54 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist sehr sozial und nimmt Rücksicht auf private Termine und Umstände. Man kann sehr gut selbstständig arbeiten. Die Büros sind angenehm. Die Kollegen sind hilfsbereit. Die Work-Life-Balance ist optimal.
Die Firma ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen. Es gibt keine Kantine.
Mitarbeiter könnten öfter über Strategien der Firma informiert werden.
Familiär und kollegial
Sehr guter Arbeitgeber und funktionelle Produkte.
Top! Sehr gute Balance.
Man kann sich sehr gut einbringen und mit Eigeninitiative auch weiterbilden.
Gegenseitige Unterstützung ist meistens selbstverständlich.
Sehr guter Umgang
Kann in der Führung und Kommunikation an die Mitarbeiter verbessert werden.
Sehr gut. Oft Einzelbüros und moderne technische Ausstattung.
Kommunikation der Führungsetage könnte ausgebaut werden.
Sehr abwechslungsreich
Kollegen
Vorgesetzte
Neues Equipment, Arbeitszeitmodell überdenken (weniger Arbeit kann auch produktiver sein), fairer mit den Mitarbeitern umgehen, Betriebsklima sollte sicher rasch ändern
Das Verhalten der Vorgesetzten war fragwürdig. Sowas wie Anerkennung oder Motivation gab es nicht, viele hatten Angst Einwände zu äußern. 1 Prio ist die Hierarchie. Hier zählt, wer am längsten dabei ist, und nicht wer am besten geeignet ist oder Leistung zeigt.
39,5 Stunden Woche und sowas wie "Vertrauensgleitzeit"
Eine Runde Golf mit den Vorgesetzten und der langersehnten Karriere steht nichts mehr im Wege.
Die Kollegen hatten einen respektvollen Umgang miteinander und die meisten sind sehr hilfsbereit.
Der Umgang zu älteren Kollegen ist verbesserungswürdig.
Viele Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und wurden im geheimen mit den so genannten "Drei weisen" beschlossen.
Die It-Mitarbeiter arbeiten in einem schlecht gedämmten Gewächshaus. Weder Belüftung noch eine Klimaanlage. Die Heizung fällt mindestens 2 mal im Jahr aus. Anstatt die Mitarbeiter dann mit "modernen" Laptops auszustatten und sie ins HomeOffice zu weisen, wird darauf bestanden, bis zum Tagesende anwesend zu sein. Der Austausch der Röhrenmonitore war hier schon das Highlight.
Im großen und ganzen war die Kommunikation relativ ausgeglichen.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen aber viel mehr als der reguläre Arbeitslosengeld II Satz ist es nicht. Die meisten bei ImPuls lassen sich unter Wert verkaufen.
Insgesamt sind die Aufgaben relativ fair verteilt.
Selbständigkeit gefordert
alte, umständliche Prozesse zu ändern, dauert lange
unterschiedliche Gratifikationen
offener kommunizieren, mehr Transparenz bei Entscheidungen
unter Mitarbeitern sehr gut, zur Führung distanziert
Weiterbildung stark verbesserungsfähig
guter Zusammenhalt untereinander
sind ausreichend, aber verbesserungsfähig
der Informationsfluss zwischen unterschiedlichen Abteilungen könnte verbessert werden
vielseitige Anforderungen
Familiäre und offene Atmosphäre
Nichts...
Bleibt so wie ihr seid. Vielleicht habt ihr bald mehr Mitarbeiter, so dass ihr die aufkommende Arbeit auch auf mehreren Schultern verteilen könnt....
Das Team ist einfach toll! In den vielen Jahren bei agiles habe ich eine Arbeitsatmosphäre erlebt wie in keinen anderen Unternehmen. Es ist egal ob man was zu feiern hat oder schlecht drauf ist, man findet hier Gehör. Auch zur Geschäftsführung kann man mit persönlichen Themen kommen, die evtl. die Arbeit beeinträchtigen ohne dass das negative Konsequenzen hat.
Alles gut. Wer die IT / Beratungswelt kennt, weiß dass nicht immer 17 Uhr Feierabend klappt. Das auch mal mehr gearbeitet werden muss. Das ist überall gleich. Bei agiles wird aber dann auch nicht auf die Uhrzeit geguckt, wenn man mal später kommt, wegen privater Termine oder mal früher geht. Es ist eben ein Geben und ein Nehmen und das wird sehr unbürokratisch behandelt.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gesetzt. Auch bei den jüngeren Mitarbeiter. ich persönlich kam sogar in den Genuss eines Coaches, der mich in meinem Arbeitsbereich gecoacht hat um besser zu werden.
Im Vergleich mit anderen IT Unternehmen eher hoch. Aber Alles Verhandlungssache.
Die Plastikflaschen sind weg und es sind die Glasflaschen gekommen :-)
Gelacht wird im Büro aber auch außerhalb. Der, der kann trifft sich mit den Kollegen zum Karneval oder andere Veranstaltungen. Allerdings ist die Teilnahme an solchen privaten Treffen keine Pflicht. Also wer nicht kann oder mag, der muss auch nicht und niemand nimmt ihm das übel und er wird auch nicht ausgeschlossen.
Sehr hilfsbereit und geduldig.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass man so offen mit der Geschäftsführung sprechen konnte. Soweit es möglich war, hat die Geschäftsführung schnellstmöglich gehandelt. Allerdings ist agiles kein Konzern, wo die Rollen HR, CEO, Berater, Finanzen etc. auf mehreren Schultern verteilt sind, sondern hier hat ein Geschäftsführer viele Rollen in einer Person und somit kann nicht Alles SOFORT geregelt / entschieden werden, weil einfach der Zeitrahmen nicht passt.
