58 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte häufig das Gefühl, sehr genau beobachtet zu werden. Selbst beiläufige Aussagen gegenüber Kollegen wurden später an meinen Vorgesetzten weitergetragen und mir gegenüber aufgegriffen. Direktes Feedback zu meiner Arbeit bekam ich dagegen kaum – meistens nur dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder wirkliche Anerkennung für gute Arbeit habe ich von meinem direkten Vorgesetzten so gut wie nie bekommen.
Hat glaube ein gutes Image unter IT-Kennern. Sonst kennt das Unternehmen kaum jemand.
Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vorgeschlagen, in den ersten beiden Wochen eines Monats (wenn besonders viel Arbeit anfällt) in Vollzeit zu arbeiten und dafür in der zweiten Monatshälfte gar nicht. Für mich war das mit einem Vollzeitstudium nicht realistisch. Generell hatte ich den Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit von Werkstudierenden erwartet wurde. Auch während der Klausurenphase sollte ich regulär weiterarbeiten.
Trotz meiner begrenzten Arbeitszeit als Werkstudentin wurde von mir erwartet, eigenständig Verantwortung für eine ganze Business Unit zu übernehmen. Damit gingen entsprechend viele Anfragen und Aufgaben von Projektleitern ein, obwohl ich deutlich weniger Zeit zur Verfügung hatte als Vollzeitmitarbeitende. Mit der ursprünglich beworbenen Vorstellung einer Werkstudentenstelle, in der man zunächst eingearbeitet wird, dazulernt und unterstützende Tätigkeiten übernimmt, hatte das für mich wenig zu tun.
Wer Aufgaben schnell erledigte, bekam schlicht weitere Aufgaben übertragen.
Wertschätzung gab es auch kaum - die Leistung wurde nur mit einem "Hmh" bestätigt.
Für Werkstudierende gab es keine Weiterbildungen
Wenig über Mindestlohn. Schlecht für die Leistung, die erwartet wird. Auch keine Aussichten auf eine Erhöhung. Sonst gab es keine Benefits.
Führungskräfte fliegen sehr oft. Müll wird getrennt.
Sehr schlecht. Die Kollegen in meinem Team waren zwar nett zu mir, haben mich aber hinter meinem Rücken gegenüber dem Chef kritisiert. Die Kritik, die später gegenüber meinem Vorgesetzten geäußert wurde, wurde zuvor nicht direkt mit mir besprochen. Immer wenn ich mal eine Frage zu einem Verfahren/Fall bezüglich meines Kunden hatte wurden die Hände gehoben- es seien ja nicht ihre Kunden und deshalb könne man mir nicht helfen.
Waren alle im mittleren Alter. Wenige sind über 50.
War zwar nett aber die Erwartungen, wie gesagt, viel zu hoch für Leute, die vollzeit eigentlich studieren.
Nach etwa einem Monat gab es ein Feedbackgespräch. Positive Punkte wurden kurz erwähnt, anschließend wurden vor allem Kritikpunkte wie beispielsweise „E-Mails genauer lesen“ angesprochen. Gleichzeitig wurde mir gesagt, dass solche Punkte angesichts meiner fehlenden Berufserfahrung normal seien und meine Entwicklung entsprechend eingeordnet. Umso überraschender war für mich, dass genau dieses Feedbackgespräch etwa einen Monat später als Begründung für meine Kündigung herangezogen wurde. Auf meine konkrete Nachfrage, welche Punkte ich nicht ausreichend verbessert hätte bzw. was genau ich falsch gemacht habe, konnte mir keine klare Antwort gegeben werden. Gleichzeitig hatte ich von anderen Projektleitern mehrfach positives Feedback zu meiner Arbeit erhalten, weshalb die Entscheidung für mich noch weniger nachvollziehbar war.
Zweimal die woche gibts einen Obstkorb (yay). Büro ist auch hübsch.
Ich bin Studentin und hatte noch keine Berufserfahrung, da ich erst vor Kurzem mit dem Studium angefangen habe. Ich bekam eine kurze Einführung, den Rest musste ich mir selbst beibringen. Man muss immer sehr konkret nachfragen, damit einem etwas erklärt wird. Oftmals wollten Kollegen erst garnicht helfen, da es ja nicht ihre Kunden seien.
