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40 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zero Trust Führungsstil / ein Unternehmen ohne jegliche Werte

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam Pünktlich, Probonio Gutschein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unternehmen ohne jegliche Werte, ein Führungsstiel basierend auf Druck und keinem Vertrauen (nur Geld soll motivieren, sehr kurzfristig gedacht)

Verbesserungsvorschläge

Management Austauschen, wieder für Vertrauen sorgen (damit auch langfristig wieder Vertrauen zu Kunden aufgebaut werden kann), eine viel breitere Strategie entwickeln mit Callout Days jede Woche können die Löcher nicht gestopft werden

Arbeitsatmosphäre

Empfinde ich als toxisch, ein Führungsstil der auf Zero Trust basiert, persönlich beleidigend und komplett respektlos ist.

Image

Eine Indevis hatte ein gutes Image im Markt, das Rebrading wurde viel zu leise in den Markt getragen. Ich habe wahnsinnig viel verbrannte Erde bei Kunden erlebt, Hauptgrund war auch die extrem hohe Fluktuation und kein Vertrauen der Kunden

Work-Life-Balance

Im Homeoffice ok, jeder ist da selbst verantwortlich. Reisezeit = Freizeit ganz klare Aussage des Managements bei längeren Entfernungen der Wahnsinn (laut Arbeitsvertrag ist Reisezeit = Arbeitszeit)

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich aber das muss jeder selber wissen ob er das in dem Unternehmen will

Gehalt/Benefits

Für Einsteiger und Branchenfremde interessant und ein Sprungbrett. Bei den Arbeitsbedingungen alles viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gar nicht vorhanden hier wird für kurze Termine zig Stunden sinnlos in Deutschland herumgereist. Kein Gedanken an Umwelt aber auch Respektlos gegenüber Mitarbeitern

Kollegenzusammenhalt

Ich nahm wahr, dass in der Sales Mannschaft fast nur Einzelkämpfer sind welche nur für eigene Interessen stehen. Aus meiner Sicht muss hier sehr aufgepasst werden wem man traut sonst sind ganz schnell Deals während des Urlaubs weg. Die Führungskraft fördert dies aktiv

Vorgesetztenverhalten

Empfinde ich als äußerst unangenehm. Tagtäglich habe ich mit meinem direkten Vorgesetzten, CSO und CEO zu tun welche ihre komplett eigene nicht ehrliche Agenda fahren und es nicht gut mit den Mitarbeitern meinen

Kommunikation

Aus meiner Sicht wird sehr wenig ehrliche kommuniziert. Es findet hier nur „story telling“ statt nach unten aber auch nach oben und zu den Investoren

Interessante Aufgaben

Unternehmen ist in einem spannenden Markt jedoch bei dem Umfeld macht das Arbeiten keinen Spaß


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hire and Fire im Sales Team… überlegt euch gut ob ihr das riskieren wollt

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv hervorheben möchte ich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams und auch teamübergreifend war hervorragend. Das Produktportfolio ist modern, zukunftsorientiert und im Bereich Cybersecurity sehr gut aufgestellt. Auch die regelmäßigen Mitarbeiterevents sowie die technische Ausstattung haben mir gefallen. Argos Security verfügt aus meiner Sicht über großes Potenzial und könnte mit mehr Fairness, Transparenz und einer stärkeren Leistungsorientierung in der Vertriebsführung ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Transparenz und Fairness bei der Verteilung von Projekten, Leads, Incidents und Vertriebschancen. Konsequente Einhaltung der definierten Vertriebsgebiete und klare, für alle nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Leistung, Engagement und Eigeninitiative sollten stärker gefördert werden als persönliche Präferenzen. Weniger Micromanagement, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine offene und ehrliche Kommunikation. Darüber hinaus halte ich eine kritische Überprüfung der aktuellen Vertriebsführung für dringend erforderlich. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – dieses Potenzial sollte durch eine faire und leistungsorientierte Führung besser genutzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Vertriebsführung sollte dringend kritisch hinterfragt und professionell weiterentwickelt werden. Projekte, Leads, Incidents und Bestandskunden sollten ausschließlich nach transparenten und einheitlichen Kriterien verteilt werden – nicht nach persönlichen Präferenzen. Kommunizierte Vertriebsgebiete müssen konsequent eingehalten werden. Leistung, Fleiß und Eigeninitiative sollten stärker gefördert und belohnt werden als persönliche Nähe zur Führung. Neue Mitarbeitende benötigen faire Startbedingungen, qualitativ hochwertige Kundendaten sowie vergleichbare Unterstützung durch SDRs und das Management. Darüber hinaus wünsche ich mir eine offene, ehrliche und proaktive Kommunikation sowie mehr Vertrauen statt Micromanagement. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – mit einer fairen und transparenten Vertriebsführung könnte Argos Security ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war durchweg sehr gut. Der Zusammenhalt im Team und auch teamübergreifend war ausgezeichnet. Man unterstützte sich gegenseitig und der Umgang miteinander war respektvoll und professionell.

