35 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen sich selbstkritischer reflektieren würde. Ein klareres Zielbild und ein konsistenteres Umsetzen der eigenen Werte wären notwendig. Dass dabei manche Mitarbeitende den Weg nicht mitgehen, wäre normal – aber das wäre ehrlicher und nachhaltiger als der aktuelle Zustand.
Die Atmosphäre ist stark abhängig vom Projektumfeld und den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet. Während es im direkten Team mitunter kollegial zugehen kann, wirkt das allgemeine Betriebsklima eher belastend und zersplittert. Es fehlt ein echtes Wir-Gefühl. Stattdessen entsteht der Eindruck voneinander abgeschotteter Gruppen, die sich kritisch oder misstrauisch beäugen.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen mit dem Anspruch, „anders“ zu sein. Dabei wurde versäumt, die Kultur und die kollegiale Organisationsform konsequent weiterzuentwickeln. Rollen werden nicht klar definiert oder ignoriert. Entscheidungen werden nicht immer respektiert. Die Organisation wirkt durch laufend neu geschaffene Rollen und Gremien überkomplex und für viele Mitarbeitende kaum mehr verständlich.
Das nach außen kommunizierte Selbstbild des Unternehmens stimmt in vielen Punkten nicht mit der erlebten Realität überein. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist für Mitarbeitende deutlich spürbar.
Die Work-Life-Balance wird offiziell stark betont und ist grundsätzlich möglich. Insbesondere durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. In der Praxis hängt die tatsächliche Ausgestaltung jedoch stark vom Projekt, der Teamkonstellation und der eigenen Position ab. Während manche Kolleg:innen sichtbar wenig ausgelastet sind, fehlt anderen die Zeit für notwendige Erholung oder Weiterbildung. Diese Ungleichverteilung sorgt intern immer wieder für Unverständnis. Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Doch ohne klare Leitplanken wird diese von einigen überzogen genutzt, während andere unter struktureller Überlastung leiden.
Die Verantwortung für Weiterentwicklung liegt fast ausschließlich bei den Mitarbeitenden selbst. Es gibt nur wenige strukturierte Angebote. Gerade für Berufseinsteiger kann das eine Herausforderung darstellen. Manche Kolleg:innen haben kaum Zeit oder Freiräume für Weiterbildung, während andere gezielter investieren können. Hier fehlt einheitliche Zugänglichkeit.
Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Die meisten Mitarbeitenden erhalten 12 Monatsgehälter. Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt. Allerdings entstehen wahrnehmbare Gehaltsunterschiede bei vergleichbarer Tätigkeit – abhängig vom organisatorischen Kontext und der Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Zusammenarbeit ist stark vom jeweiligen Netzwerk abhängig. Wer sich den dominanten Meinungen anschließt oder gut vernetzt ist, findet eher Gehör. Abweichende Stimmen oder kritische Perspektiven wirken unerwünscht und werden oft als störend empfunden. Es herrscht teilweise eine Kultur, in der lieber übereinander statt miteinander gesprochen wird – das betrifft auch andere Teams und Abteilungen.
Während manche Kolleg:innen viele Freiheiten effektiv nutzen, entsteht bei anderen der Eindruck von Überforderung oder Unterforderung. Die Ausgestaltung der Rollen ist unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen. Die Balance zwischen Freiraum und Struktur fehlt. Entscheidungen werden erwartet, aber Verantwortung selten übernommen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Das Verhalten von Führungspersonen ist sehr unterschiedlich und abhängig davon, in welchem organisatorischen Umfeld man sich bewegt. Einige nehmen ihre Verantwortung ernst, andere sind kaum präsent. Es gibt teils keine regelmäßigen Gespräche, keine klare Zielsetzung und kaum Bereitschaft, Konflikte aktiv zu adressieren.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Kommunikation ist quantitativ reichlich, aber nicht immer zielführend. Relevante Informationen gehen im Grundrauschen unter. Der Umgang mit Feedback steht zwar oft im Vordergrund, wird aber nur bedingt gelebt. Kritik wird selten offen geäußert, teils aus Unsicherheit, teils aus Sorge vor Gegenreaktionen. Gleichzeitig kann übertrieben positives Feedback zur Selbstüberschätzung beitragen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Aufgaben können, je nach Projekt, abwechslungsreich sein. Die Rollenzuweisungen im Unternehmen sind jedoch unklar. Personen ohne formelle Rollen (ja die gibt es in kolleg. Organisationen) treffen Entscheidungen oder setzen sich über diese hinweg. Dadurch wirkt die Organisation an vielen Stellen widersprüchlich und schwer nachvollziehbar. Zudem sorgt die zunehmende Komplexität der Organisation für Unsicherheit und Demotivation.
