42 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte häufig das Gefühl, sehr genau beobachtet zu werden. Selbst beiläufige Aussagen gegenüber Kollegen wurden später an meinen Vorgesetzten weitergetragen und mir gegenüber aufgegriffen. Direktes Feedback zu meiner Arbeit bekam ich dagegen kaum – meistens nur dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder wirkliche Anerkennung für gute Arbeit habe ich von meinem direkten Vorgesetzten so gut wie nie bekommen.
Hat glaube ein gutes Image unter IT-Kennern. Sonst kennt das Unternehmen kaum jemand.
Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vorgeschlagen, in den ersten beiden Wochen eines Monats (wenn besonders viel Arbeit anfällt) in Vollzeit zu arbeiten und dafür in der zweiten Monatshälfte gar nicht. Für mich war das mit einem Vollzeitstudium nicht realistisch. Generell hatte ich den Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit von Werkstudierenden erwartet wurde. Auch während der Klausurenphase sollte ich regulär weiterarbeiten.
Trotz meiner begrenzten Arbeitszeit als Werkstudentin wurde von mir erwartet, eigenständig Verantwortung für eine ganze Business Unit zu übernehmen. Damit gingen entsprechend viele Anfragen und Aufgaben von Projektleitern ein, obwohl ich deutlich weniger Zeit zur Verfügung hatte als Vollzeitmitarbeitende. Mit der ursprünglich beworbenen Vorstellung einer Werkstudentenstelle, in der man zunächst eingearbeitet wird, dazulernt und unterstützende Tätigkeiten übernimmt, hatte das für mich wenig zu tun.
Wer Aufgaben schnell erledigte, bekam schlicht weitere Aufgaben übertragen.
Wertschätzung gab es auch kaum - die Leistung wurde nur mit einem "Hmh" bestätigt.
Für Werkstudierende gab es keine Weiterbildungen
Wenig über Mindestlohn. Schlecht für die Leistung, die erwartet wird. Auch keine Aussichten auf eine Erhöhung. Sonst gab es keine Benefits.
Führungskräfte fliegen sehr oft. Müll wird getrennt.
Sehr schlecht. Die Kollegen in meinem Team waren zwar nett zu mir, haben mich aber hinter meinem Rücken gegenüber dem Chef kritisiert. Die Kritik, die später gegenüber meinem Vorgesetzten geäußert wurde, wurde zuvor nicht direkt mit mir besprochen. Immer wenn ich mal eine Frage zu einem Verfahren/Fall bezüglich meines Kunden hatte wurden die Hände gehoben- es seien ja nicht ihre Kunden und deshalb könne man mir nicht helfen.
Waren alle im mittleren Alter. Wenige sind über 50.
War zwar nett aber die Erwartungen, wie gesagt, viel zu hoch für Leute, die vollzeit eigentlich studieren.
Nach etwa einem Monat gab es ein Feedbackgespräch. Positive Punkte wurden kurz erwähnt, anschließend wurden vor allem Kritikpunkte wie beispielsweise „E-Mails genauer lesen“ angesprochen. Gleichzeitig wurde mir gesagt, dass solche Punkte angesichts meiner fehlenden Berufserfahrung normal seien und meine Entwicklung entsprechend eingeordnet. Umso überraschender war für mich, dass genau dieses Feedbackgespräch etwa einen Monat später als Begründung für meine Kündigung herangezogen wurde. Auf meine konkrete Nachfrage, welche Punkte ich nicht ausreichend verbessert hätte bzw. was genau ich falsch gemacht habe, konnte mir keine klare Antwort gegeben werden. Gleichzeitig hatte ich von anderen Projektleitern mehrfach positives Feedback zu meiner Arbeit erhalten, weshalb die Entscheidung für mich noch weniger nachvollziehbar war.
Zweimal die woche gibts einen Obstkorb (yay). Büro ist auch hübsch.
