Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Argos Security erhält ein gemischtes Bild: Das Gesamtprofil bewegt sich auf einem mittleren Niveau, wobei mehrere Bereiche deutlich nach unten ziehen. Besonders das Verhalten auf Führungsebene steht im Fokus der Kritik. Viele Bewertungen beschreiben den C-Level als autoritär, unkommunikativ und wenig mitarbeiterorientiert, während direkte Vorgesetzte und Teamleads positiv hervorgehoben werden. Die Arbeitsatmosphäre leidet laut den Bewertungen unter dem Druck durch Umstrukturierungen und Entlassungen infolge einer Fusion, was Unsicherheit und Anspannung erzeugt. Die Kommunikation wird als einseitig und wenig transparent kritisiert; allerdings sehen manche Bewertungen erste Verbesserungsansätze durch neu eingeführte Formate wie regelmäßige Townhall-Meetings. Das Image des Unternehmens wird nach außen als besser wahr...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Argos Security wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Qualität der Meetings: Die Kommunikation wirke diktatorisch, da nur Meinungen der Führungsebene akzeptiert würden, und Mitarbeiter:innen, die kritische Fragen stellen, würden in Besprechungen zum Schweigen gebracht. Seit einer Fusion habe sich die Lage zusätzlich verschlechtert. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Transparenz bei Entlassungen und Umstrukturierungen – Entscheidungen würden nicht offen kommuniziert, was zu Gerüchten führe.
Dem gegenüber stehen wenige positivere Stimmen, die Verbesserungsansätze wahrnehmen. Der CEO adressiere die Kommunikationsprobleme aktiv, und neu eingeführte regelmäßige Townhall Meetings werden als Schritt in die richtige Richtung gewertet. Dennoch überwiegt der Eindruck, dass strukturelle Mängel in der Unternehmenskommunikation weiterhin bestehen und der Handlungsbedarf groß ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei Argos Security wird von Nutzer:innen gespalten bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Besonders kritisch äußern sich viele zu den jüngsten Entwicklungen: Nach einer Fusion sowie Veränderungen auf Führungsebene beschreiben einige Mitarbeiter:innen ein angespanntes Klima, das von Druck, Entlassungen und mangelnder Wertschätzung seitens des C-Levels geprägt sei. Mitarbeiter:innen fühlten sich als austauschbare Ressourcen, klare Hierarchien und fehlende Menschlichkeit verstärkten dieses Empfinden.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von einem angenehmen kollegialen Miteinander, gegenseitigem Vertrauen und einer guten Fehlerkultur. Wenngleich diese Stimmen positiv klingen, steht dem die Einschränkung gegenüber, dass das Vertrauen von oben trotz oberflächlicher Wertschätzung als gering empfunden wird. Die positiven Erfahrungen beziehen sich dabei eher auf den Kolleg:innenkreis als auf die Unternehmensführung.
Das Vorgesetztenverhalten bei Argos Security wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders die Führungsebene auf C- und Director-Ebene steht im Mittelpunkt der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben einen autoritären, respektlosen Führungsstil, mangelnde Sozialkompetenz sowie fehlende professionelle Führungsqualitäten. Kritik werde demnach häufig abgewiesen statt ernst genommen, und Entscheidungen seien impulsiv und wenig nachvollziehbar. Zudem berichten einige Nutzer:innen, dass die obere Führungsebene die Realitäten der Teams ignoriere und gute Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen hätten. Ein widersprüchliches Bild zeigt sich jedoch auf der Ebene der direkten Teamleitungen: Einige Bewertungen heben deren offene Kommunikation, Wertschätzung und Unterstützung positiv hervor. Diese gegensätzlichen Einschätzungen ziehen sich durch die Bewertungen und deuten auf ein deutliches Gefälle zwischen operativer und strategischer Führungsebene hin.
