35 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selber 55+
- Kollegen immer offen und hilfsbereit
- Neulinge sind nicht lange fremd, sondern finden schnell Anschluss
- Man kann spontan Homeoffice machen
- Wenig Büroauslastung
- Vorgesetzte diskutieren wohl oft, aber selten wird etwas weitergeleitet/entschieden
- Weiterbildung wird selten gefördert, außer es kann Kunden berechnet werden
Arbeitsatmosphäre ist gut, jedoch nur solange Kundenprojekte entsprechend laufen und immer höchste Priorität haben.
Es kommt drauf an. Viele Punkte werden gut umgesetzt. Einige jedoch nicht. Gerade in der Einarbeitung von Neulingen (Junioren/Azubis) wird viel beworben; Dies klappt jedoch nicht wirklich und es gab lange Zeit ein Vakuum in der Betreuung. Viele Umfragen werden besser bewertet, als sie wirklich sind. Min einmal wurde eine anonyme Umfrage nicht anonymisiert und Personen wurden aktiv auf ihre Aussagen angesprochen.
Urlaub ist umständlich zu beantragen, da man selbst bei jedem Projekt das okay abholen muss. Sobald dort eine:r "nein" sagt hat man Pech. Durch Arbeitszeitkonto könne Überstunden aufgebaut und abgefeiert werden. Es kommt öfter vor, dass Kollegen Wochenendarbeit antreten oder Überstunden machen müssen.
Sehr Chefabhängig. Oftmals wurden meine Ideen/Wünsche zur Weiterentwicklung ignoriert. Auch Wunsch auf Unterstützung wird nicht oft umgesetzt. Aufgeschriebene Punkte wurden nicht nochmals thematisiert, auch wenn ein Datum hinterlegt wurde. Der Fokus liegt auf Fakturaquote und Kundenaufgaben.
Gehalt allgemein relativ niedrig im Verhältnis zu Mitbewerbern. Sozialleistungen gib es faktisch kaum welche, nur die gesetzlichen Pflichten werden dabei aufgenommen. es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Gehalt kommt immer pünktlich! Mitarbeiterangebote sind meist nicht rentabel.
Nach Außen wird viel dafür beworben, jedoch klappt dies nicht gut in der Firma. Es wird z.b. kein Müll getrennt, so dass alles (bis auf Papier) in einen Müll kommt. Hier ist es auch egal, ob es Bio, Restmüll, Glas, oder Plastik ist. Weiterhin gab es bisher noch keine Reaktion die öffentlichen Verkehrsmittel zu subventionieren, um diese Attraktiver zu machen. Zu Kundenterminen wird fast immer mit dem Auto angereist.
Immer top. Auch Gruppenübergreifend immer ein offenes Ohr zu finden. Neulinge werden gut aufgenommen und schnell integriert von Kollegen.
erfahrene Kollegen werden gewertschätzt und bekommen mehr Aufgaben. Bei kritischen Nachfragen werden diese wie oben eher ignoriert als beantwortet. Kultur des "um Hilfe Fragens" wird gelebt und gut durch beide Seiten umgesetzt.
Solange alles zufriedenstellend oder gut läuft gibt es sehr unregelmäßige Meetings. Sobald etwas nicht so läuft werden die Meetings zumindest offiziell vermehrt. Diese können je nach bedarf von beiden (!!) Seiten spontan abgesagt werden --> Kundenprojekt geht immer vor. Bei kritischen Themen oder Uneinigkeit werden diese meist mit "Muss ich nochmal nachfragen" abgewunken. Rückmeldung danach gab es bisher fast nie. Feedbackgespräche werden zwar gemacht, aber selten kommt hilfreiche Feedback vom Vorgesetzen. Meistens spielt diese Person nur Vermittler und erzählt, was dritte ihm/ihr zugetragen haben.
Viel zu alte Schreibtische, welche sich nicht in der Höhe verstellen lassen. Fast in allen Räumen liegen Kabel offen rum. Belüftung mangelhaft, wodurch es vereinzelt Ventilatoren gibt. Immer freie Arbeitsplätze vorhanden um dort zu arbeiten. Alles in allem wird auf Arbeitssicherheit nur halb geachtet. Bei Missständen kamen schon Aussagen wie "Die Begehung findet ja eh nicht statt". Man merkt, dass Gebäude alt ist und lange nicht saniert wurde --> Soll zukünftig passieren, also Problem bewusst
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen neuste Zahlen vorgestellt werden. Diese sind jedoch meistens zeitlich sehr voll getaktet, so dass am Ende keine Zeit für die restlichen Themen bleiben. Viele der angesprochenen Themen vermitteln eher das Gefühl einer Werbeveranstaltung.