Ich bin Studentin und hatte noch keine Berufserfahrung, da ich erst vor Kurzem mit dem Studium angefangen habe. Ich bekam eine kurze Einführung, den Rest musste ich mir selbst beibringen. Man muss immer sehr konkret nachfragen, damit einem etwas erklärt wird. Oftmals wollten Kollegen erst garnicht helfen, da es ja nicht ihre Kunden seien.
Viele unternehmensinterne Entscheidungen wurden aus meiner Sicht wenig transparent kommuniziert.
Joa waren sowohl viele Frauen, als auch Männer da. In Führungspositionen doch eher Männer.
Geht so. Wer Exceltabellen und stumpfes Eintippen mag fühlt sich hier wohl.
Man muss zugeben, dass Appsfactory konsequent sehr besondere Menschen auswählt. Ich habe hier viele kluge, fleißige, loyale und nette Leute getroffen.
Momentan sieht es so aus, als würde sich die GL um die Belegschaft in DE nicht mehr kümmern und den Headcount absichtlich senken, um stattdessen neue near-shore Standorte aufzubauen.
Meiner Meinung nach sind die aktuellen Ereignisse geprägt von viel Manipulation, Intransparenz und Machtdemonstrationen sowie internen Machtspielen, was sich stark auf die MA auswirkt.
Ressourcen besser planen. Es ist sinnlos, wenn manche durch mehrere gleichzeitige Projekte überlastet sind und Aufgaben nicht abgeben können, obwohl sie es möchten, während andere gleichzeitig auf dem Bench sitzen. Offenbar verhindert das System zur Ressourcensteuerung hier eine sinnvolle Verteilung.
Die Einstellung gegenüber den MA ändern, das sind letztendlich die Menschen, die für den Erfolg verantwortlich sind.
Appsfactory ist aktuell (Sommer 2026) eine Firma in der Krise. Es geht mir aber nicht um die geringere Projektauslastung und verlorene Kunden, sondern um die Tatsache, dass die Geschäftsleitung das Verhältnis zu den Mitarbeitern schwer beschädigt hat. Aus einer Firma, die noch vor ein paar Jahren locker Kununu-Abzeichen bekommen hat und auf die die MA stolz sein konnten, ist eine Firma geworden, die ihre MA harsch behandelt und sie ziemlich gnadenlos entlässt. Gehaltserhöhungen wurden komplett gestrichen, es wurde ein zusätzlicher Büropflichttag eingeführt, und gleichzeitig wurden alle kleinen Annehmlichkeiten im Büro gestrichen. Die Quiet-Firing Strategie wurde schnell zu einer Entlassungswelle, die in Salamitaktik jeden Monat ein paar Menschen erwischt und den Rest erschüttert und in Angst zurücklässt. Eine sehr traurige Entwicklung!
Image war immer eine große Stärke der Firma. Nun fängt es an zu bröckeln, weil es einfach nicht mehr der Realität entspricht. Es wurde z. B. immer betont, dass die Jobsicherheit für die GL oberste Priorität habe, diesen Satz hat man ständig gehört. In genau der Woche, in der diese Zusicherungen erneut gemacht wurden, wurden mehrere Menschen ohne Vorwarnung entlassen. Wie das Image der Firma nach außen wirkt, weiß ich nicht, aber intern hat das dem Vertrauen der MA erheblichen Schaden zugefügt.
Wird durch die schrittweise Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten immer schlechter.
Es wird das eine für die Entwicklung geplant, am Ende passiert aber etwas ganz anderes, weil laufende Projekte und Deadlines den Alltag bestimmen.
Man musste sich beweisen und aktiv darum kümmern, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Jetzt wurde das sowieso komplett gestrichen. Diejenigen, die sich bemüht haben, konnten einen Deutschlandticket oder Kita-Zuschuss bekommen, das passiert aber auf keinen Fall pauschal.
Außer ein paar kleinen Initiativen, die MA selbst gestartet haben, sehe ich keine offizielle Strategie, die Umwelt- oder Sozialbewusstsein zeigen würde (zu offensichtlichen Sachen wie Mülltrennung ist man ja sowieso verpflichtet).
