38 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die stoische Ruhe mit der teilweise komplett absurde Fragen im Allhands beantworten werden!
Kritik habe ich bereits oben geäußert.
Meiner Meinung nach versucht die GF ihr Bestes, die aktuelle Situation bestmöglich zu überstehen.
Auch sie sind Menschen, die sich erstmal der Situation anpassen müssen, das sollte man nicht vergessen.
Ich wünsche mir jedoch grundsätzlich eine offenere Kommunikation über negative Dinge! Die gehören zum Leben dazu, auch zur Arbeitswelt.
Das schafft Vertrauen.
Werden negative Sachen nicht angesprochen, schafft das Misstrauen und es entstehen Gerüchte.
Was mich wirklich nervt, sind die ständigen Forderungen mancher Mitarbeiter nach immer mehr Benefits (z.B. Dienstwagen), höherem Gehalt, ect.
Meiner Meinung nach wird da schon sehr viel getan.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass einige vergessen, dass sie zum arbeiten hier sind.
Ich wünsche mir bessere Kommunikation in Bezug auf betriebsbedingte Kündigungen! Nicht erst Wochen später, sondern direkt dann, wenn so etwas gemacht werden muss. Die Nachrichten verbreiten sich eh innerhalb weniger Stunden. "Wir müssen x Personen kündigen, denn..."
Das schafft zumindest Vertrauen. Dass man Menschen nicht ohne Grund und nicht Spaß vor die Tür setzet, sollte klar sein.
Bitte wieder 3 Tage Homeoffice!
Aktuell läuft es aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht optimal, aber relativ stabil.
Leider wurden einige Kollegen entlassen, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Nicht nachvollziehbar ist die Kommunikation seitens der GF über diese Entlassungen, die erst wochenlang gar nicht und dann recht unglücklich verlief.
Die entsprechenden Kollegen hat es ohne Vorwarnung getroffen und die Kriterien, wer ausgewählt wurde, sind völlig unklar.
Entsprechend hat die Arbeitsatmosphäre gelitten, da mittlerweile jeder Angst um seinen Job hat.
Die Work-Life-Balance ist ok, es wird weiterhin versucht Rücksicht auf die private Situation der Mitarbeiter zu nehmen, man muss sich eben auch selber kümmern, wenn man Probleme oder besondere Bedürfnisse hat.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Fall tadellos, auf allen Ebenen mit denen ich Kontakt habe, ebenso der Kollegenzusammenhalt.
Was ich nicht verstehe ist die Pflicht für 3 Tage im Büro (früher 2).
Viele Kollegen arbeiten ohnehin ausschließlich remote mit anderen Standorten zusammen, der propagierte Kommunikationsgewinn existiert schlichtweg nicht.
Stattdessen sitzen alle mit Kopfhörern im Büro und versuchen sich gegenseitig nicht zu stören
Je nach Abteilung und den eigenen Fähigkeiten ist das Gehalt unterschiedlich.
In meinem Bereich liegt es über dem Markt-Schnitt, daher kann ich mich nicht beschweren.
Dass man in einer Wirtschaftskrise keine Gehaltserhöhung bekommt, ist für mich nachvollziehbar, daher kann ich das Gejammere einiger Kollegen nicht verstehen! Dafür kann auch die Firma nichts.
Weiterbildung findet nur sehr begrenzt statt und man muss sich selber darum kümmern.
Regelmäßige Schulungen existieren nicht.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, aber Sitzplatz-Buchungen und zu große Büros nerven.
Vor allem, da man jetzt 3 statt 2 Tage im lauten Büro sein muss. Unnötig!
Ich habe bisher keinen Fälle von Ungleichberechtigung erlebt, weiß aber, dass es da durchaus Missmut gibt.
Ob das aber an eher Leistungsunterschieden, statt am Geschlecht liegt, kann ich nicht beurteilen.
Frauen, die Leistung bringen werden definitiv nicht schlechter behandelt als Männer, die dieselbe Leistung bringen.
