31 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nicht mehr da arbeite
Das sie nach aussen so tun als wären sie etwas besonderes.
Aber schon längst nur noch ein Auffang Lager für Mindestlohnarbeiter sind.
Furchtbar kalt, Freundlichkeit gespielt weil man muss ja miteinander arbeiten.
Dazu kommt das es einige gibt die tatsächlich arbeiten und andere die Ihre Zeit da nur absitzen .
Aber da wird nichts gesagt und die faulen bekommen noch Überstunden angerechnet obwohl sie in der Regelarbeitszeit ihre Arbeit hätten schaffen können .Das schafft natürlich Zusammenhalt...
Kein gutes mehr , wenn man jetzt sagt man hat da gearbeitet wird man nicht wie früher bewundert sondern bedauert.
Die firma hat schon lange nicht mehr diesen guten Ruf.
Was wie gesagt an dem Gehalt, der inkompetenten Fk sowie die schlechte geführte Personalabteilung, dem Gesamtpaket zu verdanken ist .
Man merkt die Leute verlassen das sinkende Schiff....
Viel zu viel Schrott was produziert wird
Da Quantität mehr zählt als Qualität
Null, man dreht sich im Kreis mehr aber auch nicht
Keine Perspektiven von Weiterbildung oder höheren Lohn
Gab es so gut wie gar nicht, da lästert jeder über jeden der ihm den Rücken zudreht. Auch die Vorgesetzten machten davor nicht halt und lästern bei Mitarbeitern über die nicht anwesenden oder denjenigen der krank ist
Aber vorneherein tun alle freundlich und tragen ihre Masken
In dieser Abteilung-kein Respekt vor den älteren
Absolut unverschämt, arrogant, drohend, grenzüberschreitend, Macht ausnutzend und völlig fehlbesetzt!!
Bei einigen Gesprächen wurde halt schnell klar, die FK werden da nicht nach Qualifikationen ernannt, denn
es fehlt denen an Führungsqualitäten, Empathie, Durchsetzungsvermögen, Organisation, Fairness, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein.
Keine Fehlereinsichtigkeit und von einer tatsächlichen FK weit entfernt.
Die Mitarbeiter werden nur mit den nötigsten Informationen versorgt-Transparenz gleich null
Katastrophe...denn wenn man die Kommunikation suchte wurde es als Kindergartensachen abgetan oder die FK wusste nicht was und wie er als Vorgesetzter zu reagieren hat .
Seine beste Aussage, ja was soll ich jetzt machen ?
Mmh also wenn ich als Mitarbeiter dir dem VORGESETZTEN jetzt sagen soll was er zu machen hat, sitzt da die falsche Person auf dem Stuhl!!
Absolute Fehlbesetzung der Fk Kommunikationsfähigkeit nicht vorhanden
Gehalt viel zu wenig! Für einen angeblichen Marktführer schon grenzwertig
In welchem Sinne, die einen arbeiten in ihren 8 std, die anderen nur 5 von den 8 std . Aber der der 8 std tatsächlich arbeitet wird schräg angeguckt wenn er sich einen kaffee macht und der andere darf sich 3 std am Arm kratzen und rumstehen.
So gut wie keine
Sie sind sehr zuvorkommend.
Kommen einem entgegen wenn was ist. Sind sehr hilfsbereit.
Du Kultur
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut
Man kann Überstunden aufbauen und abbauen
Könnte etwas besser sein
Top
Es gibt viele gute Mitarbeiter jedoch wie in jeder Abteilung auch 1-2 die sehr gern auch mal hinterm Rücken reden
Vorgesetzte sind immer sehr freundlich
Manchmal vermisst man Infos aber es kommt normalerweise alles bei den Arbeitern an
Neues gelernt
Kollegenzusammenhalt
Du-Kultur
Produkte
Work-Life-Balance
Einige Besetzungen in hohen Positionen und Weghören bei Kritik eben dieser
Karrieremöglichkeiten und damit verbunden Gehaltsverbesserungen
Auch wenn es hart klingt: Aber manche Leute in der hohen Unternehmensleitung (nicht GF selbst!) sind einfach falsch besetzt. Sie mögen fachlich vielleicht gut sein, aber menschlich gibt es da leider Aussetzer (die teilweise auch bekannt sind). Das ist sehr sehr schade bei einem Unternehmen, dass so viele nette, hilfsbereite Mitarbeiter hat, die die Unternehmenswerte wirklich leben. Aber wenn die "Oberen" das nicht machen, bringt das leider nichts.