Wie offen, ehrlich und transparent alles von der GF kommuniziert wird. Wer hier meckert sollte mal für ein Quartal in andere Unternehmen wechseln ;)
Bisher nichts außer ggf. den laufenden Onboaerdingprozess etwas besser zu strukturieren. Damit ist nicht das erste Onboarding gemeint sondern der laufende Prozess im Rahmen der Probezeit. Aber und das ist mir wichtig: Dieser ist keinesfalls negativ sondern könnte lediglich noch besser werden.
Nichts aktuell aber später ergänze ich das gerne noch.
Kann ich bisher nur als sehr professionell und authentisch bewerten. Themen werden angesprochen und Feedback und konstruktive Kritik sind auschließlich erwünscht.
Klar wenn notwendig, fallen Überstunden an. Das läßt sich nicht vermeiden wenn deadlines anstehen. Aber Remote Work ist hier noch Programm und man darf/kann auch jederzeit ins Büro wenn man das möchte.
Überstunden können jederzeit (wenn es die Projekte zulassen) abgebummelt werden.
Arineo macht hier alles möglich. Wer sich in eine andere Richtung entwickeln möchte darf dies tun. Wer Interesse hat später mal in den Bereich GF zu gehen, hat Optionen. Das ist echt Weltklasse was Arineo hier anbietet.
Kann ich bisher noch nicht so viel zu sagen wegen der zu kurzen Zugehörigkeit aber bisher waren alle Hilfbereit und haben jederzeit geholfen.
Subjektiv ist es nicht ganz so herzlich wie in meinem alten Team aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Unterm Strich ist es top und etwas Distanz ist auch garnicht so verkehrt. Freundlich sind alle im Team.
Der Alterschnitt beginnt von jung bis "Alt". Hier ist jeder willkommen.
Es gibt hier keine klassischen Führungskräfte sondern Vertragspartner. Diese sind quasi die dizplinarischen Vorgesetzten. Meine VP ist einfach nur top und menschlich eine 10/10.
Aber auch die GF macht einen tollen Job. Transparent, Ehrlich und offen für Gespräche. In diesem Unternehmen wird das eingeforderte Feedback (Feedbackkultur) wirlich gelebt und steht nicht nur auf dem "Papier".
Hardware kann gewählt werden und ist absolut auf einem Top Stand. Auch das Portal zum Auswählen der benötigten Hardware ist echt gut gelungen.
Einfach nur top. Es gibt einmal im Monat die Austauschbar in der über alle aktuellen Themen informiert wird. Bei wichtigen Schlüsselthemen wird anschließend von der GF noch eine Mail verschickt mit allen wichtigen Punkten. Die Videos zu den Meeting sind sehr schnell auf dem Sharepoint verfügbar.
Das Gehalt dürfte etwas höher ausfallen aber auch hier gilt; Arineo macht vieles möglich. Es finden jährliche Entgeltgespräche statt. Auch bietet Arineo einige tolle Benfits: Neben den üblichen Verdächtigen wäre da z.B. eine Lebensarbeitszeitkonto.
Es gäbe noch so 1-2 Dinge die mir persönlich fehlen wie z.b. Kindkranktage aber auch hier: Jammern auf hohem Niveau.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Im Moment hät sich dies bei mir noch in Grenzen, klar aktuell ist noch Onboarding und daher kann es nocht nicht bei 100% sein aber hier hätte ich mehr etwas mehr 1zu1 Betreuung gewünscht auch um schneller in die Module reinzukommen.
