78 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Amis haben alles beseitigt, da ist nichts mehr
Mittlerweile fast alles. Viele Bereiche wurden geschlossen oder auf ein absolutes minimum herunter gefahren. Und der letzte nicht angetaste Bereich, Beratung, verliert seine Top-Leute mit jahrzehntelanger Erfahrung.
Frostig und von Angst geprägt
Für die Amis gelten die als zu teuer
Homeoffice
Nicht das amerikanische System überstülpen. Outsourcing in Billiglohnländer lohnt sich nur temporär, viele Kunden sind schon verprellt.
nach vielen Kündigungen herrscht Angst und Überforderung
"Heuschrecke", frisst ständig neue Unternehmen, kommen mit der Integration nicht hinterher. Kündigungen, da Teams in Billiglohnländern aufgebaut werden.
durch Homeoffice ganz annehmbar
Mehrere "Nullrunden", also keine Lohnerhöhung für das gesamte Unternehmen
trotz aller Umstände immer noch gut
nur noch Sprachrohr für die Anweisungen aus den USA
man erfährt nur sehr gefiltert, was passiert und wo die Reise hingeht
Flexible Arbeitszeiten und Eigenorganisation. Gutes Produkt mit hohem Funktionsumfang.
Mutterkonzern drückt Dinge durch, die nicht zum Unternehmen oder Produkt passen (Homeoffice, Standortschließungen, Zeiterfassung, Auslagerungen von ganzen Abteilungen, ...). Personalentscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Software klingt nach einem Auslaufprodukt. Fokus liegt auf Kostenreduzierung.
Offene und klare Kommunikation. Durchgängige Kommunikation, kein heute hü und morgen hott. Wahrnehmung der Bedürfnisse und Anregungen der Mitarbeiter und dadurch essenzielles Know-How im Unternehmen halten.
Die tollen Menschen, die hier arbeiten und sich engagieren.
Interne Prozesse sind teilweise intransparent und langwieirg.
Mehr Investition in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Ist aktuell sehr von den Veränderungen durch die Übernahme des amerikanischen Konzerns geprägt. Jeder muss für sich entscheiden, ob es noch passt. Ich setze den Fokus auf die Chancen und die positiven Aspekte.
Das Image leidet aktuell unter negativen Sichtweisen auf die Change-Situation. Dabei gibt es viele tolle Initiativen und positive Aspekte.
Mit flexiblen Arbeitszeiten sehr gut lebbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr individuell. Es fehlt an einem transparenten Konzept für alle Mitarbeiter.
Es gibt attraktive Angebote für Mitarbeiter. Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Dazu gibt es keine zugänglichen Informationen.
Viele tolle Kollegen, mit denen ich gerne zusammenarbeite und man sich gegenseitig unterstützt.
Kann ich nichts zu sagen.
Es gibt gutes und schlechtes Verhalten - kommt auf die Person an. Die meisten sind sehr bemüht.
Grundsätzlich gut.
Kommunikation von relevanten Informationen an die Belegschaft ist sehr verbesserungswürdig.
In der Führungsetage könnte es mehr Diversität geben.
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben.
Nichts mehr
Alles, weil USA ihr Gebaren durchdrückt. Bereiche werden geschlossen und nach Polen ausgelagert. Niemand weiß, ob es die Firma in einem Jahr noch gibt, allen Beteuerungen zum Trotz. Mitarbeiter-Events werden gestrichen, Standorte geschlossen.
Entstehende Notkommunikationsnetze, um unterm US-Radar etwas für Mitarbeiter und Kunden erreichen zu können.
Entscheidungsverantwortung wird nicht an das mittlere Management und darunter delegiert. Sie sind nur Ausführungsorganes. Dementsprechend werden von oben Entscheidungen mit schlechter Qualität und nicht berücksichtigten negativen Konsequenzen für Mitarbeiter und Kunden gefällt. Das Ergebnis ist am "Ergebnis" sehr gut erkennbar.
Feedback Mitarbeiter und vor allem Kunden sollte Basis für Managemententscheidungen werden. Die Ignoranz wird nicht verstanden und als Überheblichkeit des US Managements wahrgenommen.
Ansatzweise durchlässige Kommunikationskultur.
Es wird um Probleme wissenden nicht zugehört, das Gehörte wird nicht akzeptiert und ignoriert. Die Managementqualität ist weit hinter der anderer Firman zurück.
Durchgängige Kommunikation und Einbeziehen der Führungskräfte. Echte Delegation der Verantwortung auf Führungskräfte. An die eigene Philosophie halten und Entscheidungen/Anweisungen danach ausrichten.
Das untereinander ist sehr familiär.
Bezahlung ist m.E. unter dem Branchendurchschnitt
Mehr oder bessere Benefits. Wieder neue Anreize schaffen. (Bahnticket, Fitnessstudio, Corporate Benefits)
Viel Unzufriedenheit von Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind.
Sehr hohe Arbeitslast. Die Freigabe von Budget für die Neu-/Wiederbesetzung von Stellen ist she langwierig.