Leider wurde diese positive Atmosphäre aus meiner Sicht durch die Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Die fehlende Transparenz bei der Verteilung von Projekten, Leads und Unterstützung führte innerhalb des Vertriebsteams zu Frust und Unsicherheit. Hinzu kamen ein hoher Leistungsdruck sowie ausgeprägtes Micromanagement mit Maßnahmenplänen und regelmäßigen Zielabfragen, was ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung empfand.

Mit mehr Transparenz, Fairness und Vertrauen in die Mitarbeitenden hätte das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich besser sein können.

Image

Kunden sehen die hohe Personalfluktuation sehr kritisch

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Homeoffice und flexible Arbeitsgestaltung waren möglich. Belastend war für mich jedoch der sehr hohe Vertriebsdruck in Verbindung mit ausgeprägtem Micromanagement. Regelmäßige Maßnahmenpläne sowie tägliche Zielabfragen am Morgen und Abend empfand ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung. Mit mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und faireren Rahmenbedingungen hätte die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich besser sein können.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt viel

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens für mich. Innerhalb des Teams und auch teamübergreifend herrschte überwiegend ein respektvoller, hilfsbereiter und professioneller Umgang. Fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung waren jederzeit selbstverständlich. Allerdings ist es leider so, das ein paar Kollegen nur gucken, wo sie von anderen Kollegen etwas abgreifen können. Man muss regelrecht Angst haben krank zu werden oder in den Urlaub zu gehen, weil dann werden Projekte geklaut und anders zugeordnet.

Umso bedauerlicher ist es, dass dies nicht von der Führungskraft nicht unterbunden, sondern noch gefördert wird. Die Führungskraft ist quasi immer ganz vorne mit dabei, wenns darum geht Projekte Kollegen rüberzuschieben, die in dem Postleitzahlengebiet gar nicht unterwegs sind. So nimmt man den Mitarbeitern das Potenzial weg zählt sie dann an, oder kündigt sie weil die Pipeline zu klein ist. So eine Manipulation hab ich in 15 Jahren Vertrieb noch nie gesehen. Leider wird dieses unsittliche und unethische Verhalten auch von dem Sales Führungsteam darüber tolleriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso gut oder schlecht behandelt wie der Rest

Vorgesetztenverhalten

Nach außen wurden Unterstützung, Vertrauen und Wertschätzung vermittelt. In der Praxis habe ich jedoch häufig das Gegenteil erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche SDR-Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen Kriterien verteilt, sondern einem kleinen Kreis von Mitarbeitenden zugewiesen. Gleichzeitig wurden die offiziell kommunizierten Vertriebsgebiete und Postleitzahlenzuordnungen aus meiner Sicht nicht konsequent eingehalten. Die Führung hält sich nicht an die selber aufgestellten Regeln. Als ich anfing, hatte mein Vorgesetzter mein ganzes Potential bereits anderweitig verteilt, sodass ich so gut wie keine Bestandskunden hatte, aber sich dann beschweren, dass meine Pipeline zu klein ist :-D Man sollte eigentlich froh sein, dass man mit dem Datenmüll überhaupt Projekte findet.

