160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr für Verbesserungen, Ideen können eingebracht und umgesetzt werden, wenn es möglich ist.
nichts.
Bei Veränderungen, wie sie die oxaion in den letzten Jahren durchlaufen hat, noch mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern. Der Weg ist der Richtige...
Fühle mich sehr wohl im Unternehmen.
Wünsche werden berücksichtigt
Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist der Umgang untereinander, eine der großen Stärken.
Ich habe alles zur Verfügung, was ich benötige.
offen
- Benefits (freie Auswahl an Getränken und Obst, Tiefgarage, Kantine, Sozialraum mit Tischkicker und Dart, Teamevents, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern...)
- BGM-Team und die mobile Health-App sowie Sportgruppen (Laufgruppen, Fußball oder Badminton)
- in Planung sind wohl E-Ladesäulen am Standort
- viel Gestaltungsspielraum am Arbeitsplatz, Selbstorganisation, Zeiteinteilung
Leider hat sich die oxaion durch die Übernahme von der amerikanischen Aptean Inc. sehr verändert - negativ. Die amerikanische Arbeitsphilosophie beißt sich mit der deutschen Arbeitsstruktur und das spürt man in Projekten, bei Kunden und im Team. Ebenso ruft die Veränderung in der Geschäftsführung Unzufriedenheit hervor. Die einst fast schon familiäre Zusammenarbeit leidet darunter, da Stress, Fachkräftemangel und Zeitdruck immer mehr die Oberhand gewinnen.
Ich spreche aus meiner Situation/meinem Blickwinkel: Jeder Arbeitnehmer sollte gehört werden. Auch Arbeitnehmer, die dem Unternehmen mehr Personalkosten als Unternehmensgewinn bringen, z.B. AN in der Verwaltung. Diese Menschen werden auch gebraucht, die Wertschätzung geht hier deutlich verloren, Probleme mit technischen Programmen im Arbeitsalltag werden nicht gelöst bzw. nicht für wichtig erachtet.
Bitte mehr Motivation durch Übertragung andere Aufgaben oder mehr Verantwortung anstreben.
Leider hat man mir persönlich nicht die Möglichkeit gegeben (auch nach mehrfachen aktiven Gesprächen mit Vorgesetzten nicht) mich bei oxaion weiterzubilden oder auch andere Aufgaben zu übernehmen. Der Stillstand meiner persönlichen Entwicklung war einer der Hauptgründe meiner Kündigung.
Das Herzstück von oxaion - die Menschen, die dort arbeiten.
Technik auf dem neusten Stand, sogar Umsetzung/Beschaffung von individuell persönlich benötigten Hilfsmitteln
Ergonomische Arbeitsplätze für alle (bis auf die Empfangskraft an der Telefonzentrale)
nichts
alles
unmöglich
ignorant
schlecht
kollegen sind wochenlang erkrankt, ein angemessener austausch zur zusammenarbeit ist unmöglich
keine
Das herausfordernde aber unglaublich spannende Umfeld in Verbindung mit der unglaublichen Unternehmenskultur. Soviel abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Freude am Erfolg und am Miteinander habe ich noch nirgendwo anders erlebt.
Den mitunter in den eigenen Verwaltungs-Prozessen noch aus der Vergangenheit erkennbaren Hang zu Überorganisation –
hier könnte man an der einen oder anderen Stelle etwas schlanker werden.
Jeder wird aufgrund seiner Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit wertgeschätzt - das ist hier kein Buzzword - einfach ein tolles Miteinander
Seit dem Zusammenschluss mit Aptean deutlich weltoffener, moderner und ansprechender.
Die Arbeitsergebnisse müssen passen, dabei gibt es natürlich stressige Phasen die herausfordernd sein können. Jeder kann aber seine Arbeitszeiten super flexibel handhaben und in ruhigeren Zeiten ausgleichen. So passt es unter dem Strich für Unternehmen und Mitarbeiter.
Auch hier durch die Zugehörigkeit mit Aptean deutlich mehr Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung. Mehr Produkte, Branchen, Niederlassungen, Länder, Teams uvm.
Viel Spaß im Tagesgeschäft und mega Unterstützung in allen Teams.
Die "alten Hasen" sind Wissensträger und Mentoren für die jüngeren Kollegen und genießen dementsprechend hohes Ansehen im gesamten Team.
Immer offene Tür - einwandfrei.
Super modernes und angenehmes Büro, wirklich gut ausgestattete Arbeitsplätze: flächendeckend höhenverstellbare Tische, Klimatisierung, Jalousien, Monitore, tolle Besprechungsräume - alles was man heutzutage braucht um angenehm arbeiten zu können. Kostenlose Getränke & Snacks sind ebenfalls immer verfügbar. Die Kantine im Gebäude ist sehr okay.
Regelmäßige Unternehmens-Updates durch die Geschäftsleitung.
Kommunikation auf Teamebene absolut offen und ehrlich.
Nach meiner Auffassung branchenüblich.
Aus meiner Sicht herrscht absolute Gleichberechtigung.
Es könnten aber noch mehr Frauen in Führungspositionen sein.
Business Software Implementierung & Digitalisierung im Mittelstand ist per Definition Interessant :-)
Fast nichts mehr.
Das ist nicht mehr die Firma, die nan schätzte. Und die Altkunden spüren das am eigenen Leib.
Nach der Übernahme durch Aptean zählen nur noch Verkaufszahlen. Die Qualität im Projekt, Einhaltung timeline und Budget interessiert in den USA keinen. Jetzt gehen einige in Rente oder sind in den letzten Monaten gegangen, viel know how geht oder ist schon. Entsprechend laufen die Projekte.
- Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefordert/gefördert.
- Solider und fairer Arbeitgeber, der besonders in der Pandemie rücksichtsvoll auf die Kollegen eingeht!
Es gibt kein regelmäßiges Feedbackgespräch.
Die Mitarbeiter (oft lange im Unternehmen und dem Unternehmen i.d.R. positiv gegenüber eingestellt) werden wenig in Entwicklungen bzw. Verbesserungsvorschläge einbezogen.
Die Abteilungen untereinander und abteilungsübergreifend ein gutes, teilweise freundschaftliches Verhältnis.
Man arbeitet i.d.R. eigenverantwortlich an seinen Projekten. Kollegen und Vorgesetzte unterstützen, allerdings ist Wissen eine "Hol-Schuld".
In der Branche seit Jahren ein angesehener und gut besprochener Partner!
Wurde/wird stetig verbessert!
Schon vor der Pandemie war Home Office im Aufbau und für einige Abteilungen möglich.
Private Termine, wenn nötig auch innerhalb der Kernarbeitszeit, sind eigentlich immer möglich, durch flache Hierarchien auch relativ spontan!
Urlaub könnte mehr sein (kurz über dem gesetzlichen Minimum)
guter Zusammenhalt. Es gibt immer Ausnahmen, aber i.d.R. hilft man sich und arbeitet vertrauensvoll zusammen, auch mit den Vorgesetzten, die sich in die Projekte mit einbringen!
Direkter und persönlicher Kontakt zu den Vorgesetzten, die sowohl für berufliche als auch für private Themen immer ein offenes Ohr haben.
Im Außenverhältnis zum Kunden wird der Mitarbeiter stets verteidigt und Rücken gestärkt!
Innerhalb der Kollegen ok - Small talk!
Der Informationsfluss bei Projektübergabe, Entwicklungen, Updates usw. müsste verbessert werden. Zu oft weiß der eine Hand nicht, was die andere macht.
Es werden verschiede Medien zur Verbesserung getestet.
Unterschiedlicher Urlaubsanspruch, je nach Eintrittsjahr, ist seit Jahren ein riesiges Thema unter den Kollegen!
Interessantes Produkt in einer interessanten, schnelllebigen Branche mit direktem Kontakt zum Kunden.
Der Arbeitgeber ist sehr sozial und nimmt Rücksicht auf private Termine und Umstände. Man kann sehr gut selbstständig arbeiten. Die Büros sind angenehm. Die Kollegen sind hilfsbereit. Die Work-Life-Balance ist optimal.
Die Firma ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen. Es gibt keine Kantine.
Mitarbeiter könnten öfter über Strategien der Firma informiert werden.
Familiär und kollegial
Sehr guter Arbeitgeber und funktionelle Produkte.
Top! Sehr gute Balance.
Man kann sich sehr gut einbringen und mit Eigeninitiative auch weiterbilden.
Gegenseitige Unterstützung ist meistens selbstverständlich.
Sehr guter Umgang
Kann in der Führung und Kommunikation an die Mitarbeiter verbessert werden.
Sehr gut. Oft Einzelbüros und moderne technische Ausstattung.
Kommunikation der Führungsetage könnte ausgebaut werden.
Sehr abwechslungsreich
Kollegen
Vorgesetzte
Neues Equipment, Arbeitszeitmodell überdenken (weniger Arbeit kann auch produktiver sein), fairer mit den Mitarbeitern umgehen, Betriebsklima sollte sicher rasch ändern
Das Verhalten der Vorgesetzten war fragwürdig. Sowas wie Anerkennung oder Motivation gab es nicht, viele hatten Angst Einwände zu äußern. 1 Prio ist die Hierarchie. Hier zählt, wer am längsten dabei ist, und nicht wer am besten geeignet ist oder Leistung zeigt.
39,5 Stunden Woche und sowas wie "Vertrauensgleitzeit"
Eine Runde Golf mit den Vorgesetzten und der langersehnten Karriere steht nichts mehr im Wege.
Die Kollegen hatten einen respektvollen Umgang miteinander und die meisten sind sehr hilfsbereit.
Der Umgang zu älteren Kollegen ist verbesserungswürdig.
Viele Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und wurden im geheimen mit den so genannten "Drei weisen" beschlossen.
Die It-Mitarbeiter arbeiten in einem schlecht gedämmten Gewächshaus. Weder Belüftung noch eine Klimaanlage. Die Heizung fällt mindestens 2 mal im Jahr aus. Anstatt die Mitarbeiter dann mit "modernen" Laptops auszustatten und sie ins HomeOffice zu weisen, wird darauf bestanden, bis zum Tagesende anwesend zu sein. Der Austausch der Röhrenmonitore war hier schon das Highlight.
Im großen und ganzen war die Kommunikation relativ ausgeglichen.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen aber viel mehr als der reguläre Arbeitslosengeld II Satz ist es nicht. Die meisten bei ImPuls lassen sich unter Wert verkaufen.
Insgesamt sind die Aufgaben relativ fair verteilt.
Selbständigkeit gefordert
alte, umständliche Prozesse zu ändern, dauert lange
unterschiedliche Gratifikationen
offener kommunizieren, mehr Transparenz bei Entscheidungen
unter Mitarbeitern sehr gut, zur Führung distanziert
Weiterbildung stark verbesserungsfähig
guter Zusammenhalt untereinander
sind ausreichend, aber verbesserungsfähig
der Informationsfluss zwischen unterschiedlichen Abteilungen könnte verbessert werden
vielseitige Anforderungen
So verdient kununu Geld.