56 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen
Gesundheitsangebote der Firma
Firmen Benefits sind rar
Kommunikation innerhalb der Firma und Konzern
Weiterbildung und Unterstützung der Mitarbeiter
- Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Potential und Fähigkeiten der Mitarbeiter AKTIV Nutzen !
- Bessere Bildungs- und Gehaltspolitik etablieren, das motiviert
- Unterstützung der Mitarbeiter bei Problemen zwischen den Divisionen
Standart sind hier 40h für Vollzeit plus Überstunden.
Gleittage und Urlaub sind aber in der Regel kein Problem, Leute mit Kindern haben dabei Prio
Angebot vorhanden, wird aber nur spärlich genehmigt
Gehzahlt wird immer Pünktlich, sein Gehalt zu steigern ist hier aber sehr schwierig/ bis fast nicht Möglich
Kollegen sind top und halten zusammen
Mitarbeiter müssten mehr einbezogen werden in wichtige Themen
Funktioniert nicht immer gut
Neue Leute haben hier bessere Konditionen
Viel ungenutztes Potential in der Firma
Jeder spricht sich mit dem Vornamen an, das ist toll.
Arbeitssicherheit ist sehr hoch.
Kollegen sind sehr nett.
Meine Führungskraft unterstützt mich.
Es wird immer viel berichtet was alles geplant ist.
Es macht mir Spaß, zur Arbeit zu gehen.
Das unternehmen hat eine sehr öffentliche wahrnehmung, auch in der elektronikbranche.
Nach getaner Arbeit, nachsehen, ob jemand Ihre Hilfe benötigt, bevor Sie das Haus verlassen, und sich in der Freizeit zu Hause geistig frei fühlen, frei von Sorgen und wissen, dass Sie am nächsten Tag gerne kommen können.
Junge Studenten sind wichtige Akteure im Unternehmen, sie finden im Unternehmen eine berufliche Orientierung und bieten eine einzigartige Arbeitsbeteiligung.
Das Unternehmen ist fast ein Geheimtipp, den viele, aber nur wenige kennen, ein Geschäft für die Zukunft.
Abgestimmt auf die IG Metall.
Das Unternehmen berücksichtigt viel mehr als nur Gewinne. Sie betrachtet es als Auswirkung auf die Gesellschaft und die Umwelt.
Die Kollegen haben offensichtlich eine nicht sichtbare, aber effektive Art der Kommunikation etabliert, sie arbeiten mit einer Professionalität, mit der man das Gefühl hat, in diesem Team weitermachen zu wollen.
Sie sind in diesem Geschäft qualifizierter und erfahrener und stehen dem Unternehmen treu gegenüber.
Sehr gute Organisation, für die Planung, die gesamte Kommunikation ist klar, konsistent und ansprechend.
Freundlich, sachkundig, gute Arbeitsmoral, professionelle Kollegen, insgesamt eine gute Atmosphäre, gute Einstellung.
Homeoffice, Fernarbeit versus Dienststelle, ist im Moment eine schöne ausgewogene Hybridarbeit. Auch die dauerhafte Arbeit im Büro bringt perfekte Vorteile. Videoanrufe helfen bei der Arbeitsvorbereitung, den Aktualisierungen und dem Bleiben in Verbindung.
Konstruktive, positive, offene Kommunikation. Männliche Kollegen lassen die Arbeit mit Frauen nicht aus, wenn es darum geht, zwischen Frau und Mann zu wählen, wenn man es könnte.
Die beschäftigten menschen sind von einer breiten palette von merkmalen, wie geschlecht, religion, alter, rasse...
Sehr ist keine eintönige Arbeit. Jedes Projekt ist zukunftsweisend in einer schnell wachsenden Branche, es ist dynamisch, inspirierend, es motiviert, sich mit sich selbst zu messen, der Terminkalender ist gefüllt mit interessanten Aufgaben. Sie haben die Möglichkeit, autonom zu arbeiten und dann die Ergebnisse mit dem Team zu teilen, sich zum Beispiel in Meetings zu treffen, wo Sie mit Fragen und Antworten um den Tisch gehen, und das Wissen erweitert wird, Menschen sich verbinden, Ziele erreicht werden.
