159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Ausrichtung und interessante Produkte.
Gute Kollegen mit hoher fachlicher Kompetenz.
Moderne Arbeitsmittel.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird grundsätzlich ermöglicht.
Viele spannende Kunden und Projekte.
Zu viel Fokus auf kurzfristige Kennzahlen und zu wenig auf nachhaltige Mitarbeiterbindung.
Kommunikation ist häufig intransparent.
HR und Management wirken nicht immer auf derselben Linie.
Entscheidungen werden teilweise ohne Einbindung der operativen Teams getroffen.
Es entsteht der Eindruck, dass Wachstum wichtiger ist als Unternehmenskultur. Langfristig verliert man dadurch genau die Mitarbeiter, die man eigentlich halten möchte.
Weniger PowerPoint. Mehr Führung.
Weniger interne Politik. Mehr Verantwortung.
Weniger kurzfristige Aktionismus-Projekte. Mehr langfristige Strategie.
Kommunikation sollte nicht nur dann stattfinden, wenn Entscheidungen bereits gefallen sind. Mitarbeiter möchten verstehen, warum etwas entschieden wird. Transparenz schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Leistung.
Wenn Wachstum das Ziel ist, sollte man zuerst die Menschen stärken, die dieses Wachstum überhaupt möglich machen. Neue Mitarbeiter einzustellen ist einfacher, als gute Mitarbeiter zu halten.
Die Atmosphäre wirkt auf den ersten Blick professionell. Nach kurzer Zeit merkt man jedoch, dass viel Energie in Außenwirkung investiert wird, während intern Unsicherheit, fehlende Transparenz und permanenter Druck den Alltag bestimmen. Entscheidungen ändern sich häufig, Prioritäten werden von heute auf morgen verschoben und Mitarbeiter erfahren wichtige Informationen oft erst, wenn sie bereits Konsequenzen haben. Vertrauen entsteht so nicht.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als innovativ, international und wachstumsorientiert. Intern entsteht jedoch ein anderes Bild. In den letzten Monaten wurde massiv in den Ausbau der Vertriebsorganisation investiert, während an anderen Stellen wichtige Themen wie Mitarbeiterbindung, Prozesse und Führung weniger Aufmerksamkeit erhalten haben.
Da das Unternehmen einem Private-Equity-Investor gehört, entsteht der Eindruck, dass kurzfristiges Wachstum und attraktive Kennzahlen aktuell einen höheren Stellenwert haben als nachhaltige Organisationsentwicklung. Ob dies im Zusammenhang mit einer möglichen Veräußerung oder der Gewinnung neuer Investoren steht, kann ich nicht beurteilen. Für Mitarbeitende fühlt es sich jedoch so an, als würden finanzielle Kennzahlen häufig Vorrang vor langfristiger Unternehmenskultur haben.
Flexibilität wird kommuniziert, in der Praxis bedeutet sie jedoch oft, dass sich der Mitarbeiter flexibel an ständig wechselnde Prioritäten anpassen soll. Wer engagiert arbeitet, übernimmt schnell immer mehr Verantwortung, ohne dass Prozesse entsprechend verbessert werden. Langfristig entsteht dadurch eher Belastung als Balance.
Nach außen wird Verantwortung kommuniziert. Intern liegt der Fokus jedoch deutlich auf wirtschaftlichen Kennzahlen. Das ist legitim, sollte aber nicht als Unternehmenskultur verkauft werden.
Weiterbildung wird grundsätzlich angeboten. Karriereentwicklung hängt jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten und vom aktuellen Business-Fokus ab. Wer sich entwickeln möchte, braucht häufig mehr Eigeninitiative als Unterstützung durch das Unternehmen.
Die Kollegen selbst sind der größte Pluspunkt des Unternehmens. Viele unterstützen sich gegenseitig, obwohl jeder unter hohem Druck arbeitet. Leider wird dieser Zusammenhalt häufig dadurch belastet, dass strukturelle Probleme auf die Teams abgewälzt werden. Gute Kollegen kompensieren dauerhaft keine schlechte Organisation.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Der Umgang erscheint respektvoll.