Zwischen den Geschlechtern herrscht Gleichberechtigung. Auszubildenen werden jedoch bevorteilt gegenüber Hochschulabsolventen -> Angeblich, weil diese mehr praktische Erfahrung haben. Allgemein zählt der Bildungsstand nichts, so dass es nicht selten ist, dass gerade Ausgelernte mehr Gehalt angeboten bekommen als Hochschulabsolventen. Bei Quer- und Wiedereinsteiger habe ich keine Informationen.
Abwechslungsreich, da Portfolio groß ist und durch verschiedene Projekte einige Einblicke bekommt. Durch Glück, kann man Aufgaben selbst bewerten und schätzen. Meistens werden diese aber vom DevLead vorgegeben.
Nicht besser und nicht schlechter als in jeder anderen Firma.
Viel Show, wenig Substanz
Eher bescheiden
Hier sicher nicht
Deutlich unter dem Durchschnitt
Theoretisch ja, praktisch Nein.
Eher beschämend
Vorgesetzte gibt es ja angeblich nicht.
Bescheiden
Durchschnitt
Mir gefallen die Aspekte Employee-Owned-Company (EOC) und kollegiale Organisation (KO). Weil es einerseits das Gefühl von Verantwortlichkeit im Unternehmen stärkt und mich als Mitarbeitenden mehr in die Welt des Unternehmers bringt. Und das mit einer wertschätzenden und fördernden Kultur. Das mag ich. Besonders.
Hab ich nix. Echt nicht.
Es ist nicht alles rosa. Startup bedeutet viel Arbeit an sich selbst und an der Organisation. Vor allem auch, weil das Unternehmen den Mitarbeitenden gehören wird. Es erfordert ein anfängliches Übermaß an Kommunikationsbereitschaft. Das kann anstrengend sein, sich von seinen alten Chef-geführten Arbeitserlebnissen zu trennen. In der Kommunikation kann sicherlich noch gedreht werden. Ich komme gerade aber aus einem Meeting genau mit diesem zweck. Also es wird bereits gedreht.
Arineo gehört den Mitarbeitenden selbst. So ist das Unternehmen entworfen worden und wird es auch geführt. Dadurch wurde als Organisationsform eine kollegiale Organisation eingeführt und gelebt. Das führt zu einem besonders guten Klima im Unternehmen. Wer gerne lieber als Mensch, denn als Mitarbeiternummer, behandelt wird, ist hier richtig.
"Wer viel arbeitet, muss sich auch erholen können. Das ist wichtig." war der Satz beim Einstellungsgespräch, der mich gezogen hat. Nicht weil ich gerne wenig arbeite, sondern weil ich oft zu viel arbeite und vergesse auf mich zu achten. Hier wirst du erinnert, dass die Balance wichtig ist. Genial.
Wer Nachhaltigkeit sucht, wir hier bei Arineo fündig.
Ich habe Ziele. Andere als früher. In einem klassisch geführten Unternehmen fliegst du raus, wenn deine Fähigkeiten und Talente nicht auf die Job Description passen. Hier wirst du gefördert. Mach mehr aus dir!
Weil wir hier mit unseren Stärken gesehen werden und nicht mit einer Job Description ... das hält richtig gut zusammen.
Ich bin ein Kind der 1970er Jahre. Ich glaube, ich darf mich als "älter" bezeichnen und es ist hier bei Arineo "egal". Es macht keinen Unterschied. Es zählt der Mensch. Ganz klar.
Arineo ist wichtig, dass die Menschen im Unternehmen genug sinnstiftende Arbeit haben, an der sie mitwirken können und sich weiter entwickeln. Dafür wurden die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen. Also wichtig ist, dass du arbeiten kannst und nicht wo (im Office, im Home Office, von unterwegs).
