55 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Essen , billig in der Kantine , täglich frisch , Obst montags , man kann sich weiterentwickeln wenn man es will , jeden Tag neues lernen etc
Büro kriegen mehr leistungs ERA als Produktion . Obwohl Produktion am Ackern und schwitzen ist
Leistungs Zuschläge erhöhen auf durchschnittlich 10% Minimum .. oder Produktion ,Lohngruppen erhöhen ..
Kein danke, man wird nur gedrückt und Stress ausgebübt
Seit Nürnberg geschlossen hat und nach Neumarkt umzieht ist ruf nicht mehr der beste
3 Samstag im Montag arbeiten …
Und unter Woche frei wo alle anderen arbeiten ist nicht so gut
Easy möglich wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist , wirklich …
140std ca 2700€ sind ok 1-2 Sonntage 3300€
Ich manchen Gruppen ja in manchen nein
Sehr gut und respektvoll
Gibt Schichten wo die Führungskraft viel zu sehr in alter Generation handeln und denken wir sind in Steinzeit das man Leute erniedrigt wenn man 1 Sekunde nichts zu tun hat .
Im Frühling / Sommer kaum auszuhalten in der Halle , Maschinen sind locker auf 40grad und das bei über 70maschinen in der Halle kommt Hitze nur rein aber nicht raus , Klima würde es tun .
Vorhanden
Yes
Wenn man als „stanzer“ zum „einsteller“ wird wird es interessanter
Eigentlich nichts mehr
Sobald Alternative bin u weg
Alles
Hört auf eure Mitarbeiter
Kollegen super Vorgesetzte überfordert durch Druck von weiter oben
Immer schlechter wenn man sich umhört
Druck Druck Druck
Es ist ein geben und ein nehmen die Belegschaft gibt das Management nimmt
Welche…. nur für Väter und bekannte
Guter durchschnittlicher Gehalt
Naja bei Auditor klasse sonnst untererer Durchschnitt
Super wird aber immer schlechter durch Abwanderung der erfahrenen alten Kollegen
Ein paar Lichtblicke gibt es aber im Großen und Ganzen sehr unprofessionell Druck unangebrachte Kritik vor allen etc.
Wie im Lotto man kommt nur zufällig zu Informationen
Könnte besser sein Schichtarbeiter dürfen nichts von sich aus verbessern…dadurch auch geringe Moral
Nix.
Das Prinzip "High Cost - Low Cost-Standorte". Das führte dazu, das u. a. unser Standort in Hildesheim Anfang 2023 grundlos geschlossen wurde. Ein sehr gut funktionierender High-Tech-Entwicklungsstandort inkl. vorhandenem Spitzen-Know-How wurde einfach platt gemacht. Niemand hat's verstanden.
Alles.
Ständig Druck Druck Druck, keine Zeit mehr für vernünftiges Arbeiten, das tägliche Chaos war Programm
ist in den letzten Jahren massiv schlechter geworden
Nur Druck Druck Druck ohne Rücksicht auf die Gesundheit - wer nicht massiv dagegen gehalten hat, der ist untergegangen. Einziger Lichtblick war die Möglichkeit zum Homeoffice.
Weiterbildung kaum vorhanden
naja...
Das war das einzig Positive: Die Kollegen (viele wie ich über 20 Jahre bei dem Laden) haben zusammengehalten, das war schon wirklich einzigartig und werde ich wohl nie wieder erleben! Das war auch der Grund für viele, Aptiv trotz allem die Treue zu halten - nicht wegen der Firma sondern wegen des Kollegenzusammenhalts!
Unterschiedlich, einige haben versucht, möglichst viel Druck abzufedern, letztlich waren sie aber auch nur ein Rädchen in der Aptiv-Maschinerie.
Ausstattung meist veraltet, man hat versucht, das beste daraus zu machen
Unternehmenskommunikation mangelhaft, wichtige Dinge hat man meist zu spät oder nur zufällig über "Flurfunk" erfahren
mal so, mal so. Zeit für vernünftiges Erledigen der Aufgaben gab es meist nicht.
Das es noch gibt.....weil viele zu Grunde gehen.
Zu viele...
Wird nicht angehört.
Jeder schaut nur seine eigene Vorteile.
Delphi hatte gute, Aptiv ist schlecht angesehen.
Homeoffice beendet, obwohl es sehr gut für die Arbeit(Flexibilität) und privat war.
NIX....
Gehalt OT , Tarif abgeschafft. Also muss man sich bemühen beim Vorstellungsgespräch.
Keine Ahnung.
Geht so.
Gibt es kaum.
Manche ahnungslos aber eingebildet. Die gute sind weg.
Neulich kein Parkmöglichkeit nur für Vorgesetzte.
