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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 104 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Appsfactory die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 142 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Appsfactory
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Appsfactory
Branchendurchschnitt: IT

Arbeitgeberkommentare zur Unternehmenskultur

Wir geben Arbeitgebern die Möglichkeit ihre Unternehmenskultur näher zu beschreiben, indem eine oder zwei von uns definierte Fragen beantwortet werden können.

Welche Aspekte Ihrer Unternehmenskultur sind Ihnen besonders wichtig?

Isabel Divivier, Head of Talent & Culture
Isabel DivivierHead of Talent & Culture

Our Purpose: NEW is beautiful. Only new inventions advance our world. Therefore we need to invent NEW - over and over again. NEW is never standard. We use latest technology to make NEW real. Our Values: We love what we do. #fueledbypassion We care and stand for each other. #Appsfactorian We e ...

Die meist gewählten Kulturfaktoren

104 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    49%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Unternehmenskultur gilt nur für die untersten Hierarchieebenen. Das Management neigt dazu, genau das Gegenteil der Werte zu leben, die es so nachdrücklich predigt. „Draußen warten jede Menge Leute darauf, deinen Platz zu übernehmen“ und „Wie wäre es, wenn wir eine ‚Schandtafel‘ für das Team aufhängen?“ – das sind meine Lieblingssprüche dort.

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2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Aktuell läuft es aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht optimal, aber relativ stabil.
Leider wurden einige Kollegen entlassen, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.

Nicht nachvollziehbar ist die Kommunikation seitens der GF über diese Entlassungen, die erst wochenlang gar nicht und dann recht unglücklich verlief.

Die entsprechenden Kollegen hat es ohne Vorwarnung getroffen und die Kriterien, wer ausgewählt wurde, sind völlig unklar.

Entsprechend hat die Arbeitsatmosphäre gelitten, da mittlerweile jeder Angst um seinen Job hat.
Die Work-Life-Balance ist ok, es wird weiterhin versucht Rücksicht auf die private Situation der Mitarbeiter zu nehmen, man muss sich eben auch selber kümmern, wenn man Probleme oder besondere Bedürfnisse hat.

Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Fall tadellos, auf allen Ebenen mit denen ich Kontakt habe, ebenso der Kollegenzusammenhalt.

Was ich nicht verstehe ist die Pflicht für 3 Tage im Büro (früher 2).
Viele Kollegen arbeiten ohnehin ausschließlich remote mit anderen Standorten zusammen, der propagierte Kommunikationsgewinn existiert schlichtweg nicht.
Stattdessen sitzen alle mit Kopfhörern im Büro und versuchen sich gegenseitig nicht zu stören

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Werkstudent/in

Ich hatte häufig das Gefühl, sehr genau beobachtet zu werden. Selbst beiläufige Aussagen gegenüber Kollegen wurden später an meinen Vorgesetzten weitergetragen und mir gegenüber aufgegriffen. Direktes Feedback zu meiner Arbeit bekam ich dagegen kaum – meistens nur dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder wirkliche Anerkennung für gute Arbeit habe ich von meinem direkten Vorgesetzten so gut wie nie bekommen.

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1,0
KommunikationEx-Werkstudent/in

Ich bin Studentin und hatte noch keine Berufserfahrung, da ich erst vor Kurzem mit dem Studium angefangen habe. Ich bekam eine kurze Einführung, den Rest musste ich mir selbst beibringen. Man muss immer sehr konkret nachfragen, damit einem etwas erklärt wird. Oftmals wollten Kollegen erst garnicht helfen, da es ja nicht ihre Kunden seien.

Viele unternehmensinterne Entscheidungen wurden aus meiner Sicht wenig transparent kommuniziert.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Werkstudent/in

Sehr schlecht. Die Kollegen in meinem Team waren zwar nett zu mir, haben mich aber hinter meinem Rücken gegenüber dem Chef kritisiert. Die Kritik, die später gegenüber meinem Vorgesetzten geäußert wurde, wurde zuvor nicht direkt mit mir besprochen. Immer wenn ich mal eine Frage zu einem Verfahren/Fall bezüglich meines Kunden hatte wurden die Hände gehoben- es seien ja nicht ihre Kunden und deshalb könne man mir nicht helfen.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Werkstudent/in

Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vorgeschlagen, in den ersten beiden Wochen eines Monats (wenn besonders viel Arbeit anfällt) in Vollzeit zu arbeiten und dafür in der zweiten Monatshälfte gar nicht. Für mich war das mit einem Vollzeitstudium nicht realistisch. Generell hatte ich den Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit von Werkstudierenden erwartet wurde. Auch während der Klausurenphase sollte ich regulär weiterarbeiten.
Trotz meiner begrenzten Arbeitszeit als Werkstudentin wurde von mir erwartet, eigenständig Verantwortung für eine ganze Business Unit zu übernehmen. Damit gingen entsprechend viele Anfragen und Aufgaben von Projektleitern ein, obwohl ich deutlich weniger Zeit zur Verfügung hatte als Vollzeitmitarbeitende. Mit der ursprünglich beworbenen Vorstellung einer Werkstudentenstelle, in der man zunächst eingearbeitet wird, dazulernt und unterstützende Tätigkeiten übernimmt, hatte das für mich wenig zu tun.
Wer Aufgaben schnell erledigte, bekam schlicht weitere Aufgaben übertragen.
Wertschätzung gab es auch kaum - die Leistung wurde nur mit einem "Hmh" bestätigt.

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