150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Es ist alles zu spät. Schließt den Laden!
Untergangsstimmung, Bauernopfer
Das Schiff sinkt und man schmeißt sich gegenseitig von Bord rangiert um Rettungswesten und ist sich selbst der Nächste- egal wer daran glauben muss. Früher Freund jetzt Feind.
mies unprofessionell hinterum
Schlecht, da vieles im Argen liegt. Die Verantwortlichen schieben die Schuld auf andere.
Negativ schlecht und mies.
Nichts - höchstens dass nach Tarif bezahlt wird. Wenn man Beziehungen hat dann nicht mehr sondern über Tarif !
Sehr viel, hätte ich das gewusst wäre ich nicht gewechselt. Ich kenne andere Firmen in denen es viel besser läuft. Schade Arri - mehr Schein als sein !
Habe ich bereits früher gemacht - kein Gehör gefunden. Ich halt meinen Mund um nicht am Pranger zu stehen!
Schlecht - einfach nur schlecht. Druck, Mobbing, etc.
Nur Schein
eigentlich o.k. - aber Aufgrund der schlechten Stimmung nimmt man diese mit nach Hause. Man geht ungern hin und kommt gestresst heim.
Tarif - für kleine Leute - mit Beziehungen mehr (Zulagen etc.) Das führt zu Unmut und schlechter Stimmung im Team.
Nachhaltigkeit spielt leider keine Rolle.
es gibt einige nette - aber der Großteil ist nur auf die eigene Karriere bedacht und da bleibt der Zusammenhalt auf der Strecke
werden leider nicht wert geschätzt, sondern hinter dem Rücken gelästert.
ich finde leider schlecht, sogar sehr schlecht. Alles was man so als negativ Beispiel kennt - ist dabei
schlecht, da keine klaren Aussagen getroffen werden. Man hängt da als Mitarbeiter in der Luft. Es wird nicht klar kommuniziert, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne Begründung oder den Versuch andere Wege zu gehen. Nach Außen hin wird versucht den Schein zu wahren. Innen haben nur einige wenige was zu sagen.
findet nicht statt - wenn dann nur negativ und ohne Begründung
gibt es nicht - außer man ist mit dem Chef befreundet/verwandt
leider nein
Ein Stern ist schon zu viel
Manche Kollegen. Und die Salatbar.
Dass Inhaberfamilie und Aufsichtsrat sich immer wieder aufs Neue blenden lassen von windigen Manager-Typen, die viel Geld verdienen, Posten mit Jasagern besetzen, den ganzen Tag rumschreien und außer Entlassungen keinen Plan haben. Was gestern noch Unternehmensstrategie war, spielt heute keinerlei Rolle mehr. Hier fehlt es schlicht an Professionalität und der Erkenntnis, dass ein Unternehmen nichts ohne seine Mitarbeiter ist.
Alles. Bis auf ganz wenige Ausnahmen die komplette Führungsmannschaft auswechseln, sowohl bei ARRI als auch im Rental, und dann bei Null anfangen.
Toxisch. Leistung ist irrelevant, das Chaos regiert. Rücksichtlosigkeit wird belohnt, eine radikale Ellbogenmentalität herrscht vor.
War mal sehr gut, leidet aber immer weiter. In der Branche spricht sich eben rum, was bei ARRI los ist.
Keine. Hauen und Stechen von morgens bis abends, begleitet einen leider auch privat.
Wozu? Fähigkeiten nützen hier sowieso nichts.
Schmerzensgeld, leider bei weitem nicht hoch genug.
Nicht existent, nur Greenwashing.
War mal sehr gut, sind aber leider viele Leute übriggeblieben, die für den eigenen Vorteil über Leichen gehen - siehe Führungskräfte und HR-Leitung.
Das Unternehmen hat in der jüngeren Vergangenheit extrem viel Erfahrung, Fähigkeiten, Wissen und treue Kollegen zum Teufel gejagt.
Inhaltliche Fähigkeiten sind komplett irrelevant, dafür haben Chamäleons und Jasager Konjunktur, solange sie blind die Vorgaben des Managements umsetzen. So steigen diese Leute immer weiter auf. Je rücksichtsloser, desto besser - die Geschäftsführung wechselt so oder so alle paar Monate.
