thank you for taking the time to share your feedback. We value open communication as it helps us to constantly reflect on how we work and where we can improve.

We are pleased to hear that you enjoy our central offices and the strong community within our development teams - our #Appsfactorians truly are the heart of our company!

At the same time, we take your constructive criticism seriously. In the project-based business, balancing workloads around tight deadlines can sometimes be challenging. This is why we are continuously optimizing our setup - for example, by recently introducing Delivery Managers. Their focus is among others on precise project planning and reliable forecasting to prevent unnecessary pressure on our teams and ensure smooth workflows from the start.

Furthermore, equal opportunities are a key priority for us. While we acknowledge that increasing the representation of women in leadership is an ongoing journey, we are actively driving initiatives to support this. For instance, we are very pleased that just this month, a female colleague successfully transitioned internally from Product Owner to Project Team Lead.

Regarding the economic situation, the current climate presents challenges for many businesses. While others are resorting to mass layoffs, our primary focus remains on driving sales and securing new projects to protect our employees' jobs. In line with this, we are also adapting our hybrid work model. A vibrant team culture is highly important to us at Appsfactory, and we want to actively strengthen it moving forward. Therefore, we strive to balance the flexibility our teams appreciate with the close, in-person collaboration our project structures require.

I would highly welcome the opportunity to discuss your experiences and views in more detail to find constructive solutions together. Please feel free to reach out to me directly for a confidential conversation.

Best regards,
Isabel

Hier zählt nur der Gewinn, koste es was es wolle!

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Appsfactory in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung, außer man gibt alles fürs Unternehmen. Gewinn steht im Vordergrund. Man ist nur ein Asset was Geld zu verdienen hat. Wenn man Glück hat trickled etwas von oben herab - oder eben nicht!

Work-Life-Balance

Es wird teilweise von einem Erwartet alles für die Firma zu geben. Man soll bei Wunsch der Vorgesetzten bis 12 Uhr bleiben.

Gehalt/Benefits

Niedrige Bezahlung, schlechte Benefits. Keinerlei Gewinnbeteiligung, selbst wenn es der Firma sehr gut geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gerne für nicht-nachhaltige Firmen gearbeitet. Es werden alle Projekte akzeptiert, Hauptsache sie machen Geld. Gerne auch fürs Militär.

Kollegenzusammenhalt

Sehr tolle Menschen die dort arbeiten. Alle sehr nett und offen.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist leider mehr als nur unsympathisch. Man ist nur ein Asset das Geld verdienen soll. Man hat sich an die Regeln von oben zu halten und nichts zu sagen.

Kommunikation

Leider sehr viel corpo-talk. Versuchen einen leider sehr einzulullen. Dinge werden schöner dargestellt als sie wirklich sind. Informationen werden ausgelassen, um besser dazustehen.

Interessante Aufgaben

Viele fragwürdige Projekte für fragwürdige Kunden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei Appsfactory in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit macht Spaß

Work-Life-Balance

Überstunden kommen selten vor

Gehalt/Benefits

Ich hatte ein sehr gutes Gehalt, musste es aber auch einfordern

Kollegenzusammenhalt

Es entstehen Freundschaften und echter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Professionell

Kommunikation

Regelmäßige Updates. Manchmal war die Geschäftsführung schwierig zu erreichen.

Gleichberechtigung

Alle haben eine Chance, die Geschäftsführung ist aber durchweg männlich

Interessante Aufgaben

Es gibt sehr interessante Aufgaben, manchmal muss man die sich aber suchen


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Vielen Dank für die positive Bewertung und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Viele Grüße
Isabel

Mehrfachbewertung

Performance orientierter Arbeitgeber mit gutem Kollegenzusammenhalt

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei APPSfactory GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte und sicherer Arbeitsplatz

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation in der Öffentlichkeit

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Academy mit Leadership Trainings, Konferenzen, Lunch und Learnings, etc. Schwerpunkt sind aber Zertifikate

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennung, ISO 14001, etc. aber steht nicht so im Unternehmensfokus

Kollegenzusammenhalt

Die Projektteams gehen zusammen durch dick und dünn

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Kollegen sind schon über 50 und trotzdem stark integriert

Interessante Aufgaben

Man arbeitet für Top Unternehmen wie BMW, Mercedes, VW, Ottobock, Targobank, etc.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Vielen Dank für das positive Feedback, wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Beste Grüße
Isabel

More appearance than substance

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei APPSfactory GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Everything is relatively up to date, even if it could be better.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

If you honestly express your opinion and stand by it, you quickly find yourself on the chopping block. People are being laid off and locations are being opened elsewhere. Many are currently afraid for their jobs.

Verbesserungsvorschläge

Existing employees should be treated with the same consideration as those who are being considered for new positions. Once you are in, you quickly realize that you are just a number.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 142 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Appsfactory durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 26% der Bewertenden würden Appsfactory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 142 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 142 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Appsfactory als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.