Bitte so weiter machen.
Hier kann ich reden und zwar mit jedem. Es wird auf einem niveauvollen Level miteinander gesprochen. Wir können Tacheles miteinander reden ohne das man hinterher zerfleischt wird. Wir haben viel Spaß zusammen.
Jeder kann seine Zeit einteilen, wie es passt. Natürlich muss man sich an die "normalen Zeiten" halten um unseren Kunden gerecht zu werden. Allerdings kommt das auch ein bisschen auf die Rolle an. Aber grundsätzlich, kann man sich seine Zeit sehr flexibel gestalten. Ich hatte noch nie Probleme, einen Arzttermin, einen Schultermin für mein Kind, oder oder nicht wahr zu nehmen. Urlaube kann man ( in Absprache mit seinem Team ) sehr frei gestalten. Kurzfristig einen Tag frei zu bekommen ist überhaupt kein Problem.
Tip TOP! Es ist einfach nur mega.
s.o.
Wir haben keine Vorgesetzten. Wir entschieden in diesem als Mitarbeiter mit.
Die Büros werden aktuell modernisiert. Ansonsten sind viele Kollegen im Homeoffice und man hat jede Menge Freiheiten.
Es wird alles mitgeteilt, was das Unternehmen betrifft. Man kann die Geschäftsführung, sowie Geschäftsleitung jederzeit ansprechen und bekommt immer eine Antwort.
Noch nie erlebt, dass jemand wegen irgendetwas ( Religion, Hautfarbe, Alter, Sexualität usw. ) anders behandelt worden ist. Wir sind multikulti und das ist Großartig!
Wir haben jede Menge zu tun und es macht wahnsinnig viel Spass!
- Die Life-Balance und das niemand weiß was du eigenltich den ganzen Tag machst. In dem Zuge ist natürlich die Ignoranz der Vertragspartner TOP!
- Der Versuch etwas neues zu machen.
- Kollegiale Organisation
- Keine Führung
- Zu schnelles Wachstum. Hauptsache es wird fakturiert.
- Interne Strukturen und Arbeitsweisen werden nicht an das Wachstum angepasst.
- Extrem langsame Entscheidungswege bei internen Verbesserungen, da Verantwortlichkeiten nicht klar sind. "Jeder ist Verantwortlich"
- die meisten Kollegen stehen nicht hinter dem Konzept Kollegiale Organisation
- Zusammenhalt schlecht
- Neue werden alleine gelassen. Frei nach dem Motto "Friss oder stirb"
- Überlastung der Senioren bei gleichzeitiger Unterlast der Jüngeren
- Lästerkultur (meist hinter dem Rücken anderer oft aber auch in Meetings mit vielen Personen)
-40 Std. Woche. (2000 hat angerufen und will seine Arbeitszeit zurück haben)
- Trennungskultur: Wir reden jetzt nicht mehr mit dir!
- Vertragspartner nachschulen
- ausgereifte Onboardingpläne erstellen
- Mitarbeiter nur dann einstellen, wenn auch genug Arbeit für diese da ist. Es kann nichr sein, das neue 6 Monate Däumchen drehen.
- Anreize schaffen um Kollegialität wirklich zu fördern! Nicht nur sagen "bitte bitte bitte kommt doch mal ins Büro" oder "bitte bitte bitte macht mal eure Kamera an". Das wirkt eher verzweifelt.
- Nicht Jahrelang über die selben Themen reden, sondern machen.
- In dem Kontext: Meetingkultur komplett überarbeiten. Meistens hockt man den ganzen Tag in Meetings und lässt sich berieseln.
- Den jüngeren Leuten mal wirklich zuhören und nicht jede Idee sofort im Keim ersticken
- In dem Kontext: Weniger Arroganz! Weder ihr, noch das Konzept der Arineo ist perfekt. Also verkauft es auch nicht so. Die internen Meetings zur kollegialen Organisation wirken aufgesetzt und nicht authentisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Je nach Bereich und Tätigkeit steht man aber mehr oder weniger allein da. Für Einzelkämpfer also durchaus eine perfekte Umgebung.