Besonders enttäuschend war für mich, dass mein Vorgesetzter mir über Monate hinweg immer wieder sagte, ich sei einer der fleißigsten Mitarbeiter im Team, würde einen guten Job machen und müsse mir um meine Probezeit keine Sorgen machen. Einen Tag später kam die Kündigung. Rückblickend passt dieses Verhalten für mich nicht zu einer ehrlichen und transparenten Führung.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten waren grundsätzlich gut. Deutlich kritischer sehe ich jedoch die vertrieblichen Arbeitsbedingungen. Die Datenqualität war häufig unzureichend, die telefonische Erreichbarkeit vieler Kontakte entsprechend schlecht und gleichzeitig wurden Projekte, Leads und Potenziale aus meiner Sicht nicht fair verteilt. Unter diesen Voraussetzungen war es deutlich schwieriger, eine erfolgreiche Pipeline aufzubauen als bei vergleichbaren Ausgangsbedingungen. Mit einer besseren Datenqualität, klaren Zuständigkeiten und faireren Rahmenbedingungen wären die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht deutlich besser gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation hätte deutlich transparenter und proaktiver sein können. Wichtige Informationen musste man sich häufig selbst beschaffen oder mehrfach nachfragen. Entscheidungen – insbesondere bei der Verteilung von Leads, Projekten und Kundenzuständigkeiten – waren für mich oft nicht nachvollziehbar und wurden nur unzureichend erklärt.

Auch bei Konflikten rund um Postleitzahlengebiete und Kundenzuordnungen hätte ich mir eine aktivere Rolle der Führung gewünscht. Statt klare Entscheidungen zu treffen, wurden diese Themen häufig den Mitarbeitenden überlassen.

Insgesamt fehlten mir Transparenz, Verbindlichkeit und eine offene Kommunikation. Viele Missverständnisse und Frustrationen hätten sich durch klarere Entscheidungen und eine proaktivere Informationspolitik vermeiden lassen.

Gleichberechtigung

Unter Gleichberechtigung verstehe ich, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und Rahmenbedingungen erhalten. Genau das habe ich im Vertrieb leider nicht erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen und nachvollziehbaren Kriterien verteilt. Dadurch entstanden aus meiner Sicht unterschiedliche Ausgangsbedingungen innerhalb des Teams. Ich hätte mir eine stärkere Orientierung an Leistung, Engagement und objektiven Kriterien gewünscht.
Kollegen die wenig telefonierten, erhielten zusätzliche telefonische Unterstützung um Termine gelegt zu bekommen, während fleissige wenig bis gar keine Unterstützung erhalten. Genauso sieht es auch bei der Leadvergabe aus. Da zählen häufig nicht die PLZ Gebiete, sondern es werden Projekte ständig wild umher vergeben. Damit nimmt man den Menschen ihr Potential und manipuliert ihren Erfolg. So wurde es mit mir gemacht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Cybersecurity waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und fachlich sehr spannend. Das Produktportfolio ist modern und deckt nahezu alle relevanten Bereiche der IT-Sicherheit ab – von Security Assessments über MDR, SOC und Incident Response bis hin zu Managed Security Services. Wer sich für Cybersecurity begeistert und beratungsintensiven Vertrieb mag, findet hier ein äußerst interessantes Aufgabenfeld. Umso bedauerlicher ist es, dass das Potenzial dieser Position aus meiner Sicht durch die organisatorischen und führungsbezogenen Rahmenbedingungen nicht vollständig ausgeschöpft wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Spannender Arbeitgeber - aus zwei Firmen ein Team gemacht