Unkompliziert. Technisch auf den höchsten Stand. Sowohl Laptops wie auch Telefon werden in regelmäßigen Abstände ausgetauscht und wenn Neuanschaffungen anstehen, kann sogar mitentschieden werden ob man das eine oder andere Gerät besser findet. Manchmal bekommt man sogar ein Gerät zum ausprobieren und kann es aber dann zurück geben, wenn es ein nicht anspricht.
Es herrscht eine offene und direkte Kommunikation. Was man denkt, sagt man! Es wird nicht hinterm Rücken geredet oder Ähnliches. In hektischen Situationen kann es schon mal etwas direkter sein aber immer konstruktiv und am Ende kam immer ein riesen Dankeschön und sogar auch ein Geschenk dazu. Bei anderen Unternehmen habe ich es eher so erlebt, dass Alles selbstverständlich ist.
Egal ob jung oder „älter“, egal ob Frau oder Mann, bei agiles haben Alle die gleichen Chancen. Man muss sie natürlich greifen und sich dafür einsetzen.
Wer möchte, kann einfach Alles machen! Man muss natürlich es sagen und man muss auch dafür was tun. Es ist nicht wie in großen Unternehmen, wo man eine Aufgabe zugetragen bekommt und sonst nichts Anderes machen darf.
sehr verständnisvoll gegenüber Kollegen die in die RisikoGruppe gehören
es macht alles gut
besser gehts nicht, trotz Krise bei anderen Unternehmen, sind wir mit weniger Arbeitszeit, Homeoffice sehr gut dabei. Gehalt geht fortlaufend weiter
Transparenz der Unternehmens-Situation.
Sehr gute Kommunikation durch GF und HR.
Umgang mit Kunden.
Auch Einschränkungen im Bereich der Gehälter und Arbeitszeiten sind in einer solchen Krise denkbar.
Jobsharing/Schichten für Teams. Auch in den Niederlassungen.
Den ruhigen und besonnenen Umgang mit der Krise fortführen.
Die Arbeit ist Anspruchsvoll, Abwechslungsreich und interessant.
Die Kollegen helfen wo sie können, wenn man fragt, die Vorgesetzten stellen sich immer vor einen. Es wird viel gelacht, aber viel Gas gegeben wenn es drauf ankommt.
Kicker, Playstation, Obst, Getränke und kleine Snacks sind umsonst und immer verfügbar.
Eigentlich nichts
Gibt eigentlich kaum was zu verbessern.
Klar ist es manchmal stressig und klar manchmal macht es auch keinen Spaß aber das ist sehr sehr selten
Fast alles.
Fast nichts.
Offene Türen, offene Ohren, offene Kommunikation
k.A.
Bessere Einbindung der Niederlassungen in die Unternehmenskommunikation.
- sehr gute Lage in Hamburg (in direkter Nachbarschaft zum HBF)
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice möglich
Es gibt leider keine professionelle Trennung zwischen Privat und Geschäft.
- bessere Personalführung
- mehr Transparenz
Den Großteil der positiven Atmosphäre machen die Kollegen aus. Ich kann aber leider nicht genau beziffern, wie oft ich erst einmal durchatmen musste, da sich einer der beiden Geschäftsführer äußerst unprofessionell benahm.
Im Fruchthandel ist man sich seiner Kunden sicher, da es keine nennenswerte Konkurrenz gibt. Doch die Kundenzufriedenheit ist ebenso nicht nennenswert.
Bei einigen werden Weiterbildungen direkt abgenickt. Aus persönlicher Erfahrung kann ich aber sagen, dass andere wiederum sich privat nebenher weiterbilden dürfen, da alle Anfragen auf Weiterbildungen abgeblockt werden. Schade.
Dauerhaft erbrachte Leistungen werden leider bei Gehaltsverhandlungen unter den Tisch gekehrt.
Lob an das Marketing-Team, das mittlerweile ein Umweltbewusstsein in die Firma bringt und zumindest die Kaffee-Kapseln recycelt. Sonst: keine Mülltrennung.
Unprofessionell. Fühlen sich oft persönlich angegriffen und werden dann selber unangebracht und unangemessen persönlich.
Peripherie wird gestellt und ist soweit auch top. Noise Reduction Kopfhörer bekommt man auf Anfrage, damit man in Ruhe arbeiten kann. Kaffee, kühle Getränke und frisches Obst stehen bereit.
Schreibtischstühle sind nicht abgenutzt und wenn doch, werden diese bei Nachfrage ersetzt. Es wären fünf Sterne, würden nicht permanent Türen von der GF zugeschlagen werden,
Der Flurfunk lebt. Aber leider auch nur dieser. Keine transparente Kommunikation von oben.
Frauenquote ist für ein IT-Unternehmen recht hoch. Gleichberechtigung bezieht sich aber nicht nur auf Gender Fragen. Junge Kollegen werden oft ausgeschlossen. Strategische Entscheidungen werden nicht nach Können sondern nach (Schein-)Status getroffen.
Die interessanten Aufgaben sind durch die Kundenprojekte durchaus vorhanden. Doch diese macht nur ein "Kernteam", der Rest Support. Schade.
So verdient kununu Geld.