Ein Lob an das Marketing! Mehr sage ich dazu nicht. Das ist einfach sensationell wie ihr den Laden verkauft!!!
Jeder ist Verantwortlich = Null Verantwortlichkeiten = Null Kontrolle = Niemand weiß, was ihr eigentlich den ganzen Tag so macht im Homeoffice.
In sofern würde ich die Work-Life-Balance mit 5 Sternen bewerten.
Schulungen und Weiterbildungen werden im Jahresmitarbeitergespräch in einem Word Dokument festgehalten. Das wars, mehr wird nicht passieren.
Wenn ihr von heute auf morgen denkt, dass ihr statt Beratung lieber Projektmanagement machen wollt oder auch umgekehrt wird versucht das möglich zu machen. Ob Bedarf oder die Kapazitäten für die Einarbeitung da ist spielt dabei erstmal keine Rolle.
Das Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich. Kein Urlaubsgeld. Kein Jahresbonus. Keine Zielvereinbarung. Es gibt die klassischen Benefits, die mittlerweile jedes Unternehmen hat. Es wird geködert mit: Reisezeit ist Arbeitszeit, aber mit 100% Homeoffice kommt es selten zu Reisen.
Jedes Jahr gibt es Gehaltsverhandlungen; die durchschbittliche Erhöhung ist aber so gering, dass ein Jobwechsel nach gewisser Zeit notwendig ist. Loyalität wird erwartet aber nicht belohnt. Jubilare bekommen eine Folie in der sie kurz erwähnt werden. Wenn ihr aus langweile arbeiten geht ist das aber verkraftbar. Ich für meinen Teil habe laufende Kosten :D
Extrem viele Personen mit Dienstwagen. Wenig Elektro. Wenn ich das mit anderen Unternehmen Vergleiche, die Dienstwägen nur nach Wirtschaftlichkeitsprüfung herausgeben sind diese dann vermutlich unabsichtlich umweltbewusster.
Zu den wenigen Vor Ort Veranstaltungen, die es gibt kommt dann auch jeder mit seinem eigenen PKW. Fahrgemeinschaften werden so gut wie garnicht gebildet.
Hier und da wird mal etwas gespendet.
Kollegenzusammenhalt besteht unter den Mitarbeitern, die sich von ihrem ehemaligen Arbeitgeber kennen. Man sollte sich im Vorfeld mit der Historie der Arineo beschäftigen. Als "neuer" findet man kaum Anschluss und wird eher allein gelassen. Die Kollegen zeigen auch keinerlei Anstrengung jemanden zu integrieren.
Der Altersdurchschnitt wird denke ich mit der Zeit eher jünger.
Da es keine Vorgesetzten gibt ist das schwierig zu beantworten. Führung findet auf keiner Ebene statt. Dementsprechend gibt es auch keine Teams oder ähbliches. Es wurden Vertragspartner implementiert, die mit euch Mitarbeitergespräche durchführen und euch bei Gehaltsverhandlungen bewerten.
Die Mitarbeitergespräche sind schlecht vorbereitet und sehr oberflächlich.Hier merkt man deutlich, dass Menschen als Vertragspartner eingesetzt werden, die Führung in keinster Weise verstanden haben. Als ehemaliger Teamleiter und ausgebildeter Offizier Maße ich mir an hier zu urteilen. Meistens wissen die Vertragspartner nicht einmal, was ihr eigentlich für Tätigkeiten übernehmt. Insofern dürft ihr auch nicht erwarten, dass es einen Plan gibt wo ihr euch hinentwickeln könnt. Hier besteht dringend handlungsbedarf und meiner Meinung nach auch Beratung von extern durch Profis. Die Zukunftsplanung liegt also ganz bei euch.
Wichtig: Ich spreche von meinen Erfahrungen und von dem was ich über Gespräche mit Kollegen erfahren habe. Vermutlich gibt es auch Vertragspartner, die ihre Sache sehr gut machen. Ich persönlich habe diese leider nicht kennenlernen dürfen.