Viele unternehmensinterne Entscheidungen wurden aus meiner Sicht wenig transparent kommuniziert.
Joa waren sowohl viele Frauen, als auch Männer da. In Führungspositionen doch eher Männer.
Geht so. Wer Exceltabellen und stumpfes Eintippen mag fühlt sich hier wohl.
Man muss zugeben, dass Appsfactory konsequent sehr besondere Menschen auswählt. Ich habe hier viele kluge, fleißige, loyale und nette Leute getroffen.
Momentan sieht es so aus, als würde sich die GL um die Belegschaft in DE nicht mehr kümmern und den Headcount absichtlich senken, um stattdessen neue near-shore Standorte aufzubauen.
Meiner Meinung nach sind die aktuellen Ereignisse geprägt von viel Manipulation, Intransparenz und Machtdemonstrationen sowie internen Machtspielen, was sich stark auf die MA auswirkt.
Ressourcen besser planen. Es ist sinnlos, wenn manche durch mehrere gleichzeitige Projekte überlastet sind und Aufgaben nicht abgeben können, obwohl sie es möchten, während andere gleichzeitig auf dem Bench sitzen. Offenbar verhindert das System zur Ressourcensteuerung hier eine sinnvolle Verteilung.
Die Einstellung gegenüber den MA ändern, das sind letztendlich die Menschen, die für den Erfolg verantwortlich sind.
Appsfactory ist aktuell (Sommer 2026) eine Firma in der Krise. Es geht mir aber nicht um die geringere Projektauslastung und verlorene Kunden, sondern um die Tatsache, dass die Geschäftsleitung das Verhältnis zu den Mitarbeitern schwer beschädigt hat. Aus einer Firma, die noch vor ein paar Jahren locker Kununu-Abzeichen bekommen hat und auf die die MA stolz sein konnten, ist eine Firma geworden, die ihre MA harsch behandelt und sie ziemlich gnadenlos entlässt. Gehaltserhöhungen wurden komplett gestrichen, es wurde ein zusätzlicher Büropflichttag eingeführt, und gleichzeitig wurden alle kleinen Annehmlichkeiten im Büro gestrichen. Die Quiet-Firing Strategie wurde schnell zu einer Entlassungswelle, die in Salamitaktik jeden Monat ein paar Menschen erwischt und den Rest erschüttert und in Angst zurücklässt. Eine sehr traurige Entwicklung!
Image war immer eine große Stärke der Firma. Nun fängt es an zu bröckeln, weil es einfach nicht mehr der Realität entspricht. Es wurde z. B. immer betont, dass die Jobsicherheit für die GL oberste Priorität habe, diesen Satz hat man ständig gehört. In genau der Woche, in der diese Zusicherungen erneut gemacht wurden, wurden mehrere Menschen ohne Vorwarnung entlassen. Wie das Image der Firma nach außen wirkt, weiß ich nicht, aber intern hat das dem Vertrauen der MA erheblichen Schaden zugefügt.
Wird durch die schrittweise Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten immer schlechter.
Es wird das eine für die Entwicklung geplant, am Ende passiert aber etwas ganz anderes, weil laufende Projekte und Deadlines den Alltag bestimmen.
Man musste sich beweisen und aktiv darum kümmern, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Jetzt wurde das sowieso komplett gestrichen. Diejenigen, die sich bemüht haben, konnten einen Deutschlandticket oder Kita-Zuschuss bekommen, das passiert aber auf keinen Fall pauschal.
Außer ein paar kleinen Initiativen, die MA selbst gestartet haben, sehe ich keine offizielle Strategie, die Umwelt- oder Sozialbewusstsein zeigen würde (zu offensichtlichen Sachen wie Mülltrennung ist man ja sowieso verpflichtet).
Hier muss man einen deutlichen Pluspunkt vergeben. Die Kollegen halten eng zusammen und kümmern sich umeinander.
Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen, was eigentlich auch schon ein Zeichen ist.