Es gibt Führungskräfte mit guten Absichten. Das eigentliche Problem liegt jedoch darin, dass Entscheidungen häufig von oben getroffen werden, ohne die Realität der operativen Teams zu berücksichtigen. Kritik wird selten als Chance verstanden, sondern eher als Störung. Führung bedeutet nicht, Meetings zu organisieren, sondern Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Genau das passiert zu selten.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung. Problematisch sind weniger die Arbeitsmittel als die internen Prozesse. Moderne Software ersetzt keine klare Organisation.
Kommunikation scheint hier oft nach dem Prinzip zu funktionieren: "Wer nichts sagt, macht auch nichts falsch." Informationen werden selektiv weitergegeben, Entscheidungen selten erklärt und Feedback findet hauptsächlich dann statt, wenn etwas nicht funktioniert. Besonders zwischen HR, Management und operativen Teams entstehen unnötige Reibungsverluste, weil niemand wirklich Verantwortung für eine klare Kommunikation übernimmt.
Ich habe persönlich keine offensichtlichen Benachteiligungen erlebt. Allerdings wäre mehr Transparenz bei Karriereentscheidungen und internen Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert. Objektive Kriterien schaffen Vertrauen.
Die Aufgaben können durchaus spannend sein. Das Potenzial des Unternehmens ist vorhanden. Leider wird dieses Potenzial häufig durch interne Abstimmungen, wechselnde Prioritäten und kurzfristige Richtungswechsel ausgebremst. Statt nachhaltiger Entwicklung dominiert oft operative Hektik.
Flexibles und eigenständiges Arbeiten möglich
Immer wieder böse Überraschungen von Mutter aus USA
Auf Mitarbeiterbelange besser eingehen
Top
Wird schlechter
Durch Home Office und eigenverantwortliches Arbeiten, seh gut
Man muss sich selber kümmern
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung und Verhandlungsgeschick
Aus USA gesteuert
Sehr gut
Bestens
Häng von der Abteilung ab
Gut
Verbesserungswürdig
Ok
Immer wieder
Kommt auf die Ebene an von 1 - 5 Sterne alles drin
nachdem die Kündigungen und Eigenkündigungen durch sind, jetzt die Angst, ob die Firma überlebensfähig ist oder ob die Amerikaner den Stecker ziehen
war hervorragend, jetzt noch gut, wird aber schlechter
notgedrungen geduldet, weil die letzten mit betriebswirtschaftlichen Know-how, sonst nicht mehr richtig ernst genommen und als rückwärts gewandt eingestuft
hat sich nachdem von den Amerikaner geschluckt stark verschlechtert
Homeoffice und felxibilität
Entscheidungen werden nicht für das Produkt und die Mitarbeiter getroffen, sondern für den Konzern
Keine kurzfristigen Entlassungen, die langfristig sehr negativ nachwirken
Wegen Homeoffice sehr individuell
Leider nicht so gut, liegt aber an der US Mutter
Ich sage nur Homeoffice
Begrenzt
Mittlerweile ganz OK
Top
Die Vorgesetzten haben wenig Einfluss, Entscheidungen werden nicht in Deutschland getroffen
Man bekommt nur wenige wichtige Infos zu Planungen
Na klar
Der Werg zur Zukunftssicherung ist eingeschlagen.
Stimmungsmacher unter den ewig Gestrigen trauern lieber der alten Zeit nach.
Leute, mal dran arbeiten, nicht immer nur den Schwarzsehern zuhören
Super Arbeitszeitmodell, bis zu zwei Tage pro Monat auf Überstunden abbummeln, der Rest geht auf ein Zeitkonto.
Mehr geht immer, aber aus meiner Sicht marktgerecht
Deluxe ...
Meiner Top, man hört auch anderes. Generell sind die Strukturen gewachsen und sollten besser wieder auf einen Kern eingestampft werden, "der es kann"
Da ist tatächlich Luft nach oben, es wird besser, allerdings zu viel und unkoordiniert "von oben" getrieben.
Ich habe monatelang auf mein Abschlusszeugnis warten müssen. Ich habe den Eindruck, dass dies kein Einzelfall ist. Es scheint, dass auch Mitarbeiter mit hohem Alter, in Elternzeit und Teilzeit das Unternehmen verlassen haben.