Die Ausstattung ist gut. Ihr könnt euch ein Notebook frei auswählen. Windows oder Apple Geräte sind hier kein Problem. Auch die private Nutzung der Geräte ist zulässig. Zusätzlich bekommt ihr ein Smartphone eurer Wahl.
Da die Geräte privat genutzt werden stellt euch darauf ein, dass ihr unter Umständen eine Mobilfunknummer bekommt, die schonmal in Benutzung war. Ich durfte diversen Menschen am Telefon erklären, das ich nicht der bin für die sie mich gehalten haben. Regelmäßige Voicemails gehörten auch dazu. Vielleicht wurde das Thema aber auch bereits geändert.
Extrem starker Flurfunk. Das ist den relevanten Stellen scheinbar nicht bewusst. Auch die "hinter dem Rücken lästern"-Kultur ist je nach Bereich mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt.
Regelmäßige Infoveranstaltungen sorgen für transparenz.
Vertragspartner sind im Umgang mit gängigen Kommunikationstechniken und ihrer Rolle nicht geschult.
Hier besteht also noch handlungsbedarf.
Die klassische Gleichberechtigung im Sinne von "Gleichberechtigung von Männern und Frauen" oder ähnlichem ist sehr gut!!
Leider werdet ihr feststellen, dass es zwei Lager innerhalb der Arineo gibt. Auf der einen Seite sind "die Mitarbeiter des alten Arbeitgebers" und auf der anderen Seite alle anderen.
Was das im konkreten bedeutet und welche Auswirkungen das hat muss man einfach erleben..
Auch das ist den Verantworrlichen meiner Meinung nach nicht bewusst.
Offiziell gibt es keine Hierarchische Struktur im Unternehmen. Im täglich Doing kristallisieren die Alpha Männchen sich natürlich heraus und reißen das Zepter an sich. Ich würde das einfach mal Schattenhierarchie nennen.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Durch die nicht vorhanden Strukturen könnt ihr euch ohne Probleme in alle möglichen Arbeitskreise selbst einladen und mitwirken. Arbeotskreise gibt es extrem viele, Ergebnisse leider wenig. Auch hier kann man seinen Tag sinnvoll mit Arbeitskreisen verplanen.
Natürlich gibt es auch weniger spannende Themen. Ich denke, dass ist überall so..
Soziales Engagement. Offene Kultur. Position gegen Rechts. Jeder wird gehört. Leistung zählt.
Bessere Notebooks.
Alle arbeiten auf Augenhöhe
EOC
Meist kann der Tag frei geplant werden
Kollegiale Organisation
Fair
Enkelfähig, Spenden nach Mitarbeiter Wünschen
Kann man am besten auf den Partys erleben
Wir stellen ein!
Einwandfrei
Die Laptops könnten ein wenig besser sein. ;)
Jeder wird gehört
In diesem Punkt wird ausschließlich die Leistung bewertet
Neue Tools werden genutzt, neue Ideen fließen ein
Vertrauen in die Mitarbeiter.
Der Fokus ist leider zu stark nach außen gerichtet. Immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter mit hoher Motivation verlassen das Unternehmen und es wird nicht gegengesteuert. Die internen Strukturen und Prozesse sind einfach schlecht bis gefühlt nicht vorhanden.
Struktur und Führung. KO muss auch strukturiert sein, denn wenn in jeder Gruppe das Rad wöchentlich neu erfunden wird, kostet das Zeit und Geld. Wachstum definiert sich nicht durch planloses einstellen neuer Mitarbeiter. Bedarfsorientiert wäre hier der richtige Weg. Denn neue Mitarbeiter müssen auch qualifiziert eingearbeitet werden, dass kostet die ohnehin schon überlasteten Consultants zusätzlich Zeit.
Als Berater einsam, temporäres Arbeiten Teams in dem Projekten aber keine Konstante.