Abteilungsübergreifend nette, hilfsbereite Kollegen
Dass bestimmte Leute bevorzugt werden
Bessere Kommunikation, Dinge ernster nehmen und Mitarbeiter wertschätzen
Ständiger Druck, da es immer wieder heißt, dass man Kosten einsparen muss
Gutes Image innerhalb der Branche
Sehr viele Überstunden, kaum Freizeit
Firma ist amerikanisch und stellt sehr hohe Anforderungen
Das Gehalt ist sehr gut
Die Kollegen sind nett und helfen sich untereinander
Man bekommt regelmäßiges Feedback. Wie der Vorgesetzte ist, hängt von der jeweiligen Abteilung ab, da kann man Glück oder Pech haben.
40 Stunden/Woche
Die reinste Katastrophe, man kann ewig hinter Infos hinterherrennen und keiner weiß Bescheid, läuft ins Leere
Sehr viele unterschiedliche Kulturen bringen gute Abwechslung in die Firma
Aptiv ist sehr international aufgestellt und trotzdem gut in der Region verankert.
tolle Kollegen! Man zieht immer an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.
Ich hatte bisher immer super Vorgesetzte, die sich kümmern, empathisch sind und durch ihr Fachwissen gute Mentoren sind / waren.
Es wird nie langweilig und wenn man möchte kann man immer an interessanten Projekten arbeiten.
Menschlichkeit und Support unter den Kollegen
Mitarbeitererhalt
Sollte zukünftige junge Mitarbeiter mehr ansprechen und eine langfristige Perspektive bieten. Gehalt ist ok aber für die Region ist Luft nach oben.
Stressig aber ok
Einiges an Mehrarbeit
Viele interessante interne Schulungen
Viele langjährige Mitarbeiter die in den hohen Positionen rotieren, kaum Nachwuchs
Gehalt ok
Kaum Sozialleistungen (nur geringer Fitnessstudiozuschuss)
Tolle Kollegen
Mein direkter Vorgesetzt war immer konstruktiv und hat unterstützt bei Bedarf
Veraltete Bildschirme etc. manchmal muss man um grundlegende Sachen zu bekommen lange nerven
Meist gut
Nur Männer im Upper Management
Abwechslungsreich
Das Arbeitsklima hat sich im Laufe der Zeit verschlechtert, aber mir ist aber kein Mobbing bekannt.Der Druck ist wie in fast allen Unternehmen gestiegen
Alle Unternehmen "kochen nur mit Wasser", man verspricht dem Kunden viel, die Umsetzung erfordert Trial & Error
Relativ freie Gestaltung der Arbeitszeit
Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung werden angeboten, aber natürlich kann nicht jeder den Karrieresprung machen
In meinem Fall gut (langjähriger Mitarbeiter), 13. Monatsgehalt
Unternehmen setzt hohe ANSPRÜCHE UM
In meiner Abteilung vorbildlich
s.o.
In meinem Fall sehr korrekt. Mitarbeitergespräche 3x im Jahr, ERA und Bewertung sind natürlich immer noch subjektiv.
Großraumbüros mit Cubes und Sichtschutz ermöglicht oft kein ungestörtes konzentriertes Arbeiten
Es könnten mehr informative Meetings über das Unternehmen geben
Hoher ethischer Anspruch
In meinem Fall waren die Aufgaben abwechslungsreich, später leider nicht mehr so sehr.
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegenzusammenhalt
- Angebotene Leistungen (Impfungen, Altersvorsorge, etc.)
- Interessante Themengebiete
- Starre Home Office Regelungen (maximal 2 Tage die Woche)
- kurzfristige Entscheidungen des globalen Managements (Hire & Fire)
- keine automatischen Gehaltserhöhungen, dafür stagnierende Verhandlungen
- HR versucht einen oft Vorteile zu verkaufen, die keine sind
- oft hohe Fluktuation der Mitarbeiter
- zu viele unnötige Positionen im Projekt, welche Unruhe verursachen (gerade Projektmanagement und externe Berater etc)
- flexiblere Home Office Regelung
- weniger komplexe Strukturen in den Projekten
- investiert mehr in eure Mitarbeiter, um diese zu halten
die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr gut, jedoch stark vom Kunden getrieben. Eskalationen sind an der Tagesordnung. Das Team macht dieses jedoch wieder wett und der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Allgemein ist das Image nicht schlecht, jedoch ist Aptiv eher ein Hidden Champion als ein weltbekanntes Unternehmen.
