137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gab es nicht viel
Vorgesetztenverhslten
Umstrukturierung wäre angebracht
Keine Ehrlichkeit
Könnte besser sein
Mittelmäßig
Gab ws kaum
Schlecht
Angemessen
Gut
Könnte besser sein
Unter der linie
War gut
Schlechte Kommunikation
Gerade linie
Da gab es
Die Firmenkultur und die gelebten Werte.
Sehr wenig.
Einfach mega!
Hier ist man Familienmitglied. Das weiß jeder.
Wer eine sinnvolle Schulung oder Weiterbildung anstrebt wird unterstützt.
Gehaltsstrucktur ist meiner Meinung gut und fair.
Der grüne Gedanke wird gelebt und umgesetzt.
Wer Unterstützung braucht bekommt diese auch. Kein: Dafür bin ich nicht zuständig.
Arbeiten werden entsprechend verteilt.
Arbeitsmittel auf guten bis sehr gutem Niveau. Bei Bedarf wird ausgetauscht.
Offen und ehrlich werden alle Themen besprochen.
Hier wird innovation gelebt. Mitgestalten ist erwünscht und wird ermöglicht.
Es wird viel investiert sowohl in Maschinen, wie auch in Technik, wie auch in Arbeitsplätze.
Man kann mitgestalten und Ideen einbringen.
Direkter Kontakt zur Geschäftsleitung ist möglich und die Wege sind kurz, die Hierarchien flach.
Noch stärker Ergebnisse einfordern und Kennzahlen zur Erfolgsmessung einfordern.
Eine klare Regelung zu Überstunden. Manche sammeln unendlich viele Stunden, manche erfüllen die Vertragsstunden nicht.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt sowohl in meiner Abteilung wie aber auch in der Schnittstellenarbeit. Wir dutzen uns und alle sind hilfsbereit und unterstützend.
Homeoffice ist gerade in den kaufm. Bereichen unkompliziert möglich. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel sodass persönliche Bedürfnisse gut kompatibel sind. Gerade auch für Beschäftigte mit Kindern sehr unterstützend.
Im gewerblichen Bereich natürlich nicht immer alles ganz so unkompliziert umsetzbar.
Betriebsschließung über Weihnachten ist sehr familienfreundlich und gilt für alle. Urlaubsplanung auch sehr Arbeitnehmerfreundlich.
Interne Entwicklung nd weiterbildung ist möglich und wird gefördert.
Umsatzprämie, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Inflationsbonus, Zuschuss zur Arbeitskleidung, 80€ für Sicherheitsschuhe, Zuschuss für Kindergartenkosten, Zuschuss für Ferienfreizeit der Mitarbeiterkinder, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Zuschuss für Fitnessstudio und ne Menge mehr an Leistungen zusätzlich zum Gehalt.
Viel Unterstützung in der Region. Zudem gibt es eine Stiftung die viele gute Projekte fördert.
Alle sehr nett, hilfsbereit und unterstützend.
Teilweise ist die Belastung im gewerblichen Bereich für ältere Kollegen körperlich herausfordernd. Langes Stehen kann bei mehreren Jobs nicht vermieden werden, auch Schichtarbeit ist belastend.
Aber soweit möglich gibt es Krane und weitere Hilfsmittel zur Entlastung von körperlich schwerer Arbeit.
Alle haben ein offenes Ohr, arbeiten auf Augenhöhe, binden die Meinung der Teammitglieder ein.
In den kaufm. Bereichen perfekt. Tolle Büros, durch Fenster kann man überall lüften, nette Pausenräume, gratis Heißgetränke, reibungslose Technik, W-Lan überall freigeschaltet auch für das private Handy.
Im gewerblichen Bereich ist es teilweise mit dem Lärm oder mit den Temperaturen etwas eingeschränkter. Allerdings wird alles möglich gemacht was hilft. Guter, angepasster Hörschutz, Tragen von kurzen Hisen soweit möglich.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich zu informieren. Regelmäßige Termine mit der Geschäftsleitung aber auch mit meiner direkten Führungskraft.
Es gibt einen Kanal wo jeder Beiträge teilen kann und jeder viel über die Arbeit der anderen Abteilungen erfahren kann.
Leider sind wir auf verschiedene Gebäude aufgeteilt und viel Alltagskontakt per Email läuft, sodass manchmal der persönliche Kontakt zu kurz kommt. Aber die Gestaltung obliegt jedem selbst.
Hier kann ich mir nur wünschen mehr Frauen einzustellen aber ansonsten trifft man viele Nationalitäten an, jung und alt, viele Kollegen mit hoher Betriebszugehörigkeit und alle sind offen für Gleichberechtigung.