Die Frage ist als was will Arineo wahrgenommen werden?! Das Thema EOC steht überall primär im Vordergrund. Das Arineo ein IT-Dienstleister ist, sieht man vielleicht auf den zweiten Blick.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Als Berater hast du jedoch einen hohen Workload und da muss man sich selbst Grenzen setzen um nicht im BurnOut zu landen.
Nicht wirklich vorhanden. Es wird mit einer eigenen Akademie versucht Aus- und Weiterbildung voranzutreiben aber für mich persönlich nicht qualifiziert und auch nicht zielgruppenorientiert. Als Berater hat man auch keine Ressourcen um sich zielgerichtet weiterzubilden.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Ihr Wissen ist sehr wertvoll.
Für mich nicht funktional. Es gibt Vertragspartner die aber im schlechtesten Fall gar nicht wissen wer du bist und was du kannst.
Man bekommt alles was man braucht.
Es gibt Gehalt und damit ist auch schon gut. Keine Benefits, Boni oder Extras. Es gibt die üblichen Corporate benefits.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Die Projekte und Kunden sind vielfältig und interessant.
Kollegial organisiert und Employee Owned: So zu arbeiten habe ich mir schon immer gewünscht.
Ein sehr gutes Miteinander in wertschätzender, lockerer Atmosphäre. Wir haben Spaß zusammen und arbeiten vertrauensvoll miteinander, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Wir haben eine sehr gute Unternehmenskultur und wurden zu unserem Modell der Kollegialen Organisation sowie Employee Owned Company bereits mit dem deutschen Personalwirtschaftspreis ausgezeichnet. Bei unseren Partnern Microsoft und SAP sind wir ebenfalls hoch angesehen.
Könnte nicht besser sein: Durch unsere flexiblen Arbeitszeiten ist ein Arztbesuch zwischendurch kein Problem, Start und Ende der täglichen Arbeitszeit können weitestgehend individuell gewählt werden. Auf Kinderbetreuung wird Rücksicht genommen und auch die wöchentliche Arbeitszeit (Vollzeit/Teilzeit) kann nach persönlichen Anforderungen gestaltet werden.
Das liegt in unserer Hand. Weiterbildungsangebote gibt es intern wie extern. Abstimmungen zu erforderlichen oder gewünschten Teilnahmen und persönlicher Entwicklung erfolgen mit unseren Vertragspartner:innen und den Entwicklungskoordinator:innen.
Wir sind uns unserer Verantwortung hinsichtlich einer nachhaltigen Arbeitsweise bewusst und arbeiten stetig an Verbesserungen.
Nicht zuletzt durch die Nutzung von MapsTell wissen wir, wie unsere Kolleg:innen "ticken" und können uns daher gut aufeinander einstellen. Wir pflegen eine wertschätzende Feedbackkultur und gehen freundschaftlich miteinander um.
Ich bin 50+ und finde den Umgang untereinander super. Gerade auch mit den jüngeren Kolleg:innen.
Wir sind ein kollegial organisiertes Unternehmen. Das heißt, dass es keine klassischen Führungskräfte wie beispielsweise Teamleitungen gibt. Individuelle Entwicklungsgespräche werden von Vertragspartner:innen geführt. Sie sind auch die Ansprechperson für vertragliche Belange. Vertragspartner:innen werden sehr gut auf ihre Aufgaben vorbereitet und laufend geschult. Ich für mich kann sagen, dass ich sehr zufrieden bin.
Der Standort in Göttingen ist in die Jahre gekommen - hier ist jedoch Abhilfe in Sicht. Die technische Ausstattung hingegen ist sehr gut. Wir können Notebook und Handy privat nutzen.
Es wird regelmäßig Transparenz zu allen relevanten Unternehmens-Zahlen, unseren Zielen und zur Strategie geschaffen. Es wird über Erfolge und Herausforderungen berichtet und darüber, wie wir unsere Kollegiale Organisation weiterentwickeln.
Steht ganz oben auf unserer Agenda und wird hier gelebt.