Intern nicht besonders gut , seit kein richtige Weihnachtsfeier gibt, kennt man sich kaum.
Nein.
Oft.
Tolle Aufgaben, gute Unterstützung wenn das Geld fließt.
Ausrichtung auf kurzfristige Ziele & Gewinne. Langfristig ist nur Kostenreduzierung und Gewinnmaximierung das Ziel. Die Slogans der Werbung sind halt nur Werbung.
Gewinnmaximierung um jeden Preis, Schließung von kleinen (teuren) Standorten und alles in BestCost aufzubauen wird sich wohl irgendwann rächen. Falls nicht, viel Glück dabei, aber ohne mich (oder andere mit irgendwelchen moralischen Ansprüchen neben $$$).
Die Atmosphäre wurde von Kollegen vor Ort und den Kunden geschaffen. Je nach Projekt mal mehr und mal weniger gut, aber für Automotive haben wir eine gute Umgebung geboten.
mehr Schein als Sein.
Es bleibt Automotive, jeder kann arbeiten oder sich selbst zerstören. Wie immer gibt es seitens der Firma keine Bremse, Hauptsache das Projekt fliegt.
Trainings aus den letzten 15 der insgesamt fast 25 Jahre kann man an einer Hand abzählen...
Jeder handelte für sich
naja...
Fast 25 Jahre in einem Unternehmen, einem Ort und reichlich Kollegen mit ähnlichen und höheren Zeiten... solch ein Team findet man zu Lebzeiten wohl nur einmal.
..der Standard war, das man dann zu teuer ist und ob das denn nicht auch jmd. günstiger kann.
Es gab solche und solche. Wie gesagt, blieb es lokal, ging es vorwärts, kam der Konzern wurde es meist dunkel.
Klein, aber fein.
Der Konzern hat Standard geboten und nichts darüber hinaus, was gut lief, kam aus dem lokalen Kreis.
naja...
Automotive Entwicklung als Tier1 in vorderster Reihe... :-)
Urlaubs-und Weihnachtsgeld, das eigene Team, Gleitzeit
1: das Management, welches den workflow nur behindert, statt zu fördern
2: fehlende Strukturen
3: fehlendes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
4: nur fordern, aber nichts bieten
5. Fairness ist hier ein Fremdwort
gäbe es hier noch Potenzial, wären Verbesserungsvorschläge angebracht. Aber das war einmal vor langer Zeit..
Tendenz sinkend..
wenn Life, dann nur im Sinne der Firma
Umwelt? Welche Umwelt??
aufgrund mangelnder Unterstützung ist eine Weiterbildung in diesem Unternehmen definitiv nicht empfehlenswert
kommt auf das Team an..
rote Flaggen im Wind..
extrem überholungsbedürftig
hauptsächlich über Gerüchteküche
angeblich gemäß Tarif, Gehaltsverhandlungen sind hoffnungslos
manche sind gleich und andere sind gleicher
kaum vorhanden
Kollegialität, Bezahlung (überwiegend) und auch Karrierechancen.
Die Kritik ist in den entsprechenden Punkten bereits erwähnt.
Nicht unnötig überbezahlte Manager einstellen, die absolute Nullnummern sind und entkoppelt der Realität leben. Diese sollte man lieber durch zusätzliche Kapazitäten auf der Arbeitsebene ersetzen um somit diese zu entlasten und sie vor psychischen Schäden (Burnouts) zu wahren.
Bei Aptiv sind die Kollegen fantastisch und der Zusammenhalt ist sehr gut. Es kommt natürlich auch darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner Vertriebsabteilung war es immer sehr harmonisch und das Team war fantastisch.
Verkauft sich als Technologie Innovator und Vorreiter. Aber im Hintergrund wird viel Schmutz und den Teppich gekehrt und gleichzeitig mit Steinen auf Steinen geklopft.
Insofern man einen Stempelvertrag hat (z.B. in Neumarkt) alles gut. Vertrauensarbeitszeit geht 100% zu Gunsten von Aptiv. Es werden regelmäßig Überstunden geschoben, die insbesondere im Vertrieb kein Ende haben. Das nicht Vorhandensein von Methoden/Prozesse/Tools resultiert in extremen manuellen Zeitaufwänden. 200 Überstunden sind keine Seltenheit bei Kollegen aus dem Vertrieb. Sind bereits abgegolten mit dem Vertrag.
Gute Möglichkeiten, die aber nicht jedem gewährt werden. Man muss unternehmenspolitische Spielchen mitspielen, damit man die Chance hat, nach oben zu kommen und entsprechend einigen bestimmten Leuten geläufig sein.
