21 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Firmenwagenregelung
- keine Hierarchien
- keine Entscheider mit Ahnung von Software
- keine geregelte Fortbildung
Bitte erinnert euch mal daran, dass ihr eine Softwarefirma seid! Es gibt einen Grund für die hohe Fluktuation. Einfach mal den Fokus wieder mehr auf die technische Seite legen.
Vorgesetzte legen keinen Wert darauf, für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu sorgen
Gefühlt kann sich AraCom nur über den niedrigen Preis und nicht über ein gutes Image verkaufen.
Positiv: Die 40h werden auf lange Sicht eingehalten. Wird es allerdings mal stressig im Projekt, wird offen von Vorgesetzten vorgeschlagen, doch länger oder am Wochenende zu arbeiten, anstatt die Bedingungen zu verbessern. Anfahrt bis nach München sind keine Arbeitszeit. Da die meisten Kunden hier sitzen, ist man dann 3+h pro tags unbezahlt unterwegs. Dann lieber bei deutlich besserem Gehalt direkt in München arbeiten
Kein Fortbildungsbudget, kaum interne Fortbildung (die groß beworbenen Brownbags finden extrem selten statt und sind auf niedrigen Niveau), Konferenzbesuche oder Fortbildungen müssen erst mühsam genehmigt werden. Teilnahme wird oft an abstruse Bedingungen geknüpft. Fortbildung ist hier leider die Ausnahme und nicht die Regel, wie es in einem IT Unternehmen sein sollte.
Einstiegsgehalt ok. Firmenwagenregelung ist super! Dafür, dass 3/4 der Entwickler in München arbeiten, ist das Gehalt allerdings eher so lala
Beim Neubau wurde anscheinend wert auf Nachhaltigkeit gelegt, ansonsten ist hier kein großes Engagement erkennbar
Leider lernt man viele Kollegen nicht kennen, da sie nur beim Kunden eingesetzt sind.
Die Chefs verstecken sich im 3. Stock, offene Türen gibt es hier nicht, diese sind wortwörtlich für normale Mitarbeiter verschlossen.
Mehr Hierarchien gibt es formal nicht, so dass die Vertriebler die direkten Vorgesetzten ersetzen. Da die jedoch von Softwareentwicklung keine Ahnung haben, werden abstruse Entscheidungen getroffen, Leute völlig unpassend auf Projekte verteilt, für Projekte verkauft, für die sie nicht geeignet sind. Die Projektleiter können auch nicht unabhängig agieren, so dass auch im laufenden Projekt laufend merkwürdige Entscheidungen getroffen werden.
Zusagen werden oft nicht eingehalten.
Bei Computern etc. wird geknausert, Lizenzen für sinnvolle Software wird selten genehmigt. Räume sind zum Teil für weniger Mitarbeiter ausgelegt, als darin arbeiten. Bei Platzmangel darf man schon mal auf dem Gang arbeiten...
Katastrophal. Man hat keinerlei Information, wie es dem Unternehmen geht, was für Entscheidungen anstehen. Es gibt zwar mittlerweile "Mitarbeitergespräche", die aber zum Teil in 5 Minuten abgefrühstückt werden und somit den Namen nicht verdient haben. Ansonsten findet keine Kommunikation mit vorgesetzten statt, die über das Notwendigste für das aktuelle Projekt hinausgeht.
Leider werden hauptsächlich technologisch unspannende Projekte eingeworben. Man hat keinen Einfluss darauf, für welches Projekt man eingesetzt wird.
-Flexible Arbeitszeiten und weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten
-Nette Kollegen
-Firmenevents (Kartfahren, Fußball, etc.)
-Kaum persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
-Bei Projekten die nicht inhouse durchgeführt werden, können die Bedingungen stark abweichen
Weiterbildungskonzept für alle Mitarbeiter
Regelmäßige Personalgespräche
Mehr Kommunikation
Oberste Aufgabe des Mitarbeiters ist es, Projekte und ohne Komplikationen erfolgreich zu gestalten. Dies ist an und für sich normal - man kann es jedoch an allen Ecken und Enden spüren und das nimmt die Lust an der Arbeit:
Jegliche Probleme (z.B. das leidige Thema Fahrtzeiten und -strecken) oder Ungereimtheiten werden auf dem Rücken des Arbeitnehmers ausgetragen und dürfen unter keinen Umständen zur Verringerung der Einnahmen aus dem Projekt führen. Die Geschichte vom interessanten und abwechslungsreichen Projekt je nach Interesse oder Fähigkeiten des Mitarbeiters ist eine Mär - wichtig ist die schnelle Besetzung von Projektteams, da stören individuelle Fähigkeiten und Interessen nur.
Der ständige und unzuverlässige Wechsel von Projekten, Aufgaben und Teams tut sein Übriges.