Gehälter optimieren
Karriereplanungen gerade für junge Menschen machen
Bei Kritik an Vorgesetzten bitte wenigstens hinhören und ernst nehmen
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Du-Kultur schafft ein angenehmes, schnell freundschaftliches Miteinander. An mancher Stelle eventuell aber auch schon etwas zu locker, was der Produktivität hier und da schadet.
Von außen gemischte Wahrnehmung. Man hört mal positive und mal negative Reaktionen. Negative Reaktionen kommen meist von früheren Mitarbeitern.
37h Woche und ein kurzer Freitag (bis ca. 12 oder 13Uhr) sowie Home Office und Gleitzeit.
Produkte sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt.
Selbstverständlich immer eine etwas persönliche Ansicht. Hier wird leider auch manchmal etwas versprochen und dann nicht gehalten bzw. dann umgedreht und so getan, als ob manche Zukunftsgespräche nie stattgefunden hätten. Langfristige Versprechungen oder gar Entwicklungspläne Fehlanzeige. Das ist leider wieder sehr von der Führungskraft abhängig.
Positiv. Sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen, auch abteilungsübergreifend.
Dies ist selbstverständlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Teamleitungen aus persönlicher Erfahrung sehr bemüht, transparent und fair.
In der hohen Unternehmensleitung (nicht GF!) in bestimmten Bereichen mehr als kritisch. Hier gibt es leider Kandidaten, die ihre Mitarbeiter eher als kleine Roboter ansehen, die brav ihre operative Aufgaben erledigen sollen, aber darüber hinaus nicht befugt sind mitzubekommen, was in den "oberen Etagen" geplant ist - selbst wenn diese Infos für die Mitarbeiter wichtig und interessant wären.
Leider gibt es hier auch Kandidaten, die sehr unpersönlich daherkommen und kein einziges freundliches, vielleicht auch mal persönliches Wort für die "normalen" Mitarbeiter (z.B. Sachbearbeiter) übrig haben. Man könnte es auch als desinteressiert und etwas überheblich bezeichnen.
Wenn man versucht zu zeigen, dass man sich besonders bemüht, wird dies entweder nicht wahrgenommen oder es interessiert ganz einfach nicht. So ist es schwierig mal an neue Aufgaben/Herausforderungen zu kommen.
Moderne technische Ausstattung vorhanden. Auch fürs Home Office bekommt man alles Notwendige gestellt.
Leider funktioniert die Heiz- und Kühlungsanlage nicht immer richtig. Gerade im Winter kommt es häufiger vor, dass es extrem kalt bleibt und einem die Hände an der Tastatur fest frieren.
Digitale Kommunikation über Tools wie Microsoft Teams sehr einfach und meistens reibungslos.
Team-Meetings manchmal etwas holprig, wenn manche Kollegen vor Ort sind und andere von zu Hause zugeschaltet sind.
Informationsfluss zwischen den Abteilungen teilweise nicht gut. Hier erfährt man vieles durch Zufall.
Auch innerhalb der Abteilung manchmal schwierig. Hier funktioniert die Kommunikation zwischen den Kollegen ganz gut, aber die zwischen Vorgesetzten und Kollegen weniger.
Wenn man sich umhört, gibt es wenige Leute, die wirklich zufrieden scheinen. Dafür, dass man sich als Weltmarktführer präsentiert, sind die Gehälter nicht branchentypisch. Es gibt zwar schöne Ansätze wie eine Umsatzbeteiligung, aber dennoch sollte erstmal und allem voran das Grundgehalt stimmen.
Es gibt wohl Gehaltskorridore, die aber nicht gerne transparent offengelegt werden und man sich somit auch sparen könnte.