Es gibt Unterschiede zwischen den Abteilungen, die sind aber eben auch durch Unterschiedliche Aufgaben und Abschlüsse begründet.
Die meisten Leute sind unter 40, ältere gibt es kaum.
Woran das liegt, weiß nicht. Das Agenturgeschäft ist natürlich deutlich dynamischer, als z.B. auf einem Amt, daher kann ich mir auch gut vorstellen, dass es gar nicht so viele ältere Bewerber gibt.
Menschen allen Alters werden hier gleich behandelt.
Man muss zugeben, dass Appsfactory konsequent sehr besondere Menschen auswählt. Ich habe hier viele kluge, fleißige, loyale und nette Leute getroffen.
Momentan sieht es so aus, als würde sich die GL um die Belegschaft in DE nicht mehr kümmern und den Headcount absichtlich senken, um stattdessen neue near-shore Standorte aufzubauen.
Meiner Meinung nach sind die aktuellen Ereignisse geprägt von viel Manipulation, Intransparenz und Machtdemonstrationen sowie internen Machtspielen, was sich stark auf die MA auswirkt.
Ressourcen besser planen. Es ist sinnlos, wenn manche durch mehrere gleichzeitige Projekte überlastet sind und Aufgaben nicht abgeben können, obwohl sie es möchten, während andere gleichzeitig auf dem Bench sitzen. Offenbar verhindert das System zur Ressourcensteuerung hier eine sinnvolle Verteilung.
Die Einstellung gegenüber den MA ändern, das sind letztendlich die Menschen, die für den Erfolg verantwortlich sind.
Appsfactory ist aktuell (Sommer 2026) eine Firma in der Krise. Es geht mir aber nicht um die geringere Projektauslastung und verlorene Kunden, sondern um die Tatsache, dass die Geschäftsleitung das Verhältnis zu den Mitarbeitern schwer beschädigt hat. Aus einer Firma, die noch vor ein paar Jahren locker Kununu-Abzeichen bekommen hat und auf die die MA stolz sein konnten, ist eine Firma geworden, die ihre MA harsch behandelt und sie ziemlich gnadenlos entlässt. Gehaltserhöhungen wurden komplett gestrichen, es wurde ein zusätzlicher Büropflichttag eingeführt, und gleichzeitig wurden alle kleinen Annehmlichkeiten im Büro gestrichen. Die Quiet-Firing Strategie wurde schnell zu einer Entlassungswelle, die in Salamitaktik jeden Monat ein paar Menschen erwischt und den Rest erschüttert und in Angst zurücklässt. Eine sehr traurige Entwicklung!
Image war immer eine große Stärke der Firma. Nun fängt es an zu bröckeln, weil es einfach nicht mehr der Realität entspricht. Es wurde z. B. immer betont, dass die Jobsicherheit für die GL oberste Priorität habe, diesen Satz hat man ständig gehört. In genau der Woche, in der diese Zusicherungen erneut gemacht wurden, wurden mehrere Menschen ohne Vorwarnung entlassen. Wie das Image der Firma nach außen wirkt, weiß ich nicht, aber intern hat das dem Vertrauen der MA erheblichen Schaden zugefügt.
Wird durch die schrittweise Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten immer schlechter.
Es wird das eine für die Entwicklung geplant, am Ende passiert aber etwas ganz anderes, weil laufende Projekte und Deadlines den Alltag bestimmen.
Man musste sich beweisen und aktiv darum kümmern, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Jetzt wurde das sowieso komplett gestrichen. Diejenigen, die sich bemüht haben, konnten einen Deutschlandticket oder Kita-Zuschuss bekommen, das passiert aber auf keinen Fall pauschal.
Außer ein paar kleinen Initiativen, die MA selbst gestartet haben, sehe ich keine offizielle Strategie, die Umwelt- oder Sozialbewusstsein zeigen würde (zu offensichtlichen Sachen wie Mülltrennung ist man ja sowieso verpflichtet).
Hier muss man einen deutlichen Pluspunkt vergeben. Die Kollegen halten eng zusammen und kümmern sich umeinander.
Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen, was eigentlich auch schon ein Zeichen ist.