Anfangs sehr gute Erfahrungen. Ab Mitte 2024 kippte die Stimmung – viele Kolleg:innen mussten gehen, was im Team spürbare Verunsicherung ausgelöst hat.
Miserable Kommunikation in meinen Augen.
2023 gab es eine Inflationsausgleichsprämie, aber 2024 keine Erhöhung, sodass das Gehalt niedriger war. Ich vermute, dass dies mit den Abteilungsschließungen Mitte 2024 zusammenhängt.
Arbeiten im Homeoffice oder bis zu drei Tage mobiles Arbeiten (bspw. im Shared-Office)
Frühzeitige und offene Kommunikation ist häufig entscheidend für die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Hier sollten richtungsweisende Entscheidungen in Zukunft noch transparenter und nachvollziehbarer für die Mitarbeiter kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist auch immer ganz stark davon abhängig wie sehr sich der Einzelne einbringt. Hier müssen viele Entscheidungen der Vergangenheit gerade bei langjährigen Mitarbeitern endlich mal ausgeblendet und der Blick nach Vorne gerichtet werden. Das Unternehmen befindet sich immer noch in einer Umstrukturierung und wird für die Zukunft ausgerichtet. Allen Mitarbeitern stehen Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung und Mitarbeit an der zukünftigen Ausrichtung zur Verfügung.
Durch das Homeoffice-Angebot mit zusätzlicher Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, TOP!
Ist eine der großen Stärken des Unternehmens, man kann sich auf die Kollegen in allen Bereichen verlassen.
Könnte bei div. Entscheidungen durchaus verbessert werden, es werden allerdings auch regelmäßig Townhalls abgehalten, bei denen die Mitarbeiter über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens informiert werden.
Tolles Produkt, Tolle Kollegen. Ich habe es geschafft, in dem Umfeld zu bleiben, so dass ich die störenden Elemente hinter mir lassen konnte. Das Potential ist auf jeden Fall da, wieder richtig durchzustarten.
Globale Führung versteht weder die Kunden, noch den Markt, noch die Mitarbeiter. Projekte werden nach Global verlagert, schlecht umgesetzt und dann wieder in die lokale Organisation gegeben.
Die HR versteckt sich hinter einem anonymen Postfach und vermeidet quasi jeglichen Kontakt zu den Mitarbeitern. Man könnte ja sonst rauskriegen, was diese wirklich wollen.
Betriebrat agiert komplett aus Eigeninteresse und arbeitet gegen den Mitarbeiter.
Verantwortung wieder an die Leute geben, die den Job verstehen und keine beliebigen Manager einstellen, die das Umfeld weder kennen noch verstehen.
Da gibt es im Moment Optimierungsbedarf. Auch die Marke muss deutlich besser präsent werden.
Im Moment sehr viel Arbeit, aber auch gute Möglichkeiten, wie z.B. bis zu zwei Tage Überstunden pro Monat komplett freimachen zu können.
Super!
Die "alten" Vorgesetzen verstehen die Mentalität, durch das enorme Wachstum kamen leider viele Neue dazu (intern und extern), bei denen es Verbesserungspotential gibt,
Entscheidung zwischen Remote oder Office, könnte flexibler sein, leider durch Betriebsrat und HR verhindert.
Kommunikation verbesserungswürdig, v.a. oftmals viel zu spät.
Konzernstruktur, Modernität, viele Produkte
wenig Umsatz mit lokalen Produkten, der Konzern verdient Geld
Mein Hund muss zuhause bleiben
wer da die richtigen Ideen hat, wird sicherlich gut belohnt
wenige Leute sind im office verblieben, daher wenig Atmosphäre
stark fallend
jeder kann machen wie er will, also gut
wer möchte, gut ist, bekommt seine Chance
liegt über dem MarktØ
Mülltrennung, E-Autos
immer weniger, die Führungskräfte versorgen sich gegenseitig mit Meetings
gibt es kaum noch, oder ab wann beginnt Älter?
Führungskräfte versorgen sich gegenseitig mit Meetings - wenig Vorbilder
jeder hat Laptop, wenige ein ipad
regelmäßige Townhalls - Transparenz vorhanden
ja
wenn man möchte, auf jeden Fall
So verdient kununu Geld.