236 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und innovative Aufgaben.
Sehr international.
Jede Gruppe ist eine separate Insel. Zusammenarbeit mit den anderen Gruppen manchmal sehr schwer.
Man wir als eine Nummer behandelt.
Immer die Struktur von der Firma ändert sich. Viel Chaos.
Gehalt abhängig von der Nationalität.
Wenn man nicht aufpasst, wird man ausgenutzt.
Zu viele Aufgaben, zu wenige Kollegen.
Alles! Ich weiß, dass das Gras nicht nur grüner ist woanders. Zudem ist der Betriebsrat sehr stark und auf das Wohl aller konzentriert.
Nichts, nobody is perferct.
Es wird viel positives Kommuniziert, das widerspricht etwas den notwendigen Umstrukturierungen.
Sehr angenehm, mit Kollegen die weltweit verteilt sind.
Viel zu schlecht, meiner Meinung nach. Es gibt halt zu viele Querulanten.
Man muss sich schon gut strukturieren.
Die KPI´s für Weiterbildung, interne Besetzung von Stellen und Führungspositionen sind sehr hoch.
Klar, irgendwo kann man immer mehr verdienen. Aber national betrachtet sicherlich sehr konkurrenzfähig.
Man identifiziert sich sehr mit der Region.
Alle Kollegen sind sehr Hilfsbereit, auch in Abteilungsfremden Themen
Hervorragend
Sehr gut hier gibts kein negatives Word.
Sind jetzt keine Start Up Büros und Zustände, aber sicherlich sehr fortgeschritten.
Offen, direkt, ohne Hirarchien
Ich kenne kein vielfältigeres Unternehmen, wo alle gleich behandelt werden.
Wer die Zukunft der Mobilität verändern und mitgestalten möchte ist hier genau richtig.
Zusammenhalt der Kollegen
Gesundheitsangebote der Firma
Firmen Benefits sind rar
Kommunikation innerhalb der Firma und Konzern
Weiterbildung und Unterstützung der Mitarbeiter
- Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Potential und Fähigkeiten der Mitarbeiter AKTIV Nutzen !
- Bessere Bildungs- und Gehaltspolitik etablieren, das motiviert
- Unterstützung der Mitarbeiter bei Problemen zwischen den Divisionen
Standart sind hier 40h für Vollzeit plus Überstunden.
Gleittage und Urlaub sind aber in der Regel kein Problem, Leute mit Kindern haben dabei Prio
Angebot vorhanden, wird aber nur spärlich genehmigt
Gehzahlt wird immer Pünktlich, sein Gehalt zu steigern ist hier aber sehr schwierig/ bis fast nicht Möglich
Kollegen sind top und halten zusammen
Mitarbeiter müssten mehr einbezogen werden in wichtige Themen
Funktioniert nicht immer gut
Neue Leute haben hier bessere Konditionen
Viel ungenutztes Potential in der Firma
Das Gehaltsniveau an sich ist recht gut. Man kann an sehr interessanten Projekten arbeiten, wechsel innerhalb der Firma sind normalerweise kein Problem.
Überorganisation und Mikromanagement nerven unheimlich, viel Zeit geht verloren nur weil man Arbeitszeit aufschlüsseln und auf unzählige Projekte verteilen muss. Interne Bedarfsmeldungen dauern unendlich lange und durchlaufen sehr viele Genehmigungsinstanzen ehe mal etwas passiert. Viele Kollegen nutzen auch private Hardware weil die Beschaffung so kompliziert ist. Manche Vorgesetzte sagen zu allen Kundenwünschen ja und amen, was dann die Teams schön ausbaden müssen. 120% Arbeitsauslastung ist normal innerhalb des Teams.
Die ewige Umstrukturierung auf der Führungsebene sollte mal enden. Große Gehaltsunterschiede sorgen auch für Unmut, heutzutage redet man halt offen darüber und weiß über die Ungleichheit bescheid. Wozu gibt es überhaupt die Anlehnung an Tarife wenn sie ignoriert werden?
Innerhalb der Teams ist die Stimmung in der Regel gut. Zu den direkten Vorgesetzten hat man normalerweise auch einen guten Draht. Die Führungsebene ist unnahbar, die hat mit dem niederen Pöbel nicht viel am Hut.