Man kann auch problemlos äußern, wenn man andere Aufgaben übernehmen möchte oder man mehr Verantwortung übernehmen will. Soweit möglich und sinnvoll wird das unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial, und es gibt immer Unterstützung von den Kollegen und Vorgesetzten.
Es ist schade, dass es auf dieser Plattform in letzter Zeit häufig negative Bewertungen gab. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, wie es ist, bei einem anderen Arbeitgeber zu arbeiten. Ich habe mich mit dem Wechsel vor mehr als 5 Jahren in jeder Hinsicht besser aufgestellt.
Ich hoffe, dass meine Bewertung dazu beiträgt, ein ausgewogeneres Bild zu vermitteln und potenzielle Bewerber zu ermutigen, sich selbst ein Bild zu machen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, gelegentlich von zu Hause aus zu arbeiten, tragen dazu bei, dass man seine Arbeit optimal an seine persönlichen Bedürfnisse anpassen kann. Es gibt natürlich auch Bereiche wo das nicht möglich ist, daher ist wohlmöglich die Sternebewertung in anderen Bewertungen etwas schlechter.
Es gibt auch Verständnis und Unterstützung von den Vorgesetzten, wenn es um familiäre oder persönliche Angelegenheiten geht.
Es ist sicher noch Luft nach oben, allerdings kann ich sagen, das ich mit meinen Gehaltsvorstellungen immer eine Einigung oder zumindest ein Entgegenkommen erzielt habe, was ich sehr schätze.
Die Möglichkeit zur Nutzung eines Job Rades und das Angebot diverser Sportaktivitäten nutze ich ebenfalls und freue mich, dass mein Arbeitsgeber so etwas anbietet, was ja nicht selbstverständlich ist.
Die Zusammenarbeit in unserem Team ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Zuverlässigkeit. Jeder ist bereit, sein Wissen zu teilen und anderen zu helfen, was zu einer sehr produktiven und positiven Arbeitsumgebung führt. Gemeinsame Aktivitäten und Teamevents stärken den Zusammenhalt zusätzlich .
Ein Bereich, in dem es noch Verbesserungspotenzial gibt, ist die interne Kommunikation. Manchmal fehlen klare Informationen oder es dauert länger, bis wichtige Mitteilungen alle Mitarbeiter erreichen.
Ich fühle mich hier respektiert und geschätzt. Meine Meinung und meine Arbeit werden genauso ernst genommen wie die anderer Kollegen. Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung, ich habe das Gefühl, dass meine Leistungen fair bewertet werden.
Nicht alle Aufgaben machen gleich viel Spaß, aber das gehört zum Arbeitsalltag dazu. Besonders gut gefällt mir, dass man die Möglichkeit hat, sich neue Aufgabengebiete innerhalb seines Fachbereiches auszusuchen und in diesen Bereichen Fuß zu fassen.
Diese 0815 Entscheidungen von oben herab zu bestimmen ohne vorher mal mit den Mitarbeitern zu sprechen , was die davon halten oder ob es so besser funktioniert . Der Mitarbeiter muss ja schließlich dann damit arbeiten.
Eine bessere Gehaltserhöhung für alle wäre denke sinnvoll , sonst wird es wieder eine Küdigungswelle geben !
Kommt auf die Abteilung an , denke ich . Sie ist nicht in allen Bereichen gleich .
Das Image liegt seit einiger Zeit auf dem Boden. Bis jetzt ist noch nicht abzusehen wann sich das wieder bessert ?!
Das leidige Thema Gehalt . Man wird vertröstet und es wird aufgeschoben bis am endedoch wieder nur ein paar Cent herum kommen
Hier Arbeitet fast jeder nur für sich . Die wenigsten kennen noch die Bedeutung von dem Wort.
Positive Dinge werden sofort mit negativen runter geredet .
Könnten besser sein .
Die Kommunikation ist eine Einbahnstraße ,vom kleinen Mitarbeiter wird verlangt das er transparent ist und alles kommuniziert, von oben herab hört man nix . Gerüchte werden seitens der GF nicht entkräftet oder erklärt wie es richtig ist .
Es gibt die die beliebt sind , die dürfen machen was sie wollen , und es gibt die weniger beliebten , .... !