Gehalt ist wirklich top. Muss man sich aber auch hart aushandeln. Tendenziell arbeitet man bei Aptiv nur wegen dem Gehalt. Das merkt man auch bei den meisten Menschen. Leider werden versprochene Erhöhungen nie eingehalten und man den besten Verhandlungshebel hat, wenn man kurz davor ist, das Unternehmen zu verlassen.
Viele Konzepte, Greenwashing und wenig Handlung. Es gibt Manager die wöchentlich für irgendwelche unnötigen Veranstaltungen um die Welt fliegen.
Wirklich wirklich super.
Sehr gut würde ich sagen. Diese werden respektiert und gut integriert.
Kommt auf die einzelne Personen an. Aber die Manager sind nur an der Arbeitskraft interessiert und weniger am Wohlbefinden. Insbesondere das hohe Management scheint komplett losgelöst von der Realität Entscheidungen treffen zu wollen, die absolut irrsinnig erscheinen. Man kümmert sich wenig bis gar nicht um seine Mitarbeiter, bis sie dann kündigen. Dann scheint es wohl Redebedarf zu geben.
Insgesamt gute Aufstiegschancen, wenn man möchte und sich auf die teils irrsinnigen Arbeitspensum einlässt. Burn-Outs sind keine Seltenheit durch internem Chaos und Kundendruck, wo man kaum eine Chance hat entgegenzuhalten, das man durch seine eigene interne Organisation gebeutelt ist. Grundsätzlich würde ich die Arbeitsbelastung tendenziell eher zu schlecht einordnen. Man ist letztendlich nur ein Headcount und verursacht Kosten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen super. Zwischen Management und Arbeitsebene eher dürftig
Definitiv.
Tagesgeschäft absolut uninteressant. Die spannenden Themen sind Neugeschäftakquise und Innovationsthemen. Leider auf der normalen Arbeitsebene seltener vorhanden. Man kümmert um die Excel-Tapeten und die Systembefriedung von ineffizienten und redundanten Informationsständen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch Coaching und Mentoring.
Viel Eigenverantwortung, um zu lernen.
Positive Fehlerkultur.
Kommunikation - Permanente Kommunikation, dass für Weiterbildungsmaßnahmen sei kein Geld da. Man soll diese gar nicht erst buchen. Als bei der Mitarbeiterumfrage angegeben wurde, dass es Verbesserungspotential gäbe, wurde nur kommentiert, dass keine Weiterbildungsmaßnahme abgelehnt wurde und wo das Problem bestünde.
Schade, dass Regeltermine mit dem Vorgesetzten so oft verschoben werden bis diese Monate später oder gar nicht mehr stattfinden. Selbst ein gemeinsames Mittagessen mit dem Team in der Kantine ist eher eine Seltenheit, trotz zahlreicher (abgesagter) Termine.
Die Betriebsratsvorsitzende behandelt die Mitglieder der Personalabteilung stellenweise unangemessen.
Den Faktor Mensch mehr in den Vordergrund rücken.
Stark von dem Vorgesetzen abhängig
Wer gut leistet, wird auch weiterentwickelt.
Könnte fairer sein zwischen den Tätigkeiten / Kollegen.
Angelehnt an IGM Tarif, mit tariflichem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gerade die älteren Kollegen sind spitze!
Werden regelmäßig früh in Rente geschickt. Ältere Kollegen warten buchstäblich bereits auf ihr Abfindungsangebot.
Stark von der Person abhängig. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei Aptiv, die sich wirklich sehr gut, um die Mitarbeiter kümmern. Allerdings gibt es auch Vorgesetzte die sich so sehr auf die eigenen Aufgaben fokussieren, so dass sie den Mitarbeiter vergessen. Den Mitarbeiter zu betreuen, bedeutet für diese eher zusätzlichen Stress.
Zweischneidiges Schwert zwischen wir sind die tollsten und wir sind zu teuer. Grundlegende Probleme werden Ignoriert.
Die Zusammenarbeit mit den lokalen Betriebsrat und deren Vorgesetze war immer vorbildlich. Hier wird noch mit Fingerspitzengefühl und viel Empathie und Weitsicht agiert!
War schon mal besser, aber die Automobilbranche leidet generell.
Man muss sich seine Pausen und Erholung fest einplanen, sonst überrollt einem der Alltag.
Viele Mitarbeiter legen mehrere Karriereschritte hin.
Die Gehälter sind sicherlich gut, Leistung wird belohnt!
Die Kollegschaft hatte ich so in noch keinem anderen Unternehmen erlebt.
Sehr lobenswert. Flache Hierarchien, benehmen sich wie weitere Kollegen und kommandieren nicht.
Ist im Laufe der Jahre deutlich perfektioniert worden. Regelmäßige nationale und globale Meetings informieren über alles Wissenswerte.