Gehaltserhöhungen kommen in nur sehr kleinen Schritten und unregelmäßig vor. Wer mehr Geld verdienen möchte, muss entsprechend größere Verantwortung übernehmen. Nur leider kommt es dabei scheinbar häufiger vor, dass einfach kommuniziert wird, es gebe gerade eben keine größeren Aufgaben, die man übernehmen könnte und somit auch keine Chance auf Gehaltserhöhung oder Weiterkommen. Das kann nach einiger Zeit frustrierend werden.
Fast nur Männer in Führungspositionen. Der Punkt ist vielleicht auch nicht immer kurzfristig zu ändern.
Was aber gar nicht geht, ist Diskriminierung auf das Geschlecht bezogen.
Leider kommt es durch gewisse hochrangige Vorgesetzte auch zu durchaus diskriminierenden Äußerungen, nach denen (junge) Frauen scheinbar nicht gerne gefördert werden und das auch über Umwege so kommuniziert wird (wie gesagt: hoffentlich und sicherlich nicht in jeder Abteilung ein Problem).
Mitarbeiter in ähnlichen Positionen scheinen hier und da auch unabhängig vom Geschlecht unterschiedlich zu verdienen.
Auch das ist abteilungsgebunden. Aus eigener Erfahrung in der Sachbearbeitung eher gleichbleibende Tätigkeiten. Das ist zu einem gewissen Grad ja auch normal. Trotzdem wäre es schön, auch mal gemeinsam Projekte in der Abteilung anzugehen oder hier und da mal eine Abwechslung zu haben. Das ist gefühlt aber immer nur den "hohen Tieren" vorbehalten. Somit ist man schnell unterfordert.
Lohn und Gehalt waren in Ordnung das war es aber auch schon.
Die gesamte Führung sind Ich-menschen, Großkozig . Sie bilden sich ein in einer Liga mitzuspielen in der sie niemals Mitspielen werden. Selbst in der eigenen Familie geht man über Leichen.
Wurden von uns reichlich gemacht und von den Führungskräften dann für ihre Eigenen ausgegeben. Selbst das hat nichts gebracht, zumindest für die Produktion die das Geld gebracht hat.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Nach außen hin Hui innen Pfui
Plastikmüll so weit das Auge reicht
Gibt es nicht
Es gibt auch schwarze Schafe
Werden weggeworfen
Großkozig
Drei Schichten und zumindest in der Extrusion reinste Schinderei
Gibt es kaum
Ist in Ordnung
Grundsätzlich ist die Stimmung in allen Abteilungen gut. Geschimpft wird immer und überall, ist hier aber eher die Ausnahme.
Im Aufwind. Ich persönlich stehe dazu mit dem aquatherm-Logo auf der Brust auch mal nach der Arbeit noch Einkaufen zu gehen.
37h-Woche und HO. Freitags bis 12 Uhr.
Keine Tarifbindung, Gehalt ist aber in Ordnung. Weihnachts- und Urlaubsgeld, Umsatzprämie und Fahrgeld runden das Angebot ab.
Wird in vielen Firmen propagiert, aber hier passiert wirklich etwas. Über die Integration von Wärmepumpen zur Nutzung der Abwärme in der Produktion bis zum Recycling des eigenen Materials.
Zudem in Zeiten von multiplen Krisen ein zuverlässiger Arbeitgeber.
Wie überall unterschiedlich. Grundsätzlich hilft man sich untereinander ohne große Diskussion.
Das Gros der Vorgesetzten und auch die GF sind fair und kompetent.
Viele aktuelle Informationen findet man im Intranet. Zudem gibt es alle paar Monate einen Termin mit der Abteilung und der GF um über Neues zu sprechen.
Komplexer und anspruchsvoller als man auf den ersten Blick meint.
Da gab es nicht viel
Vorgesetztenverhslten
Umstrukturierung wäre angebracht
Keine Ehrlichkeit
Könnte besser sein
Mittelmäßig
Gab ws kaum
Schlecht
Angemessen
Gut
Könnte besser sein
Unter der linie
War gut
Schlechte Kommunikation
Gerade linie
Da gab es
Die Firmenkultur und die gelebten Werte.