Wenn ich welche finde , sag ich bescheid
- "Du-Kultur"
- Arbeitgeber-Benefits
- Firmenfeiern
- flex. Arbeitszeitgestaltung
- schnelleres Treffen von Entscheidungen (Agilität)
die Arbeitsatmosphäre bei uns ist durchweg positiv; auch in arbeitsintensiveren Zeiten
in "nicht-Produktionsbereichen" besteht die Möglichkeit auf Homeoffice, es gibt eine Kernarbeitszeit (drum herum flexibel gestaltbar). Urlaub kann auch mal spontan genommen werden. Darüber hinaus gibt es ein gutes Angebot im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement (interne Kurse, Bezuschussung zum Fitnessstudio und Hansefit u.w.).
zusätzlich zum Gehalt gibt es eine Umsatzbeteiligung, Fahrtkostenunterstützung und vermögenswirksame Leistungen
hier wird sehr viel investiert und umgesetzt; auch im Bereich Nachhaltigkeit
der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung ist einfach klasse!
egal ob alt oder jung, in unserer Abteilung geht jeder respektvoll miteinander um
sehr offenes Verhältnis
unterschiedliche Arbeitszeitmodelle (sehr flexibel)
bei Kommunikation, Absprachen und Abstimmungen könnte es öfter besser laufen
Gleichberechtigung o. Diskriminierung bisher kein Thema gewesen - sehr offen
Die vielen Glückwünsche der Kollegen, wenn ein Mitarbeiter eine neue Stelle gefunden hat und kündigt.
Die unverschämt schlechte Bezahlung und die fürchterliche selbstgerechte Art der Geschäftsführung, die uns erst in diesen ganzen Schlamassel geführt hat. Der unmögliche Umgang mit dem Bertriebsrat und den Kollegen in Radeberg sollte auch nicht unerwähnt bleiben.
Endlich mal wie ein Weltmarktführer bezahlen oder einfach den (unseren) alten zurückholen, der wusste nämlich wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht und auch Wertschätzt, und zwar mit überdurchschnittlicher Vergütung. Mal in die Welt rausfahren und Aufträge reinholen anstatt "lustige" Yammer Beiträge zu posten. Benzingeld ab dem ersten Kilometer zahlen, nicht erst nach dem 10ten, Erfolgsprämie wie einst mal versprochen zahlen, sowie die Treueprämie wieder einführen. Und am wichtigsten: Zugeben das man viele Fehler in der Vergangenheit gemacht hat und diese (wie oben beschrieben) beseitigt. Nur so können wir die Ziele in den nächsten Jahren überhaupt irgendwie erreichen, oder wir machen weiter wie bisher und es hauen noch mehr gute Leute ab.
Da sich in letzter Zeit realistische (Negative) Bewertungen häufen (ja wer hätte das ahnen können) und die 5 Sterne Bewertungen (die so geschrieben wurden, als wären sie aus einem Werbekatalog rauskopiert worden, einach mal runter scrollen) auch so langsam anfangen auszubleiben, gehört anonymes bewerten ganz plötzlich wohl nicht mehr zur "aquatherm Kultur". Stattdessen wird ewig und drei Tage betont, das man ja das persönliche Gespräch suchen solle und das die Türen ja immer offen stehen würden.
Seltsamer weise nutzt das sogut wie niemand, komisch.
Egal ob beim Schützenfest, bei der Dönerbude nebenan, beim Karneval, in der Autowerkstatt des Vertrauens oder beim Bäcker: sollte man mit einer Aquatherm Kappe / Shirt / Jacke reinkommen, kann es gut sein, das man auf die Firma angesprochen wird. Vor 10 Jahren durchweg positiv, heute prinzipiell negativ, da vieles hier in der Gegend schnell die Runde macht.
Da fragen sie am besten mal die Kollegen in der Konti-Schicht. Die dürfen nämlich aufgrund dieses "ausgeklügelten" Schichtsystems jeden Monat zig Minusstunden durch Überstunden rausarbeiten, richtig töfte. Aber auch alle anderen haben gefälligst erreichbar zu sein. Privatleben? Nix da!
Sollte man doch tatsächlich eine Weiterbildung machen dürfen oder eine Sonderaufgabe (Ersthelfer/Brandschutzhelfer/Sicherheitsbeauftragter etc.) übernehmen, dann brauch man nicht glauben das man das irgendwo mal vergütet bekommen würde. Die Kollegen die SAP einführen durften (was ihnen drei Jahre ihres Lebens gekostet hat und zu einem sicheren Bypass führen wird) können davon ein Lied singen. Bis auf einen große Tüte Gummibärchen gab es nämlich nix.