Flache Hierarchie und schnelle Entscheidungen
Die Kommunikation könnte etwas besser sein.
Die Firma legt Wert darauf, dass die Mitarbeiter ihren Erholungsurlaub auch nehmen!
Die Projekte sind sicher unterschiedlich, allerdings bewegen wir uns im Durchschnitt auf einem hohen Anforderungsniveau.
Gut für Berufseinsteiger
Uninteressante Aufgaben. IT-Fließbandarbeit. Nichts für Leute, die "IT im Blut" haben. Eintönige Arbeit ohne Aufstiegschancen.
Meistens nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten (hängt aber immer vom Projekt ab)
Gewinnorientiert und nicht personenorientiert, kaum professionelle Entwicklung als Einzelkämpfer
Als verliehener Einzelkämpfer kommt man eher selten mit den anderen Kollegen in Berührung.
In meinem Fall war keine Bereitschaft gegeben, ein Konflikt zu lösen. Wenn es also gut läuft, dann läuft es. Gibt es Probleme, steht das Unternehmen nicht zur Seite.
Seit halbem Jahr nach dem Einstieg bei der Firma war ich von schlecht bis überhaupt nicht betreut.
Projektplanungen waren immer schwammig, Ziele wurden meistens nicht eingehalten. Die Tätigkeit am Ende hatte sehr wenig mit den ausgemachten Zielen am Anfang zu tun.
Projekte werden hauptsächlich für Münchener oder Stuttgarter Unternehmen durchgeführt, die Mitarbeiter werden jedoch mit dem für Augsburg üblichen Gehalt entlohnt.
Es gibt sowohl interessante Aufgabe als auch weniger interessante. In meinem Fall war es ein nicht anspruchvolles und wenig spannendes Projekt.
Absolventen werden schnell eingebunden und mit Aufgaben betraut, der Dienstwagen ist eine feine Sache (für beide Seiten).
Durch den Wechsel in verschiedene Projekte kann man unterschiedliche Unternehmenskulturen kennenlernern.
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten für Software-Entwickler, die wirklich etwas aus ihren Talenten machen wollen. Man lernt Dinge im Job, aber echte professionelle Schulungsmaßnahmen gibt es nicht. Es kommt auch oft vor, dass Leute ins kalte Wasser geworfen werden. Sie machen dann zwar ihre Aufgaben relativ zufriedenstellend, haben aber keinerlei Feedback dazu, wie es noch besser gegangen wäre.
Bei "Body-Sharing"-Firmen wie der AraCom ist es in erster Linie wichtig, dass der Mitarbeiter Stunden macht und dadurch Geld einbringt. Ernsthafte Schulungsmaßnahmen (und dazu zählen auch mal Reisen zu mehrtägigen Veranstaltungen) bekommt man nicht (außer man wechselt zu einer Firma mit Festanstellung). Wer etwas aus sich machen will, sollte rechtzeitig den Absprung machen.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Mitarbeiter werden belogen
Mitarbeiter werden ausgenommen
Bewertungen auf dieser Seite werden mit Klagen gedroht. Das ist eine absolute Unverschämtheit. Es gibt nämlich so etwas wie Meinungsfreiheit!
Aufhören mit diesen blinden flachen Hierarchien.
Mehr Interesse an den Vorgängen in der Firma zeigen.
Betriebsklima? Die ist ja stark von den Arbeitskollegen abhängig, da es keine richtige Führungsebene gibt. Abgesehen von der obersten Ebene. Ob sich jemand darum kümmert, dass es ein gutes Betriebsklima gibt? Absolut nicht. Interessiert keinen. Schade, dass man auf Stellungnahmen keine Kommentare verfassen kann...
Nein. Ich rate jedem davon ab.
Hier kann man defintiv sagen, dass dies ohne Probleme möglich ist. Liegt vielleicht auch daran, dass es niemanden Interessiert solange die Arbeit erledigt ist.
Gibt es nicht. Man kann eine Weiterbildung beantragen, wird aber nur genehmigt wenn es der Firma etwas bringt. Verständlich. Karriere-Perspektiven? In einer Unternehmensberatung? Ich bitte Sie...
Absolut unterbezahlt. Eigenen Marktwert sorgfältig prüfen, bevor man sich hier bewirbt. Bei Geld wird hier defintiv kein Spaß verstanden. Man könnte ja den Mitarbeitern zu viel bezahlen...
Absolut nicht. Außerdem ist es ein IT-Unternehmen. Hier muss für Umweltbewusstsein nicht viel beachtet werden.
Hängt immer davon ab wer die Kollegen sind. Im Normalfall ist jeder vernünftig, aber es gibt auch immer die Kehrseite der Medaille.
Es gibt nicht viele, aber generell werden diese gut behandelt.