Sehr wenig.
Einfach mega!
Hier ist man Familienmitglied. Das weiß jeder.
Wer eine sinnvolle Schulung oder Weiterbildung anstrebt wird unterstützt.
Gehaltsstrucktur ist meiner Meinung gut und fair.
Der grüne Gedanke wird gelebt und umgesetzt.
Wer Unterstützung braucht bekommt diese auch. Kein: Dafür bin ich nicht zuständig.
Arbeiten werden entsprechend verteilt.
Arbeitsmittel auf guten bis sehr gutem Niveau. Bei Bedarf wird ausgetauscht.
Offen und ehrlich werden alle Themen besprochen.
Hier wird innovation gelebt. Mitgestalten ist erwünscht und wird ermöglicht.
Es wird viel investiert sowohl in Maschinen, wie auch in Technik, wie auch in Arbeitsplätze.
Man kann mitgestalten und Ideen einbringen.
Direkter Kontakt zur Geschäftsleitung ist möglich und die Wege sind kurz, die Hierarchien flach.
Noch stärker Ergebnisse einfordern und Kennzahlen zur Erfolgsmessung einfordern.
Eine klare Regelung zu Überstunden. Manche sammeln unendlich viele Stunden, manche erfüllen die Vertragsstunden nicht.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt sowohl in meiner Abteilung wie aber auch in der Schnittstellenarbeit. Wir dutzen uns und alle sind hilfsbereit und unterstützend.
Homeoffice ist gerade in den kaufm. Bereichen unkompliziert möglich. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel sodass persönliche Bedürfnisse gut kompatibel sind. Gerade auch für Beschäftigte mit Kindern sehr unterstützend.
Im gewerblichen Bereich natürlich nicht immer alles ganz so unkompliziert umsetzbar.
Betriebsschließung über Weihnachten ist sehr familienfreundlich und gilt für alle. Urlaubsplanung auch sehr Arbeitnehmerfreundlich.
Interne Entwicklung nd weiterbildung ist möglich und wird gefördert.
Umsatzprämie, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Inflationsbonus, Zuschuss zur Arbeitskleidung, 80€ für Sicherheitsschuhe, Zuschuss für Kindergartenkosten, Zuschuss für Ferienfreizeit der Mitarbeiterkinder, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Zuschuss für Fitnessstudio und ne Menge mehr an Leistungen zusätzlich zum Gehalt.
Viel Unterstützung in der Region. Zudem gibt es eine Stiftung die viele gute Projekte fördert.
Alle sehr nett, hilfsbereit und unterstützend.
Teilweise ist die Belastung im gewerblichen Bereich für ältere Kollegen körperlich herausfordernd. Langes Stehen kann bei mehreren Jobs nicht vermieden werden, auch Schichtarbeit ist belastend.
Aber soweit möglich gibt es Krane und weitere Hilfsmittel zur Entlastung von körperlich schwerer Arbeit.
Alle haben ein offenes Ohr, arbeiten auf Augenhöhe, binden die Meinung der Teammitglieder ein.
In den kaufm. Bereichen perfekt. Tolle Büros, durch Fenster kann man überall lüften, nette Pausenräume, gratis Heißgetränke, reibungslose Technik, W-Lan überall freigeschaltet auch für das private Handy.
Im gewerblichen Bereich ist es teilweise mit dem Lärm oder mit den Temperaturen etwas eingeschränkter. Allerdings wird alles möglich gemacht was hilft. Guter, angepasster Hörschutz, Tragen von kurzen Hisen soweit möglich.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich zu informieren. Regelmäßige Termine mit der Geschäftsleitung aber auch mit meiner direkten Führungskraft.
Es gibt einen Kanal wo jeder Beiträge teilen kann und jeder viel über die Arbeit der anderen Abteilungen erfahren kann.
Leider sind wir auf verschiedene Gebäude aufgeteilt und viel Alltagskontakt per Email läuft, sodass manchmal der persönliche Kontakt zu kurz kommt. Aber die Gestaltung obliegt jedem selbst.