Völliger Offenbarungseid, katastrophale Bezahlung! Extrem niedriges Lohnniveau welches in der Umgebung im Vergleich zum unteren Viertel gehört. Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt es nicht, da sind aufgrund vom fehlendem Era System Unterschiede von bis zu 7 Euro die Stunde keine Seltenheit. In den letzten Jahren gab es mehrere Nullrunden, dazwischen dann Erhöhungen von fantastischen 1,x Prozent. Übrigens: ältere Kollegen bekommen aufgrund ihres höheren (anständigen) Lohnniveaus mit Glück 0,x Prozent. Bei der aktuellen Inflation ein Träumchen! Es gibt zwar eine Umsatzprämie, die beträgt aber meist nur 80-90 Euro brutto - Wow. Allerdings werden auch Weihnachts und Urlaubsgeld bezahlt, was aber auch jede andere Hütte hier in der Gegend auch macht.
Bei den Silos am Parkplatz könnte man problemlos einen Strandkorb hinstellen, bei dem ganzen Granulat was da rumfliegt.
Das einzige was noch so halbwegs ok ist. Liegt aber im besonderen an den vielen älteren Kollegen, die noch die gute Zeit mitgemacht haben.
Werden größtenteils als Ballast gesehen, da sie noch die guten Veträge mit anständig Lohn / Gehalt, einer Lebensversichterung, sowie einer (sehr hohen) Treueprämie (die allen andern selbstverständlich gestrichen wurde) haben.
Es gibt bei aquatherm zwei Arten von Vorgesetzten: Die Geschäftsführende sowie die Operative Unternehmensleitung, und die Abteilungsleitung/Teamleitung. Von Gruppe A hört man entweder gar nichts oder wenn doch, dann halt nur Murks. Sie verbringen die meiste Zeit in unproduktiven Teams-meetings und schieben sich gegenseitig die Verantwortung für irgendeinen Mumpitz zu oder fahren mit ihren Firmenwagen herum und freuen sich. Gruppe B darf dafür dann den Laden am laufen halten. Wobei es dort auch einige Böcke unter den Gärtnern gibt.
Völlig veralteter Maschinenpark, aber der Fuhrpark ist Top. Besonders schön anzusehen sind z.B. die riesiege Oldtimer-Sammlung unserer Geschäftsleitung. Selbstverständlich darf für sie auch immer der neuste AMG, RS4, Macan, Q7 oder weitere Porsche GT3 mit dazugehörigen Rennteam nicht fehlen, während wir alle andern schön in die Röhre gucken.
Wertschätzung existiert, und zwar als Kommunikation von jeder Menge heisser Luft. Meist in Form von irgendwelchen "tollen" Gesundheitstipps oder wie man seine Freizeit verbringen sollte. In letzter Zeit merken das im übrigen auch unsere Kunden, was man auch an der schlechten Auftragslage deutlich merkt. Wirklich wichtige Dinge bekommt man nicht mit.
Es wird sehr gerne "Familienunternehmen" überall hingekleistert. Wirklich gemerkt hat man davon aber noch nichts.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung man beschäftigt ist.
Du-Kultur führt zu echtem Familiengefühl schon nach kürzester Zeit. Super Konzept!
Vertrauenslevel sehr hoch. Man wird überall wo es möglich ist unterstützt.
Falls das nicht schon geändert wurde: Dynamischerer Ausbildungsrundlauf bei dem auch der Ausbildungsrahmenplan berücksichtigt wird. Einfachstes Beispiele wäre die Abteilung Rechnungswesen zeitgleich mit dem Thema Buchhaltung in der Berufsschule zu planen.
Im Team IT ist das Klima wunderbar. Es gibt mehrfach im Jahr gemeinsame Teamevents. Die guten Beziehungen gehen über das berufliche hinaus.
Auf das ganze Unternehmen bezogen gibt es verschiedenste Stimmen. ich persönlich bin mit den meisten Personen super klargekommen, und von allen Ernst genommen/unterstützt worden.
Sehr Flexibel! Keine Probleme mit Terminen die in die Arbeitszeit hineinragen (Klassiker wie Fahrschule, Arztbesuche, etc.)
Durch das Projektgeschäft können Überstunden entstehen. Dabei sind aber zwei Dinge entscheidend: Die Azubis werden immer vorher gefragt. Die Themen müssen für die Azubis interessant, vllt. sogar relevant für die Berufsschule, sein.
Außerdem werden die Überstunden im Nachhinein in gemeinsamer Absprache wieder abgebaut.
Genau die richtige Mischungen zwischen lockerem beibringen der Materialien, wie auch Sensibilisierung, was man mit Fehlverhalten und Ungenauigkeit im Unternehmen kaputt machen kann. Nötige Ernsthaftigkeit macht das Alles erst recht interessant und macht einem klar wie viel Vertrauen man hier doch bekommt.