Hier muss man einen deutlichen Pluspunkt vergeben. Die Kollegen halten eng zusammen und kümmern sich umeinander.
Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen, was eigentlich auch schon ein Zeichen ist.
Immer wieder kommt es in der Kommunikation mit den MA zu kleinen Ausrastern, die zeigen, dass die GL die MA leider als ahnungslos, verwöhnt und anspruchsvoll betrachtet. Dabei handelt es sich um Menschen, die seit Jahren für die Firma arbeiten und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Seit Jahren hören sie aber, dass Gehaltserhöhungen gar nicht oder nur minimal möglich sind, und müssen selbst die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten allein tragen. Ich bin mir sicher, dass es auch in schwierigen Zeiten etwas empathischer und weniger herablassend gehen würde.
Drei Tage Büropflicht, wobei die Anwesenheit in einem Büro kontrolliert wird. In Leipzig ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Mehrere Personen pro Raum, bei Calls flüchten die MA in den Flur, wo die wenigen Plätze auch schnell besetzt sind. Die Büropflicht wurde mit dem Argument eingeführt, dass sich die Menschen austauschen sollen. Dabei kommt es oft vor, dass sich keine andere Person aus dem Team am gleichen Standort befindet, trotzdem muss man aus dem Büro arbeiten. Meiner Meinung nach ziemlich sinnlos.
Offiziell wird die Geschichte erzählt, die am besten zum Image passt, im Hintergrund wird nach dem Motto „koste es, was es wolle" jedes Mittel eingesetzt, um den Willen der GL durchzusetzen. Die Kommunikation wird als „transparent" bezeichnet, kommt aber eigentlich immer erst nach den Ereignissen, sodass ohnehin schon mehrere über den Flurfunk davon erfahren haben.
Stark männlich geprägtes Team, die wenigen Frauen können dort ihr volles Potenzial nicht entfalten, da sie sich an die harte, ambitionierte Kultur anpassen müssen.
Die Firma hat viele unterschiedliche Kunden, leider kämpfen viele Projekte mit den Budgets, was sich negativ auf die Aufgaben und Auslastung auswirkt.
At this stage I don't see anything realisticly changing, but: Trust your employees. Honor their time and effort. Focus on getting new projects instead of bullying your staff.
Toxic. Unfortunately Project managers are trained badly and often plan badly. Then they hand the pressure to the team. HR is generally seen as the Managments watchdogs - noone I know would turn to them trustfully. A lot of "record keeping" and distrust. Employees generally are pretty stressed and a lot of them recently have been let go - the talented ones are actively quitting or looking for something else.
Since the economy is bad now the focus seems to be on cost cutting and penny pinching. Managers talk and travel a lot (to the USA) but come "home" without any projects.
not much of an image externally. For sure not a bad reputation. but many distrust their own products.
Only when it suits Appsfactory. Example: Return to the office, despite more nearshore and national distributed teams.
Still no overtime pay. If you work on the weekends you need to actively "request" time off.
See Salary:
Even if it benefits the company directly, study for i.e. Azure designations have be made on own time.
What a mess!
Benefits like 3 days homeoffice are reduced, while salaries are stagnant. Favoritism rules the salary talks.
Salary descisions are dragged out up to 2 months without feedback.
New "roles" are created to create the illusion of progression w.o. compensation. Example: Tech Lead Associates and "Buddies" kind of do the same thing, but only one group get a little extra pay.
Not really active.
The main reason why people are staying is, that the community is tightly knit and people take care of each other in the dev teams.
there are rarely any colleagues, older than 50.
Generally Bad. Managers do their best but are dictated by the bosses.
A big plus: The Offices are modern, central and taken care of. Usually a nice place to be.
a one way street - except for when you need to stay longer or look into something on the weekend.
Nope. Not salary-wise and not represented in Leadership/ Managerial Environment. Female Leads were iced-out financially so they quit. No intentional misogynist, but the amount of females in lead and salaries don't lie.