Hier kann ich mir nur wünschen mehr Frauen einzustellen aber ansonsten trifft man viele Nationalitäten an, jung und alt, viele Kollegen mit hoher Betriebszugehörigkeit und alle sind offen für Gleichberechtigung.
Man kann auch problemlos äußern, wenn man andere Aufgaben übernehmen möchte oder man mehr Verantwortung übernehmen will. Soweit möglich und sinnvoll wird das unterstützt.
- "Du-Kultur"
- Arbeitgeber-Benefits
- Firmenfeiern
- flex. Arbeitszeitgestaltung
- schnelleres Treffen von Entscheidungen (Agilität)
die Arbeitsatmosphäre bei uns ist durchweg positiv; auch in arbeitsintensiveren Zeiten
in "nicht-Produktionsbereichen" besteht die Möglichkeit auf Homeoffice, es gibt eine Kernarbeitszeit (drum herum flexibel gestaltbar). Urlaub kann auch mal spontan genommen werden. Darüber hinaus gibt es ein gutes Angebot im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement (interne Kurse, Bezuschussung zum Fitnessstudio und Hansefit u.w.).
zusätzlich zum Gehalt gibt es eine Umsatzbeteiligung, Fahrtkostenunterstützung und vermögenswirksame Leistungen
hier wird sehr viel investiert und umgesetzt; auch im Bereich Nachhaltigkeit
der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung ist einfach klasse!
egal ob alt oder jung, in unserer Abteilung geht jeder respektvoll miteinander um
sehr offenes Verhältnis
unterschiedliche Arbeitszeitmodelle (sehr flexibel)
bei Kommunikation, Absprachen und Abstimmungen könnte es öfter besser laufen
Gleichberechtigung o. Diskriminierung bisher kein Thema gewesen - sehr offen
Die vielen Glückwünsche der Kollegen, wenn ein Mitarbeiter eine neue Stelle gefunden hat und kündigt.
Die unverschämt schlechte Bezahlung und die fürchterliche selbstgerechte Art der Geschäftsführung, die uns erst in diesen ganzen Schlamassel geführt hat. Der unmögliche Umgang mit dem Bertriebsrat und den Kollegen in Radeberg sollte auch nicht unerwähnt bleiben.
Endlich mal wie ein Weltmarktführer bezahlen oder einfach den (unseren) alten zurückholen, der wusste nämlich wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht und auch Wertschätzt, und zwar mit überdurchschnittlicher Vergütung. Mal in die Welt rausfahren und Aufträge reinholen anstatt "lustige" Yammer Beiträge zu posten. Benzingeld ab dem ersten Kilometer zahlen, nicht erst nach dem 10ten, Erfolgsprämie wie einst mal versprochen zahlen, sowie die Treueprämie wieder einführen. Und am wichtigsten: Zugeben das man viele Fehler in der Vergangenheit gemacht hat und diese (wie oben beschrieben) beseitigt. Nur so können wir die Ziele in den nächsten Jahren überhaupt irgendwie erreichen, oder wir machen weiter wie bisher und es hauen noch mehr gute Leute ab.
Da sich in letzter Zeit realistische (Negative) Bewertungen häufen (ja wer hätte das ahnen können) und die 5 Sterne Bewertungen (die so geschrieben wurden, als wären sie aus einem Werbekatalog rauskopiert worden, einach mal runter scrollen) auch so langsam anfangen auszubleiben, gehört anonymes bewerten ganz plötzlich wohl nicht mehr zur "aquatherm Kultur". Stattdessen wird ewig und drei Tage betont, das man ja das persönliche Gespräch suchen solle und das die Türen ja immer offen stehen würden.
Seltsamer weise nutzt das sogut wie niemand, komisch.
Egal ob beim Schützenfest, bei der Dönerbude nebenan, beim Karneval, in der Autowerkstatt des Vertrauens oder beim Bäcker: sollte man mit einer Aquatherm Kappe / Shirt / Jacke reinkommen, kann es gut sein, das man auf die Firma angesprochen wird. Vor 10 Jahren durchweg positiv, heute prinzipiell negativ, da vieles hier in der Gegend schnell die Runde macht.