Die Ausbilder (es hat ein Wechsel stattgefunden) sind meistens greifbar, und helfen mit allen möglichen Mitteln, z.B. Büchern, Klausuren/Prüfungen, Arbeitsblättern von den eigenen Ausbildungen.
Die Ausbildung grundsätzlich hat mir immer Spaß gemacht.
Je nach Arbeitsmenge und zeitgleiche Klausurphasen gibt es auch selbstverst. stressige Zeiten, aber Ausnahmen bestätigen eben die Regel.
Die Aufgaben waren nie überfordernd.
Zeit zum lernen kann man sich in Absprache nehmen.
Grundsätzlich sind die Aufgaben abwechslungsreich, trotzdem gibt es auch grade in der Ausbildung oft wiederkehrende Dinge.
Es gibt einen Ausbildungsrundlauf, und allgemein lernt man in der Ausbildungszeit viel vom Unternehmen kennen.
Man wird auch als Auszubildender mit Respekt behandelt!
Am besten die Mitarbeiter fragen die im Moment beschäftigt sind.
Ich weiß da im moment nichts.
In gewissen Punkten den Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen und fair mit denen Umgehen.
Schlecht. Unter den Mitarbeitern allerdings gut.
Der Name Familie aquatherm ist für mich lächerlich. Da sollte man gerade in der öffentlichkeit mit aufhören. (Mit der Meinung stehe ich nicht alleine da) Unter Familie verstehe ich Zusammenhalt und das man mit einander Redet. So ist das auf jeden fall bei uns in der Familie.
Das Schichtmodell ist für mich so nicht erforderlich .Aber wenn die Vorgesetzten und die Geschäftsführung darauf bestehen wollen und garnich erst nach einer anderen Lösung suchen dann ist es halt so.Dadurch ist das Privatleben für eine Familie dahin.
Als Mitarbeiter muss man es schon gut mit seinem Vorgesetzten auskommen um eine Weiterbildung zu bekommen. Da zählt das Wissen nicht.
Bei aquatherm bekommt eine schlechte Vergütung. Da spielt die Geschäftsführung mit dem Lohn. Die Aufteilung des Lohns in den Abteilungen ist in meinen Augen nicht gerechtfertigt. Der langjährige Mitarbeiter bekommt kaum was weil die Geschäftsführung meint der würde schon zu viel Gehalt bekommen. Siehe Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Ist Ok
Die ist super. Dadurch bleibt der ein oder andere noch bei der Firma aquatherm
Je länger man im Betrieb ist,umso mehr wird man unterdrückt. Der langjähriger Mitarbeiter wird der Geschäftsführung zu teuer weil er vor langer Zeit noch fair mit dem Seniorchef den Arbeitslohn ausgehandelt hat.
In einigen Abteilungen sollten die direkten Vorgesetzten noch mal auf eine Schulung gehen und lernen wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um. Von der Operativen Unternehmensleitung und Geschäftsführung kommt selten was das man das hier bewerten könnte.
Sind gegeben da die Mitarbeiter in den Abteilungen zusammen arbeiten. Leider kann man das nicht von der Operativen Unternehmensleitung und der Geschäftsführung sagen.
Zwischen Operative Unternehmensleitung/Geschäftsführung und dem Mitarbeiter in der Produktion ist die Kommunikation schlecht.
Das wird schon eingehalten und ist ok
Bekommt man wenn man bei den Vorgesetzten gut gelitten ist.
Moderne Büros, Essensbestellung, Zusammenhalt unter den Kollegen, Arbeitsklima, flache Hierarchien, gute Parkmöglichkeiten
Nur positives gehört
Im Personal und Marketing 37 Stunden Woche. Urlaub + Freizeittage
Aquatherm kümmert sich um Seminare und Coachings und bezahlt diese auch
Kann wenig Angaben zum Gehalt machen. Überstunden können ausgezahlt werden, Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld und eine Umsatzbeteiligung.
Guter Zusammenhalt. Auch Abteilungsübergreifend
Habe wenig Kontakt zu Vorgesetzten gehabt aber waren sehr freundlich
Eigener Arbeitsplatz, Sauber, Ordentlich. Gute Technik
Habe ich als Praktikant nicht so viel mitbekommen. Aber mir wurde viel über die Kommunikation erzählt
Konnte aktiv mitarbeiten und habe verschiedene Aufgaben bearbeitet. Vor allem im Bereich Marketing
So verdient kununu Geld.