Die Kollegen
Globale Firmenstrategie (wenn es überhaupt eine gibt), C E O der 15 - 30Mio. im Jahr verdient, Sozialkompetenz der Globalen Firmenleitung,nicht zu wissen wer verantwortlich ist für den Unternehmenserfolg
Unternehmensgrundsätze nicht nur von den Mitarbeitern einfordern sondern auch selbst als Unternehmen vorleben. Profit nicht über den Menschen (Mitarbeiter) stellen. Nicht nur die Kosten eines Mitarbeiters sehen sondern auch deren Erfahrung, Wissen und jahrelangen Erfolge.
Jeder spricht sich mit dem Vornamen an, das ist toll.
Arbeitssicherheit ist sehr hoch.
Kollegen sind sehr nett.
Meine Führungskraft unterstützt mich.
Es wird immer viel berichtet was alles geplant ist.
das internationale Umfeld, die kurzen Wege auch über die Hierarchien hinweg zu kommunizieren, den standortübergreifenden Austausch,
es hat sich eine "Mitarbeiterfeindliche" Kultur entwickelt, zu viele Restrukturierungen bzw. Personalabbau die die Angst der Mitarbeitenden schürt, strategische Entscheidungen sind nur kurz- bis mittelfristig, zu zahlen-orientiert,
wieder mehr die Mitarbeitenden in den Fokus rücken, denn nur mit diesen können die hohen Ziele erreicht werden; die Loyalität und Integrität der seniorigen Mitarbeitenden mehr für sich nutzen und das Teamwork verbessern
durch die häufigen Restrukturierungen ist die Sorge der Belegschaft spürbar, Rivalität zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen sehr stark
wird nach außen sehr gepflegt
im Automotive lernt man viel und hart zu arbeiten
regelmäßige Leistungsbewertungen, gutes Trainingsangebot, interne Wechselmöglichkeiten,
kaum jemand geht hier in richtige Altersrente, es erfolgt eher ein Abbau der Älteren
kommt auf den Vorgesetzten an
wurde im Laufe der Jahre besser - häufigere Betriebs-/Mitarbeiterversammlungen; quartalsmäßige Infos und wenn zwischendurch was anfiel
es wird sich Mühe gegeben auch Frauen in Führungspositionen zu bringen
Interessante Projekte,
Aufstiegsmöglichkeiten
Immer wiederkehrende Diskussionen bzgl. Gehaltsanpassungen,
Immer mangelndes Budget,
stark von Stakeholdern getrieben,
Diverse Manager scheinen unnötig (speziell im Projekt und High MM),
Keine Mitarbeiterbeteiligungen z.b. Aktienprogramm
Aptiv zeigt keinerlei Interesse daran Mitarbeiter langfristig zu binden. Es entsteht kein Gefühl der Zugehörigkeit zum Unternehmen, selbst nach mehreren Jahren. Die Firma bleibt absolut austauschbar. Das ist sehr schade
Man hat immer wieder das Gefühl, dass genug Budget da ist, um wieder einen hochrangigen Manager abzukaufen. Wenn der normale Mitarbeiter jedoch eine Gehaltserhöhung bekommen soll, fehlt wieder Budget. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man es denn möchte. Trainings werden vielfältig angeboten, jedoch auch häufig eine Einschränkung auf Grund von fehlendem Budget
Aptiv zahlt an sich gut, aber es ist jedes Mal aufs neue eine unendlich nervige Diskussion mit HR, wenn es um eine Gehaltserhöhung geht. Es fehlt immer an Budget, Beförderungen werden teils mit monatelanger Verspätung gehaltlich umgesetzt. Sowas geht überhaupt nicht
Man sollte sich darauf einstellen, dass man einige Zeit auf seinem Gehalt stehen bleibt
Ältere Kollegen werden oftmals mittels Aufhebungsvertrag rausgeschmissen
Großraumbüro, aber Home Office wird flexibel geregelt
Alles ist immer übertrieben positiv und wird bis zum Erbrechen wiedergekaut
Weniger Phrasendrescherei und mehr Umsetzung! Das Bild was nach außen getragen wird hat wenig mit der internen Welt zu tun.
Schichtführer korrekt, ehrlich
So verdient kununu Geld.