Konfliktfälle werden einfach mit der "Daumen drauf" - Methode verarbeitet. Die Stellungnahmen der anderen negativen Bewertungen sind erlogen.
Die neuen Büroräume sind ein reines Prestigegebäude. Sie erfüllen einen Teil des Zweckes.
Notwendige Informationen für die Arbeit, ja. Firmentransparenz? Fehlanzeige. Die Firma gibt es nicht umsonst 5 mal...
Hier gibt es keine Beanstandungen. Wiedereinsteiger sind generell benachteiligt.
Arbeitsbelastung gibt es fast keine. Ob das jetzt gut oder schlecht ist hängt einfach davon ab wie man es gerne hätte.
- Vorgesetzte immer ansprechbar und fair, sehr respektvoller Umgang
- super Arbeitsatmosphäre
- flexible Arbeitszeit
- zufriedenstellende Bezahlung
- Firmenwagen nicht umsonst aber günstig, komplett freie Fahrzeug-Wahl (Firmenwagen ist optional, ohne Firmenwagen werden die Fahrkosten in Höhe von Bahnkarte erstattet)
- gutes Image bei Mitarbeitern und Kunden
- gesponsorte Firmenevents
- relativ wenig Informationen zum Unternehmensgeschehen und anderen Projekten bzw. zu Zielen des Unternehmens
- kaum Weiterbildung
- mitunter zeitaufweniger Arbeitsweg zum kunden (Vorgestzte sind bei Boni für längere Arbeitswege aber kompromissbereit)
- Mitarbeiter besser zu Zielen des Unternehmens und zu anderen Projekten informieren um die Identifikation mit dem Unternehmen noch mehr zu stärken
- zukünftige Ziele mit Mitarbeitern abstimmen
- sehr gute Atmosphäre in der Firma
- Aracom hat ein gutes Image und steckt viel Aufwand in das Image
- flexible Arbeitszeit und Urlaubsplanung
- leider nur von Mitarbeitern organisierte Brownbag-Sessions
- sehr gute Datenbank mit aktuellen und interessanten Printmedien ist vorhanden
- nett und hilfsbereit
- durch die Projektarbeit leider nur eingeschränkter Kollegenkontakt
- immer ansprechbar und fair
- repsekt und -vertrauensvoller Umgang
- Arbeitsbedingunen sind vom Kunden abhängig
- i.d.Regel aber einwandfrei
- regelmäßge und angenehme Mitarbeitergespräche
- etwas spärliche Informationen zum aktuellen Unternehmensgeschehen oder zur anderen Projekten im Unternehmen
- kaum Zielvereinbarungen
- für Augsburg sehr gute Bezahlung
- optionaler Firmenwagen der privat genutzt werden kann
- nicht kostenlos aber günstig , dafür hat man freie Fzg.-Wahl, vom Polo bis zum Audi TT
- Kosten sind abhängig von Leasingrate und Verbrauch, bleiben aber jeden Monat konstant, alles darüber hinaus übernimmt Aracom (Sprit, Wartung, Reifen, Versicherung etc)
- ohne Firmenwagen werden Fahrkosten in Höhe der Bahnreise erstattet
- Vorgesetzte sind um stets Gleichbehandlung bemüht, dass ist sicherlich nicht in jeder Firma überall so
- eigene Wünsche werden berücksichtigt
- hängt stark vom konkreten Projekt ab
Auto ist zwar nicht kostenlos, aber günstig, gerade als Vielfahrer.
Autowahl ist frei, man kann z.b. auch BMW statt dem üblichen Audi fahren.
Die Leasingrate des Firmenwagens muss voll bezahlt werden, lediglich das Benzin ist frei. Das Auto muss allerdings mit 1% versteuert werden.
Es gibt keine Fortbildungsmaßnahmen, ausser die kurzen Vorträge, die die Mitarbeiter selbst organisieren und in ihrer Mittagspause durchführen. AraCom beteiligt sich hier mit kostenloser Pizza.
AraCom nimmt jede Aufgabe an, die sie kriegen kann. Man muss also öfter mal zwischen Java. NET und PHP wechseln und kann sich nicht auf eins konzentrieren.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche und keine Zielvereinbarungsgespräche. Die Weihnachtsfeier und das Sommerfest ist der einzige Zeitpunkt, an denen man die Kollegen mal trifft. Die "Mitarbeiterführung" wird dem Vertrieb überlassen, der natürlich andere Interessen hat, als die Mitarbeiter.
Zielvereinbarungsgespräche und anonyme Mitarbeiterbefragungen. "Offene Ohren" im GL Büro bringen so sonst nichts.
Projekte besser auswählen und nicht alles annehmen
Fortbildung organisieren
Vertrieb von der "Mitarbeiterführung" abziehen
Abteilungsleiter einsetzen, der nicht in der GL und nicht im Vertrieb tätig ist
So verdient kununu Geld.