Immer wieder kommt es in der Kommunikation mit den MA zu kleinen Ausrastern, die zeigen, dass die GL die MA leider als ahnungslos, verwöhnt und anspruchsvoll betrachtet. Dabei handelt es sich um Menschen, die seit Jahren für die Firma arbeiten und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Seit Jahren hören sie aber, dass Gehaltserhöhungen gar nicht oder nur minimal möglich sind, und müssen selbst die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten allein tragen. Ich bin mir sicher, dass es auch in schwierigen Zeiten etwas empathischer und weniger herablassend gehen würde.
Drei Tage Büropflicht, wobei die Anwesenheit in einem Büro kontrolliert wird. In Leipzig ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Mehrere Personen pro Raum, bei Calls flüchten die MA in den Flur, wo die wenigen Plätze auch schnell besetzt sind. Die Büropflicht wurde mit dem Argument eingeführt, dass sich die Menschen austauschen sollen. Dabei kommt es oft vor, dass sich keine andere Person aus dem Team am gleichen Standort befindet, trotzdem muss man aus dem Büro arbeiten. Meiner Meinung nach ziemlich sinnlos.
Offiziell wird die Geschichte erzählt, die am besten zum Image passt, im Hintergrund wird nach dem Motto „koste es, was es wolle" jedes Mittel eingesetzt, um den Willen der GL durchzusetzen. Die Kommunikation wird als „transparent" bezeichnet, kommt aber eigentlich immer erst nach den Ereignissen, sodass ohnehin schon mehrere über den Flurfunk davon erfahren haben.
Stark männlich geprägtes Team, die wenigen Frauen können dort ihr volles Potenzial nicht entfalten, da sie sich an die harte, ambitionierte Kultur anpassen müssen.
Die Firma hat viele unterschiedliche Kunden, leider kämpfen viele Projekte mit den Budgets, was sich negativ auf die Aufgaben und Auslastung auswirkt.
Keine Wertschätzung, außer man gibt alles fürs Unternehmen. Gewinn steht im Vordergrund. Man ist nur ein Asset was Geld zu verdienen hat. Wenn man Glück hat trickled etwas von oben herab - oder eben nicht!
Es wird teilweise von einem Erwartet alles für die Firma zu geben. Man soll bei Wunsch der Vorgesetzten bis 12 Uhr bleiben.
Niedrige Bezahlung, schlechte Benefits. Keinerlei Gewinnbeteiligung, selbst wenn es der Firma sehr gut geht.
Es wird gerne für nicht-nachhaltige Firmen gearbeitet. Es werden alle Projekte akzeptiert, Hauptsache sie machen Geld. Gerne auch fürs Militär.
Sehr tolle Menschen die dort arbeiten. Alle sehr nett und offen.
Die Geschäftsführung ist leider mehr als nur unsympathisch. Man ist nur ein Asset das Geld verdienen soll. Man hat sich an die Regeln von oben zu halten und nichts zu sagen.
Leider sehr viel corpo-talk. Versuchen einen leider sehr einzulullen. Dinge werden schöner dargestellt als sie wirklich sind. Informationen werden ausgelassen, um besser dazustehen.
Viele fragwürdige Projekte für fragwürdige Kunden.
Everything is relatively up to date, even if it could be better.
If you honestly express your opinion and stand by it, you quickly find yourself on the chopping block. People are being laid off and locations are being opened elsewhere. Many are currently afraid for their jobs.
Existing employees should be treated with the same consideration as those who are being considered for new positions. Once you are in, you quickly realize that you are just a number.
Depending on the project, it's not that bad overall, but not really positive either.