In jedem Job gibt es Aufgaben, die weniger Spaß machen. Das ist auch hier so. Doch anders ist, dass ich mein Arbeitsfeld eigenverantwortlich bearbeiten und ausbauen kann. Durch die Zusammenarbeit im Team kann ich viel Lernen und für meine eigene Aufgabenbearbeitung nutzen.
Ich gehe jeden Tag mit einem Lächeln ins Office
Ich denke das Image wächst täglich wer sich mal mit dem Unternehmen beschäftigt wird vieles neues lernen uns viele Auszeichnungen finden, und warum? Zu recht !!!
ich kann frei entscheiden wie wann wo und wieviel ich Arbeite, Abstimmung mit deinem Vertragspartner regelt deinen Arbeitsumfang
Gut und wird stätig verbessert
leidiges Thema, war jemand schon mal der Meinung es wäre genug? Fair und angemessen!
deutlich weiter oben angesiedelt als in den meisten Unternehmen die ich kenne
ich habe keine Negativen Erfahrungen gemacht, anders als bei bisherigen Arbeitgebern sowohl in der freien Wirtschaft als auch im öffentlichen Dienst
Ich habe mit über 50 nochmal den Wechsel gewagt und kann es nur empfehlen
soweit man bei der gelebten Kollegialen Organisation ohne klassische Führungskräfte überhaupt davon sprechen kann
Aktuell im Umbruch auf in eine neue ergonomische Zeit
sicher wird der eine oder andere denken, dass geht besser aber besser als es ist habe ich es noch nirgendwo erlebt
Noch gleicher geht glaube ich nicht
Strukturiere dein Arbeitsumfeld selbst, erschließe deine Felder und lerne Entscheidungen zu treffen und zu begründen
Unerwünscht
Nur Ankündigung
Der Schwerpunkt auf das Image und die Darstellung nach außen ist sehr wichtig. Die Realität sieht da für einige anders aus, gerade bei denen, die das Geld verdienen müssen.
Die Kommunikation zwischen Vertrieb, Ressourcenplanung und Fachpersonal, die die Aufträge umsetzen müssen, sollten dringend verbessert werden.
Schwach besetzte aber dringend benötigte Rollen stärken, auch finanziell. Organisch wachsen mit Qualität, wo es benötigt wird und wo Geld verdient wird. Nur wachsen um zu wachsen und Mitarbeiterzahlen steigen zu lassen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Kommt auf die Abteilung und das Projekt an. Die Teams sind gut untereinander, Die Kollegen, die fakturieren sind entsprechendem Projektstress ausgesetzt und müssen das Geld für alle verdienen.
Das Image und die Wahrnehmung von außen ist riesig. Innerhalb gibt es unterschiedliche Meinungen.
Grundsätzlich gut. Überstunden können wieder mit Freizeit abgebaut oder ausgezahlt werden. Auch gibt es ein Lebensarbeitszeitkonto für längere Auszeiten. Ist man aber in einer fakturierenden Rolle und es gibt zu wenige Kollegen für diese Rolle kann es unangenehm werden.
Soll angeblich möglich sein, wenn man sich da selber drum kümmert
Handy und Firmenwagen sind möglich. Generell achtet die Firma darauf, dass sie wirtschaftlich stabil da steht. Wer marktübliche Gehälter sucht ist hier fehl am Platz.
Ich wüsste hier keinen Fokus.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Kann bei erhöhtem Stress durch heiße Projektphasen und/ oder mehreren Projekte parallel leiden.
Generell ist dieser Umgang unauffällig
In unserem Modell gibt es (theoretisch) keine Vorgesetzten. Es gibt analoge Abstimmungen mit Kollegen mit entsprechenden Rollen, die aber grundsätzlich auf einer Hierarchie stehen. Da kann man viel Glück haben oder auch weniger.
Man kann sich deine Hardware aussuchen.
In einer Kollegialen Organisation mit das wichtigste. Kommunikation ist aber auch generell schwer. Hier gibt es noch sehr viel Luft nach oben.
Generell ja. Die Auswahl von Posten ist nicht abhängig vom Geschlecht...
Definitiv vorhanden
So verdient kununu Geld.