158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig Kommunikation, muss verbessert werden.
Im Team gut
Aptean muss bekannter werden
Direkter Vorgesetzter gut, Führung weiter oben ist verbesserbar.
Von der Führung zu wenig
Nichts Gegenteiliges gehört
Immer wieder neue Themen und Aufgaben
Obwohl von der Geschäftsführung etwas anderes gewünscht wird, die Stimmung ist schlecht. Viele Mitarbeiter verlassen gerade die Aptean. Nicht nur in meiner Business Unit, sondern auch in anderen. Leider sind auch viele langjährige Mitarbeiter dabei. So geht viel know how.
Die Aptean kennt in Europa kaum einer. Daher hat sie meiner Meinung nach kein Image. Die gekauften Unternehmen/Produkte haben/hatten eins, treten so aber nicht mehr in Erscheinung.
Ist möglich.
Da viele gehen, gibt es bestimmt auch die Möglichkeit aufzusteigen.
Ist bisher für viele der Grund gewesen zu bleiben.
Wollen oder dürfen nicht sagen wo die Reise hingeht. Das sorgt eher für Verunsicherung.
Hin und her ob Homeoffice oder nicht. Nun wohl die Entscheidung Standorte zu schließen oder zu verkleinern. Organisation meiner Meinung nach nicht auf 100%Homeoffice vorbereitet.
Es wird nur genau soviel gesagt, wie man meint zu sagen. Der Rest wird dann als Überraschung präsentiert. Besserung wird von der Geschäftsleitung versprochen, zu merken ist davon wenig. Alles wird in der Zentrale in Amerika bestimmt und dann umgesetzt.
Wer ein amerikanisches Change-Management miterleben möchte.
Nichts mehr
Alles, weil USA ihr Gebaren durchdrückt. Bereiche werden geschlossen und nach Polen ausgelagert. Niemand weiß, ob es die Firma in einem Jahr noch gibt, allen Beteuerungen zum Trotz. Mitarbeiter-Events werden gestrichen, Standorte geschlossen.
Entstehende Notkommunikationsnetze, um unterm US-Radar etwas für Mitarbeiter und Kunden erreichen zu können.
Entscheidungsverantwortung wird nicht an das mittlere Management und darunter delegiert. Sie sind nur Ausführungsorganes. Dementsprechend werden von oben Entscheidungen mit schlechter Qualität und nicht berücksichtigten negativen Konsequenzen für Mitarbeiter und Kunden gefällt. Das Ergebnis ist am "Ergebnis" sehr gut erkennbar.
Feedback Mitarbeiter und vor allem Kunden sollte Basis für Managemententscheidungen werden. Die Ignoranz wird nicht verstanden und als Überheblichkeit des US Managements wahrgenommen.
Ansatzweise durchlässige Kommunikationskultur.
Es wird um Probleme wissenden nicht zugehört, das Gehörte wird nicht akzeptiert und ignoriert. Die Managementqualität ist weit hinter der anderer Firman zurück.
Durchgängige Kommunikation und Einbeziehen der Führungskräfte. Echte Delegation der Verantwortung auf Führungskräfte. An die eigene Philosophie halten und Entscheidungen/Anweisungen danach ausrichten.
Das untereinander ist sehr familiär.
Bezahlung ist m.E. unter dem Branchendurchschnitt
Mehr oder bessere Benefits. Wieder neue Anreize schaffen. (Bahnticket, Fitnessstudio, Corporate Benefits)
Viel Unzufriedenheit von Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind.
Sehr hohe Arbeitslast. Die Freigabe von Budget für die Neu-/Wiederbesetzung von Stellen ist she langwierig.
Teilweise sehr leeres Büro aufgrund von Homeoffice
Es fehlt am Wissenstransfer
Die Arbeitsatmosphäre geht kontinuierlich nach unten. Es kommen immer wieder neue Vorgaben aus den USA, welche der Arbeitsrealität im Wege stehen. Initiativen die Arbeit am Standort attraktiv zu machen, sind kaum vorhanden.
Überstunden werden am Jahresende einfach gestrichen. Überstundenausgleich ist auf dem Papier möglich, in der Realität eher schwer.
Umweltbewusstsein kann nicht besonders hervorgehoben werden, wenn ncoh nicht einmal der Müll ordentlich getrennt wird.
Sozialbewusstsein verdient auch keine besondere Auszeichnung.
Der Zusammenhalt im Kollegium war vor der Übernahme deutlich besser. Bröckelt nun zunehmend.
IT Ausstattung ist zeitgemäß.
Die Büroräumlichkeiten sind je nach Standort mehr oder weniger modern, werden aber nicht gut gepflegt.
Alles muss man selber machen.
Es gibt viel zu viele Kommunikationskanäle. Keine klare Linie. Wer, wann, wo, welche Information erhält wird so zum Glücksspiel.
Gehalt ist unter Marktniveau.
Aufstiegschancen für Frauen sind theoretisch gegeben, praktisch gibt es kaum weibliche Führungskräfte.
Teilzeitkräfte gibt es in manchen Abteilungen. Inwiefern dort Aufstiegschancen gegeben sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Gestaltungsspielraum war größer. Ist aber noch ok.
Aptean. kleines Beispiel – von „Sie können vollständig remote arbeiten“ bis „Sie müssen 4 Tage die Woche im Büro sein“ es ist erst anderthalb Jahre her.