- Codebase is great on most projects
- Most peers are nice and fun
- German courses at a certain school can be paid by the company (but the new rules make it harder to apply for it)
- If you are lucky, there are some cool projects to work on
- Still a lot of international folks in the dev department
- Using the crisis as an excuse, it feels like the company tries to save money on everything they can: no more money for team events, downgrade from Slack to Google Chat, no licenses for the software you actually need in your work. It all comes down as an understanding that things are getting worse
- Random single-day firing of people, so I always had a feeling I could be next
- Return to office policy did no good in my opinion: most of the meetings are online anyway, as we're working from different cities, managers aren't there a lot of time anyway, and lunches are not paid or even subsidised by the company, so it's just a waste of time and money for the employees
- Noticeable border between non-German developers and everybody else
If you want to save money on something, save it by making the office smaller and returning to work from home policy
It got much worse during the last years
Introduction of office days made it much worse
Salary will be good only if you managed to negotiate it from the beginning. Almost no bonuses apart from the sport subscription and a bike lease
Not much apart from sorting garbage
If you like working from the office, it'll be good, but it can also be noisy during the office days
The communication between peers is usually very good, but gets worse the higher you go
Almost no women, non-whites or LGBTQ-people in managing roles
Heavily depends on the project, but I'm lucky to have them
everything except management
methods and decisions of CEO and Director of HR, too much micromanagement.
be more transparent and talk to the people in your company
stressful, unthankful and only project managers get appreciated and get bonuses. everyone else just has to do his/her job
Investing more money in image, than in their staff
too short sighted and disrespectful.
disgusting. managers and project managers don't ask, they just demand.
instransparent. they always blame the bad economy or our workers, but never themselves
bad salary and no chance to increase it, because the internal statistics are wrong. management is trying to measure progress, but the
everyone gets treated equally bad, except for managers. after some years of experience, I noticed that the goal isn't to have top talent, but only top managers and cheap work force.
So if you are a developer, you will get treated as bad as everyone else, who isn't a stakeholder
there were interesting projects, some years ago, but nowadays there is either no time, no budget or unrealistic demands for projects
Appsfactory is an up-and-coming company that is mastering the challenges of growth. A lot is being done to become more professional. New jobs are being created – not enough, but they exist for now. Young talent is being promoted and opportunities for further development are also being sought for senior positions. Risks are quickly identified and responded to. Appsfactory is doing a lot right. I like that there is an office policy. I find it much more efficient when you can talk to people on site and don't have to constantly wait for chat messages to be answered.
Some managers are resistant to criticism. People are increasingly leaving the same departments, and the blame is being placed on several parties, but no one ever questions themselves. This is a shame, as it means a lot of potential is being lost.
Management communication could also be improved slightly. A lot is shared in all-hands meetings, but projects are kept secret for too long, even though the office grapevine has long been aware of them, which creates unnecessary distance between management and employees. I do feel that management always strives to keep all employees well informed, but sometimes they go about it in a somewhat clumsy manner.
The HR team is often mentioned here. I think there is a lot of criticism that is not always entirely justified. I feel that they consider us employees to be important and that they do try to support us as best they can. But it is definitely true that there is a glass wall between them and their colleagues.
I can't remember a time when an HR colleague actively joined us for lunch. Of course, everyone can do whatever they want in their own break, but we always sit together in a mixed group at lunchtime, so why do they separate themselves from us? I think they try to appear very professional, but that makes them seem cold and unapproachable as a department. That's very sad, because when you do have contact with individuals, they are very supportive and friendly.
As a ‘normal’ developer, designer or QA employee, this can be easily arranged. For everyone else, the following applies: More work, less life.
Further training must be sought by the employee themselves, otherwise nothing will happen. In principle, this is a fair system, but it disadvantages employees for whom there are not much professional opportunities on the market.
Salary depends heavily on the department. From a personal feeling I would say developers have a market-specific salary, while administrative staff earn below the local average. Salary increases are weighed more carefully, which is a positive development, as underperformers are no longer rewarded for poor performance.
However, salary increases are capped at a percentage, which only widens the salary gap between higher and lower earners and does not show appreciation for lower earners.
No special attention is paid to it, but we aren't wastefully either.
Recruitment is extremely well tailored to human needs. You can rely on these colleagues. But there are a few exceptions who want to elbow their way into the limelight.
No distinction is made based on a colleague's age. Everyone is treated equally.
We have good leaders but they are very busy.