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Argos Security in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass wirklich gut aus zwei Unternehmen ein Team gemacht wurde. Die Flexibilität, dass Fragen & Challengen gewünscht ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

an manchen Stellen / Teams kann noch besser kommuniziert werden

Arbeitsatmosphäre

gute Fehlerkultur, herzlich, motiviert

Image

durch den Zusammenschluss der beiden Firmen gab es letztes Jahr im Herbst einige Veränderungen. Die wurden nicht von allen gut aufgenommen. Aber inzwischen merkt man, dass man nun ein Argos Security Team geworden ist

Work-Life-Balance

super, Privatleben wird ernst genommen egal ob mit oder ohne Kinder

Kollegenzusammenhalt

sehr gut im Team und man findet immer jemanden ausserhalb der einem helfen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es einige

Vorgesetztenverhalten

Transparent, guter Austausch, kein Mikromanagement

Arbeitsbedingungen

tolles Office

Kommunikation

Könnte an manchen Stellen noch besser sein. GF ist sich dessen aber bewusst und versucht dies zu ändern durch monatliche Townhalls, wöchentlich Mgmt Meetings, Soundboard etc.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich

Interessante Aufgaben

durch den Zusammenschluss von Indevis & Data-Sec viele spannende Aufgaben und auch Herausforderungen


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Gesamteindruck

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde den Zusammenschluss sehr gut, unser neues Rebranding und die Unternehmenskultur sich stark verändert hat. Wir sind nun wieder ein stabiles Team.

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte in manchen Punkten realistischer nachvollziehbar denken, als an unrealistischen Zielen festzuhalten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gut ich komme super mit meinem Vorgesetzten aus meine Teamkollegen sind super und es macht wirklich Spaß im Team

Image

Wir hatten leider etwas an Image verloren durch den Zusammenschluss aber sind nun auf dem besten Weg, den Dach Markt zu übernehmen

Work-Life-Balance

Der Vertrieb schläft nie. Wer sich im Vertrieb beschwert, ist falsch. ;)

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungsmöglichkeiten es ist schwer einsetzen, wie sehr man sich selbstverständlich weiterbilden kann.

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegen Zusammenhalt ist einzigartig. Bin ein unfassbar starkes Team. Ich bin froh, in diesem Team aufgehoben zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut klar.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Laptops könnte etwas moderner individualisierter sein.

Kommunikation

Die Kommunikation können in manchen Punkten noch etwas besser sein. Manche Prozesse sind noch nicht klar definiert ausbaufähig, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, diese zu verfeinern und zu finalisieren.

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind vielseitig und spannend

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Proud to be an indevis guardian.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt.

Work-Life-Balance

As I like.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neue Rechenzentren laufen mit hocheffizient, smarter Kyoto-Kühlung, ausschließlich mit Öko-Strom - das Loft ist LEED Gold Standard zertifiziert.

Kollegenzusammenhalt

Die Guardians achten aufeinander und ergänzen sich durch ihre individuellen Stärken.

Umgang mit älteren Kollegen

; )

Vorgesetztenverhalten

Außergewöhnlich engagiert, wertschätzend und motivierend.

Arbeitsbedingungen

Ich kann in einem Loft mit Blick auf die Alpen arbeiten

Kommunikation

Vertrauen ist das zentrale Kundenversprechen und wird auch gegenüber der Belegschaft so kommuniziert.

Gleichberechtigung

Die Teams-Liste geht von A-Y.

Interessante Aufgaben

Cyber Security - Questions?

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Traurig, was aus dieser Firma geworden ist…

1,7
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Data-Sec GmbH in March gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe bei dieser Firma meine Ausbildung gemacht und das war wirklich seine tolle Zeit. Nach der Ausbildung bin ich zu einem anderen Arbeitgeber gewechselt und bin dieses Jahr wieder zurückgekommen, rückblickend war das leider ein großer Fehler.