Viele Mitarbeiter kritisieren die Firma, teils berechtigt, teils ist es Meckern auf hohem Niveau. Es gibt jedoch viele Punkte, welche verbessert werden können.
Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, jedoch sind Überstunden an der Tagesordnung. Mittlerweile müssen Überstunden bis Ende des Jahres reduziert werden, was oftmals nicht gut mit dem Projekt vereinbar ist
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, leider muss man häufig für die Freigabe etwas kämpfen (gerade während Corona).
Wenn man möchte, kann man in dem Unternehmen schnell die Karriereleiter aufsteigen.
Das Gehalt ist gut, jedoch nicht mit der IG Metall vergleichbar, angeblich jedoch daran angelehnt. Wie Arbeitszeit beträgt i.d.R. 40h pro Woche.
Es wird eine Altersvorsorge angeboten, dies ist sehr gut. Die Zulagen entsprechen jedoch nur den gesetzlich erforderlichen. Hier mutet es sehr fragwürdig an, dass HR dies als Benefit verkauft und die Großzügigkeit des Arbeitgebers hervorhebt, obwohl der Gesetzgeber dies vorschreibt
Während der Kurzarbeit auf Grund von Corona wurde die Gehaltseinbußen vom Unternehmen aufgestockt, sehr gut. Auch die Geschäftsführung hat sich in Kurzarbeit begeben, das ist sehr vorbildlich.
Jedoch wurde während Corona Personal abgebaut. Später wurde dann vom Management aus den USA verkündet, dass 2020 eines der besten Jahre aller Zeiten war. Dies ist ein absolut unwürdiges Verhalten seitens des Managements.
Die Firma selbst stellt sich gerne immer wieder als grünes und soziales Unternehmen dar. Häufig wird jedoch auch zu sehr auf altbewährtes beharrt, sodass wirklicher Fortschritt im Umweltbewusstsein nicht erkennbar ist.
Es gibt soziale Hilfsprogramme für Mitarbeiter in Not und viele soziale Projekte an denen die Mitarbeiter teilnehmen können.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und hält zusammen.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Team ist allgemein gut. Fragwürdig ist jedoch die Handhabung seitens des höheren Managements. Nicht selten wurden gerade ältere und lange Kollegen mit Abfindungen frühzeitig in den "Ruhestand" geschickt, da sie zu dem selbsterklärten jungen Unternehmen nicht passen. Seitens des Managements wird hier alt mit nicht mehr innovativ gleichgesetzt
Das direkte Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Manche Manager haben jedoch den Drang dazu nur den Kunden ernst zu nehmen und kritische Themen nicht zu hinterfragen
Großraumbüros, daher oftmals eine relativ unruhige Arbeitsumgebung, da viele Kollegen in Calls sind. Noise Cancelling Headsets werden nicht zur Verfügung gestellt, da zu teuer. Allgemein wird Equipment ungern neu gekauft und stattdessen altes, abgegriffenes erneut verwendet
Die Kommunikation vom Management ist stark verbesserungswürdig. Häufig wird (sowohl international als auch national) alles als Big News verkauft und überschwänglich positiv dargestellt.
Viele internationale Kollegen, Frauen wie Männer und jeder wird gleich behandelt.
Typisch deutsch gibt es oftmals die Kritik, dass Updates zu dem Standort live in Englisch abgehalten werden und nicht auf Deutsch. Sehr gut, dass das Management hier regelmäßig betont, dass wir eine internationale Firma sind und entsprechend die Inhalte auf Englisch präsentiert werden.
Informationen per Mail werden jedoch mehrsprachig verteilt
Allgemein sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich, wenn auch teils sehr ähnlich. Schade ist, dass Aptiv oft nur Technologieträger und nicht Treiber ist. Dies führt dazu, dass man sich mehr als Bindeglied sieht als wirklich ein Innovator
Gehalt kommt pünktlich
die ungleiche Behandlung, der Divisionen
One Team mal bei allen anwenden.
direkter Vorgesetzter ist Top
sonst wäre ich nicht mehr da
....das Moto heißt jung, cool wie in einem Startup, da sind ältere MA im Bild vielleicht nicht so gewünscht.
veraltete Infrastruktur, trotz neuer Möbel für den Startup Software-Bereich.