Teilweise sehr leeres Büro aufgrund von Homeoffice
Es fehlt am Wissenstransfer
Gehalt kommt pünktlich. Zusammenhalt der Kollegen.
Man hat das Gefühl das nur der EBIT zählt, auch wenn immer beteuert wird das Kunden und Mitarbeitende dem Unternehmen am Herzen liegen. Es gibt keinen Plan wie die schlechte Stimmung wieder gedreht werden kann.
Leider wird zu viel in Amerika bestimmt und alle sollen weltweit gleich arbeiten. Das ist nicht für jeden nachvollziehbar. Die Einschränkung der Homeoffice Regelung wird damit begründet das es viele Mitarbeiter wollen, nehme ich aus der Belegschaft anders war. Viele Tools erschweren die Arbeit, man ist viel mit Selbstverwaltung beschäftigt. Es gibt vermehrt Kritik und Anregungen aus der Belegschaft. Man hat aber nicht das Gefühl das diese (wirklich) gehört und berücksichtigt werden. Nette Worte das man als Unternehmen diese aufnimmt reichen nicht.
Moderne Büros. Da sollen auch alle Mitarbeiter wieder hin. Homeoffice soll es einmal die Woche geben. Ansonsten alles da was ein Unternehmen macht damit sich Mitarbeiter wohlfühlen (obligatorischer Kickertisch, Obstkorb…)
Leider ist die alte und neue Marke nicht in Markt bekannt. Es wird zu wenig investiert um Aptean bekannt zu machen. Das Image von Aptean ist bei den Mitarbeitern nicht so gut.
Für jeden das was er daraus macht. Einige Abteilungen sind aber unterbesetzt und es kommen keine Neueinstellungen. Da alle Unternehmensteile weltweit gleich arbeiten sollen, ist die Frage ob die deutsche Sicht auf Work-Life-Balance zutrifft.
Bei mir persönlich nicht. Es gibt aber „Eigengewächse“ die aufsteigen.
Für mich marktgerecht.
Müll wird getrennt und es gibt auch BahnCard und E-Autos. Jobrad ist in Planung.
Aktuell für viele das was Sie noch hält. Leider gehen auch hier „altgediente“ und sind schwer zu ersetzen.
Ich denke fair. Trotzdem möchte keiner länger bleiben und gehen in Rente wenn Sie können.
Ich persönlich haben einen sehr guten Vorgesetzten. Hat aber auch kaum Handlungsspielraum. Es wird zentral entschieden und ist dann umzusetzen.
Die Ausstattung ist zeitgemäß. Leider gibt es zu viele Tools die zu benutzen sind. Und auch nicht immer gut eingeführt werden.
Immer mehr amerikanische Mentalität. Man wird kurzfristig informiert. Die Infos kommen per Mail, Blog oder Townhall.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Zumindest werden wir turnusmäßige aus Amerika geschult. Benachteiligungen sind mir nicht bekannt.
Er behandelt alle Mitarbeiter gleich schlecht.
Wenn er mal nix findet, woran der Chef Meckern kann, sucht er was zu meckern! Lässt seine Launen stehst an seinen Mitarbeitern aus.
Mehr runterschlucken, locker bleiben(!) und öfter mal nen Fünfer grade sein lassen! Mitarbeiter nicht wegen jeden Fliegenschiss („Ponit of view“ ist das gewiss nicht mehr) runtermachen! Mitarbeiter auch mal loben.
Mitarbeiter immer unter Anspannung, wenn Chef im Haus.
Die Kunden scheinen zufrieden.
Kein Homeoffice betriebsbedingt möglich (Kundenverkehr).Wenn nur in Ausnahmefällen nach langer Vorankündigung.
Der Chef ist durchaus an der Qualifikation seiner Mitarbeiter interessiert (Scheine sind gut für‘s Geschäft).
Gehalt wird nur „gerne“ gezahlt, wenn die Leistung auch 100% dem entspricht, was Chef sich vorstellt. Ist diese über eine gewisse Strecke nicht so, gibt es sehr schnell „Gespräche“ und entsprechende Kürzungen.
Umwelt, ja 100% Und sozial, ja bedingt: Chef versucht alles um da so ein „Wir“-Ding zu schaffen, aber wer tanzt gerne mit einer Anakonda?!
Man hilft sich untereinander wo es geht. Der zentrale Prunkt, mit dem alles „Fällt und steigt“ mit ist aber nur ein Kollege.
Alter spielt keine Rolle.
Zeit- und Teilweise unterirdisch. Menschenführung fast wie auf den Kasernenhof.
Sehr sauber und gepflegt, alles neu! Aber wehe man tritt gegen eine Tür -wenn man die Hände voll hat-
In der Belegschaft untereinander gut.
Jeder bekommt „Mecker“. Daran kommt keiner vorbei!
Jeden Tag ein neues Abenteuer…und keiner ohne „Mecker vom Chef“. Wie bei Meister Röhrich, aber in Real.
So verdient kununu Geld.