Immer wieder kommt es in der Kommunikation mit den MA zu kleinen Ausrastern, die zeigen, dass die GL die MA leider als ahnungslos, verwöhnt und anspruchsvoll betrachtet. Dabei handelt es sich um Menschen, die seit Jahren für die Firma arbeiten und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Seit Jahren hören sie aber, dass Gehaltserhöhungen gar nicht oder nur minimal möglich sind, und müssen selbst die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten allein tragen. Ich bin mir sicher, dass es auch in schwierigen Zeiten etwas empathischer und weniger herablassend gehen würde.
Drei Tage Büropflicht, wobei die Anwesenheit in einem Büro kontrolliert wird. In Leipzig ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Mehrere Personen pro Raum, bei Calls flüchten die MA in den Flur, wo die wenigen Plätze auch schnell besetzt sind. Die Büropflicht wurde mit dem Argument eingeführt, dass sich die Menschen austauschen sollen. Dabei kommt es oft vor, dass sich keine andere Person aus dem Team am gleichen Standort befindet, trotzdem muss man aus dem Büro arbeiten. Meiner Meinung nach ziemlich sinnlos.
Offiziell wird die Geschichte erzählt, die am besten zum Image passt, im Hintergrund wird nach dem Motto „koste es, was es wolle" jedes Mittel eingesetzt, um den Willen der GL durchzusetzen. Die Kommunikation wird als „transparent" bezeichnet, kommt aber eigentlich immer erst nach den Ereignissen, sodass ohnehin schon mehrere über den Flurfunk davon erfahren haben.
Stark männlich geprägtes Team, die wenigen Frauen können dort ihr volles Potenzial nicht entfalten, da sie sich an die harte, ambitionierte Kultur anpassen müssen.
Die Firma hat viele unterschiedliche Kunden, leider kämpfen viele Projekte mit den Budgets, was sich negativ auf die Aufgaben und Auslastung auswirkt.
At this stage I don't see anything realisticly changing, but: Trust your employees. Honor their time and effort. Focus on getting new projects instead of bullying your staff.
Toxic. Unfortunately Project managers are trained badly and often plan badly. Then they hand the pressure to the team. HR is generally seen as the Managments watchdogs - noone I know would turn to them trustfully. A lot of "record keeping" and distrust. Employees generally are pretty stressed and a lot of them recently have been let go - the talented ones are actively quitting or looking for something else.
Since the economy is bad now the focus seems to be on cost cutting and penny pinching. Managers talk and travel a lot (to the USA) but come "home" without any projects.
not much of an image externally. For sure not a bad reputation. but many distrust their own products.
Only when it suits Appsfactory. Example: Return to the office, despite more nearshore and national distributed teams.
Still no overtime pay. If you work on the weekends you need to actively "request" time off.
See Salary:
Even if it benefits the company directly, study for i.e. Azure designations have be made on own time.
What a mess!
Benefits like 3 days homeoffice are reduced, while salaries are stagnant. Favoritism rules the salary talks.
Salary descisions are dragged out up to 2 months without feedback.
New "roles" are created to create the illusion of progression w.o. compensation. Example: Tech Lead Associates and "Buddies" kind of do the same thing, but only one group get a little extra pay.
Not really active.
The main reason why people are staying is, that the community is tightly knit and people take care of each other in the dev teams.
there are rarely any colleagues, older than 50.
Generally Bad. Managers do their best but are dictated by the bosses.
A big plus: The Offices are modern, central and taken care of. Usually a nice place to be.
a one way street - except for when you need to stay longer or look into something on the weekend.
Nope. Not salary-wise and not represented in Leadership/ Managerial Environment. Female Leads were iced-out financially so they quit. No intentional misogynist, but the amount of females in lead and salaries don't lie.
More and more international clients, challenging environments. not for everybody.
Keine Wertschätzung, außer man gibt alles fürs Unternehmen. Gewinn steht im Vordergrund. Man ist nur ein Asset was Geld zu verdienen hat. Wenn man Glück hat trickled etwas von oben herab - oder eben nicht!
Es wird teilweise von einem Erwartet alles für die Firma zu geben. Man soll bei Wunsch der Vorgesetzten bis 12 Uhr bleiben.
Niedrige Bezahlung, schlechte Benefits. Keinerlei Gewinnbeteiligung, selbst wenn es der Firma sehr gut geht.
Es wird gerne für nicht-nachhaltige Firmen gearbeitet. Es werden alle Projekte akzeptiert, Hauptsache sie machen Geld. Gerne auch fürs Militär.