Seit dem Zusammenschluss mit der Indevis in diesem Jahr ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt. Ab diesem Zeitpunkt ging es fast ausschließlich darum, Zahlen zu liefern. Es ging nicht mehr darum, einen angenehmen Arbeitsplatz für Mitarbeitende zu schaffen, sondern vor allem darum, Druck aufzubauen: Zahlen, Zahlen, Zahlen. Zusätzlich wurden Strukturen und Prozesse verändert, Verantwortlichkeiten neu verteilt und Kommunikationswege verschärft. Danach ging es los mit Kündigungen, und man fragte sich nur noch, wer nun an der Reihe ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Firma wird wenig auf Umweltbewusstsein geachtet. Mitarbeitende reisen oft unnötig weite Strecken, zum Beispiel von Spanien nach Deutschland für ein zweitägiges Event, oder fahren für kurze Kundentermine mehrere Stunden. Das ist das alles andere als nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige Positive an dieser Firma sind die Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte zeigen praktisch keine Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt an Führung und Kommunikation, sodass ein professionelles Arbeitsumfeld kaum gegeben ist.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeitende werden stark überwacht: E-Mail-Versand, Anzahl der Telefonate, gewonnene oder verlorene Projekte sowie Umsatz werden genau erfasst. Diese Zahlen werden offen unter den Vertriebsmitarbeitenden geteilt, sodass jeder sehen kann, wer wie viel gearbeitet hat. Das soll offenbar als Ansporn dienen, mehr zu leisten. Ich sehe das jedoch eher so, dass die Mitarbeitenden gegeneinander in Konkurrenz gesetzt werden. In internen Meetings wird immer wieder auf Vergleiche zwischen Mitarbeitenden hingewiesen, was diesen Konkurrenzdruck verstärkt..

Kommunikation

Von Kommunikation kann kaum die Rede sein, wenn man morgens zur Arbeit kommt und mittags ohne Vorwarnung gekündigt wird. Als Begründung bekam ich: „Du hast einen guten Job gemacht, es liegt nicht an dir, sondern an der Umstrukturierung der Firma.“ Danke für nichts, genauso gut hättet ihr mir keine Begründung geben können und ich wäre genauso ahnungslos aus diesem Gespräch gegangen.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nachricht an potentielle Bewerber: Lauft!! Aber ganz schnell weg!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vorweg:
Es gibt eine Zeit vor Tag X und eine Zeit nach Tag X

Die Zeit vorher war gut und es war ein Arbeitgeber, bei dem man sich vorstellen konnte, dass es der letzte ist.

Seit ca. August 2025 ist nichts mehr wie es war. Klare Hierarchien, Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft grundlos angeschrien, man traut sich nicht mehr, etwas zu sagen.
Menschlichkeit scheint es nicht mehr zu geben, jeder Mitarbeiter ist eine Ressource und wer in den Augen des C-Levels nicht performt, muss gehen. Sofort. Manchmal hat man gar nicht mitbekommen, dass ein Kollege von heute auf morgen rausgeschmissen wurde.

Image

Das Image seit Zeit X sinkt immer mehr, bei Kunden, Partnern, Herstellern und vor allem Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Hab es vor Zeit X mal, inzwischen sind Überstunden an der Tagesordnung, diese natürlich unentgeltlich!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Vertrieb zum Beispiel wird durch ganz Deutschland für mehrere Tage ins Büro zitiert, ohne dass etwas ansteht.
Es wird dann einfach von dort aus gearbeitet, was auch im Homeoffice möglich gewesen wäre.

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich gegeben

Vorgesetztenverhalten

C-Level ist unterirdisch! Man findet teilweise keine Worte dafür!

Kommunikation

Diktatorisch!
Von oben herab, andere Meinungen als die des C-Levels sind nicht akzeptiert.

6Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Man spürt den Aufbruch, das Unternehmen wächst und die Branche ist interessant

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm. Es wird Vertrauen und Freiraum gewährt, solange die Arbeit vorangeht. Das motiviert und gibt Raum sich einzubringen.

Kollegenzusammenhalt

tolle Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Man weiß immer, woran man ist. Bei Entscheidungen werden wir mit einbezogen, soweit es geht. Wenn das mal nicht klappt, wird trotzdem klar und ehrlich erklärt, warum. Probleme kann man jederzeit ansprechen – es wird zugehört und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das macht die Zusammenarbeit angenehm und fair.