New Work im modernen Großraumbüro, aber Überwachung und Spitzel überall. Widerlich.
Nullkommanull. Die Belegschaft tappt völlig im Dunkeln, das Management agiert im Elfenbeinturm planlos und nach Belieben.
Egal welches Geschlecht, es werden alle gleich schlecht behandelt.
Das ist das eigentlich Traurige: So eine spannende Branche, so tolle Produkte - aber wenn ein Unternehmen dermaßen vom Kopf stinkt, nützt das leider auch nichts mehr.
Wer einmal bei ARRi gelandet ist bleibt in der Regel auch dort. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Überstunden können bei Bedarf problemlos genommen werden, durch den IG Metall-Tarif sind die Gehalter gut bis sehr gut. ARRI genießt in der Branche einen tollen Ruf und die Arbeit in dem internationalen Umfeld wird nicht langweilig.
Negativ fand ich das Verhalten meines Vorgesetzten. Dieser hat während der Arbeitszeit ständig private Dinge erledigt (z.B private Sendungen über den Firmen-Versand laufen lassen und diese auch nicht privat abgerechnet), hat seiner Frau den Firmenwagen überlassen und hat dann lieber einen Mietwagen für Geschäftsreisen genommen. Es ist außerdem sehr schwierig, aus seiner Era-Stufe in eine höhere zu wechseln, somit verharrt man auf Dauer doch auf einem bestimmten Niveau.
Leider ist es bei ARRI wie bei vielen alteingesessenen Unternehmen. Als Vorgesetzte gibt es nur weiße, alte Männer und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ist jemand also Einsamkeit in einer Führungsposition, kann er tun und lassen was er will, ohne dass sein Handeln Konsequenzen hat. Vlt sollte man mehr Wert auf die Rückmeldung der Angestellten geben und bei Beschwerden diese auch sachlich prüfen?!
Wenn es gut läuft, dann lässt das Unternehmen die Mitarbeiter auch am Erfolg teilhaben und ist spendabel. Man kann sehr selbstständig arbeiten.
Da fällt mir momentan Einiges ein, steht aber eigentlich alles schon oben geschrieben.
Die Mitarbeiter brauchen unbedingt wieder Sicherheit, Vertrauen in die Führung und eine EHRLICHE Perspektive. Momentan herrscht nur eine Atmosphäre der Angst und der Unsicherheit und das zerstört noch das letzte vorhandene Miteinandergefühl. So lange man in der Inhaberriege sich nicht einig ist welcher Kurs mit welchen Führungskräften eingeschlagen wird, so lange wird auch die Mitarbeiterschaft (und damit auch der Kunde!) kein Vertrauen mehr aufbauen.
Es herrscht seit ca. 2 Jahren eine toxische Arbeitsatmosphäre gepaart mit einer radikalen Ellbogenmentalität. Die Inhaberfamilie trägt durch ihre ständigen Vorstands- und Geschäftsführerwechsel auch nicht gerade dazu bei, dass man Vertrauen in die Führungsetage respektive in die Inhaberfamilie aufbaut.
Das Image war mal gut, aber hier ist leider der Lack ab. Es ist keine Unternehmensstrategie mehr erkennbar, geschweige denn das man sich an die mal genannten Unternehmenswerte wie "we listen", "we trust", "we care" erinnert. Von einer ursprünglich mal sehr sozial eingestellten Firma ist seit dem harten und gefühllosen Regiment des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden nichts mehr übrig geblieben. Wertschätzung ist hier gleich Fehlanzeige.
Dank flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten konnte man sich zeitweise schon eine gute Work-Life-Balance einrichten, da ist die Firma recht flexibel. Hat nur aufgrund teils massiven Workloads nicht immer geholfen.
Es gab in guten Zeiten mal Initiativen wie den Leadership Dialog oder kostenlose Sprachtrainings via App. Nachdem im HR gefühlt keiner mehr übrig ist, der sich um solche Dinge kümmern könnte und auch kein Budget mehr dafür übrig ist, gibt es seit diverser Zeit nichts mehr.