Sehr tolle Menschen die dort arbeiten. Alle sehr nett und offen.
Die Geschäftsführung ist leider mehr als nur unsympathisch. Man ist nur ein Asset das Geld verdienen soll. Man hat sich an die Regeln von oben zu halten und nichts zu sagen.
Leider sehr viel corpo-talk. Versuchen einen leider sehr einzulullen. Dinge werden schöner dargestellt als sie wirklich sind. Informationen werden ausgelassen, um besser dazustehen.
Viele fragwürdige Projekte für fragwürdige Kunden.
Die Arbeit macht Spaß
Überstunden kommen selten vor
Ich hatte ein sehr gutes Gehalt, musste es aber auch einfordern
Es entstehen Freundschaften und echter Zusammenhalt
Alle werden gleich behandelt
Professionell
Regelmäßige Updates. Manchmal war die Geschäftsführung schwierig zu erreichen.
Alle haben eine Chance, die Geschäftsführung ist aber durchweg männlich
Es gibt sehr interessante Aufgaben, manchmal muss man die sich aber suchen
Spannende Projekte und sicherer Arbeitsplatz
Bessere Kommunikation in der Öffentlichkeit
Es gibt eine interne Academy mit Leadership Trainings, Konferenzen, Lunch und Learnings, etc. Schwerpunkt sind aber Zertifikate
Es gibt Mülltrennung, ISO 14001, etc. aber steht nicht so im Unternehmensfokus
Die Projektteams gehen zusammen durch dick und dünn
Einige Kollegen sind schon über 50 und trotzdem stark integriert
Man arbeitet für Top Unternehmen wie BMW, Mercedes, VW, Ottobock, Targobank, etc.
Seid ehrlich zu euren Mitarbeitenden
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist auf jeden Fall nicht das, was das Unternehmen aktuell ausmacht. Es wird eine Sache gesagt und eine völlig andere getan.
Im letzten Jahr wurde kommuniziert, dass die Gehälter bewusst niedrig gehalten werden, damit Mitarbeitende ohne aktuelles Projekt nicht gekündigt werden müssen. Trotzdem werden Menschen gekündigt und sind von einem Tag auf den anderen weg. Früher gab es wenigstens eine offizielle Nachricht, wenn jemand das Unternehmen "verlassen" hat. Heute erfährt man so etwas nur noch über Flurfunk.
Die aktuelle Atmosphäre lässt sich kurz so zusammenfassen:
„Bin ich die oder der Nächste?“
Ich habe das Gefühl, dass viele im Unternehmen nur bleiben, weil es derzeit schwierig ist, etwas anderes zu finden.
Wenn jemand Stress hat, hast du ihn automatisch auch. Probleme werden einfach weitergegeben, und plötzlich wird das Problem einer anderen Person zu deinem eigenen. Daher entstehen auch die vielen Überstunden.
Viel zu viele Reisen, insbesondere mit dem Flugzeug. Außerdem gibt es keine saubere Mülltrennung.
Hier ist die flüssige und korrekte Formulierung:
Die besten Leute überhaupt arbeiten hier. Sie sind echte Profis und geben wirklich alles, um ihre Arbeit perfekt zu machen.
Man hat einheitlich alles, was man braucht.
Es wurde bereits mehrfach an die Geschäftsführung kommuniziert, dass die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden nicht gut ist, aber trotzdem ändert sich nichts. Niemand weiß, welche Ziele das Unternehmen verfolgt oder welchen Plan es für das Jahr 2026 hat. Gleichzeitig werden neue Büros eröffnet, zum Beispiel in Chișinău und Nordmazedonien. What?
Die Kommunikation innerhalb des Projektteams ist dagegen hervorragend. Die Kolleginnen und Kollegen wertschätzen sich gegenseitig, und der Umgang untereinander ist sehr respektvoll und freundlich.
Man verdient weniger als auf dem Markt üblich. Eine Gehaltserhöhung ist minimal oder gar nicht. Eine höhere Position gibt es zwar schon, aber man arbeitet dann mit mehr Verantwortung für dasselbe Gehalt.
Die Kolleginnen und Kollegen, die nicht aus Deutschland kommen, verdienen weniger. Außerdem gibt es keine einzige Frau in einer Führungsposition.