Arbeitsbedingungen

tolles modernes Büro mit viel Platz

Kommunikation

Wird besser...die Townhalls sind sehr viel mehr informativer

Interessante Aufgaben

Moderne Tools und eine zukunftsträchtige Branche sorgt für interessante Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arroganz statt Führung: wie ein CEO ein Unternehmen an die Wand fährt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro und zum Teil die neuen Kollegen der Data-Sec

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

80% des C-Levels

Verbesserungsvorschläge

Der CEO sollte dringend Selbstreflexion zeigen und lernen, was Führung wirklich bedeutet: Zuhören, Vertrauen, Verantwortung.
• Mitarbeiter ernst nehmen statt sie als Kostenfaktor zu betrachten.
• Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Loyalität zur Chefetage.
• Eine offene Kommunikationskultur schaffen, in der Kritik erlaubt und erwünscht ist.
• Der Investor sollte sich fragen, ob er weiterhin ein Unternehmen unterstützen will, das durch Managementversagen an Substanz verliert.

Arbeitsatmosphäre

Was früher ein Arbeitgeber mit Herz, Bodenständigkeit und echter Gemeinschaft war, wirkt heute wie eine emotionslose Vertriebsfabrik. Seit der Übernahme durch den Investor und dem Zusammenschluss mit Data-Sec hat sich das Betriebsklima massiv verändert. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Einbindung der Belegschaft. Mitarbeiter werden als austauschbare Ressource betrachtet, nicht als Menschen mit Erfahrung oder Ideen. Die Stimmung ist dementsprechend gedrückt.

Image

Schwierig

Work-Life-Balance

ist okay

Gehalt/Benefits

ist okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Respekt und Wertschätzung existieren nur noch als Schlagworte in Präsentationen. Mitarbeitende werden wie Verschleißmaterial behandelt – schnell eingestellt, noch schneller ausgetauscht. Besonders frustrierend ist, wie erfahrene, engagierte Kollegen mit jahrzehntelangem Wissen durch Führungskräfte ersetzt werden, die kaum Ahnung vom Markt oder den Kunden haben.
Viele berichten von einem herablassenden Umgangston seitens des CEOs, teils sogar von öffentlicher Demütigung in Meetings. Vertrauen oder Loyalität werden so konsequent zerstört.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerne mal einfach so entlassen

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensführung ist das zentrale Problem – allen voran der CEO. Sein Führungsstil lässt sich am besten als autoritär, sprunghaft und respektlos beschreiben. Kritik oder alternative Meinungen werden nicht geduldet, sondern als persönlicher Angriff empfunden. Gespräche mit Mitarbeitenden laufen selten auf Augenhöhe, sondern folgen dem Prinzip: „Ich rede, du hörst zu.“
Statt langfristig zu denken, werden impulsiv neue Ideen umgesetzt, die nach kurzer Zeit wieder verworfen werden, mit massiven Folgen für Teams, Prozesse und Motivation.

Arbeitsbedingungen

Die tägliche Arbeit leidet massiv unter der fehlenden Strategie und den permanenten Richtungswechseln. Neue Vertriebs- und Produktideen werden ohne Vorbereitung oder klare Zieldefinition umgesetzt. Dokumentation, interne Kommunikation oder Schulungen bleiben auf der Strecke. Es wirkt, als ginge es nur darum, Aktivität vorzutäuschen – nicht darum, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Kommunikation

Nach außen versucht das Management, Professionalität und Transparenz zu vermitteln, intern herrscht das Gegenteil. Informationen fließen selektiv, Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen und erst kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Mitarbeiterfeedback wird zwar eingefordert, aber nie umgesetzt. Der CEO vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann „gehört“ werden, wenn sie seine Meinung bestätigen.

Gleichberechtigung

Ist okay soweit

Interessante Aufgaben

Gibt es durchaus, wenn man nicht bei jeder Aufgabe am besten schon gestern fertig sein sollte.