Das Mittel Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil und besonders wichtig in der kollegialen Organisation. Weil aber diese Unternehmensform so besonders innovativ ist, entstehen hier auch noch ab und an Herausforderungen in den Abstimmungen mit anderen Standorten oder der Zentrale in Deutschland. Ich bin mir aber sicher, dass wir den 5ten Stern auch noch hinbekommen.
Es gibt sicherlich Unternehmen, die einem mehr Gehalt zahlen. Aber die Frage ist, zu welchem Preis? Was gibst du dafür her oder auf? Ich habe schon viel in meinem Leben gearbeitet und gesehen und sehr gut verdient. Bei Arineo fühle ich mich angekommen.
Wenn ich etwas über Gleichberechtigung im Unternehmen gelernt habe, dann hier bei Arineo.
Bei Arineo setzt man auf die Nutzung der Talente und Stärken der Mitarbeitenden. Das ist so gedacht und wird so gemacht.
-mobiles Arbeiten
-sehr freie Zeiteinteilung
-viele kollegiale Teamevents
-überpünktliche Gehaltszahlung
-rücksichtsvoller Umgang mit allen Mitarbeitern
Den Kurs beibehalten! Weiterhin den Mensch im Fokus halten. Das wertvollste Gut in einem IT-Unternehmen sind die Mitarbeiter und ihr Wissen. Das hat die Arineo erkannt.
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre die dennoch zielgerichtet und produktiv ist. Der Fokus liegt auf dem Menschen.
Es gibt zwei Arten von Menschen. Die einen Kennen die Arineo und finden Sie super. Die anderen kennen die Arineo nicht :)
Der Mensch hat Vorrang. Großzügige Homeoffice Regelung und sehr freie Zeiteinteilung. Niemand wird gedrängt wie es in der IT-Branche eigentlich sonst üblich ist Überstunden oder ähnliches zu machen. Wäre gerne mehr arbeitet kann dies aber trotzdem tun.
Während ich bei meinem alten Arbeitgeber immer wieder auf taube Ohren gestoßen bin im Bezug auf Fortbildungen und Zertifizierungen obwohl Sie fachrelevant waren, wurde mir bei der Arineo sofort die Möglichkeit und Unterstützung gegeben mich fachlich weiterzubilden. Kaum hatte ich den Wunsch geäußert diverse Zertifizierungen zu machen, die in unserer Branche sehr gefragt sind, wurde mir die Möglichkeit dazu eingeräumt.
Die Kombination aus Gehalt und Freiheit ist Top. Die Vergütung liegt meines Wissens nach auf ähnlichem Niveau wie der Markt.
Wir machen IT und verbrauchen nun mal viel Strom, das ist nicht zu ändern. Andere Unternehmen werben damit, dass Sie zwei Solardächer und 15 Bäume in Afrika pflanzen, dann schimpfen Sie sich umweltbewusst... Für viele Reisetätigkeiten wird die Bahn genutzt, im Rahmen der Möglichkeiten ist das Ok.
Die Kollegen gehen super miteinander um. Ich bin seid September 2022 bei der Arineo und habe immer jemanden mit dem sowohl über fachliches, organisatorisches oder persönliches reden kann. Diskriminiert wird nicht und wir sind ein extrem bunter haufen!
Mein Eindruck ist sehr positiv, da wir viele Kollegen auch im fortgeschrittenem Alter haben. Diese werden ebenso in Projekte eingebunden und arbeiten an spannenden Aufgaben.
Mein Vertragspartner und meine Koordinatoren sind immer freundlich und hilfsbereit, glänzen aber zugleich durch Professionalität. Ich habe das Gefühl, dass ich mit meinen Anliegen egal ob fachlicher oder persönlicher Natur immer ein offenes Ohr finde.
Am liebsten würde ich 10 Sterne geben. Mobiles und eigenverantwortliches Arbeiten. Moderne Hardware Auswahl und vor allem Mitsprache Recht bei der eigenen Arbeitsaustattung. (Wunsch Geräte wurden schnell und unkompliziert bereitgestellt)
Alle Entscheidungen werden offen kommuniziert. Es gibt regelmäßig offene Veranstaltungen in denen die Strategie und Ausrichtung vorgestellt wird und teilweise sogar mitgestaltet wird.