Sometimes very large rooms where colleagues do not leave for meetings, which keeps the noise level high. Otherwise, the facilities are excellent
There are only four women in leadership positions. With 450 employees, this is almost embarrassing. Salary differences are also noticeable but are ignored by the management team.
Follow tech on the edge. Eager to learn more. #WeGetItDone.
Sometimes old and messy project handovers from other companies, but hey, they are not Appsfactory
Maybe more interesting and long term projects
My evaluation is repeatedly challenged with the threat of a lawyer, although everything is true.
The HR team also speaks badly about you after your dismissal. That is slander.
It is always claimed that teamwork and cohesion are very important ... this is not the case
not present ... among the teams perhaps, but not at all beyond that.
People & Culture in particular think they are something better and that they are the most important department
is also supposedly very important, but is not put into practice. People are more likely to talk to others about a topic or issues than to the person it concerns
Kosteinsparungen = Keine Teamevents oder Kostenerstattungen für Mitarbeitende aber Teamleads und CEOs fahren für einen Workshop mehrere Tage zusammen in ein schönes Hotel außerhalb von Deutschland und lassen es sich gut gehen.. ? Wie erklärt man das?
Transparenz und Ehrlichkeit! In allen Bereichen. Mitarbeitenden Vertrauen gegenüber bringen und sie nicht mit Micromanagement und Präsenzpflichten versuchen zu kontrollieren. Feedback ernst nehmen, Menschen ernst nehmen. Wenn man keine angenehme Arbeitsumgebung / keinen sinnvollen Arbeitsalltag / keine angenehme Kultur schafft, wo die Menschen freiwillig ins Büro kommen und es Sinn für Sie ergibt, sollte man darüber nachdenken ob das Problem nicht woanders als an den „bösen“ Mitarbeitenden liegt. Viele erfolgreiche Global Player und sogar unser Partner EdenSpiekermann sind kulturell deutlich besser aufgestellt und müssen ihre Mitarbeiter zu nichts zwingen und man fühlt sich dort wohler.
eher altmodische, kalte unfreundliche Büros.
Ich würde Appsfactory aktuell nicht weiterempfehlen.
Da man gezwungen wird 2 Tage pro Woche ins Büro zu kommen, egal ob es arbeitstechnisch Sinn macht ( ich sitze mit mehreren Kolleg*innen im Büro und alle telefonieren gleichzeitig mit anderen, man rennt von einer Meetingsbox - wenn sie frei ist - zur nächsten .... ) nicht besonders gut und es gibt auch keine Ausnahmen, man wird hier mehr oder weniger wie eine Nummer behandelt (eine von vielen eben)
es gibt ein internes Weiterbildungsbudget was aber auch langsam gestoppt wird da überall kosten eingespart werden
Leider in einigen Fällen absolut unprofessionell, ein Vorgesetzter in einer zentralen / universalen Position hat in der Vergangenheit wiederholt massiv Druck ausgeübt, micromanaged und versucht Kolleg*innen gegeneinander auszuspielen.
Direkte Teamleads hingegen absolut Vorbildlich und toll.
leider sehr laut in Großraumbüros da man relativ eng aufeinander hockt und viele Personen gleichzeitig in Meetings stecken, die Meetingräume sind furchtbar isoliert, wenn man hybride Meetigs hält hört man die Stimmen als remote Person kaum, es hallt sehr stark (wurde bereits negativ von Kunden angemerkt) egal in welcher Location ist in allen gleich schlimm.
es wird versucht (arbeitsrechtlich nicht erlaubt) verboten intern über Gehälter zu sprechen, wenn man es dann mal tut merkt man große Unterschiede in gleichen Positionen bzw einige extrem unterbezahlt und trotz mehrfachem Anmerken von Mitarbeitenden ist auch nicht geplant transparenter mit dem Thema umzugehen (zB Gehaltsmatrix).
Man bekommt auch keine Gehaltserhöhungen aktuell - nur Zuzahlungen wie das DE Ticket (nach langem Anfrageprozess)
mehr Männer in Führungspositionen
mal mehr mal weniger
So verdient kununu Geld.