Der Kollegenzusammenhalt bei Argos Security wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Die Bewertungen heben hervor, dass Teamarbeit gut funktioniert und Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen – auch über Teamgrenzen hinweg. Dabei ergänzen sich die individuellen Stärken der Mitarbeiter:innen, was den Zusammenhalt weiter stärkt. Einige Nutzer:innen loben das Miteinander als einzigartig und bezeichnen die Kolleg:innen schlicht als das Beste am Unternehmen. Besonders das Management erhält dabei lobende Erwähnungen. Lediglich eine Stimme schränkt ein, dass die Kolleg:innen der einzige positive Aspekt des Unternehmens seien – was den hohen Stellenwert des Zusammenhalts jedoch zusätzlich unterstreicht.
40 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zero Trust Führungsstil / ein Unternehmen ohne jegliche Werte
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kam Pünktlich, Probonio Gutschein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein Unternehmen ohne jegliche Werte, ein Führungsstiel basierend auf Druck und keinem Vertrauen (nur Geld soll motivieren, sehr kurzfristig gedacht)
Verbesserungsvorschläge
Management Austauschen, wieder für Vertrauen sorgen (damit auch langfristig wieder Vertrauen zu Kunden aufgebaut werden kann), eine viel breitere Strategie entwickeln mit Callout Days jede Woche können die Löcher nicht gestopft werden
Arbeitsatmosphäre
Empfinde ich als toxisch, ein Führungsstil der auf Zero Trust basiert, persönlich beleidigend und komplett respektlos ist.
Image
Eine Indevis hatte ein gutes Image im Markt, das Rebrading wurde viel zu leise in den Markt getragen. Ich habe wahnsinnig viel verbrannte Erde bei Kunden erlebt, Hauptgrund war auch die extrem hohe Fluktuation und kein Vertrauen der Kunden
Work-Life-Balance
Im Homeoffice ok, jeder ist da selbst verantwortlich. Reisezeit = Freizeit ganz klare Aussage des Managements bei längeren Entfernungen der Wahnsinn (laut Arbeitsvertrag ist Reisezeit = Arbeitszeit)
Karriere/Weiterbildung
Ist möglich aber das muss jeder selber wissen ob er das in dem Unternehmen will
Gehalt/Benefits
Für Einsteiger und Branchenfremde interessant und ein Sprungbrett. Bei den Arbeitsbedingungen alles viel zu wenig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist gar nicht vorhanden hier wird für kurze Termine zig Stunden sinnlos in Deutschland herumgereist. Kein Gedanken an Umwelt aber auch Respektlos gegenüber Mitarbeitern
Kollegenzusammenhalt
Ich nahm wahr, dass in der Sales Mannschaft fast nur Einzelkämpfer sind welche nur für eigene Interessen stehen. Aus meiner Sicht muss hier sehr aufgepasst werden wem man traut sonst sind ganz schnell Deals während des Urlaubs weg. Die Führungskraft fördert dies aktiv
Vorgesetztenverhalten
Empfinde ich als äußerst unangenehm. Tagtäglich habe ich mit meinem direkten Vorgesetzten, CSO und CEO zu tun welche ihre komplett eigene nicht ehrliche Agenda fahren und es nicht gut mit den Mitarbeitern meinen
Kommunikation
Aus meiner Sicht wird sehr wenig ehrliche kommuniziert. Es findet hier nur „story telling“ statt nach unten aber auch nach oben und zu den Investoren
Interessante Aufgaben
Unternehmen ist in einem spannenden Markt jedoch bei dem Umfeld macht das Arbeiten keinen Spaß
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Hire and Fire im Sales Team… überlegt euch gut ob ihr das riskieren wollt
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv hervorheben möchte ich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams und auch teamübergreifend war hervorragend. Das Produktportfolio ist modern, zukunftsorientiert und im Bereich Cybersecurity sehr gut aufgestellt. Auch die regelmäßigen Mitarbeiterevents sowie die technische Ausstattung haben mir gefallen. Argos Security verfügt aus meiner Sicht über großes Potenzial und könnte mit mehr Fairness, Transparenz und einer stärkeren Leistungsorientierung in der Vertriebsführung ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mehr Transparenz und Fairness bei der Verteilung von Projekten, Leads, Incidents und Vertriebschancen. Konsequente Einhaltung der definierten Vertriebsgebiete und klare, für alle nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Leistung, Engagement und Eigeninitiative sollten stärker gefördert werden als persönliche Präferenzen. Weniger Micromanagement, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine offene und ehrliche Kommunikation. Darüber hinaus halte ich eine kritische Überprüfung der aktuellen Vertriebsführung für dringend erforderlich. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – dieses Potenzial sollte durch eine faire und leistungsorientierte Führung besser genutzt werden.
Verbesserungsvorschläge
Die Vertriebsführung sollte dringend kritisch hinterfragt und professionell weiterentwickelt werden. Projekte, Leads, Incidents und Bestandskunden sollten ausschließlich nach transparenten und einheitlichen Kriterien verteilt werden – nicht nach persönlichen Präferenzen. Kommunizierte Vertriebsgebiete müssen konsequent eingehalten werden. Leistung, Fleiß und Eigeninitiative sollten stärker gefördert und belohnt werden als persönliche Nähe zur Führung. Neue Mitarbeitende benötigen faire Startbedingungen, qualitativ hochwertige Kundendaten sowie vergleichbare Unterstützung durch SDRs und das Management. Darüber hinaus wünsche ich mir eine offene, ehrliche und proaktive Kommunikation sowie mehr Vertrauen statt Micromanagement. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – mit einer fairen und transparenten Vertriebsführung könnte Argos Security ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war durchweg sehr gut. Der Zusammenhalt im Team und auch teamübergreifend war ausgezeichnet. Man unterstützte sich gegenseitig und der Umgang miteinander war respektvoll und professionell.
Leider wurde diese positive Atmosphäre aus meiner Sicht durch die Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Die fehlende Transparenz bei der Verteilung von Projekten, Leads und Unterstützung führte innerhalb des Vertriebsteams zu Frust und Unsicherheit. Hinzu kamen ein hoher Leistungsdruck sowie ausgeprägtes Micromanagement mit Maßnahmenplänen und regelmäßigen Zielabfragen, was ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung empfand.
Mit mehr Transparenz, Fairness und Vertrauen in die Mitarbeitenden hätte das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich besser sein können.
Image
Kunden sehen die hohe Personalfluktuation sehr kritisch
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Homeoffice und flexible Arbeitsgestaltung waren möglich. Belastend war für mich jedoch der sehr hohe Vertriebsdruck in Verbindung mit ausgeprägtem Micromanagement. Regelmäßige Maßnahmenpläne sowie tägliche Zielabfragen am Morgen und Abend empfand ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung. Mit mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und faireren Rahmenbedingungen hätte die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich besser sein können.
Karriere/Weiterbildung
Man lernt viel
Gehalt/Benefits
Durchschnittlich
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens für mich. Innerhalb des Teams und auch teamübergreifend herrschte überwiegend ein respektvoller, hilfsbereiter und professioneller Umgang. Fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung waren jederzeit selbstverständlich. Allerdings ist es leider so, das ein paar Kollegen nur gucken, wo sie von anderen Kollegen etwas abgreifen können. Man muss regelrecht Angst haben krank zu werden oder in den Urlaub zu gehen, weil dann werden Projekte geklaut und anders zugeordnet.
Umso bedauerlicher ist es, dass dies nicht von der Führungskraft nicht unterbunden, sondern noch gefördert wird. Die Führungskraft ist quasi immer ganz vorne mit dabei, wenns darum geht Projekte Kollegen rüberzuschieben, die in dem Postleitzahlengebiet gar nicht unterwegs sind. So nimmt man den Mitarbeitern das Potenzial weg zählt sie dann an, oder kündigt sie weil die Pipeline zu klein ist. So eine Manipulation hab ich in 15 Jahren Vertrieb noch nie gesehen. Leider wird dieses unsittliche und unethische Verhalten auch von dem Sales Führungsteam darüber tolleriert.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden genauso gut oder schlecht behandelt wie der Rest
Vorgesetztenverhalten
Nach außen wurden Unterstützung, Vertrauen und Wertschätzung vermittelt. In der Praxis habe ich jedoch häufig das Gegenteil erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche SDR-Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen Kriterien verteilt, sondern einem kleinen Kreis von Mitarbeitenden zugewiesen. Gleichzeitig wurden die offiziell kommunizierten Vertriebsgebiete und Postleitzahlenzuordnungen aus meiner Sicht nicht konsequent eingehalten. Die Führung hält sich nicht an die selber aufgestellten Regeln. Als ich anfing, hatte mein Vorgesetzter mein ganzes Potential bereits anderweitig verteilt, sodass ich so gut wie keine Bestandskunden hatte, aber sich dann beschweren, dass meine Pipeline zu klein ist :-D Man sollte eigentlich froh sein, dass man mit dem Datenmüll überhaupt Projekte findet.
Besonders enttäuschend war für mich, dass mein Vorgesetzter mir über Monate hinweg immer wieder sagte, ich sei einer der fleißigsten Mitarbeiter im Team, würde einen guten Job machen und müsse mir um meine Probezeit keine Sorgen machen. Einen Tag später kam die Kündigung. Rückblickend passt dieses Verhalten für mich nicht zu einer ehrlichen und transparenten Führung.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten waren grundsätzlich gut. Deutlich kritischer sehe ich jedoch die vertrieblichen Arbeitsbedingungen. Die Datenqualität war häufig unzureichend, die telefonische Erreichbarkeit vieler Kontakte entsprechend schlecht und gleichzeitig wurden Projekte, Leads und Potenziale aus meiner Sicht nicht fair verteilt. Unter diesen Voraussetzungen war es deutlich schwieriger, eine erfolgreiche Pipeline aufzubauen als bei vergleichbaren Ausgangsbedingungen. Mit einer besseren Datenqualität, klaren Zuständigkeiten und faireren Rahmenbedingungen wären die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht deutlich besser gewesen.
Kommunikation
Die Kommunikation hätte deutlich transparenter und proaktiver sein können. Wichtige Informationen musste man sich häufig selbst beschaffen oder mehrfach nachfragen. Entscheidungen – insbesondere bei der Verteilung von Leads, Projekten und Kundenzuständigkeiten – waren für mich oft nicht nachvollziehbar und wurden nur unzureichend erklärt.
Auch bei Konflikten rund um Postleitzahlengebiete und Kundenzuordnungen hätte ich mir eine aktivere Rolle der Führung gewünscht. Statt klare Entscheidungen zu treffen, wurden diese Themen häufig den Mitarbeitenden überlassen.
Insgesamt fehlten mir Transparenz, Verbindlichkeit und eine offene Kommunikation. Viele Missverständnisse und Frustrationen hätten sich durch klarere Entscheidungen und eine proaktivere Informationspolitik vermeiden lassen.
Gleichberechtigung
Unter Gleichberechtigung verstehe ich, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und Rahmenbedingungen erhalten. Genau das habe ich im Vertrieb leider nicht erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen und nachvollziehbaren Kriterien verteilt. Dadurch entstanden aus meiner Sicht unterschiedliche Ausgangsbedingungen innerhalb des Teams. Ich hätte mir eine stärkere Orientierung an Leistung, Engagement und objektiven Kriterien gewünscht. Kollegen die wenig telefonierten, erhielten zusätzliche telefonische Unterstützung um Termine gelegt zu bekommen, während fleissige wenig bis gar keine Unterstützung erhalten. Genauso sieht es auch bei der Leadvergabe aus. Da zählen häufig nicht die PLZ Gebiete, sondern es werden Projekte ständig wild umher vergeben. Damit nimmt man den Menschen ihr Potential und manipuliert ihren Erfolg. So wurde es mit mir gemacht
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Bereich Cybersecurity waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und fachlich sehr spannend. Das Produktportfolio ist modern und deckt nahezu alle relevanten Bereiche der IT-Sicherheit ab – von Security Assessments über MDR, SOC und Incident Response bis hin zu Managed Security Services. Wer sich für Cybersecurity begeistert und beratungsintensiven Vertrieb mag, findet hier ein äußerst interessantes Aufgabenfeld. Umso bedauerlicher ist es, dass das Potenzial dieser Position aus meiner Sicht durch die organisatorischen und führungsbezogenen Rahmenbedingungen nicht vollständig ausgeschöpft wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Spannender Arbeitgeber - aus zwei Firmen ein Team gemacht
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Argos Security in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass wirklich gut aus zwei Unternehmen ein Team gemacht wurde. Die Flexibilität, dass Fragen & Challengen gewünscht ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
an manchen Stellen / Teams kann noch besser kommuniziert werden
Arbeitsatmosphäre
gute Fehlerkultur, herzlich, motiviert
Image
durch den Zusammenschluss der beiden Firmen gab es letztes Jahr im Herbst einige Veränderungen. Die wurden nicht von allen gut aufgenommen. Aber inzwischen merkt man, dass man nun ein Argos Security Team geworden ist
Work-Life-Balance
super, Privatleben wird ernst genommen egal ob mit oder ohne Kinder
Kollegenzusammenhalt
sehr gut im Team und man findet immer jemanden ausserhalb der einem helfen kann.
Umgang mit älteren Kollegen
gibt es einige
Vorgesetztenverhalten
Transparent, guter Austausch, kein Mikromanagement
Arbeitsbedingungen
tolles Office
Kommunikation
Könnte an manchen Stellen noch besser sein. GF ist sich dessen aber bewusst und versucht dies zu ändern durch monatliche Townhalls, wöchentlich Mgmt Meetings, Soundboard etc.
Gehalt/Benefits
Branchenüblich
Interessante Aufgaben
durch den Zusammenschluss von Indevis & Data-Sec viele spannende Aufgaben und auch Herausforderungen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde den Zusammenschluss sehr gut, unser neues Rebranding und die Unternehmenskultur sich stark verändert hat. Wir sind nun wieder ein stabiles Team.
Verbesserungsvorschläge
Das Management sollte in manchen Punkten realistischer nachvollziehbar denken, als an unrealistischen Zielen festzuhalten
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist gut ich komme super mit meinem Vorgesetzten aus meine Teamkollegen sind super und es macht wirklich Spaß im Team
Image
Wir hatten leider etwas an Image verloren durch den Zusammenschluss aber sind nun auf dem besten Weg, den Dach Markt zu übernehmen
Work-Life-Balance
Der Vertrieb schläft nie. Wer sich im Vertrieb beschwert, ist falsch. ;)
Karriere/Weiterbildung
Ausbildungsmöglichkeiten es ist schwer einsetzen, wie sehr man sich selbstverständlich weiterbilden kann.
Gehalt/Benefits
Sehr gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegen Zusammenhalt ist einzigartig. Bin ein unfassbar starkes Team. Ich bin froh, in diesem Team aufgehoben zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut
Vorgesetztenverhalten
Ich komme mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut klar.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung der Laptops könnte etwas moderner individualisierter sein.
Kommunikation
Die Kommunikation können in manchen Punkten noch etwas besser sein. Manche Prozesse sind noch nicht klar definiert ausbaufähig, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, diese zu verfeinern und zu finalisieren.
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Data-Sec GmbH in March gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe bei dieser Firma meine Ausbildung gemacht und das war wirklich seine tolle Zeit. Nach der Ausbildung bin ich zu einem anderen Arbeitgeber gewechselt und bin dieses Jahr wieder zurückgekommen, rückblickend war das leider ein großer Fehler.
Seit dem Zusammenschluss mit der Indevis in diesem Jahr ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt. Ab diesem Zeitpunkt ging es fast ausschließlich darum, Zahlen zu liefern. Es ging nicht mehr darum, einen angenehmen Arbeitsplatz für Mitarbeitende zu schaffen, sondern vor allem darum, Druck aufzubauen: Zahlen, Zahlen, Zahlen. Zusätzlich wurden Strukturen und Prozesse verändert, Verantwortlichkeiten neu verteilt und Kommunikationswege verschärft. Danach ging es los mit Kündigungen, und man fragte sich nur noch, wer nun an der Reihe ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In der Firma wird wenig auf Umweltbewusstsein geachtet. Mitarbeitende reisen oft unnötig weite Strecken, zum Beispiel von Spanien nach Deutschland für ein zweitägiges Event, oder fahren für kurze Kundentermine mehrere Stunden. Das ist das alles andere als nachhaltig.
Kollegenzusammenhalt
Das Einzige Positive an dieser Firma sind die Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte zeigen praktisch keine Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt an Führung und Kommunikation, sodass ein professionelles Arbeitsumfeld kaum gegeben ist.
Arbeitsbedingungen
Mitarbeitende werden stark überwacht: E-Mail-Versand, Anzahl der Telefonate, gewonnene oder verlorene Projekte sowie Umsatz werden genau erfasst. Diese Zahlen werden offen unter den Vertriebsmitarbeitenden geteilt, sodass jeder sehen kann, wer wie viel gearbeitet hat. Das soll offenbar als Ansporn dienen, mehr zu leisten. Ich sehe das jedoch eher so, dass die Mitarbeitenden gegeneinander in Konkurrenz gesetzt werden. In internen Meetings wird immer wieder auf Vergleiche zwischen Mitarbeitenden hingewiesen, was diesen Konkurrenzdruck verstärkt..
Kommunikation
Von Kommunikation kann kaum die Rede sein, wenn man morgens zur Arbeit kommt und mittags ohne Vorwarnung gekündigt wird. Als Begründung bekam ich: „Du hast einen guten Job gemacht, es liegt nicht an dir, sondern an der Umstrukturierung der Firma.“ Danke für nichts, genauso gut hättet ihr mir keine Begründung geben können und ich wäre genauso ahnungslos aus diesem Gespräch gegangen.
Nachricht an potentielle Bewerber: Lauft!! Aber ganz schnell weg!!
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Vorweg: Es gibt eine Zeit vor Tag X und eine Zeit nach Tag X
Die Zeit vorher war gut und es war ein Arbeitgeber, bei dem man sich vorstellen konnte, dass es der letzte ist.
Seit ca. August 2025 ist nichts mehr wie es war. Klare Hierarchien, Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft grundlos angeschrien, man traut sich nicht mehr, etwas zu sagen. Menschlichkeit scheint es nicht mehr zu geben, jeder Mitarbeiter ist eine Ressource und wer in den Augen des C-Levels nicht performt, muss gehen. Sofort. Manchmal hat man gar nicht mitbekommen, dass ein Kollege von heute auf morgen rausgeschmissen wurde.
Image
Das Image seit Zeit X sinkt immer mehr, bei Kunden, Partnern, Herstellern und vor allem Mitarbeitern
Work-Life-Balance
Hab es vor Zeit X mal, inzwischen sind Überstunden an der Tagesordnung, diese natürlich unentgeltlich!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Vertrieb zum Beispiel wird durch ganz Deutschland für mehrere Tage ins Büro zitiert, ohne dass etwas ansteht. Es wird dann einfach von dort aus gearbeitet, was auch im Homeoffice möglich gewesen wäre.
Karriere/Weiterbildung
Nicht wirklich gegeben
Vorgesetztenverhalten
C-Level ist unterirdisch! Man findet teilweise keine Worte dafür!
Kommunikation
Diktatorisch! Von oben herab, andere Meinungen als die des C-Levels sind nicht akzeptiert.
6Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Man spürt den Aufbruch, das Unternehmen wächst und die Branche ist interessant
3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehm. Es wird Vertrauen und Freiraum gewährt, solange die Arbeit vorangeht. Das motiviert und gibt Raum sich einzubringen.
Kollegenzusammenhalt
tolle Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Man weiß immer, woran man ist. Bei Entscheidungen werden wir mit einbezogen, soweit es geht. Wenn das mal nicht klappt, wird trotzdem klar und ehrlich erklärt, warum. Probleme kann man jederzeit ansprechen – es wird zugehört und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das macht die Zusammenarbeit angenehm und fair.
Arbeitsbedingungen
tolles modernes Büro mit viel Platz
Kommunikation
Wird besser...die Townhalls sind sehr viel mehr informativer
Interessante Aufgaben
Moderne Tools und eine zukunftsträchtige Branche sorgt für interessante Aufgaben
Arroganz statt Führung: wie ein CEO ein Unternehmen an die Wand fährt
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Büro und zum Teil die neuen Kollegen der Data-Sec
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
80% des C-Levels
Verbesserungsvorschläge
Der CEO sollte dringend Selbstreflexion zeigen und lernen, was Führung wirklich bedeutet: Zuhören, Vertrauen, Verantwortung. • Mitarbeiter ernst nehmen statt sie als Kostenfaktor zu betrachten. • Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Loyalität zur Chefetage. • Eine offene Kommunikationskultur schaffen, in der Kritik erlaubt und erwünscht ist. • Der Investor sollte sich fragen, ob er weiterhin ein Unternehmen unterstützen will, das durch Managementversagen an Substanz verliert.
Arbeitsatmosphäre
Was früher ein Arbeitgeber mit Herz, Bodenständigkeit und echter Gemeinschaft war, wirkt heute wie eine emotionslose Vertriebsfabrik. Seit der Übernahme durch den Investor und dem Zusammenschluss mit Data-Sec hat sich das Betriebsklima massiv verändert. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Einbindung der Belegschaft. Mitarbeiter werden als austauschbare Ressource betrachtet, nicht als Menschen mit Erfahrung oder Ideen. Die Stimmung ist dementsprechend gedrückt.
Image
Schwierig
Work-Life-Balance
ist okay
Gehalt/Benefits
ist okay
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Respekt und Wertschätzung existieren nur noch als Schlagworte in Präsentationen. Mitarbeitende werden wie Verschleißmaterial behandelt – schnell eingestellt, noch schneller ausgetauscht. Besonders frustrierend ist, wie erfahrene, engagierte Kollegen mit jahrzehntelangem Wissen durch Führungskräfte ersetzt werden, die kaum Ahnung vom Markt oder den Kunden haben. Viele berichten von einem herablassenden Umgangston seitens des CEOs, teils sogar von öffentlicher Demütigung in Meetings. Vertrauen oder Loyalität werden so konsequent zerstört.
Kollegenzusammenhalt
könnte besser sein
Umgang mit älteren Kollegen
Werden gerne mal einfach so entlassen
Vorgesetztenverhalten
Die Unternehmensführung ist das zentrale Problem – allen voran der CEO. Sein Führungsstil lässt sich am besten als autoritär, sprunghaft und respektlos beschreiben. Kritik oder alternative Meinungen werden nicht geduldet, sondern als persönlicher Angriff empfunden. Gespräche mit Mitarbeitenden laufen selten auf Augenhöhe, sondern folgen dem Prinzip: „Ich rede, du hörst zu.“ Statt langfristig zu denken, werden impulsiv neue Ideen umgesetzt, die nach kurzer Zeit wieder verworfen werden, mit massiven Folgen für Teams, Prozesse und Motivation.
Arbeitsbedingungen
Die tägliche Arbeit leidet massiv unter der fehlenden Strategie und den permanenten Richtungswechseln. Neue Vertriebs- und Produktideen werden ohne Vorbereitung oder klare Zieldefinition umgesetzt. Dokumentation, interne Kommunikation oder Schulungen bleiben auf der Strecke. Es wirkt, als ginge es nur darum, Aktivität vorzutäuschen – nicht darum, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Kommunikation
Nach außen versucht das Management, Professionalität und Transparenz zu vermitteln, intern herrscht das Gegenteil. Informationen fließen selektiv, Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen und erst kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Mitarbeiterfeedback wird zwar eingefordert, aber nie umgesetzt. Der CEO vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann „gehört“ werden, wenn sie seine Meinung bestätigen.
Gleichberechtigung
Ist okay soweit
Interessante Aufgaben
Gibt es durchaus, wenn man nicht bei jeder Aufgabe am besten schon gestern fertig sein sollte.
Karriere/Weiterbildung
8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Hat bis 2025 bei Argos Security in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer es eilig hat abzuhauen muss die Kündigungsfrist scheinbar nicht so ernst nehmen. Umgekehrt tut das auch niemand. Weihnachten steht vor der Tür. Die Leute denken nach. Gelegenheiten bei anderen Firmen tun sich auf.
Der Investor muss sich endlich überlegen, ob er diese Firma auf Wachsumskurs bringen will und klare personelle Konsequenzen zieht oder ob er sie weiterhin nur ausnimmt und wegwirft. Die bestehenden GFs und Leiter haben scheinbar kein Interesse, Führungskompetenz aufzubauen, Entscheidungsbefugnisse zu delegieren, Verantwortlichkeiten untereinander zu trennen oder die aktuellen Probleme der Firma verstehen zu wollen. Es hilft nicht, öffentlich zu erklären, das man bitte mit kritischen Fragen und Anregungen offen auf die GF zugehen soll. Jeder in dieser Firma hat mehrfach gesehen, das man dann als Störenfried denunziert und ohne Vorwarnung gefeuert wird.
Arbeitsatmosphäre
Druck auf fast allen Ebenen. Technische Führungsebene gibt Druck ungefiltert "nach unten" weiter oder macht aus interessierten Anfragen des Vertriebs und eigenen Phantasien Druck auf die technischen Team-Manager und die Arbeitsebene. Innerhalb eines Jahres wurden so mindestens vier gute Team-Manager, zahlreiche gute Engineers und einige Kollegen in anderen Abteilungen aus der Firma geeekelt. Wer die technische Führung kritisiert wird einfach gekündigt. Arbeitsrecht wird dabei vorsätzlich ignoriert.
Image
Das zuvor schlechte öffentliche Image wurde durch die neue "Führung" innerhalb von zwei Jahren endgültig dem Erdboden gleich gemacht.
Work-Life-Balance
Nachdem man für alles, was man tut ohnehin öffentlich schlecht gemacht wird, bleibt die Wahl, noch mehr zu leisten und sich zu verheizen oder man gibt auf, wird noch mehr schlecht gemacht und wird früher oder später gekündigt.
Kollegenzusammenhalt
Funktioniert nur solange niemand Verantwortung für etwas übernehmen muss. Alle haben hier gelernt, dass man am Ende der Prügelknabe ist, wenn man Verantwortung übernimmt.
Vorgesetztenverhalten
Ich sehe gar keine Sozialkompetenz oder professionelle Führung bei den oberen Führungskräften. Das Schlusslicht bildet hier die technische Leitung schon seit fast zwei Jahren. Es wirkt, als wollte sich hier jeder einzelne in der Führungsebene gegenüber dem Investor profilieren um seinen Job zu sichern. Damit schaffen alle gemeinsam aber das Gegenteil und ekeln ihre besten Leute raus der Firma. Sie lassen Zweifel aufkommen, ob von denen überhaupft jemand will, das es die Firma nächstes Jahr noch gibt. Man hat den Eindruck, jeder einzelne in der (neuen) GF - einschließlich der aktuellen technischen Leitung - hat in seinen früheren Jobs komplett versagt und wir sind hier das Abstellgleis für gescheiterte Selbstdarsteller. Man fragt sich, wer hat die eigentlich ausgewählt.
Kommunikation
Von "oben" stets herablassend. Nichts ist genug. Alles muss immer noch besser werden. Die GFs greifen mit chaotischer Kommunikation und spontanen Einfällen und Befindlichkeiten in viele Abläufe ein und verhindern damit gute Arbeit.
Interessante Aufgaben
Gute Aufgaben sind da, sie werden nur leider immer wieder kurzfristig durch spontane Ideen eines des Geschaftsführer ersetzt - oder durch alte Ideen. Die Ideen werden so lange von kaum Beteiligten diskutiert, weshalb die Verantwortlichen für die Umsetzung zum Ende ganz schnell Lösungen für fragwürdige Wünsche finden sollen. Sonst gibts wieder Ärger, wieso das nicht schneller oder billiger geht.
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