Da fragen sie am besten mal die Kollegen in der Konti-Schicht. Die dürfen nämlich aufgrund dieses "ausgeklügelten" Schichtsystems jeden Monat zig Minusstunden durch Überstunden rausarbeiten, richtig töfte. Aber auch alle anderen haben gefälligst erreichbar zu sein. Privatleben? Nix da!
Sollte man doch tatsächlich eine Weiterbildung machen dürfen oder eine Sonderaufgabe (Ersthelfer/Brandschutzhelfer/Sicherheitsbeauftragter etc.) übernehmen, dann brauch man nicht glauben das man das irgendwo mal vergütet bekommen würde. Die Kollegen die SAP einführen durften (was ihnen drei Jahre ihres Lebens gekostet hat und zu einem sicheren Bypass führen wird) können davon ein Lied singen. Bis auf einen große Tüte Gummibärchen gab es nämlich nix.
Völliger Offenbarungseid, katastrophale Bezahlung! Extrem niedriges Lohnniveau welches in der Umgebung im Vergleich zum unteren Viertel gehört. Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt es nicht, da sind aufgrund vom fehlendem Era System Unterschiede von bis zu 7 Euro die Stunde keine Seltenheit. In den letzten Jahren gab es mehrere Nullrunden, dazwischen dann Erhöhungen von fantastischen 1,x Prozent. Übrigens: ältere Kollegen bekommen aufgrund ihres höheren (anständigen) Lohnniveaus mit Glück 0,x Prozent. Bei der aktuellen Inflation ein Träumchen! Es gibt zwar eine Umsatzprämie, die beträgt aber meist nur 80-90 Euro brutto - Wow. Allerdings werden auch Weihnachts und Urlaubsgeld bezahlt, was aber auch jede andere Hütte hier in der Gegend auch macht.
Bei den Silos am Parkplatz könnte man problemlos einen Strandkorb hinstellen, bei dem ganzen Granulat was da rumfliegt.
Das einzige was noch so halbwegs ok ist. Liegt aber im besonderen an den vielen älteren Kollegen, die noch die gute Zeit mitgemacht haben.
Werden größtenteils als Ballast gesehen, da sie noch die guten Veträge mit anständig Lohn / Gehalt, einer Lebensversichterung, sowie einer (sehr hohen) Treueprämie (die allen andern selbstverständlich gestrichen wurde) haben.
Es gibt bei aquatherm zwei Arten von Vorgesetzten: Die Geschäftsführende sowie die Operative Unternehmensleitung, und die Abteilungsleitung/Teamleitung. Von Gruppe A hört man entweder gar nichts oder wenn doch, dann halt nur Murks. Sie verbringen die meiste Zeit in unproduktiven Teams-meetings und schieben sich gegenseitig die Verantwortung für irgendeinen Mumpitz zu oder fahren mit ihren Firmenwagen herum und freuen sich. Gruppe B darf dafür dann den Laden am laufen halten. Wobei es dort auch einige Böcke unter den Gärtnern gibt.
Völlig veralteter Maschinenpark, aber der Fuhrpark ist Top. Besonders schön anzusehen sind z.B. die riesiege Oldtimer-Sammlung unserer Geschäftsleitung. Selbstverständlich darf für sie auch immer der neuste AMG, RS4, Macan, Q7 oder weitere Porsche GT3 mit dazugehörigen Rennteam nicht fehlen, während wir alle andern schön in die Röhre gucken.
Wertschätzung existiert, und zwar als Kommunikation von jeder Menge heisser Luft. Meist in Form von irgendwelchen "tollen" Gesundheitstipps oder wie man seine Freizeit verbringen sollte. In letzter Zeit merken das im übrigen auch unsere Kunden, was man auch an der schlechten Auftragslage deutlich merkt. Wirklich wichtige Dinge bekommt man nicht mit.
Es wird sehr gerne "Familienunternehmen" überall hingekleistert. Wirklich gemerkt hat man davon aber noch nichts.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung man beschäftigt ist.
So verdient kununu Geld.