Das hängt stark vom jeweiligen Projekt ab – hier kann man wirklich alles antreffen.
I have never worked in such a manipulative and toxic environment. It hurts so much to be “seen” only when it suits the leadership (read: when you can deliver something qualitative but you are paid less for it). To be seen as an object, do the job, and get fired when not needed anymore, with the most ridiculous reasons given. This is a working environment that continuously reminds you why your anxiety, fears, and sleepless nights exist.
Due to a lack of projects, sometimes you are put on “bench” and forced to do learnings that don't match your interests. These learning are technical and often require learning time on the weekends, which is problematic if you have a family and kids.
As I mentioned, foreigners are doing the job for less money.
This is maybe the only bright point here but it still depends a lot on the project and how it has been managed. International people are coming together to achieve a goal. That's it.
Extremely non-transparent. You learn about things after the decision is already made. No space for open, constructive talks.
Only one woman is in a leadership position, which is a disaster for a company that has more than 400 employees
My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.
Okayish but if there is some burning deadline you have to forget about your life and concentrate on work.
They take advantage of the fact that the majority of their workforce comes from abroad and is heavily dependent on this company.
No Karriere/Weiterbildung is possible. This is just a dead-end company.
My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.
The management feels very random, decisions are not thought-trough. No discussions are possible. People are fired for random reasons.
It's just a body-shop company. They get cheap work-force and sell it to their clients.
This company is simply non-transparent. Lying management and HR.
It's nearly impossible to get a salary raise.
Depends on your skin color, knowledge of german language and how personally close to management you are.
Depends on your project. But mostly... just no
Appsfactory is an up-and-coming company that is mastering the challenges of growth. A lot is being done to become more professional. New jobs are being created – not enough, but they exist for now. Young talent is being promoted and opportunities for further development are also being sought for senior positions. Risks are quickly identified and responded to. Appsfactory is doing a lot right. I like that there is an office policy. I find it much more efficient when you can talk to people on site and don't have to constantly wait for chat messages to be answered.
Some managers are resistant to criticism. People are increasingly leaving the same departments, and the blame is being placed on several parties, but no one ever questions themselves. This is a shame, as it means a lot of potential is being lost.
Management communication could also be improved slightly. A lot is shared in all-hands meetings, but projects are kept secret for too long, even though the office grapevine has long been aware of them, which creates unnecessary distance between management and employees. I do feel that management always strives to keep all employees well informed, but sometimes they go about it in a somewhat clumsy manner.
The HR team is often mentioned here. I think there is a lot of criticism that is not always entirely justified. I feel that they consider us employees to be important and that they do try to support us as best they can. But it is definitely true that there is a glass wall between them and their colleagues.
I can't remember a time when an HR colleague actively joined us for lunch. Of course, everyone can do whatever they want in their own break, but we always sit together in a mixed group at lunchtime, so why do they separate themselves from us? I think they try to appear very professional, but that makes them seem cold and unapproachable as a department. That's very sad, because when you do have contact with individuals, they are very supportive and friendly.
As a ‘normal’ developer, designer or QA employee, this can be easily arranged. For everyone else, the following applies: More work, less life.
Further training must be sought by the employee themselves, otherwise nothing will happen. In principle, this is a fair system, but it disadvantages employees for whom there are not much professional opportunities on the market.
Salary depends heavily on the department. From a personal feeling I would say developers have a market-specific salary, while administrative staff earn below the local average. Salary increases are weighed more carefully, which is a positive development, as underperformers are no longer rewarded for poor performance.
However, salary increases are capped at a percentage, which only widens the salary gap between higher and lower earners and does not show appreciation for lower earners.
No special attention is paid to it, but we aren't wastefully either.
Recruitment is extremely well tailored to human needs. You can rely on these colleagues. But there are a few exceptions who want to elbow their way into the limelight.
No distinction is made based on a colleague's age. Everyone is treated equally.
We have good leaders but they are very busy.
Sometimes very large rooms where colleagues do not leave for meetings, which keeps the noise level high. Otherwise, the facilities are excellent
There are only four women in leadership positions. With 450 employees, this is almost embarrassing. Salary differences are also noticeable but are ignored by the management team.
So verdient kununu Geld.