Die Strategie des Unternehmens, sich auf margenstarke Hightec Produkte zu konzentrieren, ist richtig, aber auch riskant, wenn man mal auf die falsche Technologie gesetzt hat.
Den ständigen Kosten- und Restrukturierungsterror. Den ständigen Vorwurf an die Mitarbeiter: Ihr seid teuer. Wertschätzung sieht anders aus. Das kann durch den ein oder anderen Benefit-Klimbim bei Weitem nicht kompensiert werden.
Den zahlreichen negativen Kommentierungen, die es auf diesem Portal in der letzten Zeit zu diesem Arbeitgeber gegeben hat, ist zuzustimmen.
Aptiv erweckt bei mir den Eindruck als handele es nach folgendem Motto: „Am Ende liegen wir alle im Sarg und wer bei Aptiv gearbeitet hat, ist irgendwann einmal überflüssig gewesen und abgebaut worden.“ Zum Beleg sei daran erinnert, dass alleine in den Jahren 2021, 2022 und 2023 die Standorte Hildesheim, Nürnberg, Engelskirchen-Osberghausen, Wiehl-Marienhagen und Wiehl-Bomig geschlossen wurden beziehungsweise in Schließung befindlich sind. Wer zu Aptiv wechselt, spielt daher meines Erachtens mit seiner Existenz. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.
Diesem Kommentar muss man ergänzend und aktualisierend folgenden Hinweis hinzufügen: Der Aktienkurs des Unternehmens ist in den letzten zweieinhalb Jahren um knapp 60 Prozent eingebrochen. Und eine Trendwende ist nicht absehbar. Daher ist aus Arbeitnehmersicht zu befürchten, dass die Personalabbauprogramme bei Aptiv fortgeführt werden. Die Einschätzung, dass vor diesem Arbeitgeber gewarnt werden muss, muss daher aufrecht erhalten werden.
Dem Unternehmen kann man aus Arbeitnehmersicht keine Verbesserungsvorschläge mehr machen. Der Arbeitgeber befindet sich im freien Fall. Hier sei insbesondere an die zahlreichen Standortschließungen und Entlassungen der letzten Jahre erinnert.
Wer zu Aptiv wechselt, ist selber schuld.
Die Belegschaft bekommt seit Jahr und Tag vorgehalten, dass sie zu teuer ist. Das Stichwort lautet: Ihr seid Highcost. Daraus resultiert ein Betriebsklima der Angst, Eingeschüchtertheit und Unzufriedenheit. Jeder soll permanent Angst um seinen Job haben, damit Alle Alles akzeptieren.
Die Einstellung der Belegschaft gegenüber Aptiv ist überwiegend negativ. Das von Aptiv angestrebte Image ist deutlich besser als es die Realität wiedergibt.
Die Work-Life-Balance ist nicht für alle Mitarbeiter gleich gut beziehungsweise gleich schlecht. Sie wird bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter zwischen einem und fünf Sternen schwanken. Der Durchschnittswert von drei Sternen ist daher nicht sehr aussagekräftig.
Es wird zwar sehr viel an Weiterbildung gemacht. So richtig systematisch erscheint das aber nicht.
In absoluten Zahlen ist das Gehalt in den meisten Fällen noch OK. Es gab aber seit mehr als vier Jahren für die Stammbelegschaft keine richtige Gehaltserhöhung mehr. Es gab seither nur Einmalzahlungen, die bekanntlich keinen dauerhaften Effekt auf das Jahreseinkommen haben. Daher wegen des negativem Ausblicks nur zwei Sterne.
Aptiv ist hier sicherlich nicht gut, aber wahrscheinlich auch nicht schlechter als andere Arbeitgeber. Oberstes Ziel ist halt der Profit. Und danach kommt lange nichts.
Das kollegiale Miteinander ist recht gut. Man befindet sich halt in einer Notgemeinschaft. Dabei ist der Umgang der Kollegen untereinander ehrlich. Die Meisten äußern sich kritisch bis negativ über Aptiv. Wirkliche ernst gemeinte Zufriedenheit wird kaum geäußert.
Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig vorzeitig in Rente abgeschoben.
Die meisten Manager sind keine Manager sondern reine Erfüllungsgehilfen des oberen Managements fast ohne eigenen Entscheidungsspielraum.
Daran gibt es wenig zu meckern.
Die Geschäftsführung versucht mit einer Mischung aus Eigenlob, Schönrederei und bunten Bildchen, die Probleme zuzukleistern. Ehrliche Kommunikation sieht anders aus.
Das Geschlecht hat wenig Einfluss auf das Fortkommen. Wiedereinsteigerinnen haben es nicht immer leicht.
Auch dieses Kriterium ist sicherlich von Position zu Position sehr unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.