More and more international clients, challenging environments. not for everybody.
Spannende Projekte und sicherer Arbeitsplatz
Bessere Kommunikation in der Öffentlichkeit
Es gibt eine interne Academy mit Leadership Trainings, Konferenzen, Lunch und Learnings, etc. Schwerpunkt sind aber Zertifikate
Es gibt Mülltrennung, ISO 14001, etc. aber steht nicht so im Unternehmensfokus
Die Projektteams gehen zusammen durch dick und dünn
Einige Kollegen sind schon über 50 und trotzdem stark integriert
Man arbeitet für Top Unternehmen wie BMW, Mercedes, VW, Ottobock, Targobank, etc.
My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.
Okayish but if there is some burning deadline you have to forget about your life and concentrate on work.
They take advantage of the fact that the majority of their workforce comes from abroad and is heavily dependent on this company.
No Karriere/Weiterbildung is possible. This is just a dead-end company.
My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.
The management feels very random, decisions are not thought-trough. No discussions are possible. People are fired for random reasons.
It's just a body-shop company. They get cheap work-force and sell it to their clients.
This company is simply non-transparent. Lying management and HR.
It's nearly impossible to get a salary raise.
Depends on your skin color, knowledge of german language and how personally close to management you are.
Depends on your project. But mostly... just no
Appsfactory is an up-and-coming company that is mastering the challenges of growth. A lot is being done to become more professional. New jobs are being created – not enough, but they exist for now. Young talent is being promoted and opportunities for further development are also being sought for senior positions. Risks are quickly identified and responded to. Appsfactory is doing a lot right. I like that there is an office policy. I find it much more efficient when you can talk to people on site and don't have to constantly wait for chat messages to be answered.
Some managers are resistant to criticism. People are increasingly leaving the same departments, and the blame is being placed on several parties, but no one ever questions themselves. This is a shame, as it means a lot of potential is being lost.
Management communication could also be improved slightly. A lot is shared in all-hands meetings, but projects are kept secret for too long, even though the office grapevine has long been aware of them, which creates unnecessary distance between management and employees. I do feel that management always strives to keep all employees well informed, but sometimes they go about it in a somewhat clumsy manner.
The HR team is often mentioned here. I think there is a lot of criticism that is not always entirely justified. I feel that they consider us employees to be important and that they do try to support us as best they can. But it is definitely true that there is a glass wall between them and their colleagues.
I can't remember a time when an HR colleague actively joined us for lunch. Of course, everyone can do whatever they want in their own break, but we always sit together in a mixed group at lunchtime, so why do they separate themselves from us? I think they try to appear very professional, but that makes them seem cold and unapproachable as a department. That's very sad, because when you do have contact with individuals, they are very supportive and friendly.
As a ‘normal’ developer, designer or QA employee, this can be easily arranged. For everyone else, the following applies: More work, less life.
Further training must be sought by the employee themselves, otherwise nothing will happen. In principle, this is a fair system, but it disadvantages employees for whom there are not much professional opportunities on the market.
Salary depends heavily on the department. From a personal feeling I would say developers have a market-specific salary, while administrative staff earn below the local average. Salary increases are weighed more carefully, which is a positive development, as underperformers are no longer rewarded for poor performance.
However, salary increases are capped at a percentage, which only widens the salary gap between higher and lower earners and does not show appreciation for lower earners.
No special attention is paid to it, but we aren't wastefully either.
Recruitment is extremely well tailored to human needs. You can rely on these colleagues. But there are a few exceptions who want to elbow their way into the limelight.
No distinction is made based on a colleague's age. Everyone is treated equally.
We have good leaders but they are very busy.
Sometimes very large rooms where colleagues do not leave for meetings, which keeps the noise level high. Otherwise, the facilities are excellent
There are only four women in leadership positions. With 450 employees, this is almost embarrassing. Salary differences are also noticeable but are ignored by the management team.