Hier werden die jungen, neuen MA bevorzugt und die älteren MA, fallen hinten runter.
In Deutschland wird lieber alles in Englisch gemacht, weil die Mutter es will.
Für einen Entwicklungsstandort für Software ein Armutszeugnis.
seit Jahren immer neue Themen und interessant
Wer sich ruhig verhält, regelmäßigen Arbeitsfortschritt meldet, sich anpaßt und unauffällig bleibt kann für einige Zeit einen einigermaßen sicheren Job genießen.
Ich habe bisher noch keinen vorherigen Arbeitgeber erlebt, bei dem ein so hohes Maß an Diskrepanz zwischen Selbstbild (wie das Unternehmen sich selbst sieht) und Fremdbild (das wo das Unternehmen aktuell steht und wie es von Mitarbeitern und Kunden empfunden wird) herrscht. Das ist nur mit viel Ironie und/oder genügend "Schmerzensgeld" zu ertragen.
Wenn die Werte, die gepriesen werden nicht vom Management gelebt werden, muß man sich nicht wundern, wenn diese auch nicht von den Mitarbeitern getragen werden.
Kundendruck und Projektfortschritt mit möglichst wenig finanziellem Aufwand und der Versuch dies mit steigender Meetingfrequenz sicherzustellen, schafft eine Atmosphäre der ständigen Betriebsamkeit ohne dabei wirklich etwas zu leisten.
Tolle Hochglanzpräsentationen und Image Videos mit denen vor allem Studienabgänger und potenzielle Kunden angesprochen werden sollen.
Kannst Du nochmal eben schnell.... Leider wird hier die agile Arbeitsweise oft all zu sehr vor allem vom nörgelnden Kunden dahingehend fehlinterpretiert, daß man doch wieder länger bleibt als man eigentlich geplant hatte....
So wenig Weiterbildung / Weiterentwicklung habe ich bisher noch bei keinem vorherigem Arbeitgeber erlebt.
Für den Moment ist das Gehalt überdurchschnittlich, wenn man beim Einstieg gut verhandelt hat. Es gilt jedoch zu bedenken, daß es keine weitere Verhandlungsmöglichkeiten geben wird und daß das Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit irgendwann von der Inflation aufgefressen wird.
nur wenn es nix kostet (siehe oben).
Viele verschiedene Kulturen haben Ihre eigenen Grüppchen die auch irgendwie zusammen halten.
Ja, es gibt auch ab und an "ältere Kollegen". Hin und wieder gibt es größere Umstrukturierungsmaßnahmen bei denen "ältere Mitarbeiter" wohl auch mal gerne zum Abfindungspaket greifen.
Im direkten Kontakt mit dem direkten Vorgesetzten super, aber leider wird dieser Vorgesetzte auch fremdbestimmt und die Kultur dieses Unternehmens ist nun mal zu 1000% hierarchisch geprägt.
man erhält eine sehr rudimentäre Grundausstattung. Alles was zusätzlich Geld kostet wird tunlichst vermieden. Als vor Corona die Arbeitsplätze knapp wurden, hat man mal eben schnell ein paar Container (und das meine ich genau so wie es da steht) auf den Parkplatz gestellt, ein paar Stühle und Tische reingepackt und das ganze als buchbare Meetingraumressource ausgegeben (kein Internet, kein Beamer, wenn man im Winter die mobile Gasheizung nicht vor dem Meeting eingeschaltet hat, saß man im kalten)
Als es zur Corona Zeit nur Homeoffice gab war man durch den fehlenden Flurfunk ganz schön von allem abgeschnitten.
kann ich nicht wirklich beurteilen....
Kein Vergleich mit meinen vorherigen Arbeitgebern: Zwar wird die moderne Technologie in zig Hochglanzfolien gepriesen, aber wer die Hoffnung hat hier ganz nah die Zukunft des autonomen Fahrens mit zu gestalten muß schon sehr genau die zukünftige Stelle hinterfragen. Ich dachte zu Anfang auch, ich würde ständig mit neuer SW testend im Auto sitzen, aber das Projekt, in dem ich gelandet bin, ist so weit vom Endkunden weg, daß hier nur Prozesse vorangetrieben werden und Testresultate auf dem Papier miteinander verglichen werden.
So verdient kununu Geld.