Im Tarif wird gut bezahlt, sofern man richtig eingruppiert ist und sich ggf. beim Eintritt eine freiwillige Zulage ausgehandelt hat. Das Unternehmen bietet tolle Benefits wie z. B. Jobrad, Fahrgeldzuschuss, Corporate Benefits etc.
Hier ist deutlicher Ausbaubedarf
Das tolle Team war der einzige Grund, noch so lange bei der Firma zu bleiben.
Dazu kann ich nicht viel sagen, ich hatte nicht den Eindruck dass diese schlechter behandelt wurden als die Jüngeren, sie waren natürlich diejenigen die bei Abbaumaßnahmen als Erstes durchs Raster fielen.
Da die Vorgesetzten, seit ein gewisser Vorstandsvorsitzender das Regiment übernommen hatte, auch nicht mehr wirklich was zu sagen hatten, haben sie eigentlich auch nur Top-Down gehandelt, das hat sich einfach durchgezogen wie ein roter Faden. Von daher kann ich den Vorgesetzten gar nicht so viel Vorwurf machen und meine Führungskraft hat sich mir gegenüber immer äußerst korrekt verhalten.
Schönes neues Gebäude mit Open Space, was allerdings durch die Hellhörigkeit und die teils hohe Geräuschkulisse nicht zu allergrößter Konzentration bei der Arbeit beitrug. Teils schlechte Temperierung des Gebäudes und schlechte Luftfeuchtigkeit. Eine herausragendes Betriebsrestaurant mit tollen Gerichten zu fairen Preisen. Als Mitarbeiter bekommt man einen kostenlosen Tiefgaragenplatz oder einen Fahrradstellplatz, es sind außerdem Duschen und Spinde vorhanden.
Was ist das? Es wird schon immer mal per Email über die neuesten Entwicklungen in der Führungsriege informiert, allerdings lange nachdem diese schon über den Flurfunk gehört wurden. Kann auch sein, dass es einfach keinen Plan gibt wie man den Karren wieder aus dem Schlammloch zieht und deshalb nichts kommuniziert.
Ich habe nie wahrgenommen, dass jemand benachteiligt wurde, der Klassenunterschied (in puncto Bezahlung) von den Tarifmitarbeitern zu den Mitarbeitern die nicht im Tarif sind, war allerdings deutlich vorhanden, deshalb ein Stern Abzug.
Je nachdem wie die Unternehmenslage gerade war, konnte man entweder in den Bereich "Prozessneuetablierung" oder "Krisenbewältigung" Einblicke erhalten, was durchaus Abwechslung in den Arbeitsalltag gebracht hat.
Die Neue Geschäftsleitung
Das Mittlere Management
Meinen Niederlassungsleiter (Personalführung glatte 6, Personalgespräch oder ähnliches gibt es nicht einmal wen es einen Wöchentlichen Kalendereintrag gibt.
Die traditionsbedingte Überheblichkeit
Arbeitsausstattung (Werkzeuge und Hilfsmittel sehr Alt oder garnicht vorhanden und wen man was neues braucht wird es einem, wen überhaupt nur nach Monatelangen fragen und erklären genehmigt.
könnte man hier Schreiben aber es interessiert bei Arri niemand
war mal sehr gut,nach ein paar Jahren ohne richtig Geschäftsführung ist es verwunderlich das es überhaubt noch sowas wie eine Arbeitsatmosphäre gibt
war mal Super aber durch Überheblichkeit ,Arriganz und Trägheit hat das Image sehr gelitten
was ist das?
Weiterbildung manchmal
Karriere eher nicht
ist Ok
wird sich gerne drüber unterhalten
in meiner Niederlassung war es OK. Es ist leider nicht überall so. Angst frisst Seelen
wen sie von nutzen sind ist es Ok
da ist von allem was dabei hängt von dem Standort ab
meiner war so ganz Nett aber Personalführung und Niederlassungsleitung ist nicht sein Ding. Die neue Geschäftsführung von Arrirental verteilen kurz vor Weihnachten Kündigungen (Aufhebungsvertäge) die haben das mit den Schrottwichteln falschverstanden. Sozialehärte ist der neue Trend bei Arri
und wie immer werden die kleinen Leistungsträger (auch Menschen mit Familie) vor die Tür gesetzt und nicht das mittlere Management welches maßgeblich für die Wirtschaftliche Situation verantwortlich ist. Parallel lässt man eine Marketingabteilung bestehen die nichts aber auch wirklich nichts Produktives zum überleben der Firma beiträgt (ein paar Klamotten mit Logo bestellen und ein bisschen Social Media)
das sind die besten Vorstände,Geschäftsführer, Niederlassungsleiter und Bereichsleiter die man sich nur wünschen kann
Danke für Nichts
an dem Standort wo ich bin ist es echt übel.
wäre eigentlich ein fall für das Amt für Arbeitsschutz!