Karriere/Weiterbildung

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Persönlicher Eindruck (indevis+datasec)

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer es eilig hat abzuhauen muss die Kündigungsfrist scheinbar nicht so ernst nehmen. Umgekehrt tut das auch niemand. Weihnachten steht vor der Tür. Die Leute denken nach. Gelegenheiten bei anderen Firmen tun sich auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsebene unterbietet meine schlimmsten Alpträume.

Verbesserungsvorschläge

Der Investor muss sich endlich überlegen, ob er diese Firma auf Wachsumskurs bringen will und klare personelle Konsequenzen zieht oder ob er sie weiterhin nur ausnimmt und wegwirft. Die bestehenden GFs und Leiter haben scheinbar kein Interesse, Führungskompetenz aufzubauen, Entscheidungsbefugnisse zu delegieren, Verantwortlichkeiten untereinander zu trennen oder die aktuellen Probleme der Firma verstehen zu wollen. Es hilft nicht, öffentlich zu erklären, das man bitte mit kritischen Fragen und Anregungen offen auf die GF zugehen soll. Jeder in dieser Firma hat mehrfach gesehen, das man dann als Störenfried denunziert und ohne Vorwarnung gefeuert wird.

Arbeitsatmosphäre

Druck auf fast allen Ebenen. Technische Führungsebene gibt Druck ungefiltert "nach unten" weiter oder macht aus interessierten Anfragen des Vertriebs und eigenen Phantasien Druck auf die technischen Team-Manager und die Arbeitsebene. Innerhalb eines Jahres wurden so mindestens vier gute Team-Manager, zahlreiche gute Engineers und einige Kollegen in anderen Abteilungen aus der Firma geeekelt. Wer die technische Führung kritisiert wird einfach gekündigt. Arbeitsrecht wird dabei vorsätzlich ignoriert.

Image

Das zuvor schlechte öffentliche Image wurde durch die neue "Führung" innerhalb von zwei Jahren endgültig dem Erdboden gleich gemacht.

Work-Life-Balance

Nachdem man für alles, was man tut ohnehin öffentlich schlecht gemacht wird, bleibt die Wahl, noch mehr zu leisten und sich zu verheizen oder man gibt auf, wird noch mehr schlecht gemacht und wird früher oder später gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert nur solange niemand Verantwortung für etwas übernehmen muss. Alle haben hier gelernt, dass man am Ende der Prügelknabe ist, wenn man Verantwortung übernimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ich sehe gar keine Sozialkompetenz oder professionelle Führung bei den oberen Führungskräften. Das Schlusslicht bildet hier die technische Leitung schon seit fast zwei Jahren. Es wirkt, als wollte sich hier jeder einzelne in der Führungsebene gegenüber dem Investor profilieren um seinen Job zu sichern. Damit schaffen alle gemeinsam aber das Gegenteil und ekeln ihre besten Leute raus der Firma. Sie lassen Zweifel aufkommen, ob von denen überhaupft jemand will, das es die Firma nächstes Jahr noch gibt. Man hat den Eindruck, jeder einzelne in der (neuen) GF - einschließlich der aktuellen technischen Leitung - hat in seinen früheren Jobs komplett versagt und wir sind hier das Abstellgleis für gescheiterte Selbstdarsteller. Man fragt sich, wer hat die eigentlich ausgewählt.

Kommunikation

Von "oben" stets herablassend. Nichts ist genug. Alles muss immer noch besser werden. Die GFs greifen mit chaotischer Kommunikation und spontanen Einfällen und Befindlichkeiten in viele Abläufe ein und verhindern damit gute Arbeit.

Interessante Aufgaben

Gute Aufgaben sind da, sie werden nur leider immer wieder kurzfristig durch spontane Ideen eines des Geschaftsführer ersetzt - oder durch alte Ideen. Die Ideen werden so lange von kaum Beteiligten diskutiert, weshalb die Verantwortlichen für die Umsetzung zum Ende ganz schnell Lösungen für fragwürdige Wünsche finden sollen. Sonst gibts wieder Ärger, wieso das nicht schneller oder billiger geht.

10Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.