Kosteinsparungen = Keine Teamevents oder Kostenerstattungen für Mitarbeitende aber Teamleads und CEOs fahren für einen Workshop mehrere Tage zusammen in ein schönes Hotel außerhalb von Deutschland und lassen es sich gut gehen.. ? Wie erklärt man das?
Transparenz und Ehrlichkeit! In allen Bereichen. Mitarbeitenden Vertrauen gegenüber bringen und sie nicht mit Micromanagement und Präsenzpflichten versuchen zu kontrollieren. Feedback ernst nehmen, Menschen ernst nehmen. Wenn man keine angenehme Arbeitsumgebung / keinen sinnvollen Arbeitsalltag / keine angenehme Kultur schafft, wo die Menschen freiwillig ins Büro kommen und es Sinn für Sie ergibt, sollte man darüber nachdenken ob das Problem nicht woanders als an den „bösen“ Mitarbeitenden liegt. Viele erfolgreiche Global Player und sogar unser Partner EdenSpiekermann sind kulturell deutlich besser aufgestellt und müssen ihre Mitarbeiter zu nichts zwingen und man fühlt sich dort wohler.
eher altmodische, kalte unfreundliche Büros.
Ich würde Appsfactory aktuell nicht weiterempfehlen.
Da man gezwungen wird 2 Tage pro Woche ins Büro zu kommen, egal ob es arbeitstechnisch Sinn macht ( ich sitze mit mehreren Kolleg*innen im Büro und alle telefonieren gleichzeitig mit anderen, man rennt von einer Meetingsbox - wenn sie frei ist - zur nächsten .... ) nicht besonders gut und es gibt auch keine Ausnahmen, man wird hier mehr oder weniger wie eine Nummer behandelt (eine von vielen eben)
es gibt ein internes Weiterbildungsbudget was aber auch langsam gestoppt wird da überall kosten eingespart werden
Leider in einigen Fällen absolut unprofessionell, ein Vorgesetzter in einer zentralen / universalen Position hat in der Vergangenheit wiederholt massiv Druck ausgeübt, micromanaged und versucht Kolleg*innen gegeneinander auszuspielen.
Direkte Teamleads hingegen absolut Vorbildlich und toll.
leider sehr laut in Großraumbüros da man relativ eng aufeinander hockt und viele Personen gleichzeitig in Meetings stecken, die Meetingräume sind furchtbar isoliert, wenn man hybride Meetigs hält hört man die Stimmen als remote Person kaum, es hallt sehr stark (wurde bereits negativ von Kunden angemerkt) egal in welcher Location ist in allen gleich schlimm.
es wird versucht (arbeitsrechtlich nicht erlaubt) verboten intern über Gehälter zu sprechen, wenn man es dann mal tut merkt man große Unterschiede in gleichen Positionen bzw einige extrem unterbezahlt und trotz mehrfachem Anmerken von Mitarbeitenden ist auch nicht geplant transparenter mit dem Thema umzugehen (zB Gehaltsmatrix).
Man bekommt auch keine Gehaltserhöhungen aktuell - nur Zuzahlungen wie das DE Ticket (nach langem Anfrageprozess)
mehr Männer in Führungspositionen
mal mehr mal weniger
Lately, with the mandatory office days, they give off the impression of controlling employees and putting them under pressure.
As someone said: Great on the outside, but abusive on the inside.
Only if it's necessary for the project—so they can sell it to customers or bill it directly.
You probably won’t get much less anywhere else—there’s hardly any bonus at all.
Nice colleagues—perhaps one of the few positive aspects here—if they don’t leave like some others who already escaped!
They don’t care if people are unhappy; instead, they simply replace them with new hires—treating employees like nothing more than gears in their money-making machine.
You hear lies and witness attempts to trick employees into working more for the same salary—or sometimes even less.
Middle management is okay.
I used to hear that this company had a flat hierarchy, but that’s a thing of the past. Management now makes almost all the decisions, while HR plays the "Pigeon Post" role. If they need something from you, it happens fast, but when it’s the other way around—like appraisals—it usually takes more than a month, or even several months in some cases.