Das übliche wir müßen mehr Reden Blabla
es wird sich gerne so dargestellt
es ist grundsätzlich ein Verleihgeschäft
IG Metall Tarifverträge
Es ist wichtiger einen Schuldigen zu finden als nach Lösungen zu suchen.
Weiterbildung kostet Geld und wird daher un der Regel nicht bewilligt
Wenn jeder um seinen Job fürchten muss leider auch der Zusammenhalt untereinander.
Vor allem in der jüngeren Vergangenheit sehr schlecht.
Fehlverhalten auf Grund mangelnder Qualifikation?
Zu wenig Platz, laut und dreckig
Gerade in unsicheren Zeiten wäre eine ehrliche und offene Kommunikation so wichtig, ist aber leider nicht vorhanden.
So ziemlich alles. Ein Anfang wären transparente Kommunikation, eine gemeinsame Strategie für die Zukunft und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Klima der Angst über einen langen Zeitraum der Krise, weil viele sich um ihren Arbeitsplatz sorgen. Grosse Spaltung zwischen Management und Belegschaft.
Das Image der Firma im Markt ist immer noch gut, die Produkte sind ja auch echte Kracher. Bekommt aber inzwischen auch gewaltige Risse, weil die Mitarbeiter total unzufrieden sind und das natürlich auch nach aussen tragen.
Kommt drauf an ob man zu den Glücklichen gehört die im Tarif sind. Bei 35h mit vollem Arbeitszeitausgleich ist es wahrscheinlich in Ordnung. Die toxische Arbeitsatmosphäre sorgt dafür, dass viele die Sorgen aus der Arbeit mit in die Freizeit nehmen.
Weiterbildung ist nur auf Sparflamme möglich, und Karriere machen kann man nur, wenn man gute Kontakte in die Vorstandsetage hat oder aus der Automobilindustrie kommt.
Gehalt kommt pünktlich. Je nachdem, ob man im Tarif ist oder nicht, ist es okay oder nicht. Überdurchschnittlich bezahlt werden hier nur Leute die schon lange im Unternehmen sind.
Nicht vorhanden. Greenwashing gerne, aber echtes Interesse Fehlanzeige.
Eigentlich eine Menge fähiger Kollegen, doch in Krisenzeiten ganz unterschiedliche Reaktionen. Einige schätzen den Zusammenhalt, andere fahren die Ellenbogen aus und gehen voll in den Konkurrenzkampf. In schlechten Zeiten zeigen sich die wahren Gesichter.
Ist ok denke ich mal.
Null Sterne. Das Management hat keinen Plan und keine Strategie, zusätzlich hört man immer wieder von haarsträubenden Meetings, in denen Kollegen persönlich angegriffen werden. Die direkten Vorgesetzten sind vor allem auf Machterhalt aus. Mitarbeiter werden nicht einbezogen. Führung funktioniert in dieser Firma wie in einer Diktatur.
Großraumbüro, New Work, gute Kantine. Nützt aber alles nix wenn der Rest nicht passt.
Müsste eigentlich null Sterne bekommen. Keinerlei Kommunikation nach innen und außen, Entscheidungen werden willkürlich getroffen und niemandem erklärt. Kein Interesse des Managements an Austausch oder Transparenz, was zu riesigem Frust und Unsicherheit bei der Belegschaft führt. Traurige Zustände.
Einfach mal einen Blick auf die Frauenquote im oberen und mittleren Management werfen.
Spannende Aufgaben, wenn man sie denn machen dürfte. Leider ist der Druck extrem hoch, kreative Ideen entstehen da eher nicht so oft.
So verdient kununu Geld.