158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach schwierigen Zeiten findet im Moment eine Rückbesinnung auf die Werte statt.
Betriebsrat und HR haben deutliches Verbesserungspotential bei der Berücksichtung der Belange der Belegschaft.
Mehr Entscheidungsfreiheit zurück in die lokale Verantwortung und nicht nur auf die Kosten schauen.
Derzeit in der Umstrukturierung, was natürlich einiges an Unruhe verursacht hat, aber auf dem aufsteigenden Ast.
Top!
Kommt darauf an. In Deutschland sehr gut, in den USA ebenso. EMEA-Führung macht viel kaputt, in dem unnötig reingeredet und der Informationsfluss gekappt wird.
Wahl zwischen Home-Office oder Büro möglich, sollte dennoch flexibler sein.
Verbesserungswürdig. Besonders Kommunikation aus den USA ist nicht immer passgenau und oft deutlich zu spät
Coole Produkte und Visionen
Endlich eine Strategie in einem internationalen Unternehmen
Veränderungen könnten besser kommuniziert werden, damit es alle verstehen
Die Amis haben alles beseitigt, da ist nichts mehr
Mittlerweile fast alles. Viele Bereiche wurden geschlossen oder auf ein absolutes minimum herunter gefahren. Und der letzte nicht angetaste Bereich, Beratung, verliert seine Top-Leute mit jahrzehntelanger Erfahrung.
Frostig und von Angst geprägt
Für die Amis gelten die als zu teuer
Kommt drauf an, ob man Geschäftsleitung (1 Stern) oder direkte Vorgesetzte (3-5 Sterne bewerten muss)
Es muss zurück zu einem echten deutschen Unternehmen gehen.
Der Amerikaner macht was er denkt, welche Auswirkungen das auf Deutschland haben kann, ist ihm herzlich egal. Die die echte Know-How hatten, sind alle weg. Es herrscht Angst um den Arbeitsplatz.
mit Home-Office war das ok.
Kein Geld vorhanden, es gibt ja die Aptean Akademy
Innerhalb der Abteilung war das ok, benötigt man Hilfe von außerhalb der eigenen Abteilung, wird es tricky.
ok
Die die gut waren, sind alle weg. Gibt nur noch die US-Hörigen Führungskräfte.
kein sicherer Arbeitsplatz
Es wird alles in den USA entschieden, und nur von dort gibt es wirkliche Neuigkeiten, alles auf englisch.
keine Meinung, weil weder was dafür oder dagegen gemacht wird.
Das enorm schlechte Image strahlt nach außen, vor allem bei den Unternehmensberater ist dies angekommen
Homeoffice
Nicht das amerikanische System überstülpen. Outsourcing in Billiglohnländer lohnt sich nur temporär, viele Kunden sind schon verprellt.
nach vielen Kündigungen herrscht Angst und Überforderung
"Heuschrecke", frisst ständig neue Unternehmen, kommen mit der Integration nicht hinterher. Kündigungen, da Teams in Billiglohnländern aufgebaut werden.
durch Homeoffice ganz annehmbar
Mehrere "Nullrunden", also keine Lohnerhöhung für das gesamte Unternehmen
trotz aller Umstände immer noch gut
nur noch Sprachrohr für die Anweisungen aus den USA
man erfährt nur sehr gefiltert, was passiert und wo die Reise hingeht
Flexible Arbeitszeiten und Eigenorganisation. Gutes Produkt mit hohem Funktionsumfang.
Mutterkonzern drückt Dinge durch, die nicht zum Unternehmen oder Produkt passen (Homeoffice, Standortschließungen, Zeiterfassung, Auslagerungen von ganzen Abteilungen, ...). Personalentscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Software klingt nach einem Auslaufprodukt. Fokus liegt auf Kostenreduzierung.
Offene und klare Kommunikation. Durchgängige Kommunikation, kein heute hü und morgen hott. Wahrnehmung der Bedürfnisse und Anregungen der Mitarbeiter und dadurch essenzielles Know-How im Unternehmen halten.
Freundliches und unterstützendes Miteinander auf Teamebene und zu den direkten Vorgesetzen. Eine Weiterentwicklung der HR-Praktiken könnte die Arbeitsatmosphäre weiter aufwerten.
Das Image ist aktuell nicht so gut. Liegt an ehemaligen MA die das Unternehmen aus eigenem Frust verlassen haben. Intern ist die Stimmung deutlich besser, als die ehemaligen hier schreiben.
Die Arbeitszeiten sind in den meisten Abteilungen sehr flexibel und man kann zwischen Homeoffice oder Standort wählen.
Viele der aktuellen Führungskräfte sind Eigengewächse. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln; auch wenn man nicht austeigen möchte.
Angenehmes und kollegiales Arbeitsumfeld. Die Kollegen sind hilfsbereit und man fühlt sich im Team willkommen.
Meine Vorgesetzen sind super.
Ich wechsele vom Büro ins Homeoffice und bekomme Schreibtisch, Stuhl, Monitor und das sonstige Equipment gestellt.
Die Kommunikation innerhalb Deutschland ist grundsätzlich positiv. Die Kommunikation durch den Hauptsitz in den USA hat noch Potential.
Die tollen Menschen, die hier arbeiten und sich engagieren.
Interne Prozesse sind teilweise intransparent und langwieirg.
Mehr Investition in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Ist aktuell sehr von den Veränderungen durch die Übernahme des amerikanischen Konzerns geprägt. Jeder muss für sich entscheiden, ob es noch passt. Ich setze den Fokus auf die Chancen und die positiven Aspekte.
Das Image leidet aktuell unter negativen Sichtweisen auf die Change-Situation. Dabei gibt es viele tolle Initiativen und positive Aspekte.
Mit flexiblen Arbeitszeiten sehr gut lebbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr individuell. Es fehlt an einem transparenten Konzept für alle Mitarbeiter.
Es gibt attraktive Angebote für Mitarbeiter. Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Dazu gibt es keine zugänglichen Informationen.
Viele tolle Kollegen, mit denen ich gerne zusammenarbeite und man sich gegenseitig unterstützt.
Kann ich nichts zu sagen.
Es gibt gutes und schlechtes Verhalten - kommt auf die Person an. Die meisten sind sehr bemüht.
Grundsätzlich gut.
Kommunikation von relevanten Informationen an die Belegschaft ist sehr verbesserungswürdig.
In der Führungsetage könnte es mehr Diversität geben.
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben.
Erst wurde vielen Führungskräften gekündigt, dafür wurden neue teure Führungskräfte eingestellt, die nach der Pfeife der Amis tanzen. Erste Kündigungswelle der Mitarbeiter hat stattgefunden, ca. ein Drittel der Belegschaft muss gehen, noch kein Ende in Sicht...
ein wenig Schmerzensgeld
Nö
immerhin die Kollegen halten zusammen
keine bis vorsätzlich falsche Kommunikation
die meisten Niederlassungen in Deutschland werden gerade geschlossen
fast keine Frauen in der Führungsetage
So verdient kununu Geld.