It heavily depends on the team and expertise level. Some usually get to work on cutting-edge tech projects, while others are mostly garbage collectors dealing with legacy systems.
They essentially forced some employees to switch their tech stack to align with the projects, which is no easy task, yet they offer nothing in return.
Interesting projects.
People are treated based on their nationalities. Even if you are billable and getting lot of money for company there is never a fair raise. Trainings or career plan is not there.
Give fair raise to foreigners. Do not use German language as argument. Stop buying more companies and take care of what you have first. Coming to office and only doing remote meetings does not worth at all please think about it again.
Run behind Money even though you might die while running
Very shiny from outside, completely disaster inside
Depends on the project
Cost cutting so no training
No raise only complains from HR on useless topics
Never saw anything
Good
No issue
Not good
Working from office in 2025. With room full of people who all are doing different remote meetings. Who on earth came up with this idea.
Depends on the level but C level is really worst
If you are a foreigner do not expect raise
the colleagues
when you get hired, you get the misleading feeling, that the HR-Department cares for you.
They don't.
Instead of mediating between the worker's requests and the company's interests, they only represent the company.
Be more transparent.
Don't lie to your workers.
Take responsibility for your actions, instead of hiding the results, when they didn't work out.
It feels weird to work for this company, since the management is blaming us for their bad middle-management, while reducing our (almost non-existent) "benefits" to a minimum and is not taking responsibility for their decisions.
Also there have been almost no raises this year, since the management wanted to acquire a new company.
The competent and friendly colleagues are the only reason, I haven't left yet.
While transparency is not implemented, Middle-Management is investing a lot to show a good image to the outside:
- most kununu reviews feel payed
- final good bye messages to our af-general channel get reworked by management, if they don't like them
- new colleagues get cushioned to show them that everything works like a charm in this company
pretty good, since the only requirements of the CXOs is that you are working on "billable" projects, which you have almost no control over.
But there is always time for more unhelpful meetings or plenty of coffee breaks.
There used to be a 2 hour time frame for every employee to learn about new technologies and just keep up-to-date with tech changes.
This time frame got sneakily omitted years ago.
As already stated, raises are almost always declined. The best performing people got a 3-5% raise this year.
Long-term workers might get skipped or denied, depending on their origin.
Benefits are mostly just so Appsfactory can say "we have benefits", but these benefits are just here so we aren't eligible to receive bonuses.
Also the company parties got downsized a lot this year. Maybe next year we will have no company party at all.
No measures were taken. The highest paying client gets accepted.
Moral doesn't play a big role here.
It feels more and more like this company has a "good" and a "bad" side of the force (like in star wars).
The colleagues motivate each other and listen carefully, but the if you communicate your concerns to the "dark side", you have to fear getting laid off immediately, without further notice or transparent explanation. This has happened multiple times now.
Old people only get hired for management positions. Otherwise Appsfactory is always looking for cheap and young personell.
Confirmed by outsiders.
At least the get treated fairly.
Most direct superiors are competent, listen actively to your requests and take time to solve your problems with you, but you never know, what is being communicated behind your back.
The more or less regular all-hands meetings don't feel honest at all. Management is dodging questions, they don't feel comfortable answering.
Also the new middle-management employees, don't take the time to explain their requests or communicate their problems transparently.
Instead they say "please submit your forms better" without enough context on how to accomplish their wishes.
Appsfactory brags with it's diversity, but never tells you about how foreigners get treated here.
Foreigners get way less income and almost no raises.
Also every working contract has some clauses like "don't talk about your income", which is illegal to prohibit in Germany. Management knows this, which is why they added the clause "if any clause doesn't apply, you can't sue us".
This has the consequence that foreigners stick to rules, that aren't legitimate, while fearing that they might get terminated.
We haven't acquired a lot of new projects and we are only implementing "best practices", that we have already implemented.
Interesting tasks are only assigned to "high-performers".
So verdient kununu Geld.