Es ist schwer, etwas über eine Karriere zu sagen, weil jeder gehen möchte
Unterdurchschnittlich. Jeder, der einen neuen Job findet (4 Kollegen), bekommt im Vergleich etwa 20-25 % mehr
hier ist alles in Ordnung
Viele Leute möchten kündigen
Es gibt keine Konflikte, aber wie und warum Entscheidungen getroffen werden, ist eine große Frage
Zwischen Kollegen in einem Büro ist es gut, aber wir können nicht alle Entscheidungen treffen und dann kommt es im Spiel zu einer Katastrophe
Gehalt kommt pünktlich. Zusammenhalt der Kollegen.
Man hat das Gefühl das nur der EBIT zählt, auch wenn immer beteuert wird das Kunden und Mitarbeitende dem Unternehmen am Herzen liegen. Es gibt keinen Plan wie die schlechte Stimmung wieder gedreht werden kann.
Leider wird zu viel in Amerika bestimmt und alle sollen weltweit gleich arbeiten. Das ist nicht für jeden nachvollziehbar. Die Einschränkung der Homeoffice Regelung wird damit begründet das es viele Mitarbeiter wollen, nehme ich aus der Belegschaft anders war. Viele Tools erschweren die Arbeit, man ist viel mit Selbstverwaltung beschäftigt. Es gibt vermehrt Kritik und Anregungen aus der Belegschaft. Man hat aber nicht das Gefühl das diese (wirklich) gehört und berücksichtigt werden. Nette Worte das man als Unternehmen diese aufnimmt reichen nicht.
Moderne Büros. Da sollen auch alle Mitarbeiter wieder hin. Homeoffice soll es einmal die Woche geben. Ansonsten alles da was ein Unternehmen macht damit sich Mitarbeiter wohlfühlen (obligatorischer Kickertisch, Obstkorb…)
Leider ist die alte und neue Marke nicht in Markt bekannt. Es wird zu wenig investiert um Aptean bekannt zu machen. Das Image von Aptean ist bei den Mitarbeitern nicht so gut.
Für jeden das was er daraus macht. Einige Abteilungen sind aber unterbesetzt und es kommen keine Neueinstellungen. Da alle Unternehmensteile weltweit gleich arbeiten sollen, ist die Frage ob die deutsche Sicht auf Work-Life-Balance zutrifft.
Bei mir persönlich nicht. Es gibt aber „Eigengewächse“ die aufsteigen.
Für mich marktgerecht.
Müll wird getrennt und es gibt auch BahnCard und E-Autos. Jobrad ist in Planung.
Aktuell für viele das was Sie noch hält. Leider gehen auch hier „altgediente“ und sind schwer zu ersetzen.
Ich denke fair. Trotzdem möchte keiner länger bleiben und gehen in Rente wenn Sie können.
Ich persönlich haben einen sehr guten Vorgesetzten. Hat aber auch kaum Handlungsspielraum. Es wird zentral entschieden und ist dann umzusetzen.
Die Ausstattung ist zeitgemäß. Leider gibt es zu viele Tools die zu benutzen sind. Und auch nicht immer gut eingeführt werden.
Immer mehr amerikanische Mentalität. Man wird kurzfristig informiert. Die Infos kommen per Mail, Blog oder Townhall.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Zumindest werden wir turnusmäßige aus Amerika geschult. Benachteiligungen sind mir nicht bekannt.
Er behandelt alle Mitarbeiter gleich schlecht.
Wenn er mal nix findet, woran der Chef Meckern kann, sucht er was zu meckern! Lässt seine Launen stehst an seinen Mitarbeitern aus.
Mehr runterschlucken, locker bleiben(!) und öfter mal nen Fünfer grade sein lassen! Mitarbeiter nicht wegen jeden Fliegenschiss („Ponit of view“ ist das gewiss nicht mehr) runtermachen! Mitarbeiter auch mal loben.
Mitarbeiter immer unter Anspannung, wenn Chef im Haus.
Die Kunden scheinen zufrieden.
Kein Homeoffice betriebsbedingt möglich (Kundenverkehr).Wenn nur in Ausnahmefällen nach langer Vorankündigung.
Der Chef ist durchaus an der Qualifikation seiner Mitarbeiter interessiert (Scheine sind gut für‘s Geschäft).
Gehalt wird nur „gerne“ gezahlt, wenn die Leistung auch 100% dem entspricht, was Chef sich vorstellt. Ist diese über eine gewisse Strecke nicht so, gibt es sehr schnell „Gespräche“ und entsprechende Kürzungen.
Umwelt, ja 100% Und sozial, ja bedingt: Chef versucht alles um da so ein „Wir“-Ding zu schaffen, aber wer tanzt gerne mit einer Anakonda?!
Man hilft sich untereinander wo es geht. Der zentrale Prunkt, mit dem alles „Fällt und steigt“ mit ist aber nur ein Kollege.
Alter spielt keine Rolle.
Zeit- und Teilweise unterirdisch. Menschenführung fast wie auf den Kasernenhof.
Sehr sauber und gepflegt, alles neu! Aber wehe man tritt gegen eine Tür -wenn man die Hände voll hat-
In der Belegschaft untereinander gut.
Jeder bekommt „Mecker“. Daran kommt keiner vorbei!
Jeden Tag ein neues Abenteuer…und keiner ohne „Mecker vom Chef“. Wie bei Meister Röhrich, aber in Real.
So verdient kununu Geld.