Ich habe mich schon ab Tag 1 als Teil des Teams gefühlt und wurde wunderbar aufgenommen. Trotz meiner noch recht kurzen Zeit als Mitarbeiter werde ich aktiv in die Mitgestaltung unserer zukünftigen Strategie und Ausrichtung mit einbezogen.
Wie es in der IT-Projekt-Welt üblich ist, wird man mit immer neuen Aufgaben und Problemstellungen konfrontiert. Grade die Arineo arbeitet hier an sehr fortschrittlichen Technologien.
Es gibt natürlich Konflikte, die konstruktiv adressiert werden
Projektsituationen erfordern zuweilen in ideale Arbeitszeiten, in der Regel hat man es aber selbst in der Hand. Homeoffice ist immer möglich
Oft zu wenig Zeit für Weiterbildung wegen Vorrang von Projekten (vicious circle)
Attraktivität der Mitarbeiterangebote und Enscentives hält sich in Grenzen
Bis auf einzelne ausreißer halten wir zusammen
Jeder ist willkommen, wir stellen gerne Ü50 ein
Konstruktiv, alle werden als Erwachsene Menschen behandelt
Über alles sehr gut, gerade wenn man mit vielen anderen AG vergleicht
inzwischen ziemlich gut, mehr geht immer
Wird transparent sichergestellt
Mal mehr mal weniger. Meistens mehr.
Meine Kolleg:innen, das Employee Owned Company Mondell (ja, wirklich), unsere Werte und den Zusammenhalt
Wirklich schlecht finde ich nichts
In machen Themen könnte etwas mehr proaktive Transparenz herrschen; als Employee owned company sollte in der Administration die Maxime sein, zum Vorteil der Mitarbeiter zu handeln anstelle an manchen stellen streng Prozesse einzuhalten
Alle Kolleg:innnen, mit denen ich bisher Kontakt hatte sind sehr nett und aufgeschlossen
Absolut flexibles Modell
OK für einen kleinen Dienstleister
Ist vorhanden, könnte zuweilen anders gerichtet sein
Auch wenn man sich nicht kennt, hilft man sich
zumindest lässt es einen niemand spüren ;)
Immer sachlich und respektvoll, auch bei kritischem Feedback
Neueste Hardware, auch für Azubis und Praktikanten
Ist nie perfekt, für einen IT laden sehr gut :)
Ja, wirklich
Nicht immer der Traum, aber wo gibt es das schon
Offene Kommunikation, Zusammenhalt, EOC, Kollegiale Organisation, Erfolg, Freiheit
Aktuell keine Themen
Aktuell keine
Absolut positiv
Super
Freie Gestaltung
Hervorragend
Super. Man kann Verantwortung übernehmen. Die Titel gibt es nicht.
Sehr gut
Sehr stark
Sehr gut
Kollegiale Organisation
Top
Offen bis zur Geschäftsführung
Definitiv
Man kann sich selbstständig in verschiedene Themen einbringen
Man kann hier schon arbeiten aber sollte sich definitiv auch Alternativen ansehen und Zusagen unbedingt schriftlich festhalten.
Lieber klare Hierarchien als pseudo new work Konzepte, die am Ende in die selbe Richtung gehen.
Je nach Team/Projekt ist es besser oder schlechter
Dafür dass das Unternehmen kurz am Markt ist gut. Die Rechtsstreitigkeiten- welche auch publik sind wirken sich aber nicht positiv aus und sollten beseitigt werden.
Nicht besser oder schlechter als anderswo. Es gibt interessante Ideen aber wenn der Kunde ruft muss man halt trotzdem ran. Alles andere ist eine Illusion
Muss man selbst dahinter sein.
Tatsächlich dachte ich lange es wäre ganz gut aber leider ist das eher unterer Bereich. Man müsste schon mehr springen lassen für die treuen Mitarbeiter aber es geht etwas kleinkariert zu insbesondere bei als selbstverständlich einzustufenden Themen…schade
Gerne sozial engagiert. Aber sonst kein besonderes Augenmerk
Geht von sehr stark bis sehr wenig. Wenn man reinkommt kann es gut laufen. Es gibt zwischenzeitlich auch den einen oder anderen der vor allem auf seine Vorteile und Ansehen achtet.
Normal
Eine gute Idee wie man das Unternehmen aufgezogen hat und es hat mich auch mitgerissen aber Ähnliches gibt es tatsächlich auch anderswo. Vielleicht nicht so nach außen hin „ausgeschlachtet“ was ja ok ist. Aber es ist auch nicht so dass jeder wirklich gleich berechtigt ist
Göttingen geht schon und soll ja besser werden. Woanders hängt es vom jeweiligen co working oder Homeoffice ab wie die Ausstattung aussieht. Etwas weniger und dafür echte Standorte wären gut wo man sich zuhause fühlt.
Grundsätzlich ok aber in den nicht existenten klassischen Hierarchien ist die Kommunikation nicht immer sauber und klar. Auch wenn die Bezeichnungen anders lauten gibt es meiner Meinung nach klassische Hierarchien. Es hängt davon ab wer am längeren Hebel sitzt aber den „Hebel“ gibt es.
Keine Nachteile aber auch nicht besonders viele Vorteile
Das ist in dem Umfeld recht leicht. Es gibt immer was Neues
Im richtigen Projekt ist die Arbeitsatmosphäre klasse, hat man das falsche erwischt ist es nicht mehr ganz so nett.
Viele Kunden wissen die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden zu schätzen, lokal gibt es Gegenwind da viele Kolleg:innen vom selben Dienstleister abgewandert sind.
Natürlich kann es in Projekten auch zeitlich eng werden und dann geht es Mal in den Überlastbereich, einige Projektleiter:innen sollten kollegiale Führung vielleicht auch mal dahingehend sehen, dass besser delegiert wird.
Alles in allem gibt es aber sehr gutes Arbeitszeitmodel, dass auch Reisen und administrative Tätigkeiten hinreichend berücksichtigt.
Entweder ist die firmeninterne Kommunikation hier schlecht oder hier gibt es ebenfalls Luft nach oben.
Ökostrom wird nicht genutzt oder nicht kommuniziert,
Die Firmenwagenrichtlinie schränkt zwar ein, dass mehr als 6-Zylinder, Sportwagen und Luxuswagen nicht zulässig sind, aber der Rest ist sehr weich gehalten und ermöglicht Autonarren durchaus PKW die auch als Männerspielzeug durchgehen. So muss dass jeder Firmenwagenberechtigte mit sich ausmachen, aber für die Umwelt könnte die Richtlinie deutlich besser ausfallen.
Es gibt einige interne Schulungen, aber bei Bedarf auch externe Schulungen, die jedoch mit den Koordinator:innen zu vereinbaren sind.
Mein Gefühl: Manche Kolleg:innen sind und/oder fühlen sich gleicher als andere, nicht nur weil sie Koordinator:innen sind.
Gut, soweit ich das beurteilen kann.
Klassische Vorgesetzte gibt es per Definition nicht, trotzdem bündeln sich die alltäglichen Themen meist auf ein oder zwei Koordinator:innen. Also doch irgendwie meist nur ein anderer Name.
Gerade in Göttingen ist in den aktuellen Räumen und mit dem aktuellen Mobiliar viel Luft nach oben, die technische Ausstattung (Computer, Monitore...) ist angemessen.
Arineo schreibt sich kollegiale Führung auf die Fahne, leider wird auf dem Weg aus den Kreisen und Runden zum normalen Mitarbeitenden soviel gefiltert, dass der Eindruck verschiedener Hierarchieebenen entsteht. Da hilft auch nicht, dass man aufgefordert wird sich zu äußern, wenn die Antwort dann nur wieder in irgendeinem Gremium verschwindet und nicht weiter zu Feedback führt.
Gut: Es gibt eine monatliche Runde für alle bei der größere Themen angesprochen werden.
Mehr geht immer, Regional im guten Schnitt würde ich schätzen.
Wer einen Arbeitgeber ausschließlich nach Gehalt aussucht ist bei Arineo falsch.
Bei den Sozialleistungen ist noch Luft drin, vermögenswirksame Leistungen oder einen höheren Zuschuss zur BAV gibt es nicht.
Im Projektgeschäft sehr Projektabhängig, leider gibt es auch immer wieder aufgaben, die man abbekommt, weil man nicht schnell genug sagen konnte warum man sie nicht übernehmen